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Archiv für die 'Steuernews' Kategorie

Abgastechnik – Partikel filtern und Kraftstoff sparen

Erstellt von ub am 10. September 2010

Der Straßenverkehr trägt rund 47% zu den Stickoxidbelastungen in Ballungsräumen bei. Die Stickoxide von Kraftfahrzeugen lassen sich bekanntlich mittels der SCR-Technik (Selektive Catalytische Reduktion) drastisch senken.

Einen Schwerpunkt des IAA-Auftritts der EMITEC Gesellschaft für Emissionstechnologie mbH in Lohmar bei Köln bildet die Stickoxid(NOx)-Minderung mit SCR. An Fahrzeugen wird gezeigt, wie mit Emitec-Systemkomponenten die NOx-Abgasreinigung im Stadtverkehr funktioniert – und dies kann man in einem Kleinbus auf dem Messegelände sogar selbst “erfahren”.

Die EMITEC-Ingenieure haben für heutige und zukünftige Abgasgrenzwerte das kompakte Modulsystem SCRi(SCR mit integrierter Partikelreduktion) entwickelt. Dank der kontinuierlichen passiven Regeneration des Partikelfilters stellt SCRi eine einfach zu regelnde, kompakte Kombination aus Großserienbauteilen dar. Sie eignet sich hervorragend zur Nachrüstung. Mittels des SCRi-Systems lässt sich durch verbrennungsoptimierte Einstellung der Kraftstoffverbrauch des Motors um bis zu 15% senken.

Zur Entwicklung besonders effektiver sowie kostengünstiger Abgastechnik bietet EMITEC seinen Kunden seit Jahren erfolgreich Ingenieur-Dienstleistungen an. Dazu dienen Motorenprüfstände am EMITEC-Standort in Hörselberg bei Eisenach. Seit 2009 steht dort der leistungsstärkste Rollenprüfstand der Welt. Auf diesem zweiachsig gebremsten Prüfstand können die Ingenieure große Busse und schwere Nutzfahrzeuge sowie Allradfahrzeuge mit einer Gesamtleistung bis 600kW (816PS) bis 160km/h testen und mittels umfangreicher Messtechnik die Emissionen bis zu kleinsten Schadstoffwerten erfassen. EMITEC bietet ein herausragendes Werkzeug für die Entwicklung zukünftiger Nutzfahrzeuge, Motoren und Abgasreinigungssysteme.

Der führende Abgasspezialist EMITEC präsentiert auf der Fachmesse IAA Nutzfahrzeuge vom 23. bis 30.Sept. 2010 in Halle 12 Stand C26 die komplette Bandbreite innovativer Abgasreinigungstechnologien. Dazu gehören kostenoptimierte Oxidationskatalysatoren, Partikelfilter und “turbulent” wirkende Metallkatalysatorträger für SCR-Katalysatoren sowie als Highlight die neuesten Generationen von AdBlue®-Dosiersystemen, als Komponenten oder als:

Emitec Gesellschaft für Emissionstechnologie mbH, emitec.com
 

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Studie: Deutsche stehen wieder auf viel PS

Erstellt von ub am 9. September 2010

Ihre Liebe zu hoch motorisierten Autos haben die Deutschen offensichtlich wiederentdeckt. Das geht aus einer aktuellen Studie der Uni Duisburg-Essen hervor,

die das CAR-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen jetzt veröffentlicht hat. Im Schnitt verfügte ein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres in Deutschland zugelassener Neuwagen über 129,8 PS. Das sind knapp 35 PS oder 36 Prozent mehr als noch vor 15 Jahren. Damit liegt die Durchschnittsmotorisierung fast wieder auf dem Niveau von 2008.

   Daraus ist eine klare Trendwende ablesbar: Nachdem die durchschnittliche Motorleistung bei Neuwagen über Jahre hinweg kontinuierlich gestiegen war, fiel sie im vergangenen Jahr schlagartig auf 118 PS. Verantwortlich dafür waren vor allem die überdurchschnittlich vielen Klein- und Kompaktwagenverkäufe im Zuge der Abwrackprämie.

   Auch im europäischen Vergleich liegen die Deutschen in Sachen Leistungsdaten ganz weit vorne. Zu höheren Motorisierungen greifen nur die Schweden mit 141 PS und die Spitzenreiter aus der Schweiz mit 143 PS. Der EU-Durchschnitt liegt bei 111 PS. Und noch eine Überraschung hat die Statistik parat. Die als autoverrückt geltenden Italiener geben sich in Sachen Motorisierung überraschend moderat: Im Land am Stiefel begnügt man sich im Schnitt mit 98 PS.

   Doch die stetig wachsende “PS-Meierei” auf deutschen Straßen muss nicht zwangsläufig auf fehlendes Umweltbewusstsein zurückzuführen sein. Zum einen kommen in modernen Fahrzeugen immer mehr elektronische “Sparfüchse” wie Start-Stopp-Systeme zum Einsatz. Zum anderen hat der Vormarsch der elektronischen Helferlein und Hybridtechnik zu einer deutlichen Gewichtszunahme bei Neuwagen geführt, die wiederum mit mehr PS kompensiert wird.

   Die Zahlen zeigen aber auch: Die Vorstellung, CO2-Ziele mit mehr PS-Enthaltsamkeit zu erreichen, bleibt also Wunschdenken. So rechnen die Verfasser der Studie auch in Zukunft mit stetig steigenden PS-Zahlen.

mid/mah

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Falscher Kraftstoff – 5 000 Fehlbetankungen im Jahr

Erstellt von ub am 8. September 2010

Wegen Fehlbetankungen bei Autos rückt der ADAC jährlich rund 5 000 Mal aus. Die Gründe für die Sprit-Verwirrung: Tankstellen bieten immer mehr Spritsorten unter immer neuen Namen an, die nicht mehr eindeutig Benzin und Diesel zuzuordnen sind. Auch sorgen große Werbeaufkleber an den Zapfsäulen und Pistolen für Ablenkung beim Kunden.

Die gängigste Art der Fehlbetankung ist das Einfüllen von Super in ein Dieselfahrzeug, da dort die kleinere Benzin-Zapfpistole hineinpasst. Ältere Motoren ohne Direkteinspritzung vertragen eine kleine Menge des Kraftstoffs problemlos, moderne Dieselmotoren reagieren jedoch allergisch auf Benzin.

Wurde nach der Fehlbetankung noch nicht gestartet, reicht üblicherweise das Abpumpen des Benzins. Ist der falsche Kraftstoff allerdings schon im Leitungssystem, kann die teure Reinigung der gesamten Einspritzung nötig werden. Auch im Winter gilt das Benzinverbot für den Diesel. Der Irrglaube, dass die Beimischung gegen das “Versulzen” hilft, hält sich hartnäckig.

Moderne Diesel-Pkw mit Hochdruckeinspritzung vertragen absolut keine Verdünnung mit Benzin.

 Um Fehlbetankungen zu verhindern, bieten einige Hersteller in ihren Pkw-Modellen bereits einen Sicherheits-Einfüllstutzen an, in den nur die korrekte Zapfpistole passt. An Bord ist sie bei allen neuen BMW und Land Rover, bei vielen Modellen von Ford sowie beim Jaguar XF. Um die Fehlbetankungsquote zu senken, fordert der Automobilclub, dass Zapfpistolen- und -säulen eindeutig und klar gekennzeichnet werden. Außerdem sollten Tankdeckel und Tankklappe klar beschriftet werden.  mid/hh

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Toyota sucht Spritsparer

Erstellt von ub am 7. September 2010

Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen.

 Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen. Der brandneue Kompakte wird von einer Kombination aus Otto- und Elektromotor angetrieben und ist mit Leichtlaufreifen von Michelin ausgestattet. Bewerbungen sind unter www.toyota.de/ecochallenge möglich. Als Hauptpreis winken je ein Auris Hybrid für Fahrer und Beifahrer.  mid/hh Toyota

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Umweltliste mit den Top Ten Autos: Hybridfahrzeuge auf Siegeszug

Erstellt von ub am 6. September 2010

Hybridautos haben in Sachen Umweltfreundlichkeit die Nase vorn. Bei der jetzt veröffentlichten Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) finden sich vier Pkw mit der alternativen Antriebstechnik unter den Top Ten.

Das Siegertreppchen teilen sich die beiden Toyota-Modelle Auris Hybrid und Prius. Der dritte Hybrid in der Liste ist der Honda Insight, der es auf den vierten Rang geschafft hat. Der Civic Hybrid hat den neunten Platz belegt. Auf dem dritten Rang der Top Ten-Liste folgt der Kleinstwagen Toyota iQ, der auf unter drei Metern Länge drei Erwachsenen und einem Kind einen Platz bietet. Ebenfalls unter den zehn umweltfreundlichsten Autos finden sich der VW Polo Blue Motion, der Nissan Pixo samt Schwestermodell Suzuki Alto und der Smart Fortwo mit Dieselmotor. Den zehnten Platz belegt der Seat Ibizia Ecomotive mit 1,2-Liter-Turbodiesel.

   Neben den zehn umweltfreundlichsten Autos hat der VCD noch in den vier Kategorien “Kompaktklasse”, “Familienautos”, “Siebensitzer” und “Die Klimabesten” die jeweils sparsamsten Autos aufgelistet. Auch hier liegen die Pkw mit kombiniertem Elektro- und Verbrennungsmotor häufig ganz vorn. Bei den “Kompaktklässlern” landet der Auris Hybrid auf dem ersten Platz, gefolgt von Insight und Civic. Das “beste Familienauto” ist nach Ansicht der Juroren der Prius, gefolgt vom Skoda Fabia Green Line und dem Seat Ibiza Ecomotive.

   Mit Erdgas wird der umweltfreundlichste “Siebensitzer” voran getrieben:

der VW Touran Ecofuel mit 1,4-Liter-Turbomotor und sparsamen Doppelkupplungsgetriebe. Auch der zweite und dritte Platz in dieser Kategorie werden vom Wolfsburger Familien-Van Touran besetzt, einmal mit 1,6-Liter-Dieselmotor und einmal mit 1,2-Liter-Turbobenziner, jeweils in Kombination mit der “Blue Motion Technology”.

   Zum “Klimabesten” ist der Smart Fortwo mit Dieselmotor und einem CO2-Ausstoß von 86 Gramm ernannt worden. Nur ein Gramm mehr emittiert der VW Polo Blue Motion mit einem Wert von 87 Gramm. Jeweils 89 Gramm geben die Hersteller für die Modelle Auris, Prius, Ibiza Ecomotive und Fabia Green

Line an.   mid/sta

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Autoversicherung 2011 – Werden meine Beiträge billiger oder teurer?

Erstellt von ub am 4. September 2010

Der Gesamtverband des Deutschen Versicherungsgewerbes hat die neuen Typklassen-Einstufungen und Regionalklassen für die Autoversicherung 2011 bekannt gegeben. Für viele Fahrzeugtypen sind die Veränderungen gering, jedoch kann es bei einzelnen Autotypen zu deutlichen Sprüngen um vier und mehr Klassen nach oben oder unten kommen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl dieser Ausreißer:

Beim Modell Suzuki MM Wagon R 1.3 sowie beim BMW 330d mit 170 kW/231 PS wird es leider 2011 für den Fahrzeughalter viel teurer.

Beim Automodell Ford Fiesta 1,2 (60 kW/82 PS) sowie beim Honda-Modell CU1 Accord gab es ebenfalls größere Sprünge, allerdings wurden beide Fahrzeugtypen in eine günstigere Typklasse umgeschlüsselt.

In der Kfz Haftpflicht ändert sich für insgesamt 33,5 % aller in Deutschland zugelassenen Automodelle die Typklassen-Einstufung.
 
Das bedeutet:
Für 31,5 % aller Autos ändert sich die Einstufung lediglich um eine Stufe,
bei den restlichen 2 % ändert sich die Einstufung um mehr als eine Klasse.

In der Vollkaskoversicherung gibt es insgesamt 38,5 % Umstufungen. Hiervon werden ca. 68,5 % einer niedrigeren Typklasse zugeordnet.

In der Teilkaskoversicherung werden 35,8 % umgestuft, davon ca. 91,5 % in eine niedrigere Typklasse.

Bei Neuverträgen haben die neuen Typklassen in der Regel bereits ab 01.10.2010 Gültigkeit und bei laufenden Verträgen ab 01.01.2011.  Quelle: kfz-auskunft.de

Hier haben Sie die Möglichkeit, online aus einer Vielzahl von Versicherungsanbietern die optimale Autoversicherung zu finden:  http://www.autosteuer.de/autoversicherung_tarifrechner/

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Was “Elektromobilisten” wirklich wollen: Studie gestartet

Erstellt von ub am 3. September 2010

Welche Infrastruktur wünschen sich die Nutzer von Elektrofahrzeugen?

 Sind “Elektromobilisten” tatsächlich umweltbewusster als der Durchschnittsautofahrer? Und: Wer ist überhaupt für Elektrofahrzeuge zu begeistern? Diesen und anderen Fragen rund ums Thema Elektromobilität geht jetzt eine sozialwissenschaftliche Studie in der Rhein-Main-Region auf den Grund.

    Durchgeführt wird die breit angelegte Untersuchung von der Fachhochschule Frankfurt, der Goethe-Universität Frankfurt und dem Darmstädter Umwelt-Beratungsunternehmen “e-hoch-3″. Die Wissenschaftler werden hierzu in den kommenden Wochen Nutzer verschiedenster elektrischer Fahrzeuge – darunter E-Bikes, E-Roller und Elektrobusse – in der Rhein-Main-Region nach ihren Alltagserfahrungen und Wünschen befragen. Ziel der Forscher ist es, Elektromobilitätsangebote zu optimieren und sie besser an den Praxis-Bedürfnissen der Menschen auszurichten, die mit ihnen unterwegs sind.

    Die sozialwissenschaftliche Begleitstudie ist Teil des bundesweiten Programms “Modellregionen Elektromobilität in Deutschland”, das vom Bundesverkehrsministerium mit insgesamt 115 Millionen Euro gefördert wird.

mid/mah

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365 Tage nach Abwrackprämie: 200.000 weniger deutsche Autos auf der Straße

Erstellt von ub am 2. September 2010

Deutsche Autobauer haben 2010 weniger Autos auf Deutschlands Straßen als 2009. Die Gewinner der Umweltprämie 2009 sind die großen Verlierer 2010. Die durchschnittlich im Internet erzielten Neuwagenrabatte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Punkte auf 19,0 Prozent. Das sind drei wesentliche Fakten aus dem MeinAuto.de Neuwagen Markt Report Q3 2010.

Die Abwrackprämie versetzte die Deutschen Mitte 2009 in einen Volkskaufrausch. Ein Jahr danach zieht der führende Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. “Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat”, sagt MeinAuto.de-Geschäftsführer Alexander Bugge und prognostiziert: “Händler und Hersteller von Fahrzeugen aus tieferpreisigen Segmenten spüren die Auswirkungen der Umweltprämie in diesem Jahr mit voller Wucht. Diesen Bumerang Effekt werden einige Händler nicht überleben”.

Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind die offiziellen Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes und über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de. Die Ausgabe Q3 2010 behandelt das Thema “Abwrackprämie” und zieht einen 3-Jahresvergleich (2008-2010). Dabei werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher näher betrachtet.

MeinAuto.de ist der Marktführer unter den Neuwagenvermittlern im Internet. Der Kunde kann im Internet nahezu jedes auf dem deutschen Markt lieferbare Neufahrzeug konfigurieren und erhält direkt einen Endpreis. MeinAuto.de verhandeln mit Partnerhändlern Nachlässe für Neuwagen. Kunden bekommen ihren Neuwagen so zu sehr guten Konditionen, ohne dafür mühsam verhandeln zu müssen. Dabei bietet das Portal neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis auch Testberichte- und -Fahrzeugvideos sowie umfangreiche Service- und Beratungsdienstleistung. In einer vom TÜV Saarland durchgeführten Kundenbefragung im Juli 2010 überzeugte MeinAuto.de besonders in den Kategorien Beratungsqualität (Note 1,3), Freundlichkeit (Note 1,2) und Fachkompetenz (Note 1,5). Alle Servicedienstleistungen von MeinAuto.de sind für Verbraucher kostenlos. Der Vermittler wird von den Partnerhändlern bezahlt. Die Händler profitieren von dem zusätzlichen Absatzkanal, erhöhen ihr Absatzvolumen und erreichen so leichter die Ziele der Hersteller.

Andreas Partz, meinauto.de

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Verbrauchertipps: Spritpreise im August

Erstellt von ub am 1. September 2010

Tanken kaum günstiger als im Juli. ADAC: Preisschwankungen von knapp sieben Cent

Die Spritpreise in Deutschland sind im August im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken. Wie die aktuelle Marktanalyse des ADAC an Markenstationen und Freien Tankstellen ergab, fiel der Preis für einen Liter Superbenzin im August gegenüber Juli um 1,3 Cent auf durchschnittlich 1,391 Euro. Diesel verbilligte sich um 0,6 Cent auf 1,200 Euro je Liter.

Laut ADAC mussten Autofaher die höchsten Tagespreise am 4. August hinnehmen. Ein Liter Superbenzin kostete an diesem Tag im Schnitt 1,431 Euro, der Dieselpreis lag bei 1,239 Euro. Um 6,8 Cent niedriger waren die Preise an den günstigsten Tagen des Augusts. Superbenzin hatte am 29. August mit 1,363 Euro seinen Monatstiefststand, Diesel am Monatsersten mit 1,171 Euro.

www.adac.de Andreas Hölzel

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Autofahrer Ratgeber: Winterreifenpflicht ist unklar

Erstellt von ub am 31. August 2010

Man sollte dennoch auf Nummer sicher gehen. Die Straßenverkehrsordnung  schreibt vor, dass die Bereifung eines Fahrzeugs den Witterungsverhältnissen anzupassen sei.

Diese oft als “situative Winterreifenpflicht” bezeichnete Vorgabe hielt das Oberlandesgericht Oldenburg jetzt allerdings für nicht ausreichend, um ein Bußgeld gegen einen Autofahrer zu verhängen, der auf winterlicher Fahrbahn mit Sommerreifen einen Unfall verursacht hatte (Az. 2 SsRs 220/09).

Verfassungswidriger Passus
Die Richter waren der Ansicht, dass der StVO-Passus “Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung (…)” nicht dem Bestimmtheitsgebot entspreche und daher verfassungswidrig sei.

Experten erwarten von dem Urteil weitreichende Folgen, denn die Richter haben sich keineswegs gegen eine Winterreifenpflicht ausgesprochen. Vermutlich wird der Gesetzgeber künftig nur genauer definieren müssen, was als Winterpneu zu betrachten und in welchem Zeitraum er zu montieren ist.

Mit winterlicher Bereifung auf der sicheren Seite
Bis dahin sollten Autofahrer sich auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen und auf jeden Fall mit Winterreifen durch die kalte Jahreszeit rollen. Moderne Modelle sind auch ohne Schnee und Eis bereits bei niedrigen Temperaturen aufgrund ihrer Gummimischung den Sommerreifen überlegen. Untaugliche Pneus dagegen gefährden nicht nur Leib und Leben des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer, sondern auch den Versicherungsschutz des Fahrzeugs.

In Tests des Reifenherstellers Continental beispielsweise zeigt sich der Unterschied auf schneeglatter Fahrbahn besonders deutlich. Während ein Auto mit neuen Winterreifen wie etwa dem “TS830″ – mehrfacher Testsieger der ADAC-Winterreifentests – aus einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern bereits nach 31 Metern zum Stillstand kam, benötigte das gleiche Fahrzeug mit Sommerreifen doppelt so lange: Es stand erst nach 62 Metern. Von Oktober bis Ostern sind Winterreifen im Allgemeinen die bessere Bereifung, in höheren Mittel- oder Hochgebirgslagen kann sich die entsprechende Zeit sogar noch verlängern. djd pt

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