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Automarkt im November 2009 weiter auf hohem Niveau

Erstellt von ub am 6. Dezember 2009

Der Absatz stieg gegenüber Oktober um 19,7 %. Mit 279.725 Neuzulassungen im Bereich Pkws und Kombis gab es im November auf dem deutschen Automarkt ein Verkaufsergebnis auf hohem Niveau. Nach elf Monaten beträgt das Plus gegenüber 2008 bei insgesamt knapp 3,592 Millionen Verkäufen nun 25,4 Prozent.

Weiter in der Talsohle befinden sich dagegen die anderen Segmente. Bei den Motorrädern (3.811) gab es ein Minus von 41,3 Prozent, sodass der Rückstand zum Vorjahr auf 15,5 Prozent anstieg. Bei den Lastkraftwagen (18.059) betrug der Rückgang 16,8 und bei den Sattelzugmaschinen (2.895) sogar 29,0 Prozent. Lediglich bei den Omnibussen (606) gab es mit einem Zuwachs von 5,8 Prozent einen kleinen Lichtblick, damit reduzierte sich das bisherige Jahresminus auf 7,9 Prozent.

Auch im November verzeichneten die kleineren Fahrzeuge die höchsten Zuwachsraten. Von den Premiumanbietern aus der Topten-Liste musste allerdings lediglich BMW/MINI (19.409/-7,0 %) ein Minus hinnehmen, während Mercedes (26.633/+4,2 %) und Audi (22.598/+1,3 %) leicht zulegen konnten. Für die Stuttgarter bedeutete dies hinter Spitzenreiter VW (64.238/+35,2 %) erstmals wieder Rang zwei vor Opel (22.928/+41,1 %), Audi und Ford (19.677/+7,8 %).

Platz sieben sicherte sich Renault/Dacia (18.870/+64,7 %) und wurde bei der prozentualen Steigerung nur noch von Nissan (8.831/+169,8 %) übertroffen, die allerdings im November 2008 extrem schwache Verkaufszahlen aufwiesen. Doch immerhin – damit erreichten die Japaner hinter Skoda (10.808/+29,6 %) und Toyota (9.332/+48,5 %) nach langer Zeit wieder eine Topten-Platzierung. (Automobilreport.com/ar/Frank Braun)
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Technology of the Year Award 2009

Erstellt von ub am 23. November 2009

Das von Mazda entwickelte Start-Stopp-System „i-stop“ ist mit dem „Technology of the Year Award“ 2009 der japanischen Fachorganisation „Automotive Researchers and Journalists Conference“ (RJC) ausgezeichnet worden.

Das System, das seit Mitte des Jahres im Mazda3 zum Einsatz kommt, schaltet den Motor beim Halt automatisch ab und startet ihn vorwiegend durch Nutzung der im Brennraum entstehenden Verbrennungsenergie. Dadurch erfolgt der Neustart des Triebwerks in etwa 0,35 Sekunden und damit doppelt so schnell wie mit Hilfe konventioneller Start-Stopp-Systeme.

In Verbindung mit dem 2.0 l MZR DISI Benzindirekteinspritzer, aerodynamischer Optimierung der Karosserie und weiteren Maßnahmen zeichnet das „i-stop“-System für eine Senkung des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs um 14 Prozent gegenüber dem Mazda3 der ersten Modellgeneration mit konventionellem 2,0-Liter-Benzinmotor verantwortlich. So beträgt der Durchschnittsverbrauch des Mazda3 mit „i-stop“ 6,8 Liter pro 100 Kilometer (kombiniert), die CO2-Emissionen belaufen sich auf 159 g/km. Der neue Motor erfüllt die Euronorm 5.

auto-medienportalnet ampnet/Sm

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Schadensfreiheitsklasse – Rabattretter

Erstellt von ub am 5. November 2009

Was bedeutet eigentlich der sogenannte Rabattretter?

Der Versicherungsnehmer wird für jedes unfallfreie Jahr in eine höhere Schadenfreiheitsklasse eingestuft.  Die Höhe der zu zahlenden Versicherungsprämie wird durch die Schadensfreiheitsklasse stark beeinflusst.

Bei den meisten Autoversicherern gibt es für PKWs 25 Schadenfreiheitsklassen.

Im Falle eines Schadens wird die Versicherungspolice um eine oder mehrere Schadenfreiheitsklassen zurückgestuft.

Der Rabattretter ist eine besondere Klausel im Kfz Versicherungsvertrag und erlaubt einen Schaden ohne Zurückstufung und somit keine Beitragserhöhung.

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Spritsparen – Deutsche Spritspar-Meisterschaft

Erstellt von ub am 8. Oktober 2009

Die Deutsche Spritspar-Meisterschaft von Toyota und ADAC geht in die nächste Runde. Rund 400 Teilnehmer haben sich im ersten Durchgang bei den deutschen Toyota-Händlern dank ihrer theoretischen Kenntnisse zum Thema Spritsparen durchgesetzt.

Nun treten sie zwischen dem 9. und dem 17. Oktober deutschlandweit in 13 regionalen ADAC-Spritspar-Zentren zum Halbfinale an.

Nach einer kurzen Einführung werden die Teilnehmer im Halbfinale in zwei Gruppen aufgeteilt und absolvieren eine standardisierte Verbrauchsfahrt. Pro Gruppe werden die drei Teilnehmer mit dem geringsten Durchschnittsverbrauch ermittelt. Die sechs besten Autofahrer kämpfen anschließend im internen Finale um den Titel des Tagessiegers; bei gleichem Durchschnittsverbrauch entscheidet die kürzere Fahrzeit als Zusatzkriterium.

Die 15 Tagessieger der einzelnen Halbfinale reisen am 1. November 2009 zur Endrunde ins ADAC-Fahrsicherheitszentrum nach Grevenbroich. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis einen neuen Toyota Prius.

Toyota ist seit dem Sommer offizieller Partner der ADAC-Spritspar-Trainings. Die Zusammenarbeit wird über mindestens zwei Jahre laufen. ampnet/nic Quelle:auto-medienportal.net

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ADAC testet 75 Werkstätten

Erstellt von ub am 24. September 2009

ADAC Werkstatttest 2009 – Seat bestätigt Spitzenplatzierung

 Seat Vertragswerkstätten erreichten das beste Ergebnis aller Automobilimporteure erneut beim ADAC Werkstatttest. In der Gesamtwertung sicherte sich der Automobilhersteller Seat damit den dritten Platz und musste lediglich den Autohäusern der Premiummarken  Audi und Mercedes den Vortritt lassen. Damit konnte Seat den vierten Platz des Vorjahres noch einmal verbessern.

Der ADAC testete insgesamt 75 Werkstätten der 15 volumenstärksten Hersteller und Importeure beim großen ADAC Werkstatt-Test 2009. Eine große Inspektion wurde in Auftrag gegeben. Mit jeweils fünf Fehlern waren die Testfahrzeug präpariert. Darüber hinaus wurde der Kundenservice anhand der Kriterien Terminvereinbarung, Fahrzeugabgabe/Auftrag und Fahrzeugabholung/ Rechnungsstellung beurteilt.

Von den fünf getesteten Seat Werkstätten haben drei SEAT Betriebe (Autohaus Dehn in Kempten, Autocentrum Michael in Hamburg und Jung und Laas Automobile in Aschersleben) alle Fehler beseitigt und sind mit der Note “sehr gut” ausgezeichnet worden. Zwei Werkstätten (Autohaus Schlingmann in Gifhorn und die Röchling Autohandelsgesellschaft in Duisburg) fanden vier der fünf versteckten Fehler und sicherten sich damit die Note “gut”.

“Diese Spitzenplatzierung ist das Ergebnis unserer Qualitätsoffensive im Händlernetz, die wir im letzten Jahr gestartet haben. Neben dem Service haben wir damit alle Kernprozesse beim Importeur und bei den Händlern optimiert und SEAT Deutschland in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld weiter gestärkt”, freut sich Rolf Dielenschneider, Geschäftsführer SEAT Deutschland. Helmut Fiebig, Leiter Vertrieb Service, unterstreicht: “Dieses Ergebnis ist unser Anspruch an die Servicequalität für unsere Kunden. Unser gutes Abschneiden zeigt, dass wir gemeinsam mit unserer Handelsorganisation den richtigen Weg gehen, uns stetig zu verbessern.” www.seat.de Alexander Skibbe, Tel.:   06105/208450

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Autogipfel – Alternative Antriebstechnologien und Emissionsoptimierungen

Erstellt von ub am 23. September 2009

ADAC lädt zum Autogipfel

 Ohne Frage, auf der IAA 2009 ist deutlich zu sehen, wohin die Reise gehen soll. Alternative Antriebstechnologien und Emissionsoptimierungen stehen ganz oben auf der Agenda. Darin sind sich alle einig. So gab es eine Fülle von bereits umgesetzten Neuerungen und viele Studien darüber, wie die automobile Zukunft aussehen könnte. ADAC-Präsident Peter Meyer ruft jetzt zu einem Autogipfel im kommenden Jahr auf: „Für die Zukunft des Autos müssen Industrie, Politik und Verbände an einem Strang ziehen und gemeinsam nach den richtigen Lösungen für Zukunftstechnologien und deren Rahmenbedingungen suchen.“

BDI-Präsident Dr. Hans-Peter Keitel hat die Einladung bereits angenommen. Der Autogipfel des ADAC soll auch dazu dienen, das von Bundeskanzlerin Angela Merkel geforderte „Hand in Hand“ von Politik und Wirtschaft abzustimmen und die Arbeit an den verschiedenen Technologien zu koordinieren. Quelle: autoreporter.net, Fröbelstraße 5c, 50767 Köln,ar www.adac.de

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IAA-Trend 2009: Bio-Erdgas als Kraftstoff der Zukunft

Erstellt von ub am 7. September 2009

Bio-Erdgas deutschlandweit an 90 Tankstellen erhältlich

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (17.-27.9.2009) präsentiert erdgas mobil auf einer Fläche von knapp 700 Quadratmeter Bio-Erdgas und Erdgas als klimafreundliche Kraftstoffe für eine saubere Zukunft. Daneben erhalten die Besucher Informationen über die Erdgasfahrzeug-Palette der Hersteller Fiat, Ford, Opel, Mercedes-Benz und Volkswagen. In Halle 10 bietet erdgas mobil allen Besuchern nach vorheriger Anmeldung am Messestand auf der Freifläche Agora die Möglichkeit die vorgestellten Fahrzeuge bei einer Probefahrt auf Herz und Nieren zu testen.

Erdgas ist nach wie vor einer der günstigsten Kraftstoffe, der aufgrund seiner niedrigen CO2 Emissionen einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung und zur Erreichung der Klimaschutzziele im Rahmen des Kyoto-Protokolls leistet.

Durch die zunehmende Einspeisung von Bio-Erdgas als regenerativem Kraftstoff in das bestehende Netz wird Erdgas in doppelter Hinsicht zum Zukunftsthema. Bio-Erdgas geht von allen Biokraftstoffen einerseits besonders nachhaltig mit unseren natürliche Rohstoffen um, andererseits handelt es sich um einen Bio-Kraftstoff, der durch beliebige Beimischungsverhältnisse langfristig einen flexiblen und intelligenten Weg hin zur voll regenerativen, klimafreundlichen Mobilität ermöglicht. presseportal.de erdgas-mobil.de

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Steuerbonus in bar ab 1. August 2009

Erstellt von ub am 31. Juli 2009

Ab 1. August Barprämie für die Nachrüstung mit einem TWINTEC-Rußpartikelfilter

Der Anreiz für die Halter von Diesel-Pkw, ihr Fahrzeug mit einem umweltfreundlichen Rußpartikelfilter nachzurüsten, ist jetzt noch größer: Die Förderung wird auf eine Barprämie umgestellt. Wer sein Fahrzeug ab morgen, 1. August, nachrüstet, bekommt die 330 Euro staatliche Förderung direkt aufs Konto überwiesen. Die Auszahlung übernimmt – wie schon bei der Abwrackprämie – das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa).

Bislang wurde die Förderung ausschließlich als Gutschrift / Steuernachlass auf die Autosteuer gewährt und damit verzögert, zum Teil erst nach Jahren wirksam. Auch künftig kann man sich für diese Verrechnungsvariante entscheiden. Aber in der Vergangenheit und aktuell auch bei der Abwrackprämie hat sich gezeigt, dass Autofahrer eher zu Investitionen neigen, wenn sie statt einer Verrechnung über die Steuer eine unmittelbare Geldzuwendung erhalten.

Mit der Nachrüstung sollten sich Autofahrer indes nicht zuviel Zeit lassen. Denn der Topf für die Barprämie ist auf 200.000 Fahrzeuge begrenzt. Danach muss man mit der bisherigen Verrechnungsregelung Vorlieb nehmen. So oder so endet die Förderung am 31. Dezember diesen Jahres. Wer bis Jahresende nicht nachgerüstet hat, muss die Nachrüstung, die für einen Pkw durchschnittlich etwa 650 Euro kostet, allein bezahlen.

Ferner ist ohne Rußpartikelfilter auch in Zukunft eine Strafsteuer von 1,20 Euro pro 100 Kubikzentimeter und Jahr fällig. Bei einem 2-Liter-Diesel bedeutet das einen jährlichen Zuschlag von 24 Euro.

Zudem erhöht sich der Druck auf die Autofahrer durch die sukzessive Verschärfung der Einfahrbedingungen in die Umweltzonen. In Berlin und Hannover beispielsweise dürfen ab dem 1. Januar 2010 bereits nur noch Autos einfahren, die die grüne Feinstaubplakette haben. Diese erhalten Autofahrer, die ihr Fahrzeug der Emissionsklasse Euro 3 (gelbe Plakette) mit einem Rußpartikelfilter von TWINTEC nachrüsten. Ein Partikelfilter garantiert also auf lange Sicht uneingeschränkte Mobilität – und erhöht zudem den Wiederverkaufswert des Fahrzeugs erheblich: Gerade in den Städten mit Umweltzonen und in deren Umland hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten gezeigt, dass Diesel-Pkw ohne Partikelfilter kaum noch nachgefragt werden.

Die Abwicklung der Nachrüst-Förderung über die Barprämie erfolgt in
drei Schritten: 

1.  Der Autofahrer lässt sein Fahrzeug in der Werkstatt nachrüsten,
die ihm den Einbau bescheinigt. 

2.  Mit der Bescheinigung lässt der Halter die Nachrüstung bei der
Zulassungsstelle in den Fahrzeugpapieren eintragen. 

3.  Zur Auszahlung der Barprämie muss ab dem 1. September nun ein
entsprechender Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn gestellt werden ( www.bafa.de ).
Die Auszahlung erfolgt rückwirkend für Einbauten ab 1. August 2009.

Auf der TWINTEC-Website ( www.twintec.de ) stehen umfassende Informationen zum Thema bereit. presseportal.de

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Berlin testet Elektroautos

Erstellt von ub am 25. Juni 2009

 

Projekt Elektraoauto “MINI E Berlin powered by Vattenfall” ist aktuell der größte Feldversuch zur Elektromobilität in Deutschland

 
Der Energieversorger Vattenfall Europe und die BMW Group starten in die Pilotphase des Gemeinschaftsprojektes “MINI E Berlin powered by Vattenfall”. In Anwesenheit von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erhielten heute 50 Berlinerinnen und Berliner ihren elektrischen MINI. Damit beginnt der aktuell größte Feldversuch zur Elektromobilität in Deutschland.Erstmals rollen in einem solchen Projekt Elektroautos über die Straßen der Bundeshauptstadt. Aufgeladen werden die Fahrzeuge an sogenannten Autostrom-Stationen von Vattenfall im Berliner Stadtgebiet. Alternativ dazu kann bequem zuhause oder am Arbeitsplatz an den von Vattenfall installierten Autostrom-Boxen geladen werden. Der Energieversorger stellt für das Projekt ausschließlich regenerativ erzeugten und zertifizierten Strom zur Verfügung. “Das heute hier startende Projekt zeigt, dass sich Fahrspaß, Effizienz und Umweltfreundlichkeit unter der Motorhaube vereinen lassen. Denn durch die Nutzung erneuerbarer Energien werden die MINI E auch tatsächlich zu Null-Emissions-Fahrzeugen.

Mit solchen Zukunftsautos ‘Made in Germany’ schützen wir das Weltklima und stärken gleichzeitig den Automobilstandort Deutschland”, so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bei der feierlichen Übergabe der MINI E an die Berliner Testkunden.
Während der nächsten sechs Monate sammeln die Testfahrer erste wichtige Erkenntnisse zur Praxistauglichkeit und Nutzerakzeptanz der Elektrofahrzeuge sowie der Ladeinfrastruktur. In einer zweiten Phase werden weitere 50 Berliner die Chance haben, den MINI E für sechs Monate zu testen. Unter www.mini.de/mini_e und www.vattenfall.de/mini_e können sich Interessierte ab Herbst 2009 für die Teilnahme am Projekt bewerben.

Über StromAuskunft:

Stromauskunft.de ist im Jahr 2005 ans Netz gegangen und wurde bereits von zahlreichen Medien, Politikern und Verbraucherzentralen empfohlen. Für den Tarifvergleich setzt StromAuskunft den besten Stromtarifrechner (Testsieger der Stiftung Warentest, Heft 9/2008) ein und bietet Verbrauchern dadurch eine nahezu vollständige Marktübersicht. Ziel des umfassenden und unabhängigen Stromportals ist es, mehr Transparenz in den Strommarkt zu bringen und damit einen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Verbraucher, zum Klimaschutz und zur Liberalisierung zu leisten. Bislang haben sich seit Bestehen schon über 200.000 Verbraucher die Tarifunterlagen für einen Anbieterwechsel bei Stromauskunft.de bestellt. openpr.de

StromAuskunft (stromauskunft.de) wird von der Heidjann GmbH & Co Kg betrieben, die ebenfalls die Energieportale ÖlAuskunft (oelauskunft.de) und GasAuskunft (gas-auskunft.de) sowie den Preisvergleich (getprice.de) betreibt und damit für Millionen Verbraucher für eine maximale Preistransparenz sorgt.

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Umweltzertifikat für den Mercedes-Benz GLK

Erstellt von ub am 15. Mai 2009

mercedes-benz-glkDer zum Frühjahr 2009 in Ausstattungsdetails verbesserte Mercedes-Benz GLK erhält als erstes SUV der Marke das Umweltzertifikat nach der ISO-Norm 14062.

Damit wird das Engagement des Unternehmens beim Umweltschutz von der Entwicklung des Modells über den Produktionsprozess und die Nutzung bis zur Entsorgung. Das Umweltzertifikat basiert auf einer vollständigen Öko-Bilanz des GLK, die rund 40 000 Einzelprozesse umfasst. Neben dem GLK wurden bereits die A-, B-, C- und S-Klasse mit dem Umweltzertifikat des TÜV Süd ausgezeichnet.

Am Beispiel des GLK 220 CDI Blue Efficiency wurden unter anderem der Energiebedarf und die Emissionen über 200 000 Kilometer errechnet. Der Motor verbraucht nach EU-Norm 6,7 Liter Diesel je 100 Kilometer, stößt 176 Gramm CO2 pro Kilometer aus und unterbietet die ab September 2009 gültigen EU-5-Emissionsgrenzwerte.

Beim GLK wurde die umweltgerechte Produktentwicklung, das so genannte “Design for Environment”, kurz DfE, von Anfang an berücksichtigt. Spezielle “DfE”-Teams mit Ingenieuren unterschiedlichster Fachgebiete garantierten die Einhaltung der Umweltziele, beispielsweise aus den Bereichen Ökobilanzierung, Demontage- und Recyclingplanung, Werkstoff- und Verfahrenstechnik sowie Konstruktion und Produktion.

Der GLK erfüllt bereits heute die ab Januar 2015 vorgeschriebene Verwertungsquote von 95 Gewichtsprozent. Schon bei der Entwicklung wurde auf Sortenreinheit und Demontagefreundlichkeit bestimmter Thermoplast-Bauteile wie Stoßfänger, Radlauf-, Längsträger-, Unterboden- und Motorraumverkleidungen geachtet. Beim GLK bestehen 30 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 41,0 Kilogramm anteilig aus hochwertigen rezyklierten Kunststoffen. Dazu gehören unter anderem Radlaufverkleidungen, Kabelkanäle oder Unterbodenverkleidungen. Dabei werden die Rezyklat-Werkstoffe möglichst aus fahrzeugbezogenen Abfällen gewonnen, so bestehen die vorderen Radlaufverkleidungen aus wiederverwerteten Fahrzeugkomponenten.

Insgesamt 27 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 20,7 Kilogramm werden unter der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen hauptsächlich für den Innenraum eingesetzt. Die Sitzbezüge beispielsweise bestehen zu rund 15 Prozent aus reiner Schafswolle. Olivenkoks kommt in den Aktivkohlefiltern zum Einsatz, die Kohlenwasserstoff-Emissionen durch verdunsteten Treibstoff verhindern.

Zum Frühjahr 2009 stehen zusätzlich neue Ausstattungsmerkmale für den GLK zur Auswahl. Dazu gehören Komfortfeatures wie Keyless Go oder – in Verbindung mit dem Multimedia- System Command APS – eine Rückfahrkamera mit statischen Hilfslinien, die das Rangieren vereinfachen. Im Innenraum kann sich der GLK-Kunde für eine besonders robuste, aber gleichzeitig atmungsaktive Ledernachbildung Artico entscheiden. Außerdem steht die luxuriöse Design-Linie mit zweifarbigen Lederausstattungen in Schwarz/Hellbraun und Schwarz/Corteccia zur Verfügung.

Gleichzeitig werden die Typbezeichnungen analog zu den anderen Mercedes-Benz-Modelllinien geändert. Der GLK 280 4Matic heißt nun GLK 300 4Matic, und aus dem GLK 320 CDI 4Matic wird der GLK 350 CDI 4Matic.

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