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Abwrackprämie – Erhöhung auf 4 Mrd. Euro

Erstellt von ub am 6. April 2009

Aktuelles von der Abwrackprämie:

Laut Bildzeitung mit Bezug auf Regierungskreisen, wird am 08. April 2009 das Bundeskabinett folgendes neu beschließen:

- die Abwrackprämie bleibt für mindestens neuen Jahre

- die Höhe der Prämie wird nicht gekürzt

- der Maximalbetrag wird gedeckelt auf 4 Milliarden Euro

Pramie

Bisher war ein Gesamtbetrag von 1,5 Milliarden Euro festgelegt. Dies entspricht einem Bestellvolumen von 600 000 Fahrzeugen.  Mit vier Milliarden Euro könnte 2009 der Kauf von 1,6 Millionen neuen Fahrzeugen subventioniert werden.

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Volkswagen räumt beim „Flotten-Award 2009″ ab

Erstellt von ub am 2. April 2009

14 Mal Platz eins für Konzernmarken und Volkswagen Leasing

Bei der Verleihung des „Flotten-Awards 2009″ war der Volkswagen Konzern erneut das mit Abstand erfolgreichste Unternehmen. In insgesamt 15 Kategorien wurden die besten Flottenmodelle und Fuhrpark-Dienstleister ausgezeichnet. Im Vorfeld der feierlichen Preisverleihung bei der Automobilausstellung AMI in Leipzig hatten über 4.700 Leser des Fachmagazins „Autoflotte” ihre Wertung abgegeben.

In 14 unterschiedlichen Fahrzeugkategorien wurde jeweils ein Flotten-Award für den Gesamtsieger und für den Importsieger verliehen. Die Leser des Fachmagazins sahen dabei die Marken des Volkswagen Konzerns 13 Mal auf dem ersten Platz.

So errang Volkswagen in der Kategorie „Kompaktvans” den ersten von zahlreichen Doppelsiegen: Der Touran gewann in der Gesamtwertung, während sich der Škoda Roomster in der Importwertung durchsetzte. Auch bei den „Kleinwagen” war der Konzern nicht zu schlagen: Sowohl Gesamtsieger als auch bestes Importauto wurde der Škoda Fabia. In der „Kompaktklasse” schaffte es der Volkswagen Golf auf den ersten Platz in der Gesamtwertung. Das gleiche Bild in der „Oberen Mittelklasse”: Hier gewannen der Audi A6 (gesamt) und der Škoda Superb (Import). Audi komplettierte den Sieg in der „Mittelklasse” mit dem A4. Maßstab in der „SUV” Klasse war ebenfalls Audi. Den Gesamtsieg erreichte hier der Q5 und der Q7 in der Wertung „Luxus-SUV”. Einen weiteren Doppelsieg in der Kategorie „Kompaktlieferwagen” erreichte der Volkswagen Caddy (gesamt) gemeinsam mit dem Škoda Praktik (Import).

Volkswagen Leasing komplettierte als bestes Unternehmen in der Kategorie „Leasing & Fuhrparkmanagement” die Auszeichnungen für den Volkswagen Konzern.

„Das Ergebnis ist für uns besonders erfreulich, da es sich bei dieser Auszeichnung um eine Expertenwahl von Flottenmanagern und Fuhrparkleitern handelt. Die Marken des Konzerns haben damit eindrucksvoll ihre herausragende Stellung hinsichtlich hoher Produkt- und Verarbeitungsqualität, technologischer Innovation sowie ihre Wertstabilität verdeutlicht” sagt Konzern-Vertriebschef Detlef Wittig.

www.volkswagen.de

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Bundeswirtschaftsministerium – Missbrauchsbekämpfung bei der Abwrackprämie

Erstellt von ub am 10. März 2009

Wichtige Anpassung der Richtlinie für die Anforderung der Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro

 

Zur Missbrauchsbekämpfung wurden die Voraussetzungen zum Erhalt der Abwrackprämie geändert, und zwar beachten Sie zukünftig, dass der Fahrzeugbrief durch BAFA eingezogen wird.

Nachdem der Deutsche Bundestag am 13. Februar 2009 das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung beschlossen hat, hat sich am 20. Februar 2009 auch der Deutsche Bundesrat damit befasst. Mit seiner Zustimmung stehen jetzt auch die für die Abwrackprämie vorgesehenen Finanzmittel von 1,5 Mrd. Euro zur Verfügung.  Seit Anfang März werden die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bereits eingegangenen Anträge bearbeitet und beschieden.

Um eine missbräuchliche Beantragung der Abwrackprämie in Höhe von 2.500 Euro zu verhindern, ist eine wichtige Anpassung der Richtlinie beschlossen worden:

Beim Antrag auf Gewährung der Prämie reicht es zukünftig nicht mehr aus, dem BAFA die Kopie der Zulassungspapiere des zu verschrottenden Fahrzeugs einzureichen. Erforderlich ist es nunmehr, das entwertete Original der Zulassungsbescheinigung II (Fahrzeugbrief) vorzulegen. Prof. Dr. Christoph Gaudecki ist Wirtschaftsjurist aus Hamburg /Berlin.

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Autozulieferer weltweit in schwerster Krise

Erstellt von ub am 9. März 2009

Auswertung der  Geschäftszahlen von 400 Automobilzulieferern

Während Automobilhersteller derzeit die Schlagzeilen in den Medien ganz für sich zu pachten scheinen, wird aber auch Automobilzulieferern immer klarer, dass sie dabei sind, in die bislang größte Krise dieser Branche zu schliddern – weltweit. Deutlich macht das auch eine Studie der Unternehmensberatungsgesellschaft Roland Berger Strategy Consultants.

Ausgewertet wurden Geschäftszahlen von 400 Automobilzulieferern, aktuelle Schätzungen zum Finanzergebnis 2008 und Befragungen von 100 Vorständen, die Aussagen für Zulieferer rund um den Globus machten. Die Bilanz ist erschreckend. „20 Zulieferer haben allein in Deutschland in den letzten drei Monaten die Waffen gestreckt. Mit deutlich mehr Insolvenzen ist zu rechnen, wenn die Produktionszahlen in der zweiten Jahreshälfte 2009 nicht wieder kräftig zulegen”, schlussfolgert Marcus Berret, Partner im Automotive Compentence Center bei Roland Berger Strategy Consultants.

Die Unternehmensberater sehen drei Gründe für die prekäre Lage der Autozulieferer: eingebrochene Absatzzahlen an den etablierten Automärkten, die zunehmende Orientierung der Autokäufer hin zu Klein- und Kompaktwagen zulasten größerer Fahrzeuge und massive Finanzierungsprobleme im Automobilsektor, die Liquiditätsengpässe zur Folge haben und die Beschaffung von Finanzmitteln für dringend notwendige Restrukturierungsmaßnahmen erschweren.

Die Förderprogramme mehrerer europäischer Staaten für die Autobranche werden nach Einschätzung der Unternehmensberater keine nachhaltigen Auswirkungen haben. Nur „im unteren Segment” agierende Automobilhersteller mit Niedrigkostenstruktur könnten davon kurzfristig profitieren. Für Premiumanbieter würden sich die Programme vermutlich kaum auswirken. Alles andere als rund laufe es inzwischen weltweit auch für die Nutzfahrzeugsparte. Es gebe Rückgänge um bis zu 80 Prozent. „Von Neuaufträgen im ersten Quartal 2009 praktisch keine Spur.”

Automobilzulieferer müssten zusehen, wie sich ihre Finanzkennzahlen rapide verschlechterten. Ihre Rentabilität sei weltweit „auf eine Rohertragsmarge von nur noch drei Prozent abgeschmolzen”. Es fehle am Kapitalzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit, aber frisches Kapital ließe sich auf Kapitalmärkten nicht auftreiben. „Viele Zulieferer wenden sich auf der Suche nach Liquidität bereits an ihre Kunden.” Überstehen werde die Krise nur, wer sich aufs Sicherstellen kurzfristiger Liquidität, aber auch auf die Restrukturierung der Geschäftsabläufe konzentriere, um die massiven Überkapazitäten am Markt abzubauen.

Krisen eröffneten denen Chancen, die stabil seien und seit Jahren gut wirtschafteten. In etlichen Segmenten tummelten sich zahlreiche kleine Anbieter. Erhebliche Überkapazitäten seien an der Tagesordnung. – Die Krise historischen Ausmaßes halte für jene Zulieferer Chancen bereit, die die Konsolidierung und Restrukturierung ihrer Unternehmen und Märkte nicht nur mitmachten, sondern diesen Prozess aktiv vorantrieben, schlussfolgert die Unternehmensgesellschaft.
Entnommen aus der aktuellen Ausgabe des Branchen-Informationsdienst PS-Automobilreport – ar /Wolfram Riedel

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Flüssiggasauto Lancia Delta Executive

Erstellt von ub am 23. Februar 2009

Genf 2009: Lancia mit neuem Topmodell und Flüssiggas

Kein neues Modell, aber einen neuen Motor und neue Ausstattungsvarianten zeigt Lancia beim Automobilsalon in Genf (Publikumstage: 5.- 15. 3. 2009). Außerdem werden erstmals Fahrzeuge präsentiert, die auch mit Flüssigas gefahren werden können.

Der Delta Executive ist das Topmodell der Marke. Für Langstreckenkomfort sorgen im Fond des Fahrzeugs zwei ergonomisch optimierte Einzelsitze. Die Business-Ausstattung umfasst die elektronische Fahrwerksregelung „Reactive Suspension System” mit variabler Dämpfung und die halbautomatische Einparkhilfe „Magic Parking”, die in Kürze auch für die übrigen Delta-Varianten als Option erhältlich ist. Sie hilft beim rückwärtigen Einparken in eine mindestens 7,32 Meter lange Lücke und übernimmt die Lenkung.

Lancia

Als Antrieb des Executive dient der neue 147 kW/200 PS starke Benzin-Direkteinspritzer 1.8 Di Turbojet. Er erfüllt die Euro-5-Norm und ist mit dem ebenfalls neu entwickelten 6-Gang-Automatikgetriebe „Selectronic” kombiniert. Damit verbraucht der Delta im Schnitt 7,8 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von 185 Gramm pro Kilometer.

„Ecochic” nennt Lancia seine neuen Versionen von Ypsilon und Musa mit Autogas-Antrieb (LPG). Die Modelle kommen im März 2009 in den Handel. Der 1,4-Liter-Motor leistet 57 kW/77 PS. Mit dem Ypsilon Versus wird außerdem eine auf 1000 Stück limitierte Sonderedition präsentiert.

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Neue Autosteuer vorerst gestoppt

Erstellt von ub am 20. Februar 2009

Der Bundesrat hat heute, den 20. Februar 2009, die neue Autosteuer gestoppt.

Verschiebung der Kfz Steuerreform 2009 - 

Bei der Autosteuer nachbessern, das fordert der Bundesrat. Laut aktuellem Trend werden künftig weniger Dieselfahrzeuge dafür aber mehr Benzinfahrzeuge verkauft.

Die Autosteuer für Dieselfahrzeug ist aber höher, als die für Benzinfahrzeuge, somit ergibt sich auf längerer Sicht ein Rückgang der Steuereinnahmen.

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Elektroauto – Testfahrten mit Elektro-Mini

Erstellt von ub am 19. Februar 2009

BMW startet Testfahrten mit Elektro-Mini in Berlin

BMW und der Energieversorger Vattenfall haben heute, 19. 2. 2009, in Berlin einen Großversuch mit dem Elektroauto Mini E gestartet. 50 der zweisitzigen Fahrzeuge stehen in zwei jeweils halbjährigen Erprobungsphasen insgesamt 100 Berlinerinnen und Berliner zur Verfügung. Sie können sich unter mini.de und vattenfall.de über die Teilnahmemöglichkeit informieren.

Elektro-mini

Die Nutzungsgebühr von 650 Euro pro Monat wird auf Grund der Teilnahme an der wissenschaftlichen Begleitforschung auf 400 Euro gesenkt. Darin enthalten ist ein komplettes Servicepaket inklusive Versicherungsschutz. Damit liegen die Nutzungskosten nach BMW-Angaben unter dem Niveau für einen herkömmlichen Mini bei deutlich niedrigeren Kraftstoff-Preisen.

Die ersten Mini E, die heute in Berlin in Betrieb genommen wurden, dienen in den nächsten Wochen dazu, technische Tests für die Infrastruktur durchzuführen. Bislang steht erst eine Stromladesäule im Stadtteil Treptow. Nach Ende der Bewerbungsphase, Auswahl der Nutzer und Aufbau der notwendigen Ladesäulen werden die Mini E im Frühsommer 2009 an 50 Nutzer übergeben. In einer zweiten Bewerbungsphase ab Herbst 2009 werden dann weitere 50 Nutzer für eine erneut sechs Monate dauernde Erprobungsphase ausgewählt.

Der 1460 Kilogramm schwere Mini E hat einen 150 kW/204 PS starken Elektromotor und eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern. Das Fahrzeug beschleunigt in 8,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist 152 km/h schnell. www.mini.de

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Spritsparen

Erstellt von ub am 17. Februar 2009

Kostenloses Spritspar-Training

VW und NABU organisieren auch 2009 Spritspar-Aktionstage

Volkswagen gibt auch im Jahr 2009 zusammen mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) in allen Regionen Deutschlands Autofahrern Gelegenheit zur unentgeltlichen Teilnahme an einem Spritspar-Training. Denn der Kraftstoff-Verbrauch eines Fahrzeugs hängt in hohem Maße auch vom individuellen Fahrstil ab.

Die von VW und NABU gemeinsam organisierten Spritspar-Trainings geben Autofahrern Gelegenheit, ihr Fahrverhalten unter Anleitung erfahrener Trainer zu optimieren. Wer die Grundregeln des cleveren Fahrens beherrscht, kann bis zu 25 Prozent an Kraftstoff und an Geld einsparen, ohne dabei im Verkehr zum Schleicher zu werden.

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Auswirkungen der Kfz-Steuerreform

Erstellt von ub am 6. Februar 2009

Mercedes-Benz auf neue Autosteuer gut vorbereitet

Geringerer Verbrauch und weniger Emissionen bei besseren Fahrleistungen: Diese von Mercedes-Benz konsequent umgesetzte Strategie honoriert jetzt auch der Gesetzgeber. “Die von der Bundesregierung beschlossene Reform der Kfz-Steuer gibt dem Verbraucher wieder Sicherheit und Vertrauen”, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. “Wir gehen davon aus, dass über die Hälfte unserer in 2009 ausgelieferten Fahrzeuge von der neuen Autosteuer profitieren werden”. Mercedes-Benz bietet seinen Kunden in allen Segmenten besonders effiziente Automobile an.

Die neue Generation von direkteinspritzenden Benziner- und Dieselmotoren, mit denen zum Beispiel die neue Mercedes-Benz E-Klasse ab März startet, zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungsdichte, hohen Antriebskomfort sowie vor- bildliches Verbrauchs- und Emissionsverhalten aus. Davon profitieren Mercedes- Kunden nicht nur an der Tankstelle, sondern nach der Kfz-Steuerreform auch bei den Festkosten. Zetsche: “Damit wird erneut deutlich, dass die Technologie- Führerschaft von Mercedes-Benz sowohl die Leistungsfähigkeit unserer Produkte erhöht, als auch deren Wirtschaftlichkeit.”

Ein Musterbeispiel dafür ist der neue Mercedes-Benz E 250 CDI. Er leistet 150 kW/204 PS und bietet mit 500 Nm überragende Durchzugskraft, verbraucht im Durchschnitt aber nur 5,3 Liter Diesel pro 100 km. Das entspricht 139 Gramm CO2 pro Kilometer. So viel Genügsamkeit wird jetzt vom Gesetzgeber gefördert: Nach der Kfz-Steuerreform sind für den E 250 CDI in den ersten drei Jahren ins- gesamt nur 247 Euro Autosteuer fällig, bisher wären es 339,68 Euro gewesen.

Noch größer fällt die Ersparnis aus, wenn der neue E 250 CDI mit seinem Vor- gänger E 280 CDI verglichen wird. Die Werte für den Vorgänger: 140 kW/190 PS, 400 Nm und 6,9 Liter Diesel. Nicht nur in allen Leistungsparametern liegt der neue E 250 CDI vorne, dank seinem intelligentem Konzept auch bei der Autosteuer: Die Steuerersparnis beträgt im Generationen-Vergleich 164 Euro pro Jahr. Hinzu kommt bis zum 30.6.2009 eine zweijährige Steuerbefreiung, weil das neue Modell bereits die künftige EU5-Abgasnorm erfüllt. Unter dem Strich sparen Kunden des neuen Mercedes E 250 CDI in den ersten drei Jahren gegenüber dem Vorgängermodell 986 Euro.

Die komplett neu entwickelten Vierzylinder-Diesel der neuen E-Klasse gehen mit der Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation, schnellen Piezo-Injektoren, leistungsgesteigerter Abgasrückführung und einem neuartigen Doppel-Turbolader an den Start, der für spontane Kraftentfaltung und gute Leistungscharakteristik sorgt. Neben dem E 250 CDI findet sich der neue Vierzylinder-Dieselmotor auch im E 200 CDI mit 100 kW/136 PS und im E 220 CDI mit 125 kW/170 PS, die ebenfalls nur 5,3 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer verbrauchen.

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Abwrackprämie: offizielle Antragsformulare

Erstellt von ub am 30. Januar 2009

Der Run auf die Antragsformulare der Abwrackprämie hat begonnen. 

Man kann ab sofort die offiziellen Formulare des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) herunterladen – einfach ausdrucken, ausfüllen und abschicken.

Download des PDF-Antragsformular unter: http://www.auto.de/download/Abwrackpraemie.pdf

“Die Nachfrage ist insbesondere zu Beginn der Förderrichtlinie sehr hoch, denn die Anzahl der eingereichten Anträge ist auf 600.000 begrenzt und kein Autokäufer möchte auf die 2.500 Euro Prämie verzichten. Weil wir deshalb mit Überlastungen und Ausfällen auf der BAFA-Website rechnen, kann man die Formulare jetzt auch bei auto.de abrufen”, erklärt Thomas Kuwatsch, Portalmanager von auto.de, seine Blitz-Initiative.

Die Abwrackprämie – auch Umweltprämie genannt – gibt es für alle, die ihren mehr als neun Jahre alten Gebrauchtwagen verschrotten lassen und einen Neuwagen oder Jahreswagen erwerben. Stichtag für den Kauf und die Erstzulassung des neuen Pkws war der 14. Januar 2009, die Laufzeit endet am 31.12.2009. auto.de

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