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Volvo gehört nun offiziell Geely

Erstellt von ub am 2. August 2010

Volvo gehört nun offiziell Geely

Nun ist alles offiziell: Mit der Unterzeichnung der Verträge heute in London gehört der schwedische Autohersteller Volvo nun zu 100 Prozent der chinesischen Zhejiang Geely Holding Group Co., Ltd.. Volvo soll seine Zukunft selbstständig und in enger Zusammenarbeit bei Komponenten mit dem bisherigen Besitzer Ford gestalten. Präsident und Chief Executive Officer (CEO) des neuen Volvo-Unternehmens wird am 18. August 2010 Stefan Jacoby, bisher CEO von Volkswagen Group of America.

Jacoby übernimmt die Aufgabe von Stephern Odell. Im neuen Vorstand wird der bisherige stellvertretende Finanzchef ersetzt Hans Oscarson den bisherigen CFO Stuart Rowley. Der Aufsichtsrat wird bestehen aus Li Shufu (Chairman), Hans-Olov Olsson (Vice Chairman), Freeman H. Shen, Haakan Samuelsson, Dr. Herbert Demel, Lone Fonss Schröder und Winnie Kin Wah Fok. Die Gewerkschaften werden drei weitere Mitglieder benennen.

 Wie bereits im März angekündigt, zahlt Geely 1,8 Milliarden US-Dollar für Volvo. Das entspricht etwa 1,4 Milliarden Euro. Die Unternehmenszentrale von Volvo bleibt unverändert in Schweden, ebenso die beiden Werke in Schweden und in Belgien. automedienportal/Sm

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Kundenzufriedenheitsstudie 2010 – Spitzenleistungen im Mercedes-Benz Service

Erstellt von ub am 24. Juni 2010

 

Mercedes-Benz hat auch 2010 die zufriedensten Kunden im

Premiumsegment. In der Kategorie Servicezufriedenheit der aktuellen J.D. Power

Vehicle Ownership Satistfaction Study (VOSSSM) Deutschland hat sich die Marke

mit dem Stern nach 2009 erneut den ersten Rang unter den Premiummarken

gesichert.

Servicezufriedenheit ist in der Umfrage des weltweit renommierten

J.D. Power and Associates Instituts neben der Fahrzeugqualität und –attraktivität

sowie den Unterhaltskosten eine der Kategorien, die zur Gesamtzufriedenheit mit

dem Fahrzeug beitragen. Im zweiten Jahr wurde die Studie online durchgeführt

und 16.330 Autofahrer in Deutschland nach Kriterien wie der Freundlichkeit des

Serviceberaters, dem Zustand der Serviceeinrichtungen und der Gründlichkeit

der geleisteten Servicearbeiten befragt. Hinsichtlich aller Beurteilungskategorien

liegt Mercedes-Benz bei der Servicezufriedenheit deutlich über dem automobilen

Premiumdurchschnitt und führt das Premiumfeld in jeder der Service-Kategorien

an. Im Gesamtindustrieranking in der Kategorie Servicezufriedenheit der J.D.

Power-Studie belegt Mercedes-Benz den 4. Platz.

Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb

& Marketing: „Das erneut gute Abschneiden unserer Marke bei der renommierten

J.D. Power VOSSSM Gesamtstudie Deutschland zeigt, dass die Mercedes-Benz

Serviceleistungen sehr gut bei unseren Kunden ankommen. Wir freuen uns über

dieses hervorragende Ergebnis und werden auch künftig alles daransetzen, um

unseren Kunden den besten Service zu bieten. Denn durch weltweite

Spitzenleistungen im Servicebereich unterstreichen wir den Premium- und

Qualitätsanspruch der Marke Mercedes-Benz.“

Neben den J.D. Power VOSSSM Studien 2009 und 2010 haben in den letzten Jahren

weitere unabhängige Tests gezeigt, dass Mercedes-Benz hinsichtlich der

Servicezufriedenheit eine herausragende Position im deutschen Markt innehat. So

belegte die Marke mit dem Stern seit 2006 eine Spitzenposition in den

Werkstättentests von ADAC, AUTO BILD, AUTOZEITUNG sowie von auto motor und

sport.

„Um unser hervorragendes Qualitätsniveau im Service abzusichern, haben wir

ein langfristig und auf Nachhaltigkeit angelegtes Qualitätskonzept, intensive

Mitarbeiterschulungen in den Betrieben und regelmäßige interne Überprüfungen

etabliert. Die Auszeichnung durch J.D. Power ist das Ergebnis jahrelanger,

konsequenter Arbeit und des leidenschaftlichen Engagements jedes einzelnen

Mercedes-Benz Mitarbeiters. Wir geben täglich unser Bestes – denn die

vollkommene Kundenzufriedenheit ist unser höchstes Ziel“, so Harald Schuff,

Vorsitzender der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland

(MBVD).

Bei Mercedes-Benz läuft seit vier Jahren ein Programm zur Steigerung der

Kundenzufriedenheit im Verkauf und Service. Es beinhaltet sowohl Aktivitäten

bezüglich des direkten Kundenkontakts als auch Prozess- und

Systemoptimierungen. Darüber hinaus setzt Mercedes-Benz auf intensive,

kontinuierliche und langfristige Schulungen seiner Servicemitarbeiter. So

wurden bis heute bereits rund 200.000 Mitarbeiter weltweit intensiv im Hinblick

auf Kundenzufriedenheit geschult. Seit Beginn des Programms konnte sich

Mercedes-Benz in nahezu allen Märkten hinsichtlich der Kundenzufriedenheit

deutlich verbessern. Zuletzt wurde Mercedes-Benz auch in Frankreich bei der J.D.

Power VOSSSM Studie hinsichtlich der Servicequalität auf Platz eins im Vergleich

mit anderen Premiumherstellern gewählt.

In der aktuellen J.D. Power VOSSSM Studie punktet Mercedes-Benz über die

Kategorie Service hinaus mit einer hervorragenden Gesamtperformance. Mit

keiner anderen Automobilmarke sind ihre Besitzer so zufrieden wie mit

Mercedes-Benz. Mercedes-Benz belegt im J.D. Power Index unter allen Marken

den ersten Platz. Außerdem gewannen die Mercedes-Benz C-Klasse und die CLKKlasse

in ihren Kategorien. Damit steuern die zufriedensten Autofahrer

Deutschlands einen Mercedes-Benz.

Die besten Kenner sind die Kunden – nach dieser Erkenntnis untersucht das

weltweit agierende, 1968 gegründete Marktforschungsunternehmen J.D. Power

mit Hauptsitz in Los Angeles regelmäßig die Zufriedenheit von

Automobilbesitzern. Für den J.D. Power VOSS-Index 2010SM mussten die

Teilnehmer ihr Automodell seit etwa zwei Jahren fahren und damit rund 34.000

Kilometer zurückgelegt haben. Insgesamt standen so Erfahrungen über eine

Strecke von über 500 Millionen Kilometern zur Verfügung. Beurteilungskriterien

waren Qualität, Zuverlässigkeit, Attraktivität, Service und Unterhaltskosten, um

Stärken und Schwächen der einzelnen Autos zuverlässig erfassen zu können.

Daimler Communications, 70546 Stuttgart/Germany

Konstanze Fiola,

www.media.daimler.com und www.mercedes-benz.de

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Jetzt staatliche Beihilfen für Nachrüstung von Diesel-Partikelfiltern sichern

Erstellt von ub am 21. Juni 2010

Spediteure aufgepasst: Das staatliche De-minimis-Förderprogramm für 2010 wurde verlängert. Bis 30. Juni können sie staatliche Beihilfen für die Nachrüstung ihrer Lkws mit Diesel-Partikelfiltern beantragen. Ursprünglich endete die Förderperiode 2010 bereits Ende März.

Also jetzt schnell die Unterlagen beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) einreichen. Wer den 30. Juni verstreichen lässt, geht in diesem Jahr leer aus. “Speditionsbetriebe sollten diese Chance umgehend nutzen, um sich entscheidende Wettbewerbsvorteile zu sichern. Mit der staatlichen Förderung können die Investitionskosten für die Nachrüstung erheblich gesenkt werden”, sagt Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung von HJS Fahrzeugtechnik. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Abgasminderungstechnologien für Dieselmotoren aller Art spezialisiert.

Mit dem De-minimis-Programm soll der Einsatz von Umweltschutztechnologien im Güterkraftverkehr gefördert werden. Es lohnt sich: Der Einbau von Partikelfiltersystemen wird mit bis zu 3.600 Euro pro Fahrzeug staatlich bezuschusst. Die Fördersumme, die ein Unternehmen für die Modernisierung seines Fuhrparks erhält, hängt von der Größe der Fahrzeugflotte ab. Pro Lkw hat ein Spediteur grundsätzlich Anspruch auf 2.000 Euro, bisher lag die Summe bei 1.400 Euro. Verfügt ein Betrieb beispielsweise über zehn Lkws, stehen ihm insgesamt 20.000 Euro als Beihilfe zu. Jedes Unternehmen hat Anspruch auf eine maximale Fördersumme in Höhe von 33.000 Euro für das Jahr 2010. Voraussetzung ist, dass es sich um schwere Nutzfahrzeuge mit mindestens zwölf Tonnen zulässigen Gesamtgewichts handelt, die spätestens am 31. Oktober 2009 auf die Spedition zugelassen wurden. Bezuschusst werden Maßnahmen, die nach Antragstellung beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) vorgenommen werden. Eine rückwirkende Förderung ist nicht vorgesehen.

Weniger Mautgebühren und freie Fahrt in allen Umweltzonen

Von der Nachrüstung profitieren Spediteure auch deshalb, weil für emissionsarme Lkws deutlich weniger Maut fällig ist. Wer ein Euro-III-Fahrzeug mit einem HJS-Vollfiltersystem nachrüstet, spart bei 150.000 gefahrenen Autobahnkilometern im Jahr 3.150 Euro. Ab 2011 ist die Ausweitung der Maut auf vierspurige Bundesstraßen geplant – auch dort kommt ein finanzieller Mehraufwand auf Spediteure zu, der sich mit Partikelminderungssystemen spürbar senken lässt. Inklusive Einbau kostet ein HJS-Filtersystem rund 5.000 Euro. “Dank De-minimis-Beihilfe und Maut-Ersparnis hat sich die Investition in einen Partikelfilter schnell amortisiert”, so Michael Himmen. Weiteres Argument für die Nachrüstung: In mittlerweile mehr als 40 Umweltzonen deutschlandweit ist die Einfahrt in die Innenstadt für Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß verboten. In Berlin und Hannover ist sie nur noch mit einer grünen Umweltplakette möglich. Viele Städte planen, die Fahrbeschränkungen ebenfalls zu verschärfen. Wollen Speditionsfirmen unbegrenzt mobil sein, müssen sie ihre Fahrzeugflotte modernisieren.

HJS-Systeme: Passgenau und wartungsarm

Je nach Anforderungsprofil bietet HJS ein umfassendes Lieferprogramm. Für Lkws, die infolge langer Strecken auf der Autobahn kontinuierlich hohe Abgastemperaturen produzieren, bieten sich SMF®-Systeme an, kurz für Sinter Metal Filter. Bei Fahrzeugen, die wie in der Innenstadt eher im Niedertemperaturbereich fahren, kommt das CSMF®-System mit einem speziell beschichteten Filter zum Einsatz. Beide Technologien mindern den Rußpartikelausstoß samt Feinpartikeln bis zur Nachweisgrenze. Auch bei Service und Wartung punkten die SMF®-Systeme: Sie erzielen im Vergleich zu herkömmlichen Keramikfiltern drei- bis viermal längere Laufleistungen. Die Reinigung lässt sich unkompliziert vor Ort erledigen – die Stillstandszeiten verkürzen sich dadurch deutlich.

Übrigens: Unternehmen haben auch nach Ablauf der De-minimis-Förderperiode am 30. Juni 2010 Anspruch auf staatliche Zuschüsse. Wer seinen Kleintransporter bis 3,5 Tonnen nachrüstet, erhält eine Barprämie von 330 Euro. Gleiches gilt beim Einbau eines Diesel-Partikelfilters in Wohnmobile bis 3,5 Tonnen und Pkws. Die Förderung endet am 31. Dezember 2010. Anträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis 15. Februar 2011 entgegen. Auch hier gilt es allerdings, schnell zu handeln: Der Fördertopf umfasst rund 50 Millionen Euro – das reicht für 160.000 Nachrüstungen. Danach wird kein Zuschuss mehr gewährt. Mehr als 22.000 Anträge wurden bereits gestellt. city-filter.com

Weitere Informationen rund um Nachrüstung und staatliche Förderprogramme stellt das HJS-Team unter www.hjs.com

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Filterförderung und Barprämie wird fortgesetzt

Erstellt von ub am 10. Juni 2010

ADAC: Klarheit für Nachrüster: Ab sofort gibt es die Antragsformulare beim BAFA.

Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit einem Partikelfilter wird mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 330 Euro gefördert. Die Aktion gilt für PKW, Wohnmobile sowie leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Diesel-PKW, die bis einschließlich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wur¬den, werden gefördert, wenn sie im Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 nachträglich mit einem Partikelfilter ausgerüstet werden. Als PKW im Sinne dieser Förderrichtlinie gelten nun auch Wohnmobile bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen.
Ebenfalls gefördert werden leichte Nutzfahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen, wenn diese bis einschließlich 16. Dezember 2009 erstmals zugelassen wurden und die Nachrüstung eines Partikelfilters ab Inkrafttreten der Richtlinie (13. Mai 2010) bis einschließlich 31. Dezember 2010 erfolgt ist. Die neue Förderrichtlinie setzt den in 2009 begonnen Barzuschuss von 330 Euro zur Förderung des nachträglichen Einbaus von Partikelfiltern fort. Der ADAC hat sich für diese Verlängerung der Förderung eingesetzt.
Für die An¬tragstellung steht ab sofort auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle www.bafa.de ein entsprechendes Formular zur Verfügung. ADAC, Christian Buric

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Mercedes-Benz Vito E-Cell wird getestet

Erstellt von ub am 31. März 2010

Das Bundesverkehrsministerium fördert mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II den Ausbau und die Marktvorbereitung der Elektromobilität. Dabei ist auch die Erprobung von bis zu 50 Mercedes-Benz Vito E-Cell in der Region Stuttgart ab der Jahresmitte 2010 geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der Fahr- und Nutzungseigenschaften der Fahrzeuge.

Die anspruchsvolle Topografie der Region Stuttgart mit ihren vielen Gefällstrecken, aber auch die große Verkehrsdichte stellen besondere Anforderungen an die batteriebetriebenen Transporter dar. Zusätzlich sollen das Verhalten und die Bedürfnisse des Nutzers dieser Elektrotransporter erforscht werden. Zu diesem Zweck werden die Erprobungsfahrzeuge bei Kunden mit möglichst unterschiedlichen Fahrzeugnutzungsprofilen eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen Dienstleistern und lokale Serviceanbietern.

Das Ministerium fördert in den Modellregionen für Elektromobilität acht Vorhaben mit insgesamt 115 Millionen Euro. Unter der Abkürzung „Ikone“ (Integriertes Konzept für Nachhaltige Elektromobilität) arbeiten Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und den beteiligten Kommunen eng zusammen, um den Aufbau einer Infrastruktur und die Elektromobilität voranzubringen. automedienportal ampnet/jri Foto: automedienportal.net/Daimler

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KOSTENLOSE FORD ECO-DRIVINGSPRITSPAR-Trainings

Erstellt von ub am 12. März 2010

Ford präsentiert während der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (10. bis 18. April) auf seinem Stand in Halle 2, Stand C 02, nicht nur attraktive Fahrzeuge wie den neuen Ford C-MAX, den neuen 7-sitzigen Ford Grand C-MAX, den neuen Ford S-MAX (Deutschlandpremiere), den neuen Ford Galaxy (Deutschlandpremiere) sowie eine Auswahl besonders Kraftstoff sparender

Ford ECOnetic-Modelle.

Die Besucher können darüber hinaus auch dieses Mal wieder

Testfahrten der besonderen Art erleben: rund 30-minütige kostenlose Spritspar-

Trainings, Marke „Eco-Driving“. Unter dem Motto „Clever fahren: Sprit sparen,

Klima schonen“ lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis, wie sich der Kraftstoffverbrauch

und damit auch die CO2-Emissionen deutlich und dauerhaft senken

lassen – im Schnitt um 25 Prozent im Vergleich zu einer „konventionellen“ Fahrweise.

Anmeldung an der Infotheke auf dem Ford-Messestand (bitte Pkw-Führerschein

und Personalausweis mitbringen).

Unter dem Dach der Gemeinschaftsaktion „AMI Spritsparstunde 2010“ stehen wieder

attraktive Ford-Fahrzeuge für die ökologischen Testfahrten bereit. Wie alle Ford

Eco-Driving-Trainings zeichnet sich auch das auf der AMI angebotene Kurztraining

durch zwei Qualitätsmerkmale aus: Die Trainer sind Fahrlehrer und Spritspar-Profis,

die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat speziell in Sachen Spritspartraining ausgebildet

und zertifiziert hat. Zweitens: Die Trainingsfahrten finden im realen Straßenverkehr

statt, das heißt: quer durch Leipzig.

„Eco-Driving“ ist ein wichtiger Baustein der breit angelegten Ford-Offensive zur

globalen Verringerung des CO2-„Fußabdrucks“ auf ein Minimum. Ford hat sich dabei

das Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen seiner neuen Fahrzeugmodelle in Europa

und den USA bis 2020 gegenüber dem Stand des Modelljahrgangs 2006 um 30 Prozent

zu verringern.

Im Schnitt kann jeder „Eco-Driver“ mehr als 500 Kilogramm CO2 pro Jahr einsparen.

Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich ein jährliches CO2-Einsparpotential

von etwa 25 Millionen Tonnen. Willkommener Nebeneffekt: Die „Eco-

Driver“ schonen auch ihren Geldbeutel. Basierend auf einer Jahresfahrleistung von

12.000 Kilometern lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro jährlich sparen.

Für Vielfahrer mit einer Jahresfahrleistung von 30.000 Kilometern können es

sogar 750 Euro sein. Das ist auch volkswirtschaftlich ein erhebliches Potenzial:

Deutschlands Autofahrer könnten im Eco-Driving-Fahrstil insgesamt über 12

Milliarden Euro jährlich sparen.

Ein Sprit sparender Fahrstil, also Eco-Driving, und verbrauchsarme Autos müssen

wie zwei Zahnräder ineinander greifen. Es dient dem Klimaschutz, wenn die Autofahrer

das technische Einsparpotenzial ihrer Fahrzeuge in der täglichen Fahrpraxis

ausschöpfen. Vom Zusammenspiel „innovative, Sprit sparende Fahrzeugtechnologie“

und „Kraftstoff effizienter Fahrstil“ profitieren der Einzelne und die Umwelt.

Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 9017512

www.ford.de

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Neue Vollhybrid-Modelle von Toyota und Lexus

Erstellt von ub am 2. März 2010

80. Internationaler Automobil-Salon in Genf Toyota und Lexus präsentieren neue Vollhybrid-Modelle

- Weltpremiere des Toyota Auris Hybrid: erster Vollhybrid für das Kompaktklasse
- Auris Hybrid mit klassenbestem CO2-Wert von nur 89 g/km
- Lexus CT 200 festigt die Hybrid-Vorreiterstellung der Marke auf dem Premiummarkt
- Toyota FT-86 und Lexus LFA: sportlich und emotional
- Beitritt zur Clean Energy Partnership (CEP) in Deutschland und Ausweitung der europaweiten Feldversuche mit Wasserstoffantrieben
- Europadebüt des neuen Prius PHV (Plug-in Hybrid Vehicle) und Start des europaweiten Leasingprogramms mit 200 Fahrzeugen

 Vollhybridantrieb für den Volumenmarkt

Die Einführung des Auris Hybrid ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung des Vollhybrids und der Ausweitung dieser umweltschonenden Antriebstechnologie über das gesamte Toyota Produktangebot noch im Laufe dieses Jahrzehnts. Der Verbrauch des neuen Hybridmodells liegt gemäß des europäischen Fahrzyklus bei 3,8 l/100 km, womit der CO2-Emissionswert des Kompaktwagens nur 89 g/km beträgt – der aktuelle Bestwert im C-Segment. Die neue Hybridvariante rundet die mit insgesamt sechs Toyota Optimal Drive Triebwerken sehr breit aufgestellte Auris-Motorenprogramm an sparsamen und umweltschonenden Antrieben ab.

Von den Maßnahmen des Effizienzpakets Toyota Optimal Drive profitiert auch der modellgepflegte RAV4, womit seine Triebwerkspalette zu den sparsamsten in der Klasse der Kompakt-SUV zählt.

 CT 200h festigt Lexus Position als führender Premium-Hybridanbieter

 Lexus enthüllt in Genf den CT 200h, das erste und einzige Fahrzeug mit Vollhybridantrieb im Premium-Kompaktsegment. Ausgestattet mit dem Lexus Hybrid Drive der zweiten Generation untermauert der CT 200h die Führungsposition der Marke auf dem weltweiten Premiummarkt. Gemeinsam mit den Modellen RX 450h, GS 450h und LS 600h vervollständigt das Kompaktmodell die beispiellose Angebotspalette von Fahrzeugen mit Vollhybridantrieb.

 Sportwagenmodelle Toyota FT-86 und Lexus LFA: sportlich und emotional

Ebenfalls sein Europadebüt gibt der Toyota FT-86, der als Hommage auf die lange Unternehmenstradition bei der Entwicklung und Produktion aufregender Sportwagen gedacht ist. Der Entwicklungsfokus lag auf kompaktem Leichtbau. Daher erfüllt die Studie die klassischen Ansprüche an einen Sportwagen, wie maximale Agilität sowie Leistung. Sie steht für puren Fahrspaß.

Auf der Messe präsentiert wird darüber hinaus der Lexus LFA. Besucher können sich in Genf daher noch ein genaues Bild vom hochgelobten Supersportwagen machen, ehe die Vorbestellphase für den Zweisitzer endet. Als erster von Lexus entwickelter Supersportwagen ist der LFA in jeder Hinsicht ein Fahrzeug der Superlative und demonstriert, was das Unternehmen mit seiner innovativen Ingenieurskunst erreichen kann. Nicht zuletzt ist der LFA ein glänzendes Beispiel für die Unternehmensphilosophie, alle Produkte mit den anspruchsvollen Qualitätsstandards des Konzerns zu entwickeln und Kunden ein erstklassiges Fahrerlebnis zu bieten. Das weltweite Interesse am Lexus Supersportwagen ist enorm und die Zahl interessierter Käufer hat das geplante Produktionslimit bereits überschritten.

Beitritt zu CEP und zusätzliche Feldversuche mit Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen

 Toyota sieht in Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen (Fuel Cell Hybrid Vehicles = FCHV) einen wichtigen Baustein zur Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität. Mit der Forschung und Entwicklung des FCHV, das eine von zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten der Hybrid-Technologie darstellt, begann Toyota bereits 1992.

 Toyota strebt die kommerzielle Einführung von Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen bis zum Jahr 2015 an. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die analoge Entwicklung der Antriebstechnologie und der Versorgungsinfrastruktur unabdingbar. Im Zuge dessen hat sich das Unternehmen jetzt zum Eintritt in das deutsche Clean Energy Partnership (CEP) entschlossen. CEP ist ein Projekt des „Nationalen Innovationsprogramms für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP) und eine internationale Kooperation zwischen Unternehmen der Automobilindustrie sowie der Versorgungsinfrastruktur. Durchgeführt wird das Projekt von der NOW GmbH (National Organisation Hydrogen and Fuel Cell Technology).

 Toyota möchte einen Beitrag zur europaweiten Entwicklung der neuen Technologie lVHybeisten und nimmt mit seinem Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug FCHV-adv an einem Demonstrations-Projekt in Berlin teil. Dieses Fahrzeug, das auch auf dem Genfer Automobilsalon vom 4. bis 14. März 2010 ausgestellt wird, ist in der Lage, mit einer Tankfüllung Wasserstoff bis zu 830 Kilometer weit zu fahren; dabei emittiert es ausschließlich reinen Wasserdampf.

 Prius Plug-in Hybrid (PHV): Leasingprogramm mit 200 Fahrzeugen für Europa 

 Der Genfer Automobilsalon markiert auch die Europapremiere des Prius Plug-in Hybrid (PHV). Innerhalb eines weltweiten Demonstrations-Programms schickt Toyota 600 PHVs auf die Straße. Es beinhaltet das europaweite PHV-Leasingprogrammm, in dem 200 Fahrzeuge ausgewählten öffentlichen und privaten Kunden in mehr als zehn europäischen Ländern, darunter Frankreich, Großbritannien, Portugal, Norwegen, Niederlande und Deutschland, angeboten werden.

 Die Prius Plug-in Hybride sind die ersten Toyota Fahrzeuge, die über Lithium-Ionen-Batterien verfügen, die an einer herkömmlichen Steckdose in 90 Minuten aufgeladen werden können. Dank dieser Technologie kommt das PHV mit 2,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer Fahrstrecke aus und emittiert lediglich 59 Gramm CO2 pro Kilometer. Zum idealen Gefährt in der Stadt wird es dank einer maximalen Reichweite von 20 Kilometern im rein elektrischen Modus. Auf längeren Strecken fährt der Toyota Prius PHV dann mit der bewährten Hybrid-Technologie. Toyota Tim Fronzek
www.toyota.de

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Viele Automobilmärkte begannen das Jahr 2010 im Plus

Erstellt von ub am 16. Februar 2010

Das Geschäft mit Personenwagen hat sich im Januar 2010 auf den meisten internationalen Märkten positiv entwickelt. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht viele Märkte jetzt mit einem Absatzplus in der Jahr 2010 starten In Westeuropa übertraf die Anzahl der Neuzulassungen mit mehr als einer Million Pkw das Vorjahresergebnis um 16 Prozent. Allerdings dürfte aufgrund der auslaufenden Verschrottungsprogramme die Nachfrage in Westeuropa in den kommenden Monaten deutlich schwächer ausfallen.

Der französische Markt wuchs um 14 Prozent, obwohl die dortige Abwrackprämie um 30 Prozent auf 700 Euro reduziert worden war. In Großbritannien legten die Verkäufe, ungeachtet der Wiederanhebung der Mehrwertsteuer, um fast 30 Prozent zu; in gleicher Größenordnung stieg der Absatz in Italien. Spanien wies ein Plus von 18 Prozent auf.

Die neuen EU-Länder hingegen verzeichneten im Januar abermals einen Absatzrückgang, der mit 23 Prozent etwas geringer ausfiel als im vergangenen Jahr. Das Marktgeschehen entwickelte sich in den einzelnen osteuropäischen Ländern jedoch sehr unterschiedlich. In Tschechien stieg die Pkw-Nachfrage im ersten Monat des laufenden Jahres um mehr als ein Fünftel. Der slowenische Markt erzielte ein Absatzplus von 10 Prozent. In der Slowakei lag die Zahl der Neuzulassungen in etwa auf Vorjahresniveau. Das polnische Pkw-Geschäft verbuchte einen leichten Rückgang von fünf Prozent. Noch keine Erholung zeichnet sich hingegen in Bulgarien (-47 Prozent), Ungarn (-55 Prozent) und Rumänien (-85 Prozent) ab.

Auch in Russland blieb die Nachfrage schwach. Im Januar wurden dort knapp 74 100 Pkw verkauft (-37 Prozent). Die Nachfrage soll ab März durch eine Abwrackprämie angeregt werden, die dann gezahlt wird, wenn im Gegenzug für das alte Auto ein russischer Neuwagen oder ein Modell ausländischer Hersteller – allerdings mit einem hohen russischen Fertigungsanteil (local content) – gekauft wird.

Auf dem US-Markt hat sich der Absatz von Light Vehicles im Januar weiter stabilisiert. Mit 695 700 Fahrzeugen übertrafen die Verkäufe von Pkw und Light Trucks das Vorjahresergebnis um gut sechs Prozent. Die Nachfrage nach deutschen Marken entwickelte sich dabei deutlich besser als der Gesamtmarkt und führte zu einem Zuwachs von fast einem Viertel. Entsprechend steigerten die deutschen Marken ihren Marktanteil weiter auf 8,2 Prozent.

Der brasilianische Markt verzeichnete im ersten Monat 2010 mit 201 700 Light Vehicles ein Absatzplus von gut sechs Prozent. Im Nachbarland Argentinien legten die Verkäufe von niedriger Basis ausgehend um 48 Prozent zu.

In Japan stiegen die Neuzulassungen von Pkw im Januar um knapp ein Viertel auf fast 320 000 Fahrzeuge. Eine erste Erholung der japanischen Wirtschaft sowie die Zahlung einer Abwrackprämie und eine reduzierte Erwerbssteuer haben seit Mitte letzten Jahres zu einem Anstieg der Pkw-Nachfrage geführt. Der Neuwagenkauf in Japan wird voraussichtlich noch bis Ende März finanziell gefördert.

In China haben sich die Verkäufe von Pkw mit knapp 1,1 Mio. Einheiten im sonst eher absatzschwachen Januar mehr als verdoppelt (+121 Prozent). Neben dem Basiseffekt des verhaltenen Vorjahresergebnisses sorgten vor allem eine sich weiter erholende Wirtschaft sowie die nach wie vor wirksamen Konjunkturprogramme der chinesischen Regierung für den erneuten Nachfrageanstieg.

Das indische Pkw-Geschäft verzeichnete im ersten Monat des laufenden Jahres einen Zuwachs von fast 37 Prozent. Es blieb damit ebenfalls auf der Überholspur. automedienportal ampnet/Sm

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Autohersteller Volkswagen startet mit deutlichem Absatzplus ins Jahr 2010

Erstellt von ub am 13. Februar 2010

 Mit einem deutlichen Absatzplus von 41,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ist der Volkswagen-Konzern im Januar ins Jahr 2010 gestartet. Das Unternehmen lieferte im vergangenen Monat 538 500 Fahrzeuge aus.

In Deutschland lieferten die Marken des Konzerns im Januar 71 800 Fahrzeuge (+ 34,6 %) aus. Davon verkaufte die Kernmarke VW 44 100 Pkw (+ 49,5 %). Sehr erfolgreich war auch Å koda. Die Marke erzielte ein Verkaufsplus von 73,2 Prozent auf 8000 Einheiten. Audi erreichte mit 11 700 Autos eine Steigerung von 9,3 Prozent.

In den USA erreichte der Konzern mit im Januar 24 600 Auslieferungen einen Zuwachs von 40,1 Prozent. Das Unternehmen erzielte damit auch ein deutlich besseres Ergebnis als der Gesamtmarkt (+ 6,3 Prozent). In China steigerte der Volkswagen Konzern zum Jahresauftakt erneut seine Verkäufe deutlich. Mit 166 900 ausgelieferten Fahrzeugen verdoppelte das Unternehmen seine Verkaufszahlen nahezu.

Im europäischen Gesamtmarkt verkauften die Marken des Konzerns im Januar 242 800 Fahrzeuge und erzielten damit ein Wachstum von 32,6 Prozent, in Westeuropa betrug das Plus mit 218 900 Fahrzeugen 39,1 Prozent. Schwächer als im Vorjahr fiel dagegen mit einem Minus von 22,3 Prozent auf 5100 Zulassungen das Ergebnis in Russland aus. Der Gesamtmarkt schrumpfte dort um fast 36 Prozent.

Autohersteller Volkswagen verkaufte im Januar mit 359 300 Einheiten 46,2 Prozent mehr Fahrzeuge. Audi setzte weltweit 77 800 Autos (+ 38,6 %) ab. Škoda kam im Januar auf 54 100 Auslieferungen (+ 54,5 %) und erzielte in China mit 14 700 Verkäufen sogar ein Wachstum von 154,7 Prozent. Dort wird eine speziell für dieses Land ausgestattete Version des Octavia verlauft. Auch auf dem tschechischen Heimatmarkt gab es mit 4200 Einheiten (+ 39,7 %) eine deutliche Steigerung.

Auch das langjährige Sorgenkind Seat befand sich im Aufwind. Die spanische Automarke verkaufte zu Jahresbeginn weltweit 24 300 Fahrzeuge (+ 22,9 %) und legte auch im Heimatland um ein Viertel zu. asutomedienportal ampnet/jri

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Welche Automarken liegen Ihrer Meinung nach 2010 voll im Trend?

Erstellt von ub am 5. Februar 2010

Das Trendbarometer: Ein Bestandteil der Leserwahl  ”Die besten Autos 2010″ von auto und motor  ist die sogenannte Trendfrage: “Welche Automarken liegen Ihrer Meinung nach im Trend”, Mehrfachnennungen möglich.

Die Antworten auf diese Frage geben Aufschluss über die Zukunftsfähigkeit unterschiedlicher Marken aus Sicht der Teilnehmer.

Die Art der Abfrage eignet sich besonders gut dazu, kurzfristige Veränderungen bei den Trends seismographisch zu messen. Auch hier liegen die Automarken Audi und VW auf den Rängen eins und zwei, gefolgt von BMW und Mini, deren Werte im Vergleich zum Vorjahr allerdings um zwei bzw. fünf Prozentpunkte zurückgehen. 43 Prozent der Befragten nennen Opel als eine Automarke, die im Trend liegt, satte 14 Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr. Ford legt um fünf auf 44 Punkte zu. Skoda liegt mit 57% Prozent nur drei Punkte hinter Mercedes. Motor Presse Stuttgart, Stefan Braunschweig, Unternehmenskommunikation

Leitung, Leuschnerstraße 1, 70174 Stuttgart motorpresse.de

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