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Fahrzeug-Neuzulassungen im Dezember 2010 – Welche Automodelle sind die beliebtesten?

Erstellt von ub am 7. Januar 2011

Die Nummer 1 der Fahrzeug-Segmente im Dezember 2010:

Im Monat Dezember 2010 gab es in drei Segmentgruppen einen Wechsel der Nummer 1.

In der Mittelklasse zeigte sich der BMW 3er am häufigsten,

in der Oberklasse der BMW 7er und

bei den Mini-Vans kam der Opel Meriva am häufigsten zur Zulassung.

Hier finden Sie die aktuelle Aufstellung mit den einzelnen Spitzenreiter:

Fahrzeug-Segmente Anteil an den Neuzulassungen in % Die Nummer 1 Anzahl der Neuzulassungen Anteil innerhalb der Segmentgruppe in %
Minis 6,6 Smart Fortwo 2.069 13,7
Kleinwagen 18,2 VW Polo 6.182 14,7
Kompaktklasse 24,6 VW Golf, Jetta 16.943 29,9
Mittelklasse 13,6 BMW 3er 5.687 18,1
Obere Mittelklasse 5,6 BMW 5er 5.047 39,0
Oberklasse 0,9 BMW 7er 715 33,5
Geländewagen 11,9 VW Tiguan 2.789 10,1
Sportwagen 1,0 Mercedes
E-Klasse Coupe
637 29,1
Mini-Vans 7,5 Opel Meriva 5.234 30,4
Großraum-Vans 4,9 VW Touran 3.629 32,2
Utilities 4,6 VW Transporter, Caravelle 2.989 28,1
Wohnmobile 0,2 Fiat Ducato 316 55,8
Sonstige 0,4   904  
Insgesamt 100     230.371  

Quelle: kba.de

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Dacia gewinnt Qualitätsreport, Subaru ist beim Service spitze

Erstellt von ub am 10. Dezember 2010

Dacia fährt den Sieg ein: Beim Qualitätsreport 2010 der “Autozeitung” verweist die rumänische Renault-Tochter die Premiumhersteller Lexus und Porsche auf die Plätze. Im Service-Report hat Subaru die Nase vorn.

Fahrer eines Dacia sind laut der Leserbefragung am zufriedensten mit ihrer Marke. Es folgen dichtauf Porsche, Kia und BMW. Das glänzende Ergebnis unterstreichen die Rumänen mit einem weiteren ersten Platz, nämlich bei der Frage “Sind Sie in den letzten 12 Monaten unterwegs liegen geblieben?” Mit “Nein” antworteten hier 95,3 Prozent der Dacia-Eigner, gefolgt von Daihatsu

(93,3 Prozent) und Honda (92,3 Prozent). “Mussten Sie im letzten Jahr außerplanmäßig in die Werkstatt?” lautete ein weiteres Befragungskriterium.

Auch hier dominierte Dacia mit 82,8 Prozent Verneinungen, gefolgt von Lexus

(78,1) und Daihatsu (73,3). Hier macht sich jedoch die Tatsache bemerkbar, dass Dacia erst seit vier Jahren auf dem deutschen Markt agiert und es keine überalterten Fahrzeuge auf den Straßen gibt.

Die Frage, warum das Auto in die Werkstatt musste, gibt Aufschluss über die Anfälligkeit der einzelnen Marken bei bestimmten Baugruppen. Hier wurde Lexus vor allem bei Bremsanlage und Innenraum auffällig, bei Subaru schwächeln häufig die Abgasanlagen, Saab-Werkstätten hatten besonders häufig an Motor und Elektrik zu arbeiten.

Subaru schnitt hingegen in der Befragung zum Thema Service am besten ab.

Auf dem zweiten Platz rangiert Toyota, gefolgt von Chrysler und Honda. Der Erstplatzierte konnte die Kriterien Werkstatt und Information bei Abholung für sich entscheiden. Toyota konnte zwar in keiner der Kategorien den ersten Platz belegen, rangierte jedoch in den meisten Kriterien weit vorn, was den zweiten Gesamtrang bedeutet. An der Umfrage nahmen knapp 15 000 Autofahrer teil.  mid/tm

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Zugpferd Automobilindustrie – Das Vertrauen der Deutschen steigt

Erstellt von ub am 18. Oktober 2010

Das Vertrauensniveau in Deutschland ist auch im 3. Quartal 2010 gestiegen – dies zeigt die neueste Erhebung des GPRA-Vertrauensindex in Kooperation mit TNS-Emnid.

Dieser Zuwachs wird begünstigt durch den alten und neuen Spitzenreiter der Erhebung: Die Automobilbranche führt das Ranking weiterhin an und baut seinen Vorsprung auf jetzt 45,7 Punkte (+1,3) aus – Produktinnovationen und eine Stabilisierung des Marktes konnten im Rahmen eines in Kooperation mit Presse Monitor GmbH durchgeführten Medienscreenings als Ursache identifiziert werden.

Der Gewinner der neuesten Erhebung ist jedoch die IT-Branche mit einem Plus von 1,8 Indexpunkten. Die Informationstechnologie profitiert vor allem von der Konsolidierung des Marktes und von Produktinnovationen und verdrängt die einstmals im Ranking führende Lebensmittelbranche vom zweiten Platz.

Deutliche Verluste verzeichnet die Gesundheitsbranche. Die Debatte um höhere Zusatzbeiträge in der Krankenversicherung und überhöhte Arzneimittelpreise bedingt einen deutlichen Vertrauensverlust und lässt Pharmaindustrie, Krankenhäuser und Krankenkassen aus den Top-3 Branchen des Rankings fallen.

“Die Diskussionen zur Gesundheitspolitik der Bundesregierung ist geprägt von Schnellschüssen und wenig durchdachten Konzepten – der Verbraucher quittiert dies mit Vertrauensentzug für die gesamte Gesundheitsbranche”, so Uwe A. Kohrs, Präsidiumsmitglied der GPRA. Schlusslicht im GPRA-Vertrauensindex ist weiterhin die Finanzbranche. Nach einer kurzen Aufholjagd können sich die Finanzdienstleister in der neuen Befragung nicht verbessern und erzielen – auch dank umstrittener Boni-Zahlungen – erneut den niedrigsten Wert in der Vertrauensdimension “Gesellschaftliche Verantwortung”.

Der von der GPRA (Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V.) erhobene GPRA-Vertrauensindex ermöglicht quartalsweise einen differenzierten Nachweis der Vertrauensentwicklung in der deutschen Bevölkerung. Auf Basis der Differenzierung nach Branchen spiegelt er ein Bild des Vertrauens der Deutschen in Unternehmen und Institutionen wieder.  gpra.de

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Autokosten laufen Lebenshaltungskosten davon

Erstellt von ub am 12. Oktober 2010

Kraftfahrer-Preisindex Herbst 2010:
ADAC: Kraftstoffpreise und Kfz-Versicherung sind hauptverantwortlich für hohe Autokosten

Einmal mehr ist das Autofahren in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr deutlich teurer geworden. Dies zeigt der aktuelle Autokosten-Index, den der ADAC vierteljährlich gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt veröffentlicht. Danach stiegen die Autokosten in den vergangenen zwölf Monaten um 3,1 Prozent und damit wesentlich stärker als die Preise für die allgemeine Lebenshaltung. Diese kletterten gegenüber dem Vorjahr um 1,3 Prozent. Der Kraftfahrer-Preisindex liegt jetzt bei 111,5 Punkten, der Index-Wert der Lebenshaltungskosten bei 108,3 Punkten. Im Autokosten-Index werden alle Ausgaben rund um das Auto erfasst. Wie auch der Lebenshaltungs-Index wurde er letztmals für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt.

Die Hauptschuld an der höheren finanziellen Belastung der Autofahrer tragen die Kraftstoffpreise. Sie kletterten binnen Jahresfrist um 8,7 Prozent. Doch auch die Ausgaben für die Kfz-Versicherung schlugen mit einem Plus von 6,4 Prozent besonders stark zu Buche. Die Anschaffungspreise für Neufahrzeuge (plus 0,2 Prozent), die Ausgaben für Ersatzteile und Zubehör (plus 0,9 Prozent), Reparaturen und Inspektionen (plus 0,4 Prozent) sowie für Fahrschulen und Führerschein (plus 0,5 Prozent) erhöhten sich dagegen nur relativ geringfügig. adac.de

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Neuzulassungen im Minus

Erstellt von ub am 5. Oktober 2010

Auf dem deutschen Automarkt liegen die Neuzulassungen von Importfahrzeugen mit einem Minus von 37 Prozent unter dem Vorjahr.

Von Januar bis September 2010 sind in der Bundesrepublik nur 656 600 PKW von ausländischen Autoherstellern neu angemeldet worden.

   Allein die Neuzulassungen im September 2010 liegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 25 Prozent niedriger. Zwischen Flensburg und Berchtesgaden fanden insgesamt nur 77 200 Pkw aus dem Ausland einen “Käufer.” Im Vergleich fanden Fabrikate deutscher Autohersteller inklusive ihrer Konzernmarken 182 800 Neuzulassungen. Ihr Minus liegt bei “nur” 14 Prozent. mid/cs ADAC

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Verbrauchertipps: Deutsche Autos im Ausland begehrt

Erstellt von ub am 16. September 2010

Über eine steigende Nachfrage im Ausland nach deutschen Kraftfahrzeugen können sich derzeit die Automobilhersteller freuen.

 Über eine steigende Nachfrage  im Ausland nach deutschen Kraftfahrzeugen können sich derzeit die Automobilhersteller freuen. In den asiatischen Ländern China, Indien und Japan ist der Absatz im August zwischen 21 und 40 Prozent gestiegen. Auch in Brasilien wurde ein zweistelliges Plus verzeichnet, selbst in den USA hat es laut dem Verband der Automobilindustrie (VDA) einen leichten Zuwachs von einem Prozent gegeben.

 In den ersten acht Monaten des Jahres 2010 wurden in China insgesamt mehr als 7 Millionen Pkw verkauft, das sind 41 Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum. In Japan wurden seit Jahresbeginn knapp 3,1 Millionen Pkw verkauft, was ein Plus von 23 Prozent bedeutet. Auch in Indien sind die Neuzulassungszahlen um 32 Prozent auf 1,5 Millionen Einheiten gestiegen. Die deutschen Marken konnten auf dem Subkontinent ihren Marktanteil mehr als verdoppeln, er liegt derzeit bei 2,2 Prozent.

Ebenfalls angezogen hat der Neuwagenabsatz in Russland. Gut 1,1 Millionen neu angemeldete Fahrzeuge entsprechen einem Zuwachs von 14 Prozent. Das seit März dort laufende Abwrackprogramm und die insgesamt sich erholende Wirtschaft sind dafür verantwortlich. Um jeweils 8 Prozent sind die Pkw-Märkte in den USA und Brasilien gewachsen. In den USA wurden mehr als

7,6 Millionen Fahrzeuge verkauft, die deutschen Hersteller konnten hier ihren Marktanteil auf 7,5 Prozent steigern. Der brasilianische Markt verzeichnet knapp 2,1 Millionen Pkw-Neuzulassungen.   mid/bp

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Zuschüsse zur Filternachrüstung: Die Nachrüstung muss bis 31.12.2010 erfolgen

Erstellt von ub am 13. September 2010

Besitzer von Dieselfahrzeugen erhalten nach Beschluss der Bundesregierung 330 Euro für den nachträglichen Einbau eines Partikelfiltersystems. Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) sind bisher rund 40 Prozent des Fördervolumens ausgeschöpft. Das Budget reicht für insgesamt 160 000 Fahrzeuge.

Die Nachrüstung muss bis spätestens 31. Dezember 2010 erfolgen. Förderanträge können aber noch bis zum 15. Februar 2011 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) online unter www.bafa.de gestellt werden. Erstmalig sind neben Wohnmobilen auch leichte Nutzfahrzeuge wie Transporter oder Kleinlaster mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 3,5 Tonnen förderfähig. Zu den Voraussetzungen zählt, dass die leichten Nutzfahrzeuge in den Zulassungsdokumenten als „Lkw“ oder Fahrzeug der Klasse „N1“ ausgewiesen sind und vor dem 17. Dezember 2009 erstmalig zugelassen wurden. (ampnet/jri)

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Volvo gehört nun offiziell Geely

Erstellt von ub am 2. August 2010

Volvo gehört nun offiziell Geely

Nun ist alles offiziell: Mit der Unterzeichnung der Verträge heute in London gehört der schwedische Autohersteller Volvo nun zu 100 Prozent der chinesischen Zhejiang Geely Holding Group Co., Ltd.. Volvo soll seine Zukunft selbstständig und in enger Zusammenarbeit bei Komponenten mit dem bisherigen Besitzer Ford gestalten. Präsident und Chief Executive Officer (CEO) des neuen Volvo-Unternehmens wird am 18. August 2010 Stefan Jacoby, bisher CEO von Volkswagen Group of America.

Jacoby übernimmt die Aufgabe von Stephern Odell. Im neuen Vorstand wird der bisherige stellvertretende Finanzchef ersetzt Hans Oscarson den bisherigen CFO Stuart Rowley. Der Aufsichtsrat wird bestehen aus Li Shufu (Chairman), Hans-Olov Olsson (Vice Chairman), Freeman H. Shen, Haakan Samuelsson, Dr. Herbert Demel, Lone Fonss Schröder und Winnie Kin Wah Fok. Die Gewerkschaften werden drei weitere Mitglieder benennen.

 Wie bereits im März angekündigt, zahlt Geely 1,8 Milliarden US-Dollar für Volvo. Das entspricht etwa 1,4 Milliarden Euro. Die Unternehmenszentrale von Volvo bleibt unverändert in Schweden, ebenso die beiden Werke in Schweden und in Belgien. automedienportal/Sm

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Kundenzufriedenheitsstudie 2010 – Spitzenleistungen im Mercedes-Benz Service

Erstellt von ub am 24. Juni 2010

 

Mercedes-Benz hat auch 2010 die zufriedensten Kunden im

Premiumsegment. In der Kategorie Servicezufriedenheit der aktuellen J.D. Power

Vehicle Ownership Satistfaction Study (VOSSSM) Deutschland hat sich die Marke

mit dem Stern nach 2009 erneut den ersten Rang unter den Premiummarken

gesichert.

Servicezufriedenheit ist in der Umfrage des weltweit renommierten

J.D. Power and Associates Instituts neben der Fahrzeugqualität und –attraktivität

sowie den Unterhaltskosten eine der Kategorien, die zur Gesamtzufriedenheit mit

dem Fahrzeug beitragen. Im zweiten Jahr wurde die Studie online durchgeführt

und 16.330 Autofahrer in Deutschland nach Kriterien wie der Freundlichkeit des

Serviceberaters, dem Zustand der Serviceeinrichtungen und der Gründlichkeit

der geleisteten Servicearbeiten befragt. Hinsichtlich aller Beurteilungskategorien

liegt Mercedes-Benz bei der Servicezufriedenheit deutlich über dem automobilen

Premiumdurchschnitt und führt das Premiumfeld in jeder der Service-Kategorien

an. Im Gesamtindustrieranking in der Kategorie Servicezufriedenheit der J.D.

Power-Studie belegt Mercedes-Benz den 4. Platz.

Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb

& Marketing: „Das erneut gute Abschneiden unserer Marke bei der renommierten

J.D. Power VOSSSM Gesamtstudie Deutschland zeigt, dass die Mercedes-Benz

Serviceleistungen sehr gut bei unseren Kunden ankommen. Wir freuen uns über

dieses hervorragende Ergebnis und werden auch künftig alles daransetzen, um

unseren Kunden den besten Service zu bieten. Denn durch weltweite

Spitzenleistungen im Servicebereich unterstreichen wir den Premium- und

Qualitätsanspruch der Marke Mercedes-Benz.“

Neben den J.D. Power VOSSSM Studien 2009 und 2010 haben in den letzten Jahren

weitere unabhängige Tests gezeigt, dass Mercedes-Benz hinsichtlich der

Servicezufriedenheit eine herausragende Position im deutschen Markt innehat. So

belegte die Marke mit dem Stern seit 2006 eine Spitzenposition in den

Werkstättentests von ADAC, AUTO BILD, AUTOZEITUNG sowie von auto motor und

sport.

„Um unser hervorragendes Qualitätsniveau im Service abzusichern, haben wir

ein langfristig und auf Nachhaltigkeit angelegtes Qualitätskonzept, intensive

Mitarbeiterschulungen in den Betrieben und regelmäßige interne Überprüfungen

etabliert. Die Auszeichnung durch J.D. Power ist das Ergebnis jahrelanger,

konsequenter Arbeit und des leidenschaftlichen Engagements jedes einzelnen

Mercedes-Benz Mitarbeiters. Wir geben täglich unser Bestes – denn die

vollkommene Kundenzufriedenheit ist unser höchstes Ziel“, so Harald Schuff,

Vorsitzender der Geschäftsleitung des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland

(MBVD).

Bei Mercedes-Benz läuft seit vier Jahren ein Programm zur Steigerung der

Kundenzufriedenheit im Verkauf und Service. Es beinhaltet sowohl Aktivitäten

bezüglich des direkten Kundenkontakts als auch Prozess- und

Systemoptimierungen. Darüber hinaus setzt Mercedes-Benz auf intensive,

kontinuierliche und langfristige Schulungen seiner Servicemitarbeiter. So

wurden bis heute bereits rund 200.000 Mitarbeiter weltweit intensiv im Hinblick

auf Kundenzufriedenheit geschult. Seit Beginn des Programms konnte sich

Mercedes-Benz in nahezu allen Märkten hinsichtlich der Kundenzufriedenheit

deutlich verbessern. Zuletzt wurde Mercedes-Benz auch in Frankreich bei der J.D.

Power VOSSSM Studie hinsichtlich der Servicequalität auf Platz eins im Vergleich

mit anderen Premiumherstellern gewählt.

In der aktuellen J.D. Power VOSSSM Studie punktet Mercedes-Benz über die

Kategorie Service hinaus mit einer hervorragenden Gesamtperformance. Mit

keiner anderen Automobilmarke sind ihre Besitzer so zufrieden wie mit

Mercedes-Benz. Mercedes-Benz belegt im J.D. Power Index unter allen Marken

den ersten Platz. Außerdem gewannen die Mercedes-Benz C-Klasse und die CLKKlasse

in ihren Kategorien. Damit steuern die zufriedensten Autofahrer

Deutschlands einen Mercedes-Benz.

Die besten Kenner sind die Kunden – nach dieser Erkenntnis untersucht das

weltweit agierende, 1968 gegründete Marktforschungsunternehmen J.D. Power

mit Hauptsitz in Los Angeles regelmäßig die Zufriedenheit von

Automobilbesitzern. Für den J.D. Power VOSS-Index 2010SM mussten die

Teilnehmer ihr Automodell seit etwa zwei Jahren fahren und damit rund 34.000

Kilometer zurückgelegt haben. Insgesamt standen so Erfahrungen über eine

Strecke von über 500 Millionen Kilometern zur Verfügung. Beurteilungskriterien

waren Qualität, Zuverlässigkeit, Attraktivität, Service und Unterhaltskosten, um

Stärken und Schwächen der einzelnen Autos zuverlässig erfassen zu können.

Daimler Communications, 70546 Stuttgart/Germany

Konstanze Fiola,

www.media.daimler.com und www.mercedes-benz.de

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Jetzt staatliche Beihilfen für Nachrüstung von Diesel-Partikelfiltern sichern

Erstellt von ub am 21. Juni 2010

Spediteure aufgepasst: Das staatliche De-minimis-Förderprogramm für 2010 wurde verlängert. Bis 30. Juni können sie staatliche Beihilfen für die Nachrüstung ihrer Lkws mit Diesel-Partikelfiltern beantragen. Ursprünglich endete die Förderperiode 2010 bereits Ende März.

Also jetzt schnell die Unterlagen beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) einreichen. Wer den 30. Juni verstreichen lässt, geht in diesem Jahr leer aus. “Speditionsbetriebe sollten diese Chance umgehend nutzen, um sich entscheidende Wettbewerbsvorteile zu sichern. Mit der staatlichen Förderung können die Investitionskosten für die Nachrüstung erheblich gesenkt werden”, sagt Michael Himmen, Mitglied der Geschäftsleitung von HJS Fahrzeugtechnik. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Abgasminderungstechnologien für Dieselmotoren aller Art spezialisiert.

Mit dem De-minimis-Programm soll der Einsatz von Umweltschutztechnologien im Güterkraftverkehr gefördert werden. Es lohnt sich: Der Einbau von Partikelfiltersystemen wird mit bis zu 3.600 Euro pro Fahrzeug staatlich bezuschusst. Die Fördersumme, die ein Unternehmen für die Modernisierung seines Fuhrparks erhält, hängt von der Größe der Fahrzeugflotte ab. Pro Lkw hat ein Spediteur grundsätzlich Anspruch auf 2.000 Euro, bisher lag die Summe bei 1.400 Euro. Verfügt ein Betrieb beispielsweise über zehn Lkws, stehen ihm insgesamt 20.000 Euro als Beihilfe zu. Jedes Unternehmen hat Anspruch auf eine maximale Fördersumme in Höhe von 33.000 Euro für das Jahr 2010. Voraussetzung ist, dass es sich um schwere Nutzfahrzeuge mit mindestens zwölf Tonnen zulässigen Gesamtgewichts handelt, die spätestens am 31. Oktober 2009 auf die Spedition zugelassen wurden. Bezuschusst werden Maßnahmen, die nach Antragstellung beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) vorgenommen werden. Eine rückwirkende Förderung ist nicht vorgesehen.

Weniger Mautgebühren und freie Fahrt in allen Umweltzonen

Von der Nachrüstung profitieren Spediteure auch deshalb, weil für emissionsarme Lkws deutlich weniger Maut fällig ist. Wer ein Euro-III-Fahrzeug mit einem HJS-Vollfiltersystem nachrüstet, spart bei 150.000 gefahrenen Autobahnkilometern im Jahr 3.150 Euro. Ab 2011 ist die Ausweitung der Maut auf vierspurige Bundesstraßen geplant – auch dort kommt ein finanzieller Mehraufwand auf Spediteure zu, der sich mit Partikelminderungssystemen spürbar senken lässt. Inklusive Einbau kostet ein HJS-Filtersystem rund 5.000 Euro. “Dank De-minimis-Beihilfe und Maut-Ersparnis hat sich die Investition in einen Partikelfilter schnell amortisiert”, so Michael Himmen. Weiteres Argument für die Nachrüstung: In mittlerweile mehr als 40 Umweltzonen deutschlandweit ist die Einfahrt in die Innenstadt für Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß verboten. In Berlin und Hannover ist sie nur noch mit einer grünen Umweltplakette möglich. Viele Städte planen, die Fahrbeschränkungen ebenfalls zu verschärfen. Wollen Speditionsfirmen unbegrenzt mobil sein, müssen sie ihre Fahrzeugflotte modernisieren.

HJS-Systeme: Passgenau und wartungsarm

Je nach Anforderungsprofil bietet HJS ein umfassendes Lieferprogramm. Für Lkws, die infolge langer Strecken auf der Autobahn kontinuierlich hohe Abgastemperaturen produzieren, bieten sich SMF®-Systeme an, kurz für Sinter Metal Filter. Bei Fahrzeugen, die wie in der Innenstadt eher im Niedertemperaturbereich fahren, kommt das CSMF®-System mit einem speziell beschichteten Filter zum Einsatz. Beide Technologien mindern den Rußpartikelausstoß samt Feinpartikeln bis zur Nachweisgrenze. Auch bei Service und Wartung punkten die SMF®-Systeme: Sie erzielen im Vergleich zu herkömmlichen Keramikfiltern drei- bis viermal längere Laufleistungen. Die Reinigung lässt sich unkompliziert vor Ort erledigen – die Stillstandszeiten verkürzen sich dadurch deutlich.

Übrigens: Unternehmen haben auch nach Ablauf der De-minimis-Förderperiode am 30. Juni 2010 Anspruch auf staatliche Zuschüsse. Wer seinen Kleintransporter bis 3,5 Tonnen nachrüstet, erhält eine Barprämie von 330 Euro. Gleiches gilt beim Einbau eines Diesel-Partikelfilters in Wohnmobile bis 3,5 Tonnen und Pkws. Die Förderung endet am 31. Dezember 2010. Anträge nimmt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bis 15. Februar 2011 entgegen. Auch hier gilt es allerdings, schnell zu handeln: Der Fördertopf umfasst rund 50 Millionen Euro – das reicht für 160.000 Nachrüstungen. Danach wird kein Zuschuss mehr gewährt. Mehr als 22.000 Anträge wurden bereits gestellt. city-filter.com

Weitere Informationen rund um Nachrüstung und staatliche Förderprogramme stellt das HJS-Team unter www.hjs.com

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