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am 29. November 2011
Auch grüne Erdgasmobile müssen Kilogramm tanken. Alle Erdgasfahrzeuge sind ab 1. Dezember von Amts wegen grün. Sie haben die mustergültige CO2-Energieeffizienz-Einstufung erhalten: das begehrte grüne Label.
“Nun ist es amtlich, Erdgasfahrzeugmodelle sind deutlich umweltfreundlicher und energieeffizienter als die Mehrheit des Neuwagenangebots”, erklärt Timm Kehler, Geschäftsführer von Erdgas mobil, eine Initiative führender deutscher Gasunternehmen.
Doch das Ergebnis könnte nach seiner Meinung noch besser sein. Die Effizienzeinstufung werde nur aus Fahrzeugmasse und CO2-Ausstoß berechnet. Würden auch Faktoren wie die Feinstaub- und Stickoxidemissionen einbezogen, wäre der Vorsprung noch größer. Darüber hinaus werde die CO2-Einsparung durch die Beimischung von Bio-Erdgas nicht berücksichtigt.
Nach wie vor für Autofahrer irritierend sieht Kehler die gesetzlich vorgeschriebene Preisauszeichnung. Erdgas müsse an der Tankstelle in Kilogramm ausgezeichnet werden, damit sei es nicht direkt mit anderen in Liter dargestellten Kraftstoffen an der Tankstellenpreisauszeichnung vergleichbar. gz/mid
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am 21. November 2011
Ab 1. Dezember 2011 gilt die neue die Verordnung über Verbraucherinformationen zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Strombedarf neuer Personenkraftwagen (EnVKV). Dann müssen Hersteller und Händler für Neufahrzeuge deren CO2-Effizienzklasse angeben.
Die Sachverständigenorganisation DAT hat dies zum Anlass genommen, einen Autoleitfaden nach Effizienzklassen herauszugeben. Dieser informiert Hersteller, Händler und Autofahrer über die neue Situation.
Für jede Pkw-Klasse gibt es einen Label, ähnlich der Energieverbrauchskennzeichnung bei elektrischen Haushaltsgeräten. Mit berücksichtigt werden Elektrofahrzeuge und alternative Antriebsformen. Die Klasseneinordnung erfolgt nach CO2-Emissionen und Fahrzeuggewicht. Das Spektrum der Einstufungen reicht von der grünen Effizienzklasse A+, die für “sehr effizient” steht, bis zur roten Klasse G, die “wenig effizient” signalisiert.
Das Label muss so am Fahrzeug angebracht werden, dass es deutlich sichtbar ist. Darüber hinaus müssen Interessierte die Klasseneinteilung in einem Aushang im Kfz-Verkaufsraum, auf der Website und in Verkaufsinformationen erkennen können. gz/mid
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am 28. September 2011
Der Sommer geht, die kälteren Tage stehen vor der Tür. Autofahrer müssen sich langsam Gedanken über die passenden Winterreifen machen. Billigpneus sind bekanntlich eine schlechte Wahl, bieten sie doch eine schlechte Haftung und wenig Sicherheit. Die etwas teureren Premiumpneus müssen her.
Doch welcher ist im Winter der beste Reifen? Der Auto Club Europa (ACE) und die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) sind dieser Frage nachgegangen und haben acht Pneus unter die Lupe genommen.
Die Reifen in der gängigen VW Golf-Größe 205/55 R 16 91H haben sich in unterschiedlichen Disziplinen beweisen müssen. Die Traktion auf Schnee wurde ebenso überprüft wie das Handling und Bremsen auf schneebedeckter, nasser und trockener Fahrbahn sowie Aquaplaning. Die getesteten Produkte von Continental, Dunlop, Goodyear, Michelin, Nokian, Pirelli und Semperit haben allesamt mehr oder minder stark überzeugt, nur beim Fulda-Pneu sind vergleichsweise große Schwächen zutage getreten.
Testsieger ist der Goodyear “Ultra Grip 8″. Er bietet auf winterlicher Fahrbahn die größte Sicherheit, auch auf nasser und trockener Fahrbahn offenbart er keine großen Schwächen. Selbst Aquaplaning lässt sich problemlos bewältigen. Preislich bewegt sich mit rund 500 Euro für den Satz Reifen im Mittelfeld.
Günstiger, bei ähnlich guter Leistung ist der zweitplatzierte Semperit “Speed Grip 2″. Mit einem Preis von 426 Euro pro Satz ist er Preis-Leistungs-Sieger im Winterreifentest. Auf nasser Fahrbahn überzeugt er mit dem kürzesten Bremsweg. Wie die beiden Erstplatzierten ebenfalls mit der Note “sehr empfehlenswert” wurden der Continental “Winter Contact TS 830″, der Dunlop “SP Winter Sport 4D” und der Pirelli “Snowcontrol Serie3″ bewertet. Sie sind in allen Disziplinen vorne mit dabei. Ihre Preise reichen von 498 Euro bis 526 Euro je Satz.
Aufgrund kleinerer Abstriche auf nasser Fahrbahn landen der Nokian WR 03 (438 Euro je Satz) und der Michelin Alpin A4 (538 Euro) nur auf den Plätzen sechs und sieben. Beide Winterreifen haben dennoch die Auszeichnung “empfehlenswert” bekommen. Auf schneebedeckter Fahrbahn sind sie laut der Tester “echte Winterkönner”.
Nur “bedingt empfehlenswert” ist der Fulda “Kristall Control HP”. Beim Bremstest im Schnee ist der Pneu der schlechteste gewesen, auf nasser Fahrbahn ist ein entsprechend bereiftes Fahrzeug erst eine Wagenlänge nach dem Testsieger in dieser Disziplin, dem Semperit-Produkt, zum Stehen gekommen. Der Preis beträgt 450 Euro je Satz. bp/mid Bildquelle: ACE
Bildunterschrift: mid Stuttgart – Acht Winterreifen von Premiumherstellern mussten sich auf Schnee und Eis beweisen.
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am 12. September 2011
Es grünt so grün – und zwar auf dem Automarkt. Denn die Zahl der umweltfreundlichen Autos steigt stetig an. Doch welche Fahrzeugmodelle haben die Bezeichnung “grün” wirklich verdient?
Dieser Frage ist mal wieder das britsche Magazin “What Car” auf den Grund gegangen und hat die “Green Car Awards” verliehen. Zum besten Öko-Auto haben die Fachredakteure den Opel Ampera gewählt. Dies begründet der Chefredakteur des Magazins damit, dass der in Großbritannien unter der Marke Vauxhall vertriebene Stromer mit Range Extender einen “großen Schritt in Richtung alternativ betriebene Autos repräsentiere”. Dank des reichweitenverlängernden Verbrennungsmotors, der die Batterien während der Fahrt wieder auflädt, bietet der Ampera “alle Vorteile eines Elektroautos ohne dessen Nachteile”, so Chas Hallett. “Das Auto ermöglicht eine hohe Reduktion der Emissionen, ohne dass der Fahrer seinen Lebenstil ändern muss – und das ist genau das, was grüne Autos bieten sollten”.
Neben dem Gesamtsieger gibt es noch andere Gewinner in verschiedenen Unterkategorien. Der Kia Picanto setzt sich im Bereich der Superminis durch und der VW Golf Blue Motion bei den kleinen Familienautos. Unter den großen Familienautos hat der Ford Mondeo die Fahrzeugfront vorn. Der BMW 3er gewinnt bei den Premiumautos und der Peugeot 3008 mit Dieselhybrid bei den SUV. Renaults Scenic ist der grünste Van, und der Mini Cooper mit 1,6-Liter-Diesel gewinnt den Preis für das umweltfreundlichste Spaßauto. sta/mid Bildquelle:Opel
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am 23. August 2011
In rund einem Monat öffnet die 64. Internationale Autoausstellung (IAA) in Frankfurt ihre Tore. Sie steht in diesem Jahr ganz im Zeichen der Elektromobilität. Insgesamt 900 nationale und internationale Aussteller werden vom 15. bis 25. September 2011 ihre Weltneuheiten auf ca. 210 000 Quadratmeter präsentieren.
Innovationen beim klassischen Antriebe, bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen sowie beim Wasserstoffantrieb werden ebenso zu sehen sein, wie ein ganzer Blumenstrauß von elektronischen Helferlein in und am Auto. Die internationale Leitmesse für Mobilität und Verkehr wird am 15. September von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet und steht unter dem Motto “Zukunft serienmäßig”.
Zusätzlich zu den E-Autos, die die Hersteller auf ihren Ständen zeigen, wird es erstmals auf einer IAA eine eigene Halle für Elektromobilität geben, mit Informationen rund um das Elektroauto sowie der Möglichkeit zu Testfahrten. Hier können die Besucher das Ecosystem Elektromobilität mit den dazugehörigen Produkten und Dienstleistungen erleben.
Die Ticketpreise bleiben für die IAA Pkw seit zwölf Jahren in Folge stabil. Um weiterhin möglichst vielen interessierten Gästen den IAA-Besuch zu ermöglichen, werden auch in diesem Jahr wieder ermäßigte Karten angeboten.
Während der IAA Publikumstage vom 17. bis 23. September kostet eine Tageskarte werktags 13 Euro, an den beiden Wochenenden jeweils 15 Euro. Einen kurzen Blick auf die automobile Welt erlaubt das günstige Feierabendticket. Es gilt in der zweiten IAA Woche von Montag, 19. September bis Freitag, 23. September, ab 15.00 Uhr und kann für 8 Euro an der Tageskasse erworben werden.
Für Schüler, Auszubildende, Studenten, Wehrdienst- und Bundesfreiwilligendienstleistende gibt es weitere Sondertarife: Sie zahlen an allen Publikumstagen 7,50 Euro für einen ganzen IAA Tag und erhalten ein Feierabendticket für nur 4,50 Euro. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Für Menschen mit Behinderung (mit Zusatz “B” im Ausweis) ist der IAA-Besuch kostenlos. Behinderte, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, zahlen ebenso wie Rollstuhlfahrer inklusive Begleitperson keinen Eintritt. Wer den IAA Besuch als geschäftlichen Termin wahrnimmt, kann die Fachbesuchertage am 15. und 16. September 2011 nutzen, für die eine Tageskarte 45 Euro kostet. Das Messegelände ist an allen Publikums- und Fachbesuchertagen von 9.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. hs/mid Bildquelle: IAA
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am 12. Juli 2011
Unter Berufung auf Angaben des österreichischen Autoclubs ARBÖ teilte der ACE mit, dass Autofahrer beim Passieren der Tauernautobahn (A10) im Bereich Tauerntunnel und Katschbergtunnel eine Sondermaut zu entrichten haben.
Für die Zahlung mit Kreditkarte gibt es in beiden Richtungen je eine Spur, so der Club.Seit 1. Juli 2011 kostet eine einzelne Fahrt für Motorräder und Pkw bis 3,5 Tonnen (Kategorie 1) 10 Euro, eine Jahreskarte kostet künftig 95 Euro.
Offizielle Verkehrsfreigabe nach rund fünfjähriger Bauzeit: Seit 30. Juni 2011 ist wird der Tauerntunnel in Österreich dank einer zweiten Röhre vierspurig befahrbar. Der ACE Auto Club Europa sieht darin einen wichtigen Beitrag für mehr Tunnelsicherheit. Hinzukommt, dass die Stauanfälligkeit der Strecke vermindert wird. Je länger der Tunnel und je höher das Verkehrsaufkommen, desto wichtiger sei der Bau und Ausbau zweiröhriger Tunnelanlagen, so der ACE.
Der Tauerntunnel entspricht mit der zweiten Röhre nun der einschlägigen EU-Richtlinie über Mindestanforderungen an Straßentunnels. Das österreichische Straßentunnelsicherheitsgesetz (STSG) schreibt außerdem vor, dass Tunnel mit einer zusätzlichen zweiten Röhre ausgestattet werden müssen, wenn das Verkehrsaufkommen über die Zahl von mehr als 10.000 Fahrzeugen pro Tag hinausgeht.
Der ACE begrüßt das Vorhaben der österreichischen Straßenbaugesellschaft ASFINAG, bis 2014 insgesamt 1,1 Mrd. Euro in Tunnelneubauten und zweite Röhren zu investieren. Nach wie vor gäbe es 16 Tunnels auf Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich, die ausgebaut werden müssten.
www.ace-online.de
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am 16. Mai 2011
Regelmäßig lassen sie sich neue Ideen einfallen, um Fahrzeuge komfortabler, sicherer und sparsamer zu machen. Die innovativsten Produkte des Jahres sind nun wieder mit dem “Plus X Award” ausgezeichnet worden. Gleich fünf Fahrzeuge tragen den 2011er Preis.
Das vernetzte Auto der Zukunft hat BMW auf dem diesjährigen Genfer Salon mit seiner Vision “Connected Drive” vorgestellt. Der Fahrer hat unter anderem ein erweitertes Head-Up-Display im Blick, das ihm alle relevanten Informationen liefert – von der Navigation und der Stauschau bis zur Tempoanzeige. Auch der Beifahrer kann über ein eigenes System sich informieren und relevante Daten an den Fahrer weiterleiten. So viel Fortschritt hat die aus 134 Personen bestehende Jury als innovativ empfunden und entsprechend ausgezeichnet.
Zu den weiteren Preisträgern zählt der Lexus CT 200h, weil er den Doppelmotor in die Klasse kompakter Premiumfahrzeuge befördert hat und dabei noch mit einem sportlichen Design aufwartet. Der Opel Ampera wurde wegen seines Elektrokonzepts mit reichweitenverlängernden Verbrennungsmotor ausgezeichnet und der Mitsubishi i-MiEV, weil er eines der ersten, rein elektrischen Fahrzeuge ist, die hierzulande angeboten werden. Einziges Fahrzeug mit konventionellen Antrieb ist der Citroen DS4, der mit gefälligem Design punktet.
Der “Plus X Award” wird jährlich an Produkte mit dem gewissen Extra, das “Plus X”, verliehen. Eine nach eigenen Angaben industrieneutrale Jury aus 134 Fachjournalisten und Marktexperten aus 32 Nationen bewertet hierfür außergewöhnliches Design, innovative Ideen sowie intelligente Bedienungskonzepte, mit denen man sich von Wettbewerb abheben kann. bp/mid Bildquelle:Lexus
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am 4. Mai 2011
Pkw-Zulassungen stiegen um 2,6 Prozent. Mit 266 251 Fahrzeugen lag die Zahl der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland im vergangenen Monat 2,6 Prozent über dem Vorjahresniveau. 43,9 Prozent davon waren private Zulassungen, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) mit.
Geländewagen stehen nach wie vor hoch im Kurs. Fast 30 000 Stück wurden im April neu in den Verkehr gebracht, 35,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Van-Segment gab es ähnlich hohe Zuwachsraten. Auch Wohnmobile waren mit rund 4000 Neuzulassungen sehr gefragt. Das April-Ergebnis von 2010 wurde um 57,3 Prozent übertroffen.
Mercedes-Benz, Smart und Porsche mussten im April Einbußen hinnehmen. Alle anderen deutschen Marken waren auf Wachstumskurs. Opel machte mit 20,9 Prozent den größten Sprung nach vorn. Bei den Importmarken dominieren weiterhin Renault/Dacia und Škoda, trotz rückläufiger Zulassungszahlen (- 6,0 % bzw. – 4,6 %). Hyundai (+ 38,3 %) liegt nun auf Rang drei der Importeure.
Der Diesel-Anteil ist auf 46,7 Prozent angestiegen. Auch Elektro-Fahrzeuge werden angenommen. Im April wurden 274 Pkw mit Elektro- und 1036 Autos mit Hybridantrieb neu zugelassen. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller verkauften Fahrzeuge lag bei 148,5 Gramm pro Kilometer. auto-medienportal.net/jri
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am 26. April 2011
Rund 170 Elektrofahrzeuge sind seit Januar 2011 in Deutschland zugelassen worden.
Seit Januar 2011 sind in Deutschland rund 170 Elektrofahrzeuge von Mitgliedsunternehmen des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) zugelassen worden.
Allein der japanische Stromer Mitsubishi i-Miev ist im ersten Monat dieses Jahres 65 Mal neu auf die Straße gerollt.
mid/hs Bild:Mitsubishi
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am 14. April 2011
Kraftfahrer-Preisindex Frühjahr 2011 – ADAC: Spürbare Preissteigerungen in allen Bereichen.
In den vergangenen 12 Monaten ist das Autofahren in Deutschland um 4,2 Prozent teurer geworden. Dagegen sind die allgemeinen Lebenshaltungskosten seit März 2010 lediglich um 2,1 Prozent gestiegen. Ausschlaggebend für den kräftigen Preisanstieg sind vor allem die Kraftstoffpreise (plus 11,2 Prozent). Der Autokosten-Index, den der ADAC vierteljährlich gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt veröffentlicht, liegt damit bei 116,2 Punkten, der Lebenshaltungs-Index bei 110,3 Punkten. Mit dem Autokosten-Index werden alle Preise rund um das Auto erfasst. Lebenshaltungs- und Autokosten-Index wurden zuletzt für das Jahr 2005 auf den Basiswert 100 gesetzt.
Die Anschaffungspreise für Neuwagen sind gegenüber dem Vorjahresmonat nur um 0,3 Prozent geklettert. Alle anderen wesentlichen Einzelposten im Kraftfahrer-Preisindex Frühjahr 2011 weisen größere Steigerungen auf. Spürbar mehr bezahlen als vor einem Jahr müssen die Autofahrer für die Kfz-Versicherung (plus 3,3 Prozent), Ersatzteile und Zubehör (2,9 Prozent) und Reparaturen und Inspektionen (1,5 Prozent). Auch die Fahrschulpreise sind gestiegen (1,4 Prozent). www.adac.de
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