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Autoversicherung 2011 – Werden meine Beiträge billiger oder teurer?

Erstellt von ub am 4. September 2010

Der Gesamtverband des Deutschen Versicherungsgewerbes hat die neuen Typklassen-Einstufungen und Regionalklassen für die Autoversicherung 2011 bekannt gegeben. Für viele Fahrzeugtypen sind die Veränderungen gering, jedoch kann es bei einzelnen Autotypen zu deutlichen Sprüngen um vier und mehr Klassen nach oben oder unten kommen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl dieser Ausreißer:

Beim Modell Suzuki MM Wagon R 1.3 sowie beim BMW 330d mit 170 kW/231 PS wird es leider 2011 für den Fahrzeughalter viel teurer.

Beim Automodell Ford Fiesta 1,2 (60 kW/82 PS) sowie beim Honda-Modell CU1 Accord gab es ebenfalls größere Sprünge, allerdings wurden beide Fahrzeugtypen in eine günstigere Typklasse umgeschlüsselt.

In der Kfz Haftpflicht ändert sich für insgesamt 33,5 % aller in Deutschland zugelassenen Automodelle die Typklassen-Einstufung.
 
Das bedeutet:
Für 31,5 % aller Autos ändert sich die Einstufung lediglich um eine Stufe,
bei den restlichen 2 % ändert sich die Einstufung um mehr als eine Klasse.

In der Vollkaskoversicherung gibt es insgesamt 38,5 % Umstufungen. Hiervon werden ca. 68,5 % einer niedrigeren Typklasse zugeordnet.

In der Teilkaskoversicherung werden 35,8 % umgestuft, davon ca. 91,5 % in eine niedrigere Typklasse.

Bei Neuverträgen haben die neuen Typklassen in der Regel bereits ab 01.10.2010 Gültigkeit und bei laufenden Verträgen ab 01.01.2011.  Quelle: kfz-auskunft.de

Hier haben Sie die Möglichkeit, online aus einer Vielzahl von Versicherungsanbietern die optimale Autoversicherung zu finden:  http://www.autosteuer.de/autoversicherung_tarifrechner/

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Filterförderung und Barprämie wird fortgesetzt

Erstellt von ub am 10. Juni 2010

ADAC: Klarheit für Nachrüster: Ab sofort gibt es die Antragsformulare beim BAFA.

Die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit einem Partikelfilter wird mit einem staatlichen Zuschuss in Höhe von 330 Euro gefördert. Die Aktion gilt für PKW, Wohnmobile sowie leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Diesel-PKW, die bis einschließlich 31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wur¬den, werden gefördert, wenn sie im Zeitraum vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 nachträglich mit einem Partikelfilter ausgerüstet werden. Als PKW im Sinne dieser Förderrichtlinie gelten nun auch Wohnmobile bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen.
Ebenfalls gefördert werden leichte Nutzfahrzeuge bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen, wenn diese bis einschließlich 16. Dezember 2009 erstmals zugelassen wurden und die Nachrüstung eines Partikelfilters ab Inkrafttreten der Richtlinie (13. Mai 2010) bis einschließlich 31. Dezember 2010 erfolgt ist. Die neue Förderrichtlinie setzt den in 2009 begonnen Barzuschuss von 330 Euro zur Förderung des nachträglichen Einbaus von Partikelfiltern fort. Der ADAC hat sich für diese Verlängerung der Förderung eingesetzt.
Für die An¬tragstellung steht ab sofort auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle www.bafa.de ein entsprechendes Formular zur Verfügung. ADAC, Christian Buric

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BMW Elektroauto kommt 2013

Erstellt von ub am 23. April 2010

2013 will BMW sein erstes Elektroauto auf den Markt bringen. Konzernchef Norbert Reithofer bekräftigte gestern im Vorfeld der Messe Auto China 2010 in Peking noch ein Mal, dass das Megacity Vehicle ein völlig neu konstruiertens Fahrzeug sein und unter einer neuen Sub-Marke angeboten wird.

Beim Karosseriematerial für das Stadtfahrzeug setzt BMW vor allem auf kohlefaserverstärkten Kunststoff.  Seit Mitte 2009 testet der Autokonzern mehr als 600 zweisitzige Mini E mit Elektroantrieb. 2011 wird eine weitere Flotte auf Basis des BMW Concept ActiveE an chinesische Kunden übergeben. Das renommierte China Automotive Technology and Research Center (CATARC) und das staatliche Energieversorgungsunternehmen State Grid fungieren als Partner für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Praxiseinsatzes der Fahrzeuge. Die chinesische und die deutsche Regierung unterstützen dieses Vorhaben.

Die Ergebnisse fließen in die Entwicklung elektrisch angetriebener Fahrzeuge für den chinesischen Markt ein. „Künftig werden wir in China auch ein New Energy Vehicle anbieten. Dieses Fahrzeug werden wir zusammen mit unserem Joint Venture-Partner Brilliance lokal entwickeln und produzieren“, sagte Reithofer.

Erste Erfahrungen mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen sammelte das Unternehmen bereits vor rund 40 Jahren mit einem umgerüsteten BMW 1602, der als Begleitfahrzeug die Langstreckengeher- und Marathonwettbewerbe der Olympischen Sommerspiele 1972 anführte. automedienportal ampnet/jri

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Weltpremiere des ersten Infiniti-Hybrid auf dem Genfer Salon

Erstellt von ub am 8. März 2010

Der fahraktive Hybrid – CO2-armer INFINITI M mit hohem Fahrspassfaktor   

Infinitis erstes Hybridmodell gibt heute auf dem Genfer Salon seine Weltpremiere. Es basiert auf der neuen Limousinenbaureihe M Line und führt einen innovativen Antriebsstrang mit dem für Infiniti typischen Fahrerlebnis zusammen. Der M35 Hybrid transportiert als CO2-ärmstes Mitglied der neuen M Line alle Vorteile des Hybridantriebs von der Stadt ins Umland – und spricht damit all jene an, die Spaß am Autofahren haben.

Ein im Schiebebetrieb abgekoppelter V6-Benziner, ein ins Gehäuse des 7-Stufen-Automatikgetriebes integrierter E-Motor und ein Lithium Ionen-Batteriepaket eröffnen im Vergleich zu konventionellen Hybridsystemen längere Fahrten – bei zugleich höheren Geschwindigkeiten – im Elektro-Modus.

Das erweiterte elektrische Betriebsfenster des M35 HYBRID sichert Verbräuche und CO2-Emissionen auf dem Niveau kleinerer und PS-schwächerer Autos. Andererseits glänzt Infinitis erster Hybride mit einer linearen Beschleunigung und dem unverfälschten Handling eines Hecktrieblers – abgerundet durch das Charisma und die Potenz des fast schon legendären V6-Benziners.

Die von Infiniti erstmals in der Coupé-Studie Essence (Genf 2009) vorgestellte Technologie hört auf die neue Bezeichnung INFINITI DIRECT RESPONSE HYBRID. Toru Saito, Corporate Vice President Infiniti, sagt: “INFINITI DIRECT RESPONSE HYBRID ist das Herzstück der Infiniti Antriebstechnologien von Morgen.”

Von den verführerischen Linien des Exterieurs, der luxuriösen Wohlfühl-Atmosphäre im Interieur und den vielen technologischen Glanzstücken der regulären M Line profitiert auch die Hybrid-Variante. Diese kommt in dritter Generation erstmals auch nach Europa und feiert in Genf ihre uropapremiere.

Der M35 Hybrid hat einen im Bug installierten 3,5-Liter-Liter-V6, Heckantrieb und einen Antriebsstrang mit einem Elektromotor und zwei Kupplungen. Die erste Kupplung ist zwischen dem Verbrenner und dem E-Motor installiert und kann sowohl im elektrischen als auch im Rekuperations-Modus den V6 abkoppeln. So werden Reibungsverluste minimiert und die Effizienz des Elektromotors erhöht.

In einem anspruchsvollen Testprogramm an vier Orten in den USA demonstrierte Infiniti eindrucksvoll, wie energieeffizient der M35 HybridD ist. Die drei Monate langen Tests führten tagtäglich über einen genormten Kurs, der von stark frequentierten Stadtzentren über Vorortstraßen bis zu Autobahnen und sogar Bergstrecken alles zu bieten hatte. Das Ergebnis zeigte: Der M35 Hybrid fuhr die Hälfte der Zeit mit Null-Emission im E-Power-Mode.

Zwei neue Technologien sind der Schlüssel zu dieser famosen Leistung: Zum einen das Lithium-Ionen-Batteriepaket – das schnell zwischen Aufladungs- und Entladungszyklen wechseln kann und nur halb so groß, aber doppelt so leistungsstark ist wie konventionelle Akkumulatoren. Und zum anderen der direkte Weg, auf dem die Kraft des Verbrennungs- und/oder Elektromotors an die Hinterräder gelangt. Diese “Direktheit” trägt entscheidend zur Gesamteffizienz und zu einem unter allen Bedingungen konstanten Fahrerlebnis bei.

Bei der Wahl des Getriebes entschied sich Infiniti für eine Evolution der bereits aus anderen Modellen des Hauses bekannten 7-Stufen-Automatik mit adaptiver Schaltkontrolle (ACS). Entscheidender Unterschied der Version für den M35 HYBRID: Sie hat keinen sonst obligatorischen Drehmomentwandler und kommt daher ohne die durch diesen verursachten Verluste aus.

Der fehlende Drehmomentwandler begünstigt auch ein insgesamt bissigeres Ansprechverhalten. Wie sonst nur bei Handschaltgetrieben mit der Spitze-Hacke-Technik wird beim Runterschalten automatisch kurz Zwischengas gegeben. Und dank der Motor-unterstützten Schaltung erfolgen die Gangwechsel beim Hochbeschleunigen blitzschnell und absolut nahtlos.

Die Leistungsdaten des Elektromotors betragen 68 PS und 270 Nm an Drehmoment. Er agiert entweder als Antriebsmotor – alleine oder im Modus “Power Assist” als Assistent für den Benziner beim zügigen Beschleunigen. Oder er wird zum Generator und sorgt dann für einen umgedrehten Energiefluss. So wird beim Gaswegnehmen oder Bremsen sonst nutzlos verpuffende Energie in die Batterie zurückgespeist (Rekuperation).

Die schichtförmige Bauweise der laminierten Lithium-Ionen-Batterien (Speicherkapazität 1,3 kWh) erleichtert deren Kühlung; für zusätzliche Temperaturstabilität sorgen positive Mangan-Elektroden. Die Zuverlässigkeit der Akkus profitiert von dieser Bauweise entscheidend.

Die kompakte, mit dem Elektromotor verbundene Batterieeinheit, macht den M35 HYBRID zu einem Musterbeispiel konstruktiven Leichtbaus – Infiniti spart konkret 30 Kilogramm Gewicht ein.

Die genauen Leistungsdaten wird das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Unabhängig vom gewählten Antrieb (Benziner oder Hybrid) besitzt die neue M Line alle Anlagen, zur neuen Flaggschiff-Limousine von Infiniti und ernsthaften Alternative zu den primär deutschen Konkurrenten im oberen Premium-Segment aufzusteigen. Sie punktet mit den klassischen Proportionen einer Sportlimousine, den elegant fließenden Karosserielinien und einem geräumigen, auf fünf Erwachsene zugeschnittenen Innenraum. Dessen Qualitäts- und Luxusanmutung setzt selbst für Infiniti-Verhältnisse neue Maßstäbe.

Der M35 Hybrid wurde wie alle Mitglieder der M Line auf europäische Fahrer und Straßen abgestimmt. Extrem verwindungssteif, sehr aerodynamisch und mit Front-/Mittelmotor-Architektur gesegnet, besticht er durch agiles Handling und einen außergewöhnlich guten Abrollkomfort – zu dem die weltweit erstmals eingesetzten Doppelkolben-Stoßdämpfer maßgeblich beitragen. In Genf zeigt Infiniti den M35 als luxuriösen GT – mit Semi-Anilin-Leder und White Ash-Echtholz mit silberner Pulverbeschichtung.

Weitere Technik-Highlights der M Line sind das weltweit erste Tote-Winkel-Warnsystem BSI (Blind Spot Intervention), das nicht nur vor Fahrzeugen auf benachbarten Fahrspuren warnt, sondern aktiv verhindert, dass es zu einer seitlichen Kollision kommt, sowie die extrem aufwändige “Forest Air”-Klimaautomatik. Auch eine aktive Geräuschregelung (Active Noise Control) ist im Angebot.

In Westeuropa rollt die neue M Line ab September zu den Händlern; je nach Marktregion folgt der M35 HYBRID im Frühjahr 2011.  Nathalie Greve, Tel.: +41/21/822’49’50
Weitere Informationen finden Sie auf www.infiniti.com

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Volkswagen stellt Weichen für E-Mobilität

Erstellt von ub am 1. März 2010

Volkswagen plant den Ausbau seiner Fahrzeugflotte mit Elektroantrieb: Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge wird bereits auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon anhand des Touareg Hybrid demonstriert. 2011 folgt eine Testflotte von 500 Golf mit Elektroantrieb. Mit Golf und Jetta sollen Volumenmodelle der Marke Volkswagen 2013 als Hybrid- und Elektrofahrzeuge den Markt erobern.

Volkswagen wird seine Elektro-Traktionskompetenz strategisch bündeln und stufenweise ausbauen und hat zu diesem Zweck einen klaren Einführungsplan für E-Traktion aufgesetzt. Dazu Prof. Dr. Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft: „VolkswagenElektromoto wird die E-Mobilität in die Großserie bringen. 2011 bauen wir unsere Testflotte durch 500 Golf mit Elektroantrieb aus. 2012 folgt eine Hybridversion des Jetta für den US-Markt. Ab 2013 geht der E-UP in Serie: Ziel ist die Marktführerschaft in der E-Mobilität bis 2018. Wir wollen einen Anteil von drei Prozent Elektrofahrzeugen innerhalb unserer gesamten Angebotspalette erreichen.” Und weiter: „Wir werden den Hybrid mit unseren Volumenmodellen aus der Nische holen. Das Herz der Marke schlägt in Zukunft auch elektrisch.”

Für die Kurzstrecke bis 150 Kilometer ist das Elektroauto bereits heute technisch geeignet. In den kommenden Monaten werden daher verschiedenen Marken des Konzerns in strategisch ausgewählten Märkten in Europa, Nordamerika und China mit Feldversuchen starten. Ein wichtiger Zwischenschritt ist dabei der konzernweite Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge. In Genf unterstreicht Volkswagen daher seine Technologiekompetenz auf dem Entwicklungsfeld Hybrid und präsentiert bereits den neuen Touareg Hybrid.

 ”Diese Technologiekompetenz setzt sich in der Volkswagen Modulstrategie fort, in der Hybrid- und E-Antriebe als Module flexibel in die verschiedensten Fahrzeugplattformen aller Konzernmarken integriert werden können”, so Dr. Karl-Thomas Neumann, Konzernbeauftragter für Elektro-Traktion. „Das Verbesserungspotenzial von Verbrennungsmotoren werden wir konsequent weiter ausschöpfen, um Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen signifikant zu reduzieren. Mittelfristig wird es eine Koexistenz von Fahrzeugen mit E-Antrieb und Verbrennungsmotoren geben”.

Der Zeitplan für die Markteinführung reiner Elektro-Autos ist ebenso ambitioniert wie konsequent: Den Anfang soll 2013 der E-UP machen, anschließend wird der E-Golf präsentiert, bevor mit dem E-Jetta Ende des Jahres ein weiteres entscheidendes Ereignis der E-Strategie des Volkswagen Konzerns folgt. Mit Hilfe eines
E-Modul-Prinzips soll die Elektrifizierung in den folgenden Jahren konsequent in weiteren Baureihen fortgesetzt werden.

Die Meilensteine der geplanten Ausweitung des Hybridangebots von Volkswagen lauten: 2012 erscheint der Jetta Hybrid, 2013 Hybridversionen von Golf und Passat.

Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird Volkswagen führend im Bereich der CO2-neutralen Mobilität.

Volkswagen AG
Peter Thul, Telefon: +49 (0) 5361 / 9-26922
www.volkswagen.de

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Autohersteller Audi investiert kräftig in die Zukunft

Erstellt von ub am 30. Dezember 2009

Auch zukünftig investiert der Autohersteller Audi auf hohem Niveau in neue Produkte und Zukunftstechnologien: Die Planung für die Jahre 2009 bis 2012 sieht Sachinvestitionen von insgesamt 7,3 Milliarden Euro vor.

Der Audi Konzern investiert in den kommenden Jahren weiter kräftig in seine Zukunft. Rund 80 Prozent der Sachinvestitionen – also rund 5,9 Milliarden Euro – fließen bis 2012 in die Entwicklung neuer Produkte, die weitere Optimierung konventioneller Antriebe sowie die Entwicklung von Elektro- und Hybridmodellen. Die Marke mit den vier Ringen wird ihre Modellpalette bis 2015 von derzeit 34 auf 42 Modelle ausweiten. Axel Strotbek, Vorstand Finanz und Organisation der AUDI AG: “Mit den geplanten Investitionen in neue Produkte und Mobilitätskonzepte wie den Elektroantrieb schaffen wir die Grundlagen für das zukünftige Wachstum unseres Unternehmens.”

Der Autohersteller Audi führt  im kommenden Jahr eine Fülle neuer Automobile in den Markt ein. So werden 2010 unter anderem die Modelle A1, A7, A8 und R8 Spyder die Produktpalette erweitern. Zudem stellt Audi Ende des Jahres den Audi Q5 Hybrid vor, der als erster Full Hybrid der Marke Anfang 2011 in den Markt eingeführt wird. “Wir werden auch künftig alle geplanten Investitionen aus dem operativen Cashflow finanzieren können”, betont Strotbek.

Auch an den deutschen Standorten werden die Weichen für die Zukunft gestellt: Das Unternehmen wird in den Jahren 2009 bis 2012 insgesamt rund 3,8 Milliarden Euro in die Werke Ingolstadt und Neckarsulm investieren. “Das ist ein klares Bekenntnis für unsere deutschen Standorte. Audi stellt sich damit vorausschauend dem technologischen Umbruch in der automobilen Welt. Der Einsatzwille und die hohe Qualifikation der Beschäftigten in den heimischen Werken sind die Grundlagen, diesen Wandel zu gestalten”, erklärt Peter Mosch, Vorsitzender des Audi Gesamtbetriebsrats.

Auf Ingolstadt entfallen dabei rund 2,5 Milliarden Euro, auf Neckarsulm rund 1,3 Milliarden Euro. Im Werk Ingolstadt stehen Investitionen in ein neues Getriebe- und Emissionszentrum, in Presswerkzeuge für den neuen Audi A1 sowie Fertigungsstrukturen für die Modelle A3 und A4 im Vordergrund. In Neckarsulm sind die Modelle A6, A7 und A8 sowie neue Funktionsprüfstände für Motoren im Fokus. -Ende-

AUDI AG, Kommunikation Unternehmen, Armin Götz,  Telefon: +49 (0)841 89 46607 audi-mediaserevices.com
www.audi.de

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Massive Steuersenkung ab 2011 – Druck auf Schäuble wächst

Erstellt von ub am 28. Dezember 2009

Zu den aktuellen Koalitionsaeusserungen zur Haushaltskonsolidierung erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poss:

Die Kritik an den Steuersenkungsbeschlüssen der neuen Regierung ist von Anfang an verheerend. Die Steuersenkungstruppen in der Regierungskoalition fürchten um ihr Projekt und erhöhen Druck auf ihren Finanzminister: Um jeden Preis soll die im Koalitionsvertrag beschlossene massive Steuersenkung ab 2011 realisiert werden. Um jeden Preis sollen vor allem die Besserverdienenden die Entlastung bekommen, die ihnen im Wahlkampf versprochen worden ist.

Immer deutlicher zeichnet sich es ab, wer dafür bluten muss: Die offenbar bereits fest eingeplante gravierende Anhebung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags trifft am stärksten die, die eher wenig verdienen.

Der neue FDP-Generalsekretär will einen “treffsichereren Sozialstaat” und spricht – gestern – von einem “fokussierten Staat”, durch den die oeffentliche Verschuldung reduziert werden soll. Fast angewidert kritisiert der Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung, Herr Schlarmann, dass “die Politik mit hoeheren Defiziten für mehr Sozialkonsum sorgt”. Das sei “nicht der Weg, der aus der Krise fuehrt”.

Welche Vorstellungen hat der Bundesfinanzminister zu diesen fuer ihn entscheidenden Fragen? Was sind eigentlich Schäubles Pläne? Selbst wenn es unter Bruch des Koalitionsvertrages zu keiner weiteren Steuerentlastung in den kommenden Jahren kaeme, muss Schäuble ab 2011 einen gigantischen Betrag im Bundeshaushalt konsolidieren. spdfraktion.de

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Abwrackprämie schadet der ESP-Ausrüstungsquote in Deutschland

Erstellt von ub am 21. Dezember 2009

Erstmals ist der Anteil der in Deutschland neu zugelassenen Personenwagen mit dem Sicherheitssystem ESP gesunken. Wie die nun vorliegenden Daten einer Bosch-Studie zeigen, sank der Wert im ersten Halbjahr 2009 auf 78 Prozent, das sind drei Prozentpunkte weniger als im Gesamtjahr 2008.

 Maßgebliche Ursache ist der in diesem Zeitraum stark gestiegene Verkauf kleiner, meist nur gering ausgestatteter Fahrzeuge. So sank der ESP-Anteil im Segment mit dem größten Volumenzuwachs, der Klasse der Kleinstwagen, von 33 auf 19 Prozent.

In nahezu allen europäischen Ländern stieg die ESP-Quote auch im ersten Halbjahr 2009 weiter, beispielsweise um je vier Prozentpunkte in Italien auf 55 Prozent und in Spanien auf 69 Prozent. Einzig Frankreich hat wie Deutschland einen Rückgang zu verzeichnen. Ursache dort ist eine staatliche Regelung zur Förderung von Fahrzeugen, die weniger als 120 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. Auch diese kam überwiegend gering ausgerüsteten Kleinfahrzeugen zugute.

Bereits für die nächsten Monate ist Bosch aber wieder zuversichtlich. So haben 2009 mehrere Hersteller ESP bei neuen Modellen erstmals in die Serienausstattung aufgenommen. Vom November 2011 an greift zudem eine 2009 verabschiedete EU-Regelung, nach der alle neuen Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle mit dem aktiven Sicherheitssystem ausgestattet sein müssen. Von November 2014 an gilt dies für alle Neufahrzeuge.

2010 startet Bosch die Serienproduktion von Bremsregelsystemen der Generation 9. Deren Gewicht und Baugröße konnten die Ingenieure im Vergleich zur Vorgängerversion um bis zu 30 Prozent verringern. Nochmals reduzierte Kosten unterstützen die Bemühungen von Automobilindustrie und Behörden, aktive Sicherheitssysteme weltweit zum Standard zu machen. auto-medienportal.net ampnet

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Elektromobilität – Lithium-Ionen-Batterien für Elektrofahrzeuge

Erstellt von ub am 9. Dezember 2009

Renault und Nissan produzieren Batterien in Portugal

Die Renault-Nissan-Allianz wird ab 2012 für ihre Elektroautos Lithium-Ionen-Batterien in Portugal produzieren. Mit dem Bau der Fertigungsstätte in Aveiro soll 2010 begonnen werden. Geplant ist eine Jahreskapazität von 50 000 Batterien.

Nissan investiert mehr als 160 Millionen Euro in das Werk und schafft 200 neue Arbeitsplätze. Die Fabrik ist Teil eines Abkommens mit der portugiesischen Regierung. Es sieht die Einführung von Elektroautos ab Januar 2011 und den Aufbau eines Versorgungsnetzes mit 1300 Ladestationen in den nächsten zwei Jahren vor.

Ende 2010 wird zunächst der Nissan Leaf in Portugal angeboten werden. Weitere Elektroautos von Renault sollen 2011 folgen.

Die Allianz hat bereits den Bau von insgesamt sieben Elektromodellen unter den Marken Renault, Nissan und Infiniti beschlossen. Neben Portugal bauen Renault und Nissan Batterie-Produktionsstätten in Frankreich, Japan, USA und Großbritannien. automedienportal.net ampnet

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PKW-Nachrüstung – Förderung von Rußpartikelfilter

Erstellt von ub am 18. November 2009

Endspurt bei der Förderung von Rußpartikelfiltern zur Pkw-Nachrüstung

   - 330 Euro nur bei Einbau bis zum 31. Dezember 2009
   - Auch ab 1. Januar 2010 gibt es gute Gründe für den Filter
   - Deminimis-Zuschuss für schwere Nutzfahrzeuge auf 3.600 Euro
     erhöht

Bares Geld sparen mit der Nachrüstung von Pkw und Nutzfahrzeugen mit umweltfreundlichen Rußpartikelfiltern Pkw-Besitzer kommen bekanntlich seit August in den Genuss von 330 Euro Prämie direkt aufs Konto. Für die Besitzer von schweren Nutzfahrzeugen wurde die Förderung der Nachrüstung über das Deminimis-Programm des Bundes ab 2010 sogar von 2.000 auf bis zu 3.600 Euro je Fahrzeug angehoben.

Bei beiden Fördermaßnahmen drängt jedoch die Zeit. Vor allem Pkw-Besitzer sollten unverzüglich nachrüsten, wenn sie sich die 330 Euro Zuschuss noch sichern wollen: Die Frist läuft Ende dieses Jahres ab. Die Anträge auf Auszahlung der Barprämie können zwar noch bis zum 15. Februar beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden; der Filter muss aber laut Förderrichtlinie zwingend bis zum 31. Dezember im Fahrzeug verbaut sein. Die Werkstätten rechnen daher für die letzten Wochen der Förderung mit einem Ansturm. Wer eventuelle Wartezeiten über den 31. Dezember hinaus und damit den Verlust der Barprämie vermeiden will, sollte also sofort in Aktion treten. Sonst müssen die Kosten der Nachrüstung von durchschnittlich 650 Euro allein getragen werden. Zur Deckung der Nachfrage hat TWINTEC seine Produktion über das gesamte Partikelfilter-Sortiment deutlich erhöht.

Es gibt auch gute Gründe für die Nachrüstung ohne Förderung:  Die Strafsteuer für Pkw ohne Filter gilt noch bis 2011. Zudem erhöht sich der Druck auf die Autofahrer durch die sukzessive Verschärfung der Einfahrbedingungen in die Umweltzonen. In Berlin und Hannover dürfen ab dem 1. Januar 2010 bereits nur noch Autos einfahren, die die grüne Feinstaubplakette haben. Diese erhalten beispielsweise Autofahrer, die ihr Fahrzeug der Emissionsklasse Euronorm 3 (gelbe Plakette) mit einem Partikelfilter von TWINTEC nachrüsten. Für Euro-2-Wohnmobile bietet TWINTEC seit kurzem ein System an, dass diesen Fahrzeugen statt der roten ebenfalls die grüne Plakette verschafft. Ein Partikelfilter garantiert also auf lange Sicht uneingeschränkte Mobilität – und erhöht zudem den Wiederverkaufswert des Fahrzeugs erheblich: Gerade in den Städten mit Umweltzonen und in deren Umland hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten gezeigt, dass Diesel-Pkw ohne Partikelfilter kaum noch nachgefragt werden.

Für die Halter schwerer mautpflichtiger Nutzfahrzeuge wird die Nachrüstung 2010 noch günstiger: Im Rahmen des “Deminimis-Programms” des Bundes zur Förderung der Sicherheit und Umwelt in Unternehmen des Güterkraftverkehrs wurde der Zuschuss von bis zu 2.000 Euro pro Nachrüstung nun auf 3.600 Euro erhöht und damit fast verdoppelt. Die seit dem 1. Januar 2009 gültige neue Mauthöheverordnung sieht ohnehin Mauteinsparungen für nachgerüstete Fahrzeuge vor. Dazu gibt es die grüne Feinstaubplakette. Nicht zu vergessen: Wie bei den Pkw haben nachgerüstete Nutzfahrzeuge einen höheren Wiederverkaufswert.

Nach Abzug der Deminimis-Förderung verbleibt für den Halter nur noch ein Eigenanteil von wenigen Hundert Euro. Dieser amortisiert sich durch die Mautersparnis von 2,1 Cent pro Kilometer im Durchschnitt schon nach etwa 20.000 km. Ab 1. Januar 2011 verdoppelt sich die Mautspreizung sogar auf 4,2 Cent pro Kilometer. Also höchste Zeit, das Förderjahr 2010 voll auszunutzen. Anträge können bereits seit dem 1. November wieder gestellt werden. Mit der Nachrüstung darf allerdings nicht vor dem 1. Januar 2010 begonnen werden. Für die Beantragung und die Bewilligung der Fördermittel ist wie gehabt das Bundesamt für Güterverkehr (BAG) zuständig. Antragsfrist für eine Förderung im Jahr 2010 ist der 31. März nächsten Jahres.

Wer bis dahin keinen Antrag gestellt hat, verliert unwiderruflich die mögliche Förderung für 2010.

   www.bafa.de
   www.bag.bund.de
   www.twintec.de

 

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