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am 2. September 2010
Deutsche Autobauer haben 2010 weniger Autos auf Deutschlands Straßen als 2009. Die Gewinner der Umweltprämie 2009 sind die großen Verlierer 2010. Die durchschnittlich im Internet erzielten Neuwagenrabatte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Punkte auf 19,0 Prozent. Das sind drei wesentliche Fakten aus dem MeinAuto.de Neuwagen Markt Report Q3 2010.
Die Abwrackprämie versetzte die Deutschen Mitte 2009 in einen Volkskaufrausch. Ein Jahr danach zieht der führende Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. “Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat”, sagt MeinAuto.de-Geschäftsführer Alexander Bugge und prognostiziert: “Händler und Hersteller von Fahrzeugen aus tieferpreisigen Segmenten spüren die Auswirkungen der Umweltprämie in diesem Jahr mit voller Wucht. Diesen Bumerang Effekt werden einige Händler nicht überleben”.
Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind die offiziellen Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes und über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de. Die Ausgabe Q3 2010 behandelt das Thema “Abwrackprämie” und zieht einen 3-Jahresvergleich (2008-2010). Dabei werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher näher betrachtet.
MeinAuto.de ist der Marktführer unter den Neuwagenvermittlern im Internet. Der Kunde kann im Internet nahezu jedes auf dem deutschen Markt lieferbare Neufahrzeug konfigurieren und erhält direkt einen Endpreis. MeinAuto.de verhandeln mit Partnerhändlern Nachlässe für Neuwagen. Kunden bekommen ihren Neuwagen so zu sehr guten Konditionen, ohne dafür mühsam verhandeln zu müssen. Dabei bietet das Portal neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis auch Testberichte- und -Fahrzeugvideos sowie umfangreiche Service- und Beratungsdienstleistung. In einer vom TÜV Saarland durchgeführten Kundenbefragung im Juli 2010 überzeugte MeinAuto.de besonders in den Kategorien Beratungsqualität (Note 1,3), Freundlichkeit (Note 1,2) und Fachkompetenz (Note 1,5). Alle Servicedienstleistungen von MeinAuto.de sind für Verbraucher kostenlos. Der Vermittler wird von den Partnerhändlern bezahlt. Die Händler profitieren von dem zusätzlichen Absatzkanal, erhöhen ihr Absatzvolumen und erreichen so leichter die Ziele der Hersteller.
Andreas Partz, meinauto.de
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am 18. Juni 2010
Autobauer Seat sieht sich als Gewinner der deutschen Abwrackprämie und hat viele neue Kunden gewonnen. Nach Angaben von Rolf Dielenschneider, Geschäftsführer von Seat Deutschland, sind 88 Prozent der bei Seat abgewrackten Fahrzeuge Fremdfabrikate gewesen. Deshalb erwarten die Spanier auch keinen großen Einbruch bei den Neuzulassungen dieses Jahres. Fast 69 500 Fahrzeuge setzte die Volkswagen-Tochter nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes 2009 ab. Das waren 40,8 Prozent mehr als im Jahr vor der Abwrackprämie.
Durch den großen Zuwachs bei den Neuwagen sieht Dielenschneider auch eine Belebung des After-Sales-Geschäftes, da Neuwagenkäufer in der Regel, der Markenwerkstatt treu bleiben. Weiter verspricht sich Dieleschneider durch die verbesserten Zulassungszahlen, dass Seat im Straßenbild präsenter wird und die Marke somit auch noch bekannter wird.
Damit die Markenbekanntheit, die im Jahr 2009 bei 23 Prozent lag, bis zum Jahr 2014 auf 35 Prozent gesteigert werden kann, hat sich Seat dazu entschlossen seine Marketingaktivitäten zu vergrößern. Dafür hat der spanische Hersteller ein Sponsoring der UEFA Europa League begonnen, um die Marke europaweit weiter bekannt zu machen. Durch das Sponsoring der Europatour von Sängerin Shakira erhofft sich der Autobauer zudem eine zunehmende Popularität in seiner jüngeren Zielgruppe.
Eine weitere Stärkung seiner Position erwartet Seat durch die Einführung des Ibiza ST. Der kleine Kombi soll vor allem diejenigen ansprechen, die durch eine Veränderung ihrer Lebenssituation aus der Ibiza-Limousine herausgewachsen sind, aber nicht auf das Design verzichten wollen, nur weil sie mehr Platz im Auto benötigen. So gehören aktive Berufsanfänger oder auch Kleinfamilien, sowie auch so genannte „Best-Ager“ bei denen die Kinder schon aus dem Haus sind, zur Zielgruppe des ST. 10 000 Einheiten will Seat im ersten vollen Jahr von dem neuen Modell absetzen. automedienportal nic
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am 3. September 2009
MEIERHOFER: Abwrackprämie: Fünf Milliarden auf den heißen SteinZum Auslaufen der Abwrackprämie am gestrigen Tag erklärt der entsorgungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Horst MEIERHOFER:
Die fünf Milliarden-schwere Abwrackprämie wird sich schnell als teurer Tropfen auf den heißen Stein herausstellen. Nach dem heutigen Auslaufen werden die Neuwagen-Käufe allein im nächsten Jahr um eine Millionen Pkws einbrechen. Damit hat die Bundesregierung die Krise in der Automobilwirtschaft lediglich elegant auf die Zeit nach der Wahl verschoben. In der Zwischenzeit ist der Gebrauchtwagenmarkt eingebrochen und zahlreiche Werkstätten haben Konkurs anmelden müssen. Das alles nur, weil die schwarz-rote Koalition einen Wirtschaftszweig auf Kosten anderer, kleinerer Branchen bevormundet. Die Abwrackprämie ist auch umweltpolitisch ein Rohrkrepierer und es verbietet sich eigentlich, auch nur von Umweltprämie zu sprechen: Der CO2-Ausstoß ist durch sie nicht um ein Gramm gesenkt worden. pressrelations.de www.liberale.de
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am 27. August 2009
Die US-Abwrackprämie nutzte vor allem den Herstellern von Nicht-US-Marken. Das ergibt eine Auswertung des Programms durch die US-Behörden, die jetzt veröffentlicht wurde. Insgesamt 690 114 Fahrzeugkäufe für insgesamt 2,9 Mrd US-Dollar (etwa 2 Mrd Euro) wurden mit Schecks der Regierung aus dem „Cash-for-Clunkers“-Programm (Bargeld für Rostlauben) unterstützt.
Das Programm endete für die Autokäufer am Montag dieser Woche und für die Händler am Dienstag. General Motors, Ford und Chrysler haben 38,6 Prozent der Verkäufe im Rahmen des Programm tätigen können. Im Juli lag der gemeinsame Marktanteil mit 45,3 Prozent allerdings höher. Am meisten profitierten Toyota und Hyundai. Die Top Ten beim Verkauf mit Staatsunterstützung waren die Typen Toyota Corolla, Honda Civic, Toyota Camry, Ford Focus FWD, Hyundai Elantra, Nissan Versa, Toyota Prius, Honda Accord, Honda Fit und Ford Escape FWD. autoreporter.net
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am 17. August 2009
Autokäufer, die jetzt noch auf die Abwrackprämie in Höhe von 2 500 Euro spekulieren, sollten sich beeilen. Die Fördermittel reichen nach Angaben des ADAC noch für rund 200 000 Anträge.
Derzeit gehen circa 50 000 Reservierungsanträge pro Woche beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) ein. Somit ist mit einem Ende der Förderung Mitte September zu rechnen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich möglichst in den nächsten Wochen die Prämie sichern, da die Zahl der Reservierungsanträge wegen des Ferienendes in vielen Bundesländern und angesichts des baldigen Auslaufens der Förderung noch einmal deutlich steigen könnte. Zudem hat das BAFA noch nicht darüber informiert, wie die Prämienvergabe geregelt wird, wenn die Fördermittel aufgebraucht sind. autoreporter.net adac.de
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am 6. August 2009
“Die öffentlich gewordenen Betrugszahlen machen eins deutlich: Die Abwrackprämie gehört abgewrackt”, so Lutz Heilmann zu den Einschätzungen von Experten, dass Autos, die in Deutschland offiziell abgewrackt wurden, massenhaft ins Ausland weiterverschoben worden sind. Der naturpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:
“Die 50.000 illegal verkauften Autos sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein. Sicher ist dagegen, dass unsere alten Stinker in Afrika und Osteuropa munter weiter stinkern.
Es bleibt dabei, die Abwrackprämie war von Anfang an sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Schwachsinn. Das dicke Ende erwartet uns im nächsten Jahr nach Auslaufen der Abwrackrämie, wenn die Verkaufszahlen von Neuwagen abstürzen werden.” pressrelations.de
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
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am 5. August 2009
Die Mineralölindustrie prognostiziert für die nahe Zukunft eine deutliche Verteuerung des Dieselkraftstoffs. Begründet wird dies damit, dass immer mehr Diesel verbraucht wird und dass von einem Fass Rohöl mit herkömmlicher Technik nur eine vorgegebene Menge an Diesel raffiniert werden kann.
Der ADAC sieht in dieser Ankündigung den Versuch, die Verbraucher auf eine mittelfristige Verteuerung des Dieselkraftstoffs vorzubereiten.
Allerdings ist der Anteil der Dieselfahrzeuge am Neuwagengeschäft, der 2007 noch bei 48 Prozent lag, im vergangenen Jahr auf 44 Prozent geschrumpft. Bedingt durch die Neuzulassungen im Zuge der Abwrackprämie entscheiden sich aktuell nur 30 Prozent der Käufer für einen Diesel.
Die zunehmende Umstellung von Ölheizungen auf Gas oder Holzpellets entlaste den Dieselmarkt ebenso wie die augenblickliche Wirtschaftskrise, die durch geringere Transportleistungen dazu beiträgt, dass Diesel so wenig gefragt sei wie lange nicht mehr. Statt heute schon über angeblich unvermeidliche Preiserhöhungen zu lamentieren, sollte die Mineralölwirtschaft die notwendigen Investitionen tätigen, um ihre Raffinerien auf den modernsten Stand zu bringen, meint der Automobilclub. Einer Branche, die Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Gewinn macht, sollte das nicht schwer fallen.
Der ADAC ist der Ansicht, dass Diesel gute Zukunftsaussichten hat. Solange alternative Antriebe und Energieträger noch nicht zu Verfügung stehen, werde der Verbrennungsmotor wichtigster Träger der Mobilität bleiben. Dabei sei der Dieselantrieb aufgrund seines hohen Wirkungsgrades und des damit verbundenen niedrigen Verbrauchs eine ernst zu nehmende Perspektive. autoreporter.net
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am 8. Juli 2009
FLACH: Im Drogenrausch der Subventionen
Zur Diskussion über eine Verlängerung der Abwrackprämie erklärte die Obfrau der FDP-Fraktion im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Ulrike FLACH:
Angesichts einer katastrophalen Haushaltslage ist eine Verlängerung der Prämie nicht zu verantworten. Die Diskussion zeigt aber, welche dramatischen Fehlentwicklungen solche staatlichen Programme nehmen. Die Gewöhnung an die Droge Subvention führt zu Geschrei bei ihrer Absetzung.
Gleiches gilt auch für die anderen Programme aus dem Konjunkturpaket II. Beispielsweise die massive Aufstockung des Zentralen Innovations-programms Mittelstand (ZIM). Bis 2011 sind dafür über 900 Millionen Euro vorgesehen. Ebenso die voluminösen Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau und des Umweltministeriums zur energetischen Gebäudesanierung. Von den hohen Fördersummen wieder herunter zu kommen wird erhebliche Widerstände der Nutznießer erzeugen. Die so genannte große Koalition schafft eine gefährliche Kultur der Besitzstandswahrung.
Zudem laufen die Maßnahmen der Konjunkturpakete mit Ausnahme der Abwrackprämie viel zu spät an. Zum 1. Juli waren für Investitionen an Bundesautobahnen gerade mal 9,8 Millionen Euro abgeflossen, für Bundesstraßen 5,4 Millionen Euro und für die innovativen Mobilitätskonzepte nicht ein Cent. Erinnern wir uns daran, dass das Ziel eine schnelle Überbrückungshilfe für die Wirtschaft sein sollte. Der Staat ist einfach zu langsam für schnelle Reaktionen auf Krisen. Wahrscheinlich ist, dass die meisten Maßnahmen in eine wieder anziehende Konjunktur hineinfördern. Das würde nicht nur den Markt verzerren, sondern auch Ausgabenanstieg in Zeiten bedeuten, in denen der Hebel schon wieder auf Einsparungen umgelegt werden müsste. Subventionen sind ein süßes Gift, der Entzug ist umso bitterer. pressrelations.de www.liberale.de
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am 23. Juni 2009
Die Abwrackprämie hat im Volkswagen Konzern rund 5800 Arbeitsplätze gesichert, davon allein 3300 in Deutschland. Das betonte der Personalvorstand der Volkswagen AG, Dr. Horst Neumann, heute (23.6.2009) in der Betriebsversammlung des Werks Wolfsburg.
Im April habe die gestiegene Nachfrage nur durch Sonderschichten im Werk Wolfsburg erfüllt werden können, im Mai und Juni sei hier an nahezu allen Wochenenden gearbeitet worden. Die hohe Flexibilität im Werk habe sich dabei sehr bewährt. Dr. Neumann: „Wir haben allen Grund, stolz auf unsere Mannschaft zu sein, nicht nur beim VfL.“
Volkswagen hat im bisherigen Jahresverlauf einen Umsatzeinbruch von sieben Prozent verbuchen müssen, der Pkw-Weltmarkt sank dagegen aber um 20 Prozent. Diese vergleichsweise gute Situation sei in erster Linie den starken Marken und guten Produkten des Konzerns zu verdanken. 35 Modelle hätten einen CO2-Ausstoß unter 120 Gramm pro Kilometer, vier Automodelle unter 100 Gramm.
Dr. Neumann zeigte sich zuversichtlich, dass Volkswagen gestärkt aus der Krise hervorgeht. So werde die Arbeitsproduktivität beständig gesteigert. Seien im Werk Wolfsburg im vergangenen Jahr rund 43 Fahrzeuge pro Mitarbeiter gefertigt worden, liege dieser Wert kumuliert heute bei rund 50.
Der Personalvorstand kündigte darüber hinaus den Volkswagen Check up an – ein Programm, das allen Mitarbeitern unentgeltlich modernste medizinische Diagnostik und ausführliche ärztliche Beratung zur Verfügung stellt. Die Betriebskrankenkasse BKK FTE werde als Gesundheitspartner der Volkswagen AG einen aktiven Beitrag zur Gestaltung des Programms übernehmen und mit einem Bonus die Teilnahme honorieren.
Auch bei der Erhöhung der Frauenanteile sei der Standort Wolfsburg ein gutes Stück vorangekommen. So sei ein Entwicklungsprogramm für gute Facharbeiterinnen angelaufen; die Zahl der Facharbeiterinnen und Meisterinnen sei bereits gestiegen.
Im Namen des Vorstands bedankte sich Dr. Neumann bei der gesamten Belegschaft: „Nur durch ihren außerordentlichen Einsatz können wir während des Werksurlaubs den Golf weiterproduzieren und damit die vielen Kundennachfragen erfüllen.” Für die Zeit des Werksurlaubs hatten sich in den vergangenen Wochen alleine 3700 Mitarbeiter in Wolfsburg bereiterklärt, kurzfristig ihre Urlaubsplanung zu ändern und die Produktion fortzuführen. autoreprter.net www.volkswagen.de
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am 26. Mai 2009
Autokäufer, die die Abwrackprämie in Anspruch nehmen wollen, aber noch einige Wochen oder Monate auf den Reservierungsbescheid des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) warten müssen, sollten bei der Entsorgung ihres Altfahrzeugs nach Empfehlung des ADAC besonders vorsichtig sein.
So muss ein zu verschrottendes Auto zum Zeitpunkt der Entsorgung mindestens zwölf Monate durchgehend auf den Antragsteller zugelassen sein. Wer sein Altauto bereits vorher abmeldet oder stilllegt, geht bei der Prämie leer aus.
Täglich erhalten derzeit tausende Autokäufer ihren bestellten Neuwagen. Um das Altfahrzeug ordnungsgemäß und vollständig entsorgen zu können, muss der Käufer jedoch den Reservierungsbescheid des BAFA haben. Diesem Bescheid ist das so genannte Verwendungsnachweisformular beigefügt, das der Entsorgungsbetrieb abzeichnen muss.
Allerdings kann der Versand der Bescheide unter Umständen mehrere Monate dauern. Antragsteller könnten in Betracht ziehen, den alten Wagen bis zur Verschrottung abzumelden oder stillzulegen, um nicht zwei Fahrzeuge unterhalten zu müssen. Damit wären die Voraussetzungen für den Erhalt der Verschrottungsprämie nicht mehr gegeben. Wer noch nicht über das Verwendungsnachweisformular verfügt, aber trotzdem sein Altauto verschrotten lässt, sollte laut ADAC unbedingt mit dem Entsorgungsbetrieb vereinbaren, dass das Formular später noch abgezeichnet werden muss.
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