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am 7. November 2011
Mit einem Zehn-Minuten-Fahrzeugcheck beim nächsten Tankstopp kann man das Auto sicher für den Winter machen. Vier einfache Schritte reichen aus, um die wichtigsten Dinge zu überprüfen.
Bei den Reifen sollte der Luftdruck bei jedem Tanken kontrolliert werden. Falscher Luftdruck verschlechtert das Fahrverhalten und sorgt für einen Mehrverbrauch von bis zu fünf Prozent bei einem um 0,2 bar zu niedrigen Luftdruck. Die Profiltiefe darf bei Winterreifen vier Millimeter nicht unterschreiten. Die Profiltiefe wird mit einer Ein-Euro-Münze überprüft. Verschwindet der Messingrand komplett, reicht das Profil noch aus.
Auch Flüssigkeiten wie Motoröl und Kühlerfrostschutz müssen kontrolliert werden. Moderne Leichtlauföle fließen besser und reduzieren den Stromverbrauch beim Kaltstart. An jeder Tankstelle bekommt man zudem ein Messgerät, mit dem man leicht den Frostschutz im Kühler überprüfen kann. Auch die Wischerblätter müssen in Augenschein genommen werden. Sind sie nicht in Ordnung, hinterlassen sie beim Einsatz Schlieren und sorgen für schlechte Sicht. Bei Bedarf also austauschen. In die Scheibenwaschanlage gehört genügend Frostschutz, damit das Wasser nicht einfriert. Damit Laternenparker am Morgen problemlos in ihr Auto kommen, sollten sie immer einen Türschlossenteiser in der Manteltasche haben. Dagegen kann Scheiben-Spray zum Enteisen im Fahrzeug liegen.
Da viele Autos heute mit einer Funkfernbedienung geöffnet werden, sollten die Gummidichtungen an den Türen mit einer speziellen Gummipflege behandelt werden, damit die Türen nicht Festfrieren. Ein geringer Aufwand der im Winter viel Ärger ersparen kann. js/mid Bildquelle:Aral
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am 30. August 2011
Audi macht ernst mit öko: Nach Q5 und A6 statten die Ingolstädter nun auch ihr Oberklasse-Flaggschiff A8 mit dem bereits aus den beiden Automodellen bekannten Parallelhybrid-Antrieb aus.
Wie beim Q5 bringt es der 2,0-Liter-Vierzylinderbenziner auf 155 kW/211 PS und 350 Nm Drehmoment, das zwischen 1 500 und 4 200 U/min anliegt. Mit ihm zusammen an die Antriebsarbeit macht sich ein scheibenförmigen Elektromotor, der 40 kW /54 PS leistet und 210 Nm abgibt.
Die kurzfristige Systemleistung von 180 kW/245 PS und das Systemdrehmoment von 480 Nm sorgen für standesgemäßes Vorankommen, die nur ein wenig unterhalb der Oberklassen-Standards liegen sollen. So sprintet der doppelmotorige A8 in 7,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 km/h. Sein Normverbrauch beträgt weniger als 6,4 Liter pro 100 km, das sind gut drei Liter weniger als beim bisher angebotenen 4,2-Liter-Achtzylinder-Benziner. Die CO2-Emission bleibt unter 148 Gramm pro km.
Karosserieseitig spielen die Ingolstädter ihr Lieblingsthema “Leichtbau” aus. Die Karosserie des auf der IAA (15.-25. September) vorgestellten Hybrid-Oberklässlers ist komplett aus Aluminium gefertigt, nur die B-Säulen bestehen aus ultrahochfestem Stahl. Sie wiegt nur 231 Kilogramm, etwa 40 Prozent weniger als ein herkömmlicher Stahlrumpf. Das Leergewicht dürfte somit nur wenig unter den zwei Tonnen der rein benzinbetriebenen Limousine liegen.
Vorteil gegenüber manchem Wettbewerber: Der Audi A8 hybrid kann bis Tempo 100 km/h rein elektrisch fahren. Gewährt der Fahrer dem elektronischen Fahren per Knopfdruck Vorrang, soll er bei kontrolliertem Gasfuß und konstantem Tempo 60 sogar bis zu drei Kilometer weit rein elektrisch fahren können. Einstiegspreise werden frühestens zur IAA erwartet, in Serie gehen soll der “Oberklasse-Öko” 2012. mah/mid Bildquelle:Audi
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am 5. Juli 2011
Wer sich heute für ein neues Auto interessiert, beschäftigt sich nicht nur mit dem Design, der Sicherheitsausstattung und den Extras. Ein entscheidendes Kriterium sind angesichts stetig steigender Kraftstoffpreise der Verbrauch und damit die laufenden Kosten geworden.
Der Gesetzgeber hat dem liebsten Kind der Deutschen eine Diät verordnet, die bis 2025 zu einer Halbierung der heutigen Verbrauchswerte für ein durchschnittliches Auto führen soll. Der Weg dorthin ist bereits erkennbar: Mit kleineren Motoren bei unveränderter Leistung bleibt der Benzin-Motor auch künftig attraktiv.
Motoren werden kleiner
“Downsizing” lautet ein Zauberwort der Autoingenieure: Dahinter verbergen sich Motoren mit weniger Zylindern und einem kleineren Hubraum, die jedoch nichts an Leistung gegenüber heutigen Antrieben einbüßen. “Die Grenzen des Downsizing sind nicht fixiert. Es geht darum, den Wirkungsgrad zu verbessern und dabei Verbrauchseinsparung, Kosten und Komfort miteinander in Einklang zu bringen”, sagt der Bosch-Experte Dr. Rolf Leonhard. Zugleich werde die Benzindirekteinspritzung, die schon heute in vielen Fahrzeugen zum Einsatz kommt, weiter an Bedeutung gewinnen: “Das Ergebnis sind beeindruckend hohe Drehmomentwerte bereits bei niedrigen Drehzahlen und eine deutliche Ersparnis beim Verbrauch”, so Dr. Leonhard. Der Autofahrer profitiert von der Benzindirekteinspritzung gleich mehrfach: CO2-Emissionen und Verbrauchskosten sinken und auch bei der Kfz-Steuer ergibt sich zumeist eine Ersparnis gegenüber dem heutigen Fahrzeug.
Vergleichen lohnt sich
“Vergleicht man die heutigen Verbrauchswerte mit einem Auto des Jahrgangs 2020, so kann der Autofahrer über drei Jahre zwischen 1.000 und 1.500 Euro Kraftstoffkosten sparen, auf Basis durchschnittlicher Jahresfahrleistungen und heutiger Kraftstoffpreise”, betont Dr. Rolf Leonhard. Der Experte ist sich sicher, dass die künftigen CO2-Ziele der EU für Benzin-Fahrzeuge erreichbar sind. Viele Neuwagen unterschreiten schon heute die ab 2015 gültigen Grenzwerte – ein genauer Vergleich beim Autokauf zahlt sich aus. djd pt Bosch Gasoline Systems
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am 5. März 2010
Kaum kündigen sich die ersten Sonnenstrahlen an, geht es an die Arbeit: Ölwechsel, Innenraumpflege und Co. bringen das Auto wieder zum Glänzen und sorgen zudem für den richtigen Schutz der Materialien.
Der Winter in Deutschland hat überall seine kalten Spuren hinterlassen. Jetzt ist es an der Zeit sich von den Lasten der Kälte zu befreien und das Auto mit Pflege, Öl und Wäsche fit für den Frühling zu machen. Straßenschmutz, Bremsstaub und Salzreste können besonders Leichtmetallrädern an die Substanz gehen und Rückstände können Spuren an der Lackierung hinterlassen. Durch regelmäßige Reinigung und Pflege kann dem vorgebeugt werden. Der Lack ist Witterungseinflüssen und mechanischen Belastungen ausgesetzt, da fallen Kratzer, verblasste Farbe und stumpfe Oberflächen unschön ins Auge. Durch einfaches Polieren kann die Farbe schnell aufgefrischt und das Auto wieder zum Glänzen gebracht werden. Wenn dann noch frisches Öl in den Motor kommt, blüht mit dem Frühling auch das Auto wieder auf. Der Online-Shop der Leprinxol GmbH aus Bremen hat ebenfalls Frühlingsfrische ins Sortiment gebracht.
Von innen wie von außen ist die Pflege der Materialien ein wichtiger Bestandteil der Autowäsche. Ist das Salz des kalten Winters schon beseitigt, folgt die Lackpflege. Hierzu sollte auf das richtige Produkt geachtet werden, das den Lack beim Auspolieren gleichzeitig konserviert. Leprinxol Politur und Wachs bietet durch hochwertiges Hartwachs die notwendige Pflege. Im Inneren geht die Arbeit weiter mit Pflegesprays wie dem Leprinxol Cockpit-Spray-Orange. Dieses reinigt, pflegt und schützt mühelos alle Kunststoffe, Leder- und Holzteile im Fahrzeuginneren. Sorgt für eine Farbvertiefung und Auffrischung, reduziert erneute Schmutzanhaftungen durch Schutzfilm, wirkt antistatisch, reinigt porentief mit angenehmen Citrusduft. Doch nicht nur von außen gilt es die Materialien zu pflegen, auch der Motor ist sehr anspruchsvoll. Man kann noch so sparsam sein, am Ölwechsel kommt man nicht vorbei. Die Öle sind zwar mit den Jahren immer besser geworden, aber irgendwann sind die Schmiereigenschaften nicht mehr gegeben. Nicht jeder Autofahrer hat das Glück und die Servicewerkstatt inklusive. Der Ölwechsel kann mit etwas Geschick auch selbst durchgeführt werden. Leprinxol bietet hier verschiedenste Motorenöle, je nach Autotyp. Auch der passende Filter kann dazu bestellt werden. Kurzstreckenfahrer sollten verstärkt kontrollieren, da sich Kondenswasser bildet und das Öl kaputt macht. Wenn man das Öl nicht regelmäßig wechselt, können durch solche Einflüsse die Schmier- und Wärmeableitungsfähigkeit nachlassen, was wiederum zum Motorschaden führen kann. Frisches Öl ist wichtig für die Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Motors!
Auch hier kann wieder bequem und günstig von Zuhause aus eingekauft werden. Der Leprinxol-Shop hat umfangreiche Datenblätter zu den Produkten hinterlegt, so dass der Kunde schnell das passende Produkt findet. Zu achten ist auf das „Produkt der Woche“, hier gibt es eine Überraschung gratis dazu! Leprinxol GmbH, Wiener Str. 1 – D – 28359 Bremen
www.leprinxol.de
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am 15. Januar 2010
ADAC-Preis Gelber Engel 2010 – Stuttgarter Limousine ist das „Lieblingsauto der Deutschen“
Strahlender Sieger im Rennen um das „Lieblingsauto der Deutschen“ ist die E-Klasse von Mercedes Benz. Nach dem Gewinn des VW Golf im letzten Jahr konnten sich die Stuttgarter, nach 2008, wieder den ersten Platz bei Deutschlands größter Publikumswahl sichern. Mit dem VW Polo schafft es erstmals ein Kleinwagen auf Platz zwei, vor dem BMW X1 auf Rang drei. Rund 20 Millionen Leser der ADAC Motorwelt, die zahlreichen Besucher der ADAC-Homepage sowie der IAA 2009 waren aufgerufen, ihren Favoriten zu küren.
Ihre Stimme gab rund eine Viertelmillion Teilnehmer ab. Zur Wahl standen 47 neue Fahrzeugtypen von Audi bis VW, die seit Beginn des Jahres 2009 auf den Markt gekommen sind.
Europas größter Automobilclub vergibt seit 2005 die begehrte Trophäe. Neben Design und Image spielen bei der Wahl insbesondere Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit eine Rolle. Schöne aber kapriziöse Exoten sind dadurch meist ohne reelle Chance. Der »Gelbe Engel« ist damit für die Automobilhersteller die wichtigste Auszeichnung. Mehr als jeder andere Autopreis spiegelt er die Meinung hunderttausender potentieller Autokäufer direkt wider und darf so zu Recht das „Lieblingsauto der Deutschen“ küren.
Ein Blick in die bisherigen Siegerlisten: Im Auftaktjahr 2005 holte der Audi A6 die Trophäe nach Wolfsburg. Im Jahr darauf stand der VW Passat ganz oben auf dem Treppchen, gefolgt vom BMW 3er und dem Opel Zafira. Das Jahr 2007 war das Jahr der Sportler: Es gewann das Audi TT Coupé vor dem BMW 3er Coupé. 2008 siegte die Mercedes C-Klasse und im letzten Jahr konnte sich der VW Golf als Kompaktwagen die Trophäe vor dem Opel Insignia und der Mercedes SLK sichern.
ADAC Jürgen Grieving, 089/7676-6277 www.adac.de
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am 8. Dezember 2009
Fiat lässt den Bravo im Leasing künftig klimaneutral fahren. Der CO2-Ausstoß des Fahrzeugs wird durch die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes in Indien ausgeglichen. Die Emissionszertifikate für 60 000 Kilometer sind in der Leasingrate (ab 269 Euro netto pro Monat) enthalten.
Der Fiat Bravo 1.6 Multijet 16V ist mit einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm pro Kilometer eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge seiner Klasse. Dennoch summiert sich das innerhalb von 60 000 Kilometern erzeugte Kohlendioxid auf über sieben Tonnen. Ausgehend von diesem Wert wird das durch Climate-Partner ausgewählte Windenergieprojekt Vani-Vilas-Sagar im südindischen Bundesstaat Karnataka unterstützt, das ohne solche finanziellen Hilfen nicht realisiert worden wäre. Der dort heute umweltfreundlich anstelle traditionell durch Verbrennung von Kohle erzeugte Strom entlastet die Atmosphäre. automedienportal ampnet/jri
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am 27. Oktober 2009
Im VW Polo sind 433 Kilogramm ressourcenschonende Materialien verbaut. Dies hat eine Prüfung von rund 5000 Bauteilen des neuen Automodells durch den TÜV NORD ergeben.
Damit entfallen rund 40 Prozent des Fahrzeugsgewichts auf Sekundärrohstoffe, so genannte Rezyklate, die durch die Aufbereitung von Produktionsrückständen oder aus Altmaterial erzeugt wurden.
Die Rezyklate müssen in der Serienproduktion dieselben hohen Qualitätsvorgaben wie die primären Rohstoffe erfüllen. Volkswagen hat darüber hinaus gemeinsam mit der Firma Sicon frühzeitig das prämierte VW-Sicon-Verfahren zur Aufbereitung von Schredderrückständen aus der Verwertung von Altfahrzeugen entwickelt. Damit konnte eine Recyclingquote von über 85 Prozent bei ausgedienten VW-Fahrzeugen erreicht werden. auto-medienreporter ampnet/jri
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am 23. Oktober 2009
Der Mitsubishi i-MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) wurde gestern in Japan zum Auto des Jahres gekürt. Im Rahmen der 41. Tokyo Motor Show, die morgen ihre Tore für das Publikum öffnet, erhielt das Elektrofahrzeuge die Auszeichnung in der Kategorie „Modernste Technologie“.

Die Jury würdigte den Einsatz der fortschrittlichen Lithiumionen-Batterie-Technik in einem vollwertigen, viersitzigen, alltagstauglichen Pkw aus, der bereits in Großserie produziert wird. Der i-MiEV wird in Japan seit Juli angeboten und alle 1400 in diesem Jahr verfügbaren Fahrzeuge sind schon verkauft. Produktionsbeginn für die Linkslenker-Varianten für den europäischen Markt ist für Oktober 2010 vorgesehen. Noch in diesem Jahr werden die ersten Rechtslenker i-MiEV in Großbritannien eingesetzt.
Auf der Tokyo Motor Show zeigt Mitsubishi mit der Studie i-MiEV Cargo auch eine Transportervariante des i-MiEV. auto-medienreporter.net ampnet/jri
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am 18. September 2009
Toyota als Klimabester 2009 ausgezeichnet
Keiji Sudo, Präsident von Toyota Deutschland, nahm auf der IAA den von der Internetplattform Utopia verliehenen Preis „Klimabester 2009“ entgegen. „Dieser Preis zeigt mir, dass Toyota auf dem richtigen Weg ist, die Autos zu bauen, die die Menschen wollen und die auch gleichzeitig Umwelt und Ressourcen schonen.“ Der auf der VCD-Umweltliste basierende Preis soll laut Utopia noch einmal darauf verweisen, dass es schon heute einige Fahrzeuge im Handel gebe, die vergleichsweise wenig CO2 ausstießen.
Mobilität so umweltverträglich wie möglich zu machen, sei schon seit den 90er-Jahren ein besonderer Anspruch des Unternehmens, erklärt der Autobauer. Dafür stehe u.a. der Prius Hybrid, dessen Startschuss bereits 1997 gefallen und der heute in der dritten Generation auf dem Markt sei (Durchschnittsverbrauch :3,9 l; CO2: 89 g/km). Im kommenden Jahr gehen die Japaner auch in der Kompaktklasse in die Hybrid-Offensive; der Auris wird den Anfang machen. autoreporter.ner ar/B. R.
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am 24. August 2009
Der Renault Espace dCi FAP 175 mit 6-Gang-Schaltgetriebe erfüllt ab sofort die Schadstoffnorm Euro 5. Möglich macht dies die neue, serienmäßige NOx-Falle, die schädliche Stickoxide (NOx), deren Konzentration in Dieselabgas prinzipbedingt höher als beim Benziner ist, in harmlosen Stickstoff und Sauerstoff umwandelt.
Das System von Renault kommt im Espace erstmals zum Einsatz.
Vor seiner Serienfreigabe wurde das System knapp ein Jahr lang in Frankreich an Bord des Espace dCi FAP 175 mit 2,0 Liter Hubraum und 127 kW/173 PS unter Alltagsbedingungen getestet. Für die NOx-Umwandlung wird der Diesel-Oxidationskatalysator mit einem NOx-Speicherkatalysator kombiniert. autoreporter.ent
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