Logo Autosteuer.de
  • Abonnieren

Autofahrer Ratgeber: Winterreifenpflicht ist unklar

Erstellt von ub am 31. August 2010

Man sollte dennoch auf Nummer sicher gehen. Die Straßenverkehrsordnung  schreibt vor, dass die Bereifung eines Fahrzeugs den Witterungsverhältnissen anzupassen sei.

Diese oft als “situative Winterreifenpflicht” bezeichnete Vorgabe hielt das Oberlandesgericht Oldenburg jetzt allerdings für nicht ausreichend, um ein Bußgeld gegen einen Autofahrer zu verhängen, der auf winterlicher Fahrbahn mit Sommerreifen einen Unfall verursacht hatte (Az. 2 SsRs 220/09).

Verfassungswidriger Passus
Die Richter waren der Ansicht, dass der StVO-Passus “Bei Kraftfahrzeugen ist die Ausrüstung an die Wetterverhältnisse anzupassen. Hierzu gehören insbesondere eine geeignete Bereifung (…)” nicht dem Bestimmtheitsgebot entspreche und daher verfassungswidrig sei.

Experten erwarten von dem Urteil weitreichende Folgen, denn die Richter haben sich keineswegs gegen eine Winterreifenpflicht ausgesprochen. Vermutlich wird der Gesetzgeber künftig nur genauer definieren müssen, was als Winterpneu zu betrachten und in welchem Zeitraum er zu montieren ist.

Mit winterlicher Bereifung auf der sicheren Seite
Bis dahin sollten Autofahrer sich auf ihren gesunden Menschenverstand verlassen und auf jeden Fall mit Winterreifen durch die kalte Jahreszeit rollen. Moderne Modelle sind auch ohne Schnee und Eis bereits bei niedrigen Temperaturen aufgrund ihrer Gummimischung den Sommerreifen überlegen. Untaugliche Pneus dagegen gefährden nicht nur Leib und Leben des Fahrers und anderer Verkehrsteilnehmer, sondern auch den Versicherungsschutz des Fahrzeugs.

In Tests des Reifenherstellers Continental beispielsweise zeigt sich der Unterschied auf schneeglatter Fahrbahn besonders deutlich. Während ein Auto mit neuen Winterreifen wie etwa dem “TS830″ – mehrfacher Testsieger der ADAC-Winterreifentests – aus einer Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern bereits nach 31 Metern zum Stillstand kam, benötigte das gleiche Fahrzeug mit Sommerreifen doppelt so lange: Es stand erst nach 62 Metern. Von Oktober bis Ostern sind Winterreifen im Allgemeinen die bessere Bereifung, in höheren Mittel- oder Hochgebirgslagen kann sich die entsprechende Zeit sogar noch verlängern. djd pt

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Tipps für Autofahrer: Autobahnstaus in Richtung Süden

Erstellt von ub am 17. August 2010

In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Brandenburg enden die Ferien. Für viele Autofahrer wird die Heimreise deshalb länger dauern.

Die Staus Richtung Süden werden nun zwar kleiner – durch Späturlauber ist aber auch hier nach wie vor mit stockendem Verkehr zu rechnen. Auf folgenden Autobahnen wird man mehr Zeit brauchen:

-A 1 Puttgarden – Lübeck – Hamburg – Köln -      

-A 1 / A 7 Großraum Hamburg

-A 3 Nürnberg – Frankfurt – Köln

-A 5 Basel – Karlsruhe – Frankfurt – Kassel

-A 6 Nürnberg – Heilbronn – Mannheim

-A 7 Kempten – Würzburg – Hannover – Hamburg

-A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe

-A 9 München – Nürnberg – Berlin

-A 10 Berliner Ring

-A 19 Rostock – Dreieck Wittstock

-A 61 Ludwigshafen – Koblenz – Mönchengladbach

-A 93 Kufstein – Inntaldreieck

-A 99 Umfahrung München

Im europäischen Ausland werden die Staus ebenfalls noch nicht weniger, auch wenn sich das Verkehrsgeschehen mehr und mehr auf die Heimreisespuren der Autobahnen verlagert. Auf allen wichtigen Reiserouten in Österreich, Italien, Frankreich, Kroatien und der Schweiz muss man unfreiwillige Pausen einplanen. adac.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Autohersteller Volvo hat weltweit 40 000 Verkehrsunfälle untersucht

Erstellt von ub am 16. August 2010

Seit 40 Jahren analysiert die Volvo-Unfallforschung (Accident Research Team) reale Verkehrsunfälle, in die Fahrzeuge des schwedischen Herstellers verwickelt sind.

Bis heute haben die Volvo Experten Daten von 40 000 Unfällen gesammelt und 2100 umfassende Analysen durchgeführt. Sie sind von großer Bedeutung bei der Entwicklung neuer Sicherheitssysteme. Gleichzeitig feiert auch das Volvo Safety Center in Göteborg sein zehnjähriges Bestehen. Das Sicherheitszentrum führt bis zu 150 Crahstests für jedes Modell durch und zählt weltweit zu den modernsten Einrichtungen seiner Art. Dort wurden mittlerweile insgesamt rund 3000 Unfallsimulationen durchgeführt.

Die Volvo Unfallforschung verdankt ihre Entstehung der Erfindung des Dreipunkt-Sicherheitsgurts durch den Volvo Ingenieur Nils Bohlin. Ab 1966 zählte der Dreipunkt-Gurt bei allen Volvo Modellen zur Serienausstattung auf den Frontsitzen. Um die Schutzwirkung des Gurts zu messen, wurden alle Verkehrsunfälle mit Beteiligung eines Volvo für den Zeitraum eines Jahres von den Experten analysiert. Durch die Verwendung des Dreipunkt-Gurtes ging die Zahl der Verletzungen um 50 Prozent zurück.

Die Volvo-Ingenieure erkannten, wie wichtig es ist, zu wissen, was im Falle eines Unfalls mit den Insassen und dem Fahrzeug selbst geschieht, um künftig noch bessere und sicherere Fahrzeuge zu bauen. Und so wurde die Volvo Unfallforschung 1970 offiziell ins Leben gerufen. Seither haben die Experten ihre Methoden kontinuierlich verfeinert, und bis heute nutzen sie bei ihrer Arbeit die Daten realer Verkehrsunfälle.

Zu den Sicherheitssystemen, die mit Hilfe der Unfallforschung entstanden sind, zählt beispielsweise das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS (Whiplash Protection System), das seit 2000 zur Serienausstattung aller neuen Volvo-Modelle zählt. WHIPS reduziert das Risiko einer Halswirbelverletzung nachweislich um 33 Prozent und das von Langzeitschäden sogar um 53 Prozent.

Die Arbeit der Volvo-Unfallforschung teilt sich in zwei wesentliche Bereiche. Die detaillierte Untersuchung einzelner Unfälle gibt Aufschluss darüber, wie die Sicherheitssysteme eines Fahrzeugs reagieren und wie die Verletzungen der Insassen entstehen. Der zweite Bereich beinhaltet die Auswertung umfassender Statistiken. Dabei wird ermittelt, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein spezieller Unfalltyp auftritt. Die gesammelten Informationen werden sowohl von Experten im Volvo Safety Center als auch von Ingenieuren und Medizinern analysiert.

Großen Anteil am hohen Sicherheitsniveau der schwedischen Fahrzeuge hat das Volvo Safety Center, das seit zehn Jahren besteht. Es wurde im März 2000 von Schwedens König Carl Gustaf XVI eröffnet und zählt zu den weltweit modernsten Einrichtungen seiner Art. Seit der Eröffnung durchläuft hier jedes neue Modell von Volvo zwischen 100 und 150 verschiedene Crashtests für unterschiedliche Unfallszenarien. Darüber hinaus werden die Prototypen noch vor der ersten Fertigung in Tausenden virtuellen Tests am Computer untersucht. automedienportal/jri

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Autofahrer Tipp: Beim Winterreifenwechsel unbedingt Stoßdämpfer und Federn überprüfen

Erstellt von ub am 11. August 2010

Wer mit defekten Stoßdämpfern fährt, schwebt in großer Gefahr. So kann sich der Bremsweg um 20 Prozent verlängern. Ein bis zu sechs Meter größerer Bremsweg aufgrund schwacher Stoßdämpfer ist bereits bei Tempo 80 km/h möglich.

Dies haben Tests des TÜV ergeben. Auch das gefürchtete Aquaplaning setzt schon bei viel niedrigeren Geschwindigkeiten ein, als der Autofahrer glaubt, warnt der weltgrößte Stoßdämpfer-Hersteller KYB.

22 Prozent aller Autos fahren mit defekten Stoßdämpfern, ergab eine aktuelle Untersuchung von 3065 Pkw in Kfz-Werkstätten, so der Spezialist. Über 50 Prozent der Unfälle von Pkws, die mehr als zehn Jahre oder 150000 Kilometer liefen, sind durch schlaffe Dämpfer mitverursacht laut Studie des Instituts für Verkehr und Umwelt.

Deshalb ist ihre regelmäßige Überprüfung in der Werkstatt wichtig. Beim Winter-Reifenwechsel bietet sich ein gleichzeitiger Check der Stoßdämpfer und Federn an, denn die Räder sind dann sowieso abmontiert. Wenn die Dämpfer nicht mehr genügend Leistung haben, sollte man sie wirklich ersetzen. „Am besten höherwertige Gasdruck-Stoßdämpfer einbauen, die neues Fahrverhalten, größere Sicherheit und höheren Komfort bieten“, empfiehlt Experte Hans-Jürgen Link von KYB.  www.kyb-europe.com

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Verbrauchertipps – Spritpreise entspannen sich leicht

Erstellt von ub am 3. August 2010

Deutschlands Autofahrer haben im Juli  leicht durchatmen können. Während sich Diesel- und Benzinpreise im Juni mit durchschnittlich 1,237 Euro bzw. 1,430 Euro pro Liter auf relativ hohem Niveau bewegten, sanken die Literpreise im Juli um 3,1 Cent bzw. um 2,6 Cent auf 1,206 Euro für Diesel und 1,404 für Super.

Am tiefsten mussten die Autofahrer am Monatsersten in die Tasche greifen, als der Liter Super 1,452 Euro und Diesel 1,261 kosteten. Nur vier Tage später – am Montag, den 5. Juli – jedoch war der niedrigste Monatsstand erreicht, als für Super 1,375 und für Diesel 1,178 Euro pro Liter hingelegt werden mussten. automedienportal/nic

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

ADAC: Reisewelle rollt quer durch Europa

Erstellt von ub am 20. Juli 2010

Wer jetzt mit dem Auto in den Urlaub startet, muss eine große Portion Geduld ins Reisegepäck packen. Denn es droht eines der schlimmsten Stau-Wochenenden der Saison. Urlauber aus ganz Europa sind unterwegs, unter ihnen auch Mitarbeiter des Automobilherstellers Ford in Köln, wo die Werksferien beginnen.

Besonders belastet sind die Fernstraßen zu und von Nord- und Ostsee, der Großraum Hamburg, die A 1 Hamburg – Lübeck – Puttgarden, die A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover – Berlin, die A 3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Nürnberg, die A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Chemnitz, die A 5 Kassel – Frankfurt – Karlsruhe – Basel, die A 7 Hamburg – Flensburg und in der Gegenrichtung von Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte sowie die A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg. Mit größeren Staus muss zudem auf der A 9 Berlin – Nürnberg – München, der A 10 Berliner Ring, der A 11 Berlin – Dreieck Uckermark – Stettin, der A 12 Berlin – Frankfurt/Oder, der A 13 Schönefelder Kreuz – Dreieck Spreewald, der A 19 Dreieck Wittstock – Rostock, der A 24 Berlin – Dreieck Wittstock, der A 45 Hagen – Gießen – Aschaffenburg, der A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen und der A 93 Inntaldreieck – Kufstein sowie der A 99 Umfahrung München gerechnet werden.

In Österreich gilt erhöhte Staugefahr für die Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal-, West- und Ostautobahn sowie die Fernpass-Route und die Arlberg-Schnellstraße. In Italien gibt es Staugarantie auf der Brennerautobahn, den Strecken Chiasso – Mailand, Villach – Udine und Verona – Venedig – Triest sowie auf allen Fernstraßen in Küstennähe. Die Schweiz schickt die Verbindungen Basel – Chiasso und St. Gallen – Zürich – Bern sowie die San-Bernardino-Route ins Rennen um die größten Staufallen. Aber auch die wichtigsten Fernstraßen in Frankreich, Slowenien, Kroatien und Griechenland sind belastet. An den Grenzübergängen vor allem nach Griechenland und in die Türkei muss man längere Wartezeiten einplanen.  automedienportal/nic

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Ford Econo Check, ein innovatives Kraftstoff-Sparprogramm

Erstellt von ub am 19. Juli 2010

für Ford-Fahrer, ist am 1. Juli 2010 bei über 600 Ford-Servicebetrieben in ganz Deutschland erfolgreich angelaufen.

Im Mittelpunkt dieser Initiative stehen zunächst die Überprüfung („Check“) und gegebenenfalls die Korrektur beziehungsweise der Austausch verbrauchsrelevanter Komponenten und Systeme wie z. B. des Reifenluftdrucks oder des Luftfilters. Kombiniert werden die technischen Maßnahmen mit individuellen Empfehlungen für einen kraftstoffeffizienten und umweltschonenden Fahrstil („Econo“). Der Ford Econo Check ist für die meisten Ford-Modelle ab Baujahr 1998 mit Schaltgetriebe realisierbar.
Der Schmierstoffspezialist Castrol, strategischer Partner von Ford, unterstützt den
Ford Econo Check mit Tankgutscheinen, den sogenannten Aral Super Cards, im
Wert von jeweils zehn Euro für die ersten 3.500 Econo Check-Teilnehmer. Schmierund
Kraftstoffe haben deutliche Auswirkungen auf das Verbrauchsverhalten eines
Motors. Ford empfiehlt daher die Hochleistungsprodukte von Castrol sowie Aral
Ultimate Benzin- und Dieselkraftstoffe, weil diese die Leitidee der Econo Check-
Initiative – Kraftstoff und Geld sparen, Umwelt entlasten – ideal ergänzen.
Der Ford Händler schließt nach der Überprüfung verbrauchsrelevanter Bauteile den
so genannten Ford Econo Stick an die Elektronik-Schnittstelle (OBD II) des Kundenfahrzeugs
an. Dieser Data Logger speichert anhand verschiedener Betriebsparameter
sieben Tage lang das individuelle Fahrprofil. Anschließend wird der Stick
entnommen und zur Auswertung an Ford zurückgeleitet. Ergebnis: Eine individuelle
Analyse des Fahrstils sowie daraus abgeleitete wertvolle Tipps und Empfehlungen,
wie sich durch eine gezielte Veränderungen des Fahrverhaltens („Eco-Driving“) eine deutliche und dauerhafte Senkung des Kraftstoffverbrauchs erreichen lässt. Der
Ford Econo Bericht wird dem Kunden als Mail zugeschickt.
Der komplette Ford Econo Check wird bei den teilnehmenden Ford-Servicebetrieben
für 29 Euro (UPE) angeboten, gegebenenfalls entstehen weitere Kosten für
den Austausch oder den Ersatz verbrauchsrelevanter Komponenten. Ausgaben, die
sich aber schnell amortisieren: Basierend auf einer Jahresfahrleistung von 12.000
Kilometern, lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil pro Jahr bis zu 300 Euro, bei
30.000 Kilometern pro Jahr sogar bis zu 750 Euro einsparen.
www.ford.de Isfried Hennen

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Augen auf beim Tanken im Ausland

Erstellt von ub am 13. Juli 2010

Nicht nur fremdartig erscheinende Buchstaben wie in Griechenland können beim Ausland mitunter zu Verwirrung führen. Die deutschen Bezeichnungen „Normal“, „Super“, „Super plus“ und „Diesel“ sind trotz EU nicht überall gebräuchlich. Und manchmal wird sogar Kraftstoff angeboten, der nicht dem deutschen Qualitätsniveau oder den Vorschriften des Autoherstellers entspricht.

Am einfachsten haben es nach Angaben des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Dieselfahrer: Es gibt eigentlich nur eine einzige
Kraftstoffqualität, die zudem überall erhältlich ist. Auch bei den Bezeichnungen ist „Diesel“ weit verbreitet. Nur in wenigen Ländern existieren Bezeichnungen wie „Gasoil“ (Frankreich) oder „Derv“ (selten in Großbritannien).

Schwierigkeiten können allenfalls noch die örtlichen Biotreibstoffe verursachen. Sie weisen in Qualität und Zusammensetzung nach Angaben des ZDK oft große Unterschiede aus. Wer auch im Ausland „Bio“ tanken will, der sollte sich daher besser vorher in der Fachwerkstatt erkundigen, was der Motor seines Autos erträgt.

Beim Benzin vermissen viele deutsche Autofahrer im Ausland die hierzulande gebräuchlichen Bezeichnungen wie „Super“. In manchen Ländern wird die Qualität in Sternen angegeben oder mit dem Zusatz „Premium“. Benzin heißt in Großbritannien „Gasoline“, in Spanien „Carburante“ und in Frankreich „Essence“. Eine Orientierung bietet immerhin die Oktanzahl, die auch im Ausland an den meisten Zapfsäulen steht. 95 ist Super, 98 Super Plus.

Wie in Deutschland verschwindet Normalbenzin im Ausland zunehmend. Wenn es dennoch angeboten wird, muss es für herkömmliche Motoren mindestens 91 Oktan haben. Stehen zwei Oktanzahlen auf der Zapfsäule, gilt die höhere, die mit dem Zusatz ROZ versehen ist. Viele moderne Autos stellen sich automatisch über eine Klopfregelung auf schlechteres Benzin ein. Bei anderen Autos kann die Werkstatt den Motor beispielsweise auf Normalbenzin einstellen.

Das auch in Deutschland immer beliebtere Autogas ist in vielen Nachbarländern noch populärer. Das Flüssiggas heißt meistens „LPG“ für „Liquified Petroleum Gas“. Erdgas wird überwiegend als „CNG“ (Compressed Natural Gas), aber auch schlicht als Methan angeboten. Italienische Tankstellen kürzen letzteres gern mit „M“ ab. Die Füllventile unterscheiden sich manchmal von denen, die in Deutschland üblich sind. Die Tankwarte halten aber oft entsprechende Adapter bereit.  automedienportal ProMotor/jri

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Sommerzeit ist Reisezeit – Sparen beim Fahren

Erstellt von ub am 12. Juli 2010

Hier finden Sie die Top 5 Spartipps: Wer bei der Autofahrt ein paar Tipps und Tricks beachtet, kann einen Teil des Spritgeldes für die Urlaubskasse sparen. Die Initiative “ich & mein auto” der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Hinweise zusammengestellt:

Tipp 1:

Vor Beginn des Urlaubs sollte jeder Autofahrer seinen Wagen auf technische Mängel überprüfen lassen, denn verschmutzte Luftfilter oder Zündkerzen können zu einem deutlich höheren Spritverbrauch führen. Auch ein Ölcheck sollte Teil der Wartung sein. Besonders empfehlenswert ist die Verwendung von Leichtlaufölen, mit denen sich der Kraftstoffverbrauch um bis zu vier Prozent senken lässt.

Tipp 2:

Pkw-Nutzer, die ihr Fahrzeug clever beladen und unnötigen Ballast vermeiden, können zusätzlich sparen. Dafür sollte das Gepäck möglichst vollständig im Kofferraum und nicht auf dem Dach verstaut werden. Denn der Transport auf dem Dach führt aufgrund des höheren Luftwiderstands ab Tempo 100 zu einem Mehrverbrauch von bis zu 40 Prozent.

Tipp 3:

Vor der Fahrt sollte der Reifendruck des Autos im beladenen Zustand geprüft werden. Der optimale Reifendruck liegt für jeden Beladungszustand 0,2 bar über den Angaben in der Betriebsanleitung. Ist der Reifendruck zu gering, steigt der Spritverbrauch um bis zu zwei Prozent. Zudem garantieren nur optimal gefüllte Reifen höchste Sicherheit.

Tipp 4:

Vor dem Start das Auto gut durchlüften und möglichst im Schatten abstellen. Wer bei der Nutzung der Klimaanlage einen kühlen Kopf bewahrt, kann seine Urlaubskasse weiter entlasten. Denn auch die Klimaanlage verbraucht Kraftstoff. 5 Grad weniger als die Außentemperatur reichen vollkommen aus.

Tipp 5:

Autofahrer, die ökonomisch fahren, können weitere 10 Prozent Kraftstoff einsparen. Dazu gehören frühes Schalten, niedertouriges Fahren und das Vermeiden von ruckartigen Brems- und Beschleunigungsvorgängen sowie eine angepasste Höchstgeschwindigkeit. Bei hohem Tempo steigt der Spritverbrauch überproportional an. Mit maximal 130km/h fährt man deshalb sparsam und kommt zudem sicher und entspannt am Urlaubsort an. Wer wissen will, wie hoch das persönliche Spritsparpotenzial ist, kann den interaktiven Spritsparcheck der Initiative unter ichundmeinauto.info nutzen.

“ich & mein auto” ist eine Aktionsplattform für die effiziente Pkw-Nutzung. Sie wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und Partnern aus der Wirtschaft getragen sowie durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gefördert.

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Christian Müller,
www.dena.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Autos, Autos, Autos…….. Der Besitz eines eigenen Autos steht bei den Deutschen hoch im Kurs

Erstellt von ub am 30. Juni 2010

83 Prozent aller Haushalte besitzen mindestens einen Pkw

Wie der ADAC mitteilt, verfügen 82,8 Prozent der rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland über mindestens ein Auto. Dies zeigt die Auswertung der Untersuchung „Mobilität in Deutschland“. Nicht weniger als 29 Prozent der Haushalte besitzen zwei oder mehrere Autos.

Besonders ausgeprägt ist der Hang zum eigenen Auto in Baden-Württemberg. Bei 88,6 Prozent aller Haushalte im Südwesten steht danach ein Pkw vor der Tür. Auch die bayerischen und saarländischen Bürger sind mit jeweils 87,2 Prozent überdurchschnittlich gut mit Autos versorgt. Eine deutlich geringere Rolle spielen Autos naturgemäß in den Stadtstaaten. So verfügen nur 58,8 Prozent aller Berliner Haushalte über einen eigenen Wagen. Auch in Hamburg (66 Prozent) und in Bremen (72,4 Prozent) ist die Zahl der Haushalte mit eigenem Auto verhältnismäßig niedrig. automedienportal

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

 
Autosteuer.de is powered by WordPress | Design von Andreas Viklund | Portiert von Ainslie Johnson | Deutsche Übersetzung von Tim Zylinski