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J.D. Power Ergebnisse – bewertet wurden 102 verschiedene Modellbaureihen

Erstellt von ub am 28. Juni 2010

Die Ergebnisse zeigen, wie zufrieden Autofahrer tatsächlich mit der Qualität, der Attraktivität, dem Service und den Unterhaltskosten ihrer Autos sind. Bewertet wurden 25 Automarken mit 102 verschiedenen Modellbaureihen.

In der Kategorie Kleinwagen erreichte der Nissan Note den Spitzenplatz. In der Kompaktklasse ging der erste Platz an den Mazda 3. Die Mittelklasse dominierte der Toyta Prius. Die Mercedes-Benz C-Klasse erreichte die Spitzenposition in der Premium Mittelklasse. Die Oberklasse führte der Audi A8, S8 an. Bei den Sportwagen erreichte der Mercedes-Benz CLK die erste Position. An den Ford S-Max ging der erste Platz bei den Vans. Bei den Geländewagen erreichte der BMW X5 die Spitzenposition.  automedienportal nic

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Mercedes Benz Cars bringen Daimler voran

Erstellt von ub am 20. April 2010

Die Daimler AG (hat gestern vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2010 vorgelegt. Danach beläuft sich der Konzernumsatz auf 21,2 Mrd Euro.

Das Konzern-EBIT inklusive Sondereffekten wird mit 1,2 Mrd Euro (im Vorjahr minus 1,4 Mrd Euro) angegeben. Im ersten Quartal wurde das EBIT von sehr guten Ergebnissen bei Mercedes-Benz Cars getragen. Diese waren die Folge von hohen Verkäufen, starkem Modellmix und guter Preisdurchsetzung im Rahmen einer vorteilhaften Kostenstruktur im ersten Quartal. Daimler wird die endgültigen Zahlen für das erste Quartal am 27. April 2010 veröffentlichen.

Die vorläufigen EBIT-Werte der Geschäftsfelder belaufen sich auf: Mercedes-Benz Cars 806 Mio Euro, Daimler Trucks 130 Mio Euro, Mercedes-Benz Vans 64 Mio Euro, Daimler Buses 41 Mio Euro und Daimler Financial Services 119 Mio Euro. Negative Sondereffekte sind in den Ergebnissen der Geschäftsfelder von Daimler Trucks und Daimler Financial Services enthalten. Das Ergebnis aus dem Verkauf der Tata-Beteiligung und die Belastung durch die EADS bewegen sich in einer ähnlichen Größenordnung.

Die Umsätze der Geschäftsfelder belaufen sich auf: Mercedes-Benz Cars 11,6 Mrd Euro, Daimler Trucks 4,9 Mrd Euro, Mercedes-Benz Vans 1,7 Mrd Euro, Daimler Buses 1,0 Mrd Euro und Daimler Financial Services 3,1 Mrd Euro.

Mercedes-Benz Cars erwartet für das Gesamtjahr 2010 ein EBIT von 2,5 bis 3 Mrd Euro aus dem laufendem Geschäft. Daimler Trucks rechnet mit einem EBIT von 500 bis 700 Mio Euro aus dem laufendem Geschäft.  automedienportal ampnet/Sm

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Autohersteller Audi investiert 45 Mio. in den Werkzeugbau

Erstellt von ub am 26. März 2010

Audi eröffnet heute am Standort Ingolstadt ein Erweiterungsgebäude für den Werkzeugbau. Mit dem Neubau können nun alle Arbeitsschritte aufeinander abgestimmt ablaufen und so zu einem schlankeren und effizienteren Produktionsprozess geführt werden. Das Investitionsvolumen lag bei 45 Mio Euro.

Frank Dreves, Vorstand Produktion der Audi AG: „Wir können dadurch deutlich mehr Fahrzeugprojekte realisieren als bisher – eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung unserer Modell-Offensive.“ Dem Werkzeugbau kommt laut Dreves in der Wertschöpfungskette des Unternehmens eine Schlüsselfunktion zu. Er verantworte in hohem Maße die Hochwertigkeit der Außenhautbleche und damit der Karosserien. Der Erweiterungsbau schließt unmittelbar an den bereits bestehenden Werkzeugbau im Werk Ingolstadt an. Der gesamte Gebäudekomplex bedeckt nun eine Fläche von über 35 000 m².  automedienportal ampnet/Sm

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TÜV Rheinland hat keine Bedenken gegen Toyota-Modelle

Erstellt von ub am 23. März 2010

Hierzu wurde der Bremsweg der vom Rückruf betroffenen Modelle iQ, Aygo, Yaris, Auris, Verso, Avensis und RAV 4 bei voller Zuladung gemessen. Die Fahrzeuge wurden jeweils auf 80 Prozent ihrer Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, zweimal mit Gaspedal im Leerlauf und dann dreimal in Vollgas-Position abgebremst. Die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Fahrzeugverzögerung und Bremsweg wurden dabei in allen Fällen eingehalten, teilte das Unternehmen mit.

Toyota Deutschland hatte den TÜV Rheinland mit dem Gutachten beauftragt, nachdem 215 796 Modelle wegen eines nicht mehr in gewohnter Geschwindigkeit in seine Ausgangslage zurückkehrenden Gaspedals zur Überprüfung und Modifikation in die Werkstätten gerufen wurden. Bislang gibt es laut Toyota in Deutschland keinen bestätigten Fall, bei dem es wie in den USA beschrieben, zu einer ungewollten Beschleunigung in Kombination mit Ausfall der Bremse und Automatikgetriebeschaltung gekommen ist.  automedienportal ampnet/jri

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Premieren zum Genfer Autosalon

Erstellt von ub am 17. Februar 2010

Vom 04. bis 14. März öffnet der Genfer Autosalon seine Tore.

Neben vielen anderen Automarken, wartet auch Porsche dieses Jahr mit einer sensationellen Neuheit auf: Einer Hybridversion des 911 GT3 R. Das Kfz-Portal auto.de berichtet, welche Besonderheiten dieses System für Rennsportwagen aufweist.

 
In der Hybridversion ergänzen zwei Elektromotoren als Vorderachsenabtrieb den 480 PS starken Sechszylinder im Heck des Wagens. Gewöhnliche Hybrid-Straßenfahrzeuge werden über Batterie betrieben. Im 911 GT3 R Hybrid jedoch, wird die Energie über einen Schwungradspeicher gewonnen, der sich im Innenraum neben dem Fahrer befindet und dessen Rotor bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Aufgeladen wird dieser Speicher während der Bremsvorgänge. Dabei kehren die bereits erwähnten Elektromaschinen ihre Funktion um und arbeiten als Generatoren. Die gespeicherte Energie kann nach Bedarf abgerufen werden und liefert nach jedem Ladevorgang für etwa sechs bis acht Sekunden bis zu 120 kW Zusatzleistung für die beiden Elektromotoren an der Vorderachse. Beim Bremsvorgang bisher ungenutzte Energie wird somit nun in zusätzliche Antriebskraft umgewandelt. Dies wirkt sich sowohl auf die Leistung als auch auf den Verbrauch positiv aus. Denn durch die gesteigerte Effizienz werden eine verringerte Tanklast oder spätere Boxenstopps möglich.

Der neue Hybrid soll nach der Premiere bei Langstreckenrennen auf dem Nürburgring getestet werden. Dafür ist unter anderem ein Start beim 24-Stunden-Rennen am 15. und 16. Mai 2010 geplant.
Unister GmbH, Lisa Neumann, Leipzig
auto.de

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Jetzt rückt der US-Kongress Toyota auf die Pelle

Erstellt von ub am 15. Februar 2010

Das Dilemma mit den festsitzenden Gaspedalen ist für Toyota offenbar auch mit der Rückrufaktion von weltweit rund neun Millionen Fahrzeugen noch nicht beendet. Der US-Kongress hat den japanischen Hersteller für Mittwoch, 24. Februar 2010, zu einem Hearing vorgeladen, zu dem offenbar auch Toyota-Präsident Akyo Toyoda in die USA reisen will. Das wird noch einmal weltweite Berichterstattung auslösen.

Toyota erwägt inzwischen, bei betroffenen älteren Automodellen die Software zu überarbeiten. Die Elektronik soll dafür sorgen, dass bei gleichzeitigem Gasgeben und Bremsen der Notbrems-Assistent ausgelöst wird und die Bremse mit voller Leistung zugreift. Bis zum Ende des Jahres sollen auch alle neuen Toyota-Automodelle mit dieser Funktionalität ausgeliefert werden.

Bei dem betroffenen Gaspedalen handelt es sich um elektrische, die nicht – wie früher – mechanisch mit dem Motor verbunden sind, sondern nur noch über eine elektrische Leitung. Um das Gefühl beim Gasgeben zu erhalten, sorgt ein Bauteil für den gewohnten Widerstand. In dieses Bauteil war offenbar in einigen Fällen Wasser eingedrungen, was zu den reklamierten Blockaden führte. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde National Hidhway Traffic Safety Administration (NHTSA) hat in der Zwischenzeit 2000 Beschwerden wegen dieser Störung vorliegen.

Toyota USA schreibt einen Teil der Klagen auch auf die öffentliche Diskussion der Rückrufe zurück. So habe die NHTSA-Untersuchung der rund 400 Beschwerden, die zum Rückrufe des Toyota Pickups Tacoma geführt hatte, ergeben, dass keine Sicherheitsmängel vorlagen. Dennoch sehe sich Toyota jetzt auch durch die Zusagen von Präsident Toyoda in der Pflicht, alle sicherheitsrelevanten Teile und Techniken noch einmal und mit großer Sorgfalt zu überprüfen.

Inzwischen wurden in den USA rund 400 000 Fahrzeuge repariert. Nach Auskunft des Toyota-Managements in den USA müssen 60 Prozent bis 70 Prozent der zurückgerufenen Toyotas tatsächlich repariert werden. Toyota-Händler in den USA sind inzwischen dazu übergegangen, Kunden zusätzliche „Treueprämien“ anzubieten. automedienportal ampnet/Sm

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Autohersteller Volkswagen startet mit deutlichem Absatzplus ins Jahr 2010

Erstellt von ub am 13. Februar 2010

 Mit einem deutlichen Absatzplus von 41,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat ist der Volkswagen-Konzern im Januar ins Jahr 2010 gestartet. Das Unternehmen lieferte im vergangenen Monat 538 500 Fahrzeuge aus.

In Deutschland lieferten die Marken des Konzerns im Januar 71 800 Fahrzeuge (+ 34,6 %) aus. Davon verkaufte die Kernmarke VW 44 100 Pkw (+ 49,5 %). Sehr erfolgreich war auch Å koda. Die Marke erzielte ein Verkaufsplus von 73,2 Prozent auf 8000 Einheiten. Audi erreichte mit 11 700 Autos eine Steigerung von 9,3 Prozent.

In den USA erreichte der Konzern mit im Januar 24 600 Auslieferungen einen Zuwachs von 40,1 Prozent. Das Unternehmen erzielte damit auch ein deutlich besseres Ergebnis als der Gesamtmarkt (+ 6,3 Prozent). In China steigerte der Volkswagen Konzern zum Jahresauftakt erneut seine Verkäufe deutlich. Mit 166 900 ausgelieferten Fahrzeugen verdoppelte das Unternehmen seine Verkaufszahlen nahezu.

Im europäischen Gesamtmarkt verkauften die Marken des Konzerns im Januar 242 800 Fahrzeuge und erzielten damit ein Wachstum von 32,6 Prozent, in Westeuropa betrug das Plus mit 218 900 Fahrzeugen 39,1 Prozent. Schwächer als im Vorjahr fiel dagegen mit einem Minus von 22,3 Prozent auf 5100 Zulassungen das Ergebnis in Russland aus. Der Gesamtmarkt schrumpfte dort um fast 36 Prozent.

Autohersteller Volkswagen verkaufte im Januar mit 359 300 Einheiten 46,2 Prozent mehr Fahrzeuge. Audi setzte weltweit 77 800 Autos (+ 38,6 %) ab. Škoda kam im Januar auf 54 100 Auslieferungen (+ 54,5 %) und erzielte in China mit 14 700 Verkäufen sogar ein Wachstum von 154,7 Prozent. Dort wird eine speziell für dieses Land ausgestattete Version des Octavia verlauft. Auch auf dem tschechischen Heimatmarkt gab es mit 4200 Einheiten (+ 39,7 %) eine deutliche Steigerung.

Auch das langjährige Sorgenkind Seat befand sich im Aufwind. Die spanische Automarke verkaufte zu Jahresbeginn weltweit 24 300 Fahrzeuge (+ 22,9 %) und legte auch im Heimatland um ein Viertel zu. asutomedienportal ampnet/jri

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Welche Automarken liegen Ihrer Meinung nach 2010 voll im Trend?

Erstellt von ub am 5. Februar 2010

Das Trendbarometer: Ein Bestandteil der Leserwahl  ”Die besten Autos 2010″ von auto und motor  ist die sogenannte Trendfrage: “Welche Automarken liegen Ihrer Meinung nach im Trend”, Mehrfachnennungen möglich.

Die Antworten auf diese Frage geben Aufschluss über die Zukunftsfähigkeit unterschiedlicher Marken aus Sicht der Teilnehmer.

Die Art der Abfrage eignet sich besonders gut dazu, kurzfristige Veränderungen bei den Trends seismographisch zu messen. Auch hier liegen die Automarken Audi und VW auf den Rängen eins und zwei, gefolgt von BMW und Mini, deren Werte im Vergleich zum Vorjahr allerdings um zwei bzw. fünf Prozentpunkte zurückgehen. 43 Prozent der Befragten nennen Opel als eine Automarke, die im Trend liegt, satte 14 Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr. Ford legt um fünf auf 44 Punkte zu. Skoda liegt mit 57% Prozent nur drei Punkte hinter Mercedes. Motor Presse Stuttgart, Stefan Braunschweig, Unternehmenskommunikation

Leitung, Leuschnerstraße 1, 70174 Stuttgart motorpresse.de

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Skoda Octavia gewinnt bei “Beste Autos 2010″

Erstellt von ub am 28. Januar 2010

Alle fünf Modellreihen aus dem Hause Skoda konnten in diesem Jahr bei der auto motor und sport-Leserwahl “Beste Autos 2010″ punkten: Der Skoda Octavia fuhr mit 25,4 Prozent der Stimmen in der Kategorie Mittelklasse/Import zum ersten Mal aufs Siegertreppchen und verwies seinen Verfolger Alfa Romeo 159 klar auf den zweiten Platz. In der Gunst der Leser konnte der Octavia gegenüber dem Vorjahr deutlich zulegen.

Aber auch die anderen Vertreter der Skoda Modellpalette überzeugten die kritischen Bewerter. Jeweils den zweiten Platz belegten der Skoda Roomster, der Skoda Superb und der Skoda Fabia. Dem Roomster fehlten nur 0,3 Prozent zum Erfolg in der Kategorie Van. Mit 13,6 Prozent musste sich das Raumwunder nur knapp geschlagen geben. Auf den Superb entfielen ein Viertel aller Stimmen in der Kategorie Obere Mittelklasse/Import. Der Fabia, Deutschlands meistverkauftes Importmodell 2009, erreichte in der Kategorie Kleinwagen/Import 12,6 Prozent der Stimmen.

Auch den Skoda Yeti. befanden  die Leser von auto, motor und sport preiswürdig. 8,7 Prozent stimmten in der Kategorie Geländewagen/Import für das Kompakt SUV der tschechischen Traditionsmarke: Platz 3 in der hart umkämpften Klasse.

Bereits zum 34. Mal verlieh das Automagazin den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten knapp 98000 Leser ihre Favoriten in jeweils zehn Klassen der Gesamt- bzw. Importwertung. Dirk Johae, Telefon 06150 / 133126
www.skoda.de

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Autokauf – Qualität zum günstigen Preis

Erstellt von ub am 22. Januar 2010

ADAC: Skoda gehört zu den wertstabilsten Automarken

“Qualität zum günstigen Preis kauft ein, wer auf einen Skoda setzt.” So urteilt der ADAC im Rahmen der Auswertung seines jüngsten Markenvergleichs AutoMarxX in Bezug auf die Wertstabilität der Fahrzeuge mit dem geflügelten Pfeil im Logo auf dem Gebrauchtwagen-Markt. Mit lediglich 47,6 Prozent Wertverlust landet die Automarke unter den Top 3 der Statistik. Für die Untersuchung ermittelte der Automobilclub den Wertverlust nach vier Jahren bei einer Laufleistung von insgesamt 60.000 Kilometern.

Skoda beweist erneut seine Qualitäten,  da der Roomster bereits im vergangenen Jahr von Auto Bild mit dem Titel “Wertmeister” ausgezeichnet worden war. Skoda Fahrer profitieren damit nicht nur vom attraktiven Design, dem ausgezeichneten Verarbeitungsniveau und von der modernen Technik sowie dem großzügigen Raumangebot ihres Wagens, sie können sich auch über einen hohen Wiederverkaufswert freuen. Christoph Ludewig, Telefon 06150 / 133121
www.skoda.de

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