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J.D. Power Ergebnisse – bewertet wurden 102 verschiedene Modellbaureihen

Erstellt von ub am 28. Juni 2010

Die Ergebnisse zeigen, wie zufrieden Autofahrer tatsächlich mit der Qualität, der Attraktivität, dem Service und den Unterhaltskosten ihrer Autos sind. Bewertet wurden 25 Automarken mit 102 verschiedenen Modellbaureihen.

In der Kategorie Kleinwagen erreichte der Nissan Note den Spitzenplatz. In der Kompaktklasse ging der erste Platz an den Mazda 3. Die Mittelklasse dominierte der Toyta Prius. Die Mercedes-Benz C-Klasse erreichte die Spitzenposition in der Premium Mittelklasse. Die Oberklasse führte der Audi A8, S8 an. Bei den Sportwagen erreichte der Mercedes-Benz CLK die erste Position. An den Ford S-Max ging der erste Platz bei den Vans. Bei den Geländewagen erreichte der BMW X5 die Spitzenposition.  automedienportal nic

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Steuerersparnis – Jährlich bis zu 50 % Autosteuer sparen

Erstellt von ub am 30. April 2010

Mit LPG-Modelle von Opel – Opel in Deutschland Marktführer bei Autogas.

Seit dem Opel im Herbst 2009 damit begonnen hat, Autogas-Fahrzeuge ab Werk anzubieten, erfreuen sich die LPG-Modelle wachsender Beliebtheit.  Durch die Steuerbegünstigung lassen sich die Kraftstoffkosten um rund 40 Prozent senken. Da Autogas etwa 15 Prozent weniger CO2-Emissionen verursacht als Benzin, sparen die Kunden je nach Motorvariante zudem jährlich bis zu 50 Prozent der Autosteuer.

In Deutschland ist Opel im Dezember 2009 und im ersten Quartal 2010 nach eigenen Angaben Marktführer gewesen. Für den europäischen Markt wurden bereits rund 4500 Fahrzeuge produziert, über 2200 weitere Bestellungen liegen vor.

Basis für den Markterfolg ist die umfangreiche Modellpalette, die mittlerweile mit Agila, Corsa, Astra Caravan und Zafira insgesamt sieben Versionen umfasst. Alle LPG-Modelle werden bei der Opel Tochter OSV (Opel Special Vehicles) produziert und tragen die Zusatzbezeichnung Ecoflex für effiziente, CO2- und verbrauchsreduzierte Antriebe. Das Leistungsspektrum reicht von 48 kW / 65 PS beim Agila 1.0 LPG Ecoflex bis hin zu 101 kW / 137 PS beim Zafira 1.8 LPG Ecoflex.

Als Einführungsangebot zahlen Kunden seit Anfang April bei teilnehmenden Opel-Händlern nur die Hälfte des Aufpreises für die Autogas-Umrüstung. Das ergibt einen Preisvorteil von bis zu 1100 Euro.  automedienportal ampnet/jri

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PKW Neuzulassungen – Die Top Ten Automodelle im Monat März

Erstellt von ub am 19. April 2010

Die Auto-Bestseller im Monat März 2010: Besonders Volkswagen überzeugte mit dem Automodell Polo.  Der VW Polo ist im März der erfolgreichste und meist verkaufteste Kleinwagen.

 
 
Auf den deutschen Straßen sind eher selten ausschließlich heimische Pkws zu sehen. Stattdessen dominieren die importierten Marken den Markt. Wie das Kfz-Portal auto.de berichtet, sind im März 2010 erstmals wieder deutsche Autos die Sieger unter den Neuzulassungen.Das Mischungsverhältnis der Automarken hat sich seit der Abwrackreglung auf den Straßen in Deutschland stark verändert. Unter den Neuzulassungen ist diesmal der Smart Fortwo von Mercedes ganz vorn und stößt damit den Hyundai i10 von seinem Thron. Weiterhin überholte er Kleinwagenmodelle wie den Toyota Aygo, Renault Twingo und Fiat Panda und führt somit die Liste der Neuzulassungen an.Besonders VW überzeugte mit seinen Verkaufszahlen im Monat März: Mit 9.117 Exemplaren war der VW Polo der erfolgreichste und meist verkaufteste Kleinwagen. Als kontinuierlicher Spitzenreiter behauptete sich unter den Kompaktwagen sowie in allen anderen Klassen der VW Golf mit insgesamt 29.169 verkauften Neuwagen. In der Mittelklasse erreichte der VW Passat mit 7.808 verkauften Modellen die beste Position, während in der oberen Mittelklasse die Mercedes Benz E-Klasse mit 5.399 Verkäufen überzeugte. Der Audi A8 musste in der Oberklasse wohl oder übel seinen Spitzenrang dem BMW 7er abtreten.Auch bei den Geländewagen konnte Volkswagen mit dem VW Tiguan seine Konkurrenz bei den Neuwagen von Platz Eins verdrängen. Mit 2.981 Neukäufen war er das Auto (auto.de) mit den meisten Abnehmern. Unter den Mini-Vans dominierte die Mercedes B-Klasse, wohingegen der VW Touran mit 6.008 Modellen die Spitzenposition bei den großen Vans einnahm. Bester Sportwagen ist das E-Klasse Coupé von Mercedes.

Weitere Informationen: www.auto.de
Lisa Neumann, Unister GmbH, Barfußgässchen 12, 04109 Leipzig

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Neues von Toyota – Auris Hybrid und modifizierten RAV 4

Erstellt von ub am 12. April 2010

Toyota zeigt als Modellneuheiten auf der AMI in Leipzig (- 18.4.2010) erstmals in Deutschland die Hybridversion des Auris. Sie soll im Spätsommer auf den Markt kommen und in der Basisversion 22 950 Euro kosten. Als Normverbrauch gibt Toyota für den 100 kW / 136 PS starken Kompaktwagen 3,8 Liter auf 100 Kilometer an. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 89 Gramm pro Kilometer.

Ebenfalls seine Deutschlandpremiere hat der überarbeitete RAV 4, der künftig ohne C=außen angeschlagenes Reserverad geliefert wird. Dazu kommen eine neue Frontpartie, die für eine nochmals verbesserte Aerodynamik sorgt. Für den Innenraum gibt es nun optional eine Alcantara-/Teilleder-Ausstattung. Der 2.2 D-4D-Motor mit Automatikgetriebe ist jetzt erstmalig für das mittlere Ausstattungsniveau Life erhältlich.  automedienportal ampnet/jri

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Ford bringt LPG-Fahrzeuge nun auch in die Schweiz

Erstellt von ub am 9. April 2010

Ford führt seine Flüssiggas-Modelle nun auch in der Schweiz ein. Neben dem Fiesta LPG (Liquified Petroleum Gas) wird ab sofort auch der Mondeo LPG und demnächst der Transit LPG angeboten. Mit den Fahrzeugen lassen sich 35 bis 40 Prozent beim Tanken sparen.

Einige Kantone wie Luzern oder Tessin gewähren zudem steuerliche Vorteile. Gleichzeitig gibt die Ford-Autoversicherung auf Policen für Gasautos einen so genannten Ecobonus von 20 Prozent.

Der Ford Fiesta LPG wird vom 1,4-Liter-Duratec-Benziner angetrieben. Er leistet im LPG-Betrieb 68 kW / 92 PS. Der 42-Liter-Zusatztank ist platzsparend in der Reserverad-Mulde untergebracht. Die Reichweite im Flüssiggas-Betrieb beträgt rund 475 Kilometer und insgesamt etwa 1200 Kilometer. Den Fiesta LPG gibt es als dreitürige Limousine oder als Version mit fünf Türen und in den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium.

Der Ford Mondeo LPG wird als Version mit fünf Türen und als Station Wagon (Kombi) in den Ausstattungsvarianten Carving und Titanium angeboten. Sein 2,0-Flexifuel-Motor stellt 104 kW / 141 PS zur Verfügung und hat einen Gas-Durchschnittsverbrauch von etwa 10,6 Litern (CO2: 171 g/km). Weil der Mondeo neben dem 40-Liter-Gastank nach wie vor auch den herkömmlichen 70-Liter-Benzintank an Bord hat, kann er mit einer Tankfüllung 1350 Kilometer weit kommen. Im reinen Gasbetrieb beträgt die Reichweite zwischen 390 (Station Wagon) und 470 Kilometer (Fünftürer). Der Mondeo LPG ist trivalent ausgelegt. Er kann nicht nur mit Benzin und Flüssiggas, sondern auch mit Bioethanol (E 85) fahren. Der Alkohol-Treibstoff wird in der Schweiz ausschließlich aus Holzabfällen hergestellt.

Der Gasbetrieb kostet nach Ford-Angaben je nach Fahrweise fünf bis zehn Prozent Mehrverbrauch. Dafür produzieren LPG-Autos keinen Russ und keinen Feinstaub. Zudem wird der Stickoxid-Ausstoss (NOx) verkleinert und bis 20 Prozent weniger CO2 ausgestoßen.
Für die Entwicklung der LPG-Fahrzeuge ist das Ford-Tochterunternehmen CNG verantwortlich. Die CNG-Technik GmbH wurde vor zehn Jahren gegründet, beschäftigt 18 Mitarbeiter.  automedienportal ampnet/jri

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VW – Auftakt für 150 Aktionen bundesweit in der Autostadt Wolfsburg

Erstellt von ub am 1. April 2010

Im Rahmen der Volkswagen Umweltkampagne „Think Blue.“ startet am 8. April 2010 eine bundesweite Blue Motion-Roadshow. Kunden und Interessenten können dabei in über 150 Städten die Modelle Polo, Golf und Passat als BlueMotion-Version Probe fahren. Zudem stehen Fahrzeuge aus dem BlueMotion Technologies-Angebot, wie der BlueTDI oder der TSI EcoFuel, für eine Testfahrt bereit.

„Auf dem Automobilsalon in Genf haben wir unsere Kampagne ‚Think Blue.’ vorgestellt. Sie ist Ausdruck der Unternehmenshaltung und ein fester Bestandteil der Volkswagen Markenaktivitäten in Bezug auf ökologisch nachhaltiges Handeln.

Jetzt gehen wir daran, den Grundgedanken von Think Blue. durch eine Vielzahl von Aktivitäten unseren Kunden und einer breiten Schicht von Interessierten näher zu bringen. Mit der Roadshow, die bis Herbst 2010 in allen Teilen der Republik läuft, bieten wir die Möglichkeit, die BlueMotion-Modelle näher kennen zu lernen und aktiv zu erfahren”, erläutert Werner Eichhorn, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen Pkw, die Aktion.

Von Ende April bis Herbst 2010 findet die BlueMotion-Roadshow in wechselnden Städten im gesamten Bundesgebiet statt. Als Veranstaltungsort dienen jeweils große Plätze oder der Standort eines Volkswagen Händlers. Zentrales Element sind neben den Fahrzeugen der BlueMotionTechnologies-Reihe innovative „Information Cubes”. Sie informieren über das Umweltlabel „BlueMotion” und machen den richtigen Umgang mit der verbrauchsreduzierenden Technik spielerisch erlebbar. Die Besucher erfahren, mit welchen Technologien Volkswagen ökologische Maßstäbe setzt und was jeder tun kann, um umweltbewusst zu handeln.

Der Auftakt der Roadshow findet vom 8. bis 18. April 2010 in der Autostadt in Wolfsburg statt. Anmeldungen für eine kostenlose Probefahrt sind ab 1. April 2010 telefonisch unter der kostenfreien Telefon-Hotline 0800-288 678 238 über das CustomerCareCenter der Autostadt möglich. Je nach Verfügbarkeit und Nachfrage können an den Aktionstagen Termine auch noch kurzfristig vergeben werden. „Wir freuen uns, den Fahrzeugabholern und Gästen der Autostadt

sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Volkswagen die verbrauchsenkende BlueMotion-Technologie hier in Wolfsburg zu präsentieren”, sagt Otto Ferdinand Wachs, Geschäftsführer der Autostadt.  wolkswagen-media-service

www.volkswagen.de

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Mercedes-Benz Vito E-Cell wird getestet

Erstellt von ub am 31. März 2010

Das Bundesverkehrsministerium fördert mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II den Ausbau und die Marktvorbereitung der Elektromobilität. Dabei ist auch die Erprobung von bis zu 50 Mercedes-Benz Vito E-Cell in der Region Stuttgart ab der Jahresmitte 2010 geplant. Der Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der Fahr- und Nutzungseigenschaften der Fahrzeuge.

Die anspruchsvolle Topografie der Region Stuttgart mit ihren vielen Gefällstrecken, aber auch die große Verkehrsdichte stellen besondere Anforderungen an die batteriebetriebenen Transporter dar. Zusätzlich sollen das Verhalten und die Bedürfnisse des Nutzers dieser Elektrotransporter erforscht werden. Zu diesem Zweck werden die Erprobungsfahrzeuge bei Kunden mit möglichst unterschiedlichen Fahrzeugnutzungsprofilen eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf regionalen Dienstleistern und lokale Serviceanbietern.

Das Ministerium fördert in den Modellregionen für Elektromobilität acht Vorhaben mit insgesamt 115 Millionen Euro. Unter der Abkürzung „Ikone“ (Integriertes Konzept für Nachhaltige Elektromobilität) arbeiten Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und den beteiligten Kommunen eng zusammen, um den Aufbau einer Infrastruktur und die Elektromobilität voranzubringen. automedienportal ampnet/jri Foto: automedienportal.net/Daimler

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Volvo V 70 1.6 D Drive – 5 Sterne im Ecotest des ADAC

Erstellt von ub am 29. März 2010

Erstmals hat mit dem Volvo V 70 1.6 D Drive ein Diesel fünf Sterne im Ecotest des ADAC erhalten. Bisher haben lediglich zwei Hybridfahrzeuge und der Volkswagen Passat 1.4 TSI Ecofuel mit Erdgas die Maximalnote erreicht. Bei einem Verbrauch von 4,97 Litern auf 100 Kilometer belegt der Volvo einen Spitzenplatz.

Mit dem CO2-Ausstoß von 131,1 Gramm pro Kilometer unterbietet der V 70 1.6 D Drive den bisherigen Spitzenreiter in seiner Klasse, den Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency T-Modell, um 24,8 Gramm. Damit verdrängt der Schwede den Stuttgarter auf den zweiten Platz. Im Verbrauch bekommt der Volvo 50 Punkte. Dieser Wert gleicht die leichte Schwäche bei der Schadstoffemission (41 Punkte) wieder aus.

Beim ADAC Ecotest, bei dem mittlerweile über 1000 Automodelle untersucht worden sind, werden der CO2-Ausstoß und die Schadstoff-Emission in realitätsnahen Prüfzyklen ermittelt. Dabei verlässt sich der ADAC nicht auf die Angaben der Hersteller, sondern auf eigene, nach strengeren Standards erhobene Messwerte.  automedienportal ampnet/jr

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TÜV Rheinland hat keine Bedenken gegen Toyota-Modelle

Erstellt von ub am 23. März 2010

Hierzu wurde der Bremsweg der vom Rückruf betroffenen Modelle iQ, Aygo, Yaris, Auris, Verso, Avensis und RAV 4 bei voller Zuladung gemessen. Die Fahrzeuge wurden jeweils auf 80 Prozent ihrer Höchstgeschwindigkeit beschleunigt, zweimal mit Gaspedal im Leerlauf und dann dreimal in Vollgas-Position abgebremst. Die gesetzlichen Anforderungen hinsichtlich Fahrzeugverzögerung und Bremsweg wurden dabei in allen Fällen eingehalten, teilte das Unternehmen mit.

Toyota Deutschland hatte den TÜV Rheinland mit dem Gutachten beauftragt, nachdem 215 796 Modelle wegen eines nicht mehr in gewohnter Geschwindigkeit in seine Ausgangslage zurückkehrenden Gaspedals zur Überprüfung und Modifikation in die Werkstätten gerufen wurden. Bislang gibt es laut Toyota in Deutschland keinen bestätigten Fall, bei dem es wie in den USA beschrieben, zu einer ungewollten Beschleunigung in Kombination mit Ausfall der Bremse und Automatikgetriebeschaltung gekommen ist.  automedienportal ampnet/jri

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KOSTENLOSE FORD ECO-DRIVINGSPRITSPAR-Trainings

Erstellt von ub am 12. März 2010

Ford präsentiert während der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (10. bis 18. April) auf seinem Stand in Halle 2, Stand C 02, nicht nur attraktive Fahrzeuge wie den neuen Ford C-MAX, den neuen 7-sitzigen Ford Grand C-MAX, den neuen Ford S-MAX (Deutschlandpremiere), den neuen Ford Galaxy (Deutschlandpremiere) sowie eine Auswahl besonders Kraftstoff sparender

Ford ECOnetic-Modelle.

Die Besucher können darüber hinaus auch dieses Mal wieder

Testfahrten der besonderen Art erleben: rund 30-minütige kostenlose Spritspar-

Trainings, Marke „Eco-Driving“. Unter dem Motto „Clever fahren: Sprit sparen,

Klima schonen“ lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis, wie sich der Kraftstoffverbrauch

und damit auch die CO2-Emissionen deutlich und dauerhaft senken

lassen – im Schnitt um 25 Prozent im Vergleich zu einer „konventionellen“ Fahrweise.

Anmeldung an der Infotheke auf dem Ford-Messestand (bitte Pkw-Führerschein

und Personalausweis mitbringen).

Unter dem Dach der Gemeinschaftsaktion „AMI Spritsparstunde 2010“ stehen wieder

attraktive Ford-Fahrzeuge für die ökologischen Testfahrten bereit. Wie alle Ford

Eco-Driving-Trainings zeichnet sich auch das auf der AMI angebotene Kurztraining

durch zwei Qualitätsmerkmale aus: Die Trainer sind Fahrlehrer und Spritspar-Profis,

die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat speziell in Sachen Spritspartraining ausgebildet

und zertifiziert hat. Zweitens: Die Trainingsfahrten finden im realen Straßenverkehr

statt, das heißt: quer durch Leipzig.

„Eco-Driving“ ist ein wichtiger Baustein der breit angelegten Ford-Offensive zur

globalen Verringerung des CO2-„Fußabdrucks“ auf ein Minimum. Ford hat sich dabei

das Ziel gesetzt, die CO2-Emissionen seiner neuen Fahrzeugmodelle in Europa

und den USA bis 2020 gegenüber dem Stand des Modelljahrgangs 2006 um 30 Prozent

zu verringern.

Im Schnitt kann jeder „Eco-Driver“ mehr als 500 Kilogramm CO2 pro Jahr einsparen.

Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich ein jährliches CO2-Einsparpotential

von etwa 25 Millionen Tonnen. Willkommener Nebeneffekt: Die „Eco-

Driver“ schonen auch ihren Geldbeutel. Basierend auf einer Jahresfahrleistung von

12.000 Kilometern lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro jährlich sparen.

Für Vielfahrer mit einer Jahresfahrleistung von 30.000 Kilometern können es

sogar 750 Euro sein. Das ist auch volkswirtschaftlich ein erhebliches Potenzial:

Deutschlands Autofahrer könnten im Eco-Driving-Fahrstil insgesamt über 12

Milliarden Euro jährlich sparen.

Ein Sprit sparender Fahrstil, also Eco-Driving, und verbrauchsarme Autos müssen

wie zwei Zahnräder ineinander greifen. Es dient dem Klimaschutz, wenn die Autofahrer

das technische Einsparpotenzial ihrer Fahrzeuge in der täglichen Fahrpraxis

ausschöpfen. Vom Zusammenspiel „innovative, Sprit sparende Fahrzeugtechnologie“

und „Kraftstoff effizienter Fahrstil“ profitieren der Einzelne und die Umwelt.

Isfried Hennen, Telefon: (02 21) 9017512

www.ford.de

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