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Der neue Ford Focus: Fünf Sterne beim Euro NCAP-Crashtest

Erstellt von ub am 3. Juni 2011

Mit fünf Sternen wurde dem neuen Ford Focus die höchstmögliche Bewertung beim Euro NCAP-Crashtest verliehen – unter anderem für hervorragende Kindersicherheit.

Der neue Ford Focus ist das erste Volumenmodell überhaupt, das zwei Euro NCAP Sonderauszeichnungen
verliehen bekam – eine für das „Active City Stop“-System
und eine für den Fahrspurhalte-Assistenten
Der neue Ford Focus setzt eine Erfolgsgeschichte fort. Erst 2010 gab es beim Euro NCAP Crashtest
je fünf Sterne für den Ford C-MAX und den Ford Grand C-MAX
Der neue Ford Focus wurde beim Euro NCAP-Crashtest mit fünf Sternen
ausgezeichnet. Diese bestmögliche Bewertung erhielt er für seine besonders hohe Crash-
Sicherheit sowie für die Kinder- und Fußgängersicherheit. Zusätzlich erhielt der neue Ford Focus
als erstes Volumenmodell der Geschichte zwei Euro NCAP-Sonderauszeichnungen für die
Fahrer-Assistenzsysteme „Active City Stop“ und „Fahrspur-Assistent“. Beide Systeme arbeiten
völlig automatisch und können bei Bedarf abgeschaltet werden.
„Es ist unsere Mission bei Ford, ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. Zur Unfallprävention
und für effektiven Insassenschutz haben wir fortschrittliche Technologien entwickelt, über die
Anerkennung durch Euro NCAP freuen wir uns daher sehr“, sagte Stephen Odell, Chairman
und CEO, Ford Europa. „Wir sind stolz darauf, dass wir diese Technologien in einem erschwinglichen
Fahrzeug wie dem neuen Ford Focus so vielen Menschen anbieten können.“ Dr. Andre
Seeck, Präsident der Euro NCAP-Organisation, erklärte in diesem Zusammenhang: „Die zwei
Euro NCAP-Sonderauszeichnungen wurden für den hohen und innovativen Sicherheitsstandard
des neuen Ford Focus verliehen, mit dem Ford seinen Sicherheitsanspruch im Fahrzeugbau
eindrucksvoll unter Beweis stellt.“
Reduziertes Risiko
Das Fahrer-Assistenzsystem „Active City Stop“ reduziert Auffahrunfälle bei geringer Geschwindigkeit
bis 30 km/h. Es überwacht kontinuierlich den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.
Wenn dieses abrupt langsamer wird, erhöht „Active City Stop“ den Bremsdruck und leitet bei
Bedarf selbsttätig den Bremsvorgang ein.
Der Fahrspurhalte-Assistent erkennt mittels Frontkamera die Fahrspuren und warnt den Fahrer
bei einem unbeabsichtigten Spurwechsel. Darüber hinaus hilft der Fahrspurhalte-Assistent beim
Wechsel zurück in die richtige Spur mit sanfter Lenkunterstützung.
Spezielle Karosserie und intelligente Sicherheit: Das optimale Zusammenwirken aller Komponenten und Fahrzeugsysteme war die Grundlage für die Höchstbewertung mit 5 Sternen beim Euro NCAP-Crashtest. Eine hohe Steifigkeit und eine optimale Energie-Absorption bei Frontal- oder Seitencrashs gewährleistet die moderne Karosseriestruktur mit ultrahochfesten Boron-Stählen in den A- und B-Säulen, Schwellern und Türrahmen – und das alles in Kombination mit Leichtbauweise.

Wie der Ford C-MAX und der Ford Grand C-MAX basiert auch der neue Ford Focus auf der neuen globalen C-Fahrzeugarchitektur, die dafür konzipiert wurde, alle weltweiten Sicherheitsanforderungenzu erfüllen. Nachdem die beiden Ford C-MAX-Modellvarianten bereits 2010 mit 5 Sternen beim Euro NCAP-Crashtest ausgezeichnet wurden, folgt nun der neue Ford Focus, der in Deutschland seit April 2011 im Markt ist. Im Rahmen der Entwicklung wurde das Fahrzeug bis zur Serienreife mehr als 12.000 realen und virtuellen Crashtests unterzogen. „Schon zu Beginn der Fahrzeugentwicklung stand für uns fest, dass der neue Ford Focus in Bezug auf Technologie und Sicherheit eine führende Rolle in seinem Segment einnehmen sollte“, sagte Gunnar Herrmann, Entwicklungsdirektor dieser Baureihe. „Für die Karosserie-Festigkeit sorgt der höchste Anteil an hochfesten Stählen, der je bei Ford verbaut wurde“.Der neue Ford Focus verfügt im Frontbereich über eine spezielle Karosseriestruktur, die bei einem Aufprall gezielt Energie aufnimmt und ableitet. Unter anderem durch gestängelose Wischerantriebe bietet er bei einem Frontalunfall auch Fußgängern höchstmöglichen Schutz. Darüber hinaus wirkt die jüngste Entwicklungsstufe des Ford Intelligent Protection Systems (IPS) effektiv mit der Karosseriestruktur des neuen Ford Focus zusammen. Das System verfügt über Front- und Seiten-Airbags für Fahrer- und Beifahrer sowie über serienmäßige Kopf-Schulter-Airbags in der ersten und zweiten Sitzreihe. Größtmögliche Sicherheit für Kinder aufden Rücksitzen bieten ISOFIX-Befestigungen für Babyschalen und Kindersitze. www.ford.de

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Toyota – Erfolg macht mutig: Nissans Citycar-Trio

Erstellt von ub am 24. Mai 2011

Kleine Jungs mit großen Plänen: Nissans Citycar-Trio. Erfolg macht mutig. Das ist auch im Fall von Nissan so. In Europa haben die Japaner vergangenes Jahr fast 20 Prozent mehr Autos verkauft als im Vorjahr. Insgesamt sind 607 000 Einheiten abgesetzt worden, was einem Marktanteil von 3,3 Prozent entspricht. Das ist der beste Wert seit 1995. Grund genug, jetzt vollmundig zu verkünden, man wolle noch dieses Jahr Toyota vom Thron stoßen, bislang die Nummer 1 der japanischen Autohersteller in Europa.

Helfen sollen dabei vor allem die Kleinen und Kompakten. “Wir freuen uns zwar über knapp eine viertel Million verkaufter Qashqai”, sagt Vincent Wijnen, Geschäftsführer Nissan Center Europe, “doch das Herzstück unserer Palette sind auch die starken Kleinen. Das zeigt allein schon die Tatsache, dass wir die Absatzprognosen des Juke von 80 000 auf 120 000 Einheiten erhöhen mussten.” In der Tat: Das Klein- und Kompaktwagengeschäft brummt: In Deutschland entfällt auf das sogenannte B-Segment, zu dem Micra, Juke und Note gehören, 46 Prozent aller Neuzulassungen der Marke. Künftig sollen diese drei Modelle weit mehr als die Hälfte des Absatzes ausmachen. “Der Trend zu kleineren Autos wird sich fortsetzen”, ist Wijnen überzeugt.

Mit dem ab 16 990 Euro erhältlichen Juke hat sein Unternehmen im vorigen Oktober einen großen Schritt in diese Richtung gewagt. Der nur 4,14 Meter lange Crossover provoziert durch seine außergewöhnliche Optik. Man mag ihn oder findet ihn hässlich, dazwischen gibt’s nichts. Mit seinem robusten Unterbau und dem sportlichen Oberteil gleicht er einer Mischung aus SUV und Coupé. Seinen Fans scheint extravagantes Design zu reichen, sie brauchen offensichtlich keine SUV-artige PS-Power. 60 Prozent der Juke-Kundschaft entscheidet sich laut Hersteller für den kleinen 1,6-Liter-Benziner mit 86 kW/117 PS. Den 1,5-Liter-Diesel mit 81 kW/110 PS wählt jeder fünfte Juke-Käufer. Nur 20 Prozent bevorzugen die sportlichste Variante, den Juke mit dem 1,6-Liter-Turbobenziner mit 140 kW/190 PS.

Kleinster Vertreter des Nissan-Portfolios ist der Micra, seit vergangenem November als komplett neues Modell zu Preisen ab 10 740 Euro im Handel. “Der Micra ist besonders wichtig für den europäischen Erfolg”, sagt Wijnen. Geplant sind europaweit 100 000 Einheiten pro Jahr. Ausgelegt ist der Micra aber als globales Auto, sprich: der 3,78 Meter kurze Stadtwagen soll Käufer in China ebenso ansprechen wie in Paris. Das ist auch einer der Gründe, warum er seine Knuffigkeit und seine Kulleraugen verloren hat. Massenkompatibilität ist angesagt. Gebaut wird der Micra in Indien, Thailand und Mexiko und vertrieben in 160 Ländern der Erde.
Beim Fahren zeigte sich der Micra überraschend leise und komfortabel. Den größten Anteil daran hat der neukonstruierte Dreizylinder-Motor mit 1,2 Liter Hubraum und 59kW/80 PS. Gewöhnlich läuft so ein Aggregat recht knurrig, doch ist es den Ingenieuren gelungen, Ruhe in das Auf und Ab von Kolben und Pleuel zu bringen. Dreizylinder-typisch gut ist der Spritverbrauch. Versprochen werden fünf Liter und ein CO2-Ausstoß von 115 g/km. Auf gar vier Liter Normverbrauch soll die Kompressor-Version kommen, die im Spätsommer als Top-Motorisierung in den Micra einzieht. Der sogenannte “Supercharged-Dreizylinder” mit Start-Stopp-System leistet 73 kW/99 PS, stößt nur 95 Gramm CO2 aus und dürfte sich damit den Titel “sparsamster Benziner der Welt” sichern. Dies ist auch der Grund, warum der Micra nicht mehr mit einem Diesel angeboten wird. “Leistung, Drehmoment und Verbrauch liegen auf dem Niveau eines Selbstzünders, und ein Ottomotor kostet erheblich weniger”, sagt Eric Rigaux, Produktmanager des Micra.

Diesel-Freunde kommen dagegen beim Note, dem dritten Auto im Citycar-Bunde, auf ihre Kosten. Mit seiner Länge von 4,10 Meter und Van-ähnlichen Proportionen ist der ab 13 910 Euro erhältliche Note Nissans kleinstes Modell mit einem Dieselmotor. Der 66 kW/90 PS starke Selbstzünder (1,5 dCi) ist im Zuge der Euro-5-Anpassungen erneut auf weniger Verbrauch getrimmt worden. Das Werk gibt jetzt einen Durchschnittswert von 4,2 Litern an. Dennoch entscheiden sich gerade einmal sieben Prozent der Note-Kunden für den Diesel. Bestseller unter den Motoren bleibt mit 68 Prozent Verkaufsanteil der 1,4-Liter-Benziner mit 86 kW/117 PS. Es scheint in der Tat so, als gehöre den Spar-Benzinern die Zukunft der Stadtmobile. Michael Specht/mid Bildquelle:Nissan

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Autoneuheit 2013 – Jaguar baut den C-X75 als Hybrid-Supersportwagen

Erstellt von ub am 13. Mai 2011

Jaguar wird als Autoneuheit für 2013 den C-X75 bauen. Die Briten hatten auf dem Pariser Salon im vergangenen Jahr eine Studie des Hybrid-Supersportwagens gezeigt. Heute gaben sie in London bekannt, dass sie tatsächlich eine eklusive Kleinserie von 250 Fahrzeugen bauen werden. Dazu hat das Unternehmen eine Technologie-Partnerschaft mit dem renommierten britischen Formel-1-Rennstall Williams F1 geschlossen. Die ersten Fahrzeuge sollen Ende 2013 zum Basispreis von rund 800 000 Euro den Besitzer wechseln.

Der Jaguar C-X75 wird das bis dato fortschrittlichste Modell der britischen Marke sein. Seine Leistungswerte liegen auf einem Niveau mit den schnellsten aktuell auf dem Weltmarkt angebotenen Supersportwagen. Zugleich bietet er Technologien, die einen besonders ökomonomischen Betrieb gestatten. Jaguar rechnet damit, dass der künftige Serien-C-X75 im Schnitt weniger als 99 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer emittiert, und das bei einem Auto mit einer Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h, welches die 100-km/h-Marke nach weniger als drei Sekunden durchbricht und die 160 km/h nach sechs Sekunden erreicht.

Jaguar wird den C-X75 in enger Zusammenarbeit mit Williams F1 entwickeln. Das durch seine Formel 1-Erfolge berühmte Unternehmen bringt seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Aerodynamik, Kohlefaser-Herstellung und Hybrid-Technologie ein. Die neue Kooperation repräsentiert nicht weniger als die technologische Speerspitze britischen Engineerings und Erfindungsreichtums.

Der direkte Technologietransfer aus der Königsklasse des Motorsports in die Serie wird ein Schlüssel zum Erfolg des C-X75 sein. So wird das Chassis komplett aus dem sowohl extrem leichten wie hochfesten Werkstoff Kohlefaser gefertigt.

Die in der Pariser Konzeptstudie erstmals gezeigte Mikroturbinen-Technologie wird Jaguar zwar nicht für den Serien-C-X75 übernehmen, sie aber auch künftig weiterentwickeln. Dazu hat Tata Motors, Jaguars Mutterkonzern, bereits einen erheblichen Anteil an Bladon Jets, dem Konstrukteur und Hersteller der als Reichweitenverlängerer gedachten Gasturbinen erworben. Ziel ist es, die sehr vielversprechende Technologie mittelfristig in künftigen Jaguar Modellen zum Einsatz zu bringen.

Die Rede ist jetzt von einem sehr starken Parallelhybridantrieb mit zwei kräftigen Elektromoteren und einem sehr kleinen, sehr hoch aufgeladenen Benziner und einer Regelelektronik, die alle Räder antreiben. Der X-C75 kann rein elektrisch fahren, was gerade für die Londoner von Bedeutung ist. Die Reichweite sollte reichen, die City auch beim üblichen Stau zu erreichen. auto-medienportal.net/Sm

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E10-Kraftstoff: Alle Honda ab 1996 vertragen E10

Erstellt von ub am 17. Dezember 2010

Ab Anfang 2011 wird der so genannte E10-Kraftstoff neu in Deutschland über das Tankstellennetz vertrieben. Alle aktuellen Honda-Fahrzeuge können mit der Bioethanol-Beimischung von maximal 10 Prozent (E10) betankt werden. Auch ältere Autos der Marke ab Baujahr 1996 sowie alle Modelle mit Kraftstoff-Einspritzung vertragen den E10-Kraftstoff.

Die Umstellung auf E10 betrifft die Kraftstoffsorten „Normal” und „Super”, die bislang 5 Prozent Ethanolanteil aufwiesen. „Super Plus” wird weiterhin maximal 5 Prozent Bioethanol enthalten und steht damit für Fahrzeuge zur Verfügung, die nicht E10-tauglich sind.  automedienportal/jri

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Autoneuheiten: Toyota weitet Hybrid-Palette aus

Erstellt von ub am 15. September 2010

Sechs neue Hybridfahrzeuge will der Autobauer Toyota bis zum Jahr 2012 auf den Markt bringen. Das hat ein Chef-Ingenieur des Unternehmens laut “Detroit News” angekündigt.

 Von den sechs doppel-motorigen Fahrzeugen sollen zwei mit dem Logo der Edel-Tochter Lexus zu den Händlern rollen.

  Toyota zählt in Sachen Hybrid zu den Pionieren. Die Japaner haben bis heute bereits 2,7 Millionen Autos mit einer Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor an Kunden übergeben. Das erfolgreichste Modell ist der Prius, der bereits in der dritten Generation über die Straßen rollt.

mid/sta

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J.D. Power Ergebnisse – bewertet wurden 102 verschiedene Modellbaureihen

Erstellt von ub am 28. Juni 2010

Die Ergebnisse zeigen, wie zufrieden Autofahrer tatsächlich mit der Qualität, der Attraktivität, dem Service und den Unterhaltskosten ihrer Autos sind. Bewertet wurden 25 Automarken mit 102 verschiedenen Modellbaureihen.

In der Kategorie Kleinwagen erreichte der Nissan Note den Spitzenplatz. In der Kompaktklasse ging der erste Platz an den Mazda 3. Die Mittelklasse dominierte der Toyta Prius. Die Mercedes-Benz C-Klasse erreichte die Spitzenposition in der Premium Mittelklasse. Die Oberklasse führte der Audi A8, S8 an. Bei den Sportwagen erreichte der Mercedes-Benz CLK die erste Position. An den Ford S-Max ging der erste Platz bei den Vans. Bei den Geländewagen erreichte der BMW X5 die Spitzenposition.  automedienportal nic

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Steuerersparnis – Jährlich bis zu 50 % Autosteuer sparen

Erstellt von ub am 30. April 2010

Mit LPG-Modelle von Opel – Opel in Deutschland Marktführer bei Autogas.

Seit dem Opel im Herbst 2009 damit begonnen hat, Autogas-Fahrzeuge ab Werk anzubieten, erfreuen sich die LPG-Modelle wachsender Beliebtheit.  Durch die Steuerbegünstigung lassen sich die Kraftstoffkosten um rund 40 Prozent senken. Da Autogas etwa 15 Prozent weniger CO2-Emissionen verursacht als Benzin, sparen die Kunden je nach Motorvariante zudem jährlich bis zu 50 Prozent der Autosteuer.

In Deutschland ist Opel im Dezember 2009 und im ersten Quartal 2010 nach eigenen Angaben Marktführer gewesen. Für den europäischen Markt wurden bereits rund 4500 Fahrzeuge produziert, über 2200 weitere Bestellungen liegen vor.

Basis für den Markterfolg ist die umfangreiche Modellpalette, die mittlerweile mit Agila, Corsa, Astra Caravan und Zafira insgesamt sieben Versionen umfasst. Alle LPG-Modelle werden bei der Opel Tochter OSV (Opel Special Vehicles) produziert und tragen die Zusatzbezeichnung Ecoflex für effiziente, CO2- und verbrauchsreduzierte Antriebe. Das Leistungsspektrum reicht von 48 kW / 65 PS beim Agila 1.0 LPG Ecoflex bis hin zu 101 kW / 137 PS beim Zafira 1.8 LPG Ecoflex.

Als Einführungsangebot zahlen Kunden seit Anfang April bei teilnehmenden Opel-Händlern nur die Hälfte des Aufpreises für die Autogas-Umrüstung. Das ergibt einen Preisvorteil von bis zu 1100 Euro.  automedienportal ampnet/jri

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PKW Neuzulassungen – Die Top Ten Automodelle im Monat März

Erstellt von ub am 19. April 2010

Die Auto-Bestseller im Monat März 2010: Besonders Volkswagen überzeugte mit dem Automodell Polo.  Der VW Polo ist im März der erfolgreichste und meist verkaufteste Kleinwagen.

 
 
Auf den deutschen Straßen sind eher selten ausschließlich heimische Pkws zu sehen. Stattdessen dominieren die importierten Marken den Markt. Wie das Kfz-Portal auto.de berichtet, sind im März 2010 erstmals wieder deutsche Autos die Sieger unter den Neuzulassungen.Das Mischungsverhältnis der Automarken hat sich seit der Abwrackreglung auf den Straßen in Deutschland stark verändert. Unter den Neuzulassungen ist diesmal der Smart Fortwo von Mercedes ganz vorn und stößt damit den Hyundai i10 von seinem Thron. Weiterhin überholte er Kleinwagenmodelle wie den Toyota Aygo, Renault Twingo und Fiat Panda und führt somit die Liste der Neuzulassungen an.Besonders VW überzeugte mit seinen Verkaufszahlen im Monat März: Mit 9.117 Exemplaren war der VW Polo der erfolgreichste und meist verkaufteste Kleinwagen. Als kontinuierlicher Spitzenreiter behauptete sich unter den Kompaktwagen sowie in allen anderen Klassen der VW Golf mit insgesamt 29.169 verkauften Neuwagen. In der Mittelklasse erreichte der VW Passat mit 7.808 verkauften Modellen die beste Position, während in der oberen Mittelklasse die Mercedes Benz E-Klasse mit 5.399 Verkäufen überzeugte. Der Audi A8 musste in der Oberklasse wohl oder übel seinen Spitzenrang dem BMW 7er abtreten.Auch bei den Geländewagen konnte Volkswagen mit dem VW Tiguan seine Konkurrenz bei den Neuwagen von Platz Eins verdrängen. Mit 2.981 Neukäufen war er das Auto (auto.de) mit den meisten Abnehmern. Unter den Mini-Vans dominierte die Mercedes B-Klasse, wohingegen der VW Touran mit 6.008 Modellen die Spitzenposition bei den großen Vans einnahm. Bester Sportwagen ist das E-Klasse Coupé von Mercedes.

Weitere Informationen: www.auto.de
Lisa Neumann, Unister GmbH, Barfußgässchen 12, 04109 Leipzig

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Neues von Toyota – Auris Hybrid und modifizierten RAV 4

Erstellt von ub am 12. April 2010

Toyota zeigt als Modellneuheiten auf der AMI in Leipzig (- 18.4.2010) erstmals in Deutschland die Hybridversion des Auris. Sie soll im Spätsommer auf den Markt kommen und in der Basisversion 22 950 Euro kosten. Als Normverbrauch gibt Toyota für den 100 kW / 136 PS starken Kompaktwagen 3,8 Liter auf 100 Kilometer an. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 89 Gramm pro Kilometer.

Ebenfalls seine Deutschlandpremiere hat der überarbeitete RAV 4, der künftig ohne C=außen angeschlagenes Reserverad geliefert wird. Dazu kommen eine neue Frontpartie, die für eine nochmals verbesserte Aerodynamik sorgt. Für den Innenraum gibt es nun optional eine Alcantara-/Teilleder-Ausstattung. Der 2.2 D-4D-Motor mit Automatikgetriebe ist jetzt erstmalig für das mittlere Ausstattungsniveau Life erhältlich.  automedienportal ampnet/jri

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Ford bringt LPG-Fahrzeuge nun auch in die Schweiz

Erstellt von ub am 9. April 2010

Ford führt seine Flüssiggas-Modelle nun auch in der Schweiz ein. Neben dem Fiesta LPG (Liquified Petroleum Gas) wird ab sofort auch der Mondeo LPG und demnächst der Transit LPG angeboten. Mit den Fahrzeugen lassen sich 35 bis 40 Prozent beim Tanken sparen.

Einige Kantone wie Luzern oder Tessin gewähren zudem steuerliche Vorteile. Gleichzeitig gibt die Ford-Autoversicherung auf Policen für Gasautos einen so genannten Ecobonus von 20 Prozent.

Der Ford Fiesta LPG wird vom 1,4-Liter-Duratec-Benziner angetrieben. Er leistet im LPG-Betrieb 68 kW / 92 PS. Der 42-Liter-Zusatztank ist platzsparend in der Reserverad-Mulde untergebracht. Die Reichweite im Flüssiggas-Betrieb beträgt rund 475 Kilometer und insgesamt etwa 1200 Kilometer. Den Fiesta LPG gibt es als dreitürige Limousine oder als Version mit fünf Türen und in den Ausstattungsvarianten Trend und Titanium.

Der Ford Mondeo LPG wird als Version mit fünf Türen und als Station Wagon (Kombi) in den Ausstattungsvarianten Carving und Titanium angeboten. Sein 2,0-Flexifuel-Motor stellt 104 kW / 141 PS zur Verfügung und hat einen Gas-Durchschnittsverbrauch von etwa 10,6 Litern (CO2: 171 g/km). Weil der Mondeo neben dem 40-Liter-Gastank nach wie vor auch den herkömmlichen 70-Liter-Benzintank an Bord hat, kann er mit einer Tankfüllung 1350 Kilometer weit kommen. Im reinen Gasbetrieb beträgt die Reichweite zwischen 390 (Station Wagon) und 470 Kilometer (Fünftürer). Der Mondeo LPG ist trivalent ausgelegt. Er kann nicht nur mit Benzin und Flüssiggas, sondern auch mit Bioethanol (E 85) fahren. Der Alkohol-Treibstoff wird in der Schweiz ausschließlich aus Holzabfällen hergestellt.

Der Gasbetrieb kostet nach Ford-Angaben je nach Fahrweise fünf bis zehn Prozent Mehrverbrauch. Dafür produzieren LPG-Autos keinen Russ und keinen Feinstaub. Zudem wird der Stickoxid-Ausstoss (NOx) verkleinert und bis 20 Prozent weniger CO2 ausgestoßen.
Für die Entwicklung der LPG-Fahrzeuge ist das Ford-Tochterunternehmen CNG verantwortlich. Die CNG-Technik GmbH wurde vor zehn Jahren gegründet, beschäftigt 18 Mitarbeiter.  automedienportal ampnet/jri

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