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VW Jetta ist das “Auto der Vernunft 2012”

Erstellt von ub am 3. Februar 2012

Sieg in der Kategorie Limousine: Großzügiges Raumangebot, hohe Wertigkeit und effiziente Antriebe.

Mit der Wahl zum “Auto der Vernunft 2012” erhielt der Jetta von Volkswagen gestern Abend in Berlin eine weitere Auszeichnung: Nachdem er bereits im letzten Jahr mit dem Top Safety Pick des amerikanischen Insurance Institute of Highway Safety und dem GOOD DESIGNTM Award des Chicago Athenaeum geehrt wurde, ging jetzt nun auch der Leserpreis der Zeitschriften Guter Rat und Super Illu an den Jetta.

Den Preis nahm Matthias Becker, Leiter Marketing für den Vertrieb Deutschland, von Chefredakteur Werner Zedler entgegen. „Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine aller europäischen Marken in Amerika. Mehr noch: Mit 11 Millionen verkauften Exemplaren ist er weltweit ein Bestseller. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung unserer Arbeit”.

Zum zwölften Mal wurde der Preis der Leser in den drei Kategorien „Kompakt”, „Limousine” und „Kombi/Van” verliehen. In den vergangenen Jahren hatten bereits die Volkswagen Modelle Polo (2010), Golf Variant (2008), Touran (2004) und New Beetle Cabrio (2003) die Auszeichnung „Auto der Vernunft” erhalten. www.volkswagen.de

 

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Rangliste – die beliebtesten und die weniger beliebten Autos

Erstellt von ub am 19. Januar 2012

Klar, der VW Golf ist das beliebteste Auto der Deutschen. Das ist schon lange keine Neuigkeit mehr. Auch 2011 zeigte der ewige Bestseller keine Schwächen.

Er hat 258 059 weitere Kunden zu einer Unterschrift unter einen Autokaufvertrag verführt. Auch der Passat auf dem zweiten Platz lockte mit 103 507 Einheiten eine sechsstellige Kundenzahl. Aber es gibt auch eine Kehrseite der Medaille. Am untersten Ende der Hitliste steht der Infiniti EX37. Der SUV der Nissan-Edeltochter brachte es mit 30 Verkäufen auf den letzten Platz der Verkaufshitliste für 2011. Insgesamt elf Modelle schafften im abgelaufenen Jahr nicht einmal auf eine dreistellige Zulassungszahl.

Nicht jedes Auto im Tabellenkeller der Neuwagen-Zulassungen verdankt seine ungünstige Platzierung einem eklatanten Mangel an Nachfrage. In einigen Fällen verfälscht die Ungnade der späten Markteinführung die Rangfolge. So kam der Chevrolet Camaro erst gegen Ende des Jahres offiziell in den Handel. Das amerikanische Muscle-Car, per se eher ein Nischenangebot als Objekt der automobilen Begierden breiter Massen, taucht damit dann mit 44 Zulassungen auf dem drittletzen Platz auf. Einen Rang besser schnitt der winzige Roadster Copen von Daihatsu mit 50 Neuanmeldungen ab. Die Japaner hatten den Vertrieb des Copen freilich bereits im Frühjahr eingestellt.

Auf dem vorletzten Platz landete mit 33 frischen Zulassungen der Lexus LS. Dabei konnte offensichtlich weder die umfangreiche Ausstattung, die hervorragende Verarbeitung und Zuverlässigkeit, noch der innovative Hybridantrieb der japanischen Luxuslimousine zu mehr Verkäufen verhelfen. Das Abschneiden des großen Lexus zeigt unerbittlich, dass im automobilen Oberhaus Image alles bedeutet, Produktqualität jedoch praktisch keinen Stellenwert hat. Diese These unterstreicht einmal mehr ein Infiniti wie der EX30D. Auch ein Dieselmotor hat den SUV nicht wirklich auf Verkaufstouren gebracht. 64 Neuzulassungen qualifizieren für den fünfletzten Platz.

Eine Zulassung mehr rückt den Dodge Nitro auf Platz 6 der Mauerblümchen-Kandidaten. Auch der kantige Ami-Van musste der Einstellung des Vertriebs im Laufe des Jahres Rechnung tragen. 67 Mal verkaufte sich der SsangYong Rexton. Der koreanische SUV mit angegrauter Mercedes-Antriebstechnik floss mangels offiziellem Vertrieb ebenfalls nur in homöopathischen Tröpfchen auf den Markt. Aber auch anderen Marken ergeht es ähnlich. Gerade 69 Kunden fanden Geschmack an einem Citroen C6. Die 2005 gestartete Limousine sollte nach dem Willen des Herstellers mit avantgardistischen Anklängen in Technik und Design an die legendäre DS anknüpfen und den Markt der gehobenen Mittelklasse mit jährlich 6 000 Verkäufen aufrollen. Weiter können in der bunten Welt der automobilen Vertriebsträume Wunsch und Wirklichkeit wohl nicht auseinander driften.

Da hatte sich der DS5 von Citroen weit wackerer geschlagen, der 2011 zwar auch nur auf 75 Zulassungen kam, jedoch erst zum Ende des Jahres offiziell ins Verkaufsprogramm der Franzosen aufgenommen worden ist, und damit noch alle Chancen hat, sich in diesem Jahr zu bewähren. Zwei weitere japanische Autos, der Mazda CX-9 mit 87 Zulassungen und der Nissan Cube mit 97 Anmeldungen runden das Feld der Neuwagen mit den zweistelligen Jahre-Zulassungszahlen ab. Während der Mazda-SUV auf eine beschränkte Verfügbarkeit verweisen kann, muss der kleine Nissan-Van den mangelnden Zuspruch eher der gewöhnungsbedürftigen Form schulden. Damit wird Nissan leben können, denn in Japan gilt der Cube längst als Kult.

In der Praxis spricht nichts gegen ein Fahrzeug aus der Mauerblümchenliga in der Neuzulassungstabelle. Für Individualisten und Schnäppchenjäger empfehlen sich die Vertreter sogar als Geheimtipp. Denn wenn die Nachfrage bei einem Neuwagen überschaubar bleibt, sinkt beim Verkäufer gleichzeitig die Toleranzschwelle beim Stichwort “Rabatt”. tl/mid Bildquelle:Infiniti

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Neuzulassungen im Dezember 2011 – Nur 244 501 Autos zugelassen

Erstellt von ub am 5. Januar 2012

Auch wenn im Dezember 2011 nur 244 501 Autos neu zugelassen wurden, klang das Jahr damit versöhnlich aus. Mit insgesamt 3,17 Millionen Neuzulassungen wurden rund 257 000 Fahrzeuge mehr als im Vorjahr registriert, das entspricht einem Plus von 8,8 Prozent.

Im Dezember gab es zudem in fünf von zwölf Segmenten einen Führungswechsel. Bei den Minis erstmals ganz vorne ist der VW Up, der den Vormonatssieger Renault Twingo ablöste. Über 3 000 Up machen einen Segmentgruppenanteil von 18,8 Prozent aus. Im Segment der Kleinwagen konnte der Opel Corsa mit 6 360 verkauften Fahrzeugen den VW Polo ablösen.

In der Kompaktklasse bleibt der VW Golf zusammen mit dem Schwestermodell Jetta an der Spitze, doch der Anteil innerhalb des Segments nimmt weiter ab und liegt jetzt nur noch bei 27,8 Prozent nach 30,1 Prozent im Vormonat. 16 343 Fahrzeuge konnte Volkswagen losschlagen. Auch in der Mittelklasse bleibt es beim gewohnten Bild mit dem VW Passat als Segment-Spitzenreiter. Der Audi A6 führt weiterhin in der oberen Mittelklasse und der Mercedes CLS in der Oberklasse. Der bestverkaufte Geländewagen heißt unverändert gegenüber dem Vormonat VW Tiguan.

In der Hand von Mercedes bleibt das Segment der Sportwagen, statt der Mercedes E-Klasse Coupé wie im November war jedoch der Mercedes SLK im Dezember das meistverkaufte Modell. Vom Platz an der Sonne bei den Mini-Vans wurde der Opel Meriva verdrängt, auch dort strahlt jetzt ein Stern: Mit 2 905 Verkäufen war im Dezember die Mercedes B-Klasse führend.

Unverändert an der Spitze des Segments der Großraum-Vans liegt im Dezember der VW Touran, bei den Utilities wurde der VW Caddy vom Markenbruder Transporter/ Caravelle abgelöst. Dauersieger bei den Wohnmobilen bleibt der Fiat Ducato. ld/mid 05.01.2012 16:49:03 277 Wörter Bildquelle: Volkswagen

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Einstiegs-Hybridfahrzeug von Toyota

Erstellt von ub am 2. Januar 2012

Mit dem Aqua startet Toyota den Verkauf seines kleinsten Hybrid-Modells in Japan. Das kompakte Hybridfahrzeug soll besonders jüngere Kunden ansprechen, denen ein Prius zu groß und zu teuer ist.

Die Verkaufsziele für den Aqua sind hochgegriffen. Die Japaner wollen innerhalb eines Monats rund 12 000 Aquas verkaufen. Um den Verkauf des Aqua anzukurbeln, hat Toyota in Japan den Preis für den Prius auf ein profitables Niveau angehoben, da dessen Verkaufszahlen rückläufig sind.

Mit 3,9 Metern Gesamtlänge ist der Aqua deutlich kürzer als der 4,5 Meter große Prius. Sein Innenraumangebot entspricht dabei dem eines Toyota Corolla, so ein Sprecher von Toyota. Auf 100 Kilometer soll der Aqua mit weniger als drei Liter Benzin auskommen und damit rund zehn Prozent sparsamer als der Prius sein. Und auch beim Preis liegt der Aqua mit 22 Prozent deutlich unterhalb dem des Prius. Für die USA, wo der Aqua in Kürze ebenfalls angeboten wird, ist ein Verkaufspreis ab umgerechnet rund 17 000 Euro geplant. js/mid Bildquelle: Toyota

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Rabatt-Festival auf dem Automarkt

Erstellt von ub am 29. Dezember 2011

Der deutsche Automarkt beendet das Jahr 2011 mit einem Festival der Rabatte, Verkaufsaktionen und taktischen Neuzulassungen. Davon profitieren zwar die Autokunden, aber die Anzeichen für einen schwachen Markt im Jahr 2012 haben sich vermehrt und an Bedeutung gewonnen:

Der Rabatt-Index des CAR-Center Automotive Research an der Universität Duisburg-Essen hat zum Jahresende seinen Höchststand erreicht und CAR-Direktor Ferdinand Dudenhöffer schließt aus den Untersuchungen seines Instituts auf ein “deutliches Signal für Marktschwäche”. Die Kunden seien nur noch bei größeren Zugeständnissen zum Autokauf bereit. Im Markt sei nun die Verunsicherung aufgrund der Euro-Krise wahrzunehmen. Offenbar reagiert die Branche darauf: So gibt es nach den Feststellungen des CAR-Instituts im letzten Quartal 2011 im Vergleich zu den beiden Vorjahren “das mit Abstand größte Angebot an Aktionen”, und vor allem die bisher unerreichte Menge an Herstelleraktionen mit im Durchschnitt 11,3 Prozent Nachlass auf die unverbindliche Preisempfehlung erscheine “beunruhigend”. Tatsächlich ist die Zahl der unter verschiedenen Bezeichnungen laufenden Incentives kaum mehr zu überblicken, und sogar die deutschen Premiumhersteller Audi, BMW und Mercedes konnten sich nicht von dieser Entwicklung abkoppeln. Das CAR-Institut registrierte zum Jahresende 2011 eine Verdoppelung der Verkaufsaktionen dieser Marken. wp/mid

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Neuzulassungen November 2011: Autozulassungen weiter im Plus

Erstellt von ub am 21. Dezember 2011

Mit 269 100 Neuzulassungen von Personenkraftwagen konnten im November 2011 4,2 Prozent mehr Fahrzeuge in Deutschland neu zugelassen werden als im Oktober.

Verglichen mit November 2010 bedeutet dies immerhin noch eine Verbesserung um 2,6 Prozent. Im Zeitraum von Januar bis November 2011 verkauften die Autohersteller insgesamt 2 929 133 Fahrzeuge und konnten die Verkaufszahlen des gleichen Vorjahreszeitraums um 9,1 Prozent übertreffen.

Erstmals lag der Anteil der Dieselfahrzeuge in Deutschland über dem der Benziner. 135 194 Selbstzünder, das entspricht einem Anteil von 50,2 Prozent der Zulassungen im November, fanden einen neuen Besitzer. Neben den Dieselfahrzeugen liegen grundsätzlich größere Fahrzeuge im Trend. Die Zahl der verkauften SUVs stieg im November um 7,1 Prozent, die Großraum-Vans verbuchten ein Plus von 14,2 Prozent und die Oberklasse konnte sogar einen Zuwachs von 14,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert verzeichnen. Gegenüber den größeren Modellen ist das Segment der Minis rückläufig und zwar um satte 22 Prozent.

Unterschiedliche Entwicklungen gab es bei den deutschen Marken. Deutlich im Plus zum Vorjahresmonat lagen VW, Audi und Ford. Auch BMW blieb knapp im Gewinn. Die anderen Hersteller mussten dagegen rückläufige Zulassungszahlen in Kauf nehmen.

Mit einer Steigerung von 25,1 Prozent konnte Renault/Dacia seine führende Position unter den Importmarken weiter ausbauen. Deutliche Zuwächse gab es bei Kia mit 77,8 Prozent auf 4 323 Fahrzeuge im November. Dieser Wert wird aber von Lancia mit einer Verbesserung um 401,2 Prozent deutlich überboten. Allerdings war die italienische Nobelmarke im letzten Jahr auch quasi ohne Verkäufe, was sich durch die Fiat-Übernahme von Chrysler aber jetzt scheinbar zum Positiven wendet.

Auch im Gebrauchtwagenmarkt herrscht reger Handel. Im November wechselten über 568 000 Gebrauchtwagen den Besitzer, drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Im bisherigen Jahresverlauf waren laut ZDK mehr als 6,28 Millionen Besitzumschreibungen zu verzeichnen, das sind 5,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. js/mid Bildquelle; Lancia

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Ratgeber: 10 Tipps für ein 100 Prozent winterfestes Fahrzeug

Erstellt von ub am 30. November 2011

Hier finden Sie die wichtigsten Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Fahrzeuge auf die kalte Jahreszeit vorbereiten sollten. Niedrige Temperaturen bedeuten ein steigendes Risiko auf Deutschlands Straßen. Deshalb sollte jedes Fahrzeug optimal vorbereitet werden, damit Autofahrer auch im Winter sicher und bequem ans Ziel kommen.

Von der richtigen Bereifung über Frostschutz bis Eiskratzer: A.T.U, Deutschlands Marktführer im Kfz-Service, erklärt die zehn wichtigsten Maßnahmen und Mittel für ein verkehrssicheres Auto in der kältesten Zeit des Jahres.

Tipp 1 Winterreifen: Seit Einführung der Winterreifenpflicht im vorigen Jahr gilt: Bei

Schnee, Matsch und Glatteis müssen Winter- oder zumindest Ganzjahresreifen

aufgezogen sein. Auch schon jetzt im Herbst, bei nassem Laub oder Raureif auf der

Straße, sind Fahrer mit Winterreifen wegen der besseren Haftung und des kürzeren

Bremsweges auf der sicheren Seite.

Tipp 2 Scheibenwischer: Saubere Scheiben sind ein weiterer Sicherheitsaspekt: Die

Wischblätter sollten überprüft und schon bei kleinen Rissen ausgetauscht werden. So

lassen sich Schlieren auf der Frontscheibe vermeiden. Jedes fünfte Fahrzeug, so die

Auswertungen durch A.T.U, hat bereits vor der Winterperiode defekte Scheibenwischer.

Tipp 3 Innenscheiben: Auch von Innen sollten die Glasflächen – idealerweise mit

einem silikonfreien Reiniger – gesäubert werden. Denn verschmutzte Scheiben erhöhen

die Blendgefahr durch entgegenkommende Fahrzeuge bei Dunkelheit.

Tipp 4 Scheibenwaschanlage: Ein frostsicheres Reinigungsmittel, das selbst

zweistelligen Minusgraden trotzt, gehört in die Scheibenwaschanlage. Es verhindert die

Vereisung der Düsen und das Anfrieren des Wischwassers auf der Scheibe. Außerdem

beseitigt es zuverlässig Verschmutzungen auf der Scheibe.

Tipp 5 Kühlwasser: Das Kühlwasser benötigt ebenfalls einen entsprechenden

Frostschutz, der auch bei Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius das Auto

fahrtüchtig hält. Der Zusatz schützt nicht nur das Wasser vor dem Gefrieren –

Kalkablagerungen und Korrosion werden darüber hinaus verhindert.

Tipp 6 Licht-Anlage: Brems- und Rücklichter sowie Abblend-, Stand- und Fernlicht gilt

es zu überprüfen. Verfügt das Fahrzeug über kein automatisches Diagnosesystem,

können Autofahrer selbst – zum Beispiel parkend vor dem Garagentor – die

Frontbeleuchtung testen. Darüber hinaus ratsam: Der Einbau einer LED-Tagfahrleuchte,

um von den anderen Verkehrsteilnehmern besser wahrgenommen zu werden.

Tipp 7 Lackschäden: Kratzer und Dellen sollten vor dem Winter ausgebessert werden.

Denn besonders durch Streusalz können Lackschäden rasch weiter voranschreiten und

Rost ansetzen. Mit innovativen und schnell umzusetzenden Reparaturmethoden, wie etwa

A.T.U sie mit Smart Repair anbietet, bleiben die Kosten überschaubar.

Tipp 8 Halbgarage: Flexiblen Schutz, der das Fahrzeug mit nur wenigen Handgriffen

vor Schnee und Eis bewahrt, bietet die Halbgarage. Die „Mütze“ fürs Auto ersetzt im

Winter die fehlende Garage oder den Carport. Sie besteht aus Nylon und Polyester, ist

reißfest und kältebeständig bis minus 30 Grad.

Tipp 9 Autobatterie: Bei mehr als fünf Jahre alten Autobatterien besteht die Gefahr,

dass sie nach dem ersten Nachtfrost den Dienst verweigern. Daher der Rat, die Batterie

vor dem Winter in der Werkstatt prüfen zu lassen und bei Minderleistung auszutauschen.

Tipp 10 Winter-Notfall-Paket: Zum „kleinen Handgepäck“ bei Schnee und Frost

gehören Eiskratzer und Türschloss-Enteiser. Sinnvoll kann auch ein Spray sein, das die

Scheiben in wenigen Sekunden vom Eis befreit sowie ein Anti-Beschlag-Mittel für die

Anwendung im Fahrzeuginnern.

Wer auf fachliche Unterstützung setzt, ist bei A.T.U bestens aufgehoben. Deutschlands

Marktführer prüft für 14,90 Euro jedes Fahrzeug auf Wintertauglichkeit. Die Ergebnisse

der mehr als 30 Prüfpunkte werden protokolliert.

Mehr unter www.atu.de

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Das beste Auto für die Familie

Erstellt von ub am 14. September 2011

Vans, Kombis und SUV sind die typischen Familienautos. Unter 127 derartiger Automodelle mit mindestens 400 Litern Kofferraum haben 12 600 Leser von “Auto Straßenverkehr” nun ihre Favoriten gewählt, unterteilt in Preiskategorien. Die Sieger werden auf der IAA in Frankfurt gekürt.

Der große Gewinner der Wahl heißt Skoda. Die Tschechen belegten in drei von sieben Kategorien den ersten Platz und zwar mit den Automodellen Roomster, Octavia Combi und Superb Combi. Immerhin zwei erste Plätze gingen an VW mit dem Passat Variant und dem Multivan. Zudem gab es je eine Goldmedaille für den Audi A6 Avant und das Mercedes E-Klasse T-Modell. sta/mid
Bildquelle: Skoda

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Gewicht sparen mit Leichtbau-Bremsen

Erstellt von ub am 17. August 2011

Je weniger ein Auto wiegt, desto weniger Kraftstoff ist nötig, um es ins Rollen zu bringen. Aus diesem Grund werden an jedem Ende Kilos gespart.

Einen kleinen aber feinen Beitrag hierzu liefert der Automobilzulieferer Continental mit einer neuen Festsattelbremse, die pro Rad bis zu 1,5 Kilgramm weniger wiegt als Faustsattelbremsen. Generell hat die Festsattel-Technik den Vorteil, dass die Bremsen sehr schnell ansprechen und ein präzises Pedalgefühl vermitteln. Der Nachteil: Sie neigen zum Quietschen.

Um das zu verhindern, hat der Zulieferer die charakteristische Form von gezogenen Bremsbelägen auf den Festsattel übertragen. In Kombination mit einer zentralen Haltefeder statt einzelner Bolzen zur Positionierung reduziert sich die Schwingungsenergie beim Bremsen und somit auch die Geräusche. Das neue Produkt wurde für mittelschwere Pkw entwickelt und ist vorrangig für die Vorderachse ausgelegt. sta/mid  Bildquelle:Continental

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E-Mobilität: BMW lüftet das i-Geheimnis

Erstellt von ub am 1. August 2011

Tue Gutes und rede drüber. Nach diesem Motto handelt BMW und lüftet nun sein lange geheim gehaltenes “Project i”. Bislang geisterten von dem Mega-City-Vehicle nur vage Skizzen in den Medien umher.

Jetzt werden die Münchener Autobauer konkreter und präsentieren den i3. Zwar offiziell noch als Concept Car, doch man weiß, dass die in zwei Jahren auf den Markt kommende Serienversion sehr ähnlich aussehen wird.

Das rund vier Meter lange Hightech-E-Mobil mit Heckmotor und Hinterradantrieb bricht nicht nur mit allen bisher bekannten Regeln des Automobilbaus, sondern soll auch zeigen, wie ernst man im Hause BMW das Thema Elektromobilität nimmt. “Unser langfristiges Ziel ist das emissionsfreie Fahren”, sagt der Leiter des “Project i”, Ulrich Kranz (53), “und viele Umweltgesetze weltweit zeigen bereits, dass der Weg dorthin führen wird.” Bei BMW führt er auch über einen völlig neuen Denkansatz. Der i3 baut nicht auf einem konventionellen Auto auf, dessen Antrieb und Tank man einfach durch Elektromotor und Batterie ersetzt hat. Der viersitzige Kompaktwagen mit vier Türen und Heckklappe wurde vom ersten Zeichenstrich an als E-Fahrzeug konzipiert, um mit einer neuartigen Architektur das geringste Gewicht und die beste Effizienz zu erzielen.

Nach dem BMW-internen Motto “Unten Drive, oben Life” besteht das Chassis des i3 aus einem Aluminiumrahmen, der das Fahrwerk, die komplette Antriebs- und Steuerungseinheit inklusive des Lithium-Ionen-Akkus trägt. Darauf sitzt verschraubt eine hochfeste und ultraleichte Fahrgastzelle aus Karbon. Statt Bleche bilden Kunststoffteile die Außenhaut. “Für die gesamte Konstruktion bedarf es keinerlei Korrosionsschutzes”, so Kranz, “wir können dadurch viel Energie sparen.” Um sie bei der Herstellung der Kohlefasern wieder zu verschwenden, wie Kritiker BMW häufig vorwerfen. Doch so etwas lässt Entwickler Kranz kalt. “Die Fasern entstehen bei unserem Partner SGL Carbon in den USA mittels Strom aus Wasserkraft, der Prozess ist sogar absolut CO2-neutral.”

Auch bei der Verarbeitung der Kohlefasern konnten die Münchener ein Verfahren entwickeln, das derzeit einmalig auf der Welt ist. Statt wie gewöhnlich die Karbonteile stundenlang in Spezialöfen zu backen, dauert der Produktionsprozess nur wenige Minuten. “Kein Mensch muss hier von Hand Matten in Formen legen und mit Harz tränken”, sagt Ulrich Kranz. Mit einem Gewicht von nur 1 300 Kilo inklusive der Batterie ist der BMW i3 über 300 Kilo leichter als gewöhnliche Elektroautos dieser Größe. Maßgabe der Entwickler war, mit dem Aluminium-Chassis und der Karbon-Karosserie so viel Gewicht einzusparen, dass die schwere Batterie praktisch keinen Zusatzballast darstellt.

Weitere Vorteile des extremen Leichtbaus sind neben einem agileren Fahrverhalten auch der geringere Stromverbrauch und die damit verbundene größere Reichweite. Sie soll für den i3 bei 150 Kilometern liegen. “Wir haben mit unserer Mini-E-Flotte festgestellt, dass damit weltweit über 90 Prozent der Autofahrer bestens zurecht kommen”, sagt Kranz. Auch auf der Kostenseite profitiert BMW vom Leichtbau. Was die Karbon-Karosserie an Mehrkosten verursacht, kompensiert man größtenteils über die kleinere Batterie. Eine Verringerung der Kapazität um beispielsweise sechs kWh spart über 3 000 Euro. Die Lithium-Ionen-Zellen liefert Bosch/Samsung. Alles andere entwickelte und baut BMW selbst: die Batterie, die Leistungselektronik, die Klimatisierung, ja sogar den Elektromotor. Bei dessen Auslegung konnte man sich sogar die Erfahrungen aus der Formel 1 zu nutze machen. Zu welchem Preis der BMW i3 in den Markt gehen wird, darüber herrscht noch Schweigen in München. Eine kleine Orientierungshilfe dürfte der jetzt im Herbst anlaufende Opel Ampera geben, der bei über 42 000 Euro startet. Es wäre ein große Überraschung, wenn ein Premium-Hersteller wie BMW darunter blieben würde, doch denkbar wäre es. Michael Specht/mid ms/mid Bildquelle:BMW

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