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365 Tage nach Abwrackprämie: 200.000 weniger deutsche Autos auf der Straße

Erstellt von ub am 2. September 2010

Deutsche Autobauer haben 2010 weniger Autos auf Deutschlands Straßen als 2009. Die Gewinner der Umweltprämie 2009 sind die großen Verlierer 2010. Die durchschnittlich im Internet erzielten Neuwagenrabatte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Punkte auf 19,0 Prozent. Das sind drei wesentliche Fakten aus dem MeinAuto.de Neuwagen Markt Report Q3 2010.

Die Abwrackprämie versetzte die Deutschen Mitte 2009 in einen Volkskaufrausch. Ein Jahr danach zieht der führende Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. “Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat”, sagt MeinAuto.de-Geschäftsführer Alexander Bugge und prognostiziert: “Händler und Hersteller von Fahrzeugen aus tieferpreisigen Segmenten spüren die Auswirkungen der Umweltprämie in diesem Jahr mit voller Wucht. Diesen Bumerang Effekt werden einige Händler nicht überleben”.

Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind die offiziellen Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes und über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de. Die Ausgabe Q3 2010 behandelt das Thema “Abwrackprämie” und zieht einen 3-Jahresvergleich (2008-2010). Dabei werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher näher betrachtet.

MeinAuto.de ist der Marktführer unter den Neuwagenvermittlern im Internet. Der Kunde kann im Internet nahezu jedes auf dem deutschen Markt lieferbare Neufahrzeug konfigurieren und erhält direkt einen Endpreis. MeinAuto.de verhandeln mit Partnerhändlern Nachlässe für Neuwagen. Kunden bekommen ihren Neuwagen so zu sehr guten Konditionen, ohne dafür mühsam verhandeln zu müssen. Dabei bietet das Portal neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis auch Testberichte- und -Fahrzeugvideos sowie umfangreiche Service- und Beratungsdienstleistung. In einer vom TÜV Saarland durchgeführten Kundenbefragung im Juli 2010 überzeugte MeinAuto.de besonders in den Kategorien Beratungsqualität (Note 1,3), Freundlichkeit (Note 1,2) und Fachkompetenz (Note 1,5). Alle Servicedienstleistungen von MeinAuto.de sind für Verbraucher kostenlos. Der Vermittler wird von den Partnerhändlern bezahlt. Die Händler profitieren von dem zusätzlichen Absatzkanal, erhöhen ihr Absatzvolumen und erreichen so leichter die Ziele der Hersteller.

Andreas Partz, meinauto.de

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Neuheit: Kleinstwagen Fiat 500 unter Strom

Erstellt von ub am 25. August 2010

Das italienische Stadtauto wird nun unter dem Namen “CARe 500″ als Elektroflitzer angeboten. Der stolze Preis beträgt 53 431 Euro.

Den Vortrieb besorgt ein 15 kW/20 PS starker Elektromotor, der vom schwedischen Umrüster EV-Adapt in das Fahrzeug gebaut wird. Das Aggregat soll eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlauben, womit er auch für kürzere Überland- und Autobahnfahrten geeignet ist. Die Reichweite ist durch die verwendeten Lithium-Polymer-Akkus allerdings auf 120 Kilometer beschränkt. Aufladen lassen sich die Energiespeicher an jeder handelsüblichen Steckdose, wobei die Ladezeit dann aber acht Stunden beträgt. 380-Volt-Hochleistungsanschlüsse verkürzen die Ladezeit auf zwei Stunden.

 Vertrieben wird der Elektroflitzer hierzulande vom Hamburger Energieversorgungsunternehmen mk-group Holding. Für den Kaufpreis von 53 431 Euro erhalten Kunden neben dem Fahrzeug außerdem eine 24-monatige ADAC-Mitgliedschaft und ein Fahrsicherheitstraining, bei dem die Fahrzeugbeherrschung unter Extrembedingungen gelernt wird. In den ersten fünf Jahren nach dem Kauf können die Besitzer außerdem kostenlos an den 280 Ladesäulen des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Fahrzeug aufladen.   mid/bp

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Autos, Autos, Autos…….. Der Besitz eines eigenen Autos steht bei den Deutschen hoch im Kurs

Erstellt von ub am 30. Juni 2010

83 Prozent aller Haushalte besitzen mindestens einen Pkw

Wie der ADAC mitteilt, verfügen 82,8 Prozent der rund 40 Millionen Haushalte in Deutschland über mindestens ein Auto. Dies zeigt die Auswertung der Untersuchung „Mobilität in Deutschland“. Nicht weniger als 29 Prozent der Haushalte besitzen zwei oder mehrere Autos.

Besonders ausgeprägt ist der Hang zum eigenen Auto in Baden-Württemberg. Bei 88,6 Prozent aller Haushalte im Südwesten steht danach ein Pkw vor der Tür. Auch die bayerischen und saarländischen Bürger sind mit jeweils 87,2 Prozent überdurchschnittlich gut mit Autos versorgt. Eine deutlich geringere Rolle spielen Autos naturgemäß in den Stadtstaaten. So verfügen nur 58,8 Prozent aller Berliner Haushalte über einen eigenen Wagen. Auch in Hamburg (66 Prozent) und in Bremen (72,4 Prozent) ist die Zahl der Haushalte mit eigenem Auto verhältnismäßig niedrig. automedienportal

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Autos vom Winterschmutz und –ballast befreien

Erstellt von ub am 9. März 2010

Lange Schlangen vor den Waschanlagen zeigen: Der Winter neigt sich dem Ende entgegen. Autofahrer machen sich lange vor dem Wechsel auf Sommerreifen an den Frühjahrsputz. Und der sollte fürs Auto besonders sorgfältig ausfallen, denn Schnee, Salz und Splitt setzen den Fahrzeugen enorm zu. Zudem gilt: Den Wagen von Ballast befreien! Schneeketten, Schaufeln, Dachträger und Co. erhöhen den Spritverbrauch. Die TÜV SÜD-Experten geben Tipps für die automobile Frühjahrskur

Runter mit der Dachbox: Gründliche Reinigung nach dem Winter – ein Klassiker. Dass das Auto aber nicht nur von Schmutz und Salz, sondern auch von allem möglichen Ballast befreit werden sollte, wird oft nicht bedacht. Dabei kann man sofort Bares sparen, wenn der Wagen bei der Frühjahrskur Pfunde verliert. Das Einspar-Potenzial in Zahlen: Durchschnittlich um bis zu zwei Prozent sinkt der Verbrauch, wenn Schneeketten, Schaufel, Sandsack, Frostschutz etc. wieder im Keller oder in der Garage geparkt werden. Spritfresser Dachbox: Der zusätzliche Kofferraum kann den Verbrauch um bis zu vier Liter auf
100 Kilometern erhöhen. Nach dem Winter also: ab damit in die Garage. Umwelt und Portemonnaie sagen danke.

Rein in die Waschanlage: Die Box muss auch abmontiert sein, bevor es an die ausführliche Reinigung geht. Geht es erst einmal in die Waschanlage, empfiehlt es sich, vorher den gröbsten Schmutz und Salz zu beseitigen. Beides kann in der Waschanlage wie Schmirgelpapier wirken – der Lack leidet. Viele Waschstraßen reinigen ohnehin mit dem Dampfstrahler vor. Ist das nicht der Fall, kann man die Vorreinigung selbst in einer Waschbox erledigen. Vorteil, wenn der Autofahrer die Sache selbst in die Hand nimmt: „Mit dem Dampfstrahler lassen sich die Radkästen und der seitliche Unterboden von Salzresten befreien“, sagt Volker Krause von APZ Autopflegezentrum, einer Tochter von TÜV SÜD. Stichwort Unterboden: Nach dem Winter ist es auf jeden Fall ratsam, den Wagen auch von unten gründlich reinigen zu lassen. Und für den Motorraum gilt: „Die Motorraumreinigung unbedingt den Spezialisten überlassen“, sagt Krause. „Waschwasser in der Elektrik kann unangenehme Folgen haben und sogar teure Reparaturen nach sich ziehen. Für Salz und Schmutz besonders anfällige Stellen:

Kanten und Falze an Türen, Kofferraumdeckel und Motorhaube. Die gründliche Reinigung verhindert Rost.“

Raus mit der Nässe: Von außen nach innen. Im Wageninneren besonders auf Feuchtigkeit achten. Fußmatten und Polster stehen dabei besonders im Fokus. Mit schmutzigen Schuhen, nassen Mänteln, Skiern und Co. wurde in den Wintermonaten viel Wasser ins Auto getragen. Weil der Innenraum in der kalten Jahreszeit nur selten durchgelüftet wird und warme Heizungsluft ohnehin mehr Wasser speichert, heißt es jetzt: Türen auf, Innenraum sorgfältig saugen und säubern. Sitze dabei in unterschiedliche Positionen bringen. Da der Winterschmutz fasertief sitzt, anschließend die Polster mit Reinigungsschaum behandeln. Ein trockener Innenraum ist wichtig für die Sicherheit: „Ist es innen feucht, beschlagen die Scheiben schneller“, so Krause. Die Sicht wird auch durch Schmutz behindert. Deswegen: Windschutzscheibe von innen gründlich mit Glasreiniger reinigen. Weiter ratsam: den Pollenfilter austauschen.

Raus mit dem Frostschutz: Ebenfalls einen Blick auf die Scheibenwischer werfen. Besonders angefrorene Nässe oder Schnee auf der Scheibe können das Wischerblatt beschädigt haben. Dann gilt: austauschen! In den Wischwasserbehälter gehört im Frühjahr kein Frostschutz mehr. Er ist allerdings erst bei dauerhaften Plusgraden überflüssig. Reinigungs-Zusätze mit „Sommermischung“ werden außerdem besser mit Insektenleichen auf der Windschutzscheibe fertig.

Ran an den Lack: Nach der Wäsche sieht man sie am besten: Kratzer und Steinschlagschäden am Lack. Sogar kleinste Schäden sollte man sofort beheben, dann hat Korrosion keine Chance. Dafür gibt es Mini-Reparatursets, die je nach Hersteller zwischen neun und 18 Milliliter Lack enthalten und einen integrierten Pinsel haben. In der Kappe der Pinselfläschchen sitzt oft noch ein Rostradierer oder etwas Schleifpaste. Die angeschlagene Stelle leicht anschleifen und einen Lackklecks darauf tupfen. Ist er getrocknet, kommt eine Schicht Klarlack drauf. Achtung: Geht der Schaden bis aufs blanke Blech, dann vorher grundieren. Noch ein Tipp von Volker Krause: Ganz dünne Striche gelingen gut mit einer Streichholzkante. Mit ihr oder einem Wattestäbchen lässt sich auch Sprühlack auftragen, der zuvor in die Kappe einer Lackdose gesprüht wurde.

Rund ums Auto: Ohnehin bei jeder Wagenwäsche ratsam ist es, eine kleine Wartungsrunde ums Fahrzeug zu machen: Funktioniert die Beleuchtung einwandfrei? Dabei auch die Lampengläser auf Beschädigungen durch Steinschlag untersuchen und gegebenenfalls reparieren. Macht man das sofort, reicht es oft, nur das Glas auszutauschen. Damit lässt sich viel Geld sparen. Wartet man ab, wird der  Reflektor blind, die Leuchteinheit muss komplett ausgetauscht werden – das ist teuer.

Raus mit Unklarheiten: Regelmäßig die Füllstände von Brems- und Kühlflüssigkeit selbst kontrollieren. Der Werkstattbesuch ist erst dann nötig, wenn aufgefüllt oder gewechselt werden muss. Apropos: Bei der Bremsflüssigkeit auf Klarheit achten. Ist sie trüb, unbedingt in der Fachwerkstatt austauschen lassen. Die Profis finden auch mögliche Ursachen für den Verlust.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de

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Top 50 – In welcher Stadt gibt es die meisten Autos?

Erstellt von ub am 8. Februar 2010

Bochum ist Deutschlands Pkw-Hochburg und in Berlin hat nur jeder Dritte ein eigenes Auto

 Die Hauptstadt der deutschen Autofahrer ist Berlin definitiv nicht. Das Männer-Lifestylemagazin “Men’s Health” hat bei einer Auswertung von Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes festgestellt, dass nur knapp jeder dritte Berliner Besitzer eines Pkw ist (319 Kfz pro 1.000 Einwohner). Das Ruhrgebiet dagegen machte seinem Ruf als Autofahrer-Mekka alle Ehre. In Bochum verfügt jeder Zweite über ein eigenes Auto (508 Kfz pro 1.000 Einwohner). Wo die anderen deutschen Großstädte in dem Ranking stehen, zeigt die vollständige Hitliste:

1. Bochum 508*

2. Mülheim (Ruhr) 501

3. Saarbrücken 498

4. Bonn 488

5. Leverkusen 486

6. Solingen 484

7. Chemnitz 478

8. Wiesbaden 474

9. München 467

10. Düsseldorf 463

11. Oldenburg (Oldenburg) 463

12. Mönchengladbach 458

13. Stuttgart 457

14. Münster (Westfalen) 454

15. Hamm (Westfalen) 452

16. Oberhausen 451

17. Bielefeld 450

18. Braunschweig 450

19. Frankfurt (Main) 448

20. Karlsruhe 447

21. Hagen 446

22. Mainz 446

23. Essen 444

24. Krefeld 443

25. Osnabrück 439

26. Ludwigshafen (Rhein) 437

27. Mannheim 437

28. Augsburg 432

29. Nürnberg 432

30. Wuppertal 428

31. Köln 426

32. Dortmund 425

33. Magdeburg 424

34. Duisburg 422

35. Erfurt 421

36. Gelsenkirchen 420

37. Herne 411

38. Aachen 411

39. Lübeck 406

40. Hamburg 402

41. Kiel 400

42. Kassel 396

43. Bremen 394

44. Dresden 391

45. Freiburg (Breisgau) 369

 46. Hannover 369

47. Rostock 369

48. Leipzig 368

49. Halle (Saale) 367

50. Berlin 319

    *Anzahl der zugelassenen Pkw pro 1.000 Einwohner. Die Daten wurden einer Veröffentlichung des Kraftfahrt-Bundesamtes entnommen (Stand 01.01.2009). In der Rangliste wurden die 50 größten Städte Deutschlands berücksichtigt. Marco Krahl, Men’s Health, Tel. 040/853303-963
 www.menshealth.de

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Toyota Prius ist “Auto der Vernunft”

Erstellt von ub am 1. Februar 2010

  • Erneute Auszeichnung für den Toyota Prius: Die Leser der Zeitschrift “Guter Rat” haben die erfolgreichste Hybridlimousine der Welt zum “Auto der Vernunft” gewählt. Entscheidend für das Votum war der effiziente Umgang des Prius mit Energie bei einem gleichzeitig sehr hohen Sicherheitsniveau und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Damit bleibt der neue Prius der Tradition des Modells treu. Schon sein Vorgänger wurde 2004 mit diesem Preis ausgezeichnet. Zuletzt erhielt der neue Prius im Dezember vergangenen Jahres von “Bild am Sonntag” und “Auto Bild” das Grüne Lenkrad als beste automobile Umweltneuheit des Jahres 2009.

Die Redaktion von “Guter Rat” fordert von der Autoindustrie, vernünftiger mit dem Thema individueller Mobilität umzugehen und Autos zu entwickeln, die mehr Sicherheit und Fahrspaß mit geringerem Verbrauch verbinden. Die innovative Vollhybrid-Technik des Prius erlaubt einen besonders sparsamen Umgang mit fossilen Treibstoffen und eine Extraportion Fahrspaß durch die regenerativ erzeugte elektrische Zusatzleistung, die sich besonders beim Beschleunigen im urbanen Umfeld ausspielen lässt. Mit einem Durchschnittsverbrauch von lediglich 3,9 Litern auf 100 Kilometern und CO2-Emissionen von nur 89 Gramm bei einer Spitzenleistung von 100 kW/136 PS sowie einem Einstiegspreis von 25.450 Euro erfüllt der Prius die Erwartungen der Redaktion und der Leser. Zudem bietet er serienmäßig eine komplette Sicherheits-und Komfortausstattung, die sich optional durch Features wie das radargestützte Pre-Crash Safety System (PCS) mit adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage erweitern lässt.

Der Preis zum Auto der Vernunft wird seit zehn Jahren von der Zeitschrift “Guter Rat” gemeinsam mit der Roland Rechtschutzversicherung ausgeschrieben.

Toyota  Susanne Weigelt
Referentin Unternehmens-PR
www.toyota.de

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Skoda Octavia gewinnt bei “Beste Autos 2010″

Erstellt von ub am 28. Januar 2010

Alle fünf Modellreihen aus dem Hause Skoda konnten in diesem Jahr bei der auto motor und sport-Leserwahl “Beste Autos 2010″ punkten: Der Skoda Octavia fuhr mit 25,4 Prozent der Stimmen in der Kategorie Mittelklasse/Import zum ersten Mal aufs Siegertreppchen und verwies seinen Verfolger Alfa Romeo 159 klar auf den zweiten Platz. In der Gunst der Leser konnte der Octavia gegenüber dem Vorjahr deutlich zulegen.

Aber auch die anderen Vertreter der Skoda Modellpalette überzeugten die kritischen Bewerter. Jeweils den zweiten Platz belegten der Skoda Roomster, der Skoda Superb und der Skoda Fabia. Dem Roomster fehlten nur 0,3 Prozent zum Erfolg in der Kategorie Van. Mit 13,6 Prozent musste sich das Raumwunder nur knapp geschlagen geben. Auf den Superb entfielen ein Viertel aller Stimmen in der Kategorie Obere Mittelklasse/Import. Der Fabia, Deutschlands meistverkauftes Importmodell 2009, erreichte in der Kategorie Kleinwagen/Import 12,6 Prozent der Stimmen.

Auch den Skoda Yeti. befanden  die Leser von auto, motor und sport preiswürdig. 8,7 Prozent stimmten in der Kategorie Geländewagen/Import für das Kompakt SUV der tschechischen Traditionsmarke: Platz 3 in der hart umkämpften Klasse.

Bereits zum 34. Mal verlieh das Automagazin den begehrten Preis. In diesem Jahr kürten knapp 98000 Leser ihre Favoriten in jeweils zehn Klassen der Gesamt- bzw. Importwertung. Dirk Johae, Telefon 06150 / 133126
www.skoda.de

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Gebrauchtwagenmarkt – Das wertstabilste Auto ist…

Erstellt von ub am 12. Januar 2010

Welches Automodell ist das wertstabislte Auto laut ADAC AutomarxX? Autokäufer achten in erster Linie auf Qualität und erst in zweiter Linie auf die Marke. Vergleicht man jedoch einzelne Modelle miteinander, zeigen sich Kleinwagen auf dem Gebrauchtwagenmarkt wertstabiler als Pkw anderer Fahrzeugklassen. Das sind die augenfälligsten Ergebnisse des jüngsten ADAC-Markenvergleichs AutomarxX in Bezug auf die Wertstabilität.

ADAC-AutomarxX: Land Rover Defender wertstabilstes Auto

Dass der Land Rover Defender mit nur knapp 42 Prozent den ersten Platz einnimmt, hat mit seinem „Exotenstatus“ zu tun: Von diesem Modell gibt es nur einen kleinen Bestand, aber einen relativ großen Fankreis – und der ist bereit, auch Spitzenpreise zu zahlen. Für den Porsche Boxster mit 42,61 Prozent Wertverlust auf Position 2 und den Mini auf Platz 3 (42,62 %) gilt: Diese Modelle zehren von ihrem unverändert guten Image, das als Garant für die Wertstabilität dient.

Qualität zum relativ günstigen Preis erhält nach ADAC-Einschätzung, wer einen Škoda kauft. Mit lediglich 47,6 Prozent durchschnittlichem Wertverlust landet die Volkswagen-Tochter im Markenvergleich auf dem dritten Platz hinter Mini (42,6 %) und Land Rover (47,5 %). Generell verlieren Limousinen mehr an Wert als Kleinwagen. So belegen beispielsweise Mercedes-Benz, Volvo und Jaguar auf Positionen im letzten Drittel.

Diesen Trend spiegelt auch der Modellvergleich wider: Die baugleichen Modelle Toyota Aygo, Peugeot 107, Citroën C1 belegen drei aufeinanderliegende Plätze (sechs bis acht) auf der 336 Fahrzeuge umfassenden Vergleichsskala. Auch hier achten die Käufer offenbar weniger auf die Marke, sondern mehr auf Preis und Ökobilanz eines Wagens. Das und der Wegfall des steuerlichen Vorteils der vielfach als Dienstwagen genutzten Großlimousinen auf dem Zweitmarkt erklärt, warum der Audi A8 61,9 Prozent, der BMW 7er 63,6 Prozent und die Mercedes-Benz S-Klasse sogar 63,7 Prozent an Wert verlieren und damit auf den hinteren Plätzen landen. automedienportal ampnet/jr

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Kleinere Autos auch in Zukunft auf dem Vormarsch?

Erstellt von ub am 15. September 2009

Dass bei der Abwrackprämien-Aktion in Deutschland besonders kleinere Neufahrzeuge gefragt waren, ist keine Überraschung. Schließlich waren die Käufer – über 30 Prozent erstanden erstmals einen Neuwagen – in der Regel auch durch die 2.500-Euro-Prämie und zusätzliche Rabatte finanziell nicht in der Lage, sich ein Mittelklasseauto zu leisten.

Nach einer repräsentativen Umfrage des Nürnberger Marktforschungs-Instituts Puls wird diese Tendenz beim Autokauf weiter anhalten. Denn immerhin gaben 31 Prozent der Befragten an, dass sie sich bei ihrem nächsten Kauf für ein Auto entscheiden würden, das kleiner als das gegenwärtige Fahrzeug sei.

Doch es gibt auch einen echten, allerdings unverbindlichen Hoffnungsschimmer laut Puls-Umfrage für Anbieter größerer Fahrzeuge. Danach wollen sich nämlich 19 Prozent der Befragten beim nächsten Mal ein größeres und teureres Auto zulegen. Dieser Wert lag in den vergangenen Jahren nur bei 14 bis 15 Prozent. Leider fehlt die Aufschlüsselung, ob es sich um den Sprung vom VW Polo auf den VW Golf oder von der Mercedes-C- auf die E-Klasse handelt. Doch lässt das Ergebnis unsere Premiumanbieter zumindest hoffen.  autoreporter.net PS/ar/hhg

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Gelber Engel 2010 – Gesucht: Des Deutschen liebstes Auto

Erstellt von ub am 31. August 2009

47 Automodelle stehen jetzt zur Wahl für den ADAC-Preis Gelber Engel 2010. Deutschlands größter Automobilclub sucht darunter das Lieblingsauto der Deutschen.

Die rund 19 Millionen Leser der ADACmotorwelt, die Nutzer des Internets sowie die IAA-Besucher sind aufgerufen, bis 30. Oktober 2009 ihren Favoriten zu nennen. In dieser Breite wird kein anderer Preis in Deutschland ermittelt. Somit spielt das Lieblingsauto der Deutschen die Meinung hunderttausender potentieller Autokäufer wider. Im vergangenen Jahr haben rund 360 000 Teilnehmer abgestimmt.
Neben Design und Image spielen insbesondere Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit eine Rolle. Schöne, aber kapriziöse Exoten haben daher meist keine Chance. Bei den vorgestellten Modellen handelt es sich um Fahrzeuge, die seit Anfang 2009 auf den Markt gekommen, noch in diesem Jahr bei den Händlern bereitstehen oder fix bestellbar sind.
Der Gewinner wird am 14. Januar 2010 in München präsentiert. An diesem Tag wird der ADAC zum sechsten Mal seinen „Oscar der Automobilindustrie“ vergeben. Verliehen wird die Auszeichnung wie jedes Jahr in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche. Rund 400 hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie sind immer dabei, wenn ADAC-Präsident Peter Meyer jene ehrt, die rund um die Mobilität Zeichen gesetzt haben.
Der ADAC verleiht seinen Gelben Engel jährlich in fünf Kategorien: »Auto«, »Marke«, »Qualität«, »Innovation und Umwelt« und »Persönlichkeit«. Während der Autopreis vom breiten Publikum gewählt wird, werden die anderen vier Auszeichnungen durch das ADAC-Präsidium, eine Experten-Jury oder mittels Daten aus der ADAC-Pannenstatistik, der ADAC-Kundenzufriedenheit, dem ADAC-AutoMarxX und dem ADAC-EcoTest ermittelt. pressrelatins.de adac.de

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