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Flüssiggasauto von Ford – der neue Ford Fiesta

Erstellt von ub am 15. Juni 2009

Ford bietet mit dem Fiesta LPG (Liquefied Petroleum Gas) ab sofort in einer vierten Pkw-Baureihe ein Auto mit Flüssiggasantrieb an.

Der Mehrpreis beträgt 1990 Euro. Damit kostet der Ford Fiesta LPG ab 15 490 Euro.

Der neue Fiesta LPG wird vom 1,4-Liter-Duratec-Benziner angetrieben. Es leistet im LPG-Betrieb 68 kW/92 PS und beim Fahren mit Superbenzin 71 kW/96 PS. Das Flüssiggas wird in einem Zusatztank mit 33,6 Liter Nutzvolumen in der Reserveradmulde gespeichert. Die Reichweite im Alternativbetrieb beträgt rund 475 Kilometer. Die Gesamtreichweite liegt bei bis zu 1200 Kilometer.

Der Fiesta LPG wird unter Federführung der der Ford-Tochter CNG-Technik GmbH komplett im Werk Köln-Niehl gebaut. Die Basisfahrzeuge entstehen in der normalen Produktion und werden anschließend im Fahrzeug-Modifikationszentrum auf LPG-Betrieb erweitert. Das Unternehmen plant für dieses Jahr die Produktion von 7600 Fiesta LPG. Die Fahrzeuge sind insbesondere für Deutschland, Italien und die Niederlande bestimmt.

Erst vor wenigen Wochen hatte Ford den Mondeo LPG auf den Markt gebracht. Er ist sogar trivalent ausgelegt und kann neben klassischem Superbenzin und Flüssiggas auch mit Bio-Ethanol E85 betrieben werden.

Ford hat im vergangenen Jahr 773 Fahrzeuge mit Flüssiggas- und 380 Fahrzeuge mit Erdgasantrieb in Deutschland ausgeliefert. Dies sind 828 Einheiten oder 355 Prozent mehr als 2007. Erfolgreichstes Modell war mit 523 Stück der Ford Focus LPG. autoreporter.net www.ford.de

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Sockelbetrag für Dieselfahrzeuge

Erstellt von ub am 13. Mai 2009

Die neue Autosteuer für Dieselfahrzeuge: Warum ist der Sockelbetrag für die “Diesel” höher?

Dies liegt an der Dieselkraftstoff-Besteuerung. Der Mineralölsteuersatz für Diesel ist niedriger als für Benzin. Um diese Differenz auszugleichen, ist der Sockelbetrag für Dieselfahrzeuge von 9,50 Euro pro 100 Kubikzentimeter um 7,50 Euro höher als der für Benzinfahrzeuge.

Bei Benziner liegt der Sockelbetrag bei 2,00 Euro.

Nachdem bisherigen Steuersystem, gilt/galt bereits die höhere Autosteuer für Dieselfahrzeuge, somit ist dies vom Grundsatz her keine Neuerung. 

Quelle: www.pkw-steuer.de

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Dekra: Elektroautos erst 2020 billiger als Benziner

Erstellt von ub am 12. Mai 2009

Bis zum Jahr 2020 könnte es noch dauern, bis Elektrofahrzeuge billiger als konventionell mit Benzin- oder Dieselmotoren angetriebene Fahrzeuge fahren können.

Das ist das Ergebnis einer Prognose, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag von Dekra zu den „Costs of Ownership” für diese Fahrzeuggattungen erstellt hat.

Wie schnell sich der Elektroantrieb aber für die Fahrer von Benzinern oder Dieseln zu einer wirtschaftlich attraktiven Alternative entwickelt, hänge allerdings stark von den Vorgaben der Steuerpolitik ab, schränken beide Institutionen die Treffgenauigkeit der Prognose ein. Für die Modellrechnung gehen IFA und Dekra davon aus, dass der Benzinpreis bis 2020 auf rund drei Euro pro Liter steigt, ein Benziner im Schnitt noch sechs Liter und ein Diesel noch fünf Liter verbraucht. Beim Batteriepreis gehen sie von einer Halbierung auf rund 6000 Euro aus. Trifft das alles zu, dann könnten die Kilometerkosten für einen Plug-in-Hybrid auf 44 Cent sinken, bei rein batteriebetriebenen Fahrzeugen auf 42 Cent. Der Benziner schlüge mit 47 Cent, der Diesel mit 45 Cent zu Buche. Allenfalls der „Diesotto”-Motor könnte da mit 41 Cent noch mithalten.

dekraAttraktiv wären 2020 auch die Auto- und Erdgasfahrzeuge mit 42 Cent bzw. 41 Cent, wenn die Steuern nicht steigen. Die Biokraftstoffe der zweiten Generation würden mit 44 Cent leicht unter den Kosten der konventionellen Antriebe liegen, sofern die Kosten für diese Kraftstoffe nicht höher liegen als für Benzin. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Kosten für einen Benziner pro Kilometer auf 35 Cent und für einen Diesel auf 34 Cent. Leicht darunter liegen die Kilometerkosten bei Auto- und Erdgas mit 33 Cent.

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Es ist vollbracht – Die neue Autosteuer-Reform

Erstellt von ub am 5. März 2009

Mit der heutigen Einigung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat ist endlich der Weg für die Autosteuer-Reform frei geworden.

Mit dieser Reform können wir alles in allem zufrieden sein”, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.

Mit der Neuregelung der Autosteuer, die zum 1. Juli 2009 eingeführt werden soll, werden somit die dringend notwendigen verlässlichen Rahmenbedingungen für Neuwagenkäufer geschaffen.

Dass neben dem CO2-Ausstoß auch die Hubraumgröße zur Bemessung der Steuerhöhe herangezogen wird, mindert die Wirksamkeit der neuen Autosteuer. „Das ist natürlich ein Wermutstropfen”, so Vizepräsident Becker, „eine völlige Steuerbefreiung für besonders verbrauchsarme Autos wäre noch besser gewesen.

Die Neuregelung gilt für alle Neufahrzeuge, die ab 1. Juli 2009 zugelassen werden. Für Fahrzeuge, die nicht mehr als 120 Gramm CO2 emittieren erfolgt eine Besteuerung ausschließlich nach Hubraum. Es sind zwei Euro je 100 Kubikzentimeter. Für jedes Gramm Kohlendioxid darüber werden für Benziner zwei Euro und für Dieselfahrzeuge 9,50 Euro zusätzlich fällig.

Ältere Pkw sollen erst im Jahr 2013 auf die neue Formel umgestellt werden. www.adac.de

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Neue Autosteuer vorerst gestoppt

Erstellt von ub am 20. Februar 2009

Der Bundesrat hat heute, den 20. Februar 2009, die neue Autosteuer gestoppt.

Verschiebung der Kfz Steuerreform 2009 - 

Bei der Autosteuer nachbessern, das fordert der Bundesrat. Laut aktuellem Trend werden künftig weniger Dieselfahrzeuge dafür aber mehr Benzinfahrzeuge verkauft.

Die Autosteuer für Dieselfahrzeug ist aber höher, als die für Benzinfahrzeuge, somit ergibt sich auf längerer Sicht ein Rückgang der Steuereinnahmen.

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Reduzierte Emissionen – weniger Verbrauch

Erstellt von ub am 9. Februar 2009

Für saubere und sparsame Dieselmotoren

50 Millionen Common-Rail-Systeme bei Bosch gefertigt

Erfolgsgeschichte seit dem Jahr 1997

- Im Vergleich zum Benziner: 30 Prozent weniger Verbrauch

- Potenzial für künftige Abgasgesetzgebungen 

- 25 Prozent weniger CO2Auf 50 Millionen produzierte Common-Rail-Systeme (CRS) für Dieselmotoren kann Bosch seit Januar 2009 zurückblicken. Diese Technik, deren Serienproduktion im Jahr 1997 startete, machte den Diesel zu einem modernen und umweltfreundlichen Motor, der bis heute Erfolgsgeschichte schreibt. Mit dem CRS bekam der Dieselmotor zunehmend mehr Leistung, ein höheres Drehmoment und eine bessere Laufruhe. “Gleichzeitig konnten wir seit Einführung der Abgasgesetzgebung im Jahr 1990 den Verbrauch um 30 Prozent und die Schadstoffemissionen um mehr als 95 Prozent senken”, erläutert Dr. Ulrich Dohle, Vorsitzender des Bosch-Bereichsvorstands Dieselsysteme.

 

Rasante Marktentwicklung

Der Begriff”Common Rail” steht für die gemeinsame Speicherleitung, aus der Kraftstoff über die daran angeschlossenen Injektoren in die Zylinder eingespritzt wird. Die ersten Kunden, Alfa Romeo mit dem Modell 156 JTD und Mercedes mit dem 220 CDI, starteten Ende 1997 mit Bosch-Common-Rail-Systemen in den Markt. Die Stückzahlen entwickelten sich in den folgenden Jahren rasant. 2001 waren drei Millionen CRS von Bosch im Einsatz, 2002 waren es bereits zehn Millionen Systeme. Von 1997 bis 2007 stieg der Dieselanteil bei Pkw in Westeuropa von 20 auf mehr als 50 Prozent. “Das Einspritzsystem hat in Verbindung mit der Turboaufladung dem Dieselmotor zum Durchbruch verholfen”, so Dohle weiter. Heute setzen alle namhaften internationalen AUTOmobilhersteller auf Common-Rail-Systeme von Bosch. Hierfür fertigt das Unternehmen die entsprechenden CRS-Komponenten an 15 Standorten in Europa, Asien und Amerika.

Reduzierte Emissionen – weniger Verbrauch

Als wesentliche Argumente sprechen für den Diesel – im Vergleich zum Benziner – der um 30 Prozent geringere Kraftstoffverbrauch und die um 25 Prozent niedrigeren CO2-Emissionen. Mit Start der Abgasnorm Euro 5 im September 2009 werden zudem die Werte für NOx beim Diesel um rund 95 Prozent niedriger sein als zur Einführungsphase der Abgasnormen. Gleiches gilt für die Partikelemissionen, die in diesem Zeitraum um 97 Prozent gesenkt werden konnten. “Mit der Weiterentwicklung der Common-Rail-Technik wird Bosch auch künftig erheblich dazu beitragen, Verbrauch und Emissionen des Diesels weiter zu reduzieren und diesen Antrieb noch sparsamer und umweltfreundlicher zu machen”, erläutert Dohle.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungs- unternehmen. Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 282 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2008 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von rund 45 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als drei Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit all seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik” von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 % bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com.

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Auswirkungen der Kfz-Steuerreform

Erstellt von ub am 6. Februar 2009

Mercedes-Benz auf neue Autosteuer gut vorbereitet

Geringerer Verbrauch und weniger Emissionen bei besseren Fahrleistungen: Diese von Mercedes-Benz konsequent umgesetzte Strategie honoriert jetzt auch der Gesetzgeber. “Die von der Bundesregierung beschlossene Reform der Kfz-Steuer gibt dem Verbraucher wieder Sicherheit und Vertrauen”, sagte Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars. “Wir gehen davon aus, dass über die Hälfte unserer in 2009 ausgelieferten Fahrzeuge von der neuen Autosteuer profitieren werden”. Mercedes-Benz bietet seinen Kunden in allen Segmenten besonders effiziente Automobile an.

Die neue Generation von direkteinspritzenden Benziner- und Dieselmotoren, mit denen zum Beispiel die neue Mercedes-Benz E-Klasse ab März startet, zeichnet sich durch außergewöhnliche Leistungsdichte, hohen Antriebskomfort sowie vor- bildliches Verbrauchs- und Emissionsverhalten aus. Davon profitieren Mercedes- Kunden nicht nur an der Tankstelle, sondern nach der Kfz-Steuerreform auch bei den Festkosten. Zetsche: “Damit wird erneut deutlich, dass die Technologie- Führerschaft von Mercedes-Benz sowohl die Leistungsfähigkeit unserer Produkte erhöht, als auch deren Wirtschaftlichkeit.”

Ein Musterbeispiel dafür ist der neue Mercedes-Benz E 250 CDI. Er leistet 150 kW/204 PS und bietet mit 500 Nm überragende Durchzugskraft, verbraucht im Durchschnitt aber nur 5,3 Liter Diesel pro 100 km. Das entspricht 139 Gramm CO2 pro Kilometer. So viel Genügsamkeit wird jetzt vom Gesetzgeber gefördert: Nach der Kfz-Steuerreform sind für den E 250 CDI in den ersten drei Jahren ins- gesamt nur 247 Euro Autosteuer fällig, bisher wären es 339,68 Euro gewesen.

Noch größer fällt die Ersparnis aus, wenn der neue E 250 CDI mit seinem Vor- gänger E 280 CDI verglichen wird. Die Werte für den Vorgänger: 140 kW/190 PS, 400 Nm und 6,9 Liter Diesel. Nicht nur in allen Leistungsparametern liegt der neue E 250 CDI vorne, dank seinem intelligentem Konzept auch bei der Autosteuer: Die Steuerersparnis beträgt im Generationen-Vergleich 164 Euro pro Jahr. Hinzu kommt bis zum 30.6.2009 eine zweijährige Steuerbefreiung, weil das neue Modell bereits die künftige EU5-Abgasnorm erfüllt. Unter dem Strich sparen Kunden des neuen Mercedes E 250 CDI in den ersten drei Jahren gegenüber dem Vorgängermodell 986 Euro.

Die komplett neu entwickelten Vierzylinder-Diesel der neuen E-Klasse gehen mit der Common-Rail-Direkteinspritzung der neuesten Generation, schnellen Piezo-Injektoren, leistungsgesteigerter Abgasrückführung und einem neuartigen Doppel-Turbolader an den Start, der für spontane Kraftentfaltung und gute Leistungscharakteristik sorgt. Neben dem E 250 CDI findet sich der neue Vierzylinder-Dieselmotor auch im E 200 CDI mit 100 kW/136 PS und im E 220 CDI mit 125 kW/170 PS, die ebenfalls nur 5,3 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer verbrauchen.

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Volkswagen Passat erhält Umweltprädikat

Erstellt von ub am 4. Februar 2009

Der Passat hat erneut das vom TÜV Nord zertifizierte Umweltprädikat erhalten.

In einer 16-seitigen Broschüre stellt Volkswagen die Ergebnisse dieser Umweltbilanz dar. Das Prädikat informiert Kunden, Aktionäre und die Öffentlichkeit, wie bei Volkswagen Fahrzeuge, Komponenten und Prozesse umweltfreundlicher gestaltet und welche Erfolge dabei konkret erzielt werden.

 

passat

Zum Verkaufsstart des Passat 1,4 TSI Ecofuel veröffentlicht der Wolfsburger Autobauer das aktualisierte Umweltprädikat für seinen Bestseller in der Mittelklasse. Mit diesem Modell bietet Volkswagen neben umweltfreundlichen Benziner  und Diesel im Passat-Segment nun auch ein umweltfreundliches Erdgasfahrzeug an. Mit dem Umweltprädikat werden besonders nachhaltige Fahrzeuge und Technologien ausgezeichnet. www.volkswagen.de

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Massenmarkt – Elektroauto

Erstellt von ub am 20. Januar 2009

Wissmann: Massenmarkt für Elektroautos kommt erst später

„Ich sehe das Elektroauto erst ab 2014/15  als ein Stadtauto für eine wachsende Zahl von Technologiebegeisterten und umweltbewussten Menschen”, schränkt Matthias Wissmann, der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) die Chancen der Elektromobilität ein. Dem Branchen-Informationsdienst „PS Automobilreport” sagte er jetzt in Detroit: „Der Massenmarkt der Dekade, in die wir in Kürze eintreten, wird weiterhin von umweltfreundlichen Clean Diesel und Benziner und von einer Teilhybridisierung bestimmt sein.” Das Elektroauto werde erst in der darauf folgenden Dekade auch im Massenmarkt eine wachsende Rolle spielen.

 Doch Wissmann stellte klar, „dass die innovationsstärkste Automobilindustrie der Welt, die deutsche, auch beim Thema Batterie eine Führungsrolle spielen will und muss. Der VDA-Präsident ging auch auf den Hybridantrieb ein. Zunehmend werde erkannt, „dass der Vollhybrid unter Kosten- und Effizienzgesichtspunkten nicht unbedingt immer die ideale Lösung ist”. Aber in der Teilhybridisierung stecke ein enormes Potenzial zur Senkung des Verbrauchs und der CO2 Emissionen. „Ich erwarte, dass die Teilhybridisierung, wie sie praktisch bei allen deutschen Herstellern auf den Weg gebracht wird, zur sachlichen Diskussion beiträgt.” vda.de

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