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Europas Spritspar-Champion wird gekürt

Erstellt von ub am 21. Juli 2010

AvD unterstützt Finalrunde der Opel ecoFLEX Experience.  Ab morgen messen sich die effizientesten Fahrer aus 20 Ländern.

Mit geschicktem Fahrverhalten und innovativer Motorentechnologie wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch der Geldbeutel. Wer dies in Europa am besten kann, ermittelt Opel momentan bei der ecoFLEX Experience. 69.000 Teilnehmer aus allen Teilen Europas haben sich für diesen Wettbewerb registriert. In der Finalrunde treten ab Donnerstag  (22. bis 24. Juli 2010) nun die  effizientesten Fahrer aus den 20 Teilnehmerländern gegeneinander an. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) unterstützt die Opel ecoFLEX Experience und stellt für die Finalrunde Koordinatoren, Schieds- und Wertungsrichter. Das AvD Team wird unter anderem die Fahrzeuge wiegen, für gleiche Bedingungen sorgen, knifflige Aufgaben lösen und die Teilnehmer bei Wertungsprüfungen begleiten.

Europas Spritspar-Champion wird auf dem Sturup Raceway bei Malmö in Schweden gekürt. Dort müssen die 20 Finalrundenteilnehmer ihre Umwelt-Fahrkünste auf einem anspruchsvollen Parcours unter Beweis stellen – in Opel ecoFLEX Modellen. Das sind die Versionen der Opel Modell-Linien mit den niedrigsten CO2-Emissionen und dementsprechend auch mit dem niedrigsten Spritverbrauch. Auf den Sieger wartet ein Opel Ampera, ein innovatives Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Die Zweit- und Drittplatzierten gewinnen je ein Opel ecoFLEX Modell.

Moderne Fahrzeugtechnologie ist ein wichtiger Baustein, um umweltfreundlich und kraftstoffsparend unterwegs zu sein. Darüber hinaus müssen jedoch auch die Nutzungsgewohnheiten der Autofahrer auf den Prüfstand und bieten reichlich Potential. Langfristig lässt sich der Spritverbrauch so um 25 Prozent reduzieren. Der AvD empfiehlt beispielsweise, regelmäßig den Reifenluftdruck zu kontrollieren und überflüssigen Ballast aus dem Kofferraum oder ungenutzte Dachgepäckträger zu entfernen. Zudem sollte man möglichst gleichmäßig und niedertourig fahren, im Verkehr “mitschwimmen” und unnötige Bremsmanöver sowie “Vollgas-Touren” vermeiden.

Klimafreundlich mobil zu sein, ist eine der großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Der AvD nimmt diese Herausforderung an, ist sich seiner besonderen Verantwortung als Automobilclub  bewusst und unterstützt die Opel ecoFLEX Experience deshalb sehr gerne. www.avd.de

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Volvo V 70 1.6 D Drive – 5 Sterne im Ecotest des ADAC

Erstellt von ub am 29. März 2010

Erstmals hat mit dem Volvo V 70 1.6 D Drive ein Diesel fünf Sterne im Ecotest des ADAC erhalten. Bisher haben lediglich zwei Hybridfahrzeuge und der Volkswagen Passat 1.4 TSI Ecofuel mit Erdgas die Maximalnote erreicht. Bei einem Verbrauch von 4,97 Litern auf 100 Kilometer belegt der Volvo einen Spitzenplatz.

Mit dem CO2-Ausstoß von 131,1 Gramm pro Kilometer unterbietet der V 70 1.6 D Drive den bisherigen Spitzenreiter in seiner Klasse, den Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency T-Modell, um 24,8 Gramm. Damit verdrängt der Schwede den Stuttgarter auf den zweiten Platz. Im Verbrauch bekommt der Volvo 50 Punkte. Dieser Wert gleicht die leichte Schwäche bei der Schadstoffemission (41 Punkte) wieder aus.

Beim ADAC Ecotest, bei dem mittlerweile über 1000 Automodelle untersucht worden sind, werden der CO2-Ausstoß und die Schadstoff-Emission in realitätsnahen Prüfzyklen ermittelt. Dabei verlässt sich der ADAC nicht auf die Angaben der Hersteller, sondern auf eigene, nach strengeren Standards erhobene Messwerte.  automedienportal ampnet/jr

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Mit Peugeot in eine Zukunft für die nächste Generation

Erstellt von ub am 14. Dezember 2009

  • Führungsrolle bei Reduzierung der CO2-Emissionen
  • Schrittmacher bei Elektroantrieb und Hybrid-Technologie
  • Flexibilität und gesunde Umwelt als weitere Kernziele
Nachhaltige Mobilität und die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit aller Löwen-Modelle sind für Peugeot wesentliche Pfeiler der Konzernstrategie. Im Rahmen der Ausstellung „Bright Green Event“, die am 12./13. Dezember im Umfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen statt fand, gab Peugeot den Besuchern einen Einblick in die Umweltschutz-Aktivitäten der Marke. Die Reduzierung der CO2-Emissionen, Peugeot als Pionier der Elektromobilität sowie die HYbrid4-Technologie standen dabei im Fokus, wie Peugeot auf einer Pressekonferenz am 13. Dezember erklärte.

Die Führungsrolle von Peugeot bei Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß ist greifbar:

  • 50 Prozent aller in Europa verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
  • 47,5 Prozent aller weltweit verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
Dieses Ergebnis wurde durch die ständige Optimierung der aktuellen Technologien erreicht: beim HDi- Dieselmotor mit Common-Rail-Technik und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP; bei den modernen Benzinmotoren mit Variable Valve Timing (VVT) und Direkteinspritzung sowie Turboaufladung (THP). Auch so hält Peugeot an dem Ziel der nachhaltigen automobilen Mobilität fest.

Fast alle Peugeot-Modelle profitieren von dieser technischen Weiterentwicklung, was sich in vorbildlich niedrigen Emissionen niederschlägt:

  • Peugeot 207 99G mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km,
  • Peugeot 107 mit 106 g/km,
  • Peugeot 308 mit 120 g/km,
  • Peugeot 407 mit 129 g/km,
  • Peugeot 3008 mit 130 g/km und
  • Peugeot 5008 mit 135 g/km.
Technologien für die Zukunft – bereits in der Gegenwart

Für Peugeot hat die Zukunft der Mobilität schon begonnen. Ende 2010 wird das Elektroauto Peugeot iOn auf dem Markt erhältlich sein – bereits jetzt können Interessenten dieses Fahrzeug unter „www.peugeot.de“ vorreservieren. Die Löwenmarke unterstreicht damit seine Rolle als Pionier und Weltmarktführer bei Elektroautos. Mit dem zwischen 1995 und 2003 produzierten 106 Électric ist die Marke bis heute der Hersteller, der die meisten Zero-Emission-Fahrzeuge weltweit verkauft hat.

Schon bis Ende 2011 will Peugeot in großem Umfang mit Autos auf dem Markt präsent sein, die über ein Stop & Start-System verfügen. Verbrauchseinsparungen von 8 bis 15 Prozent sind so realisierbar.

2011 bringt Peugeot den 3008 HYbrid4 auf den Markt – das erste Serienfahrzeug mit dieser viel versprechenden Technologie. Mit dem „HYbrid4“-Konzept ist die Löwenmarke in der Lage, durch die Kombination von Diesel- und Hybridtechnik den Verbrauch und die CO2-Emissionen um 35 Prozent gegenüber in der Leistung vergleichbaren Motoren zu reduzieren. Da der Elektromotor des 3008 HYbrid4 die Hinterräder antreibt, ist auch Allradantrieb möglich.

Weitere Fahrzeuge werden auch von dieser Technik profitieren. 2012 wird der 3008 plug-in HYbrid4 Premiere feiern, der zunächst Flottenkunden neue Dimensionen eröffnen wird.

„Mu by Peugeot“ – flexible Mobilität für jeden

Als Hersteller mit langer Tradition beim Bau von Fahrrädern, Motorrollern und Automobilen ist Peugeot auch bestens in der Lage, flexible Mobilitätslösungen für Einzelpersonen oder Familien anzubieten. Ein als „Mu by Peugeot“ bezeichnetes Konzept wurde in Frankreich bereits erfolgreich erprobt. Es soll künftig in fünf europäischen Hauptstädten weiterentwickelt werden.

Das „Mu by Peugeot“-Konzept verknüpft maßgeschneiderte Mobilitätslösungen mit nutzungsabhängiger Bezahlung. Die Basis bildet dabei eine Prepaid-Karte. Mit ihrer Hilfe können die Kunden – auch wenn sie keinen Peugeot, geschweige denn ein Auto besitzen – eine ganze Reihe von Service-Angeboten in Anspruch nehmen. Sie können zum Beispiel ein Auto, einen Motorroller oder ein Fahrrad von Peugeot anmieten. Leihmöglichkeiten für Kindersitze oder Skiträger eröffnen ein breites Spektrum weiterer individueller Mobilitätslösungen.

Für eine gesunde Umwelt – das Peugeot-Regenwaldprojekt

Peugeot engagiert sich auch über seine Fahrzeuge hinaus aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Das beweist der „CO2-Schlucker“, den die Löwenmarke Ende 1998 im brasilianischen Amazonasgebiet initiiert hat. Dabei handelt es sich um das größte nicht öffentlich finanzierte Wiederaufforstungsprojekt der Welt. Kooperationspartner von Peugeot sind die nationale französische Forstbehörde ONF sowie die französisch-brasilianische Organisation Pro-Natura. Das „CO2-Schlucker“ genannte Projekt im Amazonasgebiet nimmt mehr Kohlenstoff auf, als es abgibt und ist ein wichtiges Forschungsobjekt. Dabei werden die Bedürfnisse der ortsansässigen Bevölkerung berücksichtigt.

Das Projekt, das auf eine Dauer von 40 Jahren angelegt ist, feierte gerade sein 10-jähriges Jubiläum. Damit verfolgt es einen langfristigen Ansatz zur globalen Begrenzung des Treibhauseffekts. In diesem Zeitraum sollen 10 Millionen Bäume auf 12.000 Hektar rund 7,32 Millionen Tonnen CO2 binden. Diese Fläche ist 1,5 mal so groß wie Paris.

Die bisherige Erfolgsbilanz:

  • Zwei Millionen neu gepflanzte Bäume auf 1.800 Hektar Fläche
  • 7.000 Hektar geschützter Naturwald und 1.200 Hektar nachwachsende Fläche
  • Weltweit bislang einzigartiges Programm zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt
  • 111.000 Tonnen in Biomasse gebundenes CO2
  • 2.300 Schüler, die zwischen 2001 und 2008 am Umwelt-Erziehungsprogramm des Projekts teilgenommen haben
  • Über 150 Studenten und Doktoranden in Forschungsprojekten
  • Komplette botanische und zoologische Kartografie (Artenschutz)
Seit dem 18. November 2009 steht ein Teilbereich als 1.800 Hektar großes „Privates Naturerbe-Reservat“ („Réserve Privée du Patrimoine Naturel“ – RPPN) nunmehr offiziell unter Schutz des Staates Mato-Grosso. Zwei Millionen Bäume mehr aus 50 verschiedener Arten wurden bereits gepflanzt, was einen Rekord für ein solches Projekt bedeutet. Mehr als 110.000 Tonnen CO2 konnten somit bereits gebunden werden, was in Kürze von einer unabhängigen Organisation bestätigt werden wird. Sämtliche Gewinne aus dem Handel mit den damit verbundenen Emissionszertifikaten fließen direkt wieder in das Projekt.

 

www.peugeot.de
Bernhard Voß
Tel.: 0681-879 893,
Fax: 0681-879 516

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Fiat Bravo fährt im Leasing klimaneutral

Erstellt von ub am 8. Dezember 2009

Fiat lässt den Bravo im Leasing künftig klimaneutral fahren. Der CO2-Ausstoß des Fahrzeugs wird durch die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes in Indien ausgeglichen. Die Emissionszertifikate für 60 000 Kilometer sind in der Leasingrate (ab 269 Euro netto pro Monat) enthalten.

Der Fiat Bravo 1.6 Multijet 16V ist mit einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm pro Kilometer eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge seiner Klasse. Dennoch summiert sich das innerhalb von 60 000 Kilometern erzeugte Kohlendioxid auf über sieben Tonnen. Ausgehend von diesem Wert wird das durch Climate-Partner ausgewählte Windenergieprojekt Vani-Vilas-Sagar im südindischen Bundesstaat Karnataka unterstützt, das ohne solche finanziellen Hilfen nicht realisiert worden wäre. Der dort heute umweltfreundlich anstelle traditionell durch Verbrennung von Kohle erzeugte Strom entlastet die Atmosphäre.  automedienportal ampnet/jri

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Peugeot – CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie

Erstellt von ub am 1. Dezember 2009

Peugeot präsentiert Lösungen für nachhaltige Mobilität

  • Löwenmarke stellt besonders umweltfreundliche Fahrzeuge vor
  • CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie im Fokus
  • Peugeot leistet wichtige Beiträge zum globalen Klimaschutz

Peugeot wird an zwei Rahmenveranstaltungen der UN-Klimakonferenz teilnehmen, die vom 7. bis 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen stattfindet. Damit unterstreicht Peugeot, dass Klimaschutz ein strategisches Ziel der Markenpolitik ist. Mit einem Regenwaldprojekt im brasilianischen Amazonasgebiet und umweltfreundlichen Modellen leistet die Löwenmarke einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Reduzierung des CO2-Ausstoßes (Informationen unter www.peugeot-umwelt.de).

In Kopenhagen nimmt Peugeot an den Ausstellungen „Climate Exchange“ (3. bis 6. Dezember) und „Bright Green Event“ (12. bis 13. Dezember) teil. Vorgestellt werden konkrete Lösungen für Gegenwart und Zukunft nachhaltiger Mobilität. Unter anderem zeigt Peugeot den neuen 207 99G, der mit dem 1.6 Liter HDi FAP (66 kW/90 PS) auf einen Verbrauch von lediglich 3,8 Liter/100 km und einen CO2-Ausstoß von nur 99 g/km kommt.

Auch das Elektroauto iOn, das 2010 auf den Markt kommt und in Deutschland unter peugeot.de  bereits vorreserviert werden kann, unterstreicht in Kopenhagen die Umweltkompetenz von Peugeot. Der ebenfalls ausgestellte 3008 HYbrid4 mit seiner Kombination von HDi FAP-Motor vorne und Elektroantrieb an der Hinterachse verkörpert ein wegweisendes Hybridkonzept der französischen Marke. Er feiert 2011 als erstes Serienfahrzeug mit dieser Technologie seine Markteinführung.

Im Rahmen einer Pressekonferenz informiert Peugeot am 13. Dezember um 11 Uhr im Planetarium von Kopenhagen unter dem Motto „Peugeot´s sustainable Mobility Commitment towards today´s and future generations“ über seine nachhaltigen Mobilitätslösungen.

Auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen treffen sich die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zum 15. Mal (COP 15). Gleichzeitig handelt es sich um das fünfte Treffen auf der Grundlage des Kyoto-Protokolls. Ein neues globales Abkommen für den Klimaschutz nach 2012 soll verabschiedet werden.

 

Bernhard Voß, Tel.: 0681-879 893, Fax: 0681-879 516
E-Mail: bernhard.voss@peugeot.com

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Technology of the Year Award 2009

Erstellt von ub am 23. November 2009

Das von Mazda entwickelte Start-Stopp-System „i-stop“ ist mit dem „Technology of the Year Award“ 2009 der japanischen Fachorganisation „Automotive Researchers and Journalists Conference“ (RJC) ausgezeichnet worden.

Das System, das seit Mitte des Jahres im Mazda3 zum Einsatz kommt, schaltet den Motor beim Halt automatisch ab und startet ihn vorwiegend durch Nutzung der im Brennraum entstehenden Verbrennungsenergie. Dadurch erfolgt der Neustart des Triebwerks in etwa 0,35 Sekunden und damit doppelt so schnell wie mit Hilfe konventioneller Start-Stopp-Systeme.

In Verbindung mit dem 2.0 l MZR DISI Benzindirekteinspritzer, aerodynamischer Optimierung der Karosserie und weiteren Maßnahmen zeichnet das „i-stop“-System für eine Senkung des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs um 14 Prozent gegenüber dem Mazda3 der ersten Modellgeneration mit konventionellem 2,0-Liter-Benzinmotor verantwortlich. So beträgt der Durchschnittsverbrauch des Mazda3 mit „i-stop“ 6,8 Liter pro 100 Kilometer (kombiniert), die CO2-Emissionen belaufen sich auf 159 g/km. Der neue Motor erfüllt die Euronorm 5.

auto-medienportalnet ampnet/Sm

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Öko-Auszeichnung für Mercedes-Benz E 250 CDI Blue Efficiency

Erstellt von ub am 13. November 2009

Die Leser des Diners Club Magazins haben den Mercedes-Benz E 250 CDI Blue Efficiency zum „Auto des Jahres mit bester Öko-Leistungs-Bilanz” gekürt. Der 150 kW / 204 PS starke Dieselmotor kommt nach NEFZ-Norm auf einen Verbrauch von 5,3 Litern pro 100 Kilometer. Das entspricht 139 Gramm CO2 pro Kilometer.

Andreas Friedrich, Chefingenieur der neuen Mercedes E-Klasse, nahm den Diners Club Magazin Award gestern bei einer feierlichen Gala in München entgegen. Er wies darauf hin, dass zur guten Kraftstoffeffizienz auch die vorbildliche Aerodynamik beitrage. Der Mercedes-Benz E-Klasse ist die strömungsgünstigste Serienlimousine der Welt. Der Mercedes-Benz E 250 CDI Blue Efficiency ist als Limousine, Coupé und T-Modell erhältlich.  auto-medienreporter.net ampnet/jri     mercedes-benz.de

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Plug-In-Limousine Fisker Karma – Verbrauch bei 3,5 l auf 100 km

Erstellt von ub am 11. September 2009

Plug-In-Limousine Fisker Karma – Verbrauch bei 3,5 l auf 100 km

Der CO2-Ausstoss des Fisker Karma wird bei schätzungsweise 83 g/km und sein Verbrauch bei 3,5 l auf 100 km liegen

Die elegante Plug-In-Limousine ist sauberer und verbraucht weniger als die derzeit in diesem Bereich besten Autos.  Das Plug-in-Hybridelektrofahrzeug Fisker Karma wird gemäss der SAE-Emissionsmessmethoden für Plug-in-Hybridfahrzeuge nur 83 g CO2 je km ausstossen und einen Verbrauch von 3,5 l auf 100 km aufweisen.

Der viertürige Karma wird nächste Woche auf der Frankfurter Automesse sein Debüt haben, ist eines der saubersten und sparsamsten Autos der Welt, biete aber trotzdem Stil und eine Leistung von Weltformat.

Gemäss der von der SAE (Society of Automotive Engineers) entwickelten Berechnungsverfahren wird der Kohlendioxid-Ausstoss niedriger als der des derzeit saubersten Serienfahrzeugs sein und im Durchschnitt 75 Prozent unter dem von Wettbewerbern liegen. SAE ist eine international anerkannte Organisation von Fachleuten, die dazu beitragen, die staatliche Automobilpolitik voranzutreiben.

Fisker-Fahrzeuge könnten bei einem Absatz von jährlich 15.000 Karmas bis zum Jahr 2016 941 Millionen Liter (248 Millionen Gallonen) Benzin einsparen und 2,3 Mio. t (2,5 Mio. US-Tonnen) CO2 ausgleichen. Dennoch braucht das Auto mit seinen 403 PS und einem Drehmoment, das grösser als das vieler Superautos ist, von 0 auf 100 km/h (62 mph) nur sechs Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 201 km/h (125 mph).

“Der Fisker Karma stellt die Zukunft des Autofahrens dar”, sagte der CEO des Unternehmens Henrik Fisker. “Er beweist, dass man umweltfreundliche Autos fahren kann, ohne den Fahrspass aufgeben zu müssen, der am Anfang unserer Liebe zum Auto stand.”

Die Betriebskosten des Karmas werden gemäss der SAE-Methode im rein elektrischen, nur 21 kWh pro 100 km verbrauchenden Stealth-Modus nur 0,02 Euro/km (0,03 USD/Meile) betragen. Doch werden die Kosten im Jahresdurchschnitt und im wirklichkeitsnäheren Elektro-Benzin-Mischbetrieb wohl eher bei 0,05 Euro/km (0,07 USD/Meile) liegen. Die tatsächlichen Verbrauchs- und Emissionswerte hängen dabei auch von der individuellen Fahrweise und den Einsatzbedingungen ab.

Im Stealth-Modus, der bei Bedarf über einen Wippschalter am Lenkrad eingeschaltet wird, kann der Karma in den in ganz Europa zunehmend verbreiteten, verkehrsberuhigten Niedrigemissionszonen (LEZ) gefahren werden. Inzwischen haben sich ca. 70 Städte und Gemeinden in acht europäischen Ländern für LEZs entschieden, u. a. Berlin, Stuttgart, London und Amsterdam.

Wenn er im Jahre 2010 in die Produktion geht, wird der Karma das erste Serien-Plug-in-Hybridelektofahrzeug sein. Das exklusive Q-DRIVE(R)- Antriebsaggregat wird mit einer vollen Ladung der 22-kWh/200-kW-Lithiumionenbatterie eine Reichweite von 80 km (50 Meilen) bieten, die sich durch den Einsatz des benzinbetriebenen Motors/Generators auf über 480 km erweitern lässt.

Fisker Automotive wird in starkem Masse von der weltweit zunehmenden Unterstützung sauberer Fahrzeuge profitieren können. So haben die USA z.B. ihre Absicht bekannt gegeben, bis zum Jahre 2015 eine Million Plug-In-Hybridfahrzeuge auf die Strassen zu bringen. Deutschland stellte kürzlich einen Aktionsplan für 1 Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahre 2020 vor und Japan möchte, dass Elektrofahrzeuge in den nächsten zehn Jahren die Hälfte des Fahrzeugparks stellen.

INFORMATIONEN ZU FISKER AUTOMOTIVE, INC.

Fisker Automotive ist ein in privater Hand befindlicher, hochkarätiger amerikanischer Automobilhersteller, der die Idee verfolgt, die Automobilbranche mit seiner grossen Entwicklungskompetenz und umweltfreundlichen Antriebstechnologie in die Ära der nächsten Automobilgeneration zu führen. Der weltweite Firmensitz befindet sich in Irvine, Kalifornien, USA. presseportal.de

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Opel zeigt spritsparenden neuen Astra und emissionsfreien Ampera

Erstellt von ub am 28. August 2009

Mit der Weltpremiere des neuen Opel Astra auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) präsentiert der Automobilhersteller eine hocheffiziente Motorenpalette mit bemerkenswert niedrigen Verbrauchswerten in der Kompaktklasse.

Vorgestellt wird auch der Opel Ampera, dessen Antrieb rein elektrisch erfolgt und damit das Bekenntnis des Unternehmens zu sauberer Mobilität unterstreicht.

Die zehnte Generation der Opel-Kompaktklasse steht für die Philosophie der Marke, erschwingliche Autos zu bauen, die hohen Alltagsnutzen mit Fahrspaß vereinen. Der neue Astra, der noch dieses Jahr auf den Markt kommt, startet mit einer kompletten Motoren-palette aus acht Triebwerken von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS. Obwohl die Außen-abmessungen gewachsen sind, um einen noch großzügigeren Innenraum zu ermöglichen, konnten die Opel-Entwickler den Kraftstoffverbrauch deutlich senken und die Leistung steigern.

 OpelDie Palette der Astra-Motoren ist nicht nur leistungsstark, sondern senkt im Durchschnitt auch die CO2-Emissionen um gut 12 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell mit Schaltgetriebe. Auch der Kraftstoffverbrauch geht entsprechend zurück: Der durchschnittliche Verbrauch der Diesel liegt im Schnitt bei 4,6 Liter je 100 Kilometer. Voraussichtlich knapp die Hälfte aller Käufer wird sich für die vier Dieselaggregate entscheiden, mit denen der Astra in Europa auf den Markt kommt. Sie decken einen Leistungsbereich von 95 bis 160 PS ab, verbrauchen mit Schaltgetriebe alle unter fünf Liter pro 100 Kilometer und emittieren weniger als 129 g/km CO2.

Die Benziner des neuen Astra liegen im Durchschnitt bei 6,1 l/100 km. So konnten die Ingenieure den CO2-Ausstoß des 140 PS-Benziners dank Downsizing – der 1.4 Liter Turbo ersetzt den 1.8 Liter Sauger – um fast 18 Prozent senken.

„Wir setzen die Philosophie von Opel fort, im Alltag spürbare Kraftstoffersparnis mit unein-geschränktem Fahrspaß zu verbinden. Unsere Strategie ist, die komplette Astra-Palette mit effizienten Motoren zu erschwinglichen Preisen anzubieten, anstatt unsere ganze Aufmerksamkeit auf eine einzelne, spektakuläre und zugleich teure CO2-sparende Version zu konzentrieren“, sagt Carl-Peter Forster, Vorsitzender des Opel Aufsichtsrats.

Fortschritt in Sachen Leistung und Effizienz

Das Antriebsangebot für den neuen Opel Astra ist durch hohe Effizienz gekennzeichnet. Die Motoren verfügen über hohe Literleistungen bei gleichzeitig geringem Kraftstoffver-brauch und niedrigen CO2-Emissionen. Alle Aggregate erfüllen die Euro 5-Norm. Für die Kraftübertragung stehen 6-Gang-Schaltgetriebe zur Verfügung; mit fünf Gängen kommen der 1.4- und der 1.6 Liter-Benziner sowie der 1.3 Liter-Turbodiesel aus. Auf Wunsch sind der 1.6, der 1.4 Turbo und der 1.6 Turbo genauso wie der 2.0 Liter-Turbodiesel mit einer 6-Stufen-AUTOmatik erhältlich.

„Der stetige Verbesserungsprozess und das Motor-Downsizing zielen darauf ab, unsere Fahrzeuge noch umweltverträglicher zu machen“, erklärt Opel-Chef Hans Demant. „Wir sind sehr stolz auf das, was unsere Ingenieure geschafft haben, denn mit dem neuen Astra können wir eine herausragende und sehr wettbewerbsfähige Neuvorstellung im Kompaktsegment präsentieren.“

160-PS-Diesel verbraucht weniger als fünf Liter

Das CDTI-Turbodiesel-Angebot umfasst 1.3-, 1.7- und 2.0 Liter-Motoren, durchweg mit Common-Rail-Technologie und serienmäßigem Partikelfilter. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von 70 kW/95 PS bis 118 kW/160 PS. Diese Aggregate-Familie verbraucht durchschnittlich 15,2 Prozent weniger Diesel als die Vorgänger-Generation. Selbst der 118 kW/160 PS starke 2.0 CDTI begnügt sich im Schnitt mit 4,9 Litern pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von nur 129 Gramm pro Kilometer entspricht.

Im Frühjahr 2010 wird die genügsame Diesel-Palette zudem um eine ecoFLEX-Version ergänzt, die bei einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,2 l/100 km nur 109 g/km CO2 emittieren wird.

Neuentwickelter 1.4-Liter-Turbobenziner mit hohem Drehmoment

Die Bandbreite der Ottomotoren reicht vom 1.4 Liter mit 74 kW/100 PS bis hin zum
1.6 Turbo mit 132 kW/180 PS. Der sparsamste Benziner mit 74 kW/100 PS verbraucht nur 5,5 Liter steht mit lediglich 129 Gramm CO2 pro Kilometer zu Buche. Das macht ihn zum effizientesten Benziner im Kompaktsegment.

Die Opel-Strategie, die Emissionen durch stetige Verbesserungen und kleinvolumigere, effizienzgesteigerte Motoren (Downsizing) zu reduzieren, spiegelt exemplarisch der 1.4 Liter Turbo wider. Dieses neu entwickelte, 103 kW/140 PS starke Triebwerk stellt zwischen 1.850 und 4.900 min-1 ein Drehmoment von rund 200 Nm zur Verfügung. Der Turbobenziner mit 1.4 Liter Hubraum tritt an die Stelle des bisherigen 1.8 Liter großen Saugers, der es bei gleicher Leistung auf 175 Nm brachte. Trotz der um 15 Prozent höheren Kraft verbraucht der aufgeladene Motor nur 5,9 Liter Sprit pro 100 Kilometer – fast 18 Prozent weniger als das bisherige 1.8 Liter Aggregat.

Opel Ampera: Voltec macht null CO2-Emissionen möglich

Mit dem Ampera demonstriert Opel seine Technologieführerschaft bei der Elektrifizierung des Automobils. Das viersitzige Familienauto soll 2011 auf den europäischen Markt kommen. Im Gegensatz zu konventionellen Elektroautos eignet er sich für Fahrten jederzeit in jeder Entfernung.

Herzstück des fünftürigen Opel Ampera ist das Voltec-Konzept, das sich grundlegend von anderen alternativen Antriebsformen unterscheidet. Bei diesem Elektro-Fahrzeug mit ver-längerter Reichweite (Extended-Range Electric Vehicle = E-REV) ist Strom die primäre Energiequelle. Dieser elektrische Strom, der ausschließlich und in jedem Betriebszustand als Antriebskraft an die Räder gelangt, wird bedarfsweise von einem Verbrennungsmotor mit Generatorfunktion erzeugt.

Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug rein elektrisch mit der Energie zurück, die in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Damit fährt der Opel Ampera völlig CO2-frei. Auf längeren Strecken schaltet sich der Generator zu, der zusätzlich Strom für eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern einspeist. Die 16 kWh-Batterie des Ampera kann an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden.

Das Opel-Elektroauto mit verlängerter Reichweite soll bis Ende 2011 in Produktion gehen. pressrelations  www.opel.de

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Peugeot: “Testen Sie unsere Umweltmeister”

Erstellt von ub am 26. August 2009

 2008: Marktführer bei Fahrzeugen mit CO2-Ausstoß bis 120 g/km
      * Kunden können umweltschonende Peugeot “erfahren”
      * Verlosung von Spritspar- und Fahrsicherheitstrainings

    ”Testen Sie unsere Umweltmeister” – Unter diesem Motto bietet Peugeot in einer deutschlandweiten Aktion ab Ende August Kunden die Möglichkeit, Modelle mit einem besonders niedrigen CO2-Ausstoß Probe zu fahren. Zur Auswahl stehen Fahrzeuge aus den Baureihen 107, 207, 308, 3008 und Partner Tepee.

    So können die Kunden selbst die “Umweltmeister” von Peugeot erleben und ausgiebig testen. Immerhin hat jeder zweite in Europa zugelassene Peugeot einen CO2-Ausstoß von höchstens 130 g/km. Folgende Zahlen beweisen darüber hinaus, dass Peugeot “Umweltmeister” ist:

          * 2,1 Millionen Fahrzeuge, die mit einem
Rußpartikelfiltersystem FAP weltweit verkauft wurden.
      * 120 Gramm CO2-Ausstoß pro km stoßen die 308 Limousinen HDi FAP
90 und 110 lediglich aus.
      * 22 Modelle mit einem CO2-Ausstoß von unter 130 Gramm pro
Kilometer im deutschen Modellprogramm.
      * 13 Modelle mit einem CO2-Ausstoß von unter 120 Gramm pro
Kilometer im deutschen Modellprogramm.
      * 5 Modelle, die mit dem ÖKO-TREND-”Auto-Umwelt-Zertifikat”
ausgezeichnet wurden.

    Ab September ergänzt der Peugeot 207 99g das Produktportfolio der französischen Marke mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 Gramm pro Kilometer. Dies entspricht einem Verbrauch von 3,8 Litern Diesel je 100 km.

    Anmelden können Sie die Interessenten direkt über den Peugeot-Vertragspartner, im Internet auf der Seite www.peugeot.de oder unter der zentralen Telefonnummer 01801 207 207. Unter allen Probe-Fahrern werden zudem Spritspar- und Fahrsicherheitstrainings verlost.pressseportal

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