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Erdgastankstellen: 100 Prozent Bio-Erdgas schlägt sich wacker

Erstellt von ub am 17. Oktober 2011

Derzeit wird an circa 18 Prozent der rund 900 Erdgastankstellen in Deutschland das regenerative Pendant beigemischt. Doch immer mehr Städte (17) bieten auch reines 100 Prozent Bio-Erdgas an, allen voran München. Bio-Erdgas senkt den CO2-Ausstoß gegenüber Benzin um bis zu 97 Prozent.

Sein nahezu CO2-neutraler Einsatz als Treibstoff macht vor allem für Stadtbusse sehr viel Sinn. Doch mangelt es den städtischen Verkehrsbetrieben chronisch an Investitionsgeldern, sonst könnten sie mit neuen Antrieben in den Bussen sicher einen wertvollen Beitrag für bessere Luft im innerstädtischen Bereich leisten. In Dessau sind derzeit nicht nur Pkw, sondern auch 20 Linienbusse mit Bio-Erdgas unterwegs. . ag/mid Bildquelle: Aral

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Verbraucherhinweis: Regelung des Partikelzahl-Grenzwertes für Benziner

Erstellt von ub am 26. September 2011

Rußpartikel bei Benziner: Benziner müssen so sauber wie Diesel sein. ADAC stellt sich gegen die Pläne der europäischen Autohersteller.

Der ADAC kritisiert die aktuellen Pläne des Europäischen Verbands der Automobilindustrie (ACEA) zur Regelung des Partikelzahl-Grenzwertes für Benzinfahrzeuge. Nach den Vorstellungen des ACEA soll für Otto-Direkteinspritzermotoren ein zehnfach höherer Grenzwert für Partikel zugelassen werden, als derzeit für Dieselfahrzeuge genehmigt. Nach Ansicht des ADAC müssen Benzinfahrzeuge genau so sauber sein wie Diesel. Daher ist es notwendig, dass der Gesetzgeber auch für Ottomotoren mit Direkteinspritzer einen Partikelzahl-Grenzwert im Rahmen der Euro 6-Verordnung festschreibt. Dieser sollte sich am Grenzwert für Dieselmotoren orientieren.

Ab September 2014 tritt die neue Abgasnorm Euronorm 6 für neue Modelle in Kraft. Diese schreibt bis dato nur einen Partikelzahl-Grenzwert für Diesel-Pkw fest. Messungen im Rahmen des ADAC EcoTest haben jedoch gezeigt, dass auch Otto-Direkteinspritzermotoren Rußpartikel ausstoßen. Allerdings ist der Partikelanteil bei Benzinern deutlich niedriger als bei Dieselmotoren ohne Partikelfilter. Die Technikexperten des Clubs sind deshalb der Ansicht, dass sich das Problem in vielen Fällen auch ohne den Einsatz von Partikelfiltern, sondern durch innermotorische Maßnahmen lösen lässt. Hier fordert der ADAC von den Autoherstellern sinnvolle Lösungen, um niedrige Grenzwerte zu erfüllen. Der Club ist außerdem der Ansicht, dass diese innermotorischen Lösungen ohne Mehrkosten für den Autofahrer zu erreichen sind. Wer per se nur auf den Partikelfilter setzt, riskiert unnötige Erhöhungen im Kraftstoffverbrauch und damit mehr CO2-Ausstoss.

Der ADAC unterstützt die deutsche Bundesregierung, die wie der Club selbst, für eine Angleichung der Grenzwerte von Benzinfahrzeugen und Dieselautos eintritt. Weiterhin fordert der Club die Regierung auf, im Zuge der Verhandlungen innerhalb der EU dem Standpunkt der europäischen Autohersteller nicht nachzugeben. Nur wenn Diesel und Benziner gleich sauber sind, können Gesundheitsschutz, Mobilität und Verbraucherschutz vereinbart werden.  adac.de

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Bald neue CO2-Werte für Elektrofahrzeuge?

Erstellt von ub am 19. August 2011

Elektrofahrzeuge sind bei Automobilherstellern nicht nur aus Umweltschutzgründen beliebt. Sie machen sich auch in der CO2-Flottenbilanz prima, denn sie zählen als Nullemissionsfahrzeuge.

Mit Elektrofahrzeuge können Automobilhersteller ihren Flottenverbrauch massiv senken, denn sie werden bei der CO2-Einstufung als Null-Emissionsfahrzeuge gewertet. Jetzt droht diese Regelung zu kippen, denn eine von der Europäischen Kommission in Auftrag gegebene Studie fordert eine “Well-to-Wheel”-Bilanz. Statt den CO2-Ausstoß des Fahrzeuges zu werten, würde dann die gesamte Erzeugungskette von der Kraftstoffbereitstellung am Bohrloch beziehungsweise der Stromerzeugung im Kraftwerk bis zur Bewegung der Reifen berücksichtigt.

Nach Erkenntnissen der niederländischen Beratungsgesellschaft CE Delft lässt sich dadurch eine bessere Vergleichsgrundlage für alle Automobilhersteller schaffen und unlauterer Wettbewerb mit umweltfreundlichen Fahrzeugtypen vermeiden. Ein Bericht der Boston Consulting Group stellt fest, dass neue Fahrzeugantriebe bei den Verbrauchern als umweltfreundlicher angesehen werden, wenn der Gesetzgeber statt Abgasemissionen eine Well-to-Wheel-Bilanz ausweist. Ralf Awitt mid Bildquelle:Henrichs mid

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Studie: Toyota ist CO2-Europameister

Erstellt von ub am 2. Februar 2011

In Sachen CO2-Bilanz bei den europaweit verkauften Neuwagen hat Toyota die Nase vorn. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der “European Federation for Transport and Enviroment” (T&E), einem europäischen Dachverband von Umweltinitiativen.

Demnach ist der japanische Importeur in der erst kürzlich veröffentlichen Untersuchung des Jahres 2009 auf einen durchschnittlichen Flottenemissionswert von 132g CO2/km gekommen. Auf Platz zwei mit einem Wert von 136 g CO2 pro Kilometer liegen die Neuwagen von Peugeot und Citroen, gefolgt von Renault mit einem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von 140 g/km. Damit liegen die genannten Hersteller unter dem Branchendurchschnitt, der im Untersuchungszeitraum 145,7 g/km betragen hat.

Ausdrücklich gelobt worden sind die Japaner von den Verfassern der Studie, weil sie sich nicht darauf beschränkt hätten, kurzfristig vermehrt kleinere Modelle anzubieten, um auf diese Weise ihre Umweltbilanz zu “schönen”. Stattdessen hätte das Unternehmen in die Entwicklung innovativer

Spritspar- und Hybridtechniken investiert. Diese seien dann quer über alle Modellgrenzen hinweg umgesetzt worden, etwa auch in schweren SUVs wie dem Land Cruiser oder dem RAV4. Auf diese Weise sei es Toyota gelungen, sich seit 2004 kontinuierlich aus dem Mittelfeld der CO2-Tabelle vom damaligen Durchschnittswert von 167 g CO2/km kontinuierlich an die Spitze zu arbeiten.

Diese Rangliste wird auch deswegen immer wichtiger, weil nach Willen der EU ab 2012 den Herstellern bei Überschreitung des dann verbindlichen Flotten-CO2-Grenzwerts von 130 g/km empfindliche Strafzahlungen in Millionenhöhe drohen.  mid/mah Bild-Toyota

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Aktuelle Umweltliste – Automodell Toyota Auris Hybrid rutscht auf Platz 3

Erstellt von ub am 31. Oktober 2010

Der Toyota Auris Hybrid ist in der aktuellen Umweltliste des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) von Platz 1 auf Rang 3 gerutscht. Grund ist ein vom Autohersteller zunächst falsch angegebener Lärmwert. Der Toyota Prius Hybrid, der sich mit dem Auris Hybrid die Spitzenposition teilte, bleibt an vorderster Stelle. Der bisherige Dritte, der Toyota iQ 1.0 VVT-i, liegt nun auf Platz zwei.

In der VCD-Auto-Umweltliste werden alljährlich aktuelle, zum Teil noch nicht im Handel erhältliche Pkw-Modelle anhand der Klimabelastung durch CO2 sowie der Belastung durch Lärm und Schadstoffe bewertet. Die nötigen Angaben fragt der VCD im Vorfeld von den Herstellern ab und gleicht sie mit denen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) sowie weiteren Quellen ab. Für solche Autos, die erst nach Veröffentlichung der VCD Auto-Umweltliste in den Handel gelangen, liegen dem KBA teilweise noch keine Daten vor.

Automodell Toyota Auris HybridIn solchen Fällen ist der VCD auf Herstellerangaben angewiesen. Im Fall des Automodells Auris Hybrid erreichte den Club erst nach Veröffentlichung der Auto-Umweltliste die Information durch das KBA, dass die Herstellerangabe von 69 dB (A) für den Fahrgeräuschwert des Auris nicht bestätigt werden könne. Toyota hatte versäumt, den VCD unmittelbar zu informieren.

Die endgültig gemessenen Werte beim Auris lagen alle unter 70 dB (A), der schlechteste Wert lag bei 69,6 dB (A). Als finales Testergebnis gilt jedoch nicht der Mittelwert, sondern der höchste gemessene Wert, der vom KBA kaufmännisch gerundet und demnach mit 70 dB (A) angegeben wird.  automedienportal/jri Toyota Auris Hybrid

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Europas Spritspar-Champion wird gekürt

Erstellt von ub am 21. Juli 2010

AvD unterstützt Finalrunde der Opel ecoFLEX Experience.  Ab morgen messen sich die effizientesten Fahrer aus 20 Ländern.

Mit geschicktem Fahrverhalten und innovativer Motorentechnologie wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch der Geldbeutel. Wer dies in Europa am besten kann, ermittelt Opel momentan bei der ecoFLEX Experience. 69.000 Teilnehmer aus allen Teilen Europas haben sich für diesen Wettbewerb registriert. In der Finalrunde treten ab Donnerstag  (22. bis 24. Juli 2010) nun die  effizientesten Fahrer aus den 20 Teilnehmerländern gegeneinander an. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) unterstützt die Opel ecoFLEX Experience und stellt für die Finalrunde Koordinatoren, Schieds- und Wertungsrichter. Das AvD Team wird unter anderem die Fahrzeuge wiegen, für gleiche Bedingungen sorgen, knifflige Aufgaben lösen und die Teilnehmer bei Wertungsprüfungen begleiten.

Europas Spritspar-Champion wird auf dem Sturup Raceway bei Malmö in Schweden gekürt. Dort müssen die 20 Finalrundenteilnehmer ihre Umwelt-Fahrkünste auf einem anspruchsvollen Parcours unter Beweis stellen – in Opel ecoFLEX Modellen. Das sind die Versionen der Opel Modell-Linien mit den niedrigsten CO2-Emissionen und dementsprechend auch mit dem niedrigsten Spritverbrauch. Auf den Sieger wartet ein Opel Ampera, ein innovatives Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Die Zweit- und Drittplatzierten gewinnen je ein Opel ecoFLEX Modell.

Moderne Fahrzeugtechnologie ist ein wichtiger Baustein, um umweltfreundlich und kraftstoffsparend unterwegs zu sein. Darüber hinaus müssen jedoch auch die Nutzungsgewohnheiten der Autofahrer auf den Prüfstand und bieten reichlich Potential. Langfristig lässt sich der Spritverbrauch so um 25 Prozent reduzieren. Der AvD empfiehlt beispielsweise, regelmäßig den Reifenluftdruck zu kontrollieren und überflüssigen Ballast aus dem Kofferraum oder ungenutzte Dachgepäckträger zu entfernen. Zudem sollte man möglichst gleichmäßig und niedertourig fahren, im Verkehr “mitschwimmen” und unnötige Bremsmanöver sowie “Vollgas-Touren” vermeiden.

Klimafreundlich mobil zu sein, ist eine der großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Der AvD nimmt diese Herausforderung an, ist sich seiner besonderen Verantwortung als Automobilclub  bewusst und unterstützt die Opel ecoFLEX Experience deshalb sehr gerne. www.avd.de

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Volvo V 70 1.6 D Drive – 5 Sterne im Ecotest des ADAC

Erstellt von ub am 29. März 2010

Erstmals hat mit dem Volvo V 70 1.6 D Drive ein Diesel fünf Sterne im Ecotest des ADAC erhalten. Bisher haben lediglich zwei Hybridfahrzeuge und der Volkswagen Passat 1.4 TSI Ecofuel mit Erdgas die Maximalnote erreicht. Bei einem Verbrauch von 4,97 Litern auf 100 Kilometer belegt der Volvo einen Spitzenplatz.

Mit dem CO2-Ausstoß von 131,1 Gramm pro Kilometer unterbietet der V 70 1.6 D Drive den bisherigen Spitzenreiter in seiner Klasse, den Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency T-Modell, um 24,8 Gramm. Damit verdrängt der Schwede den Stuttgarter auf den zweiten Platz. Im Verbrauch bekommt der Volvo 50 Punkte. Dieser Wert gleicht die leichte Schwäche bei der Schadstoffemission (41 Punkte) wieder aus.

Beim ADAC Ecotest, bei dem mittlerweile über 1000 Automodelle untersucht worden sind, werden der CO2-Ausstoß und die Schadstoff-Emission in realitätsnahen Prüfzyklen ermittelt. Dabei verlässt sich der ADAC nicht auf die Angaben der Hersteller, sondern auf eigene, nach strengeren Standards erhobene Messwerte.  automedienportal ampnet/jr

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Mit Peugeot in eine Zukunft für die nächste Generation

Erstellt von ub am 14. Dezember 2009

  • Führungsrolle bei Reduzierung der CO2-Emissionen
  • Schrittmacher bei Elektroantrieb und Hybrid-Technologie
  • Flexibilität und gesunde Umwelt als weitere Kernziele
Nachhaltige Mobilität und die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit aller Löwen-Modelle sind für Peugeot wesentliche Pfeiler der Konzernstrategie. Im Rahmen der Ausstellung „Bright Green Event“, die am 12./13. Dezember im Umfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen statt fand, gab Peugeot den Besuchern einen Einblick in die Umweltschutz-Aktivitäten der Marke. Die Reduzierung der CO2-Emissionen, Peugeot als Pionier der Elektromobilität sowie die HYbrid4-Technologie standen dabei im Fokus, wie Peugeot auf einer Pressekonferenz am 13. Dezember erklärte.

Die Führungsrolle von Peugeot bei Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß ist greifbar:

  • 50 Prozent aller in Europa verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
  • 47,5 Prozent aller weltweit verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
Dieses Ergebnis wurde durch die ständige Optimierung der aktuellen Technologien erreicht: beim HDi- Dieselmotor mit Common-Rail-Technik und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP; bei den modernen Benzinmotoren mit Variable Valve Timing (VVT) und Direkteinspritzung sowie Turboaufladung (THP). Auch so hält Peugeot an dem Ziel der nachhaltigen automobilen Mobilität fest.

Fast alle Peugeot-Modelle profitieren von dieser technischen Weiterentwicklung, was sich in vorbildlich niedrigen Emissionen niederschlägt:

  • Peugeot 207 99G mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km,
  • Peugeot 107 mit 106 g/km,
  • Peugeot 308 mit 120 g/km,
  • Peugeot 407 mit 129 g/km,
  • Peugeot 3008 mit 130 g/km und
  • Peugeot 5008 mit 135 g/km.
Technologien für die Zukunft – bereits in der Gegenwart

Für Peugeot hat die Zukunft der Mobilität schon begonnen. Ende 2010 wird das Elektroauto Peugeot iOn auf dem Markt erhältlich sein – bereits jetzt können Interessenten dieses Fahrzeug unter „www.peugeot.de“ vorreservieren. Die Löwenmarke unterstreicht damit seine Rolle als Pionier und Weltmarktführer bei Elektroautos. Mit dem zwischen 1995 und 2003 produzierten 106 Électric ist die Marke bis heute der Hersteller, der die meisten Zero-Emission-Fahrzeuge weltweit verkauft hat.

Schon bis Ende 2011 will Peugeot in großem Umfang mit Autos auf dem Markt präsent sein, die über ein Stop & Start-System verfügen. Verbrauchseinsparungen von 8 bis 15 Prozent sind so realisierbar.

2011 bringt Peugeot den 3008 HYbrid4 auf den Markt – das erste Serienfahrzeug mit dieser viel versprechenden Technologie. Mit dem „HYbrid4“-Konzept ist die Löwenmarke in der Lage, durch die Kombination von Diesel- und Hybridtechnik den Verbrauch und die CO2-Emissionen um 35 Prozent gegenüber in der Leistung vergleichbaren Motoren zu reduzieren. Da der Elektromotor des 3008 HYbrid4 die Hinterräder antreibt, ist auch Allradantrieb möglich.

Weitere Fahrzeuge werden auch von dieser Technik profitieren. 2012 wird der 3008 plug-in HYbrid4 Premiere feiern, der zunächst Flottenkunden neue Dimensionen eröffnen wird.

„Mu by Peugeot“ – flexible Mobilität für jeden

Als Hersteller mit langer Tradition beim Bau von Fahrrädern, Motorrollern und Automobilen ist Peugeot auch bestens in der Lage, flexible Mobilitätslösungen für Einzelpersonen oder Familien anzubieten. Ein als „Mu by Peugeot“ bezeichnetes Konzept wurde in Frankreich bereits erfolgreich erprobt. Es soll künftig in fünf europäischen Hauptstädten weiterentwickelt werden.

Das „Mu by Peugeot“-Konzept verknüpft maßgeschneiderte Mobilitätslösungen mit nutzungsabhängiger Bezahlung. Die Basis bildet dabei eine Prepaid-Karte. Mit ihrer Hilfe können die Kunden – auch wenn sie keinen Peugeot, geschweige denn ein Auto besitzen – eine ganze Reihe von Service-Angeboten in Anspruch nehmen. Sie können zum Beispiel ein Auto, einen Motorroller oder ein Fahrrad von Peugeot anmieten. Leihmöglichkeiten für Kindersitze oder Skiträger eröffnen ein breites Spektrum weiterer individueller Mobilitätslösungen.

Für eine gesunde Umwelt – das Peugeot-Regenwaldprojekt

Peugeot engagiert sich auch über seine Fahrzeuge hinaus aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Das beweist der „CO2-Schlucker“, den die Löwenmarke Ende 1998 im brasilianischen Amazonasgebiet initiiert hat. Dabei handelt es sich um das größte nicht öffentlich finanzierte Wiederaufforstungsprojekt der Welt. Kooperationspartner von Peugeot sind die nationale französische Forstbehörde ONF sowie die französisch-brasilianische Organisation Pro-Natura. Das „CO2-Schlucker“ genannte Projekt im Amazonasgebiet nimmt mehr Kohlenstoff auf, als es abgibt und ist ein wichtiges Forschungsobjekt. Dabei werden die Bedürfnisse der ortsansässigen Bevölkerung berücksichtigt.

Das Projekt, das auf eine Dauer von 40 Jahren angelegt ist, feierte gerade sein 10-jähriges Jubiläum. Damit verfolgt es einen langfristigen Ansatz zur globalen Begrenzung des Treibhauseffekts. In diesem Zeitraum sollen 10 Millionen Bäume auf 12.000 Hektar rund 7,32 Millionen Tonnen CO2 binden. Diese Fläche ist 1,5 mal so groß wie Paris.

Die bisherige Erfolgsbilanz:

  • Zwei Millionen neu gepflanzte Bäume auf 1.800 Hektar Fläche
  • 7.000 Hektar geschützter Naturwald und 1.200 Hektar nachwachsende Fläche
  • Weltweit bislang einzigartiges Programm zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt
  • 111.000 Tonnen in Biomasse gebundenes CO2
  • 2.300 Schüler, die zwischen 2001 und 2008 am Umwelt-Erziehungsprogramm des Projekts teilgenommen haben
  • Über 150 Studenten und Doktoranden in Forschungsprojekten
  • Komplette botanische und zoologische Kartografie (Artenschutz)
Seit dem 18. November 2009 steht ein Teilbereich als 1.800 Hektar großes „Privates Naturerbe-Reservat“ („Réserve Privée du Patrimoine Naturel“ – RPPN) nunmehr offiziell unter Schutz des Staates Mato-Grosso. Zwei Millionen Bäume mehr aus 50 verschiedener Arten wurden bereits gepflanzt, was einen Rekord für ein solches Projekt bedeutet. Mehr als 110.000 Tonnen CO2 konnten somit bereits gebunden werden, was in Kürze von einer unabhängigen Organisation bestätigt werden wird. Sämtliche Gewinne aus dem Handel mit den damit verbundenen Emissionszertifikaten fließen direkt wieder in das Projekt.

 

www.peugeot.de
Bernhard Voß
Tel.: 0681-879 893,
Fax: 0681-879 516

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Fiat Bravo fährt im Leasing klimaneutral

Erstellt von ub am 8. Dezember 2009

Fiat lässt den Bravo im Leasing künftig klimaneutral fahren. Der CO2-Ausstoß des Fahrzeugs wird durch die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes in Indien ausgeglichen. Die Emissionszertifikate für 60 000 Kilometer sind in der Leasingrate (ab 269 Euro netto pro Monat) enthalten.

Der Fiat Bravo 1.6 Multijet 16V ist mit einem CO2-Ausstoß von 119 Gramm pro Kilometer eines der umweltfreundlichsten Fahrzeuge seiner Klasse. Dennoch summiert sich das innerhalb von 60 000 Kilometern erzeugte Kohlendioxid auf über sieben Tonnen. Ausgehend von diesem Wert wird das durch Climate-Partner ausgewählte Windenergieprojekt Vani-Vilas-Sagar im südindischen Bundesstaat Karnataka unterstützt, das ohne solche finanziellen Hilfen nicht realisiert worden wäre. Der dort heute umweltfreundlich anstelle traditionell durch Verbrennung von Kohle erzeugte Strom entlastet die Atmosphäre.  automedienportal ampnet/jri

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Peugeot – CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie

Erstellt von ub am 1. Dezember 2009

Peugeot präsentiert Lösungen für nachhaltige Mobilität

  • Löwenmarke stellt besonders umweltfreundliche Fahrzeuge vor
  • CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie im Fokus
  • Peugeot leistet wichtige Beiträge zum globalen Klimaschutz

Peugeot wird an zwei Rahmenveranstaltungen der UN-Klimakonferenz teilnehmen, die vom 7. bis 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen stattfindet. Damit unterstreicht Peugeot, dass Klimaschutz ein strategisches Ziel der Markenpolitik ist. Mit einem Regenwaldprojekt im brasilianischen Amazonasgebiet und umweltfreundlichen Modellen leistet die Löwenmarke einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Reduzierung des CO2-Ausstoßes (Informationen unter www.peugeot-umwelt.de).

In Kopenhagen nimmt Peugeot an den Ausstellungen „Climate Exchange“ (3. bis 6. Dezember) und „Bright Green Event“ (12. bis 13. Dezember) teil. Vorgestellt werden konkrete Lösungen für Gegenwart und Zukunft nachhaltiger Mobilität. Unter anderem zeigt Peugeot den neuen 207 99G, der mit dem 1.6 Liter HDi FAP (66 kW/90 PS) auf einen Verbrauch von lediglich 3,8 Liter/100 km und einen CO2-Ausstoß von nur 99 g/km kommt.

Auch das Elektroauto iOn, das 2010 auf den Markt kommt und in Deutschland unter peugeot.de  bereits vorreserviert werden kann, unterstreicht in Kopenhagen die Umweltkompetenz von Peugeot. Der ebenfalls ausgestellte 3008 HYbrid4 mit seiner Kombination von HDi FAP-Motor vorne und Elektroantrieb an der Hinterachse verkörpert ein wegweisendes Hybridkonzept der französischen Marke. Er feiert 2011 als erstes Serienfahrzeug mit dieser Technologie seine Markteinführung.

Im Rahmen einer Pressekonferenz informiert Peugeot am 13. Dezember um 11 Uhr im Planetarium von Kopenhagen unter dem Motto „Peugeot´s sustainable Mobility Commitment towards today´s and future generations“ über seine nachhaltigen Mobilitätslösungen.

Auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen treffen sich die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zum 15. Mal (COP 15). Gleichzeitig handelt es sich um das fünfte Treffen auf der Grundlage des Kyoto-Protokolls. Ein neues globales Abkommen für den Klimaschutz nach 2012 soll verabschiedet werden.

 

Bernhard Voß, Tel.: 0681-879 893, Fax: 0681-879 516
E-Mail: bernhard.voss@peugeot.com

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