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Technology of the Year Award 2009

Erstellt von ub am 23. November 2009

Das von Mazda entwickelte Start-Stopp-System „i-stop“ ist mit dem „Technology of the Year Award“ 2009 der japanischen Fachorganisation „Automotive Researchers and Journalists Conference“ (RJC) ausgezeichnet worden.

Das System, das seit Mitte des Jahres im Mazda3 zum Einsatz kommt, schaltet den Motor beim Halt automatisch ab und startet ihn vorwiegend durch Nutzung der im Brennraum entstehenden Verbrennungsenergie. Dadurch erfolgt der Neustart des Triebwerks in etwa 0,35 Sekunden und damit doppelt so schnell wie mit Hilfe konventioneller Start-Stopp-Systeme.

In Verbindung mit dem 2.0 l MZR DISI Benzindirekteinspritzer, aerodynamischer Optimierung der Karosserie und weiteren Maßnahmen zeichnet das „i-stop“-System für eine Senkung des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs um 14 Prozent gegenüber dem Mazda3 der ersten Modellgeneration mit konventionellem 2,0-Liter-Benzinmotor verantwortlich. So beträgt der Durchschnittsverbrauch des Mazda3 mit „i-stop“ 6,8 Liter pro 100 Kilometer (kombiniert), die CO2-Emissionen belaufen sich auf 159 g/km. Der neue Motor erfüllt die Euronorm 5.

auto-medienportalnet ampnet/Sm

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Öko-Auszeichnung für Mercedes-Benz E 250 CDI Blue Efficiency

Erstellt von ub am 13. November 2009

Die Leser des Diners Club Magazins haben den Mercedes-Benz E 250 CDI Blue Efficiency zum „Auto des Jahres mit bester Öko-Leistungs-Bilanz” gekürt. Der 150 kW / 204 PS starke Dieselmotor kommt nach NEFZ-Norm auf einen Verbrauch von 5,3 Litern pro 100 Kilometer. Das entspricht 139 Gramm CO2 pro Kilometer.

Andreas Friedrich, Chefingenieur der neuen Mercedes E-Klasse, nahm den Diners Club Magazin Award gestern bei einer feierlichen Gala in München entgegen. Er wies darauf hin, dass zur guten Kraftstoffeffizienz auch die vorbildliche Aerodynamik beitrage. Der Mercedes-Benz E-Klasse ist die strömungsgünstigste Serienlimousine der Welt. Der Mercedes-Benz E 250 CDI Blue Efficiency ist als Limousine, Coupé und T-Modell erhältlich.  auto-medienreporter.net ampnet/jri     mercedes-benz.de

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Plug-In-Limousine Fisker Karma – Verbrauch bei 3,5 l auf 100 km

Erstellt von ub am 11. September 2009

Plug-In-Limousine Fisker Karma – Verbrauch bei 3,5 l auf 100 km

Der CO2-Ausstoss des Fisker Karma wird bei schätzungsweise 83 g/km und sein Verbrauch bei 3,5 l auf 100 km liegen

Die elegante Plug-In-Limousine ist sauberer und verbraucht weniger als die derzeit in diesem Bereich besten Autos.  Das Plug-in-Hybridelektrofahrzeug Fisker Karma wird gemäss der SAE-Emissionsmessmethoden für Plug-in-Hybridfahrzeuge nur 83 g CO2 je km ausstossen und einen Verbrauch von 3,5 l auf 100 km aufweisen.

Der viertürige Karma wird nächste Woche auf der Frankfurter Automesse sein Debüt haben, ist eines der saubersten und sparsamsten Autos der Welt, biete aber trotzdem Stil und eine Leistung von Weltformat.

Gemäss der von der SAE (Society of Automotive Engineers) entwickelten Berechnungsverfahren wird der Kohlendioxid-Ausstoss niedriger als der des derzeit saubersten Serienfahrzeugs sein und im Durchschnitt 75 Prozent unter dem von Wettbewerbern liegen. SAE ist eine international anerkannte Organisation von Fachleuten, die dazu beitragen, die staatliche Automobilpolitik voranzutreiben.

Fisker-Fahrzeuge könnten bei einem Absatz von jährlich 15.000 Karmas bis zum Jahr 2016 941 Millionen Liter (248 Millionen Gallonen) Benzin einsparen und 2,3 Mio. t (2,5 Mio. US-Tonnen) CO2 ausgleichen. Dennoch braucht das Auto mit seinen 403 PS und einem Drehmoment, das grösser als das vieler Superautos ist, von 0 auf 100 km/h (62 mph) nur sechs Sekunden und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 201 km/h (125 mph).

“Der Fisker Karma stellt die Zukunft des Autofahrens dar”, sagte der CEO des Unternehmens Henrik Fisker. “Er beweist, dass man umweltfreundliche Autos fahren kann, ohne den Fahrspass aufgeben zu müssen, der am Anfang unserer Liebe zum Auto stand.”

Die Betriebskosten des Karmas werden gemäss der SAE-Methode im rein elektrischen, nur 21 kWh pro 100 km verbrauchenden Stealth-Modus nur 0,02 Euro/km (0,03 USD/Meile) betragen. Doch werden die Kosten im Jahresdurchschnitt und im wirklichkeitsnäheren Elektro-Benzin-Mischbetrieb wohl eher bei 0,05 Euro/km (0,07 USD/Meile) liegen. Die tatsächlichen Verbrauchs- und Emissionswerte hängen dabei auch von der individuellen Fahrweise und den Einsatzbedingungen ab.

Im Stealth-Modus, der bei Bedarf über einen Wippschalter am Lenkrad eingeschaltet wird, kann der Karma in den in ganz Europa zunehmend verbreiteten, verkehrsberuhigten Niedrigemissionszonen (LEZ) gefahren werden. Inzwischen haben sich ca. 70 Städte und Gemeinden in acht europäischen Ländern für LEZs entschieden, u. a. Berlin, Stuttgart, London und Amsterdam.

Wenn er im Jahre 2010 in die Produktion geht, wird der Karma das erste Serien-Plug-in-Hybridelektofahrzeug sein. Das exklusive Q-DRIVE(R)- Antriebsaggregat wird mit einer vollen Ladung der 22-kWh/200-kW-Lithiumionenbatterie eine Reichweite von 80 km (50 Meilen) bieten, die sich durch den Einsatz des benzinbetriebenen Motors/Generators auf über 480 km erweitern lässt.

Fisker Automotive wird in starkem Masse von der weltweit zunehmenden Unterstützung sauberer Fahrzeuge profitieren können. So haben die USA z.B. ihre Absicht bekannt gegeben, bis zum Jahre 2015 eine Million Plug-In-Hybridfahrzeuge auf die Strassen zu bringen. Deutschland stellte kürzlich einen Aktionsplan für 1 Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahre 2020 vor und Japan möchte, dass Elektrofahrzeuge in den nächsten zehn Jahren die Hälfte des Fahrzeugparks stellen.

INFORMATIONEN ZU FISKER AUTOMOTIVE, INC.

Fisker Automotive ist ein in privater Hand befindlicher, hochkarätiger amerikanischer Automobilhersteller, der die Idee verfolgt, die Automobilbranche mit seiner grossen Entwicklungskompetenz und umweltfreundlichen Antriebstechnologie in die Ära der nächsten Automobilgeneration zu führen. Der weltweite Firmensitz befindet sich in Irvine, Kalifornien, USA. presseportal.de

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Opel zeigt spritsparenden neuen Astra und emissionsfreien Ampera

Erstellt von ub am 28. August 2009

Mit der Weltpremiere des neuen Opel Astra auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) präsentiert der Automobilhersteller eine hocheffiziente Motorenpalette mit bemerkenswert niedrigen Verbrauchswerten in der Kompaktklasse.

Vorgestellt wird auch der Opel Ampera, dessen Antrieb rein elektrisch erfolgt und damit das Bekenntnis des Unternehmens zu sauberer Mobilität unterstreicht.

Die zehnte Generation der Opel-Kompaktklasse steht für die Philosophie der Marke, erschwingliche Autos zu bauen, die hohen Alltagsnutzen mit Fahrspaß vereinen. Der neue Astra, der noch dieses Jahr auf den Markt kommt, startet mit einer kompletten Motoren-palette aus acht Triebwerken von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS. Obwohl die Außen-abmessungen gewachsen sind, um einen noch großzügigeren Innenraum zu ermöglichen, konnten die Opel-Entwickler den Kraftstoffverbrauch deutlich senken und die Leistung steigern.

 OpelDie Palette der Astra-Motoren ist nicht nur leistungsstark, sondern senkt im Durchschnitt auch die CO2-Emissionen um gut 12 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell mit Schaltgetriebe. Auch der Kraftstoffverbrauch geht entsprechend zurück: Der durchschnittliche Verbrauch der Diesel liegt im Schnitt bei 4,6 Liter je 100 Kilometer. Voraussichtlich knapp die Hälfte aller Käufer wird sich für die vier Dieselaggregate entscheiden, mit denen der Astra in Europa auf den Markt kommt. Sie decken einen Leistungsbereich von 95 bis 160 PS ab, verbrauchen mit Schaltgetriebe alle unter fünf Liter pro 100 Kilometer und emittieren weniger als 129 g/km CO2.

Die Benziner des neuen Astra liegen im Durchschnitt bei 6,1 l/100 km. So konnten die Ingenieure den CO2-Ausstoß des 140 PS-Benziners dank Downsizing – der 1.4 Liter Turbo ersetzt den 1.8 Liter Sauger – um fast 18 Prozent senken.

„Wir setzen die Philosophie von Opel fort, im Alltag spürbare Kraftstoffersparnis mit unein-geschränktem Fahrspaß zu verbinden. Unsere Strategie ist, die komplette Astra-Palette mit effizienten Motoren zu erschwinglichen Preisen anzubieten, anstatt unsere ganze Aufmerksamkeit auf eine einzelne, spektakuläre und zugleich teure CO2-sparende Version zu konzentrieren“, sagt Carl-Peter Forster, Vorsitzender des Opel Aufsichtsrats.

Fortschritt in Sachen Leistung und Effizienz

Das Antriebsangebot für den neuen Opel Astra ist durch hohe Effizienz gekennzeichnet. Die Motoren verfügen über hohe Literleistungen bei gleichzeitig geringem Kraftstoffver-brauch und niedrigen CO2-Emissionen. Alle Aggregate erfüllen die Euro 5-Norm. Für die Kraftübertragung stehen 6-Gang-Schaltgetriebe zur Verfügung; mit fünf Gängen kommen der 1.4- und der 1.6 Liter-Benziner sowie der 1.3 Liter-Turbodiesel aus. Auf Wunsch sind der 1.6, der 1.4 Turbo und der 1.6 Turbo genauso wie der 2.0 Liter-Turbodiesel mit einer 6-Stufen-AUTOmatik erhältlich.

„Der stetige Verbesserungsprozess und das Motor-Downsizing zielen darauf ab, unsere Fahrzeuge noch umweltverträglicher zu machen“, erklärt Opel-Chef Hans Demant. „Wir sind sehr stolz auf das, was unsere Ingenieure geschafft haben, denn mit dem neuen Astra können wir eine herausragende und sehr wettbewerbsfähige Neuvorstellung im Kompaktsegment präsentieren.“

160-PS-Diesel verbraucht weniger als fünf Liter

Das CDTI-Turbodiesel-Angebot umfasst 1.3-, 1.7- und 2.0 Liter-Motoren, durchweg mit Common-Rail-Technologie und serienmäßigem Partikelfilter. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von 70 kW/95 PS bis 118 kW/160 PS. Diese Aggregate-Familie verbraucht durchschnittlich 15,2 Prozent weniger Diesel als die Vorgänger-Generation. Selbst der 118 kW/160 PS starke 2.0 CDTI begnügt sich im Schnitt mit 4,9 Litern pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von nur 129 Gramm pro Kilometer entspricht.

Im Frühjahr 2010 wird die genügsame Diesel-Palette zudem um eine ecoFLEX-Version ergänzt, die bei einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,2 l/100 km nur 109 g/km CO2 emittieren wird.

Neuentwickelter 1.4-Liter-Turbobenziner mit hohem Drehmoment

Die Bandbreite der Ottomotoren reicht vom 1.4 Liter mit 74 kW/100 PS bis hin zum
1.6 Turbo mit 132 kW/180 PS. Der sparsamste Benziner mit 74 kW/100 PS verbraucht nur 5,5 Liter steht mit lediglich 129 Gramm CO2 pro Kilometer zu Buche. Das macht ihn zum effizientesten Benziner im Kompaktsegment.

Die Opel-Strategie, die Emissionen durch stetige Verbesserungen und kleinvolumigere, effizienzgesteigerte Motoren (Downsizing) zu reduzieren, spiegelt exemplarisch der 1.4 Liter Turbo wider. Dieses neu entwickelte, 103 kW/140 PS starke Triebwerk stellt zwischen 1.850 und 4.900 min-1 ein Drehmoment von rund 200 Nm zur Verfügung. Der Turbobenziner mit 1.4 Liter Hubraum tritt an die Stelle des bisherigen 1.8 Liter großen Saugers, der es bei gleicher Leistung auf 175 Nm brachte. Trotz der um 15 Prozent höheren Kraft verbraucht der aufgeladene Motor nur 5,9 Liter Sprit pro 100 Kilometer – fast 18 Prozent weniger als das bisherige 1.8 Liter Aggregat.

Opel Ampera: Voltec macht null CO2-Emissionen möglich

Mit dem Ampera demonstriert Opel seine Technologieführerschaft bei der Elektrifizierung des Automobils. Das viersitzige Familienauto soll 2011 auf den europäischen Markt kommen. Im Gegensatz zu konventionellen Elektroautos eignet er sich für Fahrten jederzeit in jeder Entfernung.

Herzstück des fünftürigen Opel Ampera ist das Voltec-Konzept, das sich grundlegend von anderen alternativen Antriebsformen unterscheidet. Bei diesem Elektro-Fahrzeug mit ver-längerter Reichweite (Extended-Range Electric Vehicle = E-REV) ist Strom die primäre Energiequelle. Dieser elektrische Strom, der ausschließlich und in jedem Betriebszustand als Antriebskraft an die Räder gelangt, wird bedarfsweise von einem Verbrennungsmotor mit Generatorfunktion erzeugt.

Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug rein elektrisch mit der Energie zurück, die in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Damit fährt der Opel Ampera völlig CO2-frei. Auf längeren Strecken schaltet sich der Generator zu, der zusätzlich Strom für eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern einspeist. Die 16 kWh-Batterie des Ampera kann an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden.

Das Opel-Elektroauto mit verlängerter Reichweite soll bis Ende 2011 in Produktion gehen. pressrelations  www.opel.de

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Peugeot: “Testen Sie unsere Umweltmeister”

Erstellt von ub am 26. August 2009

 2008: Marktführer bei Fahrzeugen mit CO2-Ausstoß bis 120 g/km
      * Kunden können umweltschonende Peugeot “erfahren”
      * Verlosung von Spritspar- und Fahrsicherheitstrainings

    ”Testen Sie unsere Umweltmeister” – Unter diesem Motto bietet Peugeot in einer deutschlandweiten Aktion ab Ende August Kunden die Möglichkeit, Modelle mit einem besonders niedrigen CO2-Ausstoß Probe zu fahren. Zur Auswahl stehen Fahrzeuge aus den Baureihen 107, 207, 308, 3008 und Partner Tepee.

    So können die Kunden selbst die “Umweltmeister” von Peugeot erleben und ausgiebig testen. Immerhin hat jeder zweite in Europa zugelassene Peugeot einen CO2-Ausstoß von höchstens 130 g/km. Folgende Zahlen beweisen darüber hinaus, dass Peugeot “Umweltmeister” ist:

          * 2,1 Millionen Fahrzeuge, die mit einem
Rußpartikelfiltersystem FAP weltweit verkauft wurden.
      * 120 Gramm CO2-Ausstoß pro km stoßen die 308 Limousinen HDi FAP
90 und 110 lediglich aus.
      * 22 Modelle mit einem CO2-Ausstoß von unter 130 Gramm pro
Kilometer im deutschen Modellprogramm.
      * 13 Modelle mit einem CO2-Ausstoß von unter 120 Gramm pro
Kilometer im deutschen Modellprogramm.
      * 5 Modelle, die mit dem ÖKO-TREND-”Auto-Umwelt-Zertifikat”
ausgezeichnet wurden.

    Ab September ergänzt der Peugeot 207 99g das Produktportfolio der französischen Marke mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 Gramm pro Kilometer. Dies entspricht einem Verbrauch von 3,8 Litern Diesel je 100 km.

    Anmelden können Sie die Interessenten direkt über den Peugeot-Vertragspartner, im Internet auf der Seite www.peugeot.de oder unter der zentralen Telefonnummer 01801 207 207. Unter allen Probe-Fahrern werden zudem Spritspar- und Fahrsicherheitstrainings verlost.pressseportal

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Elektroautos erst ab 2030 wettbewerbsfähige Alternative

Erstellt von ub am 19. August 2009

Elektroautos werden erst ab dem Jahr 2030 auf dem freien Markt wettbewerbsfähig sein. Das ist das Ergebnis einer Studie der WHU – Otto Beisheim School of Management.

Mittelfristig dämpften hohe Batteriekosten und eine zu geringe Reichweite der Fahrzeuge das Interesse der Konsumenten, stellen die Autoren Anne Feller und Michael Stephan fest.

Die Bachelor-Studenten hatten in ihrer Abschlussarbeit am „Kühne Stiftungslehrstuhl für Logistikmanagement“ ein Modell entwickelt, das die Vorhersage von Marktanteilen für E-Autos ebenso erlaubt wie die Analyse der Auswirkungen staatlicher Förderung auf den Absatz der Fahrzeuge.

Der Studie nach wird der Anteil von E-Autos an der gesamten Fahrzeugflotte 2020 erst zwei Prozent betragen. Damit wäre aufgrund der kohlenintensiven Energieerzeugung in Deutschland nur eine minimale Verringerung der jährlichen CO2-Emissionen verbunden (ca. 0,4 Prozent). Durch die Produktion höherer Stückzahlen sowie den Einsatz billigerer und leistungsfähigerer Batterien könnten Elektroautos voraussichtlich ab 2020 mit traditionellen Fahrzeugen konkurrieren – vorausgesetzt, man berücksichtigt beim Kaufpreis die künftigen Treibstoff-Einsparungen.

Wirklich konkurrenzfähig werden E-Autos laut Studie erst ab dem Jahr 2030. Zwar bleibe der Kaufpreis für die Fahrzeuge gegenüber dem Jahr 2020 gleich, sinkende Preise für Elektrizität und geringere Wartungskosten im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen machten die Elektromobile dann aber attraktiv. Die Autoren prognostizieren für 2030 einen Marktanteil von rund 20 Prozent. Auf diese Weise sei eine deutliche Reduktion der verkehrsbedingten CO2-Emissionen um bis 18 Prozent möglich. autoreporter.net

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Neue effiziente Motoren für Mercedes-Benz E-Klasse

Erstellt von ub am 18. Juli 2009

Mercedes-Benz ergänzt die Motorenpalette der neuen E-Klasse um zwei sparsame Vierzylinder.

Der E 200 CDI Blue Efficiency mit 100 kW / 136 PS verbraucht nach EU-Norm im Schnitt 5,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer. 7,2 Liter Benzin sind es beim neuen E 200 CGI Blue Efficiency mit einer Leistung von 135 kW / 184 PS.

Mercedes Benz E-KlasseDer Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency hat 2143 Kubikzentimeter Hubraum, beschleunigt die Limousine in 10,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. Der Durchschnittsverbrauch von 5,2 Litern enspricht einem CO2-Wert von 137 Gramm pro Kilometer.

Der E 200 CGI Blue Effeciency hat 1,8 Liter Hubraum, beschleunigt in 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h und ist 232 km/h schnell. Der CO2-Ausstoß beträgt 169 g/km. Dazu trägt auch die Start-Stopp-Funktion bei, die in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe zum Serienumfang gehört.

Der Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency kostet ab 38.734,50 Euro, die Preise für den E 200 CGI Blue Efficiency beginnen bei 39 508 Euro. Die Markteinführung ist voraussichtlich im September 2009.  autoreporter.net

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CO2 Emissionen der internationalen Autohersteller bei 149 g/km

Erstellt von ub am 2. Juli 2009

Pkw-Markt im 1. Halbjahr mit deutlichen Zuwächsen

 Die Umweltprämie ist im ersten Halbjahr 2009 der Motor für die Zuwächse im deutschen Pkw-Markt und macht im Vergleich zum rückläufigen europäischen Markt deutlich, wie erfolgreich diese Maßnahme des Konjunkturpakets II ist. Sie wird auch ihrer Aufgabe eines verstärkten Klimaschutzes gerecht, die durchschnittlichen CO2-Emissionen bei neu zugelassenen Pkw werden deutlich gesenkt und sie erhöht nachhaltig die Sicherheit auf Deutschlands Straßen.

Der ‘Motor’ Umweltprämie sorgt im Juni für 427.000 Neuzulassungen und damit für ein Plus von 40 Prozent. Im ersten Halbjahr 2009 wurden knapp 2.060.000 Pkw zugelassen und damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Zuwachs von 26 Prozent erreicht. Dies übertrifft sogar das Neuzulassungsergebnis des Rekordjahres 1999. Allerdings ist zu erwarten, dass in den kommenden Monaten die Zuwächse nicht mehr die Rekordmarken des ersten Halbjahres erreichen. Der Marktanteil der VDIK-Mitgliedsfirmen hat sich nun im 1. Halbjahr 2009 auf 42 Prozent gesteigert.

In den neuen Bundesländern wirkt die Umweltprämie besonders kräftig. Im Juni legte der Pkw-Markt in den östlichen Bundesländern um 51 Prozent und damit auf rund 57.500 Fahrzeuge zu. Während der Zuwachs Januar bis Juni bundesweit 26 Prozent beträgt, erreicht er in den östlichen Bundesländern die 49 Prozent-Marke.

Bei der Segmentbetrachtung legten die Minis um über 120 und die Kleinwagen um 85 Prozent zu; die Minis weisen nun höhere Neuzulassungszahlen auf als beispielsweise die Geländewagen. Rückgänge im zweistelligen Bereich verzeichnen die obere Mittelklasse, die Oberklasse, die Sportwagen und Vans. Die KBA-Statistik belegt, dass dank des guten und in die Zeit passenden Modellangebots und der Lieferfähigkeit der internationalen Hersteller in den Segmenten Mini und Kleinwagen deutlich über die Hälfte des Fahrzeugabsatzes in Deutschland auf die VDIK-Mitglieder entfällt.

Die alternativen Antriebstechniken erzielen ein Plus von 25 Prozent. Bei den Neuzulassungen steigerten Fahrzeuge mit Flüssiggasmotor ihr Volumen um 37 Prozent.

Der private Markt legt insgesamt um fast 650.000 Fahrzeuge, rund 99 Prozent, zu, während der gewerbliche um über 20 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum bleibt. Private Kunden haben das Vertrauen zurück gewonnen und ihr Interesse am Auto wieder entdeckt.

VDIK-Präsident Volker Lange: “Ohne eine Förderung durch die Umweltprämie hätten Privatkäufer sich in der Mehrzahl nicht für einen Neuwagen entschieden, sondern wie bisher für ältere Gebrauchtwagen. VDIK-Mitgliedsunternehmen sprechen in diesem Zusammenhang teilweise von Anteilen, die weit über 60 Prozent liegen. Die vielen Neuwagen-Erstkäufer sorgen dafür, dass die Rückgänge in der Periode nach der Umweltprämie moderater ausfallen können als bisher erwartet. Diese Neuwagen-Erstkäufer sichern auch zukünftig Arbeitsplätze in der Automobilbranche, denn sie stabilisieren den Servicebereich der Vertragswerkstätten und die entsprechende Produktion bei den Teileherstellern. Diese neuen Kunden geben dem Handel die große Chance, im Servicebereich eine dauerhafte Kundenbindung aufzubauen.”

Dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle liegen zurzeit rund 1,7 Millionen Prämienanträge und -reservierungen vor, der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) geht davon aus, dass die Fördermittel bis zum Jahresende ausgeschöpft sein werden.

Deutschland ist durch die Umweltprämie einen wichtigen Schritt in Richtung der EU-Klimaschutzziele vorangekommen. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der neuen Pkw haben sich gegenüber dem Vorjahr um 12 g/km auf 155 g/km reduziert. Die Werte der VDIK Mitgliedsunternehmen liegen dabei mit 149 g/km CO2 deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Über ein Drittel der neu zugelassenen Fahrzeuge emittieren weniger als 140 g/km CO2, und jedes zweite dieser Fahrzeuge kommt in den Monaten Januar bis Mai 2009 von einem VDIK-Mitglied.

Volker Lange weiter: “Neue Autos sind sicherer als alte. Die erfolgreiche Umweltprämie ist damit auch ein Baustein zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Viele vergessen derzeit, dass der Austausch alt gegen neu nicht nur der Umwelt und der Konjunktur hilft, sondern auch in nicht unerheblichem Maß dazu beiträgt, dass die Sicherheit auf Deutschlands Straßen verstärkt wird.”

Bei gleichem Unfallgeschehen verringert ein neues Fahrzeug mit 4- oder 5-Sternen im EuroNCAP-Crashtest das Verletzungsrisiko um ein Vielfaches und rettet Leben. Die internationalen Kraftfahrzeughersteller tragen durch ihre Aktivitäten im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit wesentlich zu diesem Erfolg bei.

VDIK-Präsident Volker Lange: “Die Umweltprämie ist allen Unkenrufen zum Trotz die richtige Entscheidung der Bundesregierung zur nachhaltigen Belebung der Automobilkonjunktur, für die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie und bei den Zulieferern, für mehr Umweltschutz und mehr Verkehrssicherheit. Die Bundesregierung hat damit Deutschland zu einem weiteren Exportschlager verholfen. Das Basismodell ‘Umweltprämie’ wurde inzwischen auch von anderen Staaten wie z. B. Großbritannien, Österreich, Slowakei, Spanien und USA, übernommen.” presseportal.de  Thomas Böhm
E-Mail: boehm@vdik.de

Hier finden Sie die aktuellen Kfz Neuzulassungen auf einem Blick: www.kfz-auskunft.de/kfz/zulassungen.html

 

 

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Abwrackprämie sichert Arbeitsplätze bei VW

Erstellt von ub am 23. Juni 2009

Die Abwrackprämie hat im Volkswagen Konzern rund 5800 Arbeitsplätze gesichert, davon allein 3300 in Deutschland. Das betonte der Personalvorstand der Volkswagen AG, Dr. Horst Neumann, heute (23.6.2009) in der Betriebsversammlung des Werks Wolfsburg.

Im April habe die gestiegene Nachfrage nur durch Sonderschichten im Werk Wolfsburg erfüllt werden können, im Mai und Juni sei hier an nahezu allen Wochenenden gearbeitet worden. Die hohe Flexibilität im Werk habe sich dabei sehr bewährt. Dr. Neumann: „Wir haben allen Grund, stolz auf unsere Mannschaft zu sein, nicht nur beim VfL.“
Volkswagen hat im bisherigen Jahresverlauf einen Umsatzeinbruch von sieben Prozent verbuchen müssen, der Pkw-Weltmarkt sank dagegen aber um 20 Prozent. Diese vergleichsweise gute Situation sei in erster Linie den starken Marken und guten Produkten des Konzerns zu verdanken. 35 Modelle hätten einen CO2-Ausstoß unter 120 Gramm pro Kilometer, vier Automodelle unter 100 Gramm.

Dr. Neumann zeigte sich zuversichtlich, dass Volkswagen gestärkt aus der Krise hervorgeht. So werde die Arbeitsproduktivität beständig gesteigert. Seien im Werk Wolfsburg im vergangenen Jahr rund 43 Fahrzeuge pro Mitarbeiter gefertigt worden, liege dieser Wert kumuliert heute bei rund 50.
Der Personalvorstand kündigte darüber hinaus den Volkswagen Check up an – ein Programm, das allen Mitarbeitern unentgeltlich modernste medizinische Diagnostik und ausführliche ärztliche Beratung zur Verfügung stellt. Die Betriebskrankenkasse BKK FTE werde als Gesundheitspartner der Volkswagen AG einen aktiven Beitrag zur Gestaltung des Programms übernehmen und mit einem Bonus die Teilnahme honorieren.

VWAuch bei der Erhöhung der Frauenanteile sei der Standort Wolfsburg ein gutes Stück vorangekommen. So sei ein Entwicklungsprogramm für gute Facharbeiterinnen angelaufen; die Zahl der Facharbeiterinnen und Meisterinnen sei bereits gestiegen.

Im Namen des Vorstands bedankte sich Dr. Neumann bei der gesamten Belegschaft: „Nur durch ihren außerordentlichen Einsatz können wir während des Werksurlaubs den Golf weiterproduzieren und damit die vielen Kundennachfragen erfüllen.” Für die Zeit des Werksurlaubs hatten sich in den vergangenen Wochen alleine 3700 Mitarbeiter in Wolfsburg bereiterklärt, kurzfristig ihre Urlaubsplanung zu ändern und die Produktion fortzuführen. autoreprter.net www.volkswagen.de

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Erdgasautos haben gute Zukunftsperspektiven

Erstellt von ub am 16. Juni 2009

Experten erwarten mehr Erdgasautos

Marc Hall, neuer Vorsitzender der IEK Bayern, betonte in Regensburg, dass die Nische für Erdgasautos in den nächsten Jahren deutlich breiter werde.

Diese Einschätzung begründete der Geschäftsführer der Bayerngas GmbH unter anderem mit den strengeren Grenzwerten für Abgasemissionen, die mit Erdgas (CNG) im Tank relativ leicht erfüllt werden könnten. Der CO2-Ausstoß könne mit dem Alternativkraftstoff leichter gesenkt werden – und Feinstaub sei praktisch überhaupt kein Thema mehr. Zudem ist Erdgas im Verhältnis zu Diesel an der Zapfsäule umgerechnet rund 30 Prozent günstiger. Und eine Extraportion Fahrspaß verheißt die Generation der neuen Erdgas-Turbomotoren. Ein weiterer Trumpf im Wettbewerb sei die deutlich gesteigerte Reichweite. So legt der neue Passat TSI EcoFuel mit dem Erdgasvorrat einer Tankfüllung mehr als 450 Kilometer zurück.

“In Anbetracht des mittlerweile flächendeckenden Netzes an Erdgastankstellen ist problemloses, komfortables Fahren garantiert”, stellte Dr. Timm Kehler fest. Der Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH konnte von satten Zuwachsraten bei den Bestandszahlen berichten. In den letzten drei Jahren hat sich der Erdgas-(CNG-) Fahrzeugbestand mehr als verdoppelt.

Neben den Privatkunden sieht Kehler die mit spitzem Stift kalkulierenden gewerblichen Kunden als besonders interessante Zielgruppe. Immer mehr Handwerker und Dienstleister entscheiden sich auch aus Image- und Umweltgründen für die saubereren Erdgasautos, die uneingeschränkt in die Umweltzonen der Städte einfahren können. In diesem Zusammenhang verweist die IEK Bayern im VBEW e.V. auch auf eine aktuelle, sehr praxisnahe Prüfung des ADAC. Die Autoexperten verliehen dem Erdgas-Passat Turbo im viel beachteten Eco Test 92 Punkte und damit Platz 1. Der Passat TSI EcoFuel ist damit der erste PKW überhaupt, der 5 Sterne erreicht!

Dass Erdgas schnell aus der Nische fahren könne, unterstrich in Regensburg die Firma IVECO. Neben Transportern (jetzt auch mit einem kleinen Zusatz-Benzintank) rollen mittlerweile auch mittelschwere und schwere CNG-Nutzfahrzeuge – vor allem im Verteilerverkehr sowie für kommunale Einsatzzwecke und den innerstädtischen Verkehr.

Presseportal.de Siynet Spangenberg
Fröhlich PR GmbH
s.spangenberg@groehlich-pr.de

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