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Europaweites Erfolgsmodell Carsharing

Erstellt von ub am 1. Juli 2011

Immer mehr Menschen verzichten auf das eigene Fahrzeug. Sie nutzen alternative Mobilitätskonzepte wie beispielsweise Carsharing. An verschiedenen Standorten innerhalb von Städten sind dann Fahrzeuge verteilt, die zeit- und streckenweise genutzt werden können.

Zur Carsharing-Hochburg entwickelt sich die Schweiz: Im Alpenstaat gibt es laut dem Anbieter “Mobility” mittlerweile 1 250 Standorte und doppelt so viele Fahrzeuge, die über 100 000 Kunden unkompliziert nutzen.

weißes Elektroauto Smart

Nach einer einmaligen Registrierung kann man die Carsharing-Fahrzeuge immer nutzen, wenn man sie gerade braucht. Mittels Smartphone reserviert sich der Nutzer ein Auto und kann es dann für die Einkaufsfahrt nutzen. Unnötige Fahrten, die getrost auch zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigt werden könnten, sind passé. Eine Studie des Schweizer Bundesamtes für Energie belegt, dass dank Carsharing knapp 20 000 Autos weniger auf den dortigen Straßen unterwegs sind. Neben einer geringeren Staugefahr entlastet dies auch die Umwelt, da weniger CO2 in die Luft gepustet wird.

In Deutschland werden Carsharing-Konzepte vor allem von Autoherstellern angeboten. Daimler stellt im Rahmen von “Car2go” insbesondere kleine Smarts in verschiedenen Städten zur Verfügung. In wenigen Wochen sollen sie laut Medienberichten durch die Umstellung auf die Elektrovariante des Kleinstwagens auch rein elektrisch fahren können. Auch andere Autohersteller wie BMW und VW haben entsprechende Pläne. Auch in Österreich gibt es entsprechende Fahrzeuge. bp/mid Bildquelle:Daimler

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Von wegen Bio-Kraftstoff: E10 hat offenbar negative CO2-Bilanz

Erstellt von ub am 21. März 2011

Oh je, E10: Nicht nur, dass der Bio-Kraftstoff zu Mehrverbrauch im Auto führt. Er hat offenbar auch eine schlechtere CO2-Bilanz als normales Super. Das hat ein Experte des Fraunhofer-Instituts durch Analyse des Herstellungsprozesses jetzt errechnet.

Das habe eine Analyse der sogenannten CO2-Pfade ergeben. Nach jetzigem Stand der Dinge verkehrten vor allem die vielen zusätzlichen Arbeitsschritte bei der Herstellung von E10-Benzin dessen Klimabilanz ins Negative. Damit bestätigt sich ein Verdacht, den Umwelt- und Naturschutzverbände zuletzt immer wieder geäußert haben. Laut der offiziellen Lesart galt E10 aufgrund seines höheren Ethanolgehalts aber als besonders umweltfreundlich, weil bei Produktion des Zusatzes ein “geschlossener CO2-Kreislauf” entstehe. Sollte heißen: Der organisch gewachsene Zusatz setze lediglich die Menge an Klimagas frei, die die Ackerpflanze während ihres Wachstums aufgenommen habe.  mid/mah Foto:ADAC

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Deutschland sucht den Klimaschützer: Tempolimit oder E10?

Erstellt von ub am 11. März 2011

Kaum ist die Entscheidung für die Einführung des umstrittenen E10-Benzins gefallen, hagelt es Kritik von allen Seiten. Für Aufsehen sorgt jetzt unter anderem Cem Özdemir. “E10 löst unsere Probleme nicht”, so der Grünen-Chef im ZDF. Viel sinnvoller seien sparsamere Motoren und ein bundesweit einheitlich geltendes Tempolimit. An den Tankstellen werde “mit den Kunden experimentiert”. Eine Geschwindigkeitsbegrenzung dagegen sei fast kostenlos, werde von der Bundesregierung aber politisch nicht gewollt.

Rückendeckung erhält der Grünen-Politiker von Umweltlobbyisten wie dem Verkehrsclub Deutschland (VCD). Um den Ausstoß von klimaschädlichem CO2 bundesweit um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 zu verringern, wie es die Bundesregierung in ihrem Klimaschutzprogramm anstrebe, müssten “alle dafür zielführenden Maßnahmen berücksichtigt werden”, fordert VCD-Bundesvorsitzender Michael Ziesak. Dazu gehöre auch ein Tempolimit auf der Autobahn, da der Spritverbrauch bei Geschwindigkeiten über 100 km/h überproportional ansteige. Weiterer Nebeneffekt aus Sicht des VCD: Auch der Verkehrsfluss und das Unfallrisiko könnte infolge geringerer Geschwindigkeitsunterschiede verbessert werden. Nach Ansicht der Tempolimit-Befürworter bewirkt E10 im Vergleich zum bisher an den Tankstellen “ausgeschenkten” E5-Superbenzin bestenfalls weniger als eine Million Tonnen CO2-Ersparnis. Würde die Autobahn-Höchstgeschwindigkeit dagegen auf 120 km/h begrenzt, könnten jährlich mit minimalem Aufwand über drei Millionen Tonnen CO2 eingespart werden, rechnet der VCD vor.

Mit der Forderung nach einem Tempolimit machen sich die Umweltschützer bei der Autofahrernation Deutschland allerdings nicht nur Freunde. Auch nicht in Reihen der Automobilindustrie: Nach Ansicht von Daimler-Boss Dieter Zetsche ist das Tempolimit vor allem “ein ideologisches Thema”. Dies habe “weder mit Sicherheit oder Umweltschutz etwas zu tun, noch damit, dass Rasen selig macht”, so der Daimler-Chef im Interview mit der Zeitschrift “Stern”.

Zetsche sieht die Sache naturgemäß vor allem vor dem absatzpolitischem

Hintergrund: “Die Tatsache, dass unsere Fahrzeuge für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt sind, ist im Ausland ein wichtiger Kaufgrund. Wir sind gut beraten, die Strecken ohne Tempolimit auf den Autobahnen zu erhalten.” Eine Sichtweise, mit der er sicher vielen deutschen Autofahrern aus der Seele spricht.  mid/mah Foto:ADAC

 

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Clever zur Arbeit pendeln – nicht nur was für Vollzeit-Ökos

Erstellt von ub am 17. Januar 2011

Zur Arbeit pendeln in einer Fahrgemeinschaften oder mit Bus, Bahn und Fahrrad? Das ist längst nicht mehr nur etwas für unverbesserliche Weltverbesserer. Auch die Betriebe können davon profitieren. So jedenfalls die Erfahrung eines Modellversuchs.

Durch cleveres Mobilitätsmanagement für Pendler lässt sich der Pkw-Verkehr um bis zu 10 Prozent reduzieren und massiv CO2 einsparen. Zu dieser Zwischenbilanz kommt die Deutsche Energie-Agentur (dena) nach Auswertung des vor zwei Jahren mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums ins Leben gerufenen Pilot-Programms “effizient mobil”. Beim von der dena betreuten Projekt sind bundesweit insgesamt 100 Kommunen sowie Betriebe aller Größenordnungen auf Verbesserungspotenzial hin untersucht worden. Nach eingehender Analyse sind den Verantwortlichen und Mitarbeitern konkrete Vorschläge für effizientere Mobilitätslösungen gemacht worden.

Damit ist nach Aussagen der Projektverantwortlichen nicht gemeint, den Individual-Verkehr mit dem Auto komplett zu “verteufeln”. Vielmehr soll es beispielsweise darum gehen, gemeinsam mit dem Arbeitgeber neue Mittel und Wege zu finden, um besser und kostengünstiger zur Arbeit zu kommen. Das scheint auch nötig, denn unter Berufspendlern lassen sich Alleinfahrten mit dem Pkw, die nach Einschätzung von Verkehrsexperten im Schnitt rund 60 Prozent des Berufsverkehrs ausmachen, oft mit wenig Aufwand reduzieren oder sogar komplett vermeiden. Je nach den örtlichen Gegebenheiten können solche Maßnahmen beispielsweise in der Gratis-Ausgabe von Bahntickets, der Errichtung komfortabler Fahrradabstellboxen, der Schaffung von Anreizen für Kollegen-Fahrgemeinschaften oder der Arbeitszeitanpassung an ÖPNV-Taktzeiten bestehen.

Für die Arbeitnehmer liegen die Vorteile alternativer Mobilitätskonzepte auf der Hand: Diese äußern sich unter anderem in der Senkung ihrer monatlichen Auto-Ausgaben, in verbesserter Fitness und weniger “tote” Zeit auf dem Weg zur Arbeit, die dann besser für andere Dinge genutzt werden kann, etwa zum Lesen in der S-Bahn. Auch der Arbeitgeber könne in “barer Münze” von einem Engagement in Sachen Mobilitätsmanagement profitieren: Etwa durch geringere Fehlzeiten, kreativere Mitarbeiter, weniger Wegeunfälle und geringere Spritkosten im Firmenfuhrpark.

Der Erfolg gibt dem Projekt Recht: Laut dena-Rechnung können, wenn die an den 100 Modellstandorten vorgeschlagenen Maßnahmen umgesetzt worden sind, jährlich über 133 Millionen Pkw-Kilometer eingespart werden. Das entspricht einer CO2-Reduzierung von gut 23 000 Tonnen (www.clever-pendeln.de).

mid/mah

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Euro 6-Lkw: Sauber heißt nicht immer sparsam

Erstellt von ub am 24. November 2010

Lkw-Motoren werden immer sauberer. Und sie sollen in Zukunft noch weniger Partikel und Stickoxide ausstoßen. Doch das treibt den Kraftstoffverbrauch und somit die CO2-Emissionen in die Höhe.

Bereits Euro 5-Triebwerke sind hinsichtlich Partikelemissionen und Stickoxiden im Vergleich zu Motoren älterer Generationen vorbildlich. Dennoch soll die Entwicklung noch weiter gehen. Spätestens ab Ende 2013 ist die Euronorm  6 bindend, die eine nochmalige Reduzierung der Schadstoffwerte vorsieht. Doch dies ist nur mit hohem technischem Aufwand möglich, der noch dazu die CO2-Emissionen erhöht, wie der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) erklärt. Aus diesem Grund rät der Verband davon ab, sich schon jetzt für einen Euro 6-Lkw zu entscheiden, auch wenn diese Fahrzeuge laut jüngsten Plänen bis 2017 möglicherweise von den anvisierten Umweltzuschlägen für Lkw verschont bleiben sollen. Denn bereits 2013 will die EU-Kommission Grenzwerte für CO2-optimierte schwere Nutzfahrzeuge definieren. Doch Euro 6-Fahrzeuge verbrauchen filtertechnikbedingt bis zu fünf Prozent mehr Treibstoff als Euro 5-Lkw. Das bedeutet, dass die Käufer Gefahr laufen, in eine Technik zu investieren, die schon bald überholt sein könnte.  mid/sta

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Hybridautos, LPG und CO2-Emissionen

Erstellt von ub am 5. Juli 2010

Überall liest man von Fahrzeugen mit alternativen oder verbrauchsarmen Antrieben – doch welche davon sind Zukunftsmusik und welche werden schon verkauft?

Um einen Überblick zu gewinnen, welche Autos angeboten werden, haben wir dazu anschauliche Fahrzeugübersichten erstellt. So gibt es eine Übersicht zu Hybridautos, LPG/Flüssiggas-Modellen und eine Liste von PKW mit einer CO2-Emission unter 120 Gramm pro Kilometer in unserer neuen Rubrik: „Fahrzeugübersicht“. Viel Spaß beim Lesen! 

greenmotorsblock.de zeozweineutral ug (haftungsbeschränkt), Vor dem Haagtor 1/1
72070 Tübingen

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Autohersteller Audi – Vorreiter im Engeriesparen

Erstellt von ub am 3. Mai 2010

Audi sichert sich auch weiterhin eine Vorreiterrolle im Energiesparen. Dekra-Gutachter bescheinigenten dem Standort Ingolstadt ein vorbildlich geführtes Umweltmanagement-System. Audi ist damit das erste Unternehmen, das in einem Automobilwerk die Anforderungen der neuen europäischen Norm DIN EN 16001 für Energieeffizienz erfüllt.

Neben den technischen Maßnahmen integriert Audi die Themen Umweltschutz und Energiesparen schon früh in Entscheidungsprozesse. Bereits in der Fertigungsplanung werden die Weichen für energieeffiziente Produktion gestellt. Für die Zukunft plant Audi weitere Maßnahmen. So werden durch den Ausbau des Wärmeverbundes künftig 26 000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr eingespart. automedienportal ampnet/jri www.audi.de

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Abwrackprämie schadet der ESP-Ausrüstungsquote in Deutschland

Erstellt von ub am 21. Dezember 2009

Erstmals ist der Anteil der in Deutschland neu zugelassenen Personenwagen mit dem Sicherheitssystem ESP gesunken. Wie die nun vorliegenden Daten einer Bosch-Studie zeigen, sank der Wert im ersten Halbjahr 2009 auf 78 Prozent, das sind drei Prozentpunkte weniger als im Gesamtjahr 2008.

 Maßgebliche Ursache ist der in diesem Zeitraum stark gestiegene Verkauf kleiner, meist nur gering ausgestatteter Fahrzeuge. So sank der ESP-Anteil im Segment mit dem größten Volumenzuwachs, der Klasse der Kleinstwagen, von 33 auf 19 Prozent.

In nahezu allen europäischen Ländern stieg die ESP-Quote auch im ersten Halbjahr 2009 weiter, beispielsweise um je vier Prozentpunkte in Italien auf 55 Prozent und in Spanien auf 69 Prozent. Einzig Frankreich hat wie Deutschland einen Rückgang zu verzeichnen. Ursache dort ist eine staatliche Regelung zur Förderung von Fahrzeugen, die weniger als 120 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer ausstoßen. Auch diese kam überwiegend gering ausgerüsteten Kleinfahrzeugen zugute.

Bereits für die nächsten Monate ist Bosch aber wieder zuversichtlich. So haben 2009 mehrere Hersteller ESP bei neuen Modellen erstmals in die Serienausstattung aufgenommen. Vom November 2011 an greift zudem eine 2009 verabschiedete EU-Regelung, nach der alle neuen Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle mit dem aktiven Sicherheitssystem ausgestattet sein müssen. Von November 2014 an gilt dies für alle Neufahrzeuge.

2010 startet Bosch die Serienproduktion von Bremsregelsystemen der Generation 9. Deren Gewicht und Baugröße konnten die Ingenieure im Vergleich zur Vorgängerversion um bis zu 30 Prozent verringern. Nochmals reduzierte Kosten unterstützen die Bemühungen von Automobilindustrie und Behörden, aktive Sicherheitssysteme weltweit zum Standard zu machen. auto-medienportal.net ampnet

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Klimabester 2009

Erstellt von ub am 18. September 2009

Toyota als Klimabester 2009 ausgezeichnet

Keiji Sudo, Präsident von Toyota Deutschland, nahm auf der IAA den von der Internetplattform Utopia verliehenen Preis „Klimabester 2009“ entgegen. „Dieser Preis zeigt mir, dass Toyota auf dem richtigen Weg ist, die Autos zu bauen, die die Menschen wollen und die auch gleichzeitig Umwelt und Ressourcen schonen.“ Der auf der VCD-Umweltliste basierende Preis soll laut Utopia noch einmal darauf verweisen, dass es schon heute einige Fahrzeuge im Handel gebe, die vergleichsweise wenig CO2 ausstießen.

toyota priusMobilität so umweltverträglich wie möglich zu machen, sei schon seit den 90er-Jahren ein besonderer Anspruch des Unternehmens, erklärt der Autobauer. Dafür stehe u.a. der Prius Hybrid, dessen Startschuss bereits 1997 gefallen und der heute in der dritten Generation auf dem Markt sei (Durchschnittsverbrauch :3,9 l; CO2: 89 g/km). Im kommenden Jahr gehen die Japaner auch in der Kompaktklasse in die Hybrid-Offensive; der Auris wird den Anfang machen. autoreporter.ner ar/B. R.

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Erdgas – Kraftstoff der Zukunft

Erstellt von ub am 17. September 2009

IAA 2009: Erdgas präsentiert sich im neuen Gewand als Kraftstoff der Zukunft
Der grüne Kraftstoff bringt mit Bio-Erdgas Klimaschutz im Doppelpack

  

Mit einem neuen visuellen und konzeptionellen Auftritt präsentiert sich Erdgas als Kraftstoff auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt und setzt mit Fokus auf das Thema Bio-Erdgas einen Kontrapunkt zur gegenwärtigen Diskussion um Elektromobilität. Das neue, frische Logo mit dem einheitlich verwendeten “Erdgas-Blatt” und die grüne Farbgebung machen die ökologische Positionierung deutlich und heben den klimafreundlichen Aspekt des Kraftstoffes hervor.

Auf einer Standfläche von knapp 700 Quadratmeter präsentiert die Initiative erdgas mobil Erdgas und Bio-Erdgas als CO2-schonende Kraftstoffalternativen, die durch geringe Feinstaub- und Stickoxidemissionen bereits heute die Abgasnormen erfüllen, die erst 2014 zum Tragen kommen. “Wir haben bei dem regenerativen Bio-Erdgas einen besonderen Vorteil gegenüber anderen Biokraftstoffen, da wir insbesondere auch organische Abfälle zur Energiegewinnung nutzen. Die Klimabilanz dieses Zukunftskraftstoffs ist damit so gut, dass jeder gefahrene Kilometer mit Bio-Erdgas gut für das Klima ist. Hier kann kein anderes Antriebskonzept mithalten.”, erklärt Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer von erdgas mobil. Durch den Einsatz von organischen Abfällen entsteht ein Kraftstoff, der nicht nur klimaneutral, sondern in seiner CO2-Bilanz sogar positiv ist, da das eigentlich klimaschädliche Methan nicht in die Atmosphäre entweicht, sondern sauber im Erdgasmotor verbrannt wird. An 12% der insgesamt 850 Tankstellen in Deutschland wird mittlerweile Bio-Erdgas beigemischt, bis 2020 plant die Gaswirtschaft eine Erhöhung der Beimischung auf insgesamt 20 % und begibt sich damit auf den Weg zu nachhaltiger, klimafreundlicher Mobilität. pressrelations.de erdgas mobil GmbH,  Reinhardtstr. 32, Berlin

 

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