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Überarbeiteter Fiat Sedici mit verbesserten CO2-Werten

Erstellt von ub am 6. August 2009

Der Fiat Sedici erhält mit dem Modelljahr 2010 ein neues Frontdesign und überarbeitete Motoren, die alle die Emissionsnorm Euro 5 erfüllen, sowie die neue dreischichtige Metalliclackierung „Eisweiß“.

Unverändert in Preis und Umfang bleiben die Ausstattungslinien Dynamic und Emotion des kompakten Sports Utility Vehicles (SUV), während die Topausstattungsvariante Luxury um ein Radio mit CD- und MP3-Player sowie Sitzheizung für beide Vordersitze erweitert wurde.

fiat sedici

Der 2.0-Liter-Turbodiesel des Sedici 2.0 Multijet 16V ist neu im Programm und ersetzt den bisherigen 1.9-Liter-Motor. Der serienmäßig mit einem Partikelfilter ausgerüstete Vierzylinder leistet 99 kW / 135 PS und ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h. Das Common-Rail-Triebwerk ist serienmäßig mit einer Sechsgang-Handschaltung ausgestattet und wird wahlweise mit Allrad- oder Vorderradantrieb angeboten. In der 4×2-Version liegt der Verbrauch bei 4,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß beträgt 129 g/km.

Der Benziner des Sedici 1.6 16V, der ebenfalls nach Euro 5 eingestuft ist, leistet 88 kW / 120 PS. Trotz der gesteigerten Leistung sanken die Verbrauchswerte für alle Antriebsvarianten um rund zehn Prozent. Die sparsamste Version des Benziners ist der Sedici 1.6 16V mit Vorderradantrieb und manuellem Fünf-Gang-Getriebe, bei dem der Durchschnittsverbrauch (kombiniert) auf 6,2 Liter Benzin pro 100 Kilometer sinkt. Zur Wahl stehen außerdem Kombinationen von Vorderradantrieb mit Handschaltgetriebe oder Automatik, sowie Allradantrieb mit manuellem Getriebe.

Äußeres Erkennungszeichen des neuen Sedici im Modelljahr 2010 sind die geänderten Stoßfänger, Kühlergrill und Nebelscheinwerfer. Eine neue Optik erhielten auch die in den Ausstattungslinien Emotion und Luxury serienmäßige 16-Zoll-Leichtmetallräder, die mit Niederquerschnittsreifen im Format 205/60 ausgerüstet sind. Abgerundet wird die Modellpflege im Innenraum durch eine überarbeitete Instrumententafel, die Integration eines Center-Lautsprechers, die Optimierung der Funktionalitäten des Bordcomputers und durch ein überarbeitetes Display der Klimaanlage.

Die Ausstattungslinie Dynamic ist unverändert ab 15 590 Euro erhältlich. Auch die Ausstattungslinie Emotion wird nicht teurer, für sie müssen mindestens 17 190 Euro investiert werden. In Kombination mit dem Automatikgetriebe sinkt der Preis der Ausstattungsversion Emotion um 200 Euro. In der Version Luxury (ab 21 290 Euro) gehören im Modelljahr 2010 zusätzlich ein Radio mit integriertem MP3-Player sowie Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer zur Serienausstattung. autoreporter.net

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ADAC fordert Investitionen in neue Raffinerietechnik

Erstellt von ub am 5. August 2009

Die Mineralölindustrie prognostiziert für die nahe Zukunft eine deutliche Verteuerung des Dieselkraftstoffs. Begründet wird dies damit, dass immer mehr Diesel verbraucht wird und dass von einem Fass Rohöl mit herkömmlicher Technik nur eine vorgegebene Menge an Diesel raffiniert werden kann.

Der ADAC sieht in dieser Ankündigung den Versuch, die Verbraucher auf eine mittelfristige Verteuerung des Dieselkraftstoffs vorzubereiten.

Allerdings ist der Anteil der Dieselfahrzeuge am Neuwagengeschäft, der 2007 noch bei 48 Prozent lag, im vergangenen Jahr auf 44 Prozent geschrumpft. Bedingt durch die Neuzulassungen im Zuge der Abwrackprämie entscheiden sich aktuell nur 30 Prozent der Käufer für einen Diesel.

Die zunehmende Umstellung von Ölheizungen auf Gas oder Holzpellets entlaste den Dieselmarkt ebenso wie die augenblickliche Wirtschaftskrise, die durch geringere Transportleistungen dazu beiträgt, dass Diesel so wenig gefragt sei wie lange nicht mehr. Statt heute schon über angeblich unvermeidliche Preiserhöhungen zu lamentieren, sollte die Mineralölwirtschaft die notwendigen Investitionen tätigen, um ihre Raffinerien auf den modernsten Stand zu bringen, meint der Automobilclub. Einer Branche, die Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Gewinn macht, sollte das nicht schwer fallen.

Der ADAC ist der Ansicht, dass Diesel gute Zukunftsaussichten hat. Solange alternative Antriebe und Energieträger noch nicht zu Verfügung stehen, werde der Verbrennungsmotor wichtigster Träger der Mobilität bleiben. Dabei sei der Dieselantrieb aufgrund seines hohen Wirkungsgrades und des damit verbundenen niedrigen Verbrauchs eine ernst zu nehmende Perspektive. autoreporter.net

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Neue effiziente Motoren für Mercedes-Benz E-Klasse

Erstellt von ub am 18. Juli 2009

Mercedes-Benz ergänzt die Motorenpalette der neuen E-Klasse um zwei sparsame Vierzylinder.

Der E 200 CDI Blue Efficiency mit 100 kW / 136 PS verbraucht nach EU-Norm im Schnitt 5,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer. 7,2 Liter Benzin sind es beim neuen E 200 CGI Blue Efficiency mit einer Leistung von 135 kW / 184 PS.

Mercedes Benz E-KlasseDer Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency hat 2143 Kubikzentimeter Hubraum, beschleunigt die Limousine in 10,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h. Der Durchschnittsverbrauch von 5,2 Litern enspricht einem CO2-Wert von 137 Gramm pro Kilometer.

Der E 200 CGI Blue Effeciency hat 1,8 Liter Hubraum, beschleunigt in 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h und ist 232 km/h schnell. Der CO2-Ausstoß beträgt 169 g/km. Dazu trägt auch die Start-Stopp-Funktion bei, die in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe zum Serienumfang gehört.

Der Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency kostet ab 38.734,50 Euro, die Preise für den E 200 CGI Blue Efficiency beginnen bei 39 508 Euro. Die Markteinführung ist voraussichtlich im September 2009.  autoreporter.net

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Falsche Betankung – Diesel statt Bezin

Erstellt von ub am 12. Juni 2009

Versehentlich Diesel statt Benzin getankt.  Zahlt die Versicherung bei Schaden?

Wer Dieselkraftstoff statt Benzin getankt hat, hat nur “fahrlässig” daneben gegriffen!

Falsch getankt – dies ist eine fahrlässige Handlung, jedoch keine  grob fahrlässig!

Ein Autofahrer tankte irrtümlich Diesel statt Bezin. (Die Zapfpistole war nicht farblich markiert, wie dies sonst üblich ist). Durch die Falschbetankung kam es zu einer Überhitzung des Katalysators. Das Fahrzeug wurde durch den Brandschaden total beschädigt.

Das Oberlandesgericht in Düsseldorf sprach dem Autobeseitzer die vollen Ersatzansprüche aus der Teil-Kaskoversicherung zu. ub

Gerichtsurteil – Aktenzeichen 4U 12/08

Quelle: www.bussgeldkatalog.biz

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Autohersteller Saab mit sparsamere Motoren

Erstellt von ub am 11. Juni 2009

Saab-Modelljahrgang 2010 ab sofort bestellbar

Saab startet mit noch sportlicheren und sparsameren Motoren sowie neuen Ausstattungsdetails in das Modelljahr 2010. Künftig bietet der schwedische Automobilhersteller sein gesamtes Modellprogramm mit Turboantrieb an. Basismotor der 9-3-Reihe ist der 1,8-Liter-Benziner mit 110 kW/150 PS für unter 28 000 Euro. Als neues Modell ergänzt der umweltfreundliche 2.0T Bio-Power-Motor nun in Verbindung mit der Allradtechnik XWD das Saab-Angebot. Saab steigert in der Topversion 2.0T Aero außerdem die Leistung. Sie wurde von 154 kW/210 PS auf 177 kW/240 PS angehoben, Der Preis beträgt 38 450 Euro.

Mit weiterentwickelter Motorentechnik konnte Saab außerdem bei zahlreichen Benzin- und Dieselaggregaten den Kraftstoffverbrauch und damit den CO2-Ausstoß senken. So verbraucht der 1.9 TTiD-Motor mit 132 kW/180 PS im Schnitt 5,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer (EU-Norm), was einem CO2-Ausstoß von nur noch 139 Gramm pro Kilometer entspricht. Die Limousine entwickelt ein Drehmoment von maximal 400 Nm, beschleunigt in 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 225 km/h Spitzengeschwindigkeit.

Für die Saab 9-3 Sport Limousine, Sport Combi und Cabrio stehen neue TX Editions-Pakete zur Verfügung. Sie bieten ein Interieur in Carbonoptik, schwarze Lederausstattung mit perforierten Applikationen und Sport-Lederlenkrad sowie anthrazitfarbene Dekorelemente. Entsprechend ausgestattet war 2008 das auf 2000 Fahrzeuge limitierte Sondermodell Turbo X. Die designorientierten TX Editions-Pakete mit 17- oder 18-Zoll-Leichtmetallrädern, Reifdruck-Kontrollsystem sowie beim Aero-Paket mit Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer können Kunden ab sofort zu Preisen von 600 bis 1800 Euro ordern.

Der Saab 9 5 Sport Combi in der sportlich-eleganten Ausstattungslinie Vector Griffin Edition mit dem neuen Sommer-Paket nochmals aufgewertet werden. Ventilierte, elektrisch einstellbare Sitze mit Memory-Funktion sowie das Glas-Hubschiebedach erhöhen den Komfort und sorgen für kühlere Temperaturen. Das Paket bietet gegenüber den Einzeloptionen einen Preisvorteil von 585 Euro netto.

Das bereits aus dem Saab 9 3 Cabrio bekannte Arctic White gibt es nun auch für das gesamte Modellprogramm ebenso wie den komplett neuen Farbton Gletschersilber metallic.

Die Modellneuheiten sind ab sofort bestellbar. autoreporter-ar/jri

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Pilotversuch bestätigt: Weniger CO2-Emissionen mit neuem Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen

Erstellt von ub am 10. Juni 2009

Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen – Ein Schritt zum emissionsfreien Transport?

In Berlin haben die Daimler AG, Deutsche Post DHL, der Energiekonzern OMV, die Stuttgarter Straßenbahnen AG sowie der finnische Mineralölkonzern Neste Oil erste Ergebnisse eines gemeinsamen Pilotversuchs mit Kraftstoff aus nachhaltiger Produktion vorgestellt. Seit Mitte 2008 sind in Deutschland 14 Mercedes-Benz Serien-Lkw und Busse im Einsatz, die ausschließlich mit dem nachhaltig produzierten Dieselkraftstoff NExBTL fahren und bereits über eine Million Kilometer zurückgelegt haben. Der Feldtest zeigt, dass bei der Verbrennung des aus hydrierten Pflanzenölen (HVO) hergestellten Diesel-Kraftstoffs im Motor deutlich weniger Schadstoffe ausgestoßen werden. So sinken zum Beispiel die Stickstoff-Emissionen um bis zu 15 Prozent. Positiv ist insbesondere die CO2-
Gesamtbilanz: Vom nachhaltigen Anbau des im Pilotversuch verwendeten Rohstoffs Palmöl über dessen Verarbeitung bis zum Einsatz im Fahrzeug sinken die CO2-Emissionen um mehr als 60 Prozent im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen.

Das gemeinsame Projekt ist für drei Jahre bis 2011 ausgelegt und verfolgt das Ziel, die Anwendbarkeit eines neuen Dieselkraftstoffs aus erneuerbaren Rohstoffen zu testen und zu zeigen, welche CO2-Einsparungen in der Praxis mit Serienfahrzeugen möglich sind. Im Laufe des Feldversuchs sollen die Nutzfahrzeuge der Marke Mercedes-Benz insgesamt 3,3 Millionen Kilometer fahren und dabei über 2.000 Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Während dieser Zeit sind insgesamt zehn Mercedes-Benz Lkw bei der Deutschen Post DHL im Raum Nürnberg unterwegs: fünf mittelschwere Lkw vom Typ Atego und fünf schwere Lkw vom Typ Actros. Bei der Stuttgarter Straßenbahnen AG fahren zudem vier Mercedes-Benz Citaro Stadtbusse ausschließlich mit NExBTL, dem Dieselkraftstoff aus erneuerbaren Rohstoffen. Produzent des Biokraftstoffs ist Neste Oil, während die OMV für die Belieferung der Projektpartner verantwortlich ist.

Durch die Kooperation der Unternehmen aus verschiedenen Branchen ist es möglich, jeden Schritt in der Wertschöpfungskette einzubeziehen und zu untersuchen – von der Herstellung des Biokraftstoffs bis zu dessen Anwendung im Stadt-, Überland- und Fernverkehr. “Die Ergebnisse nach einem Jahr Testbetrieb zeigen, dass der eingesetzte Kraftstoff einwandfrei in Mercedes-Benz Lkw und Bussen funktioniert und sich sehr gut mit den Motoren verträgt”, sagt Dr. Manfred Schuckert, Konzernstratege für Emissionen und Sicherheit Nutzfahrzeuge bei der Daimler AG. “Das ist sehr wichtig für unsere Kunden, denn bisher verwendeter Biodiesel der sogenannten ersten Generation führt oft zu kürzeren Wartungsintervallen und somit höheren Kosten für die Fahrzeugbetreiber.” Als weltweit führender Nutzfahrzeughersteller setzen Daimler Trucks und Daimler Buses auf eine spürbare Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs sowie der CO2- und Abgasemissionen. Dieses Engagement bündelt das Unternehmen in der Initiative “Shaping Future Transportation”.

Mit Hilfe des Pilotversuchs sollen nicht nur Erkenntnisse über den reibungslosen Einsatz von Biokraftstoff aus hydrierten Pflanzenölen (HVO) in Nutzfahrzeugen gewonnen werden. Ebenso wichtig ist, den CO2-Ausstoß im Straßenverkehr deutlich zu senken und die Umwelt unmittelbar zu entlasten. “Als weltweit führendes Logistikunternehmen und großer Flottenbetreiber wollen wir die Erforschung von Biokraftstoffen aus erneuerbaren Ressourcen aktiv unterstützen, denn wir sehen in Biokraftstoffen der zweiten und dritten Generation großes Potenzial, unseren CO2-Ausstoß deutlich zu verringern”, sagt Steffen Frankenberg, Konzernstratege bei der Deutschen Post DHL und verantwortlich für das Klimaschutzprogramm “GoGreen” des Konzerns.

So hat eine Studie von Deutsche Post DHL ergeben, dass beim Gütertransport auf der Straße gut 80 Prozent aller CO2-Emissionen auf Mittel- und Langstrecken zustande kommen. Laut Schätzungen wird sich bis zum Jahr 2020 das Transportaufkommen auf solchen Strecken sogar noch verdoppeln. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Unternehmen im Bereich Klimaschutz, wie zum Beispiel strengere Emissions- und Abgasvorschriften für die Automobilindustrie oder Vorgaben bezüglich des EU-weiten Einsatzes von erneuerbaren Energien.
So müssen alle EU-Mitgliedstaaten bis zum Jahr 2020 den Anteil erneuerbarer Energien im Transportsektor auf 10 Prozent erhöhen. Deutsche Post DHL hat sich als erstes Unternehmen seiner Branche ein konkretes Klimaschutzziel gesetzt und will die CO2-Effizienz im gesamten Unternehmen bis 2020 um 30 Prozent verbessern. “Wir haben in Zukunft die nicht ganz einfache Aufgabe, deutlich mehr Güter mit deutlich weniger Emissionen zu transportieren”, so Steffen Frankenberg. “Auf alternative und vor allem nachhaltig produzierte Kraftstoffe werden wir daher nicht verzichten können.”

Ebenso wie die Logistikbranche gehen auch öffentliche Nahverkehrsbetriebe das Thema CO2- und Schadstoffreduzierung aktiv an. Aus diesem Grund beteiligt sich auch die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) an dem Feldversuch. “Der Ballungsraum Stuttgart kämpft seit Jahren mit hohen Emissionsbelastungen”, sagt Markus Wiedemann von der SSB. “Die Nutzung von öffentlichem Nahverkehr ist sicher ein wichtiger Schritt wenn es darum geht, diese Belastungen zu reduzieren. Mit dem Einsatz von Biokraftstoffen in unseren Bussen können wir den CO2-Ausstoß deutlich nach unten drücken”, sagt Markus Wiedemann.

Damit der Einsatz von Biokraftstoff technisch wie wirtschaftlich sinnvoll und gleichzeitig ökologisch vertretbar ist, sind verbindliche Standards und Vorschriften auf europäischer und internationaler Ebene notwendig. Für Biokraftstoffe aus nachhaltiger Produktion fehlen aber solche international gültigen Standards, die beispielsweise die Verträglichkeit in Motoren festlegen würden. Dies ist für Kraftstoffproduzenten, Vertreiber und Fahrzeughersteller durchaus problematisch, müssen sie doch die Qualität ihrer Produkte gewährleisten. Walter Böhme, Leiter OMV Forschung und Entwicklung: “Mit diesem neuen Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen können wir unseren Kunden schon heute eine umweltfreundliche Lösung anbieten, die auch langfristig zukunftsfähig ist. Das heißt, dass man damit einerseits hohe Biokraftstoffquoten erreichen kann, andererseits aber auch zukünftige Anforderungen der Motorund Fahrzeughersteller erfüllt.” Die OMV hat eine Vorreiterrolle bei umweltfreundlichen Technologien, der Einstieg in erneuerbare Energien ist der nächste logische Schritt. Dazu wurde der “OMV Future Energy Fund” gegründet, in dem Projekte zu erneuerbaren Energien sowie zur Reduktion von Emissionen innerhalb des OMV Konzerns identifiziert, begleitet und finanziell unterstützt werden.

Genauso wie technische Fragen muss geklärt sein, wie die verwendeten Rohstoffe für Biosprit produziert werden. Auf der in Berlin ausgerichteten Diskussionsveranstaltung “Diesel aus erneuerbaren Rohstoffen – Ein Schritt zum emissionsfreien Transport?” sagte Martina Fleckenstein vom World Wildlife Fund For Nature (WWF): “Wir brauchen ein international gültiges Zertifizierungssystem für die Produktion von Biokraftstoffen. Dabei ist es jedoch wichtig, dass alle derzeit in Vorbereitung befindlichen oder bereits bestehende Systeme strengen Regeln der Nachhaltigkeit folgen, und zwar ökologisch, sozial und ökonomisch.”

Einig sind sich alle Beteiligten, dass der aktuelle Feldtest nur ein erster, aber Erfolg versprechender Schritt auf dem Weg zu einem wirksamen und dauerhaft nachhaltigen Biokraftstoff ist. Damit der verwendete Dieselkraftstoff NExBTL die hohen ökologischen Anforderungen erfüllt, hat der finnische Ölkonzern Neste Oil sehr strenge Regeln für die Produktion der Rohstoffe aufgesetzt. “Wir wissen genau, wo unsere Rohstoffe herkommen, wie sie produziert werden und lassen dies ständig von unabhängigen Instituten überprüfen”, sagt Simo Honkanen, Senior Vice President Sustainability and HSSE bei Neste Oil. “Unsere Lieferanten sind vertraglich zu nachhaltiger Produktion verpflichtet. Genauso garantieren wir unseren Kunden, dass der Kraftstoff zu hundert Prozent nachhaltig produziert ist. Zudem hat sich Neste Oil dazu verpflichtet, bis spätestens Ende 2015 ausschließlich zertifiziertes Palmöl zu verwenden, wenn es in ausreichenden Mengen verfügbar ist.” Gemeinsam mit 23 Instituten und Universitäten auf der ganzen Welt engagiert sich Neste Oil in der Forschung und Entwicklung von gänzlich neuen Rohstoffen für die Produktion von alternativen Kraftstoffen. Geforscht wird zum Beispiel mit Algen, Mikroben und Holzabfällen.

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com

Pressekontakte:
Daimler AG
Heinz Gottwick
Leitung Globale Kommunikation Nutzfahrzeuge
Telefon: +49 711 17 4 15 25
E-Mail: heinz.gottwick@daimler.com

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Peugeot feiert – 50 Jahre Dieselmotoren

Erstellt von ub am 25. Mai 2009

2010 will die Marke mit dem weltweit ersten Serien-Diesel-Hybrid im Peugeot 3008 ebenfalls eine Vorreiterrolle übernehmen.

2000 führte Peugeot mit dem ersten serienmäßigen Partikelfilter-System (FAP) für Dieselmotoren eine für die gesamte Autobranche wegweisende Technologie ein.

Vor 50 Jahren führte Peugeot erstmals den Dieselmotor in einen Serien-Pkw der Marke ein. Der Peugeot 403 Diesel feierte 1959, vier Jahre nach dem Debüt der Mittelklasse-Baureihe, mit einem Selbstzünder unter der Motorhaube seine Premiere. Der 1,8 Liter große Vierzylinder leistete 35 kW/48 PS und machte die den Wagen, dessen Karosseriedesign von Pininfarina entworfen worden war, rund 120 km/h schnell. Das in zeitgenössischen Verkaufsprospekten als „Schweröl-Motor” bezeichnete Triebwerk verfügte über einen Zylinderkopf aus Aluminium und wurde im Motorenwerk in Lille gebaut.

peugeot-403

Die Geschichte der Dieselmotoren von Peugeot reicht bis in die dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück. Bereits zwischen 1936 bis 1938 testete Peugeot ein Selbstzünderltriebwerk in einem Lieferwagen des Typs HL 50. 1938 entstand ein weiterer Diesel-Prototyp auf Basis des 402 mit 2,3 Litern Hubraum und 40 kW/55 PS Leistung. Durch die Kriegswirren startete die Serienproduktion für den Diesel jedoch erst mit dem 403.

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Sockelbetrag für Dieselfahrzeuge

Erstellt von ub am 13. Mai 2009

Die neue Autosteuer für Dieselfahrzeuge: Warum ist der Sockelbetrag für die “Diesel” höher?

Dies liegt an der Dieselkraftstoff-Besteuerung. Der Mineralölsteuersatz für Diesel ist niedriger als für Benzin. Um diese Differenz auszugleichen, ist der Sockelbetrag für Dieselfahrzeuge von 9,50 Euro pro 100 Kubikzentimeter um 7,50 Euro höher als der für Benzinfahrzeuge.

Bei Benziner liegt der Sockelbetrag bei 2,00 Euro.

Nachdem bisherigen Steuersystem, gilt/galt bereits die höhere Autosteuer für Dieselfahrzeuge, somit ist dies vom Grundsatz her keine Neuerung. 

Quelle: www.pkw-steuer.de

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Dekra: Elektroautos erst 2020 billiger als Benziner

Erstellt von ub am 12. Mai 2009

Bis zum Jahr 2020 könnte es noch dauern, bis Elektrofahrzeuge billiger als konventionell mit Benzin- oder Dieselmotoren angetriebene Fahrzeuge fahren können.

Das ist das Ergebnis einer Prognose, die das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) im Auftrag von Dekra zu den „Costs of Ownership” für diese Fahrzeuggattungen erstellt hat.

Wie schnell sich der Elektroantrieb aber für die Fahrer von Benzinern oder Dieseln zu einer wirtschaftlich attraktiven Alternative entwickelt, hänge allerdings stark von den Vorgaben der Steuerpolitik ab, schränken beide Institutionen die Treffgenauigkeit der Prognose ein. Für die Modellrechnung gehen IFA und Dekra davon aus, dass der Benzinpreis bis 2020 auf rund drei Euro pro Liter steigt, ein Benziner im Schnitt noch sechs Liter und ein Diesel noch fünf Liter verbraucht. Beim Batteriepreis gehen sie von einer Halbierung auf rund 6000 Euro aus. Trifft das alles zu, dann könnten die Kilometerkosten für einen Plug-in-Hybrid auf 44 Cent sinken, bei rein batteriebetriebenen Fahrzeugen auf 42 Cent. Der Benziner schlüge mit 47 Cent, der Diesel mit 45 Cent zu Buche. Allenfalls der „Diesotto”-Motor könnte da mit 41 Cent noch mithalten.

dekraAttraktiv wären 2020 auch die Auto- und Erdgasfahrzeuge mit 42 Cent bzw. 41 Cent, wenn die Steuern nicht steigen. Die Biokraftstoffe der zweiten Generation würden mit 44 Cent leicht unter den Kosten der konventionellen Antriebe liegen, sofern die Kosten für diese Kraftstoffe nicht höher liegen als für Benzin. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Kosten für einen Benziner pro Kilometer auf 35 Cent und für einen Diesel auf 34 Cent. Leicht darunter liegen die Kilometerkosten bei Auto- und Erdgas mit 33 Cent.

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BlueTEC – das Synonym für umweltverträgliche Fahrzeuge

Erstellt von ub am 5. Mai 2009

Erfolgreiche Zukunft mit BlueTEC-Modellen und neuer GL-Klasse

BlueEFFICIENCY- und BlueTEC-Technologien, effiziente Motoren, noch attraktivere Ausstattungen, frische Karosserieelemente und ein aufge- werteter Innenraum – der Mercedes-Benz GL wird noch begehrenswerter. Das First-Class-Modell unter den luxuriösen Geländewagen überzeugt im neuen Modelljahr mit bis zu 8 Prozent (vorläufiger Wert) niedrigeren Verbrauchswerten und einer weiter verbesserten Umweltverträglichkeit. Zu den weiteren herausragenden Eigenschaften der GL-Klasse gehören eine exzellente Fahrdynamik sowohl onroad wie offroad, ein überragendes Platzangebot und der Komfort auf dem Niveau einer luxuriösen Limousine.

Ab Herbst 2009 bietet Mercedes-Benz zudem die umfangreichste SUV- Modellpalette mit der besonders effizienten SCR-Abgastechnologie. Neben dem GL 350 BlueTEC 4MATIC stehen die Modelle ML 350 BlueTEC 4MATIC und R 350 BlueTEC 4MATIC zur Auswahl. Das umweltfreundliche und spar- same Trio hat bereits in den USA im ersten Verkaufsjahr für Furore gesorgt und wird auch in Europa dieser Fahrzeugklasse zusätzliche Attraktivität verleihen.

Die GL-Klasse wird noch begehrenswerter

Mit der GL-Klasse besetzt Mercedes-Benz nach wie zuvor die Spitzenposition im Marktsegment der luxuriösen Sports Utility Vehicles. Und die jüngsten Modellpflegemaßnahmen haben den Premium-Geländewagen noch attraktiver gemacht. Neben den technischen Überarbeitungen und Neuerungen, die besonders in den Modellen GL 350 CDI 4MATIC mit BlueEFFICIENCY Technik und GL 350 BlueTEC 4MATIC zu reduzierten Verbrauchswerten und einer hohen Umweltverträglichkeit führen, haben die Designer der markanten Karosserie zusätzliche Attraktivität verliehen. Modernisierte Stoßfänger, ein neu gestalteter Chrom-Unterschutz im Front- und Heckbereich sowie der neue Kühlergrill und die mit einer Chrom- spange verbundenen Nebel-/Tagfahrlichtstrahler lassen den ausdrucksstarken Auftritt der GL-Klasse noch überzeugender wirken. Ebenso neu sind die Leichtmetallräder in den zur Auswahl stehenden Dimensionen von 18 bis 21 Zoll und überarbeitete Auspuffendrohre in Chrom. Zwei neue Metallic-Lackierungen “Tenoritgrau” und “Palladiumsilber” ergänzen die Farbpalette. Die Anhängerkupplung ist nun unsichtbar hinter der Heckschürze installiert und wird bei Bedarf herausge schwenkt.

Auch bei der Sicherheit bietet der Premium-Geländewagen Bestleistungen. Neben dem innovativen Sicherheitskonzept PRE-SAFE®, das bei drohenden Kollisionen die Insassen und das Fahrzeug reflexartig auf den möglichen Unfall vorbereitet in dem es die Schutzfunktionen optimal aktiviert, stehen weitere Assistenzsysteme bereit. Mit dem Intelligent Light System (ILS) wird die Lichtverteilung auf der Fahrbahn der jeweiligen Fahr- oder Wettersituation optimal angepasst. Zur serienmäßigen Ausstattung zählen außerdem das Tagfahrlicht und Heckleuchten in LED-Technik.

GL 350 CDI 4MATIC mit BlueEFFICIENCY Technik: Hoher Fahrspaß, niedriger Verbrauch

Neben dem nun mit SCR-Technologie ausgestatteten GL 350 BlueTEC 4MATIC ist die GL-Klasse nun auch als GL 350 CDI 4MATIC mit Blue-EFFICIENCY Technik erhältlich. Dieses Modell kann mit einem um rund 5 Prozent reduzierten Verbrauch punkten – bei unveränderten Leistungsdaten. Der V6-Motor leistet nach wie vor 165 kW/224 PS und stellt sein maximales Drehmoment von 510 Newtonmetern bereits ab 1600/min bereit. Im Fahrbetrieb begnügt sich der Selbstzünder im Schnitt mit 9,3 Liter Diesel je hundert Kilometer.

Wie bei allen BlueEFFICIENCY-Modellen von Mercedes-Benz trägt auch beim GL ein ganzes Maßnahmenbündel zur Verbrauchsreduzierung bei. Dazu gehören neben dem direkteinspritzenden Dieselmotor das effiziente 7G-TRONIC- Automatikgetriebe mit Standentkopplung. Bei einem Ampelstopp oder im Stau schaltet das Getriebe in den Leerlauf, reduziert somit die Motorlast und den Verbrauch. Ein weiterer Verbrauchsvorteil ergibt sich durch Reifen mit einem reduzierten Rollwiderstand. Aerodynamische Optimierungen betreffen den neu gestalteten Kühlergrill und zusätzliche Spoiler im Bereich der Vorderräder. Die energiesparende, elektrohydraulische Servolenkung senkt ebenfalls den Energie- bedarf des GL. Mit der Anzeige des Momentanverbrauchs und einem Verbrauchs- rechner kann der GL-Fahrer jederzeit den Kraftstoffverbrauch kontrollieren und seine Fahrweise gegebenenfalls anpassen.

BlueTEC-Offensive: R-, ML- und GL-Klasse nun auch mit der saubersten Dieseltechnologie der Welt in Europa erhältlich

Eindrucksvolle Leistungsstärke, hohes Drehmoment und sparsamer Verbrauch bei noch niedrigeren Emissionen: Die ab sofort neben dem GL 350 BlueTEC 4MATIC auch in Europa bestellbaren und ab Herbst lieferbaren Modelle ML 350 BlueTEC 4MATIC und R 350 BlueTEC 4MATIC zählen zu den weltweit saubersten SUVs der Premiumklasse. Das haben auch die Leser von “Bild am Sonntag” in Zusammenarbeit mit einer fachkundigen Jury bestätigt und BlueTEC mit dem “Grünen Lenkrad” ausgezeichnet. Die Kommission bescheinigte bereits im vergangenen Jahr dieser Technologie das größte ökologische Potenzial unter allen aktuellen umweltfreundlichen Automobil-Innovationen.

BluTEC – das Synonym für umweltverträgliche Fahrzeug in den USA und jetzt auch in Europa

Die BlueTEC-Geschichte bei den Mercedes-Benz Pkw-Modellen in den USA begann im Oktober 2006 zeitgleich mit der Einführung von schwefelarmem Dieselkraftstoff, als Mercedes-Benz die Limousine der E-Klasse in BlueTEC-Version auf den Markt brachte. Sie erhielt sofort großes Lob sowohl von Kunden als auch von Fachjournalisten und wurde zum “2007 World Green Car”, dem umweltfreundlichsten Auto des Jahres, gewählt. Mercedes-Benz hatte die Modellpalette seiner BlueTEC-Fahrzeuge im Herbst 2008 mit den Modellen den R, ML und GL BlueTEC 4MATIC um drei neue SUVs erweitert. Sie waren die ersten Diesel-SUVs, welche die strikten Abgasnormen aller 50 US-Staaten erfüllen konnten. Neben der Sauberkeit der BlueTEC-Technologie zeigten sich die amerikanischen Kunden auch von den niedrigen Verbrauchswerten beeindruckt. Der GL 320 BlueTEC 4MATIC bietet einen Verbrauchsvorteil von etwa 20 bis 40 Prozent gegenüber einem vergleichbaren Benziner und macht den Mercedes-Benz GL 320 BlueTEC 4MATIC mit großem Abstand zum sparsamsten Luxury-Large-SUV in den USA.

BlueTEC ist eine von Mercedes-Benz entwickelte Technologie zur wirkungsvollen Minderung der Emissionen von Dieselfahrzeugen, insbesondere der Stickoxide. Das ist die einzige Abgaskomponente, die bei Dieselmotoren prinzipbedingt über dem Wert von Benzinern liegt. Hierbei wird AdBlue©, eine wässrige harmlose Harnstofflösung, in den Abgasstrom eingespritzt. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Darüber hinaus erfüllen GL 350 BlueTEC 4MATIC, ML 350 BlueTEC 4MATIC und R 350 BlueTEC 4MATIC bereits heute die ab 2014 geplanten Grenzwerte der EU-6-Norm.

Der kraftvolle V6-Dieselmotor der neuen BlueTEC-SUVs verdeutlicht, dass sparsamer Verbrauch und niedrigste Emissionen auch bei großen SUVs möglich sind. Er leistet 155 kW/211 PS und stellt ein Drehmoment von 540 Newtonmetern zur Verfügung. Damit sind neben herausragender Sauberkeit und geringen Verbrauchswerten auch souveräne Fahrleistungen ebenso garantiert.

Exklusiv und extravagant: Die R-Klasse “Grand Edition”

Zusätzlich ist die R-Klasse in allen Motorisierungen und Radständen, also auch als BlueTEC-Version, in der besonders extravaganten Ausstattungsvariante “Grand Edition” lieferbar. Zu diesem Modell, ebenfalls ab Herbst 2009 zu haben, gehören unter anderem exklusive 20 Zoll AMG Leichtmetallräder in Bicolor sowie wärmedämmendes Glas in Blau rundum. Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurven- und Abbiegelicht, das in den Frontstoßfänger integrierte LED-Tagfahrlicht mit Chromfassung sowie Heckleuchten in dunkler Sportoptik ergänzen das besondere Outfit. Im Innenraum überzeugen Holzzierteile in Pappel Anthrazit mit Chromapplikationen und einer “Grand Edition”-Plakette, das AMG Ergonomie-Sportlenkrad mit Schaltpaddles und eine Sportpedalerie aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen. Das Ausstattungspaket ist ab sofort zum Preis von 3.300 Euro zzgl. MwSt. bestellbar.

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