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Elektromobilität hautnah erleben

Erstellt von ub am 16. Juli 2010

e-miglia schlägt Fahrerlager bei TÜV SÜD auf. Elektromobilität hautnah erleben können Besucher am Montag, 2. August, im e-miglia- Fahrerlager bei TÜV SÜD in der Ridlerstraße 57 in München. Dort werden die 31 E-Fahrzeuge technisch abgenommen, bevor sie – am 3. August vom TÜV SÜD-Gelände startend -  in vier Etappen die 560 Kilometer von München bis Rovereto unter die Räder nehmen.  Höhepunkt des ab 15:30 Uhr öffentlichen Fahrerlagers ist die Präsentation der Fahrzeuge und Teams auf dem TÜV SÜD-Gelände durch SWR-Moderator Constantin Beims. TÜV SÜD ist nicht nur technischer Partner der von 3. bis 6. August dauernden e-miglia, sondern schickt auch zwei Teams auf die Strecke. Mit dabei: Vorstandsvorsitzender Dr. Axel Stepken.

Tesla Roadster, Jetcar, Tazzari, Karabag 500e, Multitruck Van – vom PS-starken Roadster über Kleinwagen bis zum Transporter und Zwei- und Dreirad – die Vielfalt der bei der e-miglia startenden Fahrzeuge zeigt: Die Umsetzung der E-Mobilität ist ideenreich. Zur Präsentation der Elektrofahrzeuge heißt TÜV SÜD ab 15:30 Uhr alle Interessierten  auf seinem Gelände in der Ridlerstraße 57 in München willkommen. „Wir freuen uns, dass die e-miglia hier bei TÜV SÜD startet. Für uns die Möglichkeit, die E-Mobilität der Öffentlichkeit zu präsentieren. So viele E-Fahrzeuge auf einmal – das gab es hierzulande wohl noch nie“, so Dr. Stepken. Er nimmt zusammen mit Co-Pilot Markus Wimmer, Marketing-Leiter bei TÜV SÜD, im Karabag 500e Platz. Zweites TÜV SÜD-Team: Klaus Balow, Geschäftsführer von TÜV Hanse , und Sirri Karabag, der die elektrische Version des Fiat 500, den Karabag 500e, gemeinsam mit TÜV SÜD auf die Straße gebracht hat. Wimmer zu der emissionsfreien Rallye: „Die e-miglia steht in der Tradition der großen Rallyes wie etwa der Mille Miglia. Hier können die Elektroautos unter Beweis stellen, wie alltagstauglich sie sind.“

 

Buntes Spektrum der Mobilität von morgen

Nach der Registrierung der Teilnehmer, der technischen Abnahme der Fahrzeuge durch TÜV SÜD-Experten und der offiziellen Pressekonferenz zur e-miglia ist die Öffentlichkeit eingeladen, E-Mobilität live zu erleben.

Los geht es um 15:30 Uhr mit Musik im großen Festzelt und auf dem Freigelände, wo die Teams ihr Fahrerlager errichtet haben. Von 17-18 Uhr werden Teams und Technik von SWR3-Moderator Constantin Beims vorgestellt. Weitere Attraktion: Auf einem eingerichteten Parcours können Elektro-Zweiräder Probe gefahren werden.

Im Fahrerlager besteht die Möglichkeit, bei „Strom“-Gesprächen mit Piloten, Co-Piloten und den TÜV SÜD-Experten mehr über das Thema E-Mobilität zu erfahren. Reichweiten, Lademöglichkeiten,  Rekuperationstechnik, bei der die Verzögerungsenergie während der Fahrt die Akkus wieder auflädt, oder auch darüber, dass beim Elektroauto gleichmäßiges Fahren und Verzögern die Reichweite erhöht. Aspekte, die jeden interessieren und die auch bei der bisher härtesten Rallye für Elektrofahrzeuge eine wichtige Rolle für den Erfolg spielen. Denn bei der emissionsfreien Rallye geht es nicht darum, die Etappen in Höchstgeschwindigkeit zu bewältigen, sondern schonend mit den Ressourcen umzugehen. Das wird auch nötig sein: Inzwischen gibt es zwar einige Rallyes für Elektroautos, keine verlangt der Technik jedoch so viel ab wie die e-miglia. Richard Schalber, Rallye-Organisator und zweifacher Paris-Dakar Sieger: „Wir wollen keine Ausflugsfahrt veranstalten, die e-miglia ist ein richtiger Härtetest für E-Mobile.“ So liegen die Tagesstrecken bei 100 bis 170 Kilometer. Wer Technik und Strecke am besten im Griff hat, der wird am 6. August im italienischen Rovereto den Sieger-Cup in der Hand halten und das Preisgeld von 10.000 Euro erhalten.

Vor dem Härtetest steht der Auftakt auf dem TÜV SÜD-Gelände in der Ridlerstraße 57 in München. Der Ablauf dort im Überblick:

Montag, 2. August:

Ab 13 Uhr                     Eintreffen der Fahrzeuge

Ab 13:30 Uhr                Technische Abnahme der Fahrzeuge und Branding

14:30-15:30 Uhr Eröffnungs-Pressekonferenz

Ab 15.30                      Fahrerlager geöffnet für Gäste

16-18 Uhr                     Elektrozweirad-Parcours

17-18 Uhr                     Constantin Beims, SWR, präsentiert Teams und Fahrzeuge

Ab 18 Uhr                     Aufladen der Fahrzeuge

Dienstag, 3. August:

9 Uhr                            Start der e-miglia – Ausfahrt vom TÜV SÜD-Gelände im Minuten-Takt

Ca. 9:30:                      Ankunft der ersten Teams am TÜV SÜD Service-Center in Starnberg

Ausführliche Informationen zur e-miglia unter www.e-miglia.com

Weitere Informationen zum Thema Elektro-Mobilität unter www.tuev-sued.de

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Elektromobilität – Fortschritt durch Rückschritt?

Erstellt von ub am 3. Juli 2010

Wer treibt den Fortschritt bei der Elektromobilität wohl mehr voran? AMG, die bei Mercedes-Benz für die PS-Kraftprotze zuständig sind oder die vielen neuen und oft kleinen Unternehmen, die darauf hinweisen, dass ihre E-Zwerge für nur zwei Euro 100 Kilometer weit fahren können. Die einen sprechen von Verzicht, die anderen von der puren Lust an Kraft und Geschwindigkeit – letztere Begriffe, die heute die gesellschaftliche Ächtung in sich tragen.

In einer offenbar vom Bundesverkehrsministerium mit getragenen „Mediaplanet“-Beilage mit dem Titel „Zukunftsfähige Städte“ durfte auch Karl Nestmeier, Chef der Smiles AG, seine Sicht der Elektromobilität der Zukunft beschreiben: Geringes Gewicht werden die Elektroautos haben, auf Fahrkomfort, Geräuschdämmung und anderen Luxus werden ihre Benutzer verzichten müssen. Liegt der Fortschritt also im Rückschritt? Brauchen wir keine Knautschzonen und stabilen Fahrgastzellen mehr? Wollen wir auf Raum für Passagiere und Gepäck verzichten, ohne Klimaanlage und Raumklang leben und die Navigation wieder dem Beifahrer mit Generalkarte überlassen?

In der Tat erinnert so manches Elektromobil, das heute schon seine Käufer sucht, an die führerscheinfreien Autos der fünfziger Jahre. Fahren möchte man mit Ihnen nicht, gegen ein Hindernis fahren schon gar nicht. Masse zu bewegen, kostet eben Energie, und die hat man auch bei modernen Batterien nie genug. Wer eine Batterie an Bord haben will, die so viel Energie liefern soll wie ein herkömmölicher Benzintank im Personenwagen, der muss sich mit einem Batteriegewicht von rund anderthalb Tonnen abfinden.

Daran ändert auch die Lithiumionen-Technologie nicht. Die ist zwar um ein Mehrfaches besser als der alte Blei-Säure-Akku. Aber Reichweiten, wie man sie heute gewohnt ist, wird auch sie nicht bieten. Fachleute halten bei ihr mittelfristig nur eine Verdopplung des Energievorrats für möglich.

Wer heute schon ein Elektroauto besitzt, mag sich damit trösten, dass er daheim in seiner Garage sein Auto über Nacht mit Strom versorgen kann, mit dem er am nächsten Tag weit genug fahren kann, um auch vom Land zum städtischen Arbeitsplatz und zurück zu pendeln. 80 Prozent aller Fahrten pro Tag führen über weniger als 50 Kilometer. Pendelt man tatsächlich rein batterieelektrisch, sind das schon einmal rund zwei Stunden im Elektroauto pro Tag – bei den zitierten Schlichtautos ohne Knautschzone, ohne Klimaanlage, ohne Musik und ohne Spaß. Da werden sich viele mit dem Preis für die Fahrt trösten müssen, um über die mitleidigen Blick der anderen hinwegschauen zu können.

Ein oder zwei Euro kostet das heute pro Tag. Aber dieser Preis gilt nur solange, wie das Elektroauto keine Massenerscheinung wird. Niemand wird so naiv sein zu glauben, dass die Energiekonzerne für Auto-Strom in Zukunft immer noch denselben Preis nehmen werden wie heute, wenn sie wissen, dass sich ein Auto vollsaugt. Spezialstecker und Kundenkarten werden das verhindern. Auch der Staat wird nicht auf irgendeine Art von Mobilitätssteuer verzichten wollen, wenn seine Einnahmen aus der Mineralölsteuer eines Tages wegen der Elektroautos deutlich sinken. Entweder wird er gleich an der Steckdose mitkassieren oder eine Pkw-Maut erheben.

Auch, wenn die Freunde des Elektroautos uns noch höhere Benznpreise an den Hals wünschen, damit wir unser Herz für die Elektromobilität entdecken – Mobilität wird zukünftig auch im Elektroauto ein teures Gut bleiben. In dieser Hinsicht ist kein Fortschritt zu erwarten.

Ähnliches kann man heute auch für das Design der Elektroautos feststellen. Beginnend mit den ersten milden Elekroautos, den Hybridfahrzeugen à la Prius sah man das Bemühen an, dem Betrachter schon über das Design zu zeigen, dass es sich um eine neue Fahrzeugklasse handelte, die niemand mit Diesel-Stinkern oder Benzin-Fressern verwechseln konnte.

Die Idee war richtig. Eine neue, zukunftweisende Mobilität braucht eine neue Ästhetik, aber doch nicht so eine abwegige, die fast nur unschöne und langweilige Autos zustande bringt. All diese ideenlosen Karossen, die überdachten Krankenfahrstühle für zwei bis vier Passagiere werden den Fortschritt des Elektroautos behindern, weil sie ihren Besitzer zwar als Öko outen, aber ihn gleichzeitig der alten Jesus-Latschen-Fraktion zuordnen. Die neue Öko-Fraktion sieht das anders.

5000 Computerbatterien mögen zwar eine schwer zu beherrschende Energiequelle sein. Aber in einer Lotus-Karosse und unter dem Namen Tesla für rund 100 000 Euro machen sie der Idee von der Elektromobilität gehörig Dampf. Auch der Volt von General Motors, der Ende 2011 als Opel Ampera auch nach Europa kommen wird, bringt die Elektromobilität nach vorn, auch wenn sein Konzept mit dem kleinen Motor und Generator als „Rangeextender“ für die Batterie eher exotisch wirkt.

Selbst der Smart Electric Drive wird der E-Mobilität Rückenwind verschaffen, auch wenn ein berühmter Rallyefahrer den kleinen Zweisitzer einst als Rollstuhl mit Motor bezeichnet hatte. Der Smart hat sich einen festen Platz als Lifestyle-Typ erobert. Da passt auch der Elektroantrieb. Mit seiner Kleinserie von 1500 Stück steht er heute prototypisch für Innenstadtfahrzeuge der Zukunft. Da er schon als Benziner oder Diesel trendy war, kann er es als E-Smart auch werden. Reichweite sind für ihn kein Kriterium, und bei aktuellen E-Smart muss auch niemand auf Komfort verzichten. Soviel bietet er nicht und ist trotzdem beliebt.

Vom Tesla Roadster führt ein direkter Weg zum Mercedes-Benz SLS AMG E-Cell, dem Supersportwagen mit Elektroantrieb. Der beschleunigt in rund vier Sekunden von null auf 100 km/h, fährt – gedrosselt – 250 km/h schnell und zeigte schon als Prototyp (noch mit den falschen Motoren und einer nicht technologisch ganz taufrischen Batterie) erstaunliche Fahreigenschaften. Aber mehr noch als diese Daten fasziniert das Gefühl, einen Supersportwagen zu fahren, mit allem Komfort, einem tollen Rundumsound in der Kabine, dem sagenhaften Fahrverhalten eines Allradlers.

Niemand wird behaupten, dass die Zukunft des Elekroautos nur von einem E-SLS belebt werden kann. Aber wir brauchen Autos, die elektrisch fahren und uns in puncto Sicherheit und Komfort nicht in die Kleinwagen der fünfziger Jahre zurückbefördern. Der E-SLS steht als Beispiel für Elekroautos, die uns nicht die Freude am Fahren nehmen werden, sondern unserer bisherigen Erfahrung eine neue hinzufügen, die Vorfreude generieren mag.

Fortschritt ensteht nicht durch Verzicht; Mobilität ist kein Spielfeld für Auto-Asketen. Wie schrieb unser Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr.Peter Ramsauer (CSU), im Vorwort zur Beilage „Zukunftsfähige Städte“: „Die Vernetzung unserer Städte durch ein gut ausgebautes Straßen- und Schienennetz ist eine Voraussetzung für die Entwicklung unseres Landes und unserer Städte.“ Er fügt hinzu: „Stadt und Verkehr gehören zusammen – nicht nur in meinem Ressort, sondern in jedem Rathaus.“ Beim Minister ist nicht die Rede davon, dass wir uns die Freude an der Mobilität von lustfeindlichen Autos in hässlichen Karossen vergällen lassen sollen. Was wir brauchen sind neue Konzepte auch beim Auto, so dass wir uns auf unsere Zukunft freuen können. automedienportal /P.Schwerdtmann

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Energieeinsparung beim Bremsen?

Erstellt von ub am 8. Juni 2010

Die TMD Friction-Studie zeigt, dass sich eine Senkung des Energieverbrauchs der Bremsanlage auf drei Arten erreichen lässt: Alternative Antriebe ermöglichen energieeffizientere Reibungskonzepte

 TMD Friction beteiligte sich mit einem Fachvortrag an der Chassis.tech 2010. Auf dem internationalen Fahrwerk-Symposium referierten Jürgen Lange, Director Product Portfolio Management, und Roland Steege, Senior Engineer Brake Systems, über die Auswirkung von Elektro- und Hybridantrieben auf die Entwicklung von Bremsbelägen.

Mit zunehmender Bedeutung von Elektro- und Hybridantrieben ergeben sich neue Möglichkeiten, die beim Bremsen umgesetzte Energie effektiver zu nutzen. Bislang wird diese Energie im Wesentlichen in Reibungsenergie umgewandelt und als Wärme an die Umwelt abgegeben. Die Reibbelagspezialisten von TMD Friction zeigen in ihrem Vortrag auf, wie sich bei Elektro- und Hybridfahrzeugen durch eine intelligente Gestaltung des Bremssystems Energie einsparen lässt und wie sich dies auf die Entwicklung und das Design künftiger Bremsanlagen auswirken wird.

Ausgehend von der Analyse der Bremsvorgänge in verschiedensten Fahrzyklen werden unterschiedliche Modelle zur Energieeinsparung beim Bremsen herausgearbeitet. Über ein Simulationsmodell der Gesamtbremsanlage wird der Einfluss der regenerativen Energienutzung beim Bremsen auf Fahrdynamik und Wärmehaushalt der Bremsanlage dargestellt.

Die TMD Friction-Studie zeigt, dass sich eine Senkung des Energieverbrauchs der Bremsanlage auf drei Arten erreichen lässt: die Gewichtsreduzierung des Gesamtsystems und damit der Reibpartner, die Vermeidung von Restschleifmomenten im ungebremsten Zustand und eben das Prinzip des regenerativen Bremsens mit teilweiser Rekuperation der Bremsenergie. Energieeinsparungen werden darüber hinaus auch durch eine Reduzierung des Verschleißes der Reibpartner und damit eine effizientere Nutzung der beim Bremsen umgesetzten Energie möglich.  automedienportal jri

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Studie sieht Hybridfahrzeuge vor E-Autos

Erstellt von ub am 6. Mai 2010

Dem Hybridantrieb gehört die Zukunft. Dieser Meinung sind 46,7 Prozent der Befragten einer aktuellen Trendstudie des Marktforschungsunternehmens Puls zu den Chancen von Elektroantrieben.

Vor einem Jahr haben sich nur 29,7 Prozent der 1.000 Befragten so geäußert. Auf Rang zwei folgt mit 37,2 Prozent der Elektroantrieb. Auch hier konstatierten die Analysten eine deutliche Steigerung. Den klassischen Antrieben Otto- oder Dieselmotor wurden weniger Zukunftschancen zugesprochen.

Bei der Frage welches Unternehmen führend bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen ist, wurde Toyota am häufigsten genannt. Mit 29,2 Prozent lag dieser Wert über zehn Punkte vor dem Zweitgenannten. Die Befragten honorieren damit Toyotas Erfahrung mit drei Generationen Vollhybridtechnik, über 2,5 Millionen verkauften Hybridfahrzeugen und zwölf Jahren Serienfertigung.

Die Hybridtechnik, wie Toyota sie einsetzt, ist bereits heute die ideale Plattform für den rein elektrischen Antrieb. Der Prius Plug-in Hybrid, der zurzeit seine Erprobung in den Händen ausgewählter Kunden erfährt, ist ein aktuelles Beispiel für die innovative Verknüpfung von Hybridtechnik und Elektroantrieb. Im Stadtverkehr fährt der Plug-in Hybrid eine Strecke von 20 Kilometern rein elektrisch und das mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Liegt die Geschwindigkeit höher, oder sind die Lithium-Ionen-Batterien ausgeschöpft, arbeitet das normale Hybridsystem. Insgesamt kommt der Plug-in Hybrid mit seinen 100 kW/136 PS so auf einen Durchschnittsverbrauch von 2,6 Litern und CO2-Emissionen von 59 g/km. www.toyota.de

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Mit Peugeot in eine Zukunft für die nächste Generation

Erstellt von ub am 14. Dezember 2009

  • Führungsrolle bei Reduzierung der CO2-Emissionen
  • Schrittmacher bei Elektroantrieb und Hybrid-Technologie
  • Flexibilität und gesunde Umwelt als weitere Kernziele
Nachhaltige Mobilität und die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit aller Löwen-Modelle sind für Peugeot wesentliche Pfeiler der Konzernstrategie. Im Rahmen der Ausstellung „Bright Green Event“, die am 12./13. Dezember im Umfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen statt fand, gab Peugeot den Besuchern einen Einblick in die Umweltschutz-Aktivitäten der Marke. Die Reduzierung der CO2-Emissionen, Peugeot als Pionier der Elektromobilität sowie die HYbrid4-Technologie standen dabei im Fokus, wie Peugeot auf einer Pressekonferenz am 13. Dezember erklärte.

Die Führungsrolle von Peugeot bei Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß ist greifbar:

  • 50 Prozent aller in Europa verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
  • 47,5 Prozent aller weltweit verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
Dieses Ergebnis wurde durch die ständige Optimierung der aktuellen Technologien erreicht: beim HDi- Dieselmotor mit Common-Rail-Technik und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP; bei den modernen Benzinmotoren mit Variable Valve Timing (VVT) und Direkteinspritzung sowie Turboaufladung (THP). Auch so hält Peugeot an dem Ziel der nachhaltigen automobilen Mobilität fest.

Fast alle Peugeot-Modelle profitieren von dieser technischen Weiterentwicklung, was sich in vorbildlich niedrigen Emissionen niederschlägt:

  • Peugeot 207 99G mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km,
  • Peugeot 107 mit 106 g/km,
  • Peugeot 308 mit 120 g/km,
  • Peugeot 407 mit 129 g/km,
  • Peugeot 3008 mit 130 g/km und
  • Peugeot 5008 mit 135 g/km.
Technologien für die Zukunft – bereits in der Gegenwart

Für Peugeot hat die Zukunft der Mobilität schon begonnen. Ende 2010 wird das Elektroauto Peugeot iOn auf dem Markt erhältlich sein – bereits jetzt können Interessenten dieses Fahrzeug unter „www.peugeot.de“ vorreservieren. Die Löwenmarke unterstreicht damit seine Rolle als Pionier und Weltmarktführer bei Elektroautos. Mit dem zwischen 1995 und 2003 produzierten 106 Électric ist die Marke bis heute der Hersteller, der die meisten Zero-Emission-Fahrzeuge weltweit verkauft hat.

Schon bis Ende 2011 will Peugeot in großem Umfang mit Autos auf dem Markt präsent sein, die über ein Stop & Start-System verfügen. Verbrauchseinsparungen von 8 bis 15 Prozent sind so realisierbar.

2011 bringt Peugeot den 3008 HYbrid4 auf den Markt – das erste Serienfahrzeug mit dieser viel versprechenden Technologie. Mit dem „HYbrid4“-Konzept ist die Löwenmarke in der Lage, durch die Kombination von Diesel- und Hybridtechnik den Verbrauch und die CO2-Emissionen um 35 Prozent gegenüber in der Leistung vergleichbaren Motoren zu reduzieren. Da der Elektromotor des 3008 HYbrid4 die Hinterräder antreibt, ist auch Allradantrieb möglich.

Weitere Fahrzeuge werden auch von dieser Technik profitieren. 2012 wird der 3008 plug-in HYbrid4 Premiere feiern, der zunächst Flottenkunden neue Dimensionen eröffnen wird.

„Mu by Peugeot“ – flexible Mobilität für jeden

Als Hersteller mit langer Tradition beim Bau von Fahrrädern, Motorrollern und Automobilen ist Peugeot auch bestens in der Lage, flexible Mobilitätslösungen für Einzelpersonen oder Familien anzubieten. Ein als „Mu by Peugeot“ bezeichnetes Konzept wurde in Frankreich bereits erfolgreich erprobt. Es soll künftig in fünf europäischen Hauptstädten weiterentwickelt werden.

Das „Mu by Peugeot“-Konzept verknüpft maßgeschneiderte Mobilitätslösungen mit nutzungsabhängiger Bezahlung. Die Basis bildet dabei eine Prepaid-Karte. Mit ihrer Hilfe können die Kunden – auch wenn sie keinen Peugeot, geschweige denn ein Auto besitzen – eine ganze Reihe von Service-Angeboten in Anspruch nehmen. Sie können zum Beispiel ein Auto, einen Motorroller oder ein Fahrrad von Peugeot anmieten. Leihmöglichkeiten für Kindersitze oder Skiträger eröffnen ein breites Spektrum weiterer individueller Mobilitätslösungen.

Für eine gesunde Umwelt – das Peugeot-Regenwaldprojekt

Peugeot engagiert sich auch über seine Fahrzeuge hinaus aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Das beweist der „CO2-Schlucker“, den die Löwenmarke Ende 1998 im brasilianischen Amazonasgebiet initiiert hat. Dabei handelt es sich um das größte nicht öffentlich finanzierte Wiederaufforstungsprojekt der Welt. Kooperationspartner von Peugeot sind die nationale französische Forstbehörde ONF sowie die französisch-brasilianische Organisation Pro-Natura. Das „CO2-Schlucker“ genannte Projekt im Amazonasgebiet nimmt mehr Kohlenstoff auf, als es abgibt und ist ein wichtiges Forschungsobjekt. Dabei werden die Bedürfnisse der ortsansässigen Bevölkerung berücksichtigt.

Das Projekt, das auf eine Dauer von 40 Jahren angelegt ist, feierte gerade sein 10-jähriges Jubiläum. Damit verfolgt es einen langfristigen Ansatz zur globalen Begrenzung des Treibhauseffekts. In diesem Zeitraum sollen 10 Millionen Bäume auf 12.000 Hektar rund 7,32 Millionen Tonnen CO2 binden. Diese Fläche ist 1,5 mal so groß wie Paris.

Die bisherige Erfolgsbilanz:

  • Zwei Millionen neu gepflanzte Bäume auf 1.800 Hektar Fläche
  • 7.000 Hektar geschützter Naturwald und 1.200 Hektar nachwachsende Fläche
  • Weltweit bislang einzigartiges Programm zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt
  • 111.000 Tonnen in Biomasse gebundenes CO2
  • 2.300 Schüler, die zwischen 2001 und 2008 am Umwelt-Erziehungsprogramm des Projekts teilgenommen haben
  • Über 150 Studenten und Doktoranden in Forschungsprojekten
  • Komplette botanische und zoologische Kartografie (Artenschutz)
Seit dem 18. November 2009 steht ein Teilbereich als 1.800 Hektar großes „Privates Naturerbe-Reservat“ („Réserve Privée du Patrimoine Naturel“ – RPPN) nunmehr offiziell unter Schutz des Staates Mato-Grosso. Zwei Millionen Bäume mehr aus 50 verschiedener Arten wurden bereits gepflanzt, was einen Rekord für ein solches Projekt bedeutet. Mehr als 110.000 Tonnen CO2 konnten somit bereits gebunden werden, was in Kürze von einer unabhängigen Organisation bestätigt werden wird. Sämtliche Gewinne aus dem Handel mit den damit verbundenen Emissionszertifikaten fließen direkt wieder in das Projekt.

 

www.peugeot.de
Bernhard Voß
Tel.: 0681-879 893,
Fax: 0681-879 516

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Feldversuch – Mazda Elektrofahrzeuge

Erstellt von ub am 7. Dezember 2009

Drei Mazda 2 fahren ab März 2010 elektrisch

 Mazda nimmt an einem Feldversuch für ein emissionsfreies Mobilitätskonzepts in Japan teil. Das Unternehmen stellt drei Mazda 2 zur Verfügung, die zu Elektrofahrzeugen umgebaut werden und beteiligt sich an der Auswertung der Fahrzeugdaten und Fahrleistungen.

Der Feldversuch beginnt im März 2010 in der japanischen Stadt Tsukuba nahe Tokio unter der Federführung des japanischen Unternehmens Itochu sowie unter Beteiligung japanischer Behörden und Forschungseinrichtungen. Ziel ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Mobilitätskonzeptes. Dabei geht es unter anderem darum, die Wiederverwendung der Batterien zu testen, einen Car-Sharing-Service für Elektromobile zu etablieren und eine Ladeinfrastruktur aufzubauen, die die Fahrzeuge ausschließlich mit Solarenergie versorgt. automedienportal ampnet/jri www.mazda.de

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Peugeot – CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie

Erstellt von ub am 1. Dezember 2009

Peugeot präsentiert Lösungen für nachhaltige Mobilität

  • Löwenmarke stellt besonders umweltfreundliche Fahrzeuge vor
  • CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie im Fokus
  • Peugeot leistet wichtige Beiträge zum globalen Klimaschutz

Peugeot wird an zwei Rahmenveranstaltungen der UN-Klimakonferenz teilnehmen, die vom 7. bis 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen stattfindet. Damit unterstreicht Peugeot, dass Klimaschutz ein strategisches Ziel der Markenpolitik ist. Mit einem Regenwaldprojekt im brasilianischen Amazonasgebiet und umweltfreundlichen Modellen leistet die Löwenmarke einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Reduzierung des CO2-Ausstoßes (Informationen unter www.peugeot-umwelt.de).

In Kopenhagen nimmt Peugeot an den Ausstellungen „Climate Exchange“ (3. bis 6. Dezember) und „Bright Green Event“ (12. bis 13. Dezember) teil. Vorgestellt werden konkrete Lösungen für Gegenwart und Zukunft nachhaltiger Mobilität. Unter anderem zeigt Peugeot den neuen 207 99G, der mit dem 1.6 Liter HDi FAP (66 kW/90 PS) auf einen Verbrauch von lediglich 3,8 Liter/100 km und einen CO2-Ausstoß von nur 99 g/km kommt.

Auch das Elektroauto iOn, das 2010 auf den Markt kommt und in Deutschland unter peugeot.de  bereits vorreserviert werden kann, unterstreicht in Kopenhagen die Umweltkompetenz von Peugeot. Der ebenfalls ausgestellte 3008 HYbrid4 mit seiner Kombination von HDi FAP-Motor vorne und Elektroantrieb an der Hinterachse verkörpert ein wegweisendes Hybridkonzept der französischen Marke. Er feiert 2011 als erstes Serienfahrzeug mit dieser Technologie seine Markteinführung.

Im Rahmen einer Pressekonferenz informiert Peugeot am 13. Dezember um 11 Uhr im Planetarium von Kopenhagen unter dem Motto „Peugeot´s sustainable Mobility Commitment towards today´s and future generations“ über seine nachhaltigen Mobilitätslösungen.

Auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen treffen sich die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zum 15. Mal (COP 15). Gleichzeitig handelt es sich um das fünfte Treffen auf der Grundlage des Kyoto-Protokolls. Ein neues globales Abkommen für den Klimaschutz nach 2012 soll verabschiedet werden.

 

Bernhard Voß, Tel.: 0681-879 893, Fax: 0681-879 516
E-Mail: bernhard.voss@peugeot.com

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Elektroautos – Mitsubishi liefert die ersten i-MiEV nach Europa

Erstellt von ub am 27. November 2009

Mitsubishi hat die ersten 25 i-MiEV aus Serienproduktion nach Großbritannien ausgeliefert. Derzeit erfolgt die Übergabe-Inspektion, bevor die Fahrzeuge am 12. Dezember 2009 von einer Regierungsbehörde in West Midland übernommen werden.

Das bereits seit Sommer 2009 in Japan erhältliche Elektroauto bietet vier Personen Platz. Der Motor leistet 47 kW / 64 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, eine Ladung der Lithium Ionen-Batterien garantiert eine Reichweite von 144 Kilometern. Eine Schnellladung der Batterien ist in knapp 25 Minuten möglich. Für die Ladung muss das Fahrzeug lediglich an einer haushaltsüblichen Steckdose angeschlossen werden.

Die für dieses Jahr vorgesehenen 1400 Einheiten in Japan sind bereits verkauft, weitere 900 Bestellungen liegen vor. Die Produktion des Mitsubishi i-MiEV als Linkslenker für Europa startet im Oktober 2010. Das Fahrzeug wird nahezu baugleich auch als Peugeot iOn und Citroën C-Zero auf den Markt kommen.

Die nach England gelieferten Fahrzeuge werden in den kommenden zwölf Monaten im Rahmen eines Projektes der Universität von Coventry eingesetzt. Dabei werden insbesondere Alltagstauglichkeit, Betrieb und Aufladeprozess analysiert und weiter optimiert. auto-medienreporter.net ampnet/jri

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Autoneuheit 2012 – Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive

Erstellt von ub am 20. November 2009

Daimler hat mit der Produktion des Smart Fortwo Electric Drive begonnen.

Daimler hat in dieser Woche im Werk Hambach in Lothringen mit der Produktion des Smart Fortwo Electric Drive begonnen. Die ersten 1000 Fahrzeuge werden zunächst in wichtigen Metropolen Europas und in den USA im Rahmen von verschiedenen Mobilitätsprojekten in Kundenhand gehen, um möglichst viele Rückmeldungen zum Alltagsbetrieb zu erhalten.

Der Elektro-Smart ist mit Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet. Er soll ab 2012 regulär vermarktet werden. auto-medienportal.net ampnet/jri

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Mercedes-Benz erhält Förderung für Entwicklung von Elektrotransporter

Erstellt von ub am 19. November 2009

Das Bundesumweltministerium fördert die Entwicklung und den Testeinsatz von Elektrotransportern der Marke Mercedes-Benz.

Mercedes-Benz erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine Förderung von bis zu neun Millionen Euro für Forschung und Entwicklung zur Erprobung und den Testeinsatz von Transportern mit Elektroantrieb. Die Mittel stammen aus dem so genannten Konjunkturprogramm 2.

Im Rahmen des Projektes werden bis zu 50 Transporter von Mercedes-Benz gebaut und bereits im nächsten Jahr an Kunden übergeben. Die Fahrzeuge gehen in erster Linie Flottenbetreiber und öffentliche Institutionen, die ihre in umweltsensiblen Zonen fahren. Dabei stehen Einsätze mit einem Kurzstreckenprofil und vielen Stopps im Innenstadtbereich im Vordergrund.

Die Erkenntnisse der Erprobung fließt direkt in die Weiterentwicklung der Fahrzeuge ein. Besonderes Augenmerk liegt auf der Anpassung des Antriebs, das Energiemanagement und die Nutzung der Energie bei Bremsvorgängen (Rekuperation). Ziel ist es die Fahrzeuge zukünftig zu einem für alle Beteiligten vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand anbieten zu können. auto-medienreporter.net  ampnet/jri

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