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Mit Peugeot in eine Zukunft für die nächste Generation

Erstellt von ub am 14. Dezember 2009

  • Führungsrolle bei Reduzierung der CO2-Emissionen
  • Schrittmacher bei Elektroantrieb und Hybrid-Technologie
  • Flexibilität und gesunde Umwelt als weitere Kernziele
Nachhaltige Mobilität und die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit aller Löwen-Modelle sind für Peugeot wesentliche Pfeiler der Konzernstrategie. Im Rahmen der Ausstellung „Bright Green Event“, die am 12./13. Dezember im Umfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen statt fand, gab Peugeot den Besuchern einen Einblick in die Umweltschutz-Aktivitäten der Marke. Die Reduzierung der CO2-Emissionen, Peugeot als Pionier der Elektromobilität sowie die HYbrid4-Technologie standen dabei im Fokus, wie Peugeot auf einer Pressekonferenz am 13. Dezember erklärte.

Die Führungsrolle von Peugeot bei Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß ist greifbar:

  • 50 Prozent aller in Europa verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
  • 47,5 Prozent aller weltweit verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
Dieses Ergebnis wurde durch die ständige Optimierung der aktuellen Technologien erreicht: beim HDi- Dieselmotor mit Common-Rail-Technik und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP; bei den modernen Benzinmotoren mit Variable Valve Timing (VVT) und Direkteinspritzung sowie Turboaufladung (THP). Auch so hält Peugeot an dem Ziel der nachhaltigen automobilen Mobilität fest.

Fast alle Peugeot-Modelle profitieren von dieser technischen Weiterentwicklung, was sich in vorbildlich niedrigen Emissionen niederschlägt:

  • Peugeot 207 99G mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km,
  • Peugeot 107 mit 106 g/km,
  • Peugeot 308 mit 120 g/km,
  • Peugeot 407 mit 129 g/km,
  • Peugeot 3008 mit 130 g/km und
  • Peugeot 5008 mit 135 g/km.
Technologien für die Zukunft – bereits in der Gegenwart

Für Peugeot hat die Zukunft der Mobilität schon begonnen. Ende 2010 wird das Elektroauto Peugeot iOn auf dem Markt erhältlich sein – bereits jetzt können Interessenten dieses Fahrzeug unter „www.peugeot.de“ vorreservieren. Die Löwenmarke unterstreicht damit seine Rolle als Pionier und Weltmarktführer bei Elektroautos. Mit dem zwischen 1995 und 2003 produzierten 106 Électric ist die Marke bis heute der Hersteller, der die meisten Zero-Emission-Fahrzeuge weltweit verkauft hat.

Schon bis Ende 2011 will Peugeot in großem Umfang mit Autos auf dem Markt präsent sein, die über ein Stop & Start-System verfügen. Verbrauchseinsparungen von 8 bis 15 Prozent sind so realisierbar.

2011 bringt Peugeot den 3008 HYbrid4 auf den Markt – das erste Serienfahrzeug mit dieser viel versprechenden Technologie. Mit dem „HYbrid4“-Konzept ist die Löwenmarke in der Lage, durch die Kombination von Diesel- und Hybridtechnik den Verbrauch und die CO2-Emissionen um 35 Prozent gegenüber in der Leistung vergleichbaren Motoren zu reduzieren. Da der Elektromotor des 3008 HYbrid4 die Hinterräder antreibt, ist auch Allradantrieb möglich.

Weitere Fahrzeuge werden auch von dieser Technik profitieren. 2012 wird der 3008 plug-in HYbrid4 Premiere feiern, der zunächst Flottenkunden neue Dimensionen eröffnen wird.

„Mu by Peugeot“ – flexible Mobilität für jeden

Als Hersteller mit langer Tradition beim Bau von Fahrrädern, Motorrollern und Automobilen ist Peugeot auch bestens in der Lage, flexible Mobilitätslösungen für Einzelpersonen oder Familien anzubieten. Ein als „Mu by Peugeot“ bezeichnetes Konzept wurde in Frankreich bereits erfolgreich erprobt. Es soll künftig in fünf europäischen Hauptstädten weiterentwickelt werden.

Das „Mu by Peugeot“-Konzept verknüpft maßgeschneiderte Mobilitätslösungen mit nutzungsabhängiger Bezahlung. Die Basis bildet dabei eine Prepaid-Karte. Mit ihrer Hilfe können die Kunden – auch wenn sie keinen Peugeot, geschweige denn ein Auto besitzen – eine ganze Reihe von Service-Angeboten in Anspruch nehmen. Sie können zum Beispiel ein Auto, einen Motorroller oder ein Fahrrad von Peugeot anmieten. Leihmöglichkeiten für Kindersitze oder Skiträger eröffnen ein breites Spektrum weiterer individueller Mobilitätslösungen.

Für eine gesunde Umwelt – das Peugeot-Regenwaldprojekt

Peugeot engagiert sich auch über seine Fahrzeuge hinaus aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Das beweist der „CO2-Schlucker“, den die Löwenmarke Ende 1998 im brasilianischen Amazonasgebiet initiiert hat. Dabei handelt es sich um das größte nicht öffentlich finanzierte Wiederaufforstungsprojekt der Welt. Kooperationspartner von Peugeot sind die nationale französische Forstbehörde ONF sowie die französisch-brasilianische Organisation Pro-Natura. Das „CO2-Schlucker“ genannte Projekt im Amazonasgebiet nimmt mehr Kohlenstoff auf, als es abgibt und ist ein wichtiges Forschungsobjekt. Dabei werden die Bedürfnisse der ortsansässigen Bevölkerung berücksichtigt.

Das Projekt, das auf eine Dauer von 40 Jahren angelegt ist, feierte gerade sein 10-jähriges Jubiläum. Damit verfolgt es einen langfristigen Ansatz zur globalen Begrenzung des Treibhauseffekts. In diesem Zeitraum sollen 10 Millionen Bäume auf 12.000 Hektar rund 7,32 Millionen Tonnen CO2 binden. Diese Fläche ist 1,5 mal so groß wie Paris.

Die bisherige Erfolgsbilanz:

  • Zwei Millionen neu gepflanzte Bäume auf 1.800 Hektar Fläche
  • 7.000 Hektar geschützter Naturwald und 1.200 Hektar nachwachsende Fläche
  • Weltweit bislang einzigartiges Programm zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt
  • 111.000 Tonnen in Biomasse gebundenes CO2
  • 2.300 Schüler, die zwischen 2001 und 2008 am Umwelt-Erziehungsprogramm des Projekts teilgenommen haben
  • Über 150 Studenten und Doktoranden in Forschungsprojekten
  • Komplette botanische und zoologische Kartografie (Artenschutz)
Seit dem 18. November 2009 steht ein Teilbereich als 1.800 Hektar großes „Privates Naturerbe-Reservat“ („Réserve Privée du Patrimoine Naturel“ – RPPN) nunmehr offiziell unter Schutz des Staates Mato-Grosso. Zwei Millionen Bäume mehr aus 50 verschiedener Arten wurden bereits gepflanzt, was einen Rekord für ein solches Projekt bedeutet. Mehr als 110.000 Tonnen CO2 konnten somit bereits gebunden werden, was in Kürze von einer unabhängigen Organisation bestätigt werden wird. Sämtliche Gewinne aus dem Handel mit den damit verbundenen Emissionszertifikaten fließen direkt wieder in das Projekt.

 

www.peugeot.de
Bernhard Voß
Tel.: 0681-879 893,
Fax: 0681-879 516

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Feldversuch – Mazda Elektrofahrzeuge

Erstellt von ub am 7. Dezember 2009

Drei Mazda 2 fahren ab März 2010 elektrisch

 Mazda nimmt an einem Feldversuch für ein emissionsfreies Mobilitätskonzepts in Japan teil. Das Unternehmen stellt drei Mazda 2 zur Verfügung, die zu Elektrofahrzeugen umgebaut werden und beteiligt sich an der Auswertung der Fahrzeugdaten und Fahrleistungen.

Der Feldversuch beginnt im März 2010 in der japanischen Stadt Tsukuba nahe Tokio unter der Federführung des japanischen Unternehmens Itochu sowie unter Beteiligung japanischer Behörden und Forschungseinrichtungen. Ziel ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Mobilitätskonzeptes. Dabei geht es unter anderem darum, die Wiederverwendung der Batterien zu testen, einen Car-Sharing-Service für Elektromobile zu etablieren und eine Ladeinfrastruktur aufzubauen, die die Fahrzeuge ausschließlich mit Solarenergie versorgt. automedienportal ampnet/jri www.mazda.de

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Peugeot – CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie

Erstellt von ub am 1. Dezember 2009

Peugeot präsentiert Lösungen für nachhaltige Mobilität

  • Löwenmarke stellt besonders umweltfreundliche Fahrzeuge vor
  • CO2-Emissionen, Elektroantrieb und Hybrid-Technologie im Fokus
  • Peugeot leistet wichtige Beiträge zum globalen Klimaschutz

Peugeot wird an zwei Rahmenveranstaltungen der UN-Klimakonferenz teilnehmen, die vom 7. bis 18. Dezember 2009 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen stattfindet. Damit unterstreicht Peugeot, dass Klimaschutz ein strategisches Ziel der Markenpolitik ist. Mit einem Regenwaldprojekt im brasilianischen Amazonasgebiet und umweltfreundlichen Modellen leistet die Löwenmarke einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Reduzierung des CO2-Ausstoßes (Informationen unter www.peugeot-umwelt.de).

In Kopenhagen nimmt Peugeot an den Ausstellungen „Climate Exchange“ (3. bis 6. Dezember) und „Bright Green Event“ (12. bis 13. Dezember) teil. Vorgestellt werden konkrete Lösungen für Gegenwart und Zukunft nachhaltiger Mobilität. Unter anderem zeigt Peugeot den neuen 207 99G, der mit dem 1.6 Liter HDi FAP (66 kW/90 PS) auf einen Verbrauch von lediglich 3,8 Liter/100 km und einen CO2-Ausstoß von nur 99 g/km kommt.

Auch das Elektroauto iOn, das 2010 auf den Markt kommt und in Deutschland unter peugeot.de  bereits vorreserviert werden kann, unterstreicht in Kopenhagen die Umweltkompetenz von Peugeot. Der ebenfalls ausgestellte 3008 HYbrid4 mit seiner Kombination von HDi FAP-Motor vorne und Elektroantrieb an der Hinterachse verkörpert ein wegweisendes Hybridkonzept der französischen Marke. Er feiert 2011 als erstes Serienfahrzeug mit dieser Technologie seine Markteinführung.

Im Rahmen einer Pressekonferenz informiert Peugeot am 13. Dezember um 11 Uhr im Planetarium von Kopenhagen unter dem Motto „Peugeot´s sustainable Mobility Commitment towards today´s and future generations“ über seine nachhaltigen Mobilitätslösungen.

Auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen treffen sich die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen zum 15. Mal (COP 15). Gleichzeitig handelt es sich um das fünfte Treffen auf der Grundlage des Kyoto-Protokolls. Ein neues globales Abkommen für den Klimaschutz nach 2012 soll verabschiedet werden.

 

Bernhard Voß, Tel.: 0681-879 893, Fax: 0681-879 516
E-Mail: bernhard.voss@peugeot.com

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Elektroautos – Mitsubishi liefert die ersten i-MiEV nach Europa

Erstellt von ub am 27. November 2009

Mitsubishi hat die ersten 25 i-MiEV aus Serienproduktion nach Großbritannien ausgeliefert. Derzeit erfolgt die Übergabe-Inspektion, bevor die Fahrzeuge am 12. Dezember 2009 von einer Regierungsbehörde in West Midland übernommen werden.

Das bereits seit Sommer 2009 in Japan erhältliche Elektroauto bietet vier Personen Platz. Der Motor leistet 47 kW / 64 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, eine Ladung der Lithium Ionen-Batterien garantiert eine Reichweite von 144 Kilometern. Eine Schnellladung der Batterien ist in knapp 25 Minuten möglich. Für die Ladung muss das Fahrzeug lediglich an einer haushaltsüblichen Steckdose angeschlossen werden.

Die für dieses Jahr vorgesehenen 1400 Einheiten in Japan sind bereits verkauft, weitere 900 Bestellungen liegen vor. Die Produktion des Mitsubishi i-MiEV als Linkslenker für Europa startet im Oktober 2010. Das Fahrzeug wird nahezu baugleich auch als Peugeot iOn und Citroën C-Zero auf den Markt kommen.

Die nach England gelieferten Fahrzeuge werden in den kommenden zwölf Monaten im Rahmen eines Projektes der Universität von Coventry eingesetzt. Dabei werden insbesondere Alltagstauglichkeit, Betrieb und Aufladeprozess analysiert und weiter optimiert. auto-medienreporter.net ampnet/jri

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Autoneuheit 2012 – Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive

Erstellt von ub am 20. November 2009

Daimler hat mit der Produktion des Smart Fortwo Electric Drive begonnen.

Daimler hat in dieser Woche im Werk Hambach in Lothringen mit der Produktion des Smart Fortwo Electric Drive begonnen. Die ersten 1000 Fahrzeuge werden zunächst in wichtigen Metropolen Europas und in den USA im Rahmen von verschiedenen Mobilitätsprojekten in Kundenhand gehen, um möglichst viele Rückmeldungen zum Alltagsbetrieb zu erhalten.

Der Elektro-Smart ist mit Lithium-Ionen-Batterie ausgestattet. Er soll ab 2012 regulär vermarktet werden. auto-medienportal.net ampnet/jri

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Mercedes-Benz erhält Förderung für Entwicklung von Elektrotransporter

Erstellt von ub am 19. November 2009

Das Bundesumweltministerium fördert die Entwicklung und den Testeinsatz von Elektrotransportern der Marke Mercedes-Benz.

Mercedes-Benz erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine Förderung von bis zu neun Millionen Euro für Forschung und Entwicklung zur Erprobung und den Testeinsatz von Transportern mit Elektroantrieb. Die Mittel stammen aus dem so genannten Konjunkturprogramm 2.

Im Rahmen des Projektes werden bis zu 50 Transporter von Mercedes-Benz gebaut und bereits im nächsten Jahr an Kunden übergeben. Die Fahrzeuge gehen in erster Linie Flottenbetreiber und öffentliche Institutionen, die ihre in umweltsensiblen Zonen fahren. Dabei stehen Einsätze mit einem Kurzstreckenprofil und vielen Stopps im Innenstadtbereich im Vordergrund.

Die Erkenntnisse der Erprobung fließt direkt in die Weiterentwicklung der Fahrzeuge ein. Besonderes Augenmerk liegt auf der Anpassung des Antriebs, das Energiemanagement und die Nutzung der Energie bei Bremsvorgängen (Rekuperation). Ziel ist es die Fahrzeuge zukünftig zu einem für alle Beteiligten vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand anbieten zu können. auto-medienreporter.net  ampnet/jri

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Renault baut ab 2011 den batteriebetriebenen Kangoo Rapid

Erstellt von ub am 10. November 2009

Renault wird in der ersten Jahreshälfte 2011 mit der Produktion eines batteriebetriebenen Renault Kangoo Rapid beginnen. Gebaut werden soll der Lieferwagen in Maubeuge im Norden Frankreichs. Dort laufen bereits die aktuellen Kangoo-Varianten vom Band.

In den vergangenen Tagen hatte Renault schon angekündigt, bis 2012 zwei Elektroautos auf Basis der Konzeptstudien Zoé Z.E. und Twizy Z.E. Conept zu bauen. aut-medienreporter.net ampnet/jri

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Ford richtet sich strategisch auf Elektroantriebe aus

Erstellt von ub am 12. Oktober 2009

Der US-Automobilkonzern Ford richtet sich verstärkt auf den Einsatz von Elektroantrieben ein. Das Unternehmen hat dazu einen neuen Managementbereich eingerichtet, der sich um die Planung und die Strategie für das zukünftige Elektroauto-Portfolio der Amerikaner kümmern soll.

Die Leitung hat Nancy Gioia übertragen bekommen, die bisher als Director im Konzern bereits für nachhaltige Mobilität zuständig war und das Hybrid-Programm für Nordamerika verantwortete.

Nancy Gioia wird für alle Aspekte rund um Elektro-Transport zuständig sein und soll auch die Zusammenarbeit mit Zulieferern, der Energieindustrie und der Regierung vorantreiben. Ford hat bereits angekündigt, drei Antriebskonzepte vorantreiben zu wollen: das Hybridfahrzeug, den Plug-in-Hybrid und das rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeug. Dazu gehören drei konkreten Entwicklungen wie das batterieelektrisch betriebene Auslieferfahrzeuge Transit Connect (2010), ein batterieelektrischer Ford Focus (2011), die nächste Generation von Hybridfahrzeugen (2012) und ein Plug-in-Hybrid (2012).

Die Pläne für den Elektroantrieb sieht Ford als konsequente Umsetzung der Strategie des Unternehmens, kraftstoffsparende Fahrzeuge für Millionen Autokäufer kostengünstig anzubieten. Ford will die raschen Fortschritte besonders bei der Batterietechnologie auszunutzen und gleichzeitig über die Entwicklung kleinerer und weniger zahlreicher Plattformen für diese Fahrzeuge die Kosten zu drücken. ampnet/Sm auto-newsreprter.net

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Autoneuheit 2010 – Peugeot Elektrofahrzeug iOn

Erstellt von ub am 30. September 2009

Ende 2010 wird Peugeot sein 4-türiges Elektrofahzeug iOn mit Lithium-Ionen Technologie, auf dem europäischen Markt anbieten. Die Leistung des Viersitzers, der bei einer Länge von 3,48 Metern über den extrem kleinen Wendekreis von 4,50 Metern verfügt, liegt bei 47 kW/64 PS mit einem Drehmoment von 180 Newtonmetern.

PeugeotDamit gibt es einen weiteren Meilenstein in der Elektrofahrzeug-Geschichte von Peugeot, das bereits vor 70 Jahren unter der Bezeichnung „VLV“ den ersten Serien-Pkw mit Elektro-Antrieb auf den Markt brachte. Zum weltweit ersten Autohersteller, der Elektroautos in größerer Auflage herstellt, wurde Peugeot dann ab 1993 mit dem 106 Electric. Zwischen 1995 und 2003 wurden immerhin 3.500 Fahrzeuge vermarktet. www.peugeot.de

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Emissionsfrei fahren mit Volvo

Erstellt von ub am 29. September 2009

Autohersteller Volvo testet erstes Elektroauto C30

Volvo testet derzeit auf Basis des C30 sein erstes Modell mit reinem Elektroantrieb. Mehrere batteriegetriebene Prototypen, die völlig emissionsfrei fahren und über eine Reichweite von bis zu 150 Kilometer verfügen, werden gegenwärtig intern erprobt, ehe dann im nächsten Jahr ein Feldversuch startet.

Bereits 2012 wird Autohersteller Volvo sein erstes Plug-in-Hybridmodell auf den Markt bringen. Darüber hinaus steht die Einführung neuer, innovativer Sicherheitstechnologien bevor. Dazu zählen beispielsweise ein neues Kollisionswarnsystem mit automatischer Notbremsfunktion und Fußgängererkennung und speziell für ältere Menschen entwickelte Sicherheitssysteme. www.volvo.de

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