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am 7. September 2010
Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen.
 Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen. Der brandneue Kompakte wird von einer Kombination aus Otto- und Elektromotor angetrieben und ist mit Leichtlaufreifen von Michelin ausgestattet. Bewerbungen sind unter www.toyota.de/ecochallenge möglich. Als Hauptpreis winken je ein Auris Hybrid für Fahrer und Beifahrer. mid/hh Toyota
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am 25. August 2010
Das italienische Stadtauto wird nun unter dem Namen “CARe 500″ als Elektroflitzer angeboten. Der stolze Preis beträgt 53 431 Euro.
Den Vortrieb besorgt ein 15 kW/20 PS starker Elektromotor, der vom schwedischen Umrüster EV-Adapt in das Fahrzeug gebaut wird. Das Aggregat soll eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlauben, womit er auch für kürzere Überland- und Autobahnfahrten geeignet ist. Die Reichweite ist durch die verwendeten Lithium-Polymer-Akkus allerdings auf 120 Kilometer beschränkt. Aufladen lassen sich die Energiespeicher an jeder handelsüblichen Steckdose, wobei die Ladezeit dann aber acht Stunden beträgt. 380-Volt-Hochleistungsanschlüsse verkürzen die Ladezeit auf zwei Stunden.
 Vertrieben wird der Elektroflitzer hierzulande vom Hamburger Energieversorgungsunternehmen mk-group Holding. Für den Kaufpreis von 53 431 Euro erhalten Kunden neben dem Fahrzeug außerdem eine 24-monatige ADAC-Mitgliedschaft und ein Fahrsicherheitstraining, bei dem die Fahrzeugbeherrschung unter Extrembedingungen gelernt wird. In den ersten fünf Jahren nach dem Kauf können die Besitzer außerdem kostenlos an den 280 Ladesäulen des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Fahrzeug aufladen.  mid/bp
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am 18. August 2010
Ein BMW Feldversuch kommt zu dem Ergebniss, dass für die Mehrheit der Fahrer in Ballungsräumen eine Reichweite von rund 150 Kilometern bis 180 Kilometern ausreicht.
Knapp 100 Fahrer aus dem Großraum München haben bei einem einjährigen Feldversuch mit 15 Mini E über 150 000 Kilometer zurückgelegt.
Die rein elektrisch angetriebenen Versuchsträger bewährten sich im Alltag und lieferten dem bayerischen Automobilhersteller zahlreiche Erkenntnisse zu den Kundenanforderungen an die Elektromobilität. Für die meisten Fahrer in der Stadt reicht die Reichweite eines elektrischen Fahrzeugs von rund 150 Kilometern bis 180 Kilometern vollkommen aus. Beim Mini E soll die Reichweite zwischen 200 Kilometern und 250 Kilometern liegen.
Das 150 kW/204 PS leistende Elektroaggregat mit einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmetern beschleunigt den Mini E innerhalb von 8,5 Sekunden fast geräuschlos aus dem Stand auf Tempo 100. Elektronisch wird die Höchstgeschwindigkeit des im Handel nicht erhältlichen “Elektro-Mini” bei
152 km/h begrenzt. Auch das Batterieladeverhalten der Nutzer wurde bei dem Pilotprojekt untersucht. Zumeist schlossen die Testfahrer die Fahrzeuge in der heimischen Garage und an ihrem Arbeitsplatz an das Stromnetz an, sozusagen an Orten, an denen die Autos ohnehin länger stehen. Die im Feldversuch in München zur Verfügung stehenden öffentlichen Stromladesäulen steuerten die Fahrer eher selten an. Viele Teilnehmer äußerten den Wunsch, Strom aus erneuerbaren Energien nutzen zu wollen, um vollkommen emissionsfrei und umweltfreundlicher fahren zu können.
BMW wird die bei dem einjährigen Feldversuch gewonnenen Erkenntnisse in die Entwicklung des voraussichtlich im Jahr 2013 präsentierten Megacity Vehicle einfließen lassen. Die Komponenten des Elektroantriebs sollen hierfür in einem Antriebsmodul verbaut werden, so dass es keinerlei Einschränkungen mehr in Bezug auf Stauraum oder Sitzplätze gibt. Bei den weltweit mehr als 600 eingesetzten Mini E handelt es sich dagegen um reine Zweisitzer. Die für den Elektroantrieb benötigte große Batterie füllt den kompletten Platz der Rückbank aus.  mid/cs
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am 11. Juni 2010
Das Thema „Elektromobilität“ mit seinen Anforderungen an die Kfz-Meisterbetriebe ist ein Schwerpunktthema des Deutschen Kfz-Gewerbes auf der diesjährigen Automechanika, die vom 14. bis 19. September 2010 in Frankfurt stattfindet. Auf dem 700 Quadratmeter großen Stand in der Galleria zwischen den Hallen 8 und 9 informieren Experten über die Herausforderungen bezüglich Ausbildung, Werkstatt und Vertrieb. Die technischen Aspekte werden am Schnittmodell eines Hybridfahrzeugs sowie an einem Elektromotor veranschaulicht.
Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Service für Klimaanlagen im Fahrzeug. Hier geht es insbesondere um Aufklärung und Information über das Verbot von Klimaanlagen mit dem Kältemittel R134a ab 1. Januar 2011. Die Kfz-Meisterbetriebe werden darüber informiert, ob sie mit ihrem Klimaservicegerät die neuen Anforderungen erfüllen oder in ein Zweitgerät investieren müssen.
Weitere Themen auf dem Stand des Kfz-Gewerbes sind der Zugang für fabrikatsgebundene und Mehrmarken-Werkstätten zu allen Wartungs- und Reparaturinformationen für Fahrzeuge, die gemäß Euro 5 oder Euro 6 typgenehmigt sind, sowie das System „autoglas Plus“ zur Bearbeitung von Glasschäden und deren Abrechnung mit der Autoversicherung. Das System umfasst eine moderne Software-Lösung, eine leistungsstarke Datenbank sowie hilfreiche Informationen zum Glasgeschäft.
Darüber hinaus gibt es auf dem Stand Informationen zu aktuellen Reparaturthemen wie etwa Kleben und Nieten oder das Reparieren von Karosserieteilen aus Aluminium. Auch das Prüfen von Fahrtenschreibern und Kontrollgeräten im Rahmen der Technischen Fahrzeugüberwachung wird thematisiert. Informationen zum Jubiläum „40 Jahre Kfz-Schiedsstellen“ runden das Präsentationsangebot ab. automedienportal nic
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am 1. März 2010
Volkswagen plant den Ausbau seiner Fahrzeugflotte mit Elektroantrieb: Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge wird bereits auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon anhand des Touareg Hybrid demonstriert. 2011 folgt eine Testflotte von 500 Golf mit Elektroantrieb. Mit Golf und Jetta sollen Volumenmodelle der Marke Volkswagen 2013 als Hybrid- und Elektrofahrzeuge den Markt erobern.
Volkswagen wird seine Elektro-Traktionskompetenz strategisch bündeln und stufenweise ausbauen und hat zu diesem Zweck einen klaren Einführungsplan für E-Traktion aufgesetzt. Dazu Prof. Dr. Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft: „VolkswagenElektromoto wird die E-Mobilität in die Großserie bringen. 2011 bauen wir unsere Testflotte durch 500 Golf mit Elektroantrieb aus. 2012 folgt eine Hybridversion des Jetta für den US-Markt. Ab 2013 geht der E-UP in Serie: Ziel ist die Marktführerschaft in der E-Mobilität bis 2018. Wir wollen einen Anteil von drei Prozent Elektrofahrzeugen innerhalb unserer gesamten Angebotspalette erreichen.” Und weiter: „Wir werden den Hybrid mit unseren Volumenmodellen aus der Nische holen. Das Herz der Marke schlägt in Zukunft auch elektrisch.”
Für die Kurzstrecke bis 150 Kilometer ist das Elektroauto bereits heute technisch geeignet. In den kommenden Monaten werden daher verschiedenen Marken des Konzerns in strategisch ausgewählten Märkten in Europa, Nordamerika und China mit Feldversuchen starten. Ein wichtiger Zwischenschritt ist dabei der konzernweite Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge. In Genf unterstreicht Volkswagen daher seine Technologiekompetenz auf dem Entwicklungsfeld Hybrid und präsentiert bereits den neuen Touareg Hybrid.
 ”Diese Technologiekompetenz setzt sich in der Volkswagen Modulstrategie fort, in der Hybrid- und E-Antriebe als Module flexibel in die verschiedensten Fahrzeugplattformen aller Konzernmarken integriert werden können”, so Dr. Karl-Thomas Neumann, Konzernbeauftragter für Elektro-Traktion. „Das Verbesserungspotenzial von Verbrennungsmotoren werden wir konsequent weiter ausschöpfen, um Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen signifikant zu reduzieren. Mittelfristig wird es eine Koexistenz von Fahrzeugen mit E-Antrieb und Verbrennungsmotoren geben”.
Der Zeitplan für die Markteinführung reiner Elektro-Autos ist ebenso ambitioniert wie konsequent: Den Anfang soll 2013 der E-UP machen, anschließend wird der E-Golf präsentiert, bevor mit dem E-Jetta Ende des Jahres ein weiteres entscheidendes Ereignis der E-Strategie des Volkswagen Konzerns folgt. Mit Hilfe eines
E-Modul-Prinzips soll die Elektrifizierung in den folgenden Jahren konsequent in weiteren Baureihen fortgesetzt werden.
Die Meilensteine der geplanten Ausweitung des Hybridangebots von Volkswagen lauten: 2012 erscheint der Jetta Hybrid, 2013 Hybridversionen von Golf und Passat.
Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird Volkswagen führend im Bereich der CO2-neutralen Mobilität.
Volkswagen AG
Peter Thul, Telefon: +49 (0) 5361 / 9-26922
www.volkswagen.de
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am 25. Februar 2010
Günstig mobil mit reduziertem CO2-Ausstoß. Auch wenn Brennstoffzellen und andere revolutionäre Antriebskonzepte noch auf sich warten lassen, so gibt es auch heute schon effiziente und umweltfreundliche Optionen beim Kauf eines Neuwagens.
Denn selbst mit bewährter Ottomotor-Technik lassen sich sowohl Kraftstoffkosten als auch Kohlendioxid-Ausstoß bereits deutlich senken: Jeder normale Benzinmotor lässt sich auf Erdgas umrüsten, und immer mehr Autohersteller haben Serienfahrzeuge mit Erdgastank und -anlage im Angebot. Die etwas höheren Kosten bei der Anschaffung können sich je nach Nutzungsverhalten schnell bezahlt machen, da der Preis für Gas weit unter dem für konventionelle Kraftstoffe liegt. Mehr Infos dazu und viele weitere Tipps zum sparsamen Kauf und Betrieb eines Pkw gibt die Deutsche Energie-Agentur unter www.ichundmeinauto.info
Klimafreundlich und sparsam
Der CO2-Ausstoß bei einem Gasantrieb ist um rund ein Viertel niedriger als bei Benzin. In absehbarer Zukunft ist damit zu rechnen, dass der Betrieb mit Bioerdgas eine immer größere Rolle spielen wird. Da dieses Gas aus nachwachsender Biomasse gewonnen wird, bewegt sich ein Fahrzeug damit nahezu CO2-neutral. Denn das Kohlendioxid, das aus dem Auspuff kommt, haben die Pflanzen zuvor aus der Luft entzogen und bis zur Verwertung im Motor gespeichert.
Kraftstoffsparende Alternativen prüfen
Neben dem Gasantrieb bieten sich bei der Neuanschaffung eines Kfz aber auch andere Alternativen an. Hybridmotoren beispielsweise sorgen mit ihrer Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektromotor für eine Kraftstoffersparnis von bis zu 15 Prozent. Allerdings gilt hier wie bei konventionellen Antrieben: Kleiner und leichter ist sparsamer. Schwergewichtige Hybrid-SUVs oder -Geländewagen bringen bis zu einer Tonne mehr auf die Waage und verbrauchen so deutlich mehr als Kombifahrzeuge mit vergleichbarem Platzangebot. Und wer einen notwendigen Zweitwagen vor allem nach der Devise “small is beautiful” auswählt, bleibt umweltfreundlich mobil, spart Steuern und Versicherungsprämien und erleichtert sich die Parkplatzsuche im Stadtverkehr.
djd pt / Deutsche Energie-Agentur GmbH
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am 17. Februar 2010
Vom 04. bis 14. März öffnet der Genfer Autosalon seine Tore.
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Neben vielen anderen Automarken, wartet auch Porsche dieses Jahr mit einer sensationellen Neuheit auf: Einer Hybridversion des 911 GT3 R. Das Kfz-Portal auto.de berichtet, welche Besonderheiten dieses System für Rennsportwagen aufweist.
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| In der Hybridversion ergänzen zwei Elektromotoren als Vorderachsenabtrieb den 480 PS starken Sechszylinder im Heck des Wagens. Gewöhnliche Hybrid-Straßenfahrzeuge werden über Batterie betrieben. Im 911 GT3 R Hybrid jedoch, wird die Energie über einen Schwungradspeicher gewonnen, der sich im Innenraum neben dem Fahrer befindet und dessen Rotor bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute erreicht. Aufgeladen wird dieser Speicher während der Bremsvorgänge. Dabei kehren die bereits erwähnten Elektromaschinen ihre Funktion um und arbeiten als Generatoren. Die gespeicherte Energie kann nach Bedarf abgerufen werden und liefert nach jedem Ladevorgang für etwa sechs bis acht Sekunden bis zu 120 kW Zusatzleistung für die beiden Elektromotoren an der Vorderachse. Beim Bremsvorgang bisher ungenutzte Energie wird somit nun in zusätzliche Antriebskraft umgewandelt. Dies wirkt sich sowohl auf die Leistung als auch auf den Verbrauch positiv aus. Denn durch die gesteigerte Effizienz werden eine verringerte Tanklast oder spätere Boxenstopps möglich. |
Der neue Hybrid soll nach der Premiere bei Langstreckenrennen auf dem Nürburgring getestet werden. Dafür ist unter anderem ein Start beim 24-Stunden-Rennen am 15. und 16. Mai 2010 geplant.
Unister GmbH, Lisa Neumann, Leipzig
auto.de
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am 10. Februar 2010
Das Interesse an Elektromobilität ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen, stellte Dr. Knut Zschiedrich, Vorstandsvorsitzender der RWE Vertrieb AG, auf der gestrigen gestarteten Energiemesse „E-World energy & water“ in Essen fest.
Nach Zschiedrichs Auffassung ist aber nicht nur das Interesse, sondern auch die Bereitschaft gewachsen, mehr für ein Auto mit Elektromotor zu bezahlen als für eines nur mit Verbrennungsmotor. Einer Studie zufolge seien die Verbraucher durchaus bereit, mehr Geld dafür auszugeben. Zschiedrich: „Das wird ein interessanter Markt werden, da bin ich sicher.“
Beim Gemeinschaftsprojekt „Elektromobilität Berlin“ (RWE und Kooperationspartner Daimler AG) wurde die nächste Phase eingeläutet. „Wir haben den realen Testbetrieb bereits gestartet“, sagte Carolin Reichert, Projektleiterin bei der RWE Effizienz GmbH, in einer Podiumsdiskussion auf der Messe. Insgesamt 75 Ladepunkte seien in Berlin inzwischen installiert, für weitere 100 seien die Genehmigungen beantragt.
„Bis Ende des Jahres planen wir insgesamt 500 Ladepunkte in der ganzen Stadt“, sagte Reichert. RWE und Daimler hatten das Projekt im September 2008 in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und der Stadt Berlin gestartet. Stadtwerke und Regionalversorger unterstützt RWE beim Aufbau der Infrastruktur für Elektromobilität in deren Regionen. Darüber hinaus vermittelt RWE dieser Zielgruppe Elektrofahrzeuge im Leasingverfahren. Harald Fletcher, Tel.: 0201 1215-247
www.rwe.com
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am 7. Januar 2010
Der norwegische Elektroautohersteller Think will sein Modell City ab 2011 auch in den USA produzieren. Das Unternehmen kündigte gestern Investitionen in Höhe von umgerechnet rund 30 Millionen Euro in den Bau einer Fabrik in Elkhart County in Indiana an. Die Kapazität soll bei mehr als 20 000 Fahrzeugen im Jahr liegen.
Der Think City wird in der kommenden Woche auch auf der Detroit Motor Show (11.-24.1.2010) präsentiert. Der 3,12 Meter lange Zweisitzer leistet 30 kW / 41 PS, ist 100 km/h schnell und hat eine Reichweite von maximal 180 Kilometern. Er beschleunigt in 6,5 Sekunden von null auf 50 km/h und in 16 Sekunden auf 80 km/h. Ausgerüstet ist der Wagen mit ABS und Frontairbags. Optional können zwei Rücksitze geordert werden. Eine Vollaufladung der Lithium-Ionen-Batterie dauert etwa 13 Stunden. Nach neuneinhalb Stunden sind 80 Prozent der Kapazität erreicht.
Die Produktion für Europa hat Valmet in Finnland übernommen. Angeboten wird der Think City zunächst in ausgewählten Märkten wie Norwegen, Dänemark, Österreich, Schweden, Spanien und den Niederlanden. automedienportal ampnet/jri
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am 22. Dezember 2009
Fahrzeuge jetzt umrüsten! Die ecodrive51 Gruppe aus Raubling bei München zeigt auf, wie heute bereits Kraftfahrzeuge ihren CO2-Ausstoß radikal reduzieren und dabei auch noch Kosten sparen. Die bayerische Patentinhaberin hat ein elektrisches Nachrüstsystem für Autos und Nutzfahrzeuge entwickelt. Dabei wird der bestehende Motor vollständig von einem nachgerüsteten Elektroantrieb ersetzt. Der Markteintritt beginnt Januar 2010 mit der Umrüstung von Nutzfahrzeugen. Zur ganzheitlichen Lösung gehört auch eine eigens entwickelte Stromtankstelle.
Ecodrive 51 setzt konsequent bei Fahrzeugflotten an und kann heute bereits die Ballungsräume deutlich entlasten. Die ecodrive51 Gruppe besteht aus der ecodrive51 Technologies GmbH und der Planet Energy51 GmbH. Letztere hat ein Konzept für Stromtankstellen entwickelt. Die ecodrive51 Technologies hält mehrere Patente bei Elektroantrieben und kombiniert moderne Elektromotoren, Super Caps (schnellladefähige Kondensatoren) und Lithium-Ionen-Phosphat-Batterien zu einem praxisfähigen Nachrüst-System. Umrüstbar sind nahezu alle gängigen Fahrzeuge im urbanen Lieferverkehr. Ein Feldtest mit umgerüsteten Mercedes 308 Cdi Sprintern für Paketdienstlieferung wird Mitte Januar 2010 abgeschlossen. Ein Feldversuch im Taxi-Bereich mit mehreren umgerüsteten VW Touran beginnt Anfang 2010. Zum sofortigen Klimaeffekt kommt der wirtschaftliche Nutzen. 100 Kilometer mit einem umgerüsteten Sprintervan kosten rund 2,80 Euro (Dieselkosten 17,76 Euro). Die Reichweite der ecodrive51 Fahrzeuge liegt elektrisch bei mehr als 150 Kilometer. Ein mit Autogas angetriebener Hilfsgenerator (Range-Extender) verlängert die Reichweite auf bis zu 500 Kilometer. Wird der Umbau mittels einer von ecodrive51 angebotenen Finanzierungsmöglichkeit bezahlt, amortisiert sich die Maßnahme im Regelfall bereits innerhalb der ersten zwanzig Monate. Zum ganzheitlichen Konzept gehört auch die Entwicklung einer Stromtankstelle, an der durch ein Schnell-Ladesystem binnen weniger als zwanzig Minuten auch induktiv geladen werden kann.
Henning Hagenbauer Tel. 08035-96394-0, ecodrive51.com
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