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Toyota erwartet das Telefonzellen-Stadtauto

Erstellt von ub am 11. November 2011

Das Stadtauto der Zukunft soll im Vergleich zum Toyota iQ in der Grundfläche halb so groß und in der Höhe doppelt so hoch sein. Das Stadtauto gleicht eher einer rollenden Telefonzelle im klassisch-englischen Design als einem Kleinwagen heutiger Abmessungen. Davon sind die Zukunftsforscher von Toyota überzeugt.

Für die hochstehende quadratische Glaszelle würden die praktischen Gründe sprechen: Beförderung einer Person mit dem üblichen Einkauf für den täglichen Bedarf, Einbau von Heizung und Klimaanlage, Schutz vor Regen, Schnee und anderen Witterungseinflüsse, geringer Parkplatzbedarf.

Das Fehlen einer Knautschzone wäre kein Problem. IT-Lösungen und Sensoren verhinderten Unfälle: Zum einen durch die fahrerunabhängige Kommunikation von Zelle zu Zelle, wodurch zum Beispiel Vorfahrten geregelt werden; zum anderen durch Assistenzsysteme, die beispielsweise eigenständige Abbremsungen bis zum Stillstand einleiten. Doch dies nur, wenn der Fahrer nicht zuvor auf einen Reaktionsvorschlag, der ihm in einem Display angezeigt oder per Sprache übermittelt wurde, eingegangen ist.

Für den Vortrieb sorge ein Elektromotor. Seine Maximalgeschwindigkeit liege bei 30 km/h, was ausreichend wäre. Denn in den Städten der Zukunft sei nur Tempo 30 erlaubt. Gelenkt wird mit einem Joystick.

Wer keine Fahrsäule besitzen möchte, der kann sich eine spontan mieten. Auf öffentlichen Parkplätzen, vor Supermärkten oder auf speziellen Flächen, analog den heutigen Taxiständen. Die Batterie ist dann stets aufgeladen. Der Stromzufluss erfolgt kabellos über ein Magnetfeld, in der heutigen Expertensprache heißt das: induktives Laden. gz/mid Bildquelle:Toyota

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Elektrofahrzeuge berührungslos aufladen

Erstellt von ub am 1. November 2011

Politiker und Industrie setzen sich immer stärker für Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen ein. Aber noch mangelt es sowohl an einer Strategie als auch an einer Struktur für das Aufladen der Auto-Akkus.

Dabei wird die Akzeptanz des Elektroautos nach bisherigen Erkenntnissen und Umfragen wesentlich davon abhängen, wie einfach und wie schnell der Energiespeicher wieder aufgefüllt werden kann.

Jetzt haben Wissenschaftler an der Universität Stuttgart ein Konzept entwickelt, mit dem die Akkus berührungslos aufgeladen werden. Bei der Induktionsmethode wird das Auto über einer im Boden versenkten Stromnetzspule abgestellt. Diese baut ein Magnetfeld auf, das in einer anderen Spule, die im Fahrzeugboden sitzt, wiederum zur Entwicklung von Strom führt, der dann im Antriebsakku gespeichert wird. Das Auto muss für den Vorgang mit einer Genauigkeits-Toleranz von 25 Zentimeter geparkt und muss auch nicht mehr mit einem Stecker und Steckdose verbunden werden.

Ein erster Prototyp der Ladestation soll im Dezember für weitere Versuche bereit stehen. An dieser Station kann eine Leistung von drei Kilowatt kontaktlos übertragen werden. Allerdings muss ein Kleinwagen, der 100 Kilometer rein elektrisch fahren soll, dann zum Laden seines Zwölf-Kilowattstunden-Batteriespeichers noch immer vier Stunden in der Induktionsstation parken. wp/mid
Bildquelle: Nissan

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Toyota kooperiert bei Batterierecycling

Erstellt von ub am 27. Oktober 2011

Für die europaweite Rücknahme und das nachhaltige Recycling industrieller Hochspannungs-Nickel-Metallhydrid (NiMH)-Batterien hat Toyota Motor Europe (TME) einen bis ins Jahr 2014 laufenden Vertrag mit der französischen Société Nouvelle d’Affinage des Métaux (SNAM) unterzeichnet.

Seit dem Jahr 2000 wurden rund 370.000 Toyota- und Lexus-Vollhybrid-Fahrzeuge in Europa verkauft, die alle mit NiMH-Akkus zum Antrieb des Elektromotors ausgestattet sind. Toyota Deutschland (TDG) praktizierte bislang eine eigene Regelung zur Rücknahme von NiMH-Akkus. Ab dem 1. Januar 2012 wird die TDG sich der Vereinbarung mit der französischen SNAM anschießen.

Der Schutz der natürlichen Ressourcen macht eine nachhaltige Wiederverwertung von Hochvoltbatterien zu einem vorrangigen Anliegen von Toyota. Ziel ist die Verringerung des Energieverbrauchs und der Emission von Treibhausgasen sowie die Reduzierung zur Entsorgung anfallender gefährlicher Materialien.

Im Rahmen der Vereinbarung sichert SNAM zu, dass das Verfahren für die Behandlung von NiMH-Akkus durch optimale Wiederaufbereitungsprozesse den maximalen Ertrag an Sekundär-Rohstoffen gewährleistet. Die Vereinbarung zwischen TME und SNAM stellt weiterhin sicher, dass NiMH-Batterien von jedem europäischen Toyota-Betrieb sowie jedem autorisierten Altwagen-Wiederverwertungsbetrieb zurückgenommen werden. ld/mid Bildquelle:Lexus

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PS-Power und E-Autos: BMW schielt nach China

Erstellt von ub am 19. April 2011

Das lang gehütete Geheimnis um die endgültige Motorisierung seines seriennahen M5 Concepts hat BMW entgegen der Hoffnungen vieler “M”-Fans auch auf der China-Messe Auto Schanghai nicht gelüftet. Die Vorschau auf die leistungsoptimierte Topversion des 5ers steht dennoch im Mittelpunkt des Interesses.

Unter seiner Haube arbeitet ein neu entwickelter, hochdrehender V8-Motor mit Twin-Turboaufladung. Dessen Leistung soll in der finalen Version von den 373 kW/507 PS des Vorgängers dem Vernehmen nach auf einen Wert zwischen 390 kW/530 PS und 405kW/550 PS gesteigert werden. Damit würde er sich in etwa auf Augenhöhe mit der AMG-Version des Mercedes-CLS befinden, der bis zu 410 kW/557 PS in die Waagschale wirft.

Die Kraftübertragung erfolgt beim neuen M5 über ein eigens entwickeltes Siebengang-Doppelkupplungssportgetriebe. Das Auto, dem man wegen seiner elegant-sportlichen Linienführung die schiere PS-Power nicht ansieht, ist einer der unangefochten Hingucker in China. Das Land ist jetzt schon viertwichtigster Absatzmarkt für die M-Serie. Gut 1 000 Autos ihrer Top-Versionen haben die Münchner an den zahlungskräftigen Kunden in Fernost gebracht.

Jetzt schon Serien-Wirklichkeit ist das ebenfalls in Schanghai Premiere feiernde BMW 6er Coupé. Die laut Hersteller von fließenden Wellen inspirierte Formgebung der Karosserie und der luxuriöse Innnenraum machen den 2+2-Sitzer zu einem echten Hingucker. Kraftvolle Motoren und eine hochmoderne Fahrwerkstechnik sollen neue Maßstäbe in Sachen Dynamik und Fahrkomfort setzen. Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Radstand um 7,5 Zentimeter auf 4,89 Meter verlängert worden. Das kommt dem Fahrkomfort sicher zu Gute. Auf den hinteren Sitzen finden trotzdem höchstens Zwerge Platz. Das Coupé platzt vor Hightech-Helferlein fast aus allen Nähten: Neben Rückfahrkamera, Parkassistent, neuem Nachtsichtgerät mit Personenerkennung, Tempolimit-Scanner, Spurwechselwarner ist ab sofort auch die neue Version des Head-Up-Displays erhältlich, bei dem alle relevanten Informationen auf die Windschutzscheibe projiziert werden.

Ein weiteres Highlight am Messestand der Münchner ist das Elektro-Versuchsfahrzeug BMW Active E, das in Schanghai seine Asienpremiere feiert. Die Erkenntnisse der ersten Feldversuche, die in Europa noch in diesem und in Asien im nächsten Jahr beginnen sollen, fließen in die weitere Entwicklung des von den Bajuwaren für 2013 zur Serienreife vorgemerkten Megacity Vehicle ein. Zunächst aber soll der Active E die Grenzen des mit alternativen Antrieben Machbaren ausloten. Das auf Basis des BMW 1er Coupé entwickelte und von einem 125 kW/170 PS starken Elektromotor angetriebene E-Mobil verfügt über vier Sitzplätze, einen rund 200 Liter fassenden Gepäckraum sowie den markentypischen Hinterradantrieb, der den Stromer in beachtlichen neun Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Die maximale Reichweite soll im Alltagsbetrieb rund 160 Kilometer betragen. Genug Energie für einen Ausflug von einer der ausladenden Satelliten-Vorstädte von Peking oder Schanghai ins Stadtzentrum. Markus Henrichs/mid Bildquelle: mid/mah

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Alternative Antriebe: Vielfalt im VW-Konzern?

Erstellt von ub am 26. März 2011

Dem Elektromotor und anderen alternativen Antrieben gehört die automobile Zukunft. VW setzt auf Hybrid- und reine E-Autos als Einheitslösung für alle Konzernmarken, Tochter Audi plant einen Wankelmotor zur Vergrößerung der Reichweite.

Auf alternative Antriebe setzt der Wolfsburger Volkswagen-Konzern. Vielfältig sind derzeit die Vorstellungen vom “Zukunftsmobil” und dessen Technik. Aus Kostengründen bevorzugt VW eine Einheitslösung für alle Marken: Neben reinen Elektroautos sollen Hybridfahrzeuge mit Elektro- und Verbrennungsmotor angeboten werden. Sie sind vor allem für die Übergangsphase gedacht, in der E-Mobile zu wenig Reichweite für größere Fahrten haben.

Markentochter Audi hat jedoch eigene Pläne: Ein E-Auto mit Wankelmotor als Range Extender, das heißt zur Verlängerung der Reichweite, wird nach Angaben der “Financial Times Deutschland” angestrebt. Das Wankelaggregat soll den Elektromotor während der Fahrt wieder aufladen, wenn der gespeicherte Strom zur Neige geht. Das Fahrzeug selbst wird nicht von dem Kreiskolbenmotor angetrieben.

Eine endgültige Entscheidung, ob Audi seinen Willen durchsetzen darf, ist noch nicht gefallen. Die Marke mit den vier Ringen hofft durch den Wankelmotor auf eine gewisse Eigenständigkeit, mit der die schärfsten Konkurrenten BMW und Daimler  eingeholt werden können. Die beiden süddeutschen Rivalen bieten seit Jahren Hybridmodelle, während Audi erst in diesem Jahr mit der ersten Verbrennungs-Elektromotor-Kombination auf den Markt kommt. Durch das Wankelaggergat könnte diese Verspätung wettgemacht werden. Mit möglichen Partnern wird angeblich bereits gesprochen, Wankelmotor-Experte Mazda gilt als potenzieller Triebwerkslieferant.  mid/bp Bild:Audi

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Toyota sucht Spritsparer

Erstellt von ub am 7. September 2010

Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen.

 Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen. Der brandneue Kompakte wird von einer Kombination aus Otto- und Elektromotor angetrieben und ist mit Leichtlaufreifen von Michelin ausgestattet. Bewerbungen sind unter www.toyota.de/ecochallenge möglich. Als Hauptpreis winken je ein Auris Hybrid für Fahrer und Beifahrer.  mid/hh Toyota

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Neuheit: Kleinstwagen Fiat 500 unter Strom

Erstellt von ub am 25. August 2010

Das italienische Stadtauto wird nun unter dem Namen “CARe 500″ als Elektroflitzer angeboten. Der stolze Preis beträgt 53 431 Euro.

Den Vortrieb besorgt ein 15 kW/20 PS starker Elektromotor, der vom schwedischen Umrüster EV-Adapt in das Fahrzeug gebaut wird. Das Aggregat soll eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erlauben, womit er auch für kürzere Überland- und Autobahnfahrten geeignet ist. Die Reichweite ist durch die verwendeten Lithium-Polymer-Akkus allerdings auf 120 Kilometer beschränkt. Aufladen lassen sich die Energiespeicher an jeder handelsüblichen Steckdose, wobei die Ladezeit dann aber acht Stunden beträgt. 380-Volt-Hochleistungsanschlüsse verkürzen die Ladezeit auf zwei Stunden.

 Vertrieben wird der Elektroflitzer hierzulande vom Hamburger Energieversorgungsunternehmen mk-group Holding. Für den Kaufpreis von 53 431 Euro erhalten Kunden neben dem Fahrzeug außerdem eine 24-monatige ADAC-Mitgliedschaft und ein Fahrsicherheitstraining, bei dem die Fahrzeugbeherrschung unter Extrembedingungen gelernt wird. In den ersten fünf Jahren nach dem Kauf können die Besitzer außerdem kostenlos an den 280 Ladesäulen des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz ihr Fahrzeug aufladen.   mid/bp

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Elektromobilität bewährt sich im Alltag: BMW Feldversuch

Erstellt von ub am 18. August 2010

Ein BMW Feldversuch kommt zu dem Ergebniss, dass für die Mehrheit der Fahrer in Ballungsräumen eine Reichweite von rund 150 Kilometern bis 180 Kilometern ausreicht.

Knapp 100 Fahrer aus dem Großraum München haben bei einem einjährigen Feldversuch mit 15 Mini E über 150 000 Kilometer zurückgelegt.

Die rein elektrisch angetriebenen Versuchsträger bewährten sich im Alltag und lieferten dem bayerischen Automobilhersteller zahlreiche Erkenntnisse zu den Kundenanforderungen an die Elektromobilität. Für die meisten Fahrer in der Stadt reicht die Reichweite eines elektrischen Fahrzeugs von rund 150 Kilometern bis 180 Kilometern vollkommen aus. Beim Mini E soll die Reichweite zwischen 200 Kilometern und 250 Kilometern liegen.

Das 150 kW/204 PS leistende Elektroaggregat mit einem maximalen Drehmoment von 220 Newtonmetern beschleunigt den Mini E innerhalb von 8,5 Sekunden fast geräuschlos aus dem Stand auf Tempo 100. Elektronisch wird die Höchstgeschwindigkeit des im Handel nicht erhältlichen “Elektro-Mini” bei

152 km/h begrenzt. Auch das Batterieladeverhalten der Nutzer wurde bei dem Pilotprojekt untersucht. Zumeist schlossen die Testfahrer die Fahrzeuge in der heimischen Garage und an ihrem Arbeitsplatz an das Stromnetz an, sozusagen an Orten, an denen die Autos ohnehin länger stehen. Die im Feldversuch in München zur Verfügung stehenden öffentlichen Stromladesäulen steuerten die Fahrer eher selten an. Viele Teilnehmer äußerten den Wunsch, Strom aus erneuerbaren Energien nutzen zu wollen, um vollkommen emissionsfrei und umweltfreundlicher fahren zu können.

BMW wird die bei dem einjährigen Feldversuch gewonnenen Erkenntnisse in die Entwicklung des voraussichtlich im Jahr 2013 präsentierten Megacity Vehicle einfließen lassen. Die Komponenten des Elektroantriebs sollen hierfür in einem Antriebsmodul verbaut werden, so dass es keinerlei Einschränkungen mehr in Bezug auf Stauraum oder Sitzplätze gibt. Bei den weltweit mehr als 600 eingesetzten Mini E handelt es sich dagegen um reine Zweisitzer. Die für den Elektroantrieb benötigte große Batterie füllt den kompletten Platz der Rückbank aus.   mid/cs

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Kfz-Gewerbe auf der Automechanika

Erstellt von ub am 11. Juni 2010

Das Thema „Elektromobilität“ mit seinen Anforderungen an die Kfz-Meisterbetriebe ist ein Schwerpunktthema des Deutschen Kfz-Gewerbes auf der diesjährigen Automechanika, die vom 14. bis 19. September 2010 in Frankfurt stattfindet. Auf dem 700 Quadratmeter großen Stand in der Galleria zwischen den Hallen 8 und 9 informieren Experten über die Herausforderungen bezüglich Ausbildung, Werkstatt und Vertrieb. Die technischen Aspekte werden am Schnittmodell eines Hybridfahrzeugs sowie an einem Elektromotor veranschaulicht.

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Service für Klimaanlagen im Fahrzeug. Hier geht es insbesondere um Aufklärung und Information über das Verbot von Klimaanlagen mit dem Kältemittel R134a ab 1. Januar 2011. Die Kfz-Meisterbetriebe werden darüber informiert, ob sie mit ihrem Klimaservicegerät die neuen Anforderungen erfüllen oder in ein Zweitgerät investieren müssen.

Weitere Themen auf dem Stand des Kfz-Gewerbes sind der Zugang für fabrikatsgebundene und Mehrmarken-Werkstätten zu allen Wartungs- und Reparaturinformationen für Fahrzeuge, die gemäß Euro 5 oder Euro 6 typgenehmigt sind, sowie das System „autoglas Plus“ zur Bearbeitung von Glasschäden und deren Abrechnung mit der Autoversicherung. Das System umfasst eine moderne Software-Lösung, eine leistungsstarke Datenbank sowie hilfreiche Informationen zum Glasgeschäft.

Darüber hinaus gibt es auf dem Stand Informationen zu aktuellen Reparaturthemen wie etwa Kleben und Nieten oder das Reparieren von Karosserieteilen aus Aluminium. Auch das Prüfen von Fahrtenschreibern und Kontrollgeräten im Rahmen der Technischen Fahrzeugüberwachung wird thematisiert. Informationen zum Jubiläum „40 Jahre Kfz-Schiedsstellen“ runden das Präsentationsangebot ab. automedienportal nic

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Volkswagen stellt Weichen für E-Mobilität

Erstellt von ub am 1. März 2010

Volkswagen plant den Ausbau seiner Fahrzeugflotte mit Elektroantrieb: Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge wird bereits auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon anhand des Touareg Hybrid demonstriert. 2011 folgt eine Testflotte von 500 Golf mit Elektroantrieb. Mit Golf und Jetta sollen Volumenmodelle der Marke Volkswagen 2013 als Hybrid- und Elektrofahrzeuge den Markt erobern.

Volkswagen wird seine Elektro-Traktionskompetenz strategisch bündeln und stufenweise ausbauen und hat zu diesem Zweck einen klaren Einführungsplan für E-Traktion aufgesetzt. Dazu Prof. Dr. Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft: „VolkswagenElektromoto wird die E-Mobilität in die Großserie bringen. 2011 bauen wir unsere Testflotte durch 500 Golf mit Elektroantrieb aus. 2012 folgt eine Hybridversion des Jetta für den US-Markt. Ab 2013 geht der E-UP in Serie: Ziel ist die Marktführerschaft in der E-Mobilität bis 2018. Wir wollen einen Anteil von drei Prozent Elektrofahrzeugen innerhalb unserer gesamten Angebotspalette erreichen.” Und weiter: „Wir werden den Hybrid mit unseren Volumenmodellen aus der Nische holen. Das Herz der Marke schlägt in Zukunft auch elektrisch.”

Für die Kurzstrecke bis 150 Kilometer ist das Elektroauto bereits heute technisch geeignet. In den kommenden Monaten werden daher verschiedenen Marken des Konzerns in strategisch ausgewählten Märkten in Europa, Nordamerika und China mit Feldversuchen starten. Ein wichtiger Zwischenschritt ist dabei der konzernweite Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge. In Genf unterstreicht Volkswagen daher seine Technologiekompetenz auf dem Entwicklungsfeld Hybrid und präsentiert bereits den neuen Touareg Hybrid.

 ”Diese Technologiekompetenz setzt sich in der Volkswagen Modulstrategie fort, in der Hybrid- und E-Antriebe als Module flexibel in die verschiedensten Fahrzeugplattformen aller Konzernmarken integriert werden können”, so Dr. Karl-Thomas Neumann, Konzernbeauftragter für Elektro-Traktion. „Das Verbesserungspotenzial von Verbrennungsmotoren werden wir konsequent weiter ausschöpfen, um Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen signifikant zu reduzieren. Mittelfristig wird es eine Koexistenz von Fahrzeugen mit E-Antrieb und Verbrennungsmotoren geben”.

Der Zeitplan für die Markteinführung reiner Elektro-Autos ist ebenso ambitioniert wie konsequent: Den Anfang soll 2013 der E-UP machen, anschließend wird der E-Golf präsentiert, bevor mit dem E-Jetta Ende des Jahres ein weiteres entscheidendes Ereignis der E-Strategie des Volkswagen Konzerns folgt. Mit Hilfe eines
E-Modul-Prinzips soll die Elektrifizierung in den folgenden Jahren konsequent in weiteren Baureihen fortgesetzt werden.

Die Meilensteine der geplanten Ausweitung des Hybridangebots von Volkswagen lauten: 2012 erscheint der Jetta Hybrid, 2013 Hybridversionen von Golf und Passat.

Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird Volkswagen führend im Bereich der CO2-neutralen Mobilität.

Volkswagen AG
Peter Thul, Telefon: +49 (0) 5361 / 9-26922
www.volkswagen.de

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