Logo Autosteuer.de
  • Abonnieren

Starke Nachfrage nach Ecoflex-Modelle von Opel

Erstellt von ub am 23. Juni 2010

Den Ecoflex-Schriftzug darf bei Opel diejenige Version eines Fahrzeugs tragen, die den niedrigsten CO2-Wert erreicht. So emittiert der Astra Ecoflex bei einem Verbrauch von 4,1 Litern je 100 Kilometer nur 109 Gramm CO2 pro Kilometer. Ebenfalls besonders gefragt ist der Corsa Ecoflex mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,7 Litern auf 100 Kilometer.

Für das Ecoflex-Spektrum der aktuell 33 Modelle von A wie Agila bis Z wie Zafira stehen Benzin-, Diesel-, Autogas (LPG) – und Erdgas (CNG)-Aggregate zur Verfügung. Bis zu 40 Prozent der Opel-Kunden entscheiden sich mittlerweile für ein solches Modell. automedienportal jri

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Kraftstoffsparende Alternativen prüfen

Erstellt von ub am 25. Februar 2010

Günstig mobil mit reduziertem CO2-Ausstoß. Auch wenn Brennstoffzellen und andere revolutionäre Antriebskonzepte noch auf sich warten lassen, so gibt es auch heute schon effiziente und umweltfreundliche Optionen beim Kauf eines Neuwagens.

Denn selbst mit bewährter Ottomotor-Technik lassen sich sowohl Kraftstoffkosten als auch Kohlendioxid-Ausstoß bereits deutlich senken: Jeder normale Benzinmotor lässt sich auf Erdgas umrüsten, und immer mehr Autohersteller haben Serienfahrzeuge mit Erdgastank und -anlage im Angebot. Die etwas höheren Kosten bei der Anschaffung können sich je nach Nutzungsverhalten schnell bezahlt machen, da der Preis für Gas weit unter dem für konventionelle Kraftstoffe liegt. Mehr Infos dazu und viele weitere Tipps zum sparsamen Kauf und Betrieb eines Pkw gibt die Deutsche Energie-Agentur unter www.ichundmeinauto.info

Klimafreundlich und sparsam

Der CO2-Ausstoß bei einem Gasantrieb ist um rund ein Viertel niedriger als bei Benzin. In absehbarer Zukunft ist damit zu rechnen, dass der Betrieb mit Bioerdgas eine immer größere Rolle spielen wird. Da dieses Gas aus nachwachsender Biomasse gewonnen wird, bewegt sich ein Fahrzeug damit nahezu CO2-neutral. Denn das Kohlendioxid, das aus dem Auspuff kommt, haben die Pflanzen zuvor aus der Luft entzogen und bis zur Verwertung im Motor gespeichert.

Kraftstoffsparende Alternativen prüfen

Neben dem Gasantrieb bieten sich bei der Neuanschaffung eines Kfz aber auch andere Alternativen an. Hybridmotoren beispielsweise sorgen mit ihrer Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektromotor für eine Kraftstoffersparnis von bis zu 15 Prozent. Allerdings gilt hier wie bei konventionellen Antrieben: Kleiner und leichter ist sparsamer. Schwergewichtige Hybrid-SUVs oder -Geländewagen bringen bis zu einer Tonne mehr auf die Waage und verbrauchen so deutlich mehr als Kombifahrzeuge mit vergleichbarem Platzangebot. Und wer einen notwendigen Zweitwagen vor allem nach der Devise “small is beautiful” auswählt, bleibt umweltfreundlich mobil, spart Steuern und Versicherungsprämien und erleichtert sich die Parkplatzsuche im Stadtverkehr.

djd pt / Deutsche Energie-Agentur GmbH

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Erdgasautos auf dem Genfer Autosalon

Erstellt von ub am 18. Februar 2010

Genfer Autosalon: Kraftstoff Erdgas ist europaweit Thema
Kultflitzer Fiat 500 als Concept Car, Fiat Doblò als Erdgas-Weltpremiere……

Auf dem Genfer Automobilsalon feiert die neueste Generation des Fiat Doblò Natural Power Turbo ihre Weltpremiere. Die Schweizer Gaswirtschaft, vertreten durch die gasmobil ag in Halle 5, präsentiert in Kooperation mit der deutschen erdgas mobil den Doblò als Serienfahrzeug mit einem leistungsstarken 1.4 Liter Turbomotor, der 115 Erdgas-PS auf die Straße bringt. Die Reichweite im Erdgasbetrieb liegt bei einem Verbrauch von nur 4 Kilogramm auf 100 Kilometer bei 320 Kilometern. Gesamt bringt der bivalente Doblò 770 Kilometer Reichweite.

Der neue Fiat 500 ist ein weiteres Highlight auf dem Stand. Der Fiat 500 stellt sich ebenfalls mit spritzigen 115 PS und einem 1.4 Liter Erdgas-Turbo vor. Bei einer Beimischung von 10 Prozent Bio-Erdgas zum herkömmlichen Erdgas emittiert der Stadtflitzer nur 98 Gramm CO2 pro Kilometer, während die Benziner Variante, die nur mit rund der Hälfte an PS aufwartet, auf 119 Gramm klimaschädliches CO2 kommt.

“Neu entwickelte Turbo-Motoren machen den Treibstoff Erdgas und Bio-Erdgas noch effizienter und klimaschonender”, so Hans Wach, Geschäftsleiter der Schweizer gasmobil ag und Generalsekretär des europäischen Verbands für Erdgasfahrzeuge NGVA. Spitzenleistung dank Turbomotoren zeigen am Messestand auch der VW Passat 1.4 TSI EcoFuel. Er verfügt über einen zweifach aufgeladenen 1.4 Liter-Motor, eine Kombination von Kompressor und Turbo, der mit 150 PS glänzt. Das hat ihn an die Spitze der Rankings umweltschonender Fahrzeuge beim ADAC gebracht. Auch der Familien-Van Opel Zafira ecoFLEX Turbo CNG mit 1.6 Liter-Motor verfügt dank Aufladung über 150 PS. Das dynamische Design einer Sportlimousine und die Variabilität eines Minivans im Premiumsegment bietet der während den Publikumstagen ausgestellte Mercedes B180 NGT Sports Tourer. “Mit unserer deutsch-schweizerischen Kooperation zeigen wir als Gaswirtschaft, dass Erdgas und Bio-Erdgas als alternative Kraftstoffe ein europäisches Thema sind. Über 1 Mio. Erdgasautos sind in Europa unterwegs. Darauf müssen wir mit einer gemeinsamen Roadmap über Landesgrenzen hinweg reagieren und den Ausbau der Erdgastankstellen forcieren”, so Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer der deutschen erdgas mobil.

In der Schweiz sind 120 Erdgastankstellen am Netz, während in Deutschland an 870 Tankstellen Erdgas und Bio-Erdgas getankt werden kann. Sandra Kaul, Erdgas-mobil GmbH, Reinhardtstr. 32,  10117Berlin 

www.erdgas-mobil.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Erdgasauto – Touran TSI EcoFuel

Erstellt von ub am 6. Oktober 2009

Touran TSI EcoFuel mit noch größerer Reichweite. Erdgas-Van fährt bis zu 670 Kilometer weit. 100 Kilometer kosten im Touran TSI EcoFuel rund 4,50 Euro

Der multivariable Touran TSI EcoFuel erfreut sich höchster Beliebtheit und gehört zu den meistverkauften Fahrzeugen seiner Klasse in Deutschland. Die jüngste Version ist ab sofort mit gesteigerter Reichweite erhältlich. Durch ein vergrößertes Tankvolumen und verbesserte Effizienz legt er mit seinem quasi-monovalenten Antrieb bis zu 670 Kilometer zurück.

Die Reichweite im Erdgasbetrieb beträgt mit den vergrößerten Tanks rund 520 Kilometer, mit dem 11 Liter fassenden Benzin-Reservetank kommen noch einmal 150 Kilometer hinzu. Auch durch Verbesserungen bei Verbrauch und Emissionen konnte dieses Ergebnis erzielt werden: Lediglich 4,6 kg/100 km (126 g/km CO2 ) konsumiert der Touran TSI EcoFuel mit 7-Gang-DSG. Umgerechnet auf den aktuellen Erdgaspreis bedeutet das, dass 100 Kilometer im Touran TSI EcoFuel rund 4,50 Euro kosten. Die drei platzsparend im Unterboden untergebrachten Erdgastanks mit einem Gesamtfassungsvermögen von nun 24 Kilogramm (vorher 18 Kilogramm) sind dem Fünfsitzer vorbehalten. Ohne Aufpreis ist weiterhin die Siebensitzer-Version des Familienvans mit 520 Kilometer Reichweite erhältlich (370km Erdgas, 150 km Benzin).

Beeindruckend auch die sportlichen Fahrleistungen des Touran TSI EcoFuel: Dank Doppelaufladung von Abgasturbolader und Kompressor verfügt er über 110 kW / 150 PS. Das maximale Drehmoment von 220 Nm liegt bereits bei 1.500 U/min an und steht bis 4.500 Touren zur Verfügung. Der Touran TSI EcoFuel ist ab sofort bestellbar, der Einstiegspreis liegt bei 27.450,- Euro. volkswagen-media-service

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Erdgas – Kraftstoff der Zukunft

Erstellt von ub am 17. September 2009

IAA 2009: Erdgas präsentiert sich im neuen Gewand als Kraftstoff der Zukunft
Der grüne Kraftstoff bringt mit Bio-Erdgas Klimaschutz im Doppelpack

  

Mit einem neuen visuellen und konzeptionellen Auftritt präsentiert sich Erdgas als Kraftstoff auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt und setzt mit Fokus auf das Thema Bio-Erdgas einen Kontrapunkt zur gegenwärtigen Diskussion um Elektromobilität. Das neue, frische Logo mit dem einheitlich verwendeten “Erdgas-Blatt” und die grüne Farbgebung machen die ökologische Positionierung deutlich und heben den klimafreundlichen Aspekt des Kraftstoffes hervor.

Auf einer Standfläche von knapp 700 Quadratmeter präsentiert die Initiative erdgas mobil Erdgas und Bio-Erdgas als CO2-schonende Kraftstoffalternativen, die durch geringe Feinstaub- und Stickoxidemissionen bereits heute die Abgasnormen erfüllen, die erst 2014 zum Tragen kommen. “Wir haben bei dem regenerativen Bio-Erdgas einen besonderen Vorteil gegenüber anderen Biokraftstoffen, da wir insbesondere auch organische Abfälle zur Energiegewinnung nutzen. Die Klimabilanz dieses Zukunftskraftstoffs ist damit so gut, dass jeder gefahrene Kilometer mit Bio-Erdgas gut für das Klima ist. Hier kann kein anderes Antriebskonzept mithalten.”, erklärt Dr. Timm Kehler, Geschäftsführer von erdgas mobil. Durch den Einsatz von organischen Abfällen entsteht ein Kraftstoff, der nicht nur klimaneutral, sondern in seiner CO2-Bilanz sogar positiv ist, da das eigentlich klimaschädliche Methan nicht in die Atmosphäre entweicht, sondern sauber im Erdgasmotor verbrannt wird. An 12% der insgesamt 850 Tankstellen in Deutschland wird mittlerweile Bio-Erdgas beigemischt, bis 2020 plant die Gaswirtschaft eine Erhöhung der Beimischung auf insgesamt 20 % und begibt sich damit auf den Weg zu nachhaltiger, klimafreundlicher Mobilität. pressrelations.de erdgas mobil GmbH,  Reinhardtstr. 32, Berlin

 

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Die Autowelt von Morgen

Erstellt von ub am 8. September 2009

An alternativen Energiequellen fehlt es nicht – oft jedoch an Ideen

Das Ziel der Autoindustrie ist klar: Die CO2-Emissionen müssen drastisch gesenkt werden. Nicht nur wegen der Umwelt, sondern auch, um der Verkehrsverdichtung in unseren Städten gerecht zu werden. CO2 – kaum eine andere Abkürzung erregt die Gemüter mehr, als die des Kohlenstoffdioxid. Dabei entsteht die Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff immer und fast überall: Bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Substanzen – wozu auch alle fossilen Brennstoffe zählen – genauso wie beim Atmen von Lebewesen, der Zementproduktion oder der Bier-Gärung.

Doch kommen wir zurück zum Automobil. Der Stadtverkehr dürfte sich bis zum Jahr 2020 enorm ausgebreitet und verdichtet haben, denn der Trend zum Leben in Metropolen nimmt ständig zu.
Experten sagen voraus, dass es den Verbrennungsmotor weiterhin geben wird. Er wird neben umweltfreundlicheren Antriebstechnologien bestehen bleiben. Für eine steigende Anzahl Fahrzeuge hingegen werden wir auf Strom als Antriebsquelle umsteigen.

Um Strom in genügenden Mengen produzieren zu können, müssen wir uns sauberen Energiequellen, zuwenden – Wind und Sonne. Diese „saubere“ Elektrizität wird zur Erreichung des Entwicklungsziels „Senkung um 50 Prozent der CO2-Emission bis ins Jahr 2050“ beitragen. Strom wird jedoch nicht die einzige Quelle bleiben: Erdgas und Bioethanol der zweiten Generation (nicht auf Kosten von Lebensmitteln produziert) werden ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Zudem arbeiten findige Tüftler schon lange an erstaunlichen Lösungen, die jetzt von der Automobilindustrie endlich Ernst genommen werden.

Neue Technologien

Das Verteilernetz muss natürlich ausgebaut werden, um den nötigen Strom zu liefern, die Stromlieferanten sind bereit, diese Herausforderung anzunehmen. Erste Versuche in London und bald auch in Berlin zeigen das. Doch für die Hersteller von Elektroautos liegt das Hauptproblem bei der Batterie. Der Schlüssel zum Erfolg besteht darin, kompakte Batterien zu entwickeln, die genügend Energie aufnehmen können, um Elektromobilen eine mit herkömmlichen Autos vergleichbare Reichweite zu ermöglichen.

Dafür sind mehrere Lösungen denkbar: sowohl Lithium-Ionen- als auch Nickel-Metallhydrid-Batterien. Man könnte auch Lithium durch das weiter verbreitete und kostengünstigere Natrium ersetzen.

Der Hybrid ist reif

Nachdem Toyota, Lexus und Honda bereits seit einiger Zeit Hybrid-Modelle anbieten, zieht jetzt Mercedes-Benz nun mit dem S 400 Hybrid nach. Doch das Maß aller Dinge ist eindeutig der neue Toyota Prius bietet. Er bietet Mini-Verbrauchswerte weit unter fünf Liter und Spitzentechnologie der Avant-Garde – z.B. ein Dach mit integrierten Sonnenkollektoren. Damit produziert das Auto einen Teil des benötigten Stroms gleich selbst. Honda hat mit dem Modell Insight einen entscheidenden Schritt in Richtung bezahlbares Hybridmodell getan. Doch wie ist dies möglich? Das Fahrzeug wurde von Anfang an mit Alternativ-Antrieb konzipiert. Eingesetzt werden einfache, extrem rationalisierte Teile, die den Preis senken und die Qualität gleichzeitig erhöhen. Das Resultat: ein funktionelles und praktisches Familienauto, das auch den Fahrspaß nicht vermissen lässt.

Elektrizität ist Trumpf

Mitsubishi und Nissan liefern sich mit den Modellen iMEV und Leaf ein Kopf an Kopf Rennen. Doch wer wird als erster ein Elektroauto in Serie produzieren? Beide Hersteller sind schon fast am Ziel angelangt. Die Fragen bezüglich Technologie sind praktisch gelöst. Nun gilt es, Detailprobleme zu regeln. Sollen die Autos teuer und inklusive Batterie verkauft werden, oder wäre es wünschenswert, das Auto zum aktuellen Preis zu verkaufen und die Batterie mit Leasing anzubieten? Auch hier steht noch alles offen.

Ein interessantes Konzept kommt von Better Place, eine Firma des ehemaligen SAP-Vorstands Shai Agassi (Info: www.betterplace.com). Der will keine eigenen Fahrzeuge herstellen (die kommen von Nissan und Renault), sondern will der Tankwart des kommenden Elektroauto-Zeitalters werden. Better Place plant gleich in mehreren Ländern den flächendeckenden Aufbau von Ladestationen für Elektrovehikel. Agassi geht zwar davon aus, dass viele Autobesitzer in Zukunft ihre Fahrzeuge über Nacht an der Steckdose aufladen werden. Für lange Fahrten setzt er jedoch auf automatisierte Servicestationen, an denen Fahrzeugbesitzer ihre Akkublöcke austauschen lassen können. Ein Prototyp ist bereits auf der IAA in Frankfurt zu sehen. Das Robotersystem arbeitet mit zwei Schlitten, die sich auf einem automatischen Schienensystem bewegen. Einer hält die geladene Batterie, während der andere die leere entfernt. Sie wandert automatisch in eine Ladevorrichtung und wird für den Einsatz im nächsten Fahrzeug vorbereitet.

Inzwischen gehen Wissenschaftler in ihren Labors noch einen Schritt weiter. So präsentierte beispielsweise Marco Piffaretti den LAMPO, ein Prototyp mit zwei optimierten Elektromotoren, die keine Gelegenheit auslassen, ein Maximum an Energie zurückgewinnen (Info: www.protoscar.com). Der Protoscar Lampo Roadster muss erst nach 200 Kilometern an normalen Steckdosen aufladen. Außerdem wird das Auto mit einer unabhängigen Ladestation (Photovoltaik-Anlage) geliefert. So kann er sich mit Sonnenergie selbst versorgen.

Schaut man sich einmal alle Faktoren an, dann zeichnet sich das Auto kurz- und längerfristig als Elektromobil ab. Stromlieferanten und Autohersteller werden deshalb zusammenarbeiten müssen, um die Frage nach der Stromproduktion und -Lieferung für diese Fahrzeuge beantworten zu können. Außerdem müssen die sicher noch länger existierenden Verbrennungsmotoren optimiert und weiter an alternative Treibstoffe (Gas, Bioethanol) angepasst werden.

Fazit: Die CO2-Emissionen sollen bis ins Jahr 2020 auf 95 g/km reduziert werden, da gibt es noch viel zu tun. Wirtschaftskrise hin oder her, wir können es uns nicht erlauben, die technologische Entwicklung zu stoppen. Egal ob aus Umweltschutzgründen oder aus Gründen der Energiesicherheit – es ist Zeit für ein Umdenken. „Wir haben das Auto erfunden, wir werden das Auto erneut erfinden“, sagt Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche. Seine Ingenieure sind intensiv dran, so wie andere rund um unseren Globus. Bleibt abzuwarten, wer der erste ist, der am Ende mit der Serienproduktion in großen Stückzahlen beginnt. pressetreff djd

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

IAA-Trend 2009: Bio-Erdgas als Kraftstoff der Zukunft

Erstellt von ub am 7. September 2009

Bio-Erdgas deutschlandweit an 90 Tankstellen erhältlich

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (17.-27.9.2009) präsentiert erdgas mobil auf einer Fläche von knapp 700 Quadratmeter Bio-Erdgas und Erdgas als klimafreundliche Kraftstoffe für eine saubere Zukunft. Daneben erhalten die Besucher Informationen über die Erdgasfahrzeug-Palette der Hersteller Fiat, Ford, Opel, Mercedes-Benz und Volkswagen. In Halle 10 bietet erdgas mobil allen Besuchern nach vorheriger Anmeldung am Messestand auf der Freifläche Agora die Möglichkeit die vorgestellten Fahrzeuge bei einer Probefahrt auf Herz und Nieren zu testen.

Erdgas ist nach wie vor einer der günstigsten Kraftstoffe, der aufgrund seiner niedrigen CO2 Emissionen einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung der Klimaerwärmung und zur Erreichung der Klimaschutzziele im Rahmen des Kyoto-Protokolls leistet.

Durch die zunehmende Einspeisung von Bio-Erdgas als regenerativem Kraftstoff in das bestehende Netz wird Erdgas in doppelter Hinsicht zum Zukunftsthema. Bio-Erdgas geht von allen Biokraftstoffen einerseits besonders nachhaltig mit unseren natürliche Rohstoffen um, andererseits handelt es sich um einen Bio-Kraftstoff, der durch beliebige Beimischungsverhältnisse langfristig einen flexiblen und intelligenten Weg hin zur voll regenerativen, klimafreundlichen Mobilität ermöglicht. presseportal.de erdgas-mobil.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Erdgasautos haben gute Zukunftsperspektiven

Erstellt von ub am 16. Juni 2009

Experten erwarten mehr Erdgasautos

Marc Hall, neuer Vorsitzender der IEK Bayern, betonte in Regensburg, dass die Nische für Erdgasautos in den nächsten Jahren deutlich breiter werde.

Diese Einschätzung begründete der Geschäftsführer der Bayerngas GmbH unter anderem mit den strengeren Grenzwerten für Abgasemissionen, die mit Erdgas (CNG) im Tank relativ leicht erfüllt werden könnten. Der CO2-Ausstoß könne mit dem Alternativkraftstoff leichter gesenkt werden – und Feinstaub sei praktisch überhaupt kein Thema mehr. Zudem ist Erdgas im Verhältnis zu Diesel an der Zapfsäule umgerechnet rund 30 Prozent günstiger. Und eine Extraportion Fahrspaß verheißt die Generation der neuen Erdgas-Turbomotoren. Ein weiterer Trumpf im Wettbewerb sei die deutlich gesteigerte Reichweite. So legt der neue Passat TSI EcoFuel mit dem Erdgasvorrat einer Tankfüllung mehr als 450 Kilometer zurück.

“In Anbetracht des mittlerweile flächendeckenden Netzes an Erdgastankstellen ist problemloses, komfortables Fahren garantiert”, stellte Dr. Timm Kehler fest. Der Geschäftsführer der erdgas mobil GmbH konnte von satten Zuwachsraten bei den Bestandszahlen berichten. In den letzten drei Jahren hat sich der Erdgas-(CNG-) Fahrzeugbestand mehr als verdoppelt.

Neben den Privatkunden sieht Kehler die mit spitzem Stift kalkulierenden gewerblichen Kunden als besonders interessante Zielgruppe. Immer mehr Handwerker und Dienstleister entscheiden sich auch aus Image- und Umweltgründen für die saubereren Erdgasautos, die uneingeschränkt in die Umweltzonen der Städte einfahren können. In diesem Zusammenhang verweist die IEK Bayern im VBEW e.V. auch auf eine aktuelle, sehr praxisnahe Prüfung des ADAC. Die Autoexperten verliehen dem Erdgas-Passat Turbo im viel beachteten Eco Test 92 Punkte und damit Platz 1. Der Passat TSI EcoFuel ist damit der erste PKW überhaupt, der 5 Sterne erreicht!

Dass Erdgas schnell aus der Nische fahren könne, unterstrich in Regensburg die Firma IVECO. Neben Transportern (jetzt auch mit einem kleinen Zusatz-Benzintank) rollen mittlerweile auch mittelschwere und schwere CNG-Nutzfahrzeuge – vor allem im Verteilerverkehr sowie für kommunale Einsatzzwecke und den innerstädtischen Verkehr.

Presseportal.de Siynet Spangenberg
Fröhlich PR GmbH
s.spangenberg@groehlich-pr.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Flüssiggasauto von Ford – der neue Ford Fiesta

Erstellt von ub am 15. Juni 2009

Ford bietet mit dem Fiesta LPG (Liquefied Petroleum Gas) ab sofort in einer vierten Pkw-Baureihe ein Auto mit Flüssiggasantrieb an.

Der Mehrpreis beträgt 1990 Euro. Damit kostet der Ford Fiesta LPG ab 15 490 Euro.

Der neue Fiesta LPG wird vom 1,4-Liter-Duratec-Benziner angetrieben. Es leistet im LPG-Betrieb 68 kW/92 PS und beim Fahren mit Superbenzin 71 kW/96 PS. Das Flüssiggas wird in einem Zusatztank mit 33,6 Liter Nutzvolumen in der Reserveradmulde gespeichert. Die Reichweite im Alternativbetrieb beträgt rund 475 Kilometer. Die Gesamtreichweite liegt bei bis zu 1200 Kilometer.

Der Fiesta LPG wird unter Federführung der der Ford-Tochter CNG-Technik GmbH komplett im Werk Köln-Niehl gebaut. Die Basisfahrzeuge entstehen in der normalen Produktion und werden anschließend im Fahrzeug-Modifikationszentrum auf LPG-Betrieb erweitert. Das Unternehmen plant für dieses Jahr die Produktion von 7600 Fiesta LPG. Die Fahrzeuge sind insbesondere für Deutschland, Italien und die Niederlande bestimmt.

Erst vor wenigen Wochen hatte Ford den Mondeo LPG auf den Markt gebracht. Er ist sogar trivalent ausgelegt und kann neben klassischem Superbenzin und Flüssiggas auch mit Bio-Ethanol E85 betrieben werden.

Ford hat im vergangenen Jahr 773 Fahrzeuge mit Flüssiggas- und 380 Fahrzeuge mit Erdgasantrieb in Deutschland ausgeliefert. Dies sind 828 Einheiten oder 355 Prozent mehr als 2007. Erfolgreichstes Modell war mit 523 Stück der Ford Focus LPG. autoreporter.net www.ford.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Erdgasautos – klarer Spareffekt beim Tanken

Erstellt von ub am 8. April 2009

Spritsparen mit Erdgasautos

Auf sehr positive Resonanz stieß die große Sonderschau zu Erdgasautos auf der Internationalen Handwerksmesse München, wie der Mitveranstalter “Initiative Erdgas als Kraftstoff in Bayern” mitteilt.

Neben dem IEK Bayern engagierten sich auch die Stadtwerke München GmbH, die Erdgas Südbayern GmbH und gibgas consulting für das Event rund ums Fahren mit Erdgas. Die Besucher interessierten sich unter anderem für die Höhe der Ersparnis beim Tanken, die bei rund 50 Prozent im Vergleich zu Benzin und rund 30 Prozent gegenüber Diesel liegt.

Der Kraftstoff Erdgas und Erdgasautos seien heute viel bekannter als noch vor ein paar Jahren, so Juliane Gött von den Stadtwerken München. Und das gelte auch für die Vorteile des alternativen Antriebs. “Viele Messebesucher betrachteten uns als zuständig für den Ökoantrieb. Genauso weiß aber mittlerweile fast jeder um den klaren Spareffekt beim Tanken von Erdgas.”

Informiert haben sich laut Gött sowohl Inhaber und Mitarbeiter von Handwerksbetrieben als auch viele, die sich privat ein neues Auto anschaffen wollen. Die meisten wollten einen Überblick über die aktuell angebotenen Modelle gewinnen und sich zum Fahren mit Erdgas beraten lassen.

Besonders gut sei in München der neue Opel Zafira 1.6 CNG ecoFLEX Turbo angekommen, so Gött. Opel hat diesem nicht nur beachtliche 150 PS gegönnt, sondern auch eine Turboaufladung, die dem familientauglichen Siebensitzer enorme Dynamik verleiht. Von den zwei für die Sonderschau zur Verfügung gestellten Fahrzeugen war eines ständig unterwegs, denn zahlreiche Besucher nutzten die Möglichkeit zur Probefahrt.

Als weiteres Turbo-Erdgasauto präsentierten die Veranstalter den VW Passat 1.4 TSI EcoFuel. Der Direkteinspritzer verfügt ebenfalls über 150 PS und entwickelt bereits ab 1.500 Umdrehungen pro Minute ein kraftvolles Drehmoment von 220 Newtonmetern, das bis 4.500 U/min aufrecht erhalten wird. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 210 Kilometern pro Stunde.

Ihre Zielgruppen fanden auch der Fiat Grande Punto Natural Power, der als relativ kleines Stadtauto unter anderem durch seinen vergleichsweise niedrigen Preis überzeugt, sowie im Segment der Vans der VW Touran EcoFuel. In erster Linie von Gewerbetreibenden stark beachtet wurde der werkseitig auf Erdgasbetrieb umgerüstete VW Bus T5.

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

 
Autosteuer.de is powered by WordPress | Design von Andreas Viklund | Portiert von Ainslie Johnson | Deutsche Übersetzung von Tim Zylinski