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Kfz-Gewerbe auf der Automechanika

Erstellt von ub am 11. Juni 2010

Das Thema „Elektromobilität“ mit seinen Anforderungen an die Kfz-Meisterbetriebe ist ein Schwerpunktthema des Deutschen Kfz-Gewerbes auf der diesjährigen Automechanika, die vom 14. bis 19. September 2010 in Frankfurt stattfindet. Auf dem 700 Quadratmeter großen Stand in der Galleria zwischen den Hallen 8 und 9 informieren Experten über die Herausforderungen bezüglich Ausbildung, Werkstatt und Vertrieb. Die technischen Aspekte werden am Schnittmodell eines Hybridfahrzeugs sowie an einem Elektromotor veranschaulicht.

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Service für Klimaanlagen im Fahrzeug. Hier geht es insbesondere um Aufklärung und Information über das Verbot von Klimaanlagen mit dem Kältemittel R134a ab 1. Januar 2011. Die Kfz-Meisterbetriebe werden darüber informiert, ob sie mit ihrem Klimaservicegerät die neuen Anforderungen erfüllen oder in ein Zweitgerät investieren müssen.

Weitere Themen auf dem Stand des Kfz-Gewerbes sind der Zugang für fabrikatsgebundene und Mehrmarken-Werkstätten zu allen Wartungs- und Reparaturinformationen für Fahrzeuge, die gemäß Euro 5 oder Euro 6 typgenehmigt sind, sowie das System „autoglas Plus“ zur Bearbeitung von Glasschäden und deren Abrechnung mit der Autoversicherung. Das System umfasst eine moderne Software-Lösung, eine leistungsstarke Datenbank sowie hilfreiche Informationen zum Glasgeschäft.

Darüber hinaus gibt es auf dem Stand Informationen zu aktuellen Reparaturthemen wie etwa Kleben und Nieten oder das Reparieren von Karosserieteilen aus Aluminium. Auch das Prüfen von Fahrtenschreibern und Kontrollgeräten im Rahmen der Technischen Fahrzeugüberwachung wird thematisiert. Informationen zum Jubiläum „40 Jahre Kfz-Schiedsstellen“ runden das Präsentationsangebot ab. automedienportal nic

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Autoneuheit Opel Movano mit dem niedrigsten Verbrauch im Segment

Erstellt von ub am 27. Januar 2010

  • Der neue Opel Movano – Neue Motoren für geringeren Verbrauch und niedrige Unterhaltskosten

Die zweite Generation des Opel Movano wächst sowohl in den Abmessungen als auch im Umfang des Modellangebots. Mit der neuen großen Transporter-Plattform legt Opel gleichzeitig die Messlatte im europäischen Segment der leichten Nutzfahrzeuge höher. Der neue Movano kommt mit einer ganzen Reihe technologischer Innovationen, einem besonders komfortablen und zweckmäßigen Innenraum, niedrigem Kraftstoffverbrauch sowie klassenbesten Unterhaltskosten. Das Design des praktischen und vielseitigen Transporters identifiziert den Movano eindeutig als Familienmitglied der jüngsten, vielfach ausgezeichneten Produktgeneration von Opel. Europaweiter Marktstart ist im Frühjahr.

Der neue Opel Movano ist in mehr Karosserievarianten erhältlich als die meisten Wettbewerber und bietet für nahezu jeden Einsatzzweck ein maßgeschneidertes Modell. Die Reihe beinhaltet Kastenwagen, verfügbar in vier Fahrzeuglängen und drei Aufbauhöhen, Fahrgestelle mit Normal- und Doppelkabine, Plattform-Fahrgestelle und Combi-Versionen. Die modulare Plattform, die gemeinsam mit Renault entwickelt wurde, ist mit Front- oder Heckantrieb erhältlich. Die an der Hinterachse angetriebenen Varianten sind mit Zwillingsbereifung bestellbar. Es sind Varianten mit bis zu 4,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht erhältlich und bis zu 2,5 Tonnen Nutzlast. Opel arbeitet zudem mit einer Vielzahl an Umbauspezialisten zusammen und ermöglicht so weitere Aufbauvarianten.

Die umfangreiche Serienausstattung wird durch innovative Optionen ergänzt, darunter Abbiegelicht, ein wegklappbarer Mittelplatz und ein drehbarer Laptop-Tisch. Zahlreiche leicht zugängliche Staufächer sind exemplarisch für die gute Raumausnutzung des Movano.

Die Laderäume der verschiedenen Kastenwagen-Varianten verfügen über klassenbeste Dachhöhen und Frachtkapazitäten mit einer auf fast 4,40 Meter Länge gewachsenen Ladefläche und nahezu 17 Kubikmeter Fassungsvermögen (L4-Version mit erweitertem Ladevolumen). Die Frontantrieb-Varianten sind mit einer niedrigen Ladekante sowie weit öffnenden seitlichen Schiebe- und Hecktüren versehen und erleichtern so das Be- und Entladen.

Eine neue Generation von Vierzylinder-Common-Rail-Dieselmotoren sorgt für sehr gute Fahrleistungen und niedrige Unterhaltskosten. Die 2.3 CDTI-Triebwerke gibt es in Varianten mit 74 kW/100 PS und 285 Nm Drehmoment, 92 kW/125 PS und 310 Nm sowie 110 kW/150 PS und 350 Nm. Alle Aggregate sind als Euro-4- oder als Euro-5-Variante erhältlich, die Euro-5-Modelle sind serienmäßig mit Partikelfilter ausgerüstet. Standard ist bei allen Motoren ein manuelles Sechsganggetriebe, die beiden stärkeren Ausführungen können alternativ mit dem Automatisierten Schaltgetriebe Easytronic kombiniert werden.

Der neue Opel Movano setzt auch in Bezug auf Wirtschaftlichkeit Standards: Der niedrigste Verbrauch und die geringsten Emissionen im Segment – ab 7,8 Liter Diesel auf 100 Kilometer und 203* Gramm CO2 pro Kilometer – machen ihn zur idealen Wahl in Ländern mit CO2-basierter KFZ-Steuer. Je nach Modell und Motor sorgt der geringe Kraftstoffverbrauch für eine Reichweite von 1.300 Kilometern und mehr.

Die günstigen Unterhaltskosten sind auch ein Ergebnis verbesserter Service- und Wartungskosten mit verlängerten Inspektionsintervallen.

Das fortschrittliche Fahrgestell des Opel Movano ist ausgelegt für agiles Handling und komfortable Dämpfung sowohl in beladenem als auch in unbeladenem Zustand. Zu optimaler Fahrsicherheit trägt serienmäßig das ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung bei. Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) ist in allen heckgetriebenen Modellen serienmäßig, für die Fronttriebler ist es optional erhältlich.

Die Markteinführung des neuen Opel Movano beginnt im Frühjahr mit den volumenstarken Transporter-Versionen. Weitere Varianten folgen im Laufe 2010.

* Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren der Richtlinie 80/1268/EWG in der jeweils geltenden Fassung – insbesondere geändert durch die Richtlinie 1999/100/EG – ermittelt.

Bitte beachten Sie: Die angegebenen Werte können sich je nach Ausstattung und Zubehör ändern.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Helmuth-Hirth-Straße 1, D-73760 Ostfildern unentgeltlich erhältlich ist.
Adam Opel GmbH, Friedrich-Lutzmann-Ring, Rüsselsheim
www.opel.de

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Abgastechnik – aktuelle Euronorm 5

Erstellt von ub am 11. Dezember 2009

Deutsche Automobilhersteller bei Euro 5 vorn, denn rund ein Drittel aller angebotenen Autos erfüllt aktuelle Abgasnorm.

Die deutschen Automobilhersteller sind bei der Einführung der Euro 5-Abgasnorm führend. Laut einer aktuellen Untersuchung des ADAC erfüllen von den insgesamt 2 615 derzeit angebotenen Neuwagen-Modellen 774 die modernste Abgasnorm. 481 davon stammen von inländischen Kfz-Produzenten. Erst mit großem Abstand folgen Frankreich (87), Japan (58) und Italien (48) auf den Plätzen zwei, drei und vier. Die Schlusslichter im Vergleich bilden Korea und Schweden mit 15 bzw. elf Modellen.
Die meisten Euronorm 5-Autos sind im Angebot der Marke Audi. 119 Automodelle kommen aus Ingolstadt. Die Plätze zwei und drei belegen Volkswagen und BMW mit 96 bzw. 82 Modellen. Auch im Konzernvergleich liegt VW mit seinen Marken Audi, Seat, Skoda, Porsche und VW vorn. Der Wolfsburger Konzern liefert mit 291 Modellen 37,6 Prozent aller Euro 5-Fahrzeuge. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Daimler mit den Marken Mercedes und Smart (89) und BMW mit den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce (86).
Die Euronorm 5 ist seit 1. September 2009 in Kraft und gilt für Modelle, die ab diesem Zeitpunkt neu auf den Markt kommen. Euro 4-Modelle, die zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem Markt waren, können noch bis 1. Januar 2011 weiterverkauft werden. Danach dürfen nur noch Fahrzeuge nach Euro 5-Spezifikation neu zugelassen werden. Die noch strengere Euro 6-Norm gilt ab dem 1. September 2014.
Vincenzo Lucà, 089/7676-3266

www.adac.de

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Abgasuntersuchung – Diesel-AU

Erstellt von ub am 24. November 2009

Reform der Diesel-AU. Die heutige Abgasuntersuchung von Dieselfahrzeugen ist nicht in der Lage, Fahrzeuge mit defektem Partikelfilter zu erkennen. Mit anderen Worten: die Abgasuntersuchung für moderne Dieselfahrzeuge ist wirkungslos.

Einladung zur Pressekonferenz

Sehr geehrte Damen und Herren, die heutige Diesel-AU ist nicht in der Lage, Kfz mit defektem Filter zu erkennen. Mit anderen Worten: die Abgasuntersuchung für moderne Dieselfahrzeuge ist wirkungslos. Sie muss reformiert werden, da die derzeit verwendeten Messgeräte nicht in der Lage sind, die Partikelemissionen bei einem Kfz mit Partikelfilter zu erkennen. Ursprünglich wurde die Abgasuntersuchung (AU) eingeführt, um sicher zu stellen, dass sich die Abgaswerte über die Lebensdauer eines Fahrzeugs nicht verschlechtern. Diesem Auftag wird die heutige Diesel-AU nicht gerecht. Seit Beginn der Euronorm 5 besteht technisch keine Chance mehr, dass die veralteten Messgeräte emissionserhöhende Fehler überhaupt erfassen könnten.  Auch defekte Partikelfilter werden damit nicht entdeckt.

Auf der Pressekonferenz zeigen wir Ihnen die Wirkungslosigkeit der jetzigen Diesel-AU  und führen mit einem Euro 3-Fahrzeug und einem PKW der Euronorm ab Werk eingebautem Filter die Untauglichkeit der derzeit eingesetzten Messgeräte vor. Ein Vergleichstest mit modernen Messgeräten wird zeigen, dass die technischen Möglichkeiten vorhanden sind, exakt zu messen und die gesundheitsrelevante Partikelanzahl zu erfassen. Die Einführung der neuen Messgeräte bedeutet für die Autobesitzer, dass sie nicht mehr Millionen Euro für nahezu wirkungslose Untersuchungen ausgeben.

 Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Datum: Donnerstag, 26. November 2009 um 10.30 Uhr
Ort: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung,
            Reichstagufer 14,10117 Berlin

Teilnehmer: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der
                  Deutschen Umwelthilfe e.V.
               Klaus Burger, Präsident des Bundesverbands Automobil
                  Service-Ausrüstungen (ASA) und Geschäftsführer
                  der Firma MAHA
                  Günter Afflerbach, TÜV Nord
      Dr. Axel Friedrich, Internationaler Berater
                  Verkehrspolitik, Berlin

Wir bitten um Rückmeldung unter 030 2400867-0.

Mit freundlichen Grüßen Ulrike Fokken Deutsche Umwelthilfe, Sprecherin Politik & Presse

Pressekontakt:
Ulrike Fokken, Sprecherin Politik & Presse der Deutschen Umwelthilfe,
Tel.: 030 2400867-86, Fax: 030 2400867-19, www.duh.de

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Technology of the Year Award 2009

Erstellt von ub am 23. November 2009

Das von Mazda entwickelte Start-Stopp-System „i-stop“ ist mit dem „Technology of the Year Award“ 2009 der japanischen Fachorganisation „Automotive Researchers and Journalists Conference“ (RJC) ausgezeichnet worden.

Das System, das seit Mitte des Jahres im Mazda3 zum Einsatz kommt, schaltet den Motor beim Halt automatisch ab und startet ihn vorwiegend durch Nutzung der im Brennraum entstehenden Verbrennungsenergie. Dadurch erfolgt der Neustart des Triebwerks in etwa 0,35 Sekunden und damit doppelt so schnell wie mit Hilfe konventioneller Start-Stopp-Systeme.

In Verbindung mit dem 2.0 l MZR DISI Benzindirekteinspritzer, aerodynamischer Optimierung der Karosserie und weiteren Maßnahmen zeichnet das „i-stop“-System für eine Senkung des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs um 14 Prozent gegenüber dem Mazda3 der ersten Modellgeneration mit konventionellem 2,0-Liter-Benzinmotor verantwortlich. So beträgt der Durchschnittsverbrauch des Mazda3 mit „i-stop“ 6,8 Liter pro 100 Kilometer (kombiniert), die CO2-Emissionen belaufen sich auf 159 g/km. Der neue Motor erfüllt die Euronorm 5.

auto-medienportalnet ampnet/Sm

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Trendwende bei Umwelt und Klimaschutz

Erstellt von ub am 3. September 2009

Die IAA 2009 findet zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz statt. Auf wesentlichen Automobilmärkten ist eine Bodenbildung festzustellen. Gerade angesichts der aktuellen Marktentwicklung in Deutschland und Westeuropa sind wir mehr denn je davon überzeuget, dass die Talsohle auf einigen wichtigen Märkten erkennbar erreicht oder bereits durchschritten ist“, sagt Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie

Die weltgrößte Automobilausstellung IAA, die am 17. September durch Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet wird, wirft ihre Schatten voraus. Neuste Zahlen und Statistiken des Kraftfahrtbundesamt (KBA) stimmt nicht nur den VDA-Präsidenten Wissmann positiv, „bei der CO2-Reduzierung gibt es eine grundlegende Trendwende in der internationalen Umwelt- und Klimaschutzdiskussion, so haben die deutschen Marken auch bei der Nachhaltigkeit die Nase vorn haben“. Laut KBA sind 92 Prozent der 565.000 Autos, die bis Juli 2009 im Inland neu zugelassen wurden und bereits jetzt die kommende Euronorm 5 erfüllen, deutschen Marken. Bemerkenswert: Unter den über 1.000 neu zugelassenen Autos, die bereits die anspruchsvolle Euronrom 6 erfüllen, die erst ab 1. September 2014 gilt, seien ausschließlich deutsche Marken zu finden. „Damit ist jedes dritte deutsche Fahrzeug, das im laufenden Jahr neu zugelassen wurde, bereits ein Euro-5-Fahrzeug oder noch besser“, bestätigt Wissmann.

Dass die IAA 2009 wohl zum richtigen Zeitpunkt startet, unterstreichen die aktuellen Zahlen der Neuzulassungen im August, die mit 275.000 Pkw das Vorjahresvolumen um 28 Prozent überschreiten. „Damit setzt sich die, dank der Neuordnung der Autosteuer sowie der Umweltprämie, kräftige Nachfragebelebung fort. Angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die ja vor allem zu einem Einbruch im Export geführt hat, stärken diese Anreize die Inlandsnachfrage und stabilisieren damit in diesem Jahr die Beschäftigung,“ erläutert VDA Präsident Wissmann. Fakt ist, dass der inländische Auftragseingang im August um 40 Prozent und der Auftragsbestand der deutschen Hersteller um 39 Prozent über dem Vorjahresniveau anstieg – „eine Bodenbildung ist deutlich erkennbar“.

Die IAA wird wohl die leicht positive Stimmungslage weiter festigen. „Die IAA ist auch diesmal wieder das weltgrößte Schaufenster der Automobilindustrie. Sie liefert mit den neuen Modellen den Beweis dafür, dass die Automobilindustrie die Herausforderung des Klimaschutzes und der Fahrzeugsicherheit offensiv annimmt. Hier präsentiert sich der Wettbewerb um die besten technischen Lösungen“, sagt Wissmann. Diese IAA werde „Wege aus der Krise“ aufzeigen und könne damit ein Aufbruchsignal für die Märkte geben. Angesichts der Wirtschaftskrise wäre es aber sicherlich vermessen, so der VDA-Präsident, sich bei der erwarteten Besucherzahl an dem Rekordwert der IAA 2007 zu orientieren, als über 900.000 Besucher in die Frankfurter Messehallen kamen. autoreporter.net p.hartmann

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Opel zeigt spritsparenden neuen Astra und emissionsfreien Ampera

Erstellt von ub am 28. August 2009

Mit der Weltpremiere des neuen Opel Astra auf der IAA in Frankfurt (17. bis 27. September) präsentiert der Automobilhersteller eine hocheffiziente Motorenpalette mit bemerkenswert niedrigen Verbrauchswerten in der Kompaktklasse.

Vorgestellt wird auch der Opel Ampera, dessen Antrieb rein elektrisch erfolgt und damit das Bekenntnis des Unternehmens zu sauberer Mobilität unterstreicht.

Die zehnte Generation der Opel-Kompaktklasse steht für die Philosophie der Marke, erschwingliche Autos zu bauen, die hohen Alltagsnutzen mit Fahrspaß vereinen. Der neue Astra, der noch dieses Jahr auf den Markt kommt, startet mit einer kompletten Motoren-palette aus acht Triebwerken von 70 kW/95 PS bis 132 kW/180 PS. Obwohl die Außen-abmessungen gewachsen sind, um einen noch großzügigeren Innenraum zu ermöglichen, konnten die Opel-Entwickler den Kraftstoffverbrauch deutlich senken und die Leistung steigern.

 OpelDie Palette der Astra-Motoren ist nicht nur leistungsstark, sondern senkt im Durchschnitt auch die CO2-Emissionen um gut 12 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell mit Schaltgetriebe. Auch der Kraftstoffverbrauch geht entsprechend zurück: Der durchschnittliche Verbrauch der Diesel liegt im Schnitt bei 4,6 Liter je 100 Kilometer. Voraussichtlich knapp die Hälfte aller Käufer wird sich für die vier Dieselaggregate entscheiden, mit denen der Astra in Europa auf den Markt kommt. Sie decken einen Leistungsbereich von 95 bis 160 PS ab, verbrauchen mit Schaltgetriebe alle unter fünf Liter pro 100 Kilometer und emittieren weniger als 129 g/km CO2.

Die Benziner des neuen Astra liegen im Durchschnitt bei 6,1 l/100 km. So konnten die Ingenieure den CO2-Ausstoß des 140 PS-Benziners dank Downsizing – der 1.4 Liter Turbo ersetzt den 1.8 Liter Sauger – um fast 18 Prozent senken.

„Wir setzen die Philosophie von Opel fort, im Alltag spürbare Kraftstoffersparnis mit unein-geschränktem Fahrspaß zu verbinden. Unsere Strategie ist, die komplette Astra-Palette mit effizienten Motoren zu erschwinglichen Preisen anzubieten, anstatt unsere ganze Aufmerksamkeit auf eine einzelne, spektakuläre und zugleich teure CO2-sparende Version zu konzentrieren“, sagt Carl-Peter Forster, Vorsitzender des Opel Aufsichtsrats.

Fortschritt in Sachen Leistung und Effizienz

Das Antriebsangebot für den neuen Opel Astra ist durch hohe Effizienz gekennzeichnet. Die Motoren verfügen über hohe Literleistungen bei gleichzeitig geringem Kraftstoffver-brauch und niedrigen CO2-Emissionen. Alle Aggregate erfüllen die Euro 5-Norm. Für die Kraftübertragung stehen 6-Gang-Schaltgetriebe zur Verfügung; mit fünf Gängen kommen der 1.4- und der 1.6 Liter-Benziner sowie der 1.3 Liter-Turbodiesel aus. Auf Wunsch sind der 1.6, der 1.4 Turbo und der 1.6 Turbo genauso wie der 2.0 Liter-Turbodiesel mit einer 6-Stufen-AUTOmatik erhältlich.

„Der stetige Verbesserungsprozess und das Motor-Downsizing zielen darauf ab, unsere Fahrzeuge noch umweltverträglicher zu machen“, erklärt Opel-Chef Hans Demant. „Wir sind sehr stolz auf das, was unsere Ingenieure geschafft haben, denn mit dem neuen Astra können wir eine herausragende und sehr wettbewerbsfähige Neuvorstellung im Kompaktsegment präsentieren.“

160-PS-Diesel verbraucht weniger als fünf Liter

Das CDTI-Turbodiesel-Angebot umfasst 1.3-, 1.7- und 2.0 Liter-Motoren, durchweg mit Common-Rail-Technologie und serienmäßigem Partikelfilter. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von 70 kW/95 PS bis 118 kW/160 PS. Diese Aggregate-Familie verbraucht durchschnittlich 15,2 Prozent weniger Diesel als die Vorgänger-Generation. Selbst der 118 kW/160 PS starke 2.0 CDTI begnügt sich im Schnitt mit 4,9 Litern pro 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von nur 129 Gramm pro Kilometer entspricht.

Im Frühjahr 2010 wird die genügsame Diesel-Palette zudem um eine ecoFLEX-Version ergänzt, die bei einem Gesamtverbrauch von lediglich 4,2 l/100 km nur 109 g/km CO2 emittieren wird.

Neuentwickelter 1.4-Liter-Turbobenziner mit hohem Drehmoment

Die Bandbreite der Ottomotoren reicht vom 1.4 Liter mit 74 kW/100 PS bis hin zum
1.6 Turbo mit 132 kW/180 PS. Der sparsamste Benziner mit 74 kW/100 PS verbraucht nur 5,5 Liter steht mit lediglich 129 Gramm CO2 pro Kilometer zu Buche. Das macht ihn zum effizientesten Benziner im Kompaktsegment.

Die Opel-Strategie, die Emissionen durch stetige Verbesserungen und kleinvolumigere, effizienzgesteigerte Motoren (Downsizing) zu reduzieren, spiegelt exemplarisch der 1.4 Liter Turbo wider. Dieses neu entwickelte, 103 kW/140 PS starke Triebwerk stellt zwischen 1.850 und 4.900 min-1 ein Drehmoment von rund 200 Nm zur Verfügung. Der Turbobenziner mit 1.4 Liter Hubraum tritt an die Stelle des bisherigen 1.8 Liter großen Saugers, der es bei gleicher Leistung auf 175 Nm brachte. Trotz der um 15 Prozent höheren Kraft verbraucht der aufgeladene Motor nur 5,9 Liter Sprit pro 100 Kilometer – fast 18 Prozent weniger als das bisherige 1.8 Liter Aggregat.

Opel Ampera: Voltec macht null CO2-Emissionen möglich

Mit dem Ampera demonstriert Opel seine Technologieführerschaft bei der Elektrifizierung des Automobils. Das viersitzige Familienauto soll 2011 auf den europäischen Markt kommen. Im Gegensatz zu konventionellen Elektroautos eignet er sich für Fahrten jederzeit in jeder Entfernung.

Herzstück des fünftürigen Opel Ampera ist das Voltec-Konzept, das sich grundlegend von anderen alternativen Antriebsformen unterscheidet. Bei diesem Elektro-Fahrzeug mit ver-längerter Reichweite (Extended-Range Electric Vehicle = E-REV) ist Strom die primäre Energiequelle. Dieser elektrische Strom, der ausschließlich und in jedem Betriebszustand als Antriebskraft an die Räder gelangt, wird bedarfsweise von einem Verbrennungsmotor mit Generatorfunktion erzeugt.

Strecken bis 60 Kilometer (nach MVEG) legt das Fahrzeug rein elektrisch mit der Energie zurück, die in einer Lithium-Ionen-Batterie gespeichert ist. Damit fährt der Opel Ampera völlig CO2-frei. Auf längeren Strecken schaltet sich der Generator zu, der zusätzlich Strom für eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern einspeist. Die 16 kWh-Batterie des Ampera kann an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden.

Das Opel-Elektroauto mit verlängerter Reichweite soll bis Ende 2011 in Produktion gehen. pressrelations  www.opel.de

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Renault wandelt Stickoxide im Espace um

Erstellt von ub am 24. August 2009

Der Renault Espace dCi FAP 175 mit 6-Gang-Schaltgetriebe erfüllt ab sofort die Schadstoffnorm Euro 5. Möglich macht dies die neue, serienmäßige NOx-Falle, die schädliche Stickoxide (NOx), deren Konzentration in Dieselabgas prinzipbedingt höher als beim Benziner ist, in harmlosen Stickstoff und Sauerstoff umwandelt.

Das System von Renault kommt im Espace erstmals zum Einsatz.

Renault Vor seiner Serienfreigabe wurde das System knapp ein Jahr lang in Frankreich an Bord des Espace dCi FAP 175 mit 2,0 Liter Hubraum und 127 kW/173 PS unter Alltagsbedingungen getestet. Für die NOx-Umwandlung wird der Diesel-Oxidationskatalysator mit einem NOx-Speicherkatalysator kombiniert.  autoreporter.ent

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Überarbeiteter Fiat Sedici mit verbesserten CO2-Werten

Erstellt von ub am 6. August 2009

Der Fiat Sedici erhält mit dem Modelljahr 2010 ein neues Frontdesign und überarbeitete Motoren, die alle die Emissionsnorm Euro 5 erfüllen, sowie die neue dreischichtige Metalliclackierung „Eisweiß“.

Unverändert in Preis und Umfang bleiben die Ausstattungslinien Dynamic und Emotion des kompakten Sports Utility Vehicles (SUV), während die Topausstattungsvariante Luxury um ein Radio mit CD- und MP3-Player sowie Sitzheizung für beide Vordersitze erweitert wurde.

fiat sedici

Der 2.0-Liter-Turbodiesel des Sedici 2.0 Multijet 16V ist neu im Programm und ersetzt den bisherigen 1.9-Liter-Motor. Der serienmäßig mit einem Partikelfilter ausgerüstete Vierzylinder leistet 99 kW / 135 PS und ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 190 km/h. Das Common-Rail-Triebwerk ist serienmäßig mit einer Sechsgang-Handschaltung ausgestattet und wird wahlweise mit Allrad- oder Vorderradantrieb angeboten. In der 4×2-Version liegt der Verbrauch bei 4,9 Liter Diesel pro 100 Kilometer, der CO2-Ausstoß beträgt 129 g/km.

Der Benziner des Sedici 1.6 16V, der ebenfalls nach Euro 5 eingestuft ist, leistet 88 kW / 120 PS. Trotz der gesteigerten Leistung sanken die Verbrauchswerte für alle Antriebsvarianten um rund zehn Prozent. Die sparsamste Version des Benziners ist der Sedici 1.6 16V mit Vorderradantrieb und manuellem Fünf-Gang-Getriebe, bei dem der Durchschnittsverbrauch (kombiniert) auf 6,2 Liter Benzin pro 100 Kilometer sinkt. Zur Wahl stehen außerdem Kombinationen von Vorderradantrieb mit Handschaltgetriebe oder Automatik, sowie Allradantrieb mit manuellem Getriebe.

Äußeres Erkennungszeichen des neuen Sedici im Modelljahr 2010 sind die geänderten Stoßfänger, Kühlergrill und Nebelscheinwerfer. Eine neue Optik erhielten auch die in den Ausstattungslinien Emotion und Luxury serienmäßige 16-Zoll-Leichtmetallräder, die mit Niederquerschnittsreifen im Format 205/60 ausgerüstet sind. Abgerundet wird die Modellpflege im Innenraum durch eine überarbeitete Instrumententafel, die Integration eines Center-Lautsprechers, die Optimierung der Funktionalitäten des Bordcomputers und durch ein überarbeitetes Display der Klimaanlage.

Die Ausstattungslinie Dynamic ist unverändert ab 15 590 Euro erhältlich. Auch die Ausstattungslinie Emotion wird nicht teurer, für sie müssen mindestens 17 190 Euro investiert werden. In Kombination mit dem Automatikgetriebe sinkt der Preis der Ausstattungsversion Emotion um 200 Euro. In der Version Luxury (ab 21 290 Euro) gehören im Modelljahr 2010 zusätzlich ein Radio mit integriertem MP3-Player sowie Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer zur Serienausstattung. autoreporter.net

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Fiat bringt Ducato in monovalenter Erdgas-Version

Erstellt von ub am 29. Juli 2009

Die Baureihe Fiat Ducato wird ergänzt durch eine Modellvariante, die auf den monovalenten Betrieb mit Erdgas ausgelegt ist.

Der Dreiliter-Vierzylinder des neuen Ducato Natural Power leistet 100 kW / 136 PS und ist speziell für das international CNG (compressed natural gas) genannte Gas entwickelt.

Fünf unter dem Fahrzeugboden montierte Flaschen haben eine Kapazität von 37 Kilogramm. Damit beträgt die Reichweite im Erdgasbetrieb rund 400 Kilometer. Manuelles Umschalten auf Benzinbetrieb ist nicht möglich. Nur wenn der Gasvorrat aufgebraucht ist, schaltet die Motorelektronik automatisch auf die maximal 15 Liter betragende Benzinreserve um. Dann sind noch einmal mehr als 100 Kilometer Fahrt möglich.

Fiat

Anders als vergleichbare Fahrzeuge läuft der Motor des Fiat Ducato Natural Power vom Start weg ausschließlich mit Erdgas. Dadurch wird im Alltagsbetrieb gewährleistet, dass nahezu immer mit dem preiswerten und sauberen Erdgas gefahren wird. Der Durchschnittsverbrauch beträgt 8,8 Kilogramm Erdgas pro 100 Kilometer.

Der Dreiliter-Vierzylinder des Fiat Ducato Natural Power sorgt mit einem maximalen Drehmoment von 350 Nm für beeindruckenden Durchzug schon aus niedrigen Touren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 159 km/h (Version mit Flachdach, 153 km/h mit Hochdach). Das Triebwerk erfüllt die Euronorm Euro 4 (Euronorm 5 ab Herbst 2009). Der Fiat Ducato Natural Power erhält eine grüne Feinstaubplakette und ist damit auch in Umweltzonen als Transporter einsetzbar.

Die Ladekapazität beträgt je nach Aufbau bis zu 15 Kubikmeter. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen ist eine Nutzlast von bis zu 1140 Kilogramm möglich. Erhältlich ist der Ducato Natural Power in den Versionen Kastenwagen verblecht, verglast und teilverglast, Fahrgestell mit Flachboden, Kombi, Luxusbus Panorama und Minibus. Der Kunde kann zwischen zwei Karosserielängen sowie den Varianten Hoch- und Flachdach wählen.

Noch mindestens bis 2018 gilt für Erdgas eine deutlich günstigere Besteuerung als für Benzin bzw. Diesel. Erdgasautos sparten dadurch bei den Kraftstoffkosten bis zu 50 Prozent gegenüber Benzinern und bis zu 30 Prozent gegenüber Diesel-Fahrzeugen. autoreporter.net

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