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Winterkorn: “Für jeden Kunden erreichbare Elektrofahrzeuge anbieten”

Erstellt von ub am 22. Juli 2010

Ein Knopfdruck auf dem iPhone und schon biegt der blaue Passat Variant, wie von Geisterhand gesteuert, um die Ecke. Nach 50 Metern stoppt das Fahrzeug. Die weißen Leuchten Signalisieren:

 Rückwärtsgang. Und wenige Sekunden später steht der Volkswagen akkurat in der Parklücke. Nein es ist kein Film oder Zaubertrick. Es ist eines von vielen Forschungsprojekten des Volkswagen Konzerns am Electronics Research Laboratory (ERL) im kalifornischen Palo Alto. Hier im Silicon Valley entwickeln Spezialisten die automobile Technik von morgen.

Im ERL spielt die Elektromobilität eine tragende Rolle. Das Herz von Volkswagen wird künftig auch elektrisch schlagen, und unsere Ingenieure in Amerika, Europa und Asien schaffen im Forschungsverbund die Grundlagen dafür“, sagte Konzernchef Martin Winterkorn bei seinem Besuch in Palo Alto und weiter: „Volkswagen wird der Autohersteller sein, der das für jeden Kunden erreichbare Elektrofahrzeuge anbietet.“ Die Meilensteine für dieses Ziel sind gesetzt. „Seit diesem Jahr wird der Hybrid-Touareg in Serie gefertigt. Und es wird weitere Hybridmodelle geben, wie beispielsweise den Jetta Hybrid“, wirft Winterkorn einen Blick auf 2012.

Doch auch die anderen Konzernmarken „sind auf der Überholspur. Audi beispielsweise wird Ende dieses Jahres den Q5-Hybrid starten und arbeitet am A8-Hybrid. Auch Porsche macht mit dem Cayenne und dem 918 Spyder große Fortschritte“, lobt Winterkorn und weist dabei gleich auf die Eigenständigkeit aller Marken hin. Das Ziel: 2018 sollen rund drei Prozent aller verkauften Fahrzeuge der Volkswagengruppe mit Elektroantrieb ausgestattet sein.

Schon 2013 folgen die nächsten Innovationen. Dann wird Volkswagen den E-Up und den E-Golf präsentieren. Bei diesen beiden Forschungsprojekten ist immer noch die Batterie das größte Problem. „Batterien müssen nicht nur kleiner und leichter werden, sondern vor allem günstiger. Darum erweitern wir unser Wissen zusammen mit Herstellern wie Sanyo, Toshiba, Bosch-Samsung und BYD“, erklärt Winterkorn. In Palo Alto liegen die Schwerpunkte in zwei Kernfeldern. Erstens Fahrerassistenzsysteme und zweitens Elektromobilität und Batterietechnik. In der größten Forschungseinrichtung außerhalb Wolfsburgs sind rund 100 Mitarbeiter beschäftigt.

Ein spektakuläres Projekt im ERL ist ohne Zweifel der „Pikes-Peak-Audi“. Dieser TT soll ohne Fahrer – nur gesteuert durch Elektronik – den berüchtigten und selbst unter gestandenen Rallye-Piloten gefürchteten Bergpass in den USA hoch flitzen. Im Herbst soll es soweit sein.

Und auch in der Region Wolfsburg-Gifhorn wird intensiv an diversen Projekten und vor allem der E-Mobilität gearbeitet. Neben dem ERL in Palo Alto forschen die Ingenieure in Isenbüttel für den „Elektro-Plan“. Mehr als 5 Milliarden Euro investiert Europas größter Automobilhersteller weltweit jährlich in seine Forschung und Entwicklung. automedienportal/tw

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Hybridautos, LPG und CO2-Emissionen

Erstellt von ub am 5. Juli 2010

Überall liest man von Fahrzeugen mit alternativen oder verbrauchsarmen Antrieben – doch welche davon sind Zukunftsmusik und welche werden schon verkauft?

Um einen Überblick zu gewinnen, welche Autos angeboten werden, haben wir dazu anschauliche Fahrzeugübersichten erstellt. So gibt es eine Übersicht zu Hybridautos, LPG/Flüssiggas-Modellen und eine Liste von PKW mit einer CO2-Emission unter 120 Gramm pro Kilometer in unserer neuen Rubrik: „Fahrzeugübersicht“. Viel Spaß beim Lesen! 

greenmotorsblock.de zeozweineutral ug (haftungsbeschränkt), Vor dem Haagtor 1/1
72070 Tübingen

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Kfz-Gewerbe auf der Automechanika

Erstellt von ub am 11. Juni 2010

Das Thema „Elektromobilität“ mit seinen Anforderungen an die Kfz-Meisterbetriebe ist ein Schwerpunktthema des Deutschen Kfz-Gewerbes auf der diesjährigen Automechanika, die vom 14. bis 19. September 2010 in Frankfurt stattfindet. Auf dem 700 Quadratmeter großen Stand in der Galleria zwischen den Hallen 8 und 9 informieren Experten über die Herausforderungen bezüglich Ausbildung, Werkstatt und Vertrieb. Die technischen Aspekte werden am Schnittmodell eines Hybridfahrzeugs sowie an einem Elektromotor veranschaulicht.

Ein weiterer Themenschwerpunkt ist der Service für Klimaanlagen im Fahrzeug. Hier geht es insbesondere um Aufklärung und Information über das Verbot von Klimaanlagen mit dem Kältemittel R134a ab 1. Januar 2011. Die Kfz-Meisterbetriebe werden darüber informiert, ob sie mit ihrem Klimaservicegerät die neuen Anforderungen erfüllen oder in ein Zweitgerät investieren müssen.

Weitere Themen auf dem Stand des Kfz-Gewerbes sind der Zugang für fabrikatsgebundene und Mehrmarken-Werkstätten zu allen Wartungs- und Reparaturinformationen für Fahrzeuge, die gemäß Euro 5 oder Euro 6 typgenehmigt sind, sowie das System „autoglas Plus“ zur Bearbeitung von Glasschäden und deren Abrechnung mit der Autoversicherung. Das System umfasst eine moderne Software-Lösung, eine leistungsstarke Datenbank sowie hilfreiche Informationen zum Glasgeschäft.

Darüber hinaus gibt es auf dem Stand Informationen zu aktuellen Reparaturthemen wie etwa Kleben und Nieten oder das Reparieren von Karosserieteilen aus Aluminium. Auch das Prüfen von Fahrtenschreibern und Kontrollgeräten im Rahmen der Technischen Fahrzeugüberwachung wird thematisiert. Informationen zum Jubiläum „40 Jahre Kfz-Schiedsstellen“ runden das Präsentationsangebot ab. automedienportal nic

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Studie sieht Hybridfahrzeuge vor E-Autos

Erstellt von ub am 6. Mai 2010

Dem Hybridantrieb gehört die Zukunft. Dieser Meinung sind 46,7 Prozent der Befragten einer aktuellen Trendstudie des Marktforschungsunternehmens Puls zu den Chancen von Elektroantrieben.

Vor einem Jahr haben sich nur 29,7 Prozent der 1.000 Befragten so geäußert. Auf Rang zwei folgt mit 37,2 Prozent der Elektroantrieb. Auch hier konstatierten die Analysten eine deutliche Steigerung. Den klassischen Antrieben Otto- oder Dieselmotor wurden weniger Zukunftschancen zugesprochen.

Bei der Frage welches Unternehmen führend bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen ist, wurde Toyota am häufigsten genannt. Mit 29,2 Prozent lag dieser Wert über zehn Punkte vor dem Zweitgenannten. Die Befragten honorieren damit Toyotas Erfahrung mit drei Generationen Vollhybridtechnik, über 2,5 Millionen verkauften Hybridfahrzeugen und zwölf Jahren Serienfertigung.

Die Hybridtechnik, wie Toyota sie einsetzt, ist bereits heute die ideale Plattform für den rein elektrischen Antrieb. Der Prius Plug-in Hybrid, der zurzeit seine Erprobung in den Händen ausgewählter Kunden erfährt, ist ein aktuelles Beispiel für die innovative Verknüpfung von Hybridtechnik und Elektroantrieb. Im Stadtverkehr fährt der Plug-in Hybrid eine Strecke von 20 Kilometern rein elektrisch und das mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Liegt die Geschwindigkeit höher, oder sind die Lithium-Ionen-Batterien ausgeschöpft, arbeitet das normale Hybridsystem. Insgesamt kommt der Plug-in Hybrid mit seinen 100 kW/136 PS so auf einen Durchschnittsverbrauch von 2,6 Litern und CO2-Emissionen von 59 g/km. www.toyota.de

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Hybridautos sind bekannt, werden jedoch selten gekauft

Erstellt von ub am 28. April 2010

Wie bereits 2005, 2006 und 2008 hat TEMA-Q auch in diesem Jahr eine Umfrage unter Autofahrern zum Thema Hybridautos durchgeführt.

Befragt wurden aktuell etwa 1.100 repräsentativ ausgewählte Autofahrer aus Deutschland. Konnte 2005 und 2006 nur etwa ein Drittel der Autofahrer etwas mit dem Begriff „Hybridtechnik“ anfangen, liegt der Bekanntheitsgrad heute nach sehr intensiv geführten öffentlichen Diskussionen bei etwa 90 Prozent.

Autos mit hybridem Antrieb gelten nach Meinung der Autofahrer als umweltfreundlich, vor allem für den Stadtverkehr geeignet und spritsparend. Der „Fahrspaß“ wird hingegen nur als mittelmäßig einschätzt. Das größte Problem sehen die Befragten beim Preis, denn Hybridautos gelten insgesamt als teuer.

Etwa zwei Drittel der befragten Autofahrer antworteten auf die Frage, ob sie beim nächsten Autokauf ein Hybridfahrzeug in Erwägung ziehen würden, mit „ja“ oder „vielleicht“. Nur etwa ein Drittel schließt die Antriebsform beim nächsten Autokauf kategorisch aus.

Anders als es der Bekanntheitsgrad und das hohe Interesse an der Hybridtechnik vermuten lassen, sind die tatsächlichen Marktanteile noch sehr gering. Gründe dafür sind sicherlich u.a. die vergleichsweise kleine Modellpalette und der für Hybridvarianten noch fällige Preisaufschlag. Quelle: autoreporter.net, Fröbelstraße 5c, 50767 Köln/br

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Volvo V 70 1.6 D Drive – 5 Sterne im Ecotest des ADAC

Erstellt von ub am 29. März 2010

Erstmals hat mit dem Volvo V 70 1.6 D Drive ein Diesel fünf Sterne im Ecotest des ADAC erhalten. Bisher haben lediglich zwei Hybridfahrzeuge und der Volkswagen Passat 1.4 TSI Ecofuel mit Erdgas die Maximalnote erreicht. Bei einem Verbrauch von 4,97 Litern auf 100 Kilometer belegt der Volvo einen Spitzenplatz.

Mit dem CO2-Ausstoß von 131,1 Gramm pro Kilometer unterbietet der V 70 1.6 D Drive den bisherigen Spitzenreiter in seiner Klasse, den Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency T-Modell, um 24,8 Gramm. Damit verdrängt der Schwede den Stuttgarter auf den zweiten Platz. Im Verbrauch bekommt der Volvo 50 Punkte. Dieser Wert gleicht die leichte Schwäche bei der Schadstoffemission (41 Punkte) wieder aus.

Beim ADAC Ecotest, bei dem mittlerweile über 1000 Automodelle untersucht worden sind, werden der CO2-Ausstoß und die Schadstoff-Emission in realitätsnahen Prüfzyklen ermittelt. Dabei verlässt sich der ADAC nicht auf die Angaben der Hersteller, sondern auf eigene, nach strengeren Standards erhobene Messwerte.  automedienportal ampnet/jr

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Weltpremiere des ersten Infiniti-Hybrid auf dem Genfer Salon

Erstellt von ub am 8. März 2010

Der fahraktive Hybrid – CO2-armer INFINITI M mit hohem Fahrspassfaktor   

Infinitis erstes Hybridmodell gibt heute auf dem Genfer Salon seine Weltpremiere. Es basiert auf der neuen Limousinenbaureihe M Line und führt einen innovativen Antriebsstrang mit dem für Infiniti typischen Fahrerlebnis zusammen. Der M35 Hybrid transportiert als CO2-ärmstes Mitglied der neuen M Line alle Vorteile des Hybridantriebs von der Stadt ins Umland – und spricht damit all jene an, die Spaß am Autofahren haben.

Ein im Schiebebetrieb abgekoppelter V6-Benziner, ein ins Gehäuse des 7-Stufen-Automatikgetriebes integrierter E-Motor und ein Lithium Ionen-Batteriepaket eröffnen im Vergleich zu konventionellen Hybridsystemen längere Fahrten – bei zugleich höheren Geschwindigkeiten – im Elektro-Modus.

Das erweiterte elektrische Betriebsfenster des M35 HYBRID sichert Verbräuche und CO2-Emissionen auf dem Niveau kleinerer und PS-schwächerer Autos. Andererseits glänzt Infinitis erster Hybride mit einer linearen Beschleunigung und dem unverfälschten Handling eines Hecktrieblers – abgerundet durch das Charisma und die Potenz des fast schon legendären V6-Benziners.

Die von Infiniti erstmals in der Coupé-Studie Essence (Genf 2009) vorgestellte Technologie hört auf die neue Bezeichnung INFINITI DIRECT RESPONSE HYBRID. Toru Saito, Corporate Vice President Infiniti, sagt: “INFINITI DIRECT RESPONSE HYBRID ist das Herzstück der Infiniti Antriebstechnologien von Morgen.”

Von den verführerischen Linien des Exterieurs, der luxuriösen Wohlfühl-Atmosphäre im Interieur und den vielen technologischen Glanzstücken der regulären M Line profitiert auch die Hybrid-Variante. Diese kommt in dritter Generation erstmals auch nach Europa und feiert in Genf ihre uropapremiere.

Der M35 Hybrid hat einen im Bug installierten 3,5-Liter-Liter-V6, Heckantrieb und einen Antriebsstrang mit einem Elektromotor und zwei Kupplungen. Die erste Kupplung ist zwischen dem Verbrenner und dem E-Motor installiert und kann sowohl im elektrischen als auch im Rekuperations-Modus den V6 abkoppeln. So werden Reibungsverluste minimiert und die Effizienz des Elektromotors erhöht.

In einem anspruchsvollen Testprogramm an vier Orten in den USA demonstrierte Infiniti eindrucksvoll, wie energieeffizient der M35 HybridD ist. Die drei Monate langen Tests führten tagtäglich über einen genormten Kurs, der von stark frequentierten Stadtzentren über Vorortstraßen bis zu Autobahnen und sogar Bergstrecken alles zu bieten hatte. Das Ergebnis zeigte: Der M35 Hybrid fuhr die Hälfte der Zeit mit Null-Emission im E-Power-Mode.

Zwei neue Technologien sind der Schlüssel zu dieser famosen Leistung: Zum einen das Lithium-Ionen-Batteriepaket – das schnell zwischen Aufladungs- und Entladungszyklen wechseln kann und nur halb so groß, aber doppelt so leistungsstark ist wie konventionelle Akkumulatoren. Und zum anderen der direkte Weg, auf dem die Kraft des Verbrennungs- und/oder Elektromotors an die Hinterräder gelangt. Diese “Direktheit” trägt entscheidend zur Gesamteffizienz und zu einem unter allen Bedingungen konstanten Fahrerlebnis bei.

Bei der Wahl des Getriebes entschied sich Infiniti für eine Evolution der bereits aus anderen Modellen des Hauses bekannten 7-Stufen-Automatik mit adaptiver Schaltkontrolle (ACS). Entscheidender Unterschied der Version für den M35 HYBRID: Sie hat keinen sonst obligatorischen Drehmomentwandler und kommt daher ohne die durch diesen verursachten Verluste aus.

Der fehlende Drehmomentwandler begünstigt auch ein insgesamt bissigeres Ansprechverhalten. Wie sonst nur bei Handschaltgetrieben mit der Spitze-Hacke-Technik wird beim Runterschalten automatisch kurz Zwischengas gegeben. Und dank der Motor-unterstützten Schaltung erfolgen die Gangwechsel beim Hochbeschleunigen blitzschnell und absolut nahtlos.

Die Leistungsdaten des Elektromotors betragen 68 PS und 270 Nm an Drehmoment. Er agiert entweder als Antriebsmotor – alleine oder im Modus “Power Assist” als Assistent für den Benziner beim zügigen Beschleunigen. Oder er wird zum Generator und sorgt dann für einen umgedrehten Energiefluss. So wird beim Gaswegnehmen oder Bremsen sonst nutzlos verpuffende Energie in die Batterie zurückgespeist (Rekuperation).

Die schichtförmige Bauweise der laminierten Lithium-Ionen-Batterien (Speicherkapazität 1,3 kWh) erleichtert deren Kühlung; für zusätzliche Temperaturstabilität sorgen positive Mangan-Elektroden. Die Zuverlässigkeit der Akkus profitiert von dieser Bauweise entscheidend.

Die kompakte, mit dem Elektromotor verbundene Batterieeinheit, macht den M35 HYBRID zu einem Musterbeispiel konstruktiven Leichtbaus – Infiniti spart konkret 30 Kilogramm Gewicht ein.

Die genauen Leistungsdaten wird das Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben.

Unabhängig vom gewählten Antrieb (Benziner oder Hybrid) besitzt die neue M Line alle Anlagen, zur neuen Flaggschiff-Limousine von Infiniti und ernsthaften Alternative zu den primär deutschen Konkurrenten im oberen Premium-Segment aufzusteigen. Sie punktet mit den klassischen Proportionen einer Sportlimousine, den elegant fließenden Karosserielinien und einem geräumigen, auf fünf Erwachsene zugeschnittenen Innenraum. Dessen Qualitäts- und Luxusanmutung setzt selbst für Infiniti-Verhältnisse neue Maßstäbe.

Der M35 Hybrid wurde wie alle Mitglieder der M Line auf europäische Fahrer und Straßen abgestimmt. Extrem verwindungssteif, sehr aerodynamisch und mit Front-/Mittelmotor-Architektur gesegnet, besticht er durch agiles Handling und einen außergewöhnlich guten Abrollkomfort – zu dem die weltweit erstmals eingesetzten Doppelkolben-Stoßdämpfer maßgeblich beitragen. In Genf zeigt Infiniti den M35 als luxuriösen GT – mit Semi-Anilin-Leder und White Ash-Echtholz mit silberner Pulverbeschichtung.

Weitere Technik-Highlights der M Line sind das weltweit erste Tote-Winkel-Warnsystem BSI (Blind Spot Intervention), das nicht nur vor Fahrzeugen auf benachbarten Fahrspuren warnt, sondern aktiv verhindert, dass es zu einer seitlichen Kollision kommt, sowie die extrem aufwändige “Forest Air”-Klimaautomatik. Auch eine aktive Geräuschregelung (Active Noise Control) ist im Angebot.

In Westeuropa rollt die neue M Line ab September zu den Händlern; je nach Marktregion folgt der M35 HYBRID im Frühjahr 2011.  Nathalie Greve, Tel.: +41/21/822’49’50
Weitere Informationen finden Sie auf www.infiniti.com

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Neue Vollhybrid-Modelle von Toyota und Lexus

Erstellt von ub am 2. März 2010

80. Internationaler Automobil-Salon in Genf Toyota und Lexus präsentieren neue Vollhybrid-Modelle

- Weltpremiere des Toyota Auris Hybrid: erster Vollhybrid für das Kompaktklasse
- Auris Hybrid mit klassenbestem CO2-Wert von nur 89 g/km
- Lexus CT 200 festigt die Hybrid-Vorreiterstellung der Marke auf dem Premiummarkt
- Toyota FT-86 und Lexus LFA: sportlich und emotional
- Beitritt zur Clean Energy Partnership (CEP) in Deutschland und Ausweitung der europaweiten Feldversuche mit Wasserstoffantrieben
- Europadebüt des neuen Prius PHV (Plug-in Hybrid Vehicle) und Start des europaweiten Leasingprogramms mit 200 Fahrzeugen

 Vollhybridantrieb für den Volumenmarkt

Die Einführung des Auris Hybrid ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung des Vollhybrids und der Ausweitung dieser umweltschonenden Antriebstechnologie über das gesamte Toyota Produktangebot noch im Laufe dieses Jahrzehnts. Der Verbrauch des neuen Hybridmodells liegt gemäß des europäischen Fahrzyklus bei 3,8 l/100 km, womit der CO2-Emissionswert des Kompaktwagens nur 89 g/km beträgt – der aktuelle Bestwert im C-Segment. Die neue Hybridvariante rundet die mit insgesamt sechs Toyota Optimal Drive Triebwerken sehr breit aufgestellte Auris-Motorenprogramm an sparsamen und umweltschonenden Antrieben ab.

Von den Maßnahmen des Effizienzpakets Toyota Optimal Drive profitiert auch der modellgepflegte RAV4, womit seine Triebwerkspalette zu den sparsamsten in der Klasse der Kompakt-SUV zählt.

 CT 200h festigt Lexus Position als führender Premium-Hybridanbieter

 Lexus enthüllt in Genf den CT 200h, das erste und einzige Fahrzeug mit Vollhybridantrieb im Premium-Kompaktsegment. Ausgestattet mit dem Lexus Hybrid Drive der zweiten Generation untermauert der CT 200h die Führungsposition der Marke auf dem weltweiten Premiummarkt. Gemeinsam mit den Modellen RX 450h, GS 450h und LS 600h vervollständigt das Kompaktmodell die beispiellose Angebotspalette von Fahrzeugen mit Vollhybridantrieb.

 Sportwagenmodelle Toyota FT-86 und Lexus LFA: sportlich und emotional

Ebenfalls sein Europadebüt gibt der Toyota FT-86, der als Hommage auf die lange Unternehmenstradition bei der Entwicklung und Produktion aufregender Sportwagen gedacht ist. Der Entwicklungsfokus lag auf kompaktem Leichtbau. Daher erfüllt die Studie die klassischen Ansprüche an einen Sportwagen, wie maximale Agilität sowie Leistung. Sie steht für puren Fahrspaß.

Auf der Messe präsentiert wird darüber hinaus der Lexus LFA. Besucher können sich in Genf daher noch ein genaues Bild vom hochgelobten Supersportwagen machen, ehe die Vorbestellphase für den Zweisitzer endet. Als erster von Lexus entwickelter Supersportwagen ist der LFA in jeder Hinsicht ein Fahrzeug der Superlative und demonstriert, was das Unternehmen mit seiner innovativen Ingenieurskunst erreichen kann. Nicht zuletzt ist der LFA ein glänzendes Beispiel für die Unternehmensphilosophie, alle Produkte mit den anspruchsvollen Qualitätsstandards des Konzerns zu entwickeln und Kunden ein erstklassiges Fahrerlebnis zu bieten. Das weltweite Interesse am Lexus Supersportwagen ist enorm und die Zahl interessierter Käufer hat das geplante Produktionslimit bereits überschritten.

Beitritt zu CEP und zusätzliche Feldversuche mit Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen

 Toyota sieht in Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen (Fuel Cell Hybrid Vehicles = FCHV) einen wichtigen Baustein zur Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität. Mit der Forschung und Entwicklung des FCHV, das eine von zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten der Hybrid-Technologie darstellt, begann Toyota bereits 1992.

 Toyota strebt die kommerzielle Einführung von Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen bis zum Jahr 2015 an. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die analoge Entwicklung der Antriebstechnologie und der Versorgungsinfrastruktur unabdingbar. Im Zuge dessen hat sich das Unternehmen jetzt zum Eintritt in das deutsche Clean Energy Partnership (CEP) entschlossen. CEP ist ein Projekt des „Nationalen Innovationsprogramms für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP) und eine internationale Kooperation zwischen Unternehmen der Automobilindustrie sowie der Versorgungsinfrastruktur. Durchgeführt wird das Projekt von der NOW GmbH (National Organisation Hydrogen and Fuel Cell Technology).

 Toyota möchte einen Beitrag zur europaweiten Entwicklung der neuen Technologie lVHybeisten und nimmt mit seinem Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug FCHV-adv an einem Demonstrations-Projekt in Berlin teil. Dieses Fahrzeug, das auch auf dem Genfer Automobilsalon vom 4. bis 14. März 2010 ausgestellt wird, ist in der Lage, mit einer Tankfüllung Wasserstoff bis zu 830 Kilometer weit zu fahren; dabei emittiert es ausschließlich reinen Wasserdampf.

 Prius Plug-in Hybrid (PHV): Leasingprogramm mit 200 Fahrzeugen für Europa 

 Der Genfer Automobilsalon markiert auch die Europapremiere des Prius Plug-in Hybrid (PHV). Innerhalb eines weltweiten Demonstrations-Programms schickt Toyota 600 PHVs auf die Straße. Es beinhaltet das europaweite PHV-Leasingprogrammm, in dem 200 Fahrzeuge ausgewählten öffentlichen und privaten Kunden in mehr als zehn europäischen Ländern, darunter Frankreich, Großbritannien, Portugal, Norwegen, Niederlande und Deutschland, angeboten werden.

 Die Prius Plug-in Hybride sind die ersten Toyota Fahrzeuge, die über Lithium-Ionen-Batterien verfügen, die an einer herkömmlichen Steckdose in 90 Minuten aufgeladen werden können. Dank dieser Technologie kommt das PHV mit 2,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer Fahrstrecke aus und emittiert lediglich 59 Gramm CO2 pro Kilometer. Zum idealen Gefährt in der Stadt wird es dank einer maximalen Reichweite von 20 Kilometern im rein elektrischen Modus. Auf längeren Strecken fährt der Toyota Prius PHV dann mit der bewährten Hybrid-Technologie. Toyota Tim Fronzek
www.toyota.de

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Volkswagen stellt Weichen für E-Mobilität

Erstellt von ub am 1. März 2010

Volkswagen plant den Ausbau seiner Fahrzeugflotte mit Elektroantrieb: Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge wird bereits auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon anhand des Touareg Hybrid demonstriert. 2011 folgt eine Testflotte von 500 Golf mit Elektroantrieb. Mit Golf und Jetta sollen Volumenmodelle der Marke Volkswagen 2013 als Hybrid- und Elektrofahrzeuge den Markt erobern.

Volkswagen wird seine Elektro-Traktionskompetenz strategisch bündeln und stufenweise ausbauen und hat zu diesem Zweck einen klaren Einführungsplan für E-Traktion aufgesetzt. Dazu Prof. Dr. Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft: „VolkswagenElektromoto wird die E-Mobilität in die Großserie bringen. 2011 bauen wir unsere Testflotte durch 500 Golf mit Elektroantrieb aus. 2012 folgt eine Hybridversion des Jetta für den US-Markt. Ab 2013 geht der E-UP in Serie: Ziel ist die Marktführerschaft in der E-Mobilität bis 2018. Wir wollen einen Anteil von drei Prozent Elektrofahrzeugen innerhalb unserer gesamten Angebotspalette erreichen.” Und weiter: „Wir werden den Hybrid mit unseren Volumenmodellen aus der Nische holen. Das Herz der Marke schlägt in Zukunft auch elektrisch.”

Für die Kurzstrecke bis 150 Kilometer ist das Elektroauto bereits heute technisch geeignet. In den kommenden Monaten werden daher verschiedenen Marken des Konzerns in strategisch ausgewählten Märkten in Europa, Nordamerika und China mit Feldversuchen starten. Ein wichtiger Zwischenschritt ist dabei der konzernweite Einsatz der Hybridtechnologie für Serienfahrzeuge. In Genf unterstreicht Volkswagen daher seine Technologiekompetenz auf dem Entwicklungsfeld Hybrid und präsentiert bereits den neuen Touareg Hybrid.

 ”Diese Technologiekompetenz setzt sich in der Volkswagen Modulstrategie fort, in der Hybrid- und E-Antriebe als Module flexibel in die verschiedensten Fahrzeugplattformen aller Konzernmarken integriert werden können”, so Dr. Karl-Thomas Neumann, Konzernbeauftragter für Elektro-Traktion. „Das Verbesserungspotenzial von Verbrennungsmotoren werden wir konsequent weiter ausschöpfen, um Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen signifikant zu reduzieren. Mittelfristig wird es eine Koexistenz von Fahrzeugen mit E-Antrieb und Verbrennungsmotoren geben”.

Der Zeitplan für die Markteinführung reiner Elektro-Autos ist ebenso ambitioniert wie konsequent: Den Anfang soll 2013 der E-UP machen, anschließend wird der E-Golf präsentiert, bevor mit dem E-Jetta Ende des Jahres ein weiteres entscheidendes Ereignis der E-Strategie des Volkswagen Konzerns folgt. Mit Hilfe eines
E-Modul-Prinzips soll die Elektrifizierung in den folgenden Jahren konsequent in weiteren Baureihen fortgesetzt werden.

Die Meilensteine der geplanten Ausweitung des Hybridangebots von Volkswagen lauten: 2012 erscheint der Jetta Hybrid, 2013 Hybridversionen von Golf und Passat.

Mit Hilfe dieser Maßnahmen wird Volkswagen führend im Bereich der CO2-neutralen Mobilität.

Volkswagen AG
Peter Thul, Telefon: +49 (0) 5361 / 9-26922
www.volkswagen.de

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Kraftstoffsparende Alternativen prüfen

Erstellt von ub am 25. Februar 2010

Günstig mobil mit reduziertem CO2-Ausstoß. Auch wenn Brennstoffzellen und andere revolutionäre Antriebskonzepte noch auf sich warten lassen, so gibt es auch heute schon effiziente und umweltfreundliche Optionen beim Kauf eines Neuwagens.

Denn selbst mit bewährter Ottomotor-Technik lassen sich sowohl Kraftstoffkosten als auch Kohlendioxid-Ausstoß bereits deutlich senken: Jeder normale Benzinmotor lässt sich auf Erdgas umrüsten, und immer mehr Autohersteller haben Serienfahrzeuge mit Erdgastank und -anlage im Angebot. Die etwas höheren Kosten bei der Anschaffung können sich je nach Nutzungsverhalten schnell bezahlt machen, da der Preis für Gas weit unter dem für konventionelle Kraftstoffe liegt. Mehr Infos dazu und viele weitere Tipps zum sparsamen Kauf und Betrieb eines Pkw gibt die Deutsche Energie-Agentur unter www.ichundmeinauto.info

Klimafreundlich und sparsam

Der CO2-Ausstoß bei einem Gasantrieb ist um rund ein Viertel niedriger als bei Benzin. In absehbarer Zukunft ist damit zu rechnen, dass der Betrieb mit Bioerdgas eine immer größere Rolle spielen wird. Da dieses Gas aus nachwachsender Biomasse gewonnen wird, bewegt sich ein Fahrzeug damit nahezu CO2-neutral. Denn das Kohlendioxid, das aus dem Auspuff kommt, haben die Pflanzen zuvor aus der Luft entzogen und bis zur Verwertung im Motor gespeichert.

Kraftstoffsparende Alternativen prüfen

Neben dem Gasantrieb bieten sich bei der Neuanschaffung eines Kfz aber auch andere Alternativen an. Hybridmotoren beispielsweise sorgen mit ihrer Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektromotor für eine Kraftstoffersparnis von bis zu 15 Prozent. Allerdings gilt hier wie bei konventionellen Antrieben: Kleiner und leichter ist sparsamer. Schwergewichtige Hybrid-SUVs oder -Geländewagen bringen bis zu einer Tonne mehr auf die Waage und verbrauchen so deutlich mehr als Kombifahrzeuge mit vergleichbarem Platzangebot. Und wer einen notwendigen Zweitwagen vor allem nach der Devise “small is beautiful” auswählt, bleibt umweltfreundlich mobil, spart Steuern und Versicherungsprämien und erleichtert sich die Parkplatzsuche im Stadtverkehr.

djd pt / Deutsche Energie-Agentur GmbH

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