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Ford Econo Check, ein innovatives Kraftstoff-Sparprogramm

Erstellt von ub am 19. Juli 2010

für Ford-Fahrer, ist am 1. Juli 2010 bei über 600 Ford-Servicebetrieben in ganz Deutschland erfolgreich angelaufen.

Im Mittelpunkt dieser Initiative stehen zunächst die Überprüfung („Check“) und gegebenenfalls die Korrektur beziehungsweise der Austausch verbrauchsrelevanter Komponenten und Systeme wie z. B. des Reifenluftdrucks oder des Luftfilters. Kombiniert werden die technischen Maßnahmen mit individuellen Empfehlungen für einen kraftstoffeffizienten und umweltschonenden Fahrstil („Econo“). Der Ford Econo Check ist für die meisten Ford-Modelle ab Baujahr 1998 mit Schaltgetriebe realisierbar.
Der Schmierstoffspezialist Castrol, strategischer Partner von Ford, unterstützt den
Ford Econo Check mit Tankgutscheinen, den sogenannten Aral Super Cards, im
Wert von jeweils zehn Euro für die ersten 3.500 Econo Check-Teilnehmer. Schmierund
Kraftstoffe haben deutliche Auswirkungen auf das Verbrauchsverhalten eines
Motors. Ford empfiehlt daher die Hochleistungsprodukte von Castrol sowie Aral
Ultimate Benzin- und Dieselkraftstoffe, weil diese die Leitidee der Econo Check-
Initiative – Kraftstoff und Geld sparen, Umwelt entlasten – ideal ergänzen.
Der Ford Händler schließt nach der Überprüfung verbrauchsrelevanter Bauteile den
so genannten Ford Econo Stick an die Elektronik-Schnittstelle (OBD II) des Kundenfahrzeugs
an. Dieser Data Logger speichert anhand verschiedener Betriebsparameter
sieben Tage lang das individuelle Fahrprofil. Anschließend wird der Stick
entnommen und zur Auswertung an Ford zurückgeleitet. Ergebnis: Eine individuelle
Analyse des Fahrstils sowie daraus abgeleitete wertvolle Tipps und Empfehlungen,
wie sich durch eine gezielte Veränderungen des Fahrverhaltens („Eco-Driving“) eine deutliche und dauerhafte Senkung des Kraftstoffverbrauchs erreichen lässt. Der
Ford Econo Bericht wird dem Kunden als Mail zugeschickt.
Der komplette Ford Econo Check wird bei den teilnehmenden Ford-Servicebetrieben
für 29 Euro (UPE) angeboten, gegebenenfalls entstehen weitere Kosten für
den Austausch oder den Ersatz verbrauchsrelevanter Komponenten. Ausgaben, die
sich aber schnell amortisieren: Basierend auf einer Jahresfahrleistung von 12.000
Kilometern, lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil pro Jahr bis zu 300 Euro, bei
30.000 Kilometern pro Jahr sogar bis zu 750 Euro einsparen.
www.ford.de Isfried Hennen

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Augen auf beim Tanken im Ausland

Erstellt von ub am 13. Juli 2010

Nicht nur fremdartig erscheinende Buchstaben wie in Griechenland können beim Ausland mitunter zu Verwirrung führen. Die deutschen Bezeichnungen „Normal“, „Super“, „Super plus“ und „Diesel“ sind trotz EU nicht überall gebräuchlich. Und manchmal wird sogar Kraftstoff angeboten, der nicht dem deutschen Qualitätsniveau oder den Vorschriften des Autoherstellers entspricht.

Am einfachsten haben es nach Angaben des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Dieselfahrer: Es gibt eigentlich nur eine einzige
Kraftstoffqualität, die zudem überall erhältlich ist. Auch bei den Bezeichnungen ist „Diesel“ weit verbreitet. Nur in wenigen Ländern existieren Bezeichnungen wie „Gasoil“ (Frankreich) oder „Derv“ (selten in Großbritannien).

Schwierigkeiten können allenfalls noch die örtlichen Biotreibstoffe verursachen. Sie weisen in Qualität und Zusammensetzung nach Angaben des ZDK oft große Unterschiede aus. Wer auch im Ausland „Bio“ tanken will, der sollte sich daher besser vorher in der Fachwerkstatt erkundigen, was der Motor seines Autos erträgt.

Beim Benzin vermissen viele deutsche Autofahrer im Ausland die hierzulande gebräuchlichen Bezeichnungen wie „Super“. In manchen Ländern wird die Qualität in Sternen angegeben oder mit dem Zusatz „Premium“. Benzin heißt in Großbritannien „Gasoline“, in Spanien „Carburante“ und in Frankreich „Essence“. Eine Orientierung bietet immerhin die Oktanzahl, die auch im Ausland an den meisten Zapfsäulen steht. 95 ist Super, 98 Super Plus.

Wie in Deutschland verschwindet Normalbenzin im Ausland zunehmend. Wenn es dennoch angeboten wird, muss es für herkömmliche Motoren mindestens 91 Oktan haben. Stehen zwei Oktanzahlen auf der Zapfsäule, gilt die höhere, die mit dem Zusatz ROZ versehen ist. Viele moderne Autos stellen sich automatisch über eine Klopfregelung auf schlechteres Benzin ein. Bei anderen Autos kann die Werkstatt den Motor beispielsweise auf Normalbenzin einstellen.

Das auch in Deutschland immer beliebtere Autogas ist in vielen Nachbarländern noch populärer. Das Flüssiggas heißt meistens „LPG“ für „Liquified Petroleum Gas“. Erdgas wird überwiegend als „CNG“ (Compressed Natural Gas), aber auch schlicht als Methan angeboten. Italienische Tankstellen kürzen letzteres gern mit „M“ ab. Die Füllventile unterscheiden sich manchmal von denen, die in Deutschland üblich sind. Die Tankwarte halten aber oft entsprechende Adapter bereit.  automedienportal ProMotor/jri

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Peugeot 308 verbrauchte 3,14 Liter auf 100 Kilometer

Erstellt von ub am 3. März 2010

Die Slowaken Thomasse Sarik und Suzanna Lamperova sind die sparsamsten Fahrer des Eco-Cups von peuegot gewesen. Sie verbrauchten auf der 1000 Kilometer langen Fahrt von der Konzernzentrale in Paris zum Autosalon nach Genf mit ihrem Peugeot 308 im Schnitt 3,14 Liter auf 100 Kilometer. 72 Zweier-Teams aus 18 Nationen waren mit vier verschiedenen Modellen der Marke gestartet, die alle mit dem 80 kW / 109 PS starken 1,6-Liter-Diesel ausgerüstet waren. Ziel war es, auf der vorgegeben Strecke so wenig Kraftstoff wie möglich zu verbrauchen.

Als Wettbewerbsfahrzeuge waren die Peugeot-Modelle 207, 308, 3008 und 5008 im Einsatz. n der Nationenwertung lag die Slowakei mit im Schnitt 3,4823 Litern Diesel auf 100 Kilometer ebenfalls vorn.

Das beste Ergebnis mit einem 207 erreichte das belgische Team Nicolas Cosse und Alain Rooms mit 3,24 Liter/100 km. Nur unwesentlich der beste 3008 und der sparsamste 5008. 3,33 Liter/100 km schaffte das tschechische Team Jiri Stepanek/Milada Rehakova mit ihrem 5008. Auf 3,5674 Liter kamen die Kroaten Miliane und Lovro Culjak mit dem 3008. Den Teams gelang es, durch ihre umweltbewusste Fahrweise den kombinierten Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm um über 30 Prozent zu unterbieten.

Die vier besten Teams erhielten als Siegesprämie das Fahrzeug, das sie beim Eco-Cup gefahren sind, als Neuwagen.  automedienportal ampnet/jri

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Jatropha-Biodiesel

Erstellt von ub am 4. Februar 2010

Daimler startet neues Projekt für Jatropha-Biodiesel. Im Süden Indiens hat Daimler ein neues Projekt zu Anbau und Kultivierung des Biodiesel-Rohstoffs Jatropha gestartet.

Die Stecklinge für die ersten 100 Hektar sind jetzt gepflanzt worden. Das Unternehmen unterstützt dabei mehrere Kommunen im Bundesstaat Tamil Nadu mit finanziellen Mitteln und Know-how aus seinen bereits erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojekten.

In Zusammenarbeit mit Bauern der Dorfgemeinschaften wird die Jatropha-Pflanze angebaut und deren Nüsse geerntet, die Grundstoff für die Biodiesel-Produktion sind. Genutzt werden ausschließlich karge Böden, die sich nicht mehr zum Anbau von Nahrungsmitteln eignen. Somit steht der Kraftstoff aus Jatropha nicht in Konkurrenz zur lokalen Nahrungsmittelproduktion.

Durch eine Bürgschaft sichert Daimler die finanzielle Unterstützung der Bauern in den Kommunen über einen Zeitraum von fünf Jahren in Form von Kleindarlehen ab. Mit dem Geld sind die Bauern in der Lage, Jatropha-Setzlinge zu kaufen und ihre Ausgaben bis zur ersten Ernte nach drei Jahren zu bestreiten. Aus den Erträgen vom Verkauf der Nüsse, die durch eine Abnahmegarantie von Daimler gesichert sind, können die Darlehen dann ab dem fünften Jahr zurückgezahlt werden. Die Darlehensrückzahlungen werden in einem Fonds gesammelt und daraus neue Kredite an weitere Bauern vergeben, die sich entschließen, an dem Projekt teilzunehmen. So entsteht ein wirtschaftlicher Kreislauf, der einer Vielzahl von Kommunen zugute kommt. Durch die Bürgschaft ist sichergestellt, dass den Bauern bei Ernteausfällen kein existenzbedrohlicher wirtschaftlicher Schaden entsteht.

Unterstützt wird das Projekt auch von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft. Darüber hinaus arbeitet die Daimler bereits seit über einem Jahr mit der Bayer Crop Science AG zusammen, um die Methoden zum nachhaltigen Anbau von Jatropha weiterzuentwickeln. Im Rahmen dieser Kooperation unterstützt die Bayer auch das aktuelle Projekt. Das indische Tochterunternehmen stellt Know-how und Produkte zur Schädlings- und Krankheitsbekämpfung bei Jatropha-Pflanzen zur Verfügung.

Mit dem im Jahr 2007 abgeschlossenen, fünfjährigen Forschungsprojekt hatte der Stuttgarter Autokonzern nachgewiesen, dass sich Jatropha zur Erzeugung von qualitativ hochwertigem Biodiesel eignet. Der Einsatz des Kraftstoffes wurde in Testfahrzeugen mit modernen Common-Rail -Dieselmotoren von Mercedes-Benz erfolgreich erprobt. Der Biodiesel, der aus den Samen der Jatropha-Nuss hergestellt wird, besitzt ähnliche Eigenschaften wie Treibstoff aus anderen Ölsaaten. Er zeichnet sich außerdem durch eine positive CO2-Bilanz aus und bietet einen ökologischen Vorteil gegenüber fossilem Dieselkraftstoff, insbesondere wenn die spezifischen Standortvorteile der Pflanze genutzt werden. So kann Jatropha beispielsweise auf kargen, erodierten Böden angebaut werden und daher einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, ohne die Nahrungsmittelquellen der Menschen zu beeinträchtigen, teilte Daimler mit.  automedienportal ampnet/jri

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Sparsame Autos

Erstellt von ub am 26. Januar 2010

Die Wahl des neuen Pkw bestimmt die Betriebskosten und den CO2-Ausstoß. Drei wesentliche Kriterien beeinflussen die künftigen Ausgaben für Kraftstoff und  Autosteuer: die Fahrzeugklasse, das Modell und seine Motorisierung.

(djd/pt). Rund 20 Prozent des Kohlendioxid-Ausstoßes in Deutschland gehen auf das Konto des Verkehrs, der weitaus größte Teil davon stammt aus dem Auspuff von Pkw und Lkw – sie verursachen 90 Prozent der verkehrsbedingten Emissionen. Sparsamere Autos nutzen aber nicht nur dem Klima, kühle Rechner bestimmen mit der Wahl ihres künftigen Fahrzeugs auch, wie hoch ihre Spritrechnung ausfallen wird. Neben Design und Fahrspaß achten Neuwagenkäufer daher immer stärker auf den Verbrauch bei der Auswahl des Modells.

Kleine Verbrauchsunterschiede summieren sich

Auch auf den ersten Blick können sich kleine Verbrauchsunterschiede im Laufe der meist mehrjährigen Nutzung des Pkw auf mehrere Tausend Euro summieren. Drei wesentliche Kriterien beeinflussen die künftigen Ausgaben für Autosteuer und Kraftstoff: die Fahrzeugklasse, das Automodell und seine Motorisierung. Es lohnt sich daher, vor einer Kaufentscheidung genau zu analysieren, was das neue Auto leisten soll. Wer auf Platz für die ganze Familie und viel Stauraum Wert legt, fährt mit einem Kombi besser als etwa mit einem SUV oder Geländewagen. Bis zu einer Tonne mehr bringen Letztere auf die Waage und brauchen vier bis fünf Liter Kraftstoff mehr auf hundert Kilometer als die leichteren Kombis.

Zweitwagen: small is beautiful

Ist der Haushalt auf ein zweites Fahrzeug angewiesen, reicht ein Kleinwagen statt eines Mittelklasse- oder Kompaktwagens meist aus. Der spart bereits bei der Anschaffung und erst recht bei der Steuer und an der Zapfsäule. Doch auch innerhalb einer Fahrzeugklasse gibt es deutliche Verbrauchsunterschiede von ein bis zwei Litern je hundert Kilometer. Da kann es sich schon lohnen, der bisher angestammten Marke untreu zu werden und bei anderen Herstellern nachzufragen. Denn Produzenten und Händler sind verpflichtet, den genormten Kraftstoffverbrauch (l/100km) und den CO2-Ausstoß (g/km) deutlich anzugeben.

Ausstattung beeinflusst den Verbrauch

Grundsätzlich gilt: Je kleiner der Motor, desto sparsamer läuft er. Moderne Turbolader können den Verbrauch senken. Manuelle Getriebe sparen gegenüber der Automatikvariante bis zu 0,7 Litern je hundert Kilometern. Breitreifen und Dachreling erhöhen den Reibungs- und Luftwiderstand und kosten ebenfalls Sprit. Auch aufwendige Bordelektronik wie ein Navigationssystem mit extragroßem Monitor kostet nicht nur bei der Anschaffung zusätzlich. Besonders hungrig ist die Klimaanlage: Bis zu einem Liter Kraftstoff genehmigt sie sich extra – pro Betriebsstunde. Mehr Tipps zum sparsamen Fahren unter www.ichundmeinauto.info djd

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Effizienzlabel – Kennzeichnungspflicht für Autoreifen

Erstellt von ub am 30. November 2009

Deutsche Umwelthilfe begrüßt Kennzeichnungspflicht für Autoreifen

DUH fordert Reifenhersteller auf, Effizienzlabel schon 2010 einzuführen und nicht auf nationale Umsetzung der EU-Regelung zu warten – auch die Reifen von Neufahrzeugen müssen gekennzeichnet werden

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) begrüßt die vom 25.11.2009 vom EU-Parlament verabschiedete Kennzeichnungspflicht für Reifen.  ”Das Reifenlabel ist ein wichtiger Schritt für die Effizienzsteigerung, denn damit haben Verbraucher überhaupt erstmals die Chance die Energieeffizienz von Reifen zu erkennen”, sagte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. “Autofahrer können mit dem Label Geld sparen, den Straßenlärm mindern und zum Umweltschutz beitragen – aber nur wenn die Hersteller das Label auch verbraucherfreundlich anwenden.” Resch forderte die Reifenhersteller auf, nicht auf die politische Umsetzung der EU-Regel zu warten, sondern selbst aktiv zu werden und die Kennzeichnung im Jahr 2010 umzusetzen. Sinnvoll sei nur eine klare Kennzeichnung wie Verbraucher sie bereits von den Effizienzlabeln an Kühlschränken kennen. “Die Hersteller der spritsparsamsten und leisesten Reifen können mit dem Label einen echten Wettbewerbsvorteil erringen”, sagte Resch. Die DUH fordert die Anwendung des neuen Labels auch für die Reifen von Neufahrzeugen.

Das EU-Parlament hat in letzter Lesung eine Kennzeichnungspflicht für Reifen festgelegt.

Ab dem 1. November 2012 müssen Hersteller die Kraftstoff-Effizienz, Nasshaftung und die externen Rollgeräusche aller Reifen angeben. Diese Kennzeichnungspflicht ist Teil des Aktionsplans für Energieeffizienz, mit dem die EU den Energieverbrauch um 20 Prozent bis zum Jahr 2020 senken will.

Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e. V. Bundesgeschäftsführer,
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin; Mobil: 0171 3649170

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Dieselkraftstoff auf Jahreshoch

Erstellt von ub am 4. November 2009

Spritpreise im Oktober – Dieselpreis auf Jahresrekord
ADAC: Maximum von 1,153 Euro pro Liter zum Monatsende

Für Dieselkraftstoff war der 30. Oktober der bislang teuerste Tag im laufenden Jahr:  Am 30.10. kostete ein Liter im bundesweiten Durchschnitt 1,153 Euro und damit 1,2 Cent mehr als am 26. August, dem bisherigen Jahresmaximum. Das ergab die Marktanalyse des ADAC an Markenstationen und Freien Tankstellen. Insgesamt stieg im vergangenen Monat der durchschnittliche Dieselpreis gegenüber dem Vormonat um 3,3 Cent auf 1,116 Euro und erreichte damit ebenfalls einen neuen Höchststand.
Nur dem anhaltend schwachen US-Dollar ist es zu verdanken, dass die im Oktober zeitweise auf knapp unter 80 Dollar gestiegenen Notierungen von Brent-Rohöl nicht zu einem neuen Jahresrekord auch beim Benzinpreis geführt haben. Der Liter Superbenzin verteuerte sich im Vergleich zum September um 1,2 Cent auf durchschnittlich 1,309 Euro.
Der ADAC rät allen preisbewussten Autofahrern, konsequent nach günstigen Tankmöglichkeiten zu suchen und diese auch zu nutzen. Das führt über verstärkten Wettbewerb zu günstigeren Kraftstoffpreisen. Der aktuelle Preisvergleich im Internet unter adac.de/tanken hilft bei der Suche nach Tankstellen mit Tiefstpreisen. ADAC – Katja Legner, 089/7676-6417

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Nachfrage nach Biokraftstoffen rückläufig

Erstellt von ub am 19. Oktober 2009

Die Nachfrage nach Biokraftstoffen ist 2008 in Deutschland zurückgegangen. Wie der Auto- und Reiseclub Deutschland meldet, sank ihr Anteil am gesamten Kraftstoffverbrauch von 7,1 auf 5,0 Prozent. Absatzeinbußen gab es vor allem bei Biodiesel und Pflanzenölkraftstoffe, während Bioethanol anzog, das normalem Benzin beigemischt wird.

Vor allem die Transportunternehmen verzichten wegen der zunehmenden Besteuerung der Alternativkraftstoffe zunehmend auf Biodiesel und Pflanzenöltreibstoff. Nach Angaben der Bundesregierung liege die Auslastung bei einem Großteil der Biokraftstoff-Hersteller bei lediglich 40 Prozent. Im vergangenen Jahr habe es mindestens zwölf Insolvenzen und Eigentümerwechsel in der Branche gegeben. auto-medienreporter.net ampnet/jri

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Spritsparen – Deutsche Spritspar-Meisterschaft

Erstellt von ub am 8. Oktober 2009

Die Deutsche Spritspar-Meisterschaft von Toyota und ADAC geht in die nächste Runde. Rund 400 Teilnehmer haben sich im ersten Durchgang bei den deutschen Toyota-Händlern dank ihrer theoretischen Kenntnisse zum Thema Spritsparen durchgesetzt.

Nun treten sie zwischen dem 9. und dem 17. Oktober deutschlandweit in 13 regionalen ADAC-Spritspar-Zentren zum Halbfinale an.

Nach einer kurzen Einführung werden die Teilnehmer im Halbfinale in zwei Gruppen aufgeteilt und absolvieren eine standardisierte Verbrauchsfahrt. Pro Gruppe werden die drei Teilnehmer mit dem geringsten Durchschnittsverbrauch ermittelt. Die sechs besten Autofahrer kämpfen anschließend im internen Finale um den Titel des Tagessiegers; bei gleichem Durchschnittsverbrauch entscheidet die kürzere Fahrzeit als Zusatzkriterium.

Die 15 Tagessieger der einzelnen Halbfinale reisen am 1. November 2009 zur Endrunde ins ADAC-Fahrsicherheitszentrum nach Grevenbroich. Der Gewinner bekommt als Hauptpreis einen neuen Toyota Prius.

Toyota ist seit dem Sommer offizieller Partner der ADAC-Spritspar-Trainings. Die Zusammenarbeit wird über mindestens zwei Jahre laufen. ampnet/nic Quelle:auto-medienportal.net

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Aktuelle Spritpreise – Dieselkraftstoff – Superbenzin

Erstellt von ub am 2. Oktober 2009

Mit dem Ende der Sommerferien und der nachlassenden Nachfrage sind in Deutschland die Kraftstoffpreise wieder gesunken. Das hat die Marktanalyse des ADAC an Markenstationen und Freien Tankstellen ergeben.

Der Preis für einen Liter Superbenzin fiel im September im Vergleich zum Vormonat um 3,9 Cent auf durchschnittlich 1,297 Euro. Dieselkraftstoff verbilligte sich um drei Cent auf 1,083 Euro. Die bislang teuersten Monate im Jahr 2009 waren bei Benzin der Juni (1,340 Euro), bei Diesel der August (1,113 Euro).

Für beide Kraftstoffsorten registrierte der ADAC am 1. September die jeweiligen Monatsrekordmarken. Benzin kostete 1,329 Euro, Diesel 1,118 Euro. Am günstigsten war Ottokraftstoff am 28. September (1,262 Euro), Diesel am 14. September (1,059 Euro). Die Preisschwankungen im September lagen damit bei sechs bis sieben Cent.  Quelle: auto-medienportal.de ampnet/nic

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