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am 12. Januar 2012
ADAC: Kraftstoffpreise in Deutschland
Autofahrer müssen an der Tankstelle wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen als vor einer Woche. Wie der ADAC ermittelt hat, stieg der Preis sowohl für Super E10 als auch für Diesel gegenüber der Vorwoche um 3,7 Cent je Liter. Damit kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,546 Euro, ein Liter Diesel 1,455 Euro.
Geschuldet ist die aktuelle Verteuerung laut ADAC insbesondere dem Anstieg des Rohölpreises auf knapp 113 Dollar je Barrel sowie dem Kursverlust des Euro. auto-medienportal/jri
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am 9. Dezember 2011
ADAC: Differenz zwischen Benzin- und Dieselpreis etwas größer. Nach dem zuletzt deutlichen Rückgang der Kraftstoffpreise müssen die Autofahrer laut ADAC jetzt beim Bezahlen ihrer Tankrechnung wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen.
Wie die Auswertung der Kraftstoffpreis-Datenbank unter www.adac.de/tanken zeigt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 4,1 Cent auf durchschnittlich 1.502 Euro. Diesel verteuerte sich um 2,6 Cent und kostet derzeit im bundesweiten Schnitt 1,439 Euro je Liter.
Die Preisspanne zwischen den beiden Kraftstoff-Sorten ist damit wieder etwas größer geworden. Nachdem die Differenz über mehrere Wochen hinweg auf rund vier Cent zusammengeschmolzen war, ist sie jetzt wieder auf 6,3 Cent zugunsten des Diesels angewachsen. adac.de
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am 17. November 2011
Der Dieselpreis nimmt immer mehr Fahrt auf. Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt, kostet ein Liter Diesel flächendeckend mehr als 1,50 Euro. Damit ist Diesel laut ADAC seit gestern um rund acht Cent nach oben gesprungen. Noch am Montag lag der bundesweite Durchschnittspreis für Diesel bei 1,429 Euro je Liter.
Die höchsten Preise für Diesel müssen derzeit die Münchner Autofahrer bezahlen. In der bayerischen Landeshauptstadt kostet ein Liter 1,523 Euro. Die günstigste untersuchte Stadt für Dieselfahrer ist derzeit Mannheim. Allerdings ist dort ein Liter des Selbstzünderkraftstoffs mit 1,504 Euro auch nur um 1,9 Cent billiger als in München.
München ist auch bei den Benzinpreisen das traurige Schlusslicht im Städte-Ranking. Ein Liter Super E10 kostet hier 1,563 Euro. Mit 1,533 Euro ist Mainz bei Benzin die günstigste der untersuchten Städte. Laut ADAC ist Mainz auch diejenige Stadt mit dem geringsten Preisunterschied zwischen beiden Kraftstoffsorten. So liegt der durchschnittliche Dieselpreis hier bei 1,511 Euro und damit lediglich um 1,9 Cent unter dem dortigen Benzinpreis.
Trotz der derzeit relativ geringen regionalen Preisunterschiede bieten sich den Autofahrern häufig Sparmöglichkeiten beim Tanken. So schwanken die Kraftstoffpreise im Wochenverlauf immer wieder, auch bestehen innerhalb von Städten teils erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Detaillierte Informationen zu den Kraftstoffpreisen an den deutschen Tankstellen sowie im Ausland findet man unter www.adac.de/tanken.
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am 3. November 2011
ADAC: Vor dem Tanken Preisentwicklung im Blick zu behalten. Am Freitag, den 28. Oktober mussten Dieselfahrer beim Tanken so tief in die Tasche greifen wie noch nie in diesem Jahr. Mit 1,484 Euro wurde das bislang höchste Tagesmittel für Diesel im laufenden Jahr erreicht.
Auch im Monatsdurchschnitt mussten Dieselfahrer mehr für ihren Sprit bezahlen als im September. Der bundesweite Monatsdurchschnittspreis lag mit 1,437 Euro um 1,6 Cent höher als im Vormonat. Dies zeigt die monatliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreis-Datenbank. Super E10 kostete im Oktober dagegen im Monatsdurchschnitt 1,522 Euro und somit 2,3 Cent weniger als im September.
Wie schon im Vormonat, war der teuerste Super-E10-Tag ein Freitag. Am 14. Oktober kostete ein Liter dieses Kraftstoffs 1,551 Euro. Zu Beginn des Monats, am günstigsten Tag (03. Oktober), lag der Super-E10-Preis bei 1,482 Euro. Für Dieselfahrer war es Anfang Oktober ebenfalls am billigsten. Der niedrigste Tagesdurchschnittspreis für Diesel wurde am 4. Oktober mit 1,368 Euro ermittelt.
Im Verlauf des Monats betrug somit die Preisdifferenz zwischen dem billigsten und dem teuersten Tag bei Benzin 6,9 Cent, bei Diesel dagegen 11,6 Cent. Es lohnt sich also immer, vor dem Tanken genau die Preisentwicklung im Blick zu behalten. adac.de
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am 19. Oktober 2011
Wer in den Herbstferien mit dem Auto ins Ausland fährt, sollte sich im Vorfeld über die Spritpreise im anvisierten Urlaubsziel informieren. Denn dadurch lässt sich in der Regel bares Geld sparen. Bei der Fahrt in die Niederlande zum Beispiel sollten Halter eines Benziners vor der Grenze nochmals eine Tankstelle ansteuern und voll tanken.
Laut dem Automobilclub Deutschland (AvD) kostet Super dort im Schnitt zwölf Cent mehr. Dieselfahrer sollten hingegen bis nach dem Grenzübertritt warten, da der Treibstoff für Selbstzünder in den Niederlanden etwa drei Cent billiger ist. Genau andersherum haben sich die in die Schweiz Reisenden zu verhalten. Denn in dem Alpenstaat kostet Superbenzin 16 Cent weniger als in Deutschland, Diesel ist vier Cent je Liter teurer.
Noch deutlich mehr sparen kann man mit einem gemäßigten Gasfuß und einer vorausschauenden Fahrweise. Wer zudem noch früh hochschaltet, genügend Luft im Reifen hat und auf unnötiges Gewicht verzichtet, vergrößert das Sparpotenzial weiter. Auch Energiefresser wie Sitzheizung und Klimaanlage können, insofern man auf sie verzichtet, das Urlaubsbudget schonen: Ein Autofahrer, der beispielsweise das Abblendlicht, die Klimaanlage mit Gebläse, Scheibenwischer vorne und hinten, die heizbare Heckscheibe und ein Radio laufen hat, muss mit bis zu zwei Litern Mehrverbrauch auf 100 Kilometern rechnen. Deshalb empfiehlt der AvD, nur die sicherheitsrelevanten Stromverbraucher – wie Licht oder Scheibenwischer – gleichzeitig einzuschalten, die übrigen punktuell und nach Bedarf. Und noch ein Tipp von den Experten: Wer die Klimaanlage bereits einige Minuten vor Fahrtende ausschaltet, spart Kraftstoff und der Verdampfer kann trocknen. sta/mid Bildquelle:AVD
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am 10. Oktober 2011
Verzögerte Umstellungen an den Preistafeln von Tankstellen ziehen immer wieder Ärger nach sich. Beispielsweise dann, wenn auf der Standarte ein günstigerer Liter-Preis angezeigt wird als an der Zapfsäule und an der Kasse somit der höhere Preis berechnet wird.
Laut Tankstellenbetreibern ist der Betrag verbindlich, der an der Säule steht. Angesichts dieser irreführenden Situation fordert der ADAC die Tankstellenbetreiber auf, die Preise an beiden Stellen zeitgleich zu verändern.
Auch an der Kasse kann es böse Überraschungen geben. So werden 500-Euro-Scheine meist aus Angst vor Falschgeld nicht akzeptiert. Wird an den Zapfsäulen darauf hingewiesen, ist ein solches Verhalten rechtlich nicht zu beanstanden. Sind Abrechnungssysteme zur Kartenzahlung vorhanden, aber kaputt, so ist der Tankstellenbetreiber verpflichtet, die Kunden an den Zapfsäulen darüber zu informieren. Erfährt dieser erst an der Kasse, dass nur Barzahlung möglich ist, dann muss der Tankwart nach Ansicht des ADAC anbieten, im Notfall eine Rechnung zu schicken.
Zudem fordert der ADAC klare Auszeichnungen der Spritsorten, denn nicht erst seit der Einführung von E10 haben viele Autofahrer Angst vor Fehlbetankungen, die erhebliche Schäden verursachen. hf/mid Bildquelle: Jet
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am 7. Oktober 2011
Mit dem Rückgang des Rohölpreises sind auch die Kraftstoffpreise in Deutschland kräftig gefallen. Wie der ADAC mitteilt, verbilligten sich sowohl Benzin als auch Diesel binnen Wochenfrist um 5,8 Cent. Ein Liter Super E10 kostet demnach derzeit im bundesweiten Schnitt 1,483 Euro, der Dieselpreis liegt aktuell bei 1,368 Euro.
Laut ADAC ist die positive Entwicklung an den Zapfsäulen insbesondere auf den gefallenen Preis für Brent-Öl zurückzuführen. Ein Barrel der für Deutschland maßgeblichen Ölsorte kostet zurzeit gut 102 Dollar, vier Wochen zuvor war ein Barrel noch um rund 14 Dollar teurer.
Der Club weist darauf hin, dass die derzeitigen Tankstellen-Preise stark durch den Feiertag am vergangenen Montag beeinflusst sind. Während normalerweise Sonntag und Montag die günstigsten Tanktage der Woche sind, verlängerte sich dieser Effekt in dieser Woche um einen weiteren Tag. Allerdings, so der ADAC, dürften die Preise im Wochenverlauf auch wieder anziehen. www.adac.de
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am 12. August 2011
Die Spritpreise in Deutschland sind seit der vergangenen Woche regelrecht abgestürzt. Wie der ADAC mitteilt, verbilligte sich Super E10 binnen Wochenfrist um 6,2 Cent und kostet derzeit im bundesweiten Schnitt 1,522 Euro je Liter. Mit einem Minus von 7,2 Cent fiel der Preisrückgang bei Dieselkraftstoff sogar noch deutlicher aus. Zurzeit müssen Dieselfahrer beim Tanken im Schnitt für einen Liter 1,384 Euro bezahlen.
Der Rückgang der Spritpreise geht nach Ansicht des ADAC nicht weit genug. Nachdem Rohöl der Sorte Brent gegenüber der Vorwoche um zwölf auf 104 Dollar je Barrel gesunken ist, lässt das derzeitige Ölpreisniveau durchaus Spielraum für weitere Preisnachlässe an den Zapfsäulen zu. http://www.adac.de
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am 7. Juli 2011
Die Spritpreise für Benzin und Diesel sind wieder spürbar gestiegen. Wie die aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreisdatenbank des ADAC zeigt, verteuerte sich der Preis für einen Liter Super E10 binnen Wochenfrist um 2,2 Cent auf 1,524 Euro.
Auch der Dieselpreis stieg gegenüber der Vorwoche. Ein Liter kostet derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,400 Euro, ein Plus von 1,6 Cent.
Laut ADAC ist die aktuelle Verteuerung der Kraftstoffpreise in erster Linie auf den höheren Ölpreis zurückzuführen. Für ein Barrel der Rohölsorte Brent müssen derzeit etwa 113 Dollar bezahlt werden, vor einer Woche waren es noch 107 Dollar. auto-medienportal/nic
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am 2. Juni 2011
ADAC: Autofahrer können den Wettbewerb fördern
Der Preis für Ottokraftstoff ist in der vergangenen Woche weiter gefallen, der Diesel hingehen verteuerte sich leicht. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Super E10 derzeit 1,538 Euro. Das ist ein Rückgang gegenüber der Vorwoche um 0,6 Cent. Für einen Liter Diesel müssen die Autofahrer derzeit 1,407 Euro bezahlen. das entspricht einem Anstieg von 0,7 Cent.
Tanken bleibt also weiterhin teuer. Nach wie vor setzt sich der ADAC für ein preisbewusstes Tankverhalten der Autofahrer ein, was einen intensiven Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt fördert. Dies unterstützt der Club durch regelmäßige, detaillierte Informationen zu den Kraftstoffpreisen und Verbraucheraufklärung unter www.adac.de/tanken .
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