Logo Autosteuer.de
  • Benutzerdefinierte Suche



  • Abonnieren

Verbrauchertipps: Kraftstoffpreise in Deutschland – Benzin runter, Diesel rauf

Erstellt von ub am 26. Mai 2011

Während der Preis für Ottokraftstoff seit der vergangenen Woche spürbar gefallen ist, verteuerte sich Diesel geringfügig. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Super E10 derzeit 1,544 Euro, das ist ein Rückgang gegenüber der Vorwoche um 2,5 Cent. Für einen Liter Dieselkraftstoff müssen die Autofahrer zurzeit 1,400 Euro bezahlen – ein Anstieg von 0,3 Cent.

Die Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten ist damit wie schon in der Vorwoche erneut geringer geworden. Derzeit beträgt der Unterschied zwischen Super E10 und Diesel laut ADAC 14,4 Cent. Detaillierte Informationen rund um die aktuellen Kraftstoffpreise finden Autofahrer unter www.adac.de/tanken .

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

ADAC: Ölmultis Rote Karte zeigen

Erstellt von ub am 19. Mai 2011

Ungeachtet des sehr deutlichen Rückgangs des Ölpreises bitten die Mineralölkonzerne die Autofahrer weiter kräftig zur Kasse. Wie die wöchentliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreis-Datenbank zeigt, kostet Super E10 derzeit im Bundesdurchschnitt 1,569 Euro je Liter. Diesel verteuerte sich auf aktuell 1,397 Euro je Liter.

Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent ist seit vergangener Woche um neun auf unter 110 Dollar je Barrel (159 Liter) gefallen, was sich aber nicht an den Tankstellen widerspiegelt. Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, den Ölkonzernen für ihre überzogene Preisgestaltung die rote Karte zu zeigen. So gilt es, besonders teure Tankstellen zu meiden und konsequent vergleichsweise günstige Stationen anzusteuern. automedien-portal.net/nic

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Kraftstoffpreise: Sinkende Ölpreise werden nicht weitergegeben

Erstellt von ub am 9. Mai 2011

Der starke Rückgang der Rohölpreise ist laut ADAC von den Mineralölkonzernen nicht an die Autofahrer weitergegeben worden. Obwohl der Barrelpreis für die am deutschen Markt relevante Sorte Brent in den vergangenen Tagen um rund 17 Dollar auf zuletzt 107,4 Dollar gesunken ist, ist beim Benzinpreis kein Rückgang erkennbar.

“Die Autofahrer werden regelrecht vorgeführt. Jede Rohölpreiserhöhung wird von den Ölmultis sofort für eine Spritpreiserhöhung genutzt. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht. Das ist eine Zumutung für die Verbraucher”, kritisiert ADAC Präsident Peter Meyer die Preispolitik der Mineralölwirtschaft.

Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt laut ADAC seit Tagen rund 1,61 Euro. Damit ist der Benzinpreis nach ADAC-Berechnungen um rund sechs Cent zu hoch. “Der Benzinpreis muss deutlich sinken, die Ölmultis dürfen die Kostenentwicklung nicht ignorieren”, so Meyer.

Die Preise an den Tankstellen dennoch genau zu vergleichen und gezielt die günstigste Station anzusteuern, rät der ADAC. www.adac.de/tanken

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Verbrauchtertipp: Sparfüchse tanken sonntags

Erstellt von ub am 15. April 2011

Kraftstoffpreise im Wochentagsvergleich: Diesel freitags 3,7 Cent teurer als am Sonntag

Autofahrer, die am Freitag tanken, müssen beim Bezahlen besonders tief in die Tasche greifen. Wer hingegen sonntags den Tank nachfüllt, kann leicht den einen oder anderen Euro sparen. Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des gesamten Jahres 2010 zeigt, kostete Superbenzin an Sonntagen im Schnitt 1,387 Euro je Liter, an Freitagen 1,421 Euro – ein Unterschied von 3,4 Cent. Noch deutlicher fällt der Preisunterschied bei Diesel aus. So mussten die Autofahrer an Freitagen 1,231 Euro bezahlen, am letzten Tag der Woche hingegen nur 1,194 Euro. Der Preisvorteil für die Sonntagstanker beträgt demnach 3,7 Cent im Schnitt. Wie die ADAC Auswertung weiter zeigt, war der Montag im vergangenen Jahr der zweitgünstigste Tag zum Tanken. Noch 2008 und 2009 war der Montag der billigste Tag.

Die vorliegenden Durchschnittswerte zeigen, dass sich die Preise im Wochenverlauf nach einem regelmäßigen Muster entwickeln. Sie steigen von Montag bis Mittwoch deutlich an und fallen meist von Freitag auf Sonntag ab. Insgesamt hat sich das Sparpotenzial zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag im Vergleich zu den Vorjahren nochmals vergrößert. So betrug die Preisdifferenz 2007 für beide Sorten noch zwei Cent. Im Jahr 2008 vergrößerte sie sich auf 3,2 Cent (Benzin) beziehungsweise 3,1 Cent (Diesel), 2009 auf 3,5 Cent und im vergangenen Jahr bei Diesel bereits auf 3,7 Cent.

Angesichts der sich vergrößernden Preisunterschiede sollten die Autofahrer nach Empfehlung des ADAC ihre Sparmöglichkeiten nutzen und konsequent günstige Gelegenheiten zum Tanken wahrnehmen. Detaillierte Informationen zum Kraftstoffmarkt sowie zahlreiche Tipps zum Spritsparen findet man unter www.adac.de/tanken.

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Kommentar: Verpuffter Dieseltraum

Erstellt von ub am 9. April 2011

Mit welchem Treibstoff wird das Auto der Zukunft angetrieben? Keiner kann diese Frage derzeit eindeutig beantworten. Nur bei einem sind sich alle einig: Der Verbrennungsmotor wird noch viele Jahre der Standardantrieb bleiben. Deshalb investiert die Autoindustrie nicht nur in die Erforschung der Brennstoffzelle und des Elektromotors, sondern auch in die Verbesserung von Verbrennungsantrieben, allen voran dem Diesel.

Doch nun bekommen die Hersteller Gegenwind in Form von Plänen der EU-Kommission, die alle bisherigen Bemühung um den als Sparer geltenden Diesel zunichte machen könnten. Denn einem aktuellen Bericht zufolge soll der Kraftstoff für die Selbstzünder bald 28 Cent je Liter teurer werden. Damit verblüht die Attraktivität der Diesel-Pkw aus finanzieller Sicht noch schneller als die mancher Leinwand-Diva.

Schließlich sind die Fahrzeuge in der Anschaffung und bei der Autosteuer ohnehin schon recht teuer und nur noch einzig wegen der günstigen Spritverwertung derart beliebt. Eine Preissteigerung von 28 Cent je Liter würde jedoch für einen Vielfahrer mit 30 000 Kilometern Fahrleistung pro Jahr und einem Verbrauch von sieben Litern Mehrausgaben von 588 Euro bedeuten.

Für kleine Betriebe und vor allem für die ohnehin schon geschröpften Speditionen könnte die Erhöhung teilweise sogar das Aus bedeuten. Aber auch die Industrie bekommt den Diesel-Hammer zu spüren: Denn das seit Jahren betriebene Aufhübschen von Dieselmotoren durch das “Ent-Nageln” und “Ent-Rußen” wäre mit der Erhöhung umsonst gewesen und der Traum vom schönen, sauberen Selbstzünder würde einfach in Flammen aufgehen. Und übrig bliebe, wie könnte es beim Diesel anders sein: schwarzer Rauch. Sabine Stahl/mid

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Dieselkraftstoff erreicht neuen Höchststand

Erstellt von ub am 10. März 2011

Die aktuelle Auswertung der ADAC Kraftstoffpreis-Datenbank zeigt, dass Superbenzin E10 derzeit durchschnittlich 1,549 Euro kostet. Das sind 1,6 Cent mehr als in der Woche zuvor. Für den Dieselkraftstoff muss der Autofahrer im Vergleich zur Vorwoche mit 1,439 Euro 2,6 Cent mehr zahlen.

Der Club fordert, dass jeder Autofahrer auch in Zukunft die Wahl haben soll, ob er das neue E10 oder weiterhin das bisherige Super E5 mit 95 Oktan tanken will. Die Politik müsse diese Bestandsschutzsorte einfordern. auto-medienportal/nic Foto:ADAC

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Kraftstoffpreise im Februar: Autofahrer zahlen Krisen-Zeche

Erstellt von ub am 1. März 2011

Die Autofahrer in Deutschland mussten im Februar teils höhere Kraftstoffpreise als im Vormonat verkraften. Wie die monatliche ADAC Analyse der Kraftstoffpreise an Markentankstellen und Freien Stationen ergab, stieg der Preis für einen Liter Superbenzin (E5) im Monatsmittel auf 1,483 Euro. Diesel verteuerte sich um 4,7 Cent auf durchschnittlich 1,372 Euro je Liter.

Teuerster Tag des vergangenen Monats war laut ADAC der 25. Februar. Der Preis für Superbenzin stieg auf 1,568 Euro je Liter, der Dieselpreis auf 1,431 Euro. Die niedrigsten Preise des Monats zahlten die Fahrer von Benziner-Pkw mit 1,440 Euro am 13. Februar. Ein Tag später, am 14. Februar, war der günstigste Dieseltag bei einem Tagesdurchschnittswert von 1,327 Euro.

Wie der ADAC mitteilt, wurde die Entwicklung am Kraftstoffmarkt neben den höheren Rohölpreisen auch durch den Einführungsprozess der neuen Kraftstoffsorte Super E10 bestimmt. Da die Mineralölkonzerne dabei zeitlich wie auch in ihrer Preis- und Sortimentsgestaltung uneinheitlich vorgingen, gab es bei der bisherigen Hauptmarke Super E5 zwischen den Tankstellen teils erhebliche Preisunterschiede. Der Club kritisiert in diesem Zusammenhang erneut, dass die Ölkonzerne die Bestandsschutzregelung bewusst aushebeln und unter der Bezeichnung “Super” nur noch das teure Super Plus als E5-Schutzsorte verkaufen.  adac.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Verbraucherhinweis: Dieselkraftstoff nur noch 9,9 Cent günstiger als Benzin

Erstellt von ub am 18. Februar 2011

Die Preisdifferenz zwischen Dieselkraftstoff und Benzin ist unter zehn Cent geschrumpft. Laut ADAC kletterte der Dieselpreis gegenüber der vergangenen Woche um 1,7 Cent auf durchschnittlich 1,374 Euro je Liter. Damit hat Diesel ein Preisniveau erreicht wie seit Herbst 2008 nicht mehr. Der Preis für Superbenzin (E5) stieg binnen Wochenfrist um 0,6 Cent und kostet derzeit im Bundesmittel 1,473 Euro.

Damit ist der Preisunterschied zwischen Benzin und Diesel erneut gesunken und beträgt nur noch 9,9 Cent. Ärgerlich ist dies besonders für Dieselfahrer, da auf ihren Kraftstoff je Liter rund 22 Cent weniger Steuer erhoben werden. Ausführliche Informationen über die aktuellen Kraftstoffpreise im In- und Ausland findet man unter www.adac.de/tanken .

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Verbrauchertipp: Kraftstoff sparen mit dem Navi

Erstellt von ub am 16. Februar 2011

Die Kraftstoffpreise bleiben auf Rekordniveau – Entspannung nicht in Sicht. Da heißt es, konsequent an allen Spritspar-Schrauben drehen.

Am meisten Energie spart, wer auf dem kürzesten Weg am schnellsten am Ziel ankommt. Die ökonomischste und ökologischste Strecke errechnet das Navi. Viele Hersteller bieten dazu einen Öko-Modus an. Die Experten vom TÜV SÜD-Tochterunternehmen NavCert geben Tipps und Tricks für die richtige Auswahl von Strecke und Navigationsgerät.

Neben Streckenlänge und -profil zählt vor allem auch das Verkehrsaufkommen. Besonders schlecht für die Bilanz sind Staus. Wenn der Verkehr ins Stocken gerät, steigt der durchschnittliche Verbrauch um bis zu 20 Prozent. Bei durchschnittlich 60 Stunden jährlichem Stauaufenthalt summiert sich der sinnlose Spritverbrauch hierzulande auf beinahe 300 Millionen Liter Sprit. Umweltbelastung: mehr als 700.000 Tonnen CO2. „Wer sein ‚Navi’ häufig benutzt, spart. Das gilt selbst für die Nutzung auf täglich befahrenen Strecken“, sagt Martin Grzebellus von NavCert. Untersuchungen von NuStats, einem sozialwissenschaftlichen Forschungsunternehmen, haben ergeben, dass Nutzer von Navigationssystemen bei einer jährlichen Fahrleistung von rund 20.000 Kilometer durchschnittlich 2.500 Kilometer weniger unterwegs sind und dadurch zwölf Prozent weniger Sprit verbrauchen. Kostenersparnis im Jahr: über 400 Euro. Vorteil für die Umwelt: Im Mittel rund 25 Gramm CO2 weniger pro Kilometer. „Navigationssysteme und genaue Verkehrsmeldungen verhelfen insgesamt zu einer flüssigeren Mobilität. Wer unter Stauberücksichtigung auf der kürzesten Strecke unterwegs ist, schont den Geldbeutel. Es lohnt sich, selbst für bekannte Strecken das Navi zu nutzen, um immer aktuelle Verkehrsinformationen zu haben“, so Grzebellus.

Clever kombinieren: Eine gute  Navi-Lösung hat zwei Komponenten. Zum einen die eigentliche Navigation mit Empfänger für das Global Positioning System (GPS) und einer elektronischen Karte. Sie bringt den Nutzer genau zum Ziel. Die zweite Komponente, der Empfänger für Verkehrsmeldungen, hilft, Staus zu vermeiden. Zusätzliche Verkehrsinfos reduzieren Reisezeiten und -strecken: Die größten Einsparungen werden im Berufsverkehr zwischen 7 und 9 Uhr und zwischen 16 und 19 Uhr erzielt.

Auf Siegel achten: Kartenabdeckung, Genauigkeit und Verlässlichkeit sind die wichtigsten Kriterien, die Navigationsgeräte und Verkehrsdienst erfüllen müssen. NavCert prüft und zertifiziert Lösungen für die Fahrzeugnavigation. „Bei unseren Tests fielen etliche Verkehrsinformationsdienste mit unzuverlässigen Meldungen auf“, so Grzebellus. „Wir prüfen nicht nur die schnelle Staumeldung, sondern auch die korrekte Abmeldung.“ Wer mit dem Navi Sprit sparen will, für den ist das Prüfzeichen von NavCert eine gute Orientierung.  

Richtig einstellen: Falsche Navigation ist oft Einstellungssache. Wichtig ist, „kürzere Zeit“ oder „geringen Kraftstoffverbrauch“ in der Routenführung zu wählen und nicht „kürzeste Strecke“. „Manchmal schlagen Geräte eine zwei Stunden längere Fahrzeit vor, um zehn Kilometer Weg zu sparen“, sagt Grzebellus.

Immer dabei: Seit einiger Zeit gibt es neben traditionellen Navigationssystemen auch Smartphones mit eingebauter Navigation. Sie greifen auf das gleiche Datenmaterial zurück wie die Navigationsgeräte und funktionieren gleichwertig. Nachteile sind die meist kleineren Bildschirme und dass die Bedienung nicht für den Betrieb im Auto optimiert ist. „Sehr wichtig ist eine stabile Befestigung“, sagt Grzebellus. Nicht jeder Saugnapfhalter erfülle diese Bedingung. Hinweis: Das Smartphone zur Navigation nicht bei laufendem Motor in die Hand nehmen, weil auch hier gilt: Handy-Verbot am Steuer.

Dienst wählen: Meldungen über Staus und andere Verkehrsinformationen erhalten die meisten Navis über UKW und den Traffic Message Channel TMC. Diesen Dienst gibt es in einer kostenlosen Version, die unhörbar über öffentlich-rechtliche Radiosender ausgestrahlt wird. Der Premium-Service namens TMCpro oder Navteq Traffic läuft im Hintergrund des Privatfunks und kostet eine Gebühr. Kostenlos ist aber der ebenfalls erweiterte Dienst von Antenne Bayern, der einen von NavCert zertifizierten Dienst nutzt. Beide sind genauer und schneller,  aber vor allem zuverlässiger als der Basis-TMC. Denn nur, wenn die Meldung verlässlich ist, macht es Sinn, die Empfehlung umzusetzen und nur dann kann gespart werden.

Bei höherwertigen Geräten ist TMCpro oft schon im Preis enthalten; ansonsten werden dafür einmalig zwischen 30 und 50 Euro fällig. Im Ausland gibt es zumeist ebenfalls kostenlose und gebührenpflichtige Verkehrsdienste. In Österreich ist TMCplus gratis. Bei hochwertigeren Navigationsgeräten sind die ausländischen Premium-Angebote mitunter ebenfalls im Paketpreis inbegriffen. Manche Hersteller bieten eine kostenlose mehrmonatige Probe an. Bei den Festeinbauten der Autohersteller sind die Konditionen sehr unterschiedlich.

Netz anschließen: Moderne Navis nutzen zunehmend das Internet statt des UKW-Rundfunks für die Datenübertragung. Dazu ist ein Mobiltelefon-Modul eingebaut. Das hat eine ganze Reihe von Vorteilen. Es kommen mehr Meldungen herein und auch schneller. Der mobile Internetzugang kostet aber Geld. Es gibt wie bei Handyverträgen reichlich Gebührenmodelle. Zusammen mit Navis werden günstige Flatrates angeboten, die für unter 50 Euro pro Jahr sogar im Ausland gelten. Ansonsten ist außerhalb Deutschlands Vorsicht beim Empfang angebracht. Vor allem bei der Nutzung der Navigationssoftware von Smartphones kann es sonst teuer werden.

Genau kalkulieren. Die tollsten Features der Geräte helfen nichts, wenn die Karte veraltet ist. Die Produzenten elektronischer Kartografie ändern jährlich über 15 Prozent der Daten. Darunter sind sowohl Straßen als auch so genannte Points oft Interest (POI). TÜV SÜD empfiehlt, im Zweifelsfall lieber ein preisgünstiges einfaches Gerät zu kaufen und dafür die Karte jährlich zu aktualisieren. Für die meisten Nachrüst-Geräte kostet das zwischen 50 und 80 Euro. Für 20 bis 40 Euro mehr bieten manche Hersteller ein so genanntes Livtetime-Update an. Mit dieser „Karten-Flatrate“ bekommt der Autofahrer stets die neueste Version.

 

 www.tuev-sued.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Kraftstoffpreise in Deutschland – Diesel ist zu teuer

Erstellt von ub am 11. Februar 2011

Während die Preise für Superbenzin in Deutschland derzeit weitgehend stabil sind, setzt sich der stetige Höhenflug bei Dieselkraftstoff weiter fort. Ein Liter des Selbstzünderkraftstoffs kostet nach Angaben des ADAC im Bundesdurchschnitt derzeit 1,357 Euro – 1,5 Cent mehr als vor Wochenfrist.

Der Preis für Superbenzin fiel hingegen um 0,1 Cent auf durchschnittlich 1,467 Euro je Liter.

Die Preisdifferenz zwischen Benzin und Diesel hat sich mittlerweile auf 11 Cent reduziert, obwohl auf den Liter Diesel rund 22 Cent weniger Steuer erhoben werden. automedienportal/nic Foto: ampnet-ADAC

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

 
Autosteuer.de is powered by WordPress | Design von Andreas Viklund | Portiert von Ainslie Johnson | Deutsche Übersetzung von Tim Zylinski