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Automarke TATA – Geld sparen und Umwelt schonen

Erstellt von ub am 14. Januar 2010

Bis zu 50% der Treibstoff-Kosten können mit einer Autogasanlage gegenüber Benziner eingespart werden. Die rückstofffreie Verbrennung senkt nicht nur den CO2 Ausstoß um ca. 10%, sondern schont nebenbei auch noch den Motor und sorgt für eine längere Lebensdauer der Zündkerzen, Ventile und Motorkolben

Geld sparen und die Umwelt schonen – so das Motto der jüngst vergangenen Energietage in Göttingen. Die Green Rent GmbH präsentierte in diesem Rahmen erstmalig die indischen Fahrzeuge der Automarke TATA auch in Norddeutschland.

Das Green Rent dabei nicht nur dem Motto der Energietage Göttingen gerecht wurde, sondern mit Ihrem Angebot vor allem den Zahn der Zeit traf, zeigte das rege Publikumsinteresse an den umweltfreundlichen und preislich attraktiven Fahrzeugen aus Indien.

Wer heute im Trend sein möchte, setzt beim Thema Mobilität klar auf Ökologie. Das dabei auch noch der Geldbeutel geschont werden soll, ist in Zeiten der Finanzkrise selbstverständlich. So sind die aus Indien stammenden TATA-Fahrzeuge nicht nur preislich sehr interessant für den deutschen Autokäufer – sondern liegen dabei auch ökologisch voll im Trend: Alle Neufahrzeuge werden von der Green Rent GmbH auch direkt mit einer Autogasanlage des italienischen Marktführers „Landirenzo“ angeboten.

Das Fachpublikum war schlichtweg begeistert von den indischen Autos der Marke TATA sowie dem GreenRent Vertriebs-Konzept für den deutschen Autohandel.
„Die Fahrzeuge der Automarke TATA sind genau das, was der Automarkt heute braucht: Preiswerte Mobilität, gute Qualität und ökologisch. Dazu noch ein Vertriebskonzept, dass auch kleineren Händlern eine Chance gibt. Ich freue mich schon jetzt auf den gemeinsamen Erfolg mit Green Rent!“ so einer der begeisterten Auto-Händler.

Auch aus den Reihen der Politik zeigte sich reges Interesse an Green Rent und an den in Deutschland angebotenen Fahrzeugen der indischen Marke TATA.
Neben dem ehemaligem Bundesminister für Umwelt & Naturschutz Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen), dem Bundestagsabgeordneten Lutz Knopek (FDP) erkundigte sich auch die Bundestagsabgeordnete Viola von Cramon (Bündnis 90 / Die Grünen) mit grossem Interesse für die Fahrzeuge der Marke TATA mit ökologischen Autogas-Anlagen.

Green Rent Geschäftsführer Giuseppe Cicorella und Gunter Benthaus sind sehr zufrieden mit der positiven Resonanz, die die Energietage Göttingen Ihnen gebracht haben:
„Es macht Spaß zu sehen, dass unser Konzept für bezahlbare und ökologische Mobilität so gut ankommt. Es zeigt, dass wir nicht alleine mit dem Wunsch dastehen, unsere Umwelt für unsere Kinder zu erhalten, sondern auch die Verbraucher sehr interessiert sind etwas für den Erhalt unserer Umwelt zu tun. Dass unsere neuen Vertriebswege so positiv von den Auto-Händlern aufgenommen werden, tut im Herzen gut. Es ist schön zu sehen, dass auch hier eine Umdenken stattfindet. Nicht nur das Thema Ökologie liegt voll im Trend – sondern auch das Thema Menschlichkeit ist aus der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken, wenn man für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet sein möchte.  Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt und die starke Resonanz.“

Weitere Informationen zu Green Rent, den in Deutschland angebotenen TATA Fahrzeugen und Autogasanlagen von Landirenzo finden Sie unter www.greenrent.de.

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Massive Steuersenkung ab 2011 – Druck auf Schäuble wächst

Erstellt von ub am 28. Dezember 2009

Zu den aktuellen Koalitionsaeusserungen zur Haushaltskonsolidierung erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poss:

Die Kritik an den Steuersenkungsbeschlüssen der neuen Regierung ist von Anfang an verheerend. Die Steuersenkungstruppen in der Regierungskoalition fürchten um ihr Projekt und erhöhen Druck auf ihren Finanzminister: Um jeden Preis soll die im Koalitionsvertrag beschlossene massive Steuersenkung ab 2011 realisiert werden. Um jeden Preis sollen vor allem die Besserverdienenden die Entlastung bekommen, die ihnen im Wahlkampf versprochen worden ist.

Immer deutlicher zeichnet sich es ab, wer dafür bluten muss: Die offenbar bereits fest eingeplante gravierende Anhebung des Arbeitslosenversicherungsbeitrags trifft am stärksten die, die eher wenig verdienen.

Der neue FDP-Generalsekretär will einen “treffsichereren Sozialstaat” und spricht – gestern – von einem “fokussierten Staat”, durch den die oeffentliche Verschuldung reduziert werden soll. Fast angewidert kritisiert der Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung, Herr Schlarmann, dass “die Politik mit hoeheren Defiziten für mehr Sozialkonsum sorgt”. Das sei “nicht der Weg, der aus der Krise fuehrt”.

Welche Vorstellungen hat der Bundesfinanzminister zu diesen fuer ihn entscheidenden Fragen? Was sind eigentlich Schäubles Pläne? Selbst wenn es unter Bruch des Koalitionsvertrages zu keiner weiteren Steuerentlastung in den kommenden Jahren kaeme, muss Schäuble ab 2011 einen gigantischen Betrag im Bundeshaushalt konsolidieren. spdfraktion.de

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Umweltexperten fordern für neue Pkw 80 Gramm CO2 pro Kilometer

Erstellt von ub am 14. September 2009

Der unabhängige Verkehrsexperte Axel Friedrich forderte, die Effizienz benzingetriebener Neuwagen entscheidend zu verbessern.

Die dafür erforderlichen Komponenten stünden schon heute in den Regalen der Autohersteller. “Das Umweltbundesamt hat nachgewiesen, dass es weniger als dreihundert Euro kostet, die CO2-Emissionen eines normalen VW-Golf pro Kilometer um 40 Gramm, also um fast ein Viertel, zu senken. Und die Mehrkosten kommen durch die Spriteinsparung spätestens in zwei Jahren wieder herein. Das ist die Richtung, in die es gehen muss. Erforderlich ist auch die konsequente Anwendung der Leichtbauweise. Wenn ein Kompaktwagen statt 1,3 Tonnen nur noch 800 Kilogramm wiegt, werden bei entsprechender Anpassung der Motorleistung noch einmal vierzig Gramm CO2 pro Kilometer eingespart”, sagte Friedrich.

Vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der Autoindustrie vorgeworfen, mit dem selbst erzeugten Hype um Elektroautos und der Präsentation einiger weniger sparsamer Prototypen auf der Messe von den bereits jetzt vorhandenen Möglichkeiten zum Spritsparen abzulenken. Die Öffentlichkeit werde auch getäuscht, indem sogenannte “Premiumwagen” als Arbeitsplatz sichernde Zukunft der Autoindustrie gepriesen würden. All dies zeige, dass die Manager der deutschen Autokonzerne trotz oder auch wegen der Abwrackprämie aus der Wirtschaftskrise nichts gelernt hätten. Sie würden erneut eine ökologische Herausforderung verschlafen – diesmal den Trend zu kleineren und leichteren Fahrzeugen.

Auf der IAA würde den Besuchern erneut die rosige Vision einer ungebrochenen Mobilität ausgemalt. Das sei völlig unrealistisch, deshalb sei die Messe “der fortgesetzte Versuch, die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen”, sagte der BUND-Verkehrsexperte Werner Reh. Die Probleme zu Ende gehender Ölreserven und des fortschreitenden Klimawandels würden ausgeblendet. Schon heute gehe ein Fünftel der Erderwärmung aufs Konto des Verkehrs, Tendenz steigend. Um den Erfordernissen des Klimaschutzes gerecht zu werden, nannte Reh für das Jahr 2020 ein Ziel von 80 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer als maximalen Durchschnittswert der Neuwagenflotte aller Hersteller. Damit die realen CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs 2020 um 25 Prozent geringer ausfielen als heute, müsse der Durchschnittswert deutscher Neuwagen von derzeit 165 Gramm pro Kilometer mindestens halbiert werden. Zum Erreichen dieses Klimaziels könnten Elektroautos lediglich rund zwei Prozent beitragen. Nur wenn die Hersteller die Effizienz neuer benzingetriebener Autos bis 2020 verdoppelten, sei eine ausreichende Minderung der realen CO2-Emissionen möglich. Gelinge dies nicht, werde die Anhebung der Mineralöl-Steuer oder eine CO2-Abgabe für Pkw unvermeidlich.

Werner Neumann, Energiefachmann des BUND, sieht die Vision ungezügelter Mobilität mithilfe elektrischer Antriebe skeptisch: “Elektroautos werden die CO2-Emissionen der Autoflotte bis 2020 nur marginal verringern. Zwar hat der Elektromotor einen hohen Wirkungsgrad und verursacht kaum Emissionen, wenn regenerativ erzeugter Strom eingesetzt wird. Elektromobile nützen der Umwelt aber nur, wenn sie mit Strom aus zusätzlich gebauten erneuerbaren Energie-Anlagen fahren. Ein durch Elektroautos steigender Stromverbrauch darf nicht aus neuen Kohlekraftwerken bedient werden. Dann wäre die CO2-Bilanz schlechter als bei einem Pkw mit Benzinmotor. “Das Elektromobil darf nicht zum Kohle- und nicht zum Atomstromauto werden”, sagte Neumann.

Es bestehe außerdem die Gefahr, dass sich die Autokonzerne das staatlich geförderte Ökomäntelchen Elektroauto umhängen und zugleich die Hauptaufgabe einer raschen Senkung der CO2-Emissionen herkömmlicher Autos vernachlässigen würden. Auch auf dieser IAA werde so getan, als ob immer mehr Autos auf die Straßen der Welt gebracht werden könnten. “Die Welt braucht nicht mehr, sondern weniger und vor allem andere Autos. Diese müssen Ressourcen sparen, möglichst geringe Emissionen verursachen und in neue Mobilitätskonzepte wie das Carsharing eingebunden sein”, sagte Neumann. Mobilität ganz ohne Kohlendioxid- und Ruß-Emissionen gebe es bereits im öffentlichen Transportsektor, wenn dort regenerativ erzeugter Strom genutzt werde. Der Ausbau des öffentlichen und des nichtmotorisierten Verkehrs müsse deshalb Priorität haben.

 Werner Reh: “Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel es mit dem Klimaschutz ernst meint, muss sie am Donnerstag bei ihrer IAA-Eröffnungsrede jenen Automanagern, die immer noch möglichst schnelle, schwere und teure Autos preisen, endlich die Leviten lesen. Das wäre nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Abmilderung der aufkommenden Mobilitätskrise, es würde auch helfen, Arbeitsplätze in Deutschland zu halten. VW hat sich jetzt mit dem Ökostromanbieter Lichtblick zusammengetan, um die umweltfreundliche Energieerzeugung zu fördern. Dieses Beispiel zeigt, wohin die Reise gehen muss.” presseportal.de www.bund.net  

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Trendwende bei Umwelt und Klimaschutz

Erstellt von ub am 3. September 2009

Die IAA 2009 findet zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz statt. Auf wesentlichen Automobilmärkten ist eine Bodenbildung festzustellen. Gerade angesichts der aktuellen Marktentwicklung in Deutschland und Westeuropa sind wir mehr denn je davon überzeuget, dass die Talsohle auf einigen wichtigen Märkten erkennbar erreicht oder bereits durchschritten ist“, sagt Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie

Die weltgrößte Automobilausstellung IAA, die am 17. September durch Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet wird, wirft ihre Schatten voraus. Neuste Zahlen und Statistiken des Kraftfahrtbundesamt (KBA) stimmt nicht nur den VDA-Präsidenten Wissmann positiv, „bei der CO2-Reduzierung gibt es eine grundlegende Trendwende in der internationalen Umwelt- und Klimaschutzdiskussion, so haben die deutschen Marken auch bei der Nachhaltigkeit die Nase vorn haben“. Laut KBA sind 92 Prozent der 565.000 Autos, die bis Juli 2009 im Inland neu zugelassen wurden und bereits jetzt die kommende Euronorm 5 erfüllen, deutschen Marken. Bemerkenswert: Unter den über 1.000 neu zugelassenen Autos, die bereits die anspruchsvolle Euronrom 6 erfüllen, die erst ab 1. September 2014 gilt, seien ausschließlich deutsche Marken zu finden. „Damit ist jedes dritte deutsche Fahrzeug, das im laufenden Jahr neu zugelassen wurde, bereits ein Euro-5-Fahrzeug oder noch besser“, bestätigt Wissmann.

Dass die IAA 2009 wohl zum richtigen Zeitpunkt startet, unterstreichen die aktuellen Zahlen der Neuzulassungen im August, die mit 275.000 Pkw das Vorjahresvolumen um 28 Prozent überschreiten. „Damit setzt sich die, dank der Neuordnung der Autosteuer sowie der Umweltprämie, kräftige Nachfragebelebung fort. Angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, die ja vor allem zu einem Einbruch im Export geführt hat, stärken diese Anreize die Inlandsnachfrage und stabilisieren damit in diesem Jahr die Beschäftigung,“ erläutert VDA Präsident Wissmann. Fakt ist, dass der inländische Auftragseingang im August um 40 Prozent und der Auftragsbestand der deutschen Hersteller um 39 Prozent über dem Vorjahresniveau anstieg – „eine Bodenbildung ist deutlich erkennbar“.

Die IAA wird wohl die leicht positive Stimmungslage weiter festigen. „Die IAA ist auch diesmal wieder das weltgrößte Schaufenster der Automobilindustrie. Sie liefert mit den neuen Modellen den Beweis dafür, dass die Automobilindustrie die Herausforderung des Klimaschutzes und der Fahrzeugsicherheit offensiv annimmt. Hier präsentiert sich der Wettbewerb um die besten technischen Lösungen“, sagt Wissmann. Diese IAA werde „Wege aus der Krise“ aufzeigen und könne damit ein Aufbruchsignal für die Märkte geben. Angesichts der Wirtschaftskrise wäre es aber sicherlich vermessen, so der VDA-Präsident, sich bei der erwarteten Besucherzahl an dem Rekordwert der IAA 2007 zu orientieren, als über 900.000 Besucher in die Frankfurter Messehallen kamen. autoreporter.net p.hartmann

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ADAC fordert Investitionen in neue Raffinerietechnik

Erstellt von ub am 5. August 2009

Die Mineralölindustrie prognostiziert für die nahe Zukunft eine deutliche Verteuerung des Dieselkraftstoffs. Begründet wird dies damit, dass immer mehr Diesel verbraucht wird und dass von einem Fass Rohöl mit herkömmlicher Technik nur eine vorgegebene Menge an Diesel raffiniert werden kann.

Der ADAC sieht in dieser Ankündigung den Versuch, die Verbraucher auf eine mittelfristige Verteuerung des Dieselkraftstoffs vorzubereiten.

Allerdings ist der Anteil der Dieselfahrzeuge am Neuwagengeschäft, der 2007 noch bei 48 Prozent lag, im vergangenen Jahr auf 44 Prozent geschrumpft. Bedingt durch die Neuzulassungen im Zuge der Abwrackprämie entscheiden sich aktuell nur 30 Prozent der Käufer für einen Diesel.

Die zunehmende Umstellung von Ölheizungen auf Gas oder Holzpellets entlaste den Dieselmarkt ebenso wie die augenblickliche Wirtschaftskrise, die durch geringere Transportleistungen dazu beiträgt, dass Diesel so wenig gefragt sei wie lange nicht mehr. Statt heute schon über angeblich unvermeidliche Preiserhöhungen zu lamentieren, sollte die Mineralölwirtschaft die notwendigen Investitionen tätigen, um ihre Raffinerien auf den modernsten Stand zu bringen, meint der Automobilclub. Einer Branche, die Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Gewinn macht, sollte das nicht schwer fallen.

Der ADAC ist der Ansicht, dass Diesel gute Zukunftsaussichten hat. Solange alternative Antriebe und Energieträger noch nicht zu Verfügung stehen, werde der Verbrennungsmotor wichtigster Träger der Mobilität bleiben. Dabei sei der Dieselantrieb aufgrund seines hohen Wirkungsgrades und des damit verbundenen niedrigen Verbrauchs eine ernst zu nehmende Perspektive. autoreporter.net

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Urlaubszeit ist Autozeit

Erstellt von ub am 24. Juli 2009

Auch in Zeiten der Finanzkrise stehen Urlaubsreisen hoch im Kurs, und das Auto ist dabei das bevorzugte Transportmittel der Urlauber.

Das zeigt eine Umfrage von AutoScout24 unter knapp 1.000 Usern. Demnach fahren acht von zehn Befragten in den Urlaub, 71 Prozent davon mit dem Auto. Obwohl zwölf Prozent angeben, dass sie dieses Jahr hauptsächlich aus Kostengründen mit dem Auto oder dem Wohnmobil verreisen, hat für 32 Prozent der AutoScout24 Nutzer die Krise keinen Einfluss auf die Wahl des Transportmittels. Lediglich jeder zehnte User (elf Prozent) achtet dieses Jahr besonders darauf, das günstigste Transportmittel für die Reise auszuwählen.

Um das Urlaubsziel nicht zu verfehlen, nehmen knapp zwei Drittel der Befragten (63 Prozent) die Hilfe eines Navigationsgeräts in Anspruch. Vor allem bei den 25- bis 30-jährigen AutoScout24 Usern, die auf vier Rädern unterwegs sind, steht es hoch im Kurs: 72 Prozent holen sich elektronische Unterstützung. Dennoch hat der gute alte Straßenatlas nicht ausgedient. Die Hälfte der Navi-Besitzer (50 Prozent) wirft zusätzlich einen Blick hinein. Vor allem die 41- bis 50-Jährigen (58 Prozent) und 51- bis 64-Jährigen (60 Prozent) sichern sich gerne klassisch ab. Die 18- bis 24-Jährigen bringen der Technik mehr Vertrauen entgegen – lediglich ein gutes Drittel (33 Prozent) zieht die Karten zu Rate.

Hätten die Befragten die Wahl, würde sich fast ein Viertel (24 Prozent) der AutoScout24 Nutzer für einen Mittelklassewagen entscheiden. 16 Prozent der Befragten würden zur oberen Mittelklasse greifen und 14 Prozent bevorzugten einen Van. Favoriten für die Großfamilie sind zwei Modelle aus dem Hause Volkswagen: T5 (30 Prozent) und Touran (21 Prozent). Auf Platz drei rangiert die Mercedes B-Klasse mit 13 Prozent gefolgt vom Ford S-Max mit neun Prozent.

Im Fahrzeugbestand von AutoScout24 befinden sich derzeit rund 6.300 Volkswagen T5 und knapp 15.700 Volkswagen Touran, rund 8.600 Mercedes B-Klasse sowie 2.100 Ford S-Max. Neben dem Modell können User ganz gezielt nach bestimmten Ausstattungsmerkmalen wie etwa Navi, Schiebedach oder Klimaanlage suchen.

AutoScout24 hat vom 23. Juni bis zum 10. Juli 2009 insgesamt 913 Nutzer online befragt.  presseportal.de www.autoscout.de

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SPD steht für Steuererhöhungen

Erstellt von ub am 13. Juli 2009

Die SPD belastet den Mittelstand

Herr Wowereit hält sich ungern mit Einzelheiten auf, das ist bekannt. Aber in diesem Fall sollte er einmal das Wahlprogramm seiner Partei durchlesen. Dort wird er es wiederholt schwarz auf weiß finden: Die SPD will Steuererhöhungen. Herr Wowereit lügt sich und seiner Partei in die eigene Tasche, wenn er das Gegenteil behauptet. Hier eine kleine Nachhilfe für ihn:

- Die SPD belastet den Mittelstand: Durch die Erhöhung des Spitzensteuersatzes wären zehntausende Personengesellschaften, das Rückgrat unseres Mittelstandes, betroffen.

- Die SPD belastet die Riester-Sparer: Durch die Einführung einer Börsenumsatzsteuer würden all die belastet, die zuvor aufgefordert werden, für die Rente Geld zurück zu legen. Diese Börsenumsatzsteuer der SPD ist in Wahrheit auch eine Riester-Renten-Steuer.

- Die SPD greift den Schutz von Ehe und Familie an: Durch die Deckelung des Ehegattensplittings will sich die SPD zum Richter aufspielen, ob eine Ehe schützenswert ist oder nicht. Verlierer wären vor allem verheiratete Paare.

Derartige zusätzliche Belastungen sind Gift für die Konjunktur. Das kann und wird nicht der Weg sein, um Deutschland aus der Krise in eine gute Zukunft zu führen.

Die Union hat einen klaren Kurs: Wir brauchen nachhaltiges Wachstum, um die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise zu überwinden. Dazu wollen wir die Haushalte konsolidieren, Innovationen fördern und die Bürger entlasten. Quelle: pressrelations.de
CDU Deutschlands
Klingelhöferstraße 8
10785 Berlin
Tel.: 030 – 220 70 0
Fax: 030 – 220 70 111

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Diskussion über eine Verlängerung der Abwrackprämie

Erstellt von ub am 8. Juli 2009

FLACH: Im Drogenrausch der Subventionen

Zur Diskussion über eine Verlängerung der Abwrackprämie erklärte die Obfrau der FDP-Fraktion im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages Ulrike FLACH:

Angesichts einer katastrophalen Haushaltslage ist eine Verlängerung der Prämie nicht zu verantworten. Die Diskussion zeigt aber, welche dramatischen Fehlentwicklungen solche staatlichen Programme nehmen. Die Gewöhnung an die Droge Subvention führt zu Geschrei bei ihrer Absetzung.

Gleiches gilt auch für die anderen Programme aus dem Konjunkturpaket II. Beispielsweise die massive Aufstockung des Zentralen Innovations-programms Mittelstand (ZIM). Bis 2011 sind dafür über 900 Millionen Euro vorgesehen. Ebenso die voluminösen Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau und des Umweltministeriums zur energetischen Gebäudesanierung. Von den hohen Fördersummen wieder herunter zu kommen wird erhebliche Widerstände der Nutznießer erzeugen. Die so genannte große Koalition schafft eine gefährliche Kultur der Besitzstandswahrung.

Zudem laufen die Maßnahmen der Konjunkturpakete mit Ausnahme der Abwrackprämie viel zu spät an. Zum 1. Juli waren für Investitionen an Bundesautobahnen gerade mal 9,8 Millionen Euro abgeflossen, für Bundesstraßen 5,4 Millionen Euro und für die innovativen Mobilitätskonzepte nicht ein Cent. Erinnern wir uns daran, dass das Ziel eine schnelle Überbrückungshilfe für die Wirtschaft sein sollte. Der Staat ist einfach zu langsam für schnelle Reaktionen auf Krisen. Wahrscheinlich ist, dass die meisten Maßnahmen in eine wieder anziehende Konjunktur hineinfördern. Das würde nicht nur den Markt verzerren, sondern auch Ausgabenanstieg in Zeiten bedeuten, in denen der Hebel schon wieder auf Einsparungen umgelegt werden müsste. Subventionen sind ein süßes Gift, der Entzug ist umso bitterer. pressrelations.de  www.liberale.de

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Steuergeldverschwendung

Erstellt von ub am 30. Juni 2009

Der Staat hat kein Einnahmeproblem etwa durch zu niedrige Steuern, sondern ein Ausgabeproblem auch mit zu viel Steuergeldverschwendung“, sagte Westerwelle.

WESTERWELLE: Union muss Steuererhöhungsdebatte beendenFDP-Sprecher ROBERT VON RIMSCHA teilt mit:

 

Berlin. Der FDP-Partei- und -Fraktionsvorsitzende DR. GUIDO WESTERWELLE hat am Freitag die Union aufgefordert, ihre Steuererhöhungsdebatte unverzüglich zu beenden.

Schon die Debatte über Steuererhöhungen verunsichere Investoren und Konsumenten und erschwere den Weg, Deutschland durch Wachstum aus der Krise zu gesunden Staatsfinanzen zu führen. Westerwelle: „Von der Abwrackprämie bis zu den Steuermilliarden, die in der verfehlten Gesundheitspolitik versenkt werden, braucht Deutschland einen Kassensturz mit mehr Ausgabedisziplin. Die Union verunsichert mit dieser Steuererhöhungsdebatte Wirtschaft und Konsumenten. Schwarz-Gelb steht für ein faires Steuersystem und nicht für immer höhere Belastungen der Bürger. Ich appelliere an Angela Merkel, diese Steuererhöhungsdebatte durch ein Machtwort in ihrer eigenen Partei zu beenden.“  fdp.de pressrelations.de

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Abwrackprämie sichert Arbeitsplätze bei VW

Erstellt von ub am 23. Juni 2009

Die Abwrackprämie hat im Volkswagen Konzern rund 5800 Arbeitsplätze gesichert, davon allein 3300 in Deutschland. Das betonte der Personalvorstand der Volkswagen AG, Dr. Horst Neumann, heute (23.6.2009) in der Betriebsversammlung des Werks Wolfsburg.

Im April habe die gestiegene Nachfrage nur durch Sonderschichten im Werk Wolfsburg erfüllt werden können, im Mai und Juni sei hier an nahezu allen Wochenenden gearbeitet worden. Die hohe Flexibilität im Werk habe sich dabei sehr bewährt. Dr. Neumann: „Wir haben allen Grund, stolz auf unsere Mannschaft zu sein, nicht nur beim VfL.“
Volkswagen hat im bisherigen Jahresverlauf einen Umsatzeinbruch von sieben Prozent verbuchen müssen, der Pkw-Weltmarkt sank dagegen aber um 20 Prozent. Diese vergleichsweise gute Situation sei in erster Linie den starken Marken und guten Produkten des Konzerns zu verdanken. 35 Modelle hätten einen CO2-Ausstoß unter 120 Gramm pro Kilometer, vier Automodelle unter 100 Gramm.

Dr. Neumann zeigte sich zuversichtlich, dass Volkswagen gestärkt aus der Krise hervorgeht. So werde die Arbeitsproduktivität beständig gesteigert. Seien im Werk Wolfsburg im vergangenen Jahr rund 43 Fahrzeuge pro Mitarbeiter gefertigt worden, liege dieser Wert kumuliert heute bei rund 50.
Der Personalvorstand kündigte darüber hinaus den Volkswagen Check up an – ein Programm, das allen Mitarbeitern unentgeltlich modernste medizinische Diagnostik und ausführliche ärztliche Beratung zur Verfügung stellt. Die Betriebskrankenkasse BKK FTE werde als Gesundheitspartner der Volkswagen AG einen aktiven Beitrag zur Gestaltung des Programms übernehmen und mit einem Bonus die Teilnahme honorieren.

VWAuch bei der Erhöhung der Frauenanteile sei der Standort Wolfsburg ein gutes Stück vorangekommen. So sei ein Entwicklungsprogramm für gute Facharbeiterinnen angelaufen; die Zahl der Facharbeiterinnen und Meisterinnen sei bereits gestiegen.

Im Namen des Vorstands bedankte sich Dr. Neumann bei der gesamten Belegschaft: „Nur durch ihren außerordentlichen Einsatz können wir während des Werksurlaubs den Golf weiterproduzieren und damit die vielen Kundennachfragen erfüllen.” Für die Zeit des Werksurlaubs hatten sich in den vergangenen Wochen alleine 3700 Mitarbeiter in Wolfsburg bereiterklärt, kurzfristig ihre Urlaubsplanung zu ändern und die Produktion fortzuführen. autoreprter.net www.volkswagen.de

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