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365 Tage nach Abwrackprämie: 200.000 weniger deutsche Autos auf der Straße

Erstellt von ub am 2. September 2010

Deutsche Autobauer haben 2010 weniger Autos auf Deutschlands Straßen als 2009. Die Gewinner der Umweltprämie 2009 sind die großen Verlierer 2010. Die durchschnittlich im Internet erzielten Neuwagenrabatte stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Punkte auf 19,0 Prozent. Das sind drei wesentliche Fakten aus dem MeinAuto.de Neuwagen Markt Report Q3 2010.

Die Abwrackprämie versetzte die Deutschen Mitte 2009 in einen Volkskaufrausch. Ein Jahr danach zieht der führende Neuwagenvermittler MeinAuto.de Bilanz und vergleicht das Ausnahmejahr 2009, das vermeintliche Krisenjahr 2010 und das Jahr 2008. “Der Langzeitvergleich zeigt anschaulich, wie die Abwrackprämie den Markt künstlich verzerrt hat”, sagt MeinAuto.de-Geschäftsführer Alexander Bugge und prognostiziert: “Händler und Hersteller von Fahrzeugen aus tieferpreisigen Segmenten spüren die Auswirkungen der Umweltprämie in diesem Jahr mit voller Wucht. Diesen Bumerang Effekt werden einige Händler nicht überleben”.

Im Neuwagen Markt Report analysiert MeinAuto.de Entwicklungen, Trends, Preise und Rabatte auf dem Neuwagenmarkt und zeigt auch besondere Tendenzen beim Neuwagenkauf im Internet auf. Grundlage sind die offiziellen Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamtes und über eine halbe Millionen monatlich getätigte Fahrzeugkonfigurationen auf MeinAuto.de. Die Ausgabe Q3 2010 behandelt das Thema “Abwrackprämie” und zieht einen 3-Jahresvergleich (2008-2010). Dabei werden insbesondere die Auswirkungen der Abwrackprämie für Hersteller, Händler, Internetvermittler und Verbraucher näher betrachtet.

MeinAuto.de ist der Marktführer unter den Neuwagenvermittlern im Internet. Der Kunde kann im Internet nahezu jedes auf dem deutschen Markt lieferbare Neufahrzeug konfigurieren und erhält direkt einen Endpreis. MeinAuto.de verhandeln mit Partnerhändlern Nachlässe für Neuwagen. Kunden bekommen ihren Neuwagen so zu sehr guten Konditionen, ohne dafür mühsam verhandeln zu müssen. Dabei bietet das Portal neben einem guten Preis-Leistungsverhältnis auch Testberichte- und -Fahrzeugvideos sowie umfangreiche Service- und Beratungsdienstleistung. In einer vom TÜV Saarland durchgeführten Kundenbefragung im Juli 2010 überzeugte MeinAuto.de besonders in den Kategorien Beratungsqualität (Note 1,3), Freundlichkeit (Note 1,2) und Fachkompetenz (Note 1,5). Alle Servicedienstleistungen von MeinAuto.de sind für Verbraucher kostenlos. Der Vermittler wird von den Partnerhändlern bezahlt. Die Händler profitieren von dem zusätzlichen Absatzkanal, erhöhen ihr Absatzvolumen und erreichen so leichter die Ziele der Hersteller.

Andreas Partz, meinauto.de

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GTÜ: Mehr Pkw mit schweren Mängeln unterwegs

Erstellt von ub am 13. April 2010

Die Zahl der Pkw mit schwerwiegenden Mängeln  auf Deutschlands Straßen hat weiter zugenommen. Trotz Abwrackprämie ist die Quote im Vergleich zum Vorjahr auf 17,6 Prozent gestiegen.

Bezogen auf die insgesamt 42 Millionen zugelassenen Pkw bedeutet dies, dass rund

8 Millionen Fahrzeuge mit „erheblichen Mängeln“ unterwegs sind. Dies ist das besorgniserregende

Ergebnis des am Freitag auf der AMI in Leipzig vorgestellten GTÜ-Mängelreports für das Jahr 2009.

„Das Plus an Neufahrzeugen durch die staatliche Prämie hat bislang keine

signifikanten Auswirkungen auf die Mängelstatistik und wird sich erst in

den Folgejahren bemerkbar machen“, so Rainer de Biasi, Geschäftsführer

der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. „Insgesamt sind aber

dank der Abwrackprämie rund 4 Millionen Fahrzeugmängel in der Schrottpresse

gelandet. Zudem hat sich der Sicherheitsstandard auf unseren

Straßen durch die rund zweiMillionen Neufahrzeuge deutlich erhöht.“

Keine Entwarnung bei Mängelzahlen trotz Abwrackprämie

Bei den von der GTÜ im Jahr 2009 im Rahmen der Hauptuntersuchung (HU)

geprüften Pkw waren insgesamt 51,8 Prozent mit Mängeln unterwegs.

Dies entspricht einem leichten Rückgang von rund zwei Prozentpunkten im

Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Angesichts der weiteren Zunahme der

gravierenden Fahrzeugmängel auf 17,6 Prozent geben die GTÜ-Prüfingenieure

jedoch keine Entwarnung. „Die Jahr für Jahr steigende Zahl der Pkw

mit erheblichen Mängeln bis hin zur Verkehrsunsicherheit ist besorgniserregend.

Diese Fahrzeuge erhöhen das Unfallrisiko erheblich“, gibt Rainer

de Biasi zu bedenken. „So ist beispielsweise jedes sechste Fahrzeug auf

unseren Straßen mit defekten Bremsen unterwegs.“

Rückkehr in die Werkstatt

Erfreulich ist die Zunahme der Pkw, die ohne jegliche Beanstandung die

Hauptuntersuchung absolvieren. Die Zahl der mängelfreien Fahrzeuge

stieg 2009 um zwei Prozentpunkte auf 48,2 Prozent (Vj. 46,3). Ein Indiz

dafür, dass die Fahrzeughalter mit ihren Pkw zu Service und Reparatur

wieder vermehrt in die Werkstatt fahren. „Einigen Autofahrern ist offenbar

bewusst geworden, dass sich die Geiz-ist-geil-Mentalität in Sachen Sicherheit

nicht auszahlt“, so der GTÜ-Geschäftsführer. Verschlechtert haben sich

dagegen die nicht werkstattgeprüften Fahrzeuge. Bei ihnen nahm die

Anzahl der Mängel pro Auto weiter zu.

Sorgenkinder Elektrik und Bremsen

Klarer Spitzenreiter in der aktuellen GTÜ-Statistik ist über alle Altersklassen

hinweg mit 23,6 Prozent (Vj. 23,5) die Mängelgruppe „Beleuchtung und

Elektrik“. Auf Platz zwei folgen die Mängel an der „Bremsanlage“ mit

18,1 Prozent (Vj. 17,7).

Den dritten Platz belegen „Achsen/Räder/Reifen/Aufhängungen“ mit

17,1 Prozent (Vj. 17,5).

Auf Platz vier liegen “Umweltbelastungen“ wie Motorabgase, Ölverluste,

Lärmentwicklung etc. mit 16,6 Prozent (Vj. 16,7) und auf Platz fünf landen

mit 13,1 Prozent (Vj. 13,6) „Sonstige Mängel“ (Scheibenwischer, Windschutzscheibe,

Scheibenwaschanlage, Außenspiegel etc.). Schlusslicht auf

der Liste sind Mängel an „Fahrgestell/Rahmen/Aufbau“ mit 11,5 Prozent

(Vj. 11,1).

Viele Mängel mit hohem Alter

Das durchschnittliche Alter der Pkw auf unseren Straßen ist leicht rückläufig

und liegt aktuell bei 8,1 Jahren. Im Zuge der Abwrackprämie wurden

rund zwei Millionen Fahrzeuge mit einem Durchschnittsalter von 13 Jahren

verschrottet.

Mit zunehmendem Alter steigt der Anteil der erheblichen Mängel bei

Personenwagen steil an. Wie schon in den vergangenen Jahren sind ältere

Fahrzeuge über neun Jahre – das sind 17 Millionen Pkw – besonders auffällig.

71,4 Prozent (Vj. 72,4) dieser Pkw waren 2009 mit Mängeln behaftet,

rund 25,8 Prozent (Vj. 25,1) Prozent mit erheblichen Mängeln oder sogar

verkehrsunsicher – ein gutes Viertel aller Pkw dieser Altersklasse!

Besonders deutlich wird die Diskrepanz zwischen alten und neuen Fahrzeugen

im GTÜ-Mängelvergleich. Während die Prüfer der GTÜ bei Autos

mit einem Alter bis drei Jahre an 100 Pkw knapp 20 Mängel fanden, spürten

sie in der Altersgruppe über neun Jahre an die 230 Mängel pro 100 Fahrzeuge

auf – fast das Zwölffache! Bei diesen Fahrzeugen waren über 71 Prozent

mit Mängeln unterwegs, knapp 26 Prozent davon sogar mit gravierenden

technischen Problemen.

GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH

Hans-Jürgen Götz, Fon: 0711 97676-620, E-Mail: hans-juergen.goetz@gtue.de

 www.gtue.de

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Sparsame Autos

Erstellt von ub am 26. Januar 2010

Die Wahl des neuen Pkw bestimmt die Betriebskosten und den CO2-Ausstoß. Drei wesentliche Kriterien beeinflussen die künftigen Ausgaben für Kraftstoff und  Autosteuer: die Fahrzeugklasse, das Modell und seine Motorisierung.

(djd/pt). Rund 20 Prozent des Kohlendioxid-Ausstoßes in Deutschland gehen auf das Konto des Verkehrs, der weitaus größte Teil davon stammt aus dem Auspuff von Pkw und Lkw – sie verursachen 90 Prozent der verkehrsbedingten Emissionen. Sparsamere Autos nutzen aber nicht nur dem Klima, kühle Rechner bestimmen mit der Wahl ihres künftigen Fahrzeugs auch, wie hoch ihre Spritrechnung ausfallen wird. Neben Design und Fahrspaß achten Neuwagenkäufer daher immer stärker auf den Verbrauch bei der Auswahl des Modells.

Kleine Verbrauchsunterschiede summieren sich

Auch auf den ersten Blick können sich kleine Verbrauchsunterschiede im Laufe der meist mehrjährigen Nutzung des Pkw auf mehrere Tausend Euro summieren. Drei wesentliche Kriterien beeinflussen die künftigen Ausgaben für Autosteuer und Kraftstoff: die Fahrzeugklasse, das Automodell und seine Motorisierung. Es lohnt sich daher, vor einer Kaufentscheidung genau zu analysieren, was das neue Auto leisten soll. Wer auf Platz für die ganze Familie und viel Stauraum Wert legt, fährt mit einem Kombi besser als etwa mit einem SUV oder Geländewagen. Bis zu einer Tonne mehr bringen Letztere auf die Waage und brauchen vier bis fünf Liter Kraftstoff mehr auf hundert Kilometer als die leichteren Kombis.

Zweitwagen: small is beautiful

Ist der Haushalt auf ein zweites Fahrzeug angewiesen, reicht ein Kleinwagen statt eines Mittelklasse- oder Kompaktwagens meist aus. Der spart bereits bei der Anschaffung und erst recht bei der Steuer und an der Zapfsäule. Doch auch innerhalb einer Fahrzeugklasse gibt es deutliche Verbrauchsunterschiede von ein bis zwei Litern je hundert Kilometer. Da kann es sich schon lohnen, der bisher angestammten Marke untreu zu werden und bei anderen Herstellern nachzufragen. Denn Produzenten und Händler sind verpflichtet, den genormten Kraftstoffverbrauch (l/100km) und den CO2-Ausstoß (g/km) deutlich anzugeben.

Ausstattung beeinflusst den Verbrauch

Grundsätzlich gilt: Je kleiner der Motor, desto sparsamer läuft er. Moderne Turbolader können den Verbrauch senken. Manuelle Getriebe sparen gegenüber der Automatikvariante bis zu 0,7 Litern je hundert Kilometern. Breitreifen und Dachreling erhöhen den Reibungs- und Luftwiderstand und kosten ebenfalls Sprit. Auch aufwendige Bordelektronik wie ein Navigationssystem mit extragroßem Monitor kostet nicht nur bei der Anschaffung zusätzlich. Besonders hungrig ist die Klimaanlage: Bis zu einem Liter Kraftstoff genehmigt sie sich extra – pro Betriebsstunde. Mehr Tipps zum sparsamen Fahren unter www.ichundmeinauto.info djd

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Effizienzlabel – Kennzeichnungspflicht für Autoreifen

Erstellt von ub am 30. November 2009

Deutsche Umwelthilfe begrüßt Kennzeichnungspflicht für Autoreifen

DUH fordert Reifenhersteller auf, Effizienzlabel schon 2010 einzuführen und nicht auf nationale Umsetzung der EU-Regelung zu warten – auch die Reifen von Neufahrzeugen müssen gekennzeichnet werden

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) begrüßt die vom 25.11.2009 vom EU-Parlament verabschiedete Kennzeichnungspflicht für Reifen.  ”Das Reifenlabel ist ein wichtiger Schritt für die Effizienzsteigerung, denn damit haben Verbraucher überhaupt erstmals die Chance die Energieeffizienz von Reifen zu erkennen”, sagte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH. “Autofahrer können mit dem Label Geld sparen, den Straßenlärm mindern und zum Umweltschutz beitragen – aber nur wenn die Hersteller das Label auch verbraucherfreundlich anwenden.” Resch forderte die Reifenhersteller auf, nicht auf die politische Umsetzung der EU-Regel zu warten, sondern selbst aktiv zu werden und die Kennzeichnung im Jahr 2010 umzusetzen. Sinnvoll sei nur eine klare Kennzeichnung wie Verbraucher sie bereits von den Effizienzlabeln an Kühlschränken kennen. “Die Hersteller der spritsparsamsten und leisesten Reifen können mit dem Label einen echten Wettbewerbsvorteil erringen”, sagte Resch. Die DUH fordert die Anwendung des neuen Labels auch für die Reifen von Neufahrzeugen.

Das EU-Parlament hat in letzter Lesung eine Kennzeichnungspflicht für Reifen festgelegt.

Ab dem 1. November 2012 müssen Hersteller die Kraftstoff-Effizienz, Nasshaftung und die externen Rollgeräusche aller Reifen angeben. Diese Kennzeichnungspflicht ist Teil des Aktionsplans für Energieeffizienz, mit dem die EU den Energieverbrauch um 20 Prozent bis zum Jahr 2020 senken will.

Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe e. V. Bundesgeschäftsführer,
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin; Mobil: 0171 3649170

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Ford – Jetzt auch Abwrackprämie in der Schweiz

Erstellt von ub am 1. Oktober 2009

Ford Schweiz startet eigene Abwrackprämie

Die Ford Motor Company (Switzerland) SA, hat, mangels einer politischen Lösung, selber die Initiative ergriffen und eine eigene Abwrackprämie lanciert. Wer bis zum 31. Dezember 2009 in der Schweiz oder Liechtenstein sein mindestens achtjähriges Auto verschrottet und einen neuen Ford kauft, erhält eine Prämie von bis zu 6000 Franken plus ein attraktives Tiefzinsleasing-Angebot.

Das Neufahrzeug muss spätestens bis zum 31. Dezember 2009 zugelassen sein. Für die typischen Familienautos Mondeo, S-MAX, Galaxy sowie für Ford-Nutzfahrzeuge gilt eine längere Frist bis zum Frist bis 31. Januar 2010.

Gleichzeitig muss das Altfahrzeug, dessen Erstzulassung bei Vertragsabschluss mindestens acht Jahre zurückliegt, stillgelegt und verschrottet werden. Es muss seit mindestens drei Monaten im Verkehr und auf den eigenen Namen zugelassen sein. Falls der Wiederverkaufswert des alten Nutzfahrzeuges höher ist als die Verschrottungsprämie, muss es nicht unbedingt verschrottet werden. Als Alternative kann auch eine Eintauschprämie zum Zuge kommen.

Beim Grossteil der 13 Modellreihen ist die Verschrottungsprämie zudem mit einem Tiefzinsleasing-Angebot kumulierbar.

Als Beweis für die Berechtigung der Prämien müssen ein Original-Verschrottungsnachweis eines anerkannten Schweizer Demontagebetriebs inkl. Angabe der Fahrgestellnummer sowie eine Kopie des Fahrzeugausweises des Alt- und Neufahrzeuges an Ford Schweiz eingereicht werden.

Der Halter des Altfahrzeuges und der Halter des Neufahrzeuges müssen identisch sein.

Beantragt werden kann die Verschrottungsprämie direkt beim nächstgelegenen Ford-Händler/-Lokalhändler, der an der Aktion teilnimmt.

Interessierte Käufer können sich ab 1. Oktober 2009 auch im Internet auf www.ford.ch anmelden und für sich unverbindlich eine Verschrottungsprämie reservieren. auto-medienportal ampnet/nic

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ADAC fordert Investitionen in neue Raffinerietechnik

Erstellt von ub am 5. August 2009

Die Mineralölindustrie prognostiziert für die nahe Zukunft eine deutliche Verteuerung des Dieselkraftstoffs. Begründet wird dies damit, dass immer mehr Diesel verbraucht wird und dass von einem Fass Rohöl mit herkömmlicher Technik nur eine vorgegebene Menge an Diesel raffiniert werden kann.

Der ADAC sieht in dieser Ankündigung den Versuch, die Verbraucher auf eine mittelfristige Verteuerung des Dieselkraftstoffs vorzubereiten.

Allerdings ist der Anteil der Dieselfahrzeuge am Neuwagengeschäft, der 2007 noch bei 48 Prozent lag, im vergangenen Jahr auf 44 Prozent geschrumpft. Bedingt durch die Neuzulassungen im Zuge der Abwrackprämie entscheiden sich aktuell nur 30 Prozent der Käufer für einen Diesel.

Die zunehmende Umstellung von Ölheizungen auf Gas oder Holzpellets entlaste den Dieselmarkt ebenso wie die augenblickliche Wirtschaftskrise, die durch geringere Transportleistungen dazu beiträgt, dass Diesel so wenig gefragt sei wie lange nicht mehr. Statt heute schon über angeblich unvermeidliche Preiserhöhungen zu lamentieren, sollte die Mineralölwirtschaft die notwendigen Investitionen tätigen, um ihre Raffinerien auf den modernsten Stand zu bringen, meint der Automobilclub. Einer Branche, die Jahr für Jahr viele Milliarden Euro Gewinn macht, sollte das nicht schwer fallen.

Der ADAC ist der Ansicht, dass Diesel gute Zukunftsaussichten hat. Solange alternative Antriebe und Energieträger noch nicht zu Verfügung stehen, werde der Verbrennungsmotor wichtigster Träger der Mobilität bleiben. Dabei sei der Dieselantrieb aufgrund seines hohen Wirkungsgrades und des damit verbundenen niedrigen Verbrauchs eine ernst zu nehmende Perspektive. autoreporter.net

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Reservieren und Verschrottungsprämie sichern

Erstellt von ub am 13. März 2009

Durch eine neue Regelung ist es ab 30. März 2009 möglich, sich die Umweltprämie durch die Vorlage eines rechtskräftigen Kaufvertrags zu sichern.    

Der Countdown läuft: Seit ihrer Einführung zu Jahresanfang erfreut sich die Umweltprämie großer Beliebtheit. Unzählige Wagenbesitzer möchten ihr altes Auto verschrotten lassen, um sich stattdessen ein klimafreundlicheres Modell zu kaufen. Die staatliche Unterstützung von 2.500 Euro bietet einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Anreiz. Da nur ein begrenztes Kontingent zur Verfügung steht, müssen sich willige Autokäufer beeilen, um von der Prämie profitieren zu können. Dies gestaltet sich allerdings dann schwierig, wenn das neue Wunschauto durch lange Lieferzeiten auf sich warten lässt – dadurch wird die Inanspruchnahme der Prämie hinausgezögert, im schlimmsten Fall wäre das Kontingent bereits aufgebraucht und die 2.500 Euro „futsch”. Deshalb wird zum 30. März 2009 ein neues Verfahren zur Beantragung der Abwrackprämie eingeführt: Nach dem Kauf eines Neufahrzeugs ist es möglich, sich mit Vorlage eines rechtsverbindlichen Kaufvertrags die Prämie zu reservieren.

Pramie

Das Geld wird dann ausgezahlt, wenn die Verschrottung des alten Autos und die Zulassung des neuen Pkw nachgewiesen wird. So müssen Autokäufer auch durch lange Lieferzeiten ihres neuen Traumwagens nicht um die Umweltprämie fürchten. news-reporter-gp

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Es ist vollbracht – Die neue Autosteuer-Reform

Erstellt von ub am 5. März 2009

Mit der heutigen Einigung im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat ist endlich der Weg für die Autosteuer-Reform frei geworden.

Mit dieser Reform können wir alles in allem zufrieden sein”, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.

Mit der Neuregelung der Autosteuer, die zum 1. Juli 2009 eingeführt werden soll, werden somit die dringend notwendigen verlässlichen Rahmenbedingungen für Neuwagenkäufer geschaffen.

Dass neben dem CO2-Ausstoß auch die Hubraumgröße zur Bemessung der Steuerhöhe herangezogen wird, mindert die Wirksamkeit der neuen Autosteuer. „Das ist natürlich ein Wermutstropfen”, so Vizepräsident Becker, „eine völlige Steuerbefreiung für besonders verbrauchsarme Autos wäre noch besser gewesen.

Die Neuregelung gilt für alle Neufahrzeuge, die ab 1. Juli 2009 zugelassen werden. Für Fahrzeuge, die nicht mehr als 120 Gramm CO2 emittieren erfolgt eine Besteuerung ausschließlich nach Hubraum. Es sind zwei Euro je 100 Kubikzentimeter. Für jedes Gramm Kohlendioxid darüber werden für Benziner zwei Euro und für Dieselfahrzeuge 9,50 Euro zusätzlich fällig.

Ältere Pkw sollen erst im Jahr 2013 auf die neue Formel umgestellt werden. www.adac.de

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Zwei Monate kostenfreie Kfz Versicherung

Erstellt von ub am 28. Februar 2009

2500 Euro Umweltprämie und zwei Monate kostenfreie Versicherung

Suchen Sie eine kostengünstige und optimal auf Ihren Wünschen zugeschnitte Kfz Versicherung? Dann machen Sie den kostenlosen und unverbindlichen Versicherungsvergleich und nutzen Sie die Online Angebote (unsere Webseite gehört zu den 6000 wichtigsten Internetadressen in Deutschland):

 www.kfz-versicherungsvergleich.kfz-auskunft.de

Wer jetzt seinen über neun Jahre alten Gebrauchten verschrottet und sich ein Neufahrzeug oder einen Jahreswagen kauft, bekommt ab sofort nicht nur 2500 Euro Umweltprämie, sondern kann auch noch zwei Monate Versicherung sparen. „12 für 10″ heißt das bislang einzigartige Neuwagen-Umwelt-Programm von Direct Line, Deutschlands drittgrößtem Kfz-Versicherer. Wer der Versicherung die Bewilligung der staatlichen Umweltprämie vorlegt, erhält automatisch für das erste Versicherungsjahr eine Gutschrift für zwei Monate seiner Jahresprämie.

Umweltpramie-Antrag

Nochmal fünf Prozent spart, wer den Versicherungsvertrag online bei Direct Line abschließt. Direct Line-Versicherungen können aber auch bei den Kooperationspartnern Payback, dem Finanzberater MLP oder bei jedem Nissan- oder Renault-Händler abgeschlossen werden. „Ich erwarte durch die Verjüngung des Fahrzeugbestandes eine Erhöhung der Verkehrssicherheit und zusätzlich positive Effekte für die Umwelt. Denn einerseits kommt modernere Technik zum Einsatz und andererseits sind die Besitzer eines Neufahrzeugs besonders vorsichtige und sichere Fahrer”, erklärt Direct Line-Vorstand Uwe Schumacher das Engagement des Versicherers, der schon seit zwei Jahren auch besonders günstige Tarife für Pkw mit geringem CO2-Ausstoß anbietet.

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Abwrackprämie – Kaufdatum muss über Förderung entscheiden

Erstellt von ub am 26. Februar 2009

 Automobilclub rechnet mit bis zu 650 000 AnträgenDer Fördertopf für die Abwrackprämie ist nach Ansicht des ADAC mit 1,5 Milliarden Euro zu knapp bemessen. Wie der Club berechnet hat, könnten bis zu 650 000 Autokäufer die Prämie in Höhe von 2 500 Euro beantragen, die vorhandenen Fördermittel reichen jedoch nur für höchstens 600 000 Anträge. Da zudem noch die Verwaltungskosten aus dem Topf finanziert werden müssen, könnte die Zahl derjenigen, die leer ausgehen, sogar noch größer ausfallen. „Unter dem Eindruck des überwältigenden Erfolgs der Abwrackprämie sollte die Bundesregierung schleunigst den Fördertopf aufstocken”, fordert Adac-Präsident Peter Meyer. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Autokäufer keine Sicherheit haben, ob sie überhaupt noch in den Genuss der Förderung kommen – vor allem dann, wenn sie bei der Finanzierung des Autos die Prämie fest eingeplant haben. Deshalb muss die Gewährung der Prämie nicht an den Zulassungstermin, sondern an das Kaufdatum gekoppelt werden”, so Meyer weiter.

Längst hat sich die Abwrackprämie, die der Staat für die Verschrottung eines alten Autos und den Kauf eines Neufahrzeug oder Jahreswagen gewährt, zum absoluten Renner entwickelt. Mehr als 130 000 Anträge sind nach einem Monat beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingegangen. In ihrer am Freitag erscheinenden Märzausgabe hat die Clubzeitschrift ADACmotorwelt die wichtigsten Fragen und Antworten zur Abwrackprämie zusammengestellt. www.adac.de

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