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Anstieg des privaten Konsums im Jahr 2009 infolge der Umweltprämie für PKW

Erstellt von ub am 16. März 2010

Die auch durch die Umweltprämie geförderten Käufe von Kraftfahrzeugen haben im Jahr 2009 einen wesentlichen Beitrag zur Binnennachfrage in Deutschland geleistet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben die privaten Haushalte in Deutschland rund 73 Milliarden Euro für den Kauf eines Neuwagen oder Gebrauchtwagen aus.

Im Vergleich zu 2008 ist das eine Steigerung um ein Fünftel (20,5%). Die privaten Konsumausgaben insgesamt nahmen im vergangenen Jahr leicht um 0,4% gegenüber 2008 zu. Ohne die Käufe von Kraftfahrzeugen hätte sich der private Konsum rechnerisch um 0,5% vermindert.

Die beträchtliche Steigerung der Ausgaben privater Haushalte für den Kauf von Kraftfahrzeugen war im Wesentlichen eine Folge der vom Bundeskabinett am 14. Januar 2009 beschlossenen Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen (PKW) – umgangssprachlich auch Abwrackprämie genannt. Laut Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden im Jahr 2009 insgesamt mehr als 3,8 Millionen Neuwagen zugelassen. Das entspricht einer Steigerung um mehr als 23% gegenüber 2008. Die Zahl der Neuzulassungen war damit so hoch wie seit den beiden Boomjahren 1991 und 1992 im Zuge der Wiedervereinigung nicht mehr. Von den 3,8 Millionen Neuzulassungen entfielen 2,4 Millionen auf private Halter. Somit hatte sich bei diesen die Zahl der Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Die starke Zunahme der Zulassungen spiegelte sich nicht im gleichen Maße im Kaufvolumen wider. Das lag vor allem daran, dass die überwiegende Mehrzahl der neuen PKW Kleinwagen waren, wodurch der Durchschnittspreis aller Neuwagen erheblich gesunken ist.

Eine Betrachtung der Käufe von Kraftfahrzeugen im Verlauf des Jahres 2009 zeigt, dass nach den starken Zuwächsen in den ersten drei Quartalen das Wachstum im vierten Quartal infolge des Auslaufens der Förderung zurückgegangen ist. Bis ins dritte Quartal hinein hatte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Anträge für die Umweltprämie angenommen.

Insgesamt ist bei der Betrachtung der Konsumausgaben zu bedenken, dass möglicherweise der erhöhte Absatz von Neuwagen zu einer verminderten Nachfrage nach Reparaturleistungen, Gebrauchtwagen oder anderen Konsumgütern geführt haben könnte. Der klassische Einzelhandel (ohne den Umsatz für Kraftwagen und Reparaturen) ist insgesamt im Jahr 2009 um 2,3% zurückgegangen. Michael Burghardt, Telefon: (0611) 75-2606,
Statistisches Bundesamt, Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden, Telefon: +49 (0) 611

http://www.destatis.de

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Viele Automobilmärkte begannen das Jahr 2010 im Plus

Erstellt von ub am 16. Februar 2010

Das Geschäft mit Personenwagen hat sich im Januar 2010 auf den meisten internationalen Märkten positiv entwickelt. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht viele Märkte jetzt mit einem Absatzplus in der Jahr 2010 starten In Westeuropa übertraf die Anzahl der Neuzulassungen mit mehr als einer Million Pkw das Vorjahresergebnis um 16 Prozent. Allerdings dürfte aufgrund der auslaufenden Verschrottungsprogramme die Nachfrage in Westeuropa in den kommenden Monaten deutlich schwächer ausfallen.

Der französische Markt wuchs um 14 Prozent, obwohl die dortige Abwrackprämie um 30 Prozent auf 700 Euro reduziert worden war. In Großbritannien legten die Verkäufe, ungeachtet der Wiederanhebung der Mehrwertsteuer, um fast 30 Prozent zu; in gleicher Größenordnung stieg der Absatz in Italien. Spanien wies ein Plus von 18 Prozent auf.

Die neuen EU-Länder hingegen verzeichneten im Januar abermals einen Absatzrückgang, der mit 23 Prozent etwas geringer ausfiel als im vergangenen Jahr. Das Marktgeschehen entwickelte sich in den einzelnen osteuropäischen Ländern jedoch sehr unterschiedlich. In Tschechien stieg die Pkw-Nachfrage im ersten Monat des laufenden Jahres um mehr als ein Fünftel. Der slowenische Markt erzielte ein Absatzplus von 10 Prozent. In der Slowakei lag die Zahl der Neuzulassungen in etwa auf Vorjahresniveau. Das polnische Pkw-Geschäft verbuchte einen leichten Rückgang von fünf Prozent. Noch keine Erholung zeichnet sich hingegen in Bulgarien (-47 Prozent), Ungarn (-55 Prozent) und Rumänien (-85 Prozent) ab.

Auch in Russland blieb die Nachfrage schwach. Im Januar wurden dort knapp 74 100 Pkw verkauft (-37 Prozent). Die Nachfrage soll ab März durch eine Abwrackprämie angeregt werden, die dann gezahlt wird, wenn im Gegenzug für das alte Auto ein russischer Neuwagen oder ein Modell ausländischer Hersteller – allerdings mit einem hohen russischen Fertigungsanteil (local content) – gekauft wird.

Auf dem US-Markt hat sich der Absatz von Light Vehicles im Januar weiter stabilisiert. Mit 695 700 Fahrzeugen übertrafen die Verkäufe von Pkw und Light Trucks das Vorjahresergebnis um gut sechs Prozent. Die Nachfrage nach deutschen Marken entwickelte sich dabei deutlich besser als der Gesamtmarkt und führte zu einem Zuwachs von fast einem Viertel. Entsprechend steigerten die deutschen Marken ihren Marktanteil weiter auf 8,2 Prozent.

Der brasilianische Markt verzeichnete im ersten Monat 2010 mit 201 700 Light Vehicles ein Absatzplus von gut sechs Prozent. Im Nachbarland Argentinien legten die Verkäufe von niedriger Basis ausgehend um 48 Prozent zu.

In Japan stiegen die Neuzulassungen von Pkw im Januar um knapp ein Viertel auf fast 320 000 Fahrzeuge. Eine erste Erholung der japanischen Wirtschaft sowie die Zahlung einer Abwrackprämie und eine reduzierte Erwerbssteuer haben seit Mitte letzten Jahres zu einem Anstieg der Pkw-Nachfrage geführt. Der Neuwagenkauf in Japan wird voraussichtlich noch bis Ende März finanziell gefördert.

In China haben sich die Verkäufe von Pkw mit knapp 1,1 Mio. Einheiten im sonst eher absatzschwachen Januar mehr als verdoppelt (+121 Prozent). Neben dem Basiseffekt des verhaltenen Vorjahresergebnisses sorgten vor allem eine sich weiter erholende Wirtschaft sowie die nach wie vor wirksamen Konjunkturprogramme der chinesischen Regierung für den erneuten Nachfrageanstieg.

Das indische Pkw-Geschäft verzeichnete im ersten Monat des laufenden Jahres einen Zuwachs von fast 37 Prozent. Es blieb damit ebenfalls auf der Überholspur. automedienportal ampnet/Sm

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Umweltexperten fordern für neue Pkw 80 Gramm CO2 pro Kilometer

Erstellt von ub am 14. September 2009

Der unabhängige Verkehrsexperte Axel Friedrich forderte, die Effizienz benzingetriebener Neuwagen entscheidend zu verbessern.

Die dafür erforderlichen Komponenten stünden schon heute in den Regalen der Autohersteller. “Das Umweltbundesamt hat nachgewiesen, dass es weniger als dreihundert Euro kostet, die CO2-Emissionen eines normalen VW-Golf pro Kilometer um 40 Gramm, also um fast ein Viertel, zu senken. Und die Mehrkosten kommen durch die Spriteinsparung spätestens in zwei Jahren wieder herein. Das ist die Richtung, in die es gehen muss. Erforderlich ist auch die konsequente Anwendung der Leichtbauweise. Wenn ein Kompaktwagen statt 1,3 Tonnen nur noch 800 Kilogramm wiegt, werden bei entsprechender Anpassung der Motorleistung noch einmal vierzig Gramm CO2 pro Kilometer eingespart”, sagte Friedrich.

Vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der Autoindustrie vorgeworfen, mit dem selbst erzeugten Hype um Elektroautos und der Präsentation einiger weniger sparsamer Prototypen auf der Messe von den bereits jetzt vorhandenen Möglichkeiten zum Spritsparen abzulenken. Die Öffentlichkeit werde auch getäuscht, indem sogenannte “Premiumwagen” als Arbeitsplatz sichernde Zukunft der Autoindustrie gepriesen würden. All dies zeige, dass die Manager der deutschen Autokonzerne trotz oder auch wegen der Abwrackprämie aus der Wirtschaftskrise nichts gelernt hätten. Sie würden erneut eine ökologische Herausforderung verschlafen – diesmal den Trend zu kleineren und leichteren Fahrzeugen.

Auf der IAA würde den Besuchern erneut die rosige Vision einer ungebrochenen Mobilität ausgemalt. Das sei völlig unrealistisch, deshalb sei die Messe “der fortgesetzte Versuch, die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen”, sagte der BUND-Verkehrsexperte Werner Reh. Die Probleme zu Ende gehender Ölreserven und des fortschreitenden Klimawandels würden ausgeblendet. Schon heute gehe ein Fünftel der Erderwärmung aufs Konto des Verkehrs, Tendenz steigend. Um den Erfordernissen des Klimaschutzes gerecht zu werden, nannte Reh für das Jahr 2020 ein Ziel von 80 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer als maximalen Durchschnittswert der Neuwagenflotte aller Hersteller. Damit die realen CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs 2020 um 25 Prozent geringer ausfielen als heute, müsse der Durchschnittswert deutscher Neuwagen von derzeit 165 Gramm pro Kilometer mindestens halbiert werden. Zum Erreichen dieses Klimaziels könnten Elektroautos lediglich rund zwei Prozent beitragen. Nur wenn die Hersteller die Effizienz neuer benzingetriebener Autos bis 2020 verdoppelten, sei eine ausreichende Minderung der realen CO2-Emissionen möglich. Gelinge dies nicht, werde die Anhebung der Mineralöl-Steuer oder eine CO2-Abgabe für Pkw unvermeidlich.

Werner Neumann, Energiefachmann des BUND, sieht die Vision ungezügelter Mobilität mithilfe elektrischer Antriebe skeptisch: “Elektroautos werden die CO2-Emissionen der Autoflotte bis 2020 nur marginal verringern. Zwar hat der Elektromotor einen hohen Wirkungsgrad und verursacht kaum Emissionen, wenn regenerativ erzeugter Strom eingesetzt wird. Elektromobile nützen der Umwelt aber nur, wenn sie mit Strom aus zusätzlich gebauten erneuerbaren Energie-Anlagen fahren. Ein durch Elektroautos steigender Stromverbrauch darf nicht aus neuen Kohlekraftwerken bedient werden. Dann wäre die CO2-Bilanz schlechter als bei einem Pkw mit Benzinmotor. “Das Elektromobil darf nicht zum Kohle- und nicht zum Atomstromauto werden”, sagte Neumann.

Es bestehe außerdem die Gefahr, dass sich die Autokonzerne das staatlich geförderte Ökomäntelchen Elektroauto umhängen und zugleich die Hauptaufgabe einer raschen Senkung der CO2-Emissionen herkömmlicher Autos vernachlässigen würden. Auch auf dieser IAA werde so getan, als ob immer mehr Autos auf die Straßen der Welt gebracht werden könnten. “Die Welt braucht nicht mehr, sondern weniger und vor allem andere Autos. Diese müssen Ressourcen sparen, möglichst geringe Emissionen verursachen und in neue Mobilitätskonzepte wie das Carsharing eingebunden sein”, sagte Neumann. Mobilität ganz ohne Kohlendioxid- und Ruß-Emissionen gebe es bereits im öffentlichen Transportsektor, wenn dort regenerativ erzeugter Strom genutzt werde. Der Ausbau des öffentlichen und des nichtmotorisierten Verkehrs müsse deshalb Priorität haben.

 Werner Reh: “Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel es mit dem Klimaschutz ernst meint, muss sie am Donnerstag bei ihrer IAA-Eröffnungsrede jenen Automanagern, die immer noch möglichst schnelle, schwere und teure Autos preisen, endlich die Leviten lesen. Das wäre nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Abmilderung der aufkommenden Mobilitätskrise, es würde auch helfen, Arbeitsplätze in Deutschland zu halten. VW hat sich jetzt mit dem Ökostromanbieter Lichtblick zusammengetan, um die umweltfreundliche Energieerzeugung zu fördern. Dieses Beispiel zeigt, wohin die Reise gehen muss.” presseportal.de www.bund.net  

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02.09.2009 – Das Ende der Abwrackprämie

Erstellt von ub am 3. September 2009

MEIERHOFER: Abwrackprämie: Fünf Milliarden auf den heißen SteinZum Auslaufen der Abwrackprämie am gestrigen Tag erklärt der entsorgungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Horst MEIERHOFER:

Die fünf Milliarden-schwere Abwrackprämie wird sich schnell als teurer Tropfen auf den heißen Stein herausstellen. Nach dem heutigen Auslaufen werden die Neuwagen-Käufe allein im nächsten Jahr um eine Millionen Pkws einbrechen. Damit hat die Bundesregierung die Krise in der Automobilwirtschaft lediglich elegant auf die Zeit nach der Wahl verschoben. In der Zwischenzeit ist der Gebrauchtwagenmarkt eingebrochen und zahlreiche Werkstätten haben Konkurs anmelden müssen. Das alles nur, weil die schwarz-rote Koalition einen Wirtschaftszweig auf Kosten anderer, kleinerer Branchen bevormundet. Die Abwrackprämie ist auch umweltpolitisch ein Rohrkrepierer und es verbietet sich eigentlich, auch nur von Umweltprämie zu sprechen: Der CO2-Ausstoß ist durch sie nicht um ein Gramm gesenkt worden. pressrelations.de www.liberale.de

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Betrugszahlen – Abwrackprämie abwracken

Erstellt von ub am 6. August 2009

“Die öffentlich gewordenen Betrugszahlen machen eins deutlich: Die Abwrackprämie gehört abgewrackt”, so Lutz Heilmann zu den Einschätzungen von Experten, dass Autos, die in Deutschland offiziell abgewrackt wurden, massenhaft ins Ausland weiterverschoben worden sind. Der naturpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Die 50.000 illegal verkauften Autos sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein. Sicher ist dagegen, dass unsere alten Stinker in Afrika und Osteuropa munter weiter stinkern.
Es bleibt dabei, die Abwrackprämie war von Anfang an sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Schwachsinn. Das dicke Ende erwartet uns im nächsten Jahr nach Auslaufen der Abwrackrämie, wenn die Verkaufszahlen von Neuwagen abstürzen werden.” pressrelations.de
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

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Umweltprämie soll aufgestockt werden

Erstellt von ub am 26. März 2009

Unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur melden mehrere Medien, dass sich Kanzlerin Angela Merkel und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier auf eine Anhebung der Summe geeinigt hätten.

Automobilverbände und Konzernchefs wie Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Martin Winterkorn hatten sich immer wieder für eine Verlängerung und Aufstockung der insgesamt 1,5 Milliarden Euro ausgesprochen. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rechnet damit, dass der aktuelle Fördertopf bereits im April aufgebraucht sein könnte und zahlreiche Neuwagen-Käufer, die ihr altes Fahrzeug verschrottet haben, leer ausgehen könnten. Gegenüber der Zeitschrift „Auto, Motor und Sport” sprach sich ZDK-Präsident Robert Rademacher für zusätzliche 500 Millionen Euro aus. Das würde für 200 000 weitere Anträge reichen.

Es gibt aber auch Gegner einer entsprechenden Maßnahme. Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche hält nichts davon, da nach Auslaufen der Regelung der Neuwagen-Absatz erneut massiv einbrechen werde. Andere Branchen sehen in der Abwrackprämie zudem eine Ungleichbehandlung und Bevorzugung der Autoindustrie.

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Bundestag verabschiedet Konjunkturpaket II – neue Autosteuer

Erstellt von ub am 14. Februar 2009

Jetzt bitte keine Verzögerungen mehr
ADAC fordert klare Rahmenbedingungen für Autofahrer. Bei dem heute vom Bundestag verabschiedeten Konjunkturpaket II, das auch die neue Autosteuer – die wichtige CO2-Steuer für Neuwagen beinhaltet, hat jetzt der Bundesrat das letzte Wort. Mit dieser Reform sieht der ADAC eine seiner wichtigsten Forderungen zur Pkw-Besteuerung zum großen Teil erfüllt, auch wenn er sich durch einen Verzicht auf eine Hubraumkomponente eine noch positivere Auswirkung auf die Umwelt versprochen hätte. Gleichzeitig mahnt der Club jetzt eine schnelle Verabschiedung im Bundesrat an. Partei- und wahltaktische Machtspielchen dürfen den geplanten Starttermin zum 1. Juli 2009 keinesfalls verzögern. Im Interesse der Konjunktur brauchen potenzielle Autokäufer jetzt schnellstens verlässliche Eckdaten für ihre Kaufentscheidungen.Eile und Klarheit ist nach Ansicht des Clubs auch bei der Umweltprämie geboten. Eine Internetumfrage des ADAC zeigt, dass 81 Prozent der Befragten fürchten, dass der Topf zu schnell leer sein könnte. Gleichzeitig zeigen die vielen an den Club gerichteten Anfragen, dass bei den Autofahrern noch immer viele Unsicherheiten in Bezug auf die Umweltprämie bestehen. www.adac.de

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Abwrackprämie ohne Eigenmittel

Erstellt von ub am 12. Februar 2009

Abwrackprämie – Unterstützung vom Händler

Toyota finanziert Umweltprämie vor

Altwagenbesitzer, die die Abwrackprämie in Anspruch nehmen wollen und sich einen neuen Toyota kaufen möchten, erhalten Unterstützung vom Händler. Dieser hilft auf Wunsch bei der Beantragung der Prämie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Toyota

 

Außerdem haben die Kunden die Möglichkeit, sich die Umweltprämie ohne Eigenmittel von der Toyota Kreditbank vorfinanzieren zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Neuwagen bar bezahlt, finanziert oder geleast wird.

www.toyota.de

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Abwrackprämie: offizielle Antragsformulare

Erstellt von ub am 30. Januar 2009

Der Run auf die Antragsformulare der Abwrackprämie hat begonnen. 

Man kann ab sofort die offiziellen Formulare des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) herunterladen – einfach ausdrucken, ausfüllen und abschicken.

Download des PDF-Antragsformular unter: http://www.auto.de/download/Abwrackpraemie.pdf

“Die Nachfrage ist insbesondere zu Beginn der Förderrichtlinie sehr hoch, denn die Anzahl der eingereichten Anträge ist auf 600.000 begrenzt und kein Autokäufer möchte auf die 2.500 Euro Prämie verzichten. Weil wir deshalb mit Überlastungen und Ausfällen auf der BAFA-Website rechnen, kann man die Formulare jetzt auch bei auto.de abrufen”, erklärt Thomas Kuwatsch, Portalmanager von auto.de, seine Blitz-Initiative.

Die Abwrackprämie – auch Umweltprämie genannt – gibt es für alle, die ihren mehr als neun Jahre alten Gebrauchtwagen verschrotten lassen und einen Neuwagen oder Jahreswagen erwerben. Stichtag für den Kauf und die Erstzulassung des neuen Pkws war der 14. Januar 2009, die Laufzeit endet am 31.12.2009.

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Jetzt Umweltprämie sichern

Erstellt von ub am 29. Januar 2009

Folgende Vorraussetzungen müssen eingehalten werden, damit Sie die Umweltprämie in Höhe von 2.500,00 Euro erhalten:

Wer seinen alten Wagen gegen einen neuen eintauscht, hilft der Umwelt und sichert sich eine Umweltprämie von 2.500 Euro.  Besitzer eines älteren Pkw können sich freuen: Wenn sie ihr Fahrzeug verschrotten lassen und sich stattdessen einen neuen Wagen kaufen, erhalten sie eine Umweltprämie von 2.500 Euro.  

Voraussetzungen hierfür:

Kauf und Zulassung erfolgen zwischen dem 14.01. und 31.12.2009.  

Das zu verschrottende Auto ist mindestens neun Jahre alt und war zuletzt zwölf Monate auf den Antragsteller in Deutschland zugelassen.  

 

Umweltpramie

Bei dem erworbenen Pkw handelt es sich zudem um einen Neuwagen bzw. einen höchstens ein Jahr alten, einmalig zugelassenen Jahreswagen, der mindestens die Euronrom 4 erfüllt.  

Da die zur Verfügung stehenden Finanzmittel auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro begrenzt sind, ist es außerdem ratsam, nicht allzu lange mit der Entscheidung zu warten. Wer jetzt so schnell wie möglich beim nächsten Autohaus vorbeischaut und dort einen Neuwagen kauft, muss nicht erst den Antrag auf die Umweltprämie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen, sondern kann dies den Händler erledigen lassen.

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