Logo Autosteuer.de
  • Benutzerdefinierte Suche



  • Abonnieren

Automarkt – Über 65 Millionen Neuwagen wurden weltweit verkauft

Erstellt von ub am 18. Januar 2012

Der Weltmarkt für Neuwagen ist 2011 nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) um 6 Prozent auf 65,4 Millionen Einheiten gestiegen. Während die USA, China, Indien und Russland zum Teil zweistellige Zuwachsraten aufwiesen, ging der westeuropäische Pkw-Markt leicht um 1 Prozent auf 12,8 Millionen Einheiten zurück. Der japanische Pkw-Markt erholte sich nach der Naturkatastrophe schneller als erwartet.

Der US-Markt für Light Vehikels (Pkw und Light Trucks) stieg im Dezember 2011 um 9 Prozent auf 1,24 Millionen Einheiten. Im gesamten Jahr 2011 lag der Absatz mit 12,7 Millionen Fahrzeugen 10 Prozent über dem Vorjahreswert. Erstmals verkauften die deutschen Hersteller mehr als 1 Millionen Light Vehicles in den USA. Sie erhöhten damit ihren Marktanteil im siebten Jahr in Folge auf nun 8,2 Prozent. Der chinesische Markt ist nach starken Wachstumsjahren auf Normalisierungskurs. Im Dezember wurden knapp 1,2 Millionen Pkw verkauft, ein Plus von gut 6 Prozent. Das Volumen des Gesamtjahres lag mit 12,2 Millionen Autos 8 Prozent über dem Vorjahreswert. In Indien wurden mit 207 300 Autos knapp 9 Prozent mehr als vor einem Jahr abgesetzt. Trotz einer restriktiveren Geldpolitik und höherer Spritpreise stieg der indische Pkw-Markt im Gesamtjahr 2011 um 6 Prozent auf 2,5 Millionen Neuzulassungen. Die deutschen Hersteller gewannen auch hier Marktanteile hinzu. Die Dynamik auf dem russischen Light-Vehikels-Markt setzte sich im Dezember mit einem Plus von 23 Prozent auf 251 400 Einheiten fort. Im Gesamtjahr stieg der Neuwagen-Absatz um 39 Prozent auf knapp 2,7 Millionen Fahrzeuge. Die deutschen Konzernmarken erhöhten ihren Marktanteil von 16,1 auf 18 Prozent und verkauften rund eine halbe Millionen Autos. Der brasilianische Markt – auf dem die deutschen Konzernmarken einen Marktanteil von mehr als einem Fünftel haben – konnte 2011 um 3 Prozent auf gut 3,4 Millionen Light Vehikels zulegen. Allerdings ging der Absatz im Dezember um 9 Prozent auf 329 200 Einheiten zurück. Der westeuropäische Pkw-Markt zeigte sich erwartungsgemäß mit mehr als 12,8 Millionen Neuzulassungen nahezu stabil (- 1 %). Im Dezember ging der Absatz um 4 Prozent auf 927 000 Pkw zurück. Während der deutsche Markt um 6 Prozent auf 244.500 Einheiten zulegte, blieben die Absatzzahlen der anderen großen westeuropäischen Märkte unter den jeweiligen Vorjahreswerten: Frankreich verzeichnete einen Rückgang um knapp 18 Prozent, Italien um 15 Prozent, Großbritannien und Spanien um jeweils 4 Prozent. Einige kleinere EU-Staaten erzielten hingegen im Dezember zweistellige Zuwachsraten. Dazu gehörten Belgien (+ 67 %), die Niederlande (+ 53 %) und Griechenland (+ 50 %). Allerdings brach der griechische Markt im Gesamtjahr 2011 um 31 Prozent ein. Während im gesamten Jahresverlauf der Pkw-Absatz in den neuen EU-Ländern mit 760 700 Einheiten nur leicht unter dem Vorjahreswert blieb, gab es im Dezember ein Minus von 23 Prozent. In Polen ging der Absatz zum Jahresende um 35 Prozent zurück, in den baltischen Staaten hingegen konnten kräftige Zuwächse erzielt werden: Der Absatz in Estland wuchs im Dezember um 59 Prozent, in Lettland um 50 Prozent, und in Litauen um 21 Prozent. Zweistellige Wachstumsraten im dritten Monat in Folge verzeichnete der japanische Pkw-Markt. Rund 290 000 neu zugelassene Pkw im Dezember 2011 bedeuten ein Plus von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Mit 3,5 Millionen Fahrzeugen lag das Jahresvolumen allerdings noch 16 Prozent unter dem Vorjahreswert. Dabei bauten die die deutschen Marken ihren Marktanteil aus. auto-medienportal.net/jri

 

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Effizienzklasse A+ für alle Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX

Erstellt von ub am 4. Januar 2012

In der besten Energieeffizienzklasse A+ eingestuft sind alle drei Versionen des Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFLEX Sports Tourer. Diese Einstufung erreicht der Insignia laut Hersteller als einziger deutscher Kombi in der populären Mittelklasse.

Das CO2-Label ist seit dem 1. Dezember vorgeschrieben und zeigt sich in der Gestaltung eng an das bereits bekannte EU-Label für Haushaltsgeräte angelehnt.

Hersteller, Autohändler und Leasingunternehmen sind zur Kennzeichnung aller Neuwagen verpflichtet, die zum Kauf oder Leasing angeboten werden. Alle drei Opel Insignia 2.0 CDTI-Turbodiesel mit 81 kW/110 PS, 96 kW/130 PS und 118 kW/160 PS verbrauchen als ecoFLEX-Sport Tourer nur 4,5 l/100 km und stoßen dabei 119 g/km CO2 aus. Aerodynamische Verkleidungen am Unterboden, eine um zehn Millimeter abgesenkte Karosserie, rollwiderstandsarme Reifen, der geschlossene Kühlergrill sowie Abrisskanten an der Heckscheibe helfen bei der Erzielung der niedrigen Verbrauchs- und Schadstoff-Ausstoßwerte. ld/mid  Bildquelle: Opel

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Neuwagen werden billiger – zumindest auf dem Papier

Erstellt von ub am 28. Juli 2011

Neuwagen werden immer billiger. Was viele angesichts der Preislisten der Hersteller kaum glauben mögen, hat nun eine Studie der EU-Komission unter Beweis gestellt.

Demzufolge stiegen die Automobilpreise von Januar 2010 bis Januar 2011 zwar um 0,3 Prozent, doch da die Gesamtinflation in der EU 2,8 Prozent betragen hat, sind die realen Pkw-Preise inklusive Rabatte und Mehrwert- sowie Zulassungssteuern rein rechnerisch um 2,5 Prozent gesunken.

Von den 24 EU-Ländern, in denen die Preise zurückgegangen sind, haben die Slowakei mit 17,4 Prozent, Bulgarien mit 13,5 Prozent, Slowenien mit 11,6 Prozent und die Tschechische Republik mit 9,0 Prozent die größten Preisrückgänge zu verzeichnen. Auf den großen Absatzmärkten haben die realen Preise im Vereinigten Königreich am stärksten mit 3,7 Prozent abgenommen. In Deutschland haben sich die Preise um 1,9 Prozent, in Spanien um 1,6 Prozent und in Frankreich um 0,9 Prozent reduziert.

Zudem sind die Preisunterschiede der einzelnen Mitgliedsstaaten geringer geworden. Dennoch gibt es eklatante Differenzen. So kostete laut einer Auswertung des Magazins “kfz-betrieb” der Fiat Evo Punto ausgerechnet in Italien 18 Prozent mehr als im EU-Schnitt. Auch der Opel Astra war in seinem Heimatland besonders teuer und kostete hierzulande 30,6 Prozent mehr als im EU-Schnitt. sta/mid Bildquelle:Opel

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Neuwagenkauf: Mobilität zu kalkulierbaren Kosten

Erstellt von ub am 7. April 2011

Die Kfz Betriebskosten sind 2010 vor allem aufgrund höherer Benzinpreise weiter gestiegen. Die Autobauer haben das Problem erkannt und bieten über ihre herstellerverbundenen Banken umfangreiche Finanzierungs- und Leasingpakete zu konstanten monatlichen Raten an.

“Für Autokäufer ist Kostentransparenz ein entscheidender Faktor”, sagt Lars-Henner Santelmann, Vertriebsvorstand der Volkswagen Financial Services AG, zum Siegeszug der Mobilitätspakete und des Fullservice-Leasings. Vor allem die immer größer werdende Gruppe der Selbstständigen legt Wert auf in die Rate integrierte Serviceleistungen. “Die monatlichen Ausgaben bleiben konstant, das Kfz ist auf dem neuesten technischen Stand und die Liquidität wird geschont”, so Santelmann.

Das Mobilitätspaket “Professional Class” der Volkswagen Leasing beispielsweise sichert Einzelunternehmern eine klare Kalkulationsbasis und Kostentransparenz. Ob Leasing, Finanzierung oder Kauf: Bei jeder Neuwagen-Bestellung profitieren sie von modellabhängigen Prämien in Höhe von bis zu 2.000 Euro. Zudem bietet die “Wartung und Verschleiß-Aktion” neben dem 24-Stunden-Pannenservice die fachgerechte Reparatur in Vertragswerkstätten mit einer Preisgarantie für die gesamte Vertragslaufzeit inklusive Schutz vor unerwarteten Reparaturkosten. Auch Abschleppgebühren oder Mietwagenausgaben gehören dazu – bei Kosten von bis zu 50 Prozent unter dem Normaltarif. djd-pt VolkswagenBank

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Neue Sicherheitsvorschrift: Alle Neuwagen mit speziellem Tagfahrlicht

Erstellt von ub am 8. Februar 2011

Seit 07.02.2011 müssen  alle in der EU zugelassenen Neufahrzeuge mit Tagfahrlicht ausgestattet sein. Dabei handelt es sich um eine Beleuchtung, die während der Fahrt bei Tageslicht automatisch eingeschaltet ist.

Die Vorteile des neuen Tagfahrlichtes: Es macht die Fahrt besonders sicher, da der Wagen besser gesehen wird. Das Unfallrisiko sinkt deutlich, vor allem beim Linksabbiegen, bei Kreuzungsverkehr und schlechten Sichtverhältnissen. Da das Licht nicht so hell sein muss wie das Abblendlicht, können z.B. sparsame LED-Lampen eingesetzt werden. So bleibt der zusätzliche Benzinverbrauch gering.

In einigen beliebten Urlaubsländern müssen Autofahrer grundsätzlich beim Fahren das Licht einschalten. Dabei ist es egal, ob das Auto mit Tagfahrlicht ausgestattet ist, oder lediglich über Abblendlicht verfügt. Diese Länder sind z.B. Dänemark, Italien (außerorts), Finnland, Kroatien und Norwegen. Eine umfangreiche Liste mit allen Ländern finden Interessierte hier: http://www.oeamtc.at/?id=2500%2C1100083%2C%2C 

Mietwagen-Kunden werden bald bei jedem Auto Tagfahrlicht vorfinden, da die Vermieter Ihre Flotten häufig erneuern. www.billiger-mietwagen.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Anstieg des privaten Konsums im Jahr 2009 infolge der Umweltprämie für PKW

Erstellt von ub am 16. März 2010

Die auch durch die Umweltprämie geförderten Käufe von Kraftfahrzeugen haben im Jahr 2009 einen wesentlichen Beitrag zur Binnennachfrage in Deutschland geleistet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, gaben die privaten Haushalte in Deutschland rund 73 Milliarden Euro für den Kauf eines Neuwagen oder Gebrauchtwagen aus.

Im Vergleich zu 2008 ist das eine Steigerung um ein Fünftel (20,5%). Die privaten Konsumausgaben insgesamt nahmen im vergangenen Jahr leicht um 0,4% gegenüber 2008 zu. Ohne die Käufe von Kraftfahrzeugen hätte sich der private Konsum rechnerisch um 0,5% vermindert.

Die beträchtliche Steigerung der Ausgaben privater Haushalte für den Kauf von Kraftfahrzeugen war im Wesentlichen eine Folge der vom Bundeskabinett am 14. Januar 2009 beschlossenen Richtlinie zur Förderung des Absatzes von Personenkraftwagen (PKW) – umgangssprachlich auch Abwrackprämie genannt. Laut Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden im Jahr 2009 insgesamt mehr als 3,8 Millionen Neuwagen zugelassen. Das entspricht einer Steigerung um mehr als 23% gegenüber 2008. Die Zahl der Neuzulassungen war damit so hoch wie seit den beiden Boomjahren 1991 und 1992 im Zuge der Wiedervereinigung nicht mehr. Von den 3,8 Millionen Neuzulassungen entfielen 2,4 Millionen auf private Halter. Somit hatte sich bei diesen die Zahl der Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Die starke Zunahme der Zulassungen spiegelte sich nicht im gleichen Maße im Kaufvolumen wider. Das lag vor allem daran, dass die überwiegende Mehrzahl der neuen PKW Kleinwagen waren, wodurch der Durchschnittspreis aller Neuwagen erheblich gesunken ist.

Eine Betrachtung der Käufe von Kraftfahrzeugen im Verlauf des Jahres 2009 zeigt, dass nach den starken Zuwächsen in den ersten drei Quartalen das Wachstum im vierten Quartal infolge des Auslaufens der Förderung zurückgegangen ist. Bis ins dritte Quartal hinein hatte das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Anträge für die Umweltprämie angenommen.

Insgesamt ist bei der Betrachtung der Konsumausgaben zu bedenken, dass möglicherweise der erhöhte Absatz von Neuwagen zu einer verminderten Nachfrage nach Reparaturleistungen, Gebrauchtwagen oder anderen Konsumgütern geführt haben könnte. Der klassische Einzelhandel (ohne den Umsatz für Kraftwagen und Reparaturen) ist insgesamt im Jahr 2009 um 2,3% zurückgegangen. Michael Burghardt, Telefon: (0611) 75-2606,
Statistisches Bundesamt, Gustav-Stresemann-Ring 11, 65189 Wiesbaden, Telefon: +49 (0) 611

http://www.destatis.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Viele Automobilmärkte begannen das Jahr 2010 im Plus

Erstellt von ub am 16. Februar 2010

Das Geschäft mit Personenwagen hat sich im Januar 2010 auf den meisten internationalen Märkten positiv entwickelt. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) sieht viele Märkte jetzt mit einem Absatzplus in der Jahr 2010 starten In Westeuropa übertraf die Anzahl der Neuzulassungen mit mehr als einer Million Pkw das Vorjahresergebnis um 16 Prozent. Allerdings dürfte aufgrund der auslaufenden Verschrottungsprogramme die Nachfrage in Westeuropa in den kommenden Monaten deutlich schwächer ausfallen.

Der französische Markt wuchs um 14 Prozent, obwohl die dortige Abwrackprämie um 30 Prozent auf 700 Euro reduziert worden war. In Großbritannien legten die Verkäufe, ungeachtet der Wiederanhebung der Mehrwertsteuer, um fast 30 Prozent zu; in gleicher Größenordnung stieg der Absatz in Italien. Spanien wies ein Plus von 18 Prozent auf.

Die neuen EU-Länder hingegen verzeichneten im Januar abermals einen Absatzrückgang, der mit 23 Prozent etwas geringer ausfiel als im vergangenen Jahr. Das Marktgeschehen entwickelte sich in den einzelnen osteuropäischen Ländern jedoch sehr unterschiedlich. In Tschechien stieg die Pkw-Nachfrage im ersten Monat des laufenden Jahres um mehr als ein Fünftel. Der slowenische Markt erzielte ein Absatzplus von 10 Prozent. In der Slowakei lag die Zahl der Neuzulassungen in etwa auf Vorjahresniveau. Das polnische Pkw-Geschäft verbuchte einen leichten Rückgang von fünf Prozent. Noch keine Erholung zeichnet sich hingegen in Bulgarien (-47 Prozent), Ungarn (-55 Prozent) und Rumänien (-85 Prozent) ab.

Auch in Russland blieb die Nachfrage schwach. Im Januar wurden dort knapp 74 100 Pkw verkauft (-37 Prozent). Die Nachfrage soll ab März durch eine Abwrackprämie angeregt werden, die dann gezahlt wird, wenn im Gegenzug für das alte Auto ein russischer Neuwagen oder ein Modell ausländischer Hersteller – allerdings mit einem hohen russischen Fertigungsanteil (local content) – gekauft wird.

Auf dem US-Markt hat sich der Absatz von Light Vehicles im Januar weiter stabilisiert. Mit 695 700 Fahrzeugen übertrafen die Verkäufe von Pkw und Light Trucks das Vorjahresergebnis um gut sechs Prozent. Die Nachfrage nach deutschen Marken entwickelte sich dabei deutlich besser als der Gesamtmarkt und führte zu einem Zuwachs von fast einem Viertel. Entsprechend steigerten die deutschen Marken ihren Marktanteil weiter auf 8,2 Prozent.

Der brasilianische Markt verzeichnete im ersten Monat 2010 mit 201 700 Light Vehicles ein Absatzplus von gut sechs Prozent. Im Nachbarland Argentinien legten die Verkäufe von niedriger Basis ausgehend um 48 Prozent zu.

In Japan stiegen die Neuzulassungen von Pkw im Januar um knapp ein Viertel auf fast 320 000 Fahrzeuge. Eine erste Erholung der japanischen Wirtschaft sowie die Zahlung einer Abwrackprämie und eine reduzierte Erwerbssteuer haben seit Mitte letzten Jahres zu einem Anstieg der Pkw-Nachfrage geführt. Der Neuwagenkauf in Japan wird voraussichtlich noch bis Ende März finanziell gefördert.

In China haben sich die Verkäufe von Pkw mit knapp 1,1 Mio. Einheiten im sonst eher absatzschwachen Januar mehr als verdoppelt (+121 Prozent). Neben dem Basiseffekt des verhaltenen Vorjahresergebnisses sorgten vor allem eine sich weiter erholende Wirtschaft sowie die nach wie vor wirksamen Konjunkturprogramme der chinesischen Regierung für den erneuten Nachfrageanstieg.

Das indische Pkw-Geschäft verzeichnete im ersten Monat des laufenden Jahres einen Zuwachs von fast 37 Prozent. Es blieb damit ebenfalls auf der Überholspur. automedienportal ampnet/Sm

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Umweltexperten fordern für neue Pkw 80 Gramm CO2 pro Kilometer

Erstellt von ub am 14. September 2009

Der unabhängige Verkehrsexperte Axel Friedrich forderte, die Effizienz benzingetriebener Neuwagen entscheidend zu verbessern.

Die dafür erforderlichen Komponenten stünden schon heute in den Regalen der Autohersteller. “Das Umweltbundesamt hat nachgewiesen, dass es weniger als dreihundert Euro kostet, die CO2-Emissionen eines normalen VW-Golf pro Kilometer um 40 Gramm, also um fast ein Viertel, zu senken. Und die Mehrkosten kommen durch die Spriteinsparung spätestens in zwei Jahren wieder herein. Das ist die Richtung, in die es gehen muss. Erforderlich ist auch die konsequente Anwendung der Leichtbauweise. Wenn ein Kompaktwagen statt 1,3 Tonnen nur noch 800 Kilogramm wiegt, werden bei entsprechender Anpassung der Motorleistung noch einmal vierzig Gramm CO2 pro Kilometer eingespart”, sagte Friedrich.

Vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der Autoindustrie vorgeworfen, mit dem selbst erzeugten Hype um Elektroautos und der Präsentation einiger weniger sparsamer Prototypen auf der Messe von den bereits jetzt vorhandenen Möglichkeiten zum Spritsparen abzulenken. Die Öffentlichkeit werde auch getäuscht, indem sogenannte “Premiumwagen” als Arbeitsplatz sichernde Zukunft der Autoindustrie gepriesen würden. All dies zeige, dass die Manager der deutschen Autokonzerne trotz oder auch wegen der Abwrackprämie aus der Wirtschaftskrise nichts gelernt hätten. Sie würden erneut eine ökologische Herausforderung verschlafen – diesmal den Trend zu kleineren und leichteren Fahrzeugen.

Auf der IAA würde den Besuchern erneut die rosige Vision einer ungebrochenen Mobilität ausgemalt. Das sei völlig unrealistisch, deshalb sei die Messe “der fortgesetzte Versuch, die Öffentlichkeit gezielt zu täuschen”, sagte der BUND-Verkehrsexperte Werner Reh. Die Probleme zu Ende gehender Ölreserven und des fortschreitenden Klimawandels würden ausgeblendet. Schon heute gehe ein Fünftel der Erderwärmung aufs Konto des Verkehrs, Tendenz steigend. Um den Erfordernissen des Klimaschutzes gerecht zu werden, nannte Reh für das Jahr 2020 ein Ziel von 80 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer als maximalen Durchschnittswert der Neuwagenflotte aller Hersteller. Damit die realen CO2-Emissionen des Pkw-Verkehrs 2020 um 25 Prozent geringer ausfielen als heute, müsse der Durchschnittswert deutscher Neuwagen von derzeit 165 Gramm pro Kilometer mindestens halbiert werden. Zum Erreichen dieses Klimaziels könnten Elektroautos lediglich rund zwei Prozent beitragen. Nur wenn die Hersteller die Effizienz neuer benzingetriebener Autos bis 2020 verdoppelten, sei eine ausreichende Minderung der realen CO2-Emissionen möglich. Gelinge dies nicht, werde die Anhebung der Mineralöl-Steuer oder eine CO2-Abgabe für Pkw unvermeidlich.

Werner Neumann, Energiefachmann des BUND, sieht die Vision ungezügelter Mobilität mithilfe elektrischer Antriebe skeptisch: “Elektroautos werden die CO2-Emissionen der Autoflotte bis 2020 nur marginal verringern. Zwar hat der Elektromotor einen hohen Wirkungsgrad und verursacht kaum Emissionen, wenn regenerativ erzeugter Strom eingesetzt wird. Elektromobile nützen der Umwelt aber nur, wenn sie mit Strom aus zusätzlich gebauten erneuerbaren Energie-Anlagen fahren. Ein durch Elektroautos steigender Stromverbrauch darf nicht aus neuen Kohlekraftwerken bedient werden. Dann wäre die CO2-Bilanz schlechter als bei einem Pkw mit Benzinmotor. “Das Elektromobil darf nicht zum Kohle- und nicht zum Atomstromauto werden”, sagte Neumann.

Es bestehe außerdem die Gefahr, dass sich die Autokonzerne das staatlich geförderte Ökomäntelchen Elektroauto umhängen und zugleich die Hauptaufgabe einer raschen Senkung der CO2-Emissionen herkömmlicher Autos vernachlässigen würden. Auch auf dieser IAA werde so getan, als ob immer mehr Autos auf die Straßen der Welt gebracht werden könnten. “Die Welt braucht nicht mehr, sondern weniger und vor allem andere Autos. Diese müssen Ressourcen sparen, möglichst geringe Emissionen verursachen und in neue Mobilitätskonzepte wie das Carsharing eingebunden sein”, sagte Neumann. Mobilität ganz ohne Kohlendioxid- und Ruß-Emissionen gebe es bereits im öffentlichen Transportsektor, wenn dort regenerativ erzeugter Strom genutzt werde. Der Ausbau des öffentlichen und des nichtmotorisierten Verkehrs müsse deshalb Priorität haben.

 Werner Reh: “Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel es mit dem Klimaschutz ernst meint, muss sie am Donnerstag bei ihrer IAA-Eröffnungsrede jenen Automanagern, die immer noch möglichst schnelle, schwere und teure Autos preisen, endlich die Leviten lesen. Das wäre nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Abmilderung der aufkommenden Mobilitätskrise, es würde auch helfen, Arbeitsplätze in Deutschland zu halten. VW hat sich jetzt mit dem Ökostromanbieter Lichtblick zusammengetan, um die umweltfreundliche Energieerzeugung zu fördern. Dieses Beispiel zeigt, wohin die Reise gehen muss.” presseportal.de www.bund.net  

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

02.09.2009 – Das Ende der Abwrackprämie

Erstellt von ub am 3. September 2009

MEIERHOFER: Abwrackprämie: Fünf Milliarden auf den heißen SteinZum Auslaufen der Abwrackprämie am gestrigen Tag erklärt der entsorgungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Horst MEIERHOFER:

Die fünf Milliarden-schwere Abwrackprämie wird sich schnell als teurer Tropfen auf den heißen Stein herausstellen. Nach dem heutigen Auslaufen werden die Neuwagen-Käufe allein im nächsten Jahr um eine Millionen Pkws einbrechen. Damit hat die Bundesregierung die Krise in der Automobilwirtschaft lediglich elegant auf die Zeit nach der Wahl verschoben. In der Zwischenzeit ist der Gebrauchtwagenmarkt eingebrochen und zahlreiche Werkstätten haben Konkurs anmelden müssen. Das alles nur, weil die schwarz-rote Koalition einen Wirtschaftszweig auf Kosten anderer, kleinerer Branchen bevormundet. Die Abwrackprämie ist auch umweltpolitisch ein Rohrkrepierer und es verbietet sich eigentlich, auch nur von Umweltprämie zu sprechen: Der CO2-Ausstoß ist durch sie nicht um ein Gramm gesenkt worden. pressrelations.de www.liberale.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Betrugszahlen – Abwrackprämie abwracken

Erstellt von ub am 6. August 2009

“Die öffentlich gewordenen Betrugszahlen machen eins deutlich: Die Abwrackprämie gehört abgewrackt”, so Lutz Heilmann zu den Einschätzungen von Experten, dass Autos, die in Deutschland offiziell abgewrackt wurden, massenhaft ins Ausland weiterverschoben worden sind. Der naturpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Die 50.000 illegal verkauften Autos sind nur die Spitze des Eisbergs. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein. Sicher ist dagegen, dass unsere alten Stinker in Afrika und Osteuropa munter weiter stinkern.
Es bleibt dabei, die Abwrackprämie war von Anfang an sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Schwachsinn. Das dicke Ende erwartet uns im nächsten Jahr nach Auslaufen der Abwrackrämie, wenn die Verkaufszahlen von Neuwagen abstürzen werden.” pressrelations.de
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
http://www.linksfraktion.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

 
Autosteuer.de is powered by WordPress | Design von Andreas Viklund | Portiert von Ainslie Johnson | Deutsche Übersetzung von Tim Zylinski