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am 26. März 2009
Unter Berufung auf die Deutsche Presseagentur melden mehrere Medien, dass sich Kanzlerin Angela Merkel und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier auf eine Anhebung der Summe geeinigt hätten.
Automobilverbände und Konzernchefs wie Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Martin Winterkorn hatten sich immer wieder für eine Verlängerung und Aufstockung der insgesamt 1,5 Milliarden Euro ausgesprochen. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) rechnet damit, dass der aktuelle Fördertopf bereits im April aufgebraucht sein könnte und zahlreiche Neuwagen-Käufer, die ihr altes Fahrzeug verschrottet haben, leer ausgehen könnten. Gegenüber der Zeitschrift „Auto, Motor und Sport” sprach sich ZDK-Präsident Robert Rademacher für zusätzliche 500 Millionen Euro aus. Das würde für 200 000 weitere Anträge reichen.
Es gibt aber auch Gegner einer entsprechenden Maßnahme. Daimler-Chef Dr. Dieter Zetsche hält nichts davon, da nach Auslaufen der Regelung der Neuwagen-Absatz erneut massiv einbrechen werde. Andere Branchen sehen in der Abwrackprämie zudem eine Ungleichbehandlung und Bevorzugung der Autoindustrie.
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am 14. Februar 2009
Jetzt bitte keine Verzögerungen mehr
ADAC fordert klare Rahmenbedingungen für Autofahrer. Bei dem heute vom Bundestag verabschiedeten Konjunkturpaket II, das auch die neue Autosteuer – die wichtige CO2-Steuer für Neuwagen beinhaltet, hat jetzt der Bundesrat das letzte Wort. Mit dieser Reform sieht der ADAC eine seiner wichtigsten Forderungen zur Pkw-Besteuerung zum großen Teil erfüllt, auch wenn er sich durch einen Verzicht auf eine Hubraumkomponente eine noch positivere Auswirkung auf die Umwelt versprochen hätte. Gleichzeitig mahnt der Club jetzt eine schnelle Verabschiedung im Bundesrat an. Partei- und wahltaktische Machtspielchen dürfen den geplanten Starttermin zum 1. Juli 2009 keinesfalls verzögern. Im Interesse der Konjunktur brauchen potenzielle Autokäufer jetzt schnellstens verlässliche Eckdaten für ihre Kaufentscheidungen.Eile und Klarheit ist nach Ansicht des Clubs auch bei der Umweltprämie geboten. Eine Internetumfrage des ADAC zeigt, dass 81 Prozent der Befragten fürchten, dass der Topf zu schnell leer sein könnte. Gleichzeitig zeigen die vielen an den Club gerichteten Anfragen, dass bei den Autofahrern noch immer viele Unsicherheiten in Bezug auf die Umweltprämie bestehen. www.adac.de
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am 12. Februar 2009
Abwrackprämie – Unterstützung vom Händler
Toyota finanziert Umweltprämie vor
Altwagenbesitzer, die die Abwrackprämie in Anspruch nehmen wollen und sich einen neuen Toyota kaufen möchten, erhalten Unterstützung vom Händler. Dieser hilft auf Wunsch bei der Beantragung der Prämie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Außerdem haben die Kunden die Möglichkeit, sich die Umweltprämie ohne Eigenmittel von der Toyota Kreditbank vorfinanzieren zu lassen. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Neuwagen bar bezahlt, finanziert oder geleast wird.
www.toyota.de
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am 30. Januar 2009
Der Run auf die Antragsformulare der Abwrackprämie hat begonnen.
Man kann ab sofort die offiziellen Formulare des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) herunterladen – einfach ausdrucken, ausfüllen und abschicken.
Download des PDF-Antragsformular unter: http://www.auto.de/download/Abwrackpraemie.pdf
“Die Nachfrage ist insbesondere zu Beginn der Förderrichtlinie sehr hoch, denn die Anzahl der eingereichten Anträge ist auf 600.000 begrenzt und kein Autokäufer möchte auf die 2.500 Euro Prämie verzichten. Weil wir deshalb mit Überlastungen und Ausfällen auf der BAFA-Website rechnen, kann man die Formulare jetzt auch bei auto.de abrufen”, erklärt Thomas Kuwatsch, Portalmanager von auto.de, seine Blitz-Initiative.
Die Abwrackprämie – auch Umweltprämie genannt – gibt es für alle, die ihren mehr als neun Jahre alten Gebrauchtwagen verschrotten lassen und einen Neuwagen oder Jahreswagen erwerben. Stichtag für den Kauf und die Erstzulassung des neuen Pkws war der 14. Januar 2009, die Laufzeit endet am 31.12.2009. auto.de
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am 29. Januar 2009
Folgende Vorraussetzungen müssen eingehalten werden, damit Sie die Umweltprämie in Höhe von 2.500,00 Euro erhalten:
Wer seinen alten Wagen gegen einen neuen eintauscht, hilft der Umwelt und sichert sich eine Umweltprämie von 2.500 Euro. Besitzer eines älteren Pkw können sich freuen: Wenn sie ihr Fahrzeug verschrotten lassen und sich stattdessen einen neuen Wagen kaufen, erhalten sie eine Umweltprämie von 2.500 Euro.
Voraussetzungen hierfür:
Kauf und Zulassung erfolgen zwischen dem 14.01. und 31.12.2009.
Das zu verschrottende Auto ist mindestens neun Jahre alt und war zuletzt zwölf Monate auf den Antragsteller in Deutschland zugelassen.
Bei dem erworbenen Pkw handelt es sich zudem um einen Neuwagen bzw. einen höchstens ein Jahr alten, einmalig zugelassenen Jahreswagen, der mindestens die Euronrom 4 erfüllt.
Da die zur Verfügung stehenden Finanzmittel auf insgesamt 1,5 Milliarden Euro begrenzt sind, ist es außerdem ratsam, nicht allzu lange mit der Entscheidung zu warten. Wer jetzt so schnell wie möglich beim nächsten Autohaus vorbeischaut und dort einen Neuwagen kauft, muss nicht erst den Antrag auf die Umweltprämie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen, sondern kann dies den Händler erledigen lassen. auto-medienportal.net
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am 21. Januar 2009
Peugeot bezuschusst Umweltprämie – Umweltfreundlicher Fahrspaß im 107 schon ab 6.990 Euro
2.500 Euro Umweltprämie vom Staat für Altautobesitzer / Zuschuss kombinierbar mit Peugeot-Verkaufsaktionen / Stressfreie Abwicklung über die Peugeot Vertragspartner
Mit der vom Bundeskabinett beschlossenen Umweltprämie in Höhe von 2.500 Euro wird der Kauf eines neuen Peugeot noch attraktiver. So ist der umweltfreundliche 107, der nur 106 Gramm CO2/km ausstößt, bei teilnehmenden Peugeot Händlern jetzt schon ab 6.990 Euro zu haben.
Laut Kabinettsbeschluss können private Halter von mindestens neun Jahre alten Gebrauchtwagen beim Kauf eines Neuwagens oder Jahreswagens die so genannte Abwrackprämie beantragen, wenn sie ihren Alt-Pkw verschrotten lassen und bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Für Peugeot-Kunden übernehmen die Vertragspartner der Löwenmarke die Abwicklung sämtlicher Formalitäten. Weitere Informationen unter www.peugeot.de.
Die 2.500-Euro-Umweltprämie ist voll kombinierbar mit den aktuellen Peugeot-Aktionen. Im Rahmen von “1.000 Euro bar auf die Hand” erhalten Privatkunden, die sich für einen direkt verfügbaren Neuwagen (außer 107 und Partner Origin) entscheiden, von teilnehmenden Peugeot Partnern bei Vertragsabschluss 1.000 Euro. Voraussetzung ist, dass ihr neuer Peugeot bis zum 28. Februar 2009 zugelassen ist. Den Kleinwagen 206 können Kunden im Aktionszeitraum bereits zu Preisen ab 7.990 Euro erwerben und somit sogar 3.500 Euro sparen.
Staatliche Umweltprämie auch kombinierbar mit “0,Nix-Leasing”
Lukrativ ist die Kombination von Umweltprämie und “1.000 Euro bar auf die Hand” auch in Verbindung mit dem “0,Nix-Leasing” von Peugeot für Privatkunden. Dabei werden bei einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Jahresfahrleistung von maximal 15.000 Kilometern weder eine Anzahlung noch Zinsen auf die Raten sofort verfügbarer Neuwagen fällig (nicht für 107 und Partner Origin).
Umweltschutz ist für Peugeot strategisches Ziel der Markenpolitik. Peugeot ist Pionier beim Einsatz des Rußpartikelfiltersystems FAP in Dieselautos. 15 Peugeot-Modelle stoßen bereits heute maximal 130 Gramm CO2/km aus und tragen das Umweltsiegel “Blue Lion”, das die Einhaltung strengster Umweltkriterien verlangt. auto-medienportal.net
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am 15. Januar 2009
Abwrackprämie für mehr als neun Jahre alte Autos
Neben dem Verband der Automobilindustrie begrüßen auch der Verband der Internationalen Kraftfahrzeugimporteure (VDIK), die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Auto Club Europa (ACE) die Initiative. Das Kfz-Gewerbeverband hingegen ist skeptisch. Kritik kam auch vom Automobilclub von Deutschland (AvD) und vom Verkehrsclub Deutschland (VCD).
Der VDIK sieht die Umweltprämie für Neuwagen ebenso wie die Einführung der CO2 basierten Autosteuer zur Jahresmitte als starken Anreiz, um die Autokonjunktur wieder in Gang zu kriegen. Die Verschrottung von Altautos sei auch umweltpolitisch zu begrüßen, sagte VDIK-Präsident Volker Lange. Der Auto Club Europa wertet die 2500 Euro Umweltprämie ebenfalls als wichtigen Impuls zur Konjunkturstütze. Die Gesellschaft für Technische Überwachung begrüßte den Schritt auch aus Sicherheitsgründen. Das Durchschnittsalter aller Pkw liege heute bei rund achteinhalb Jahren. Mehr als 20 Prozent der Autos seien sogar über 12 Jahre alt Im Schnitt weisen nach GTÜ-Angaben über neun Jahre alte Autos bei der Hauptuntersuchung zehn Mal soviele Mängel auf wie drei Jahre alte Pkw.
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bezeichnete die Pläne hingehen als enttäuschend. Die Pflicht zur Verschrottung nehme der Maßnahme einen großen Teil ihrer Wirkung, denn ein schrottreifes Fahrzeug werde in aller Regel nicht vom potenziellen Käufer eines Neufahrzeugs oder Jahreswagens gefahren. Das Kfz-Gewerbe hatte deshalb vorgeschlagen, auch den Umstieg von einem noch werthaltigen Altwagen auf ein umweltfreundlicheres Fahrzeug – allerdings in geringerem Umfang – zu belohnen. Der AvD sieht es ähnlich: Zum einen sei die Mehrheit der in Deutschland zugelassenen Pkw ohnehin jüngeren Datums und die meisten Autofahrer daher von der Initiative ausgeschlossen, zum anderen gebe es viele sozialschwache Familien, die sich auch mit Prämie kein neues Auto leisten können. Wesentlich sinnvoller und gerechter wäre nach Ansicht des AvD gewesen, die Kfz- oder Mineralölsteuer zu senken. Davon hätten alle Autofahrer profitiert. Darüber hinaus vermisst der Club eine über Euro 4 hinausgehende Umweltkomponente. Mit der Abwrackprämie werde weder der Kauf besonders kraftstoffsparender noch besonders schadstoffarmer Modelle belohnt. Dies wäre jedoch auch im Hinblick auf die ab 2010 geltenden neuen Stickoxid-Grenzwerte sinnvoll gewesen.
Als „kurzsichtig und umweltpolitisch fatal” bewertet der Verkehrsclub Deutschland den Koalitionsbeschluss. Die Prämie sei an keinerlei Umweltkriterien, sondern lediglich an das Alter des Autos geknüpft. Ein Austausch zwischen alt und neu nach dem Gießkannenprinzip entlaste nicht per se die Umwelt. So unterscheide die Prämie nicht zwischen Benziner mit weniger und Diesel mit mehr Schadtsoffausstoß. Auch bleibe unberücksichtigt, dass manche älteren Modelle immer noch weniger Kraftstoff verbrauchen als viele neuere Fahrzeuge. Die Prämie biete der Industrie keinerlei Anreiz zum Bau noch sparsamerer Fahrzeuge, beklagt der VCD. vcd.de
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am 13. Dezember 2008
Deutsche lassen sich die Freude an den Autos nicht nehmen
Ungeachtet von Klimaschutzdebatte, Finanzkrise und hohen Kraftstoffkosten im Laufe des Jahres bleibt das Auto des Deutschen liebstes Kind. Für 89 Prozent von ihnen ist der eigene Wagen nach wie unverzichtbar. Dabei spielen emotionale Gründe eine wichtige Rolle. Dies hat eine Studie des Marktforschungsinstituts Maritz Research ergeben.
Für 85 Prozent der befragten Neuwagenkäufer stehen die Autos für individuelle Freiheit und Unabhängigkeit. Nahezu ebenso viele sind der Ansicht, dass nur das eigene Fahrzeug die nötige Mobilität garantiert. Mehr als drei Viertel (79 Prozent) der Autofahrer empfinden den Pkw als das einzige bequeme Verkehrsmittel, und 67 Prozent fühlen sich in ihrem Fahrzeug geborgen. Immerhin 28 Prozent der Befragten können sich bei geeigneten Alternativen aber einen Verzicht auf das Auto vorstellen.
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