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Volvo V 70 1.6 D Drive – 5 Sterne im Ecotest des ADAC

Erstellt von ub am 29. März 2010

Erstmals hat mit dem Volvo V 70 1.6 D Drive ein Diesel fünf Sterne im Ecotest des ADAC erhalten. Bisher haben lediglich zwei Hybridfahrzeuge und der Volkswagen Passat 1.4 TSI Ecofuel mit Erdgas die Maximalnote erreicht. Bei einem Verbrauch von 4,97 Litern auf 100 Kilometer belegt der Volvo einen Spitzenplatz.

Mit dem CO2-Ausstoß von 131,1 Gramm pro Kilometer unterbietet der V 70 1.6 D Drive den bisherigen Spitzenreiter in seiner Klasse, den Mercedes-Benz E 200 CDI Blue Efficiency T-Modell, um 24,8 Gramm. Damit verdrängt der Schwede den Stuttgarter auf den zweiten Platz. Im Verbrauch bekommt der Volvo 50 Punkte. Dieser Wert gleicht die leichte Schwäche bei der Schadstoffemission (41 Punkte) wieder aus.

Beim ADAC Ecotest, bei dem mittlerweile über 1000 Automodelle untersucht worden sind, werden der CO2-Ausstoß und die Schadstoff-Emission in realitätsnahen Prüfzyklen ermittelt. Dabei verlässt sich der ADAC nicht auf die Angaben der Hersteller, sondern auf eigene, nach strengeren Standards erhobene Messwerte.  automedienportal ampnet/jr

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GTÜ stellt Mängelreport und Ölstudie vor

Erstellt von ub am 10. März 2010

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) wird sich auf der AMI 2010 (10. – 18. 4. 2010) als Full-Service-Dienstleister für Autohäuser und Kfz-Betriebe präsentieren.

Die Besucher erwarten am Messestand neben Informationen über das GTÜ-Angebot auch ein Fahrsimulator, ein Gewinnspiel und die Live-Übertragung des Formel-1-Rennens in China. Am Pressetag (9. 4. 2010) wird die Stuttgarter Prüf- und Sachverständigenorganisation auch ihren Geschäftsbericht 2009 sowie den Mängelreport für Pkw und Nutzfahrzeuge vorlegen. Außerdem soll auf eine Ölstudie eingegangen werden.

Die GTÜ bietet neben der Fahrzeugprüfung, der Fahrzeugbewertung und dem Schaden- und Unfallanalysegutachten auch eine Oldtimer-Datenbank, die Marktwertanalysen zu über 10 000 Modellen enthält. Stets aktuell ist auch die umfangreiche GTÜ-Nachrüstdatenbank, die Auskunft über die Schadstoff-Plaketten und Partikelfilter-Nachrüstmöglichkeiten für Pkw sowie Nutzfahrzeuge gibt. automedienportal ampnet/jri

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Mautsystem – Schadstoffarme Abgastechnik

Erstellt von ub am 15. Dezember 2009

Anteil schadstoffarmer Fahrzeuge ist rasant gestiegen
Maut hat ökologische Lenkungsfunktion

5 Jahre nach Mautstart hat sich der Anteil moderner Lkw über 12 Tonnen mit schadstoffarmer Abgastechnik enorm erhöht. Betrug der Anteil der Fahrzeuge mit Schadstoffklasse S5 und EEV Klasse an der Gesamtfahrleistung im Jahr 2005 noch nicht einmal 1 Prozent, so sind es im IV. Quartal 2009 gut 55 Prozent. Im gleichen Zeitraum hat sich die anteilige Fahrleistung der Lkw der Schadstoffklassen S0, S 1, S2 in Summe von 36,5 Prozent 2005 auf 3,7 Prozent Ende Oktober 2009 für alle drei Schadstoffklassen zusammen signifikant verringert. Hanns-Karsten Kirchmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Toll Collect GmbH, erklärt dazu: ” Das satellitengestützte Mautsystem leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Die Staffelung der Mautsätze nach Schadstoffklassen beeinflusst die Investitionsentscheidungen der Transport- und Logistikunternehmen nachhaltig.”

In den zurückliegenden 5 Jahren hat das deutsche Maut-System rund 140 Milliarden Kilometer erfasst und abgerechnet, das sind mehr als jedes andere Mautsystem weltweit. Das satellitengestützte Mautsystem ist bei den in- und ausländischen Nutzern akzeptiert. Das gilt vor allem für das automatische Einbuchungsverfahren über die Fahrzeuggeräte. Im Januar 2005 lag der Anteil der Mautbuchungen im automatischen Verfahren bei 72 Prozent, heute liegt er bei über 90 Prozent. Bei Toll Collect sind insgesamt rund 900.000 Lkw von 127.000 Firmen aus 41 Ländern registriert. Derzeit sind in 642.000 Fahrzeugen Bordcomputer (On-Board Unit) für die Mautberechung installiert. Dabei hat sich der Anteil von ausländischen Fahrzeugen mit On-Board Units auf 42 Prozent weiter erhöht.

Qualitativ arbeitet das Mautsystem mit hoher Präzision. Dafür spricht die hohe Verfügbarkeit im automatischen System. Sie liegt seit 2006 konstant bei durchschnittlich 99,75 Prozent und übertrifft damit den im Betreibervertrag festgelegten Wert von 99 Prozent deutlich. Auch die Kosten für den Betrieb des Mautsystems konnten in den vergangenen Jahren kontinuierlich reduziert werden und liegen derzeit bei rund 12 Prozent im Verhältnis zu den Mauteinnahmen.

Claudia Steen, Pressestelle Toll Collect, 030740772203

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Endspurt Filternachrüstung – jetzt noch schnell zureifen 330 Euro Barförderung

Erstellt von ub am 12. November 2009

ZDK: Filternachrüstung macht das Auto 1.000 Euro wertvoller

Noch bis zum 31. Dezember dieses Jahres können sich Besitzer von Dieselfahrzeugen den nachträglichen Einbau von Partikelfiltern staatlich bezuschussen lassen. 330 Euro Bares für die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern zahlt das schon mit der Abwrackprämie betraute Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Die von der Bundesregierung zur Verfügung gestellten Mittel reichen aus, um fast 200.000 Dieselfahrzeuge mit einem Partikelfilter nachzurüsten. Theoretisch könnten rund acht Millionen Diesel-Pkws gefördert werden.

Als Alternative zur steuerlichen Förderung ist die befristete Barförderung auf den Weg gebracht worden, sodass Autofahrer Filter und Einbau etwa zum halben Preis bekommen. Und die Gewährung von Barem hat sich bewährt. „Es scheint, dass die Verbraucher Bargeld vom Staat eher akzeptieren als steuerliche Vergünstigungen“, betonte Robert Rademacher, Präsident des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes, anlässlich der Umrüstaktion. Ähnlich hätten Autobesitzer bereits in den 80er-Jahren reagiert, als es um die Nachrüstung mit Katalysatoren gegangen sei.

Über die Nachrüstung mit dem entsprechenden Dieselpartikelfilter werden die Fahrzeuge einer besseren Schadstoff-Gruppe zugeordnet. Fahrzeuge, die heute noch mit gelber Plakette unterwegs sind, droht Anfang 2010 die Aussperrung aus City-Lagen, wenn zahlreiche Kommunen in Deutschland die Zufahrtsregeln in ihre Umweltzonen, wie beispielsweise in Berlin, verschärfen.

Darüber hinaus sei ein Diesel ohne Filter in Zukunft kaum noch zu verkaufen, so der ZDK. „Bei einer relativ geringen Investition steigt der Wiederverkaufswert um etwa 1.000 Euro“, gibt Rademacher Zögerlichen zu bedenken. Quelle: autoreporter.net, Fröbelstraße 5c, 50767 Köln automobilreport.com/ar/arie

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Technikpakete machen Benziner und Diesel noch genügsamer

Erstellt von ub am 21. September 2009

Reduzierung von Spritverbrauch und CO2-Emissionen. Noch gibt es reichlich Potenzial für geringere Verbräuche.  Mit der Technik von Bosch werde der Verbrennungsmotor in den nächsten Jahren noch sparsamer und emissionsärmer,

heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens zur IAA. Otto- und Dieselmotoren werden somit auch in Zukunft ihren Beitrag dazu leisten, Verbrauch und damit CO2-Emissionen zu reduzieren und die künftigen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Aus Sicht von Bosch als führendem Automobilzulieferer bleibt der Verbrennungsmotor im Automobil daher über die nächsten 20 Jahre dominierend. Trotzdem beschäftigen sich die Schwaben zugleich intensiv mit der Elektrifizierung des Automobilantriebs.

Tabelle Reduzierung CO2

Eine maßgebliche Rolle auf dem Weg zum noch verbrauchsgünstigeren Auto spielen die weiterentwickelten Direkteinspritzungen für Benzin- und Dieselmotoren – jeweils in Kombination mit Downsizing-Konzepten und Turboaufladung. Kleiner gehaltene Motoren zeichnen sich durch geringere Drossel- und Reibungsverluste aus, verbrauchen somit weniger Kraftstoff und emittieren weniger CO2. Dank der Turboaufladung in Verbindung mit Direkteinspritztechnologien kommt es nicht zu Einbußen bei der Motorleistung. Bei konsequenter Umsetzung von Downsizing-Konzepten und mit weiteren technischen Maßnahmen wird der Verbrauch eines Mitteklassefahrzeugs im Jahr 2015, verglichen mit heute, rund 30 Prozent geringer sein. Bosch entwickelt hierfür die entsprechenden Systeme und Komponenten für Benzin- und Dieselmotoren. 

Weil der Ottomotor heute die weltweit am weitesten verbreitete Antriebstechnik ist, führen Verbrauchsreduzierungen beim Benziner, global betrachtet, zu einer wesentlichen Verringerung der CO2-Emissionen. Knapp zwei Drittel der weltweit verkauften Fahrzeuge mit Benzinmotor haben gegenwärtig noch eine Saugrohreinspritzung. Allein mit dem Schritt hin zur Benzin-Direkteinspritzung in Verbindung mit Turboaufladung sind Kraftstoffeinsparungen von gut 15 Prozent zu erzielen.

Paket Nr. 1: Ventilüberschneidung 

Bosch hat Technikpakete auf Basis der Benzin-Direkteinspritzung mit Turboaufladung zusammengestellt, mit denen sich verschiedene Stufen des Downsizings realisieren lassen. Das erste Technikpaket umfasst eine variable Steuerung der Einlass- und Auslassventile. Dieses Verfahren der Ventilüberschneidung sorgt insbesondere bei niedrigen Drehzahlen für eine bessere Füllung der Zylinder mit Frischluft und damit für kräftiges Drehmoment. Zusätzliche Verbrauchsreduzierungen steuern bei diesem Technikpaket ein Start/Stopp-System, das Thermomanagement für einen verbesserten Wirkungsgrad des Motors, ein optimierter Generator für die Rückgewinnung der Bremsenergie sowie die Elektrifizierung und bedarfsgerechte Steuerung von Nebenaggregaten bei. Möglich wird dadurch eine Kraftstoff- und somit auch CO2-Reduzierung von rund 22 Prozent bei einem aufgeladenen 1,4-Liter-Vierzylinder-Motor – verglichen mit einem heutigen 2,0-Liter-Standardmotor mit Saugrohreinspritzung bei gleicher Leistung von rund 100 Kilowatt. Der Verbrauch eines Mittelklassefahrzeugs liegt dann bei 6,0 l/100 km (CO2: 142 g/km).

Paket 2: Turbo mit mehr Druck

Mit dem zweiten Technikpaket für den Ottomotor werden bis 2015 rund 29 Prozent weniger Kraftstoff benötigt. Der Motor hat nur noch drei Zylinder und einen Hubraum von 1,1 Liter, aber unverändert eine Leistung von 100 Kilowatt und ein Drehmoment von rund 200 Newtonmetern. Die zusätzlichen technischen Maßnahmen im Vergleich zum ersten Paket sind ein von 1,8 auf rund 2,4 bar erhöhter Ladedruck des Turboladers und eine aufwändigere Ventilsteuerung, bei der sich zusätzlich zu den Ventilöffnungszeiten auch der Ventilhub und damit der Öffnungsquerschnitt variieren lassen. Der Verbrauch wird bei 5,5 l/100 km liegen (CO2: 130 g).

Diesel wird noch genügsamer

Noch günstigere Verbrauchswerte werden mit dem Selbstzünder möglich sein. Verglichen mit einem heutigen Standard-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung und Turboaufladung, der bei 2,0 Liter Hubraum 100 Kilowatt leistet, wird der in Leistung und Drehmoment gleich starke, aber im Hubraum deutlich verkleinerte und in der Peripherie optimierte Dieselmotor in einem Fahrzeug der unteren Mittelklasse im Jahr 2015 nur noch 3,6 Liter benötigen und 97 Gramm CO2 ausstoßen. Das bedeutet ein Drittel weniger Verbrauch.

Gesteigerte Abgasrückführraten, höhere Ladedrücke für die Verbrennungsluft und die Einspritzdrücke in weiten Teilen des Motorkennfeldes führen zu einer stickoxidarmen Verbrennung. Darüber hinaus umfasst das Paket bereits vom Ottomotor bekannte Maßnahmen: Downsizing von 2,0 auf 1,6 Liter Hubraum, Start/Stopp-System und Thermomanagement. Das Ergebnis ist eine Verbrauchseinsparung um 22 Prozent auf 4,2 Liter (CO2).

Im zweiten Schritt spielt die Abgasnachbehandlung zur Stickoxidreduktion eine wesentliche Rolle. Denn mit dem Übergang von der Euro-5- auf die Euro-6-Abgasnorm müssen die Stickoxide (NOx) mehr als halbiert werden. Zumindest leistungsstarke Dieselmotoren in schweren Fahrzeugen werden künftig einen Katalysator benötigen, um die Stickoxid-Emissionen zu verringern. Bosch liefert dazu die bereits in Nutzfahrzeugen bewährte DeNoxtronic zur SCR-Abgasnachbehandlung (Selective Catalytic Reduction).

Mit einem 1,6-Liter-Vierzylinder-Motor ist also im Vergleich zum heutigen Standardmotor eine Verbrauchsreduzierung um 28 Prozent auf 3,9 Liter machbar (CO2: 105 g). Mit weiterem Downsizing von vier auf drei Zylinder und auf 1,2 Liter Hubraum können bei gleicher Leistung (100 kW) Verbrauchswerte von 3,6 Litern (CO2: 97) realisiert werden. Im Vergleich zum heutigen Basis-Diesel entspricht das einer Einsparung um 33 Prozent.  autoreporter.net PS/ar/W. R.

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Kia Motors zeigt auf der IAA zwei Umwelt-Premieren

Erstellt von ub am 2. September 2009

Auf der 63. Internationalen Automobil- Ausstellung in Frankfurt (Publikumstage 19. bis 27. September 2009) präsentiert Kia Motors als Europapremiere die ersten Modelle seines neuen Umwelt-Labels “Eco Dynamics”: den Kia Forte LPI Hybrid, der in Frankfurt sein Europadebüt gibt, sowie Hybrid-Studien des neuen Kia Sorento der Facelift-Version des Kia cee’d.

- Neues Kia-Label: Die ersten "Eco Dynamics"-Modelle
- Flüssiggas-Elektro-Antrieb: Flottentest mit Kia Forte LPI Hybrid
- Kia-Pressekonferenz: 15. September, 13 Uhr, Halle 3.1, Stand A19

Die Bezeichnung “Eco Dynamics” tragen künftig die jeweils umweltfreundlichsten Versionen der einzelnen Kia-Modellreihen, für die zunehmend kraftstoffsparende und schadstoffarme Technologien eingeführt werden.

Die in Frankfurt präsentierten “Eco Dynamics”-Fahrzeuge sind ausgerüstet mit dem Start-Stopp-System ISG, einer energiesparenden Lichtmaschine, einer Gangwechselanzeige, die den Fahrer auf den ökonomisch günstigsten Schaltzeitpunkt beim Fahren hinweist, sowie mit Leichtlaufreifen von Michelin.

Künftige Modelle mit dem “Eco Dynamics”-Label werden weitere schadstoffreduzierende Ausstattungselemente und Technologien aufweisen – zum Beispiel Luftleitbleche zur Verbesserung der Aerodynamik, “Flexible Fuel”- Antriebe zum Einsatz alternativer Treibstoffe, hocheffiziente Getriebe sowie Hybrid-, Elektro- oder Brennstoffzellen-Antriebe.

Unabhängig von ihren umweltschonenden Eigenschaften zeichnen sich die “Eco Dynamics”-Modelle durch sportliches Design, Fahrspaß und hohe Anziehungskraft auf ein junges und aktives Publikum aus. Auf seinem IAA-Stand zeigt Kia in einer speziellen “Eco Dynamics”-Zone drei neue Modelle: den Forte LPI Hybrid, den cee’d Hybrid und den Sorento Hybrid.

Flüssiggas-Elektro-Antrieb: Der Kia Forte LPI Hybrid

Kia präsentiert auf der IAA erstmals in Europa den Forte LPI Hybrid, um damit auf einen umfassenden Praxistest des kombinierten Flüssiggas-Elektro-Antriebs hinzuweisen. Obwohl der Forte (in manchen Ländern Cerato genannt) in Europa nicht angeboten wird, plant Kia, im kommenden Jahr mit 36 Exemplaren des Forte LPI Hybrid einen europaweiten Flottentest zu absolvieren. Die Fahrzeuge sollen Medien für Testfahrten zur Verfügung gestellt werden und Erkenntnisse darüber liefern, ob sich diese Antriebstechnologie im großen Rahmen wirtschaftlich nutzen lässt.

kia logo

Der Forte LPI Hybrid ist in Korea schon im Handel und verfügt über einen 114 PS starken, mit Flüssiggas betriebenen 1,6-Liter-Motor, der mit einem 15 kW (20 PS) starken Elektromotor mit 105 Nm Drehmoment kombiniert ist. Weitere Elemente des Hybrid-Antriebsstranges sind eine 180-Volt- Lithium-Polymer-Batterie, ein stufenloses Automatikgetriebe (CVT), die Start-Stopp-Technologie ISG und ein System zur Bremsenergie- Rückgewinnung, das die Batterie auflädt. Der Forte LPI Hybrid hat einen extrem geringen Luftwiderstand (cW-Wert: 0,26). Der durchschnittliche Kraftstoffverbrauch beträgt 5,6 Liter Flüssiggas pro 100 Kilometer, die CO2-Emission liegt bei 99 Gramm pro Kilometer.

Hybrid-Versionen des cee’d Facelift und des neuen Sorento

Erstmals öffentlich präsentiert werden in Frankfurt auch die Hybrid- Versionen des überarbeiteten Kia cee’d und des neuen Kia Sorento. Die beiden Konzeptfahrzeuge entstanden im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Kia als Forschungs-”Werkzeuge”: Auf Testfahrten über Tausende von Kilometern durch ganz Europa werden sie den Kia-Ingenieuren Daten und Erkenntnisse liefern, die im nächsten Jahrzehnt in die Entwicklungsprozesse für neue Kia-Modelle einfließen.

Das Antriebskonzept des Kia cee’d Hybrid ähnelt dem des Kia Forte LPI Hybrid, sein 1,6-Liter-Motor wird jedoch mit Benzin betrieben. Der Kia Sorento Hybrid verfügt über einen völlig neu konzipierten Antriebsstrang mit dem 1.6 CRDi aus der neuen “U2″-Baureihe, der mit zwei Turboladern ausgerüstet ist und 163 PS leistet. Das Dieseltriebwerk ist mit einem Elektromotor kombiniert und treibt die Vorderräder über ein neues Doppelkupplungsgetriebe an, das sich wahlweise vollautomatisch oder sequenziell per Hand schalten lässt. Die CO2-Emission des Kia Sorento Hybrid beträgt 119 Gramm pro Kilometer.

Kia-Pressekonferenz auf der IAA

Kia Motors präsentiert die “Eco Dynamics”-Modelle am 15.09. 2009 um 13.00 Uhr im Rahmen einer Pressekonferenz auf dem Kia-Stand (Halle 3.1, Stand A19).

presseportal.de www.kia-presse.de 

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VCD feiert 20 Jahre VCD Auto-Umweltliste

Erstellt von ub am 21. August 2009

Toyota vor Honda auf dem Siegertreppchen / CO2-Ausstoß insgesamt gesunken

Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat heute in Berlin die Ergebnisse seiner zwanzigsten VCD Auto-Umweltliste vorgestellt. Gewinner des umfassendsten Öko-Rankings für Pkw ist der neue Toyota Prius Hybrid, der als erster mit Benzin betriebener Pkw einen Verbrauch von unter vier Litern erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Toyota den CO2-Ausstoß von 104 auf 89 Gramm pro Kilometer senken. Auch den zweiten Platz sichert sich mit dem iQ 1.0 VVT-i ein Toyota. Die Bronze-Medaille der Top-Ten holt sich der Honda Insight Hybrid, der in der Kompaktklasse zudem Platz eins belegt. Klimabester ist der smart fortwo coupé cdi, der 88 Gramm CO2 pro Kilometer ausstößt.

Insgesamt gebe es in diesem Jahr aus Umweltsicht mehr akzeptable Fahrzeuge als je zuvor. Gewinner der Auto-Umweltliste seien eindeutig die Hybridfahrzeuge, von denen erstmals drei unter den Top-Ten stünden. Auch moderne Kleinfahrzeuge schnitten bei der Umweltbewertung überdurchschnittlich gut ab. Bei den 7-Sitzern würden vor allem die Erdgasfahrzeuge punkten. Der VCD hat wieder über 350 aktuelle Pkw-Modelle bewertet – nach der Klimabelastung durch CO2 sowie nach der Belastung des Menschen und der Umwelt durch Lärm und Schadstoffe.

Werner Korn vom VCD-Bundesvorstand: *Der VCD feiert in diesem Jahr den 20. Geburtstag seiner VCD Auto-Umweltliste. In dieser Zeit hat sich viel getan. Durch den Katalysator und die überfälligen Dieselrußpartikelfilter konnte der Schadstoffausstoß der Autos deutlich reduziert werden. Auch der Spritverbrauch wurde gesenkt, allerdings längst nicht im technisch möglichen und klimapolitisch nötigen Maß. Hier hinken die Hersteller hinterher. Bereits 1999 gab es von VW ein Drei-Liter-Auto mit 81 Gramm CO2 pro Kilometer. Ein solches Fahrzeug sucht man heute vergebens. Hier gibt es dringenden Nachholbedarf bei den Herstellern. Und die Politik muss strenge Vorgaben machen.“

Die schwarz-rote Bundesregierung habe im letzten Jahr auf EU-Ebene klimapolitisch verantwortungslos einen zielführenden CO2-Grenzwert für Pkw verhindert. Bis 2015 hätten die Hersteller nun Zeit, den CO2-Ausstoß ihrer Neuwagenflotte auf durchschnittlich 137 Gramm pro Kilometer zu reduzieren. Ursprünglich vorgesehen war ein Grenzwert von 120 Gramm ab 2012. Diesen Wert erreichen bereits heute dutzende Pkw aus der VCD Auto-Umweltliste, darunter nicht nur Wagen der Kompaktklasse sondern auch Familienautos.

Seit 1989 habe der durchschnittliche CO2-Ausstoß von Pkw insgesamt nur um 22 Prozent abgenommen. Der Verbrauch sank jährlich mal stärker und mal weniger stark, vor allem in Abhängigkeit der poltischen Rahmenbedingungen. So führte die zeitweise Förderung des Fünf-Liter-Autos in den neunziger Jahren zu einem Effizienzschub bei den Autoherstellern. Derzeit sei erfreulicherweise wieder eine stärkere Tendenz zu sparsameren Autos festzustellen. So liege der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller in Deutschland neu zugelassenen Pkw Mitte 2009 mit 155 Gramm pro Kilometer um zehn Gramm unter dem durchschnittlichen Wert des Jahres 2008. Diese positive Entwicklung spiegle sich auch in der Auto-Umweltliste wieder. Die durchschnittlichen CO2-Werte der Top-Ten-Liste, der Besten der Kompaktklasse sowie der Familienautos liege heute mindestens elf Gramm unter denen von 2006.

Korn: *Die Kunden achten zunehmend aufs Geld für den Autokauf und fürs Tanken. Kleinere Autos haben Konjunktur, Verbrauch und CO2-Ausstoß sinken. Auch die deutschen Hersteller begreifen langsam, dass umweltfreundliche Pkw gefragt sind. So sind dieses Jahr drei deutsche Pkw in der Top-Ten-Liste, letztes Jahr war es nur ein Wagen. Trotzdem hinken die deutschen Hersteller in Sachen Umweltschutz – vor allem beim Hybrid – immer noch den ausländischen Herstellern hinterher. BMW will zwar endlich einen Hybrid auf den Markt bringen, aber in einer Rennmaschine, die 9,9 Liter verbraucht.“

Die deutschen Autohersteller hätten in diesem Jahr durch die Abwrackprämie massiv Marktanteile verloren, da sie nur wenige preisgünstige Pkw mit niedrigem Verbrauch im Angebot haben. Wenn sie den Anschluss nicht verlieren wollten, sollten sie schnellstmöglich ihre Modellpalette insgesamt spritsparender machen, so der VCD.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: *Für die Umwelt und die Zukunftsfähigkeit der Autohersteller ist es zwingend notwendig, dass Ökomodelle kein Nischenprodukt bleiben. Stattdessen muss Umwelttechnik wie die Start-Stopp-Automatik oder Leichtlaufreifen Standard werden. Die nächste Bundesregierung und die EU müssen diese Entwicklung fördern. Dazu gehört, dass der für 2020 vorgesehene Grenzwert für Pkw von maximal 95 Gramm CO2 pro Kilometer verbindlich und die Autosteuer nachgebessert wird. Der CO2-Ausstoß muss künftig deutlich höher besteuert werden. Innovative Autos wie der Toyota Prius oder der Golf BlueMotion sollten für mehrere Jahre von der Autosteuer befreit werden.“

Der *Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität“, der morgen vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll, sei zu unkonkret, so der VCD. Statt gezielter Maßnahmen enthalte er vor allem unverbindliche Absichtserklärungen. Ein Förderprogramm, das auf Elektrofahrzeuge abzielt, mache nur dann Sinn, wenn zeitgleich konsequent die regenerative Stromerzeugung gefördert und der notwendige Netzausbau angegangen werde – auch gegen den Widerstand der großen Energiekonzerne.

Eine finanzielle Förderung beim Kauf der ersten 100 000 Elektroautos, wie sie in den letzten Wochen gefordert wurde, lehnt der VCD ab. Wenn, dann sollte es grundsätzlich eine finanzielle Förderung von energieeffizienten Fahrzeugen geben, unabhängig von deren Antriebsart. So könnte beispielsweise der Kauf jedes Autos, das weniger als 60 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoße, unterstützt werden. Für E-Autos müsse schnell ein Verbrauchstest entwickelt werden, für den dann die CO2-Emissionen entsprechend dem deutschen Strommix errechnet werden müssten.

Lottsiepen: *Wir brauchen mehr Nüchternheit angesichts des derzeitigen Elektro-Hypes. In unserer Auto-Umweltliste taucht kein einziges Elektro-Fahrzeug auf. Das liegt daran, dass uns kein Hersteller ein E-Auto genannt hat. Die einzigen E-Autos auf dem Markt sind Leichtbau-Kleinfahrzeuge mit eingeschränkter Nutzung. Auch in den nächsten zehn, zwanzig Jahren werden diese Autos nicht unser Straßenbild bestimmen. Den von der Bundesregierung angestrebten eine Million E-Fahrzeugen auf Deutschlands Straßen im Jahr 2020 stehen fast 50 Millionen Benziner und Diesel gegenüber. Die Förderung der Elektromobilität, mehr Forschung und Entwicklung ist wichtig. Doch unbedingt notwendig bleibt es, grundsätzlich alle Pkws deutlich sparsamer zu machen.“

Autokäufern rät der VCD zu prüfen, für welche Zwecke und wie oft sie einen Pkw brauchen. Es sei fast immer günstiger und ökologischer, ein kleines Auto für den Alltag zu wählen und für Ausnahmefälle wie Urlaub oder Umzug ein größeres Modell zu leihen. Wer wenig fahre, sei mit einem Benziner bestens bedient. Bei hohen Fahrleistungen lohne sich ein Diesel oder ein Erdgasauto.

Unter www.vcd.org  finden Sie die Titelbilder und eine Liste der Sieger der VCD Auto-Umweltliste seit 1989 zum Download.

Die VCD Auto-Umweltliste 2009/2010 enthält alle relevanten Daten und Bewertungen zu über 350 aktuellen Pkw-Modellen. Sie ist für 5,50 Euro Bearbeitungs- und Versandkostenpauschale zu bestellen bei: VCD-Versandservice, Heinrich Sommer-Straße 13, 59939 Olsberg, Fon 02962/845865, Fax 02962/800155, E-Mail bestellung@vcd.org . presseservice.de

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Letzte Tests erfolgreich abgeschlossen – Skoda Yeti Serienproduktion gestartet

Erstellt von ub am 14. Mai 2009

Schon jetzt haben die abschließenden Tests gezeigt: Der Wagen, der mit der 1.8 TSI-Motorisierung und Allradantrieb einschließlich Fahrer nur 1520 kg auf die Waage bringt, besticht durch niedrigen Verbrauch und geringen CO2-Ausstoß.

Der Skoda Yeti hat seinen Erprobungsmarathon erfolgreich durchlaufen. Nun startete im Werk Kvasiny die Serienproduktion: Ein aquablauer Yeti mit 1.8 TSI Motor und Allradantrieb rollte als erster Vertreter der nunmehr fünften Skoda Modellreihe vom Band. Die ersten Fahrzeuge kommen Anfang Sommer zu den Kunden.

Skoda Yeti

Der Serienproduktion gingen eine Reihe von Tests voraus. Am Ende von vielen Tausend Kilometern, bei denen der Yeti auf Herz und Nieren geprüft wurde, standen die Verifizierungstests. Hierbei gilt das Hauptaugenmerk den Motor- und Fahrwerksabstimmungen. Diese finalen Fahrten boten die Möglichkeit, dem Yeti den Feinschliff vor Beginn der Serienfertigung zu geben und jene seiner Gene zu schärfen, die ihn zu dem machen was ihn auszeichnen wird; Tugenden, die ihn als kompaktes SUV mit einem agilen, sicheren Fahrverhalten und gleichzeitig vorzüglicher Geländetauglichkeit aus der Vielfalt des heutigen Angebots herausragen lassen.

Die Abnahmefahrten, die der Yeti mit dem Benzinmotor 1.8 TSI (110 kW) und dem Dieselmotor 2.0 TDI (103 kW) absolvierte, fanden nicht auf den abgeschirmten, werkseigenen Prüfstrecken, sondern auf öffentlichen Straßen statt. Hervorragend geeignet für diese letzten Prüf- und Abstimmungsarbeiten waren die Weiten Norwegens. Hier fanden sich sehr unterschiedliche Fahrbahnbeläge, die den Zuständen der meisten Straßen in Europa und sogar denen in außereuropäischen Ländern entsprechen. Die Abgeschiedenheit der Region im Norden Europas verhinderte außerdem, dass allzu viele neugierige Augen den Yeti auf seinen Fahrten verfolgten. Schließlich wurde er noch nicht offiziell auf der Straße präsentiert.

Der Yeti soll nicht nur auf der Straße durch ausgezeichnetes Fahrverhalten beeindrucken, er ist auch dank einer Bodenfreiheit von 180 mm uneingeschränkt geländetauglich. Auf den abwechslungsreichen Teststrecken konnte das Skoda SUV seine Qualitäten in beiden Disziplinen beweisen. Doch nicht nur seine Zuverlässigkeit in jeder Fahrsituation stand auf dem Prüfstand, auch die volle Funktionsfähigkeit der einzelnen Systeme unter verschiedensten klimatischen Bedingungen wurde geprüft. Und gerade hierfür bietet Norwegen beste Voraussetzungen: In den frühen Morgenstunden liegen die Temperaturen am Polarkreis in Frühjahr oft noch bei Null Grad. Eis kann sich auf den Straßen bilden. Das stellt höchste Anforderungen an die Fahrstabilitätssysteme und die Heizleistung der Lüftung. Nachmittags, wenn die Temperaturen schon deutlich im zweistelligen Bereich liegen und die Klimaanlage eingeschaltet werden muss, lassen sich die Funktionen aller damit verbundenen Systeme überprüfen. Zu dieser Zeit ist die Fahrbahn meist trocken und bietet größtmögliche Haftung. Unter anderem kann dann das Kurven-und Einlenkverhalten zweifelsfrei bewertet werden.

Damit ist er die Antwort der tschechischen Traditionsmarke auf die häufig gestellten umwelt- und wirtschaftlichkeitsbezogenen Fragen zur SUV-Klasse. Mit dem Yeti bekommt der Kunde ein kompaktes Fahrzeug (Radstand: 2578 mm), das zudem clevere Lösungen bietet, wie etwa das aus dem Roomster bekannte Rückbanksystem VarioFlex. Die Kofferraumgröße des 4223 mm langen, 1793 mm breiten und 1691 mm hohen Fahrzeugs kann so leicht auf bis zu 1760 Liter vergrößert werden.

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Eco-Test zeigt Umweltfreundlichkeit auf einen Blick

Erstellt von ub am 8. Mai 2009

Neue Energien für eine mobile Zukunft

Unter dem Motto „Neue Energien, mobile Zukunft” treffen sich die ca. 160 Delegierten des drittgrößten Automobilclubs der Welt vom 6. bis 9. Mai in Hamburg zu ihrer diesjährigen Hauptversammlung. Mit dem Motto will der ADAC signalisieren, dass er sich intensiv mit dem Thema neuer Antriebstechniken auseinandersetzt. „Wir müssen uns heute schon mit den Alternativen zum Benzin- und Dieselantrieb beschäftigen, um morgen unseren Mitgliedern die richtigen Antworten auf ihre Fragen geben zu können”, begründet ADAC-Präsident Peter Meyer die Wahl des Schwerpunktthemas.

Bis sich die neuen Antriebstechnologien massenhaft bei den Verbrauchern durchgesetzt haben, werden nach Ansicht des ADAC noch 10 bis 20 Jahre vergehen. Deswegen müssen Benzin- und Dieselmotoren in Sachen Umweltverträglichkeit weiter optimiert werden. Ein wichtiger Anhaltspunkt für Verbraucher ist der ADAC Eco-Test, der fast 900 Fahrzeuge hinsichtlich Verbrauch und Schadstoff-Ausstoß bewertet und den Käufern auf einen Blick zeigt, wie umweltfreundlich das ins Auge gefasste Modell abschneidet. Er ist gleichsam die Umweltvisitenkarte des betreffenden Modells.

Als Verbraucherschützer sieht der ADAC seine Aufgabe in erste Linie darin, wichtige Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Mobilität gründlich zu testen. „Nur so können wir sicherstellen, dass die Menschen ihr Geld nicht für wertlose oder gar gefährliche Produkte oder schlechte Dienstleistungen ausgeben”, so Meyer. In diesem Jahr wird der Club unter anderem noch Mietwagen, Fähren, Rastplätze an Autobahnen, Werkstätten, Taxis und die Unfallrettung unter die Lupe nehmen. Erstmals wird sich der ADAC auch ausführlich mit dem Wintertourismus beschäftigen und einen Pistentest sowie eine Untersuchung von großen Skiregionen veröffentlichen.

Bei der ADAC-Hauptversammlung stehen auch mehrere Wahlen an. Präsident Peter Meyer (59, Mülheim), Sportpräsident Hermann Tomczyk (58, Rosenheim) und der Vizepräsident für Tourismus, Max Stich (68, Flensburg) stellen sich zur Wiederwahl. Der Vizepräsident für Technik, Werner von Scheven (72, Geltow), kann aus Altersgründen nicht mehr kandidieren. Um dieses Amt bewerben sich Thomas Burkhardt (55) aus Riede bei Bremen, Alfred Haas (57) aus Emmendingen und der Vorsitzende des ADAC Niedersachen/Sachsen-Anhalt, Reinhard Manlik (63), aus Braunschweig.

www.adac.de

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ADAC Eco Test

Erstellt von ub am 27. April 2009

ADAC vergibt erstmals Fünf Sterne-Auszeichnung

Der Passat TSI EcoFuel greift nach den Sternen – und erntet alle fünf. Damit ist der erdgasangetriebene Volkswagen das erste Fahrzeug, das in der fünfjährigen Geschichte des ADAC EcoTest die 5-Sterne-Auszeichnung erreichte. Rund 800 Fahrzeuge wurden dem anspruchsvollen Testverfahren bisher unterzogen.

Der Passat TSI EcoFuel schlägt ein neues Kapitel in der Geschichte der AUTOmobilindustrie auf, denn hinter dem Begriff „ADAC EcoTest” verbirgt sich einer der härtesten Emissionstests für Automobile. Das Gesamtergebnis des ADAC EcoTest setzt sich aus verschiedenen Untersuchungen zusammen: So wurden im ADAC Technikzentrum in wirklichkeitsnahen Fahrzyklen unter anderem mit eingeschalteter Klimaanlage Schadstoffe wie Kohlenmonoxid (CO), Kohlenwasserstoffe (HC), Stickoxide (NOX) und Partikel (PM) unabhängig von der Fahrzeugklasse untersucht. In der Kategorie der limitierten Schadstoffe erzielte der Passat TSI EcoFuel Bestwerte und erntete die Höchstpunktzahl von 50 Punkten.

Die Kohlendioxidemissionen (CO2) bewerteten die ADAC Tester abhängig von der Fahrzeugklasse und bescheinigten dem Passat TSI EcoFuel ein überragendes Emissionsverhalten insbesondere beim Beschleunigen im ADAC Autobahnzyklus. Im praxisnahen EcoTest des ADAC verbrauchte der Passat TSI EcoFuel hervorragende 4,89 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer.

Der Passat TSI EcoFuel ist seit Anfang des Jahres auf dem Markt. Sein bivalenter 1,4 l TSI Motor mit 110 kW / 150 PS fährt sowohl mit Erdgas als auch mit Benzin. Der Twincharger erreicht eine außerordentliche Gesamtreichweite von über 900 Kilometern und begeistert dabei mit seinen günstigen Verbrauchswerten und seinem geringen CO2-Ausstoß von 119 g/km (Passat Limousine mit 7-Gang-DSG). Der Passat TSI EcoFuel ist ab 29.975 Euro erhältlich.

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