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Abgastechnik – Partikel filtern und Kraftstoff sparen

Erstellt von ub am 10. September 2010

Der Straßenverkehr trägt rund 47% zu den Stickoxidbelastungen in Ballungsräumen bei. Die Stickoxide von Kraftfahrzeugen lassen sich bekanntlich mittels der SCR-Technik (Selektive Catalytische Reduktion) drastisch senken.

Einen Schwerpunkt des IAA-Auftritts der EMITEC Gesellschaft für Emissionstechnologie mbH in Lohmar bei Köln bildet die Stickoxid(NOx)-Minderung mit SCR. An Fahrzeugen wird gezeigt, wie mit Emitec-Systemkomponenten die NOx-Abgasreinigung im Stadtverkehr funktioniert – und dies kann man in einem Kleinbus auf dem Messegelände sogar selbst “erfahren”.

Die EMITEC-Ingenieure haben für heutige und zukünftige Abgasgrenzwerte das kompakte Modulsystem SCRi(SCR mit integrierter Partikelreduktion) entwickelt. Dank der kontinuierlichen passiven Regeneration des Partikelfilters stellt SCRi eine einfach zu regelnde, kompakte Kombination aus Großserienbauteilen dar. Sie eignet sich hervorragend zur Nachrüstung. Mittels des SCRi-Systems lässt sich durch verbrennungsoptimierte Einstellung der Kraftstoffverbrauch des Motors um bis zu 15% senken.

Zur Entwicklung besonders effektiver sowie kostengünstiger Abgastechnik bietet EMITEC seinen Kunden seit Jahren erfolgreich Ingenieur-Dienstleistungen an. Dazu dienen Motorenprüfstände am EMITEC-Standort in Hörselberg bei Eisenach. Seit 2009 steht dort der leistungsstärkste Rollenprüfstand der Welt. Auf diesem zweiachsig gebremsten Prüfstand können die Ingenieure große Busse und schwere Nutzfahrzeuge sowie Allradfahrzeuge mit einer Gesamtleistung bis 600kW (816PS) bis 160km/h testen und mittels umfangreicher Messtechnik die Emissionen bis zu kleinsten Schadstoffwerten erfassen. EMITEC bietet ein herausragendes Werkzeug für die Entwicklung zukünftiger Nutzfahrzeuge, Motoren und Abgasreinigungssysteme.

Der führende Abgasspezialist EMITEC präsentiert auf der Fachmesse IAA Nutzfahrzeuge vom 23. bis 30.Sept. 2010 in Halle 12 Stand C26 die komplette Bandbreite innovativer Abgasreinigungstechnologien. Dazu gehören kostenoptimierte Oxidationskatalysatoren, Partikelfilter und “turbulent” wirkende Metallkatalysatorträger für SCR-Katalysatoren sowie als Highlight die neuesten Generationen von AdBlue®-Dosiersystemen, als Komponenten oder als:

Emitec Gesellschaft für Emissionstechnologie mbH, emitec.com
 

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Toyota sucht Spritsparer

Erstellt von ub am 7. September 2010

Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen.

 Den besten Spritsparer Deutschlands sucht Toyota. Im Rahmen der “Eco Challenge” können Mitte Oktober 20 Zweierteams ihre Fähigkeiten im ökonomischen Fahren mit dem Toyota Auris Hybrid auf einer 1 400 Meter langen Sparsamkeits-Rallye beweisen. Der brandneue Kompakte wird von einer Kombination aus Otto- und Elektromotor angetrieben und ist mit Leichtlaufreifen von Michelin ausgestattet. Bewerbungen sind unter www.toyota.de/ecochallenge möglich. Als Hauptpreis winken je ein Auris Hybrid für Fahrer und Beifahrer.  mid/hh Toyota

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Europas Spritspar-Champion wird gekürt

Erstellt von ub am 21. Juli 2010

AvD unterstützt Finalrunde der Opel ecoFLEX Experience.  Ab morgen messen sich die effizientesten Fahrer aus 20 Ländern.

Mit geschicktem Fahrverhalten und innovativer Motorentechnologie wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch der Geldbeutel. Wer dies in Europa am besten kann, ermittelt Opel momentan bei der ecoFLEX Experience. 69.000 Teilnehmer aus allen Teilen Europas haben sich für diesen Wettbewerb registriert. In der Finalrunde treten ab Donnerstag  (22. bis 24. Juli 2010) nun die  effizientesten Fahrer aus den 20 Teilnehmerländern gegeneinander an. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) unterstützt die Opel ecoFLEX Experience und stellt für die Finalrunde Koordinatoren, Schieds- und Wertungsrichter. Das AvD Team wird unter anderem die Fahrzeuge wiegen, für gleiche Bedingungen sorgen, knifflige Aufgaben lösen und die Teilnehmer bei Wertungsprüfungen begleiten.

Europas Spritspar-Champion wird auf dem Sturup Raceway bei Malmö in Schweden gekürt. Dort müssen die 20 Finalrundenteilnehmer ihre Umwelt-Fahrkünste auf einem anspruchsvollen Parcours unter Beweis stellen – in Opel ecoFLEX Modellen. Das sind die Versionen der Opel Modell-Linien mit den niedrigsten CO2-Emissionen und dementsprechend auch mit dem niedrigsten Spritverbrauch. Auf den Sieger wartet ein Opel Ampera, ein innovatives Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite. Die Zweit- und Drittplatzierten gewinnen je ein Opel ecoFLEX Modell.

Moderne Fahrzeugtechnologie ist ein wichtiger Baustein, um umweltfreundlich und kraftstoffsparend unterwegs zu sein. Darüber hinaus müssen jedoch auch die Nutzungsgewohnheiten der Autofahrer auf den Prüfstand und bieten reichlich Potential. Langfristig lässt sich der Spritverbrauch so um 25 Prozent reduzieren. Der AvD empfiehlt beispielsweise, regelmäßig den Reifenluftdruck zu kontrollieren und überflüssigen Ballast aus dem Kofferraum oder ungenutzte Dachgepäckträger zu entfernen. Zudem sollte man möglichst gleichmäßig und niedertourig fahren, im Verkehr “mitschwimmen” und unnötige Bremsmanöver sowie “Vollgas-Touren” vermeiden.

Klimafreundlich mobil zu sein, ist eine der großen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Der AvD nimmt diese Herausforderung an, ist sich seiner besonderen Verantwortung als Automobilclub  bewusst und unterstützt die Opel ecoFLEX Experience deshalb sehr gerne. www.avd.de

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Ford Econo Check, ein innovatives Kraftstoff-Sparprogramm

Erstellt von ub am 19. Juli 2010

für Ford-Fahrer, ist am 1. Juli 2010 bei über 600 Ford-Servicebetrieben in ganz Deutschland erfolgreich angelaufen.

Im Mittelpunkt dieser Initiative stehen zunächst die Überprüfung („Check“) und gegebenenfalls die Korrektur beziehungsweise der Austausch verbrauchsrelevanter Komponenten und Systeme wie z. B. des Reifenluftdrucks oder des Luftfilters. Kombiniert werden die technischen Maßnahmen mit individuellen Empfehlungen für einen kraftstoffeffizienten und umweltschonenden Fahrstil („Econo“). Der Ford Econo Check ist für die meisten Ford-Modelle ab Baujahr 1998 mit Schaltgetriebe realisierbar.
Der Schmierstoffspezialist Castrol, strategischer Partner von Ford, unterstützt den
Ford Econo Check mit Tankgutscheinen, den sogenannten Aral Super Cards, im
Wert von jeweils zehn Euro für die ersten 3.500 Econo Check-Teilnehmer. Schmierund
Kraftstoffe haben deutliche Auswirkungen auf das Verbrauchsverhalten eines
Motors. Ford empfiehlt daher die Hochleistungsprodukte von Castrol sowie Aral
Ultimate Benzin- und Dieselkraftstoffe, weil diese die Leitidee der Econo Check-
Initiative – Kraftstoff und Geld sparen, Umwelt entlasten – ideal ergänzen.
Der Ford Händler schließt nach der Überprüfung verbrauchsrelevanter Bauteile den
so genannten Ford Econo Stick an die Elektronik-Schnittstelle (OBD II) des Kundenfahrzeugs
an. Dieser Data Logger speichert anhand verschiedener Betriebsparameter
sieben Tage lang das individuelle Fahrprofil. Anschließend wird der Stick
entnommen und zur Auswertung an Ford zurückgeleitet. Ergebnis: Eine individuelle
Analyse des Fahrstils sowie daraus abgeleitete wertvolle Tipps und Empfehlungen,
wie sich durch eine gezielte Veränderungen des Fahrverhaltens („Eco-Driving“) eine deutliche und dauerhafte Senkung des Kraftstoffverbrauchs erreichen lässt. Der
Ford Econo Bericht wird dem Kunden als Mail zugeschickt.
Der komplette Ford Econo Check wird bei den teilnehmenden Ford-Servicebetrieben
für 29 Euro (UPE) angeboten, gegebenenfalls entstehen weitere Kosten für
den Austausch oder den Ersatz verbrauchsrelevanter Komponenten. Ausgaben, die
sich aber schnell amortisieren: Basierend auf einer Jahresfahrleistung von 12.000
Kilometern, lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil pro Jahr bis zu 300 Euro, bei
30.000 Kilometern pro Jahr sogar bis zu 750 Euro einsparen.
www.ford.de Isfried Hennen

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Hybridautos sind bekannt, werden jedoch selten gekauft

Erstellt von ub am 28. April 2010

Wie bereits 2005, 2006 und 2008 hat TEMA-Q auch in diesem Jahr eine Umfrage unter Autofahrern zum Thema Hybridautos durchgeführt.

Befragt wurden aktuell etwa 1.100 repräsentativ ausgewählte Autofahrer aus Deutschland. Konnte 2005 und 2006 nur etwa ein Drittel der Autofahrer etwas mit dem Begriff „Hybridtechnik“ anfangen, liegt der Bekanntheitsgrad heute nach sehr intensiv geführten öffentlichen Diskussionen bei etwa 90 Prozent.

Autos mit hybridem Antrieb gelten nach Meinung der Autofahrer als umweltfreundlich, vor allem für den Stadtverkehr geeignet und spritsparend. Der „Fahrspaß“ wird hingegen nur als mittelmäßig einschätzt. Das größte Problem sehen die Befragten beim Preis, denn Hybridautos gelten insgesamt als teuer.

Etwa zwei Drittel der befragten Autofahrer antworteten auf die Frage, ob sie beim nächsten Autokauf ein Hybridfahrzeug in Erwägung ziehen würden, mit „ja“ oder „vielleicht“. Nur etwa ein Drittel schließt die Antriebsform beim nächsten Autokauf kategorisch aus.

Anders als es der Bekanntheitsgrad und das hohe Interesse an der Hybridtechnik vermuten lassen, sind die tatsächlichen Marktanteile noch sehr gering. Gründe dafür sind sicherlich u.a. die vergleichsweise kleine Modellpalette und der für Hybridvarianten noch fällige Preisaufschlag. Quelle: autoreporter.net, Fröbelstraße 5c, 50767 Köln/br

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Autos vom Winterschmutz und –ballast befreien

Erstellt von ub am 9. März 2010

Lange Schlangen vor den Waschanlagen zeigen: Der Winter neigt sich dem Ende entgegen. Autofahrer machen sich lange vor dem Wechsel auf Sommerreifen an den Frühjahrsputz. Und der sollte fürs Auto besonders sorgfältig ausfallen, denn Schnee, Salz und Splitt setzen den Fahrzeugen enorm zu. Zudem gilt: Den Wagen von Ballast befreien! Schneeketten, Schaufeln, Dachträger und Co. erhöhen den Spritverbrauch. Die TÜV SÜD-Experten geben Tipps für die automobile Frühjahrskur

Runter mit der Dachbox: Gründliche Reinigung nach dem Winter – ein Klassiker. Dass das Auto aber nicht nur von Schmutz und Salz, sondern auch von allem möglichen Ballast befreit werden sollte, wird oft nicht bedacht. Dabei kann man sofort Bares sparen, wenn der Wagen bei der Frühjahrskur Pfunde verliert. Das Einspar-Potenzial in Zahlen: Durchschnittlich um bis zu zwei Prozent sinkt der Verbrauch, wenn Schneeketten, Schaufel, Sandsack, Frostschutz etc. wieder im Keller oder in der Garage geparkt werden. Spritfresser Dachbox: Der zusätzliche Kofferraum kann den Verbrauch um bis zu vier Liter auf
100 Kilometern erhöhen. Nach dem Winter also: ab damit in die Garage. Umwelt und Portemonnaie sagen danke.

Rein in die Waschanlage: Die Box muss auch abmontiert sein, bevor es an die ausführliche Reinigung geht. Geht es erst einmal in die Waschanlage, empfiehlt es sich, vorher den gröbsten Schmutz und Salz zu beseitigen. Beides kann in der Waschanlage wie Schmirgelpapier wirken – der Lack leidet. Viele Waschstraßen reinigen ohnehin mit dem Dampfstrahler vor. Ist das nicht der Fall, kann man die Vorreinigung selbst in einer Waschbox erledigen. Vorteil, wenn der Autofahrer die Sache selbst in die Hand nimmt: „Mit dem Dampfstrahler lassen sich die Radkästen und der seitliche Unterboden von Salzresten befreien“, sagt Volker Krause von APZ Autopflegezentrum, einer Tochter von TÜV SÜD. Stichwort Unterboden: Nach dem Winter ist es auf jeden Fall ratsam, den Wagen auch von unten gründlich reinigen zu lassen. Und für den Motorraum gilt: „Die Motorraumreinigung unbedingt den Spezialisten überlassen“, sagt Krause. „Waschwasser in der Elektrik kann unangenehme Folgen haben und sogar teure Reparaturen nach sich ziehen. Für Salz und Schmutz besonders anfällige Stellen:

Kanten und Falze an Türen, Kofferraumdeckel und Motorhaube. Die gründliche Reinigung verhindert Rost.“

Raus mit der Nässe: Von außen nach innen. Im Wageninneren besonders auf Feuchtigkeit achten. Fußmatten und Polster stehen dabei besonders im Fokus. Mit schmutzigen Schuhen, nassen Mänteln, Skiern und Co. wurde in den Wintermonaten viel Wasser ins Auto getragen. Weil der Innenraum in der kalten Jahreszeit nur selten durchgelüftet wird und warme Heizungsluft ohnehin mehr Wasser speichert, heißt es jetzt: Türen auf, Innenraum sorgfältig saugen und säubern. Sitze dabei in unterschiedliche Positionen bringen. Da der Winterschmutz fasertief sitzt, anschließend die Polster mit Reinigungsschaum behandeln. Ein trockener Innenraum ist wichtig für die Sicherheit: „Ist es innen feucht, beschlagen die Scheiben schneller“, so Krause. Die Sicht wird auch durch Schmutz behindert. Deswegen: Windschutzscheibe von innen gründlich mit Glasreiniger reinigen. Weiter ratsam: den Pollenfilter austauschen.

Raus mit dem Frostschutz: Ebenfalls einen Blick auf die Scheibenwischer werfen. Besonders angefrorene Nässe oder Schnee auf der Scheibe können das Wischerblatt beschädigt haben. Dann gilt: austauschen! In den Wischwasserbehälter gehört im Frühjahr kein Frostschutz mehr. Er ist allerdings erst bei dauerhaften Plusgraden überflüssig. Reinigungs-Zusätze mit „Sommermischung“ werden außerdem besser mit Insektenleichen auf der Windschutzscheibe fertig.

Ran an den Lack: Nach der Wäsche sieht man sie am besten: Kratzer und Steinschlagschäden am Lack. Sogar kleinste Schäden sollte man sofort beheben, dann hat Korrosion keine Chance. Dafür gibt es Mini-Reparatursets, die je nach Hersteller zwischen neun und 18 Milliliter Lack enthalten und einen integrierten Pinsel haben. In der Kappe der Pinselfläschchen sitzt oft noch ein Rostradierer oder etwas Schleifpaste. Die angeschlagene Stelle leicht anschleifen und einen Lackklecks darauf tupfen. Ist er getrocknet, kommt eine Schicht Klarlack drauf. Achtung: Geht der Schaden bis aufs blanke Blech, dann vorher grundieren. Noch ein Tipp von Volker Krause: Ganz dünne Striche gelingen gut mit einer Streichholzkante. Mit ihr oder einem Wattestäbchen lässt sich auch Sprühlack auftragen, der zuvor in die Kappe einer Lackdose gesprüht wurde.

Rund ums Auto: Ohnehin bei jeder Wagenwäsche ratsam ist es, eine kleine Wartungsrunde ums Fahrzeug zu machen: Funktioniert die Beleuchtung einwandfrei? Dabei auch die Lampengläser auf Beschädigungen durch Steinschlag untersuchen und gegebenenfalls reparieren. Macht man das sofort, reicht es oft, nur das Glas auszutauschen. Damit lässt sich viel Geld sparen. Wartet man ab, wird der  Reflektor blind, die Leuchteinheit muss komplett ausgetauscht werden – das ist teuer.

Raus mit Unklarheiten: Regelmäßig die Füllstände von Brems- und Kühlflüssigkeit selbst kontrollieren. Der Werkstattbesuch ist erst dann nötig, wenn aufgefüllt oder gewechselt werden muss. Apropos: Bei der Bremsflüssigkeit auf Klarheit achten. Ist sie trüb, unbedingt in der Fachwerkstatt austauschen lassen. Die Profis finden auch mögliche Ursachen für den Verlust.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de

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Sparsamer und klimafreundlicher Autokauf

Erstellt von ub am 2. Februar 2010

Neue Antriebskonzepte für den Individualverkehr sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Wer seinen Pkw beispielsweise mit Erdgas betreibt, kann schon heute seine Kraftstoffkosten deutlich verringern, und aus dem Auspuff kommt rund ein Viertel weniger klimabelastendes Kohlendioxid.

Die Technik hat sich längst bewährt, und etliche Hersteller bieten entsprechend ausgestattete Neufahrzeuge an. Der etwas höhere Anschaffungspreis kann sich insbesondere für Vielfahrer durch die Einsparung beim Kraftstoff schnell rechnen.

Ebenfalls marktreif sind Hybridfahrzeuge, die auf die Kombination von Benzin- und Elektromotor setzen. Besonders im innerstädtischen Stop-and-go-Verkehr können sie ihre Stärken ausspielen und bewegen sich deutlich sparsamer als konventionelle Pkw vorwärts.

Doch egal bei welcher Antriebstechnik: Fahrzeugklasse, Gewicht und Leistung bestimmen maßgeblich den Verbrauch. So wird ein vierradgetriebener Zweitonnenbolide auch mit Gas- oder Hybridantrieb nicht zum Sparwunder. Ein kleineres, leichteres Modell, das den Platz- und Komfortbedürfnissen ebenfalls entspricht, ist die umweltgerechtere Wahl – und die preiswertere sowieso. djd pt

Mehr Informationen über einen sparsamen und klimafreundlichen Autokauf gibt die Deutsche Energie-Agentur (dena) unter ichundmeinauto.info

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Automarke TATA – Geld sparen und Umwelt schonen

Erstellt von ub am 14. Januar 2010

Bis zu 50% der Treibstoff-Kosten können mit einer Autogasanlage gegenüber Benziner eingespart werden. Die rückstofffreie Verbrennung senkt nicht nur den CO2 Ausstoß um ca. 10%, sondern schont nebenbei auch noch den Motor und sorgt für eine längere Lebensdauer der Zündkerzen, Ventile und Motorkolben

Geld sparen und die Umwelt schonen – so das Motto der jüngst vergangenen Energietage in Göttingen. Die Green Rent GmbH präsentierte in diesem Rahmen erstmalig die indischen Fahrzeuge der Automarke TATA auch in Norddeutschland.

Das Green Rent dabei nicht nur dem Motto der Energietage Göttingen gerecht wurde, sondern mit Ihrem Angebot vor allem den Zahn der Zeit traf, zeigte das rege Publikumsinteresse an den umweltfreundlichen und preislich attraktiven Fahrzeugen aus Indien.

Wer heute im Trend sein möchte, setzt beim Thema Mobilität klar auf Ökologie. Das dabei auch noch der Geldbeutel geschont werden soll, ist in Zeiten der Finanzkrise selbstverständlich. So sind die aus Indien stammenden TATA-Fahrzeuge nicht nur preislich sehr interessant für den deutschen Autokäufer – sondern liegen dabei auch ökologisch voll im Trend: Alle Neufahrzeuge werden von der Green Rent GmbH auch direkt mit einer Autogasanlage des italienischen Marktführers „Landirenzo“ angeboten.

Das Fachpublikum war schlichtweg begeistert von den indischen Autos der Marke TATA sowie dem GreenRent Vertriebs-Konzept für den deutschen Autohandel.
„Die Fahrzeuge der Automarke TATA sind genau das, was der Automarkt heute braucht: Preiswerte Mobilität, gute Qualität und ökologisch. Dazu noch ein Vertriebskonzept, dass auch kleineren Händlern eine Chance gibt. Ich freue mich schon jetzt auf den gemeinsamen Erfolg mit Green Rent!“ so einer der begeisterten Auto-Händler.

Auch aus den Reihen der Politik zeigte sich reges Interesse an Green Rent und an den in Deutschland angebotenen Fahrzeugen der indischen Marke TATA.
Neben dem ehemaligem Bundesminister für Umwelt & Naturschutz Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen), dem Bundestagsabgeordneten Lutz Knopek (FDP) erkundigte sich auch die Bundestagsabgeordnete Viola von Cramon (Bündnis 90 / Die Grünen) mit grossem Interesse für die Fahrzeuge der Marke TATA mit ökologischen Autogas-Anlagen.

Green Rent Geschäftsführer Giuseppe Cicorella und Gunter Benthaus sind sehr zufrieden mit der positiven Resonanz, die die Energietage Göttingen Ihnen gebracht haben:
„Es macht Spaß zu sehen, dass unser Konzept für bezahlbare und ökologische Mobilität so gut ankommt. Es zeigt, dass wir nicht alleine mit dem Wunsch dastehen, unsere Umwelt für unsere Kinder zu erhalten, sondern auch die Verbraucher sehr interessiert sind etwas für den Erhalt unserer Umwelt zu tun. Dass unsere neuen Vertriebswege so positiv von den Auto-Händlern aufgenommen werden, tut im Herzen gut. Es ist schön zu sehen, dass auch hier eine Umdenken stattfindet. Nicht nur das Thema Ökologie liegt voll im Trend – sondern auch das Thema Menschlichkeit ist aus der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken, wenn man für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet sein möchte.  Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt und die starke Resonanz.“

Weitere Informationen zu Green Rent, den in Deutschland angebotenen TATA Fahrzeugen und Autogasanlagen von Landirenzo finden Sie unter www.greenrent.de.

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Technology of the Year Award 2009

Erstellt von ub am 23. November 2009

Das von Mazda entwickelte Start-Stopp-System „i-stop“ ist mit dem „Technology of the Year Award“ 2009 der japanischen Fachorganisation „Automotive Researchers and Journalists Conference“ (RJC) ausgezeichnet worden.

Das System, das seit Mitte des Jahres im Mazda3 zum Einsatz kommt, schaltet den Motor beim Halt automatisch ab und startet ihn vorwiegend durch Nutzung der im Brennraum entstehenden Verbrennungsenergie. Dadurch erfolgt der Neustart des Triebwerks in etwa 0,35 Sekunden und damit doppelt so schnell wie mit Hilfe konventioneller Start-Stopp-Systeme.

In Verbindung mit dem 2.0 l MZR DISI Benzindirekteinspritzer, aerodynamischer Optimierung der Karosserie und weiteren Maßnahmen zeichnet das „i-stop“-System für eine Senkung des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs um 14 Prozent gegenüber dem Mazda3 der ersten Modellgeneration mit konventionellem 2,0-Liter-Benzinmotor verantwortlich. So beträgt der Durchschnittsverbrauch des Mazda3 mit „i-stop“ 6,8 Liter pro 100 Kilometer (kombiniert), die CO2-Emissionen belaufen sich auf 159 g/km. Der neue Motor erfüllt die Euronorm 5.

auto-medienportalnet ampnet/Sm

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Spritspartipps für Geldbeutel und Umwelt

Erstellt von ub am 17. November 2009

Spritspartipps der Autohausfamilie helfen Geld zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Ob es die immer weniger werdenden Vorkommen des Rohöls, die Spekulationen an den Aktienmärkten oder die Sommerferien sind, die die Spritpreise in die Höhe treiben.

 Klar ist, dass der Preis für unseren Fortbewegungs-Treibstoff Nummer 1, noch nie so schnell in die Höhe geschossen ist, wie in den letzten 10 Jahren.
 
 
 

Doch alles Klagen nützt nichts, denn wir sind darauf angewiesen unser Auto mit Treibstoff zu versorgen. In einigen Gegenden ist das Auto die einzige Möglichkeit in die Arbeit zu kommen. Nicht überall lässt sich der Wagen durch Zug oder Bus ersetzen.

Smart ist der, der trotzdem spart. Denn jeder Fahrstil hat das Potential Sprit zu sparen. Und das summiert sich.

Bei einer Laufleistung von 20.000 km im Jahr spart man, wenn man es  schafft,  den Benzinerbrauch von 10 Litern / 100 km auf 8 Liter / 100 km zu senken, satte 520 Euro (Spritpreis von 1,30 €).

Die Autohausfamilie berät Ihre Kunden seit 1960 beim Autokauf und hat viel Erfahrung mit dem Liebling der Deutschen. Die Autohausfamilie legt dabei immer viel Wert darauf, dass Ihre Kunden Spaß an ihrem neuen Gefährt haben und bietet deshalb exklusiv ihre 15 Tipps zum Spritsparen an.

So haben nicht nur ihre Kunden einen Nutzen, sondern alle, die bares Geld sparen wollen, sicherer ankommen möchten und gleichzeitig auch einen Beitrag zur Umwelt liefern können.

Denn jeder Liter Benzin, der im Fahrzeug verbrannt wird, erzeugt 2.380 Gramm klimaschädliches CO2 (Quelle: Deutsches Kraftfahrzeug Gewerbe). Auf das oben stehende Rechenbeispiel bezogen, erspart eine Spritsparende Fahrweise der Umwelt pro Jahr 952 kg CO2. Pro Auto. Ein Beitrag der sich wirklich lohnt. 
Denn ein Baum kann pro Tag rund 6 kg CO2 aufnehmen (Quelle: SDW). Diese sparsame Fahrweise, erspart einem Baum, knapp ein halbes Jahr arbeit. autohausfamilie.de

Autohausfamilie
Auto Mörsdorf-Schaum GMBH & Co. KG
Hauptstrasse 8-12
66649 Oberthal

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