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Verbrauchertipps: Spritpreise im August

Erstellt von ub am 1. September 2010

Tanken kaum günstiger als im Juli. ADAC: Preisschwankungen von knapp sieben Cent

Die Spritpreise in Deutschland sind im August im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken. Wie die aktuelle Marktanalyse des ADAC an Markenstationen und Freien Tankstellen ergab, fiel der Preis für einen Liter Superbenzin im August gegenüber Juli um 1,3 Cent auf durchschnittlich 1,391 Euro. Diesel verbilligte sich um 0,6 Cent auf 1,200 Euro je Liter.

Laut ADAC mussten Autofaher die höchsten Tagespreise am 4. August hinnehmen. Ein Liter Superbenzin kostete an diesem Tag im Schnitt 1,431 Euro, der Dieselpreis lag bei 1,239 Euro. Um 6,8 Cent niedriger waren die Preise an den günstigsten Tagen des Augusts. Superbenzin hatte am 29. August mit 1,363 Euro seinen Monatstiefststand, Diesel am Monatsersten mit 1,171 Euro.

www.adac.de Andreas Hölzel

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Spritpreise – Mannheim günstig, Gera teuer

Erstellt von ub am 19. August 2010

Kraftstoffpreise in 20 deutschen Städten. ADAC: Durchschnittspreisunterschiede von bis zu 6,4 Cent.

Die Autofahrer in Mannheim dürfen sich heute über günstige Kraftstoffpreise freuen. Wie die monatliche Preisanalyse des ADAC an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt, kostet ein Liter Superbenzin in Mannheim im Schnitt 1,367 Euro. Auch bei Diesel liegt die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs preislich im Feld der aktuell untersuchten Städte mit 1,176 Euro weit vorne. Danach folgen bei Superbenzin Karlsruhe (1,392 Euro) und Dortmund (1,394 Euro). Im Dieselvergleich liegen Chemnitz und Kassel sowie weitere Städte mit 1,197 Euro beziehungsweise 1,199 Euro auf den Plätzen zwei und drei.

Am teuersten ist Tanken laut ADAC-Städtevergleich derzeit in Gera. Dort zahlen Autofahrer mit 1,431 Euro für einen Liter Super 6,4 Cent mehr als in der badischen Residenzstadt, was bei einer 50-Liter-Tankfüllung mehr als drei Euro ausmacht. Auch beim Diesel liegt Gera am teuren Ende der Preisskala. Bei einem Literpreis von durchschnittlich 1,231 Euro beträgt die Differenz zu Mannheim 5,5 Cent.

In den Städten mit teurem Benzin ist in der Regel auch Diesel teuer und umgekehrt, dort wo Kraftstoff günstig ist, profitieren alle Autofahrer davon. Aber es gibt auch Ausnahmen wie beispielsweise Karlsruhe. Beim Benzin ist die Stadt unter den preiswertesten, beim Diesel rangiert sie im hinteren Mittelfeld. Etwas anders liegt der Fall in Schwerin. Hier sind es eher die Dieselfahrer, die sich über einen Literpreis von 1,199 “freuen” dürfen, während die Super-Kunden tiefer in die Tasche greifen müssen.

Wie schon im letzten Monat zeigen sich im August wieder erhebliche Preisunterschiede zwischen den einzelnen Städten. Doch auch innerhalb von Städten können Autofahrer beim Tanken durchaus sparen. Ein Preisvergleich lohnt sich also sowohl im regionalen wie auch im überregionalen Verkehr. Diese Preisunterschiede zu nutzen, wirkt sich dämpfend auf die Preisentwicklung aus. adac.de

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Große Preisunterschiede an den Tankstellen

Erstellt von ub am 12. August 2010

Der ADAC hat an deutschen Tankstellen erhebliche Preisunterschiede registriert, was sich jedoch nicht auf die generelle Preisentwicklung auswirkt.

Der Liter Superbenzin kostet derzeit mit 1,395 Euro 0,2 Cent mehr als in der Vorwoche, der Dieselpreis ist um 0,1 Cent auf 1,195 Euro gesunken.

Der ADAC rät den Autofahrern die lokalen und tageszeitlichen Preisschwankungen zu nutzen, um zu einer günstigen Tankfüllung zu kommen. ampnet/nic

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Augen auf beim Tanken im Ausland

Erstellt von ub am 13. Juli 2010

Nicht nur fremdartig erscheinende Buchstaben wie in Griechenland können beim Ausland mitunter zu Verwirrung führen. Die deutschen Bezeichnungen „Normal“, „Super“, „Super plus“ und „Diesel“ sind trotz EU nicht überall gebräuchlich. Und manchmal wird sogar Kraftstoff angeboten, der nicht dem deutschen Qualitätsniveau oder den Vorschriften des Autoherstellers entspricht.

Am einfachsten haben es nach Angaben des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) Dieselfahrer: Es gibt eigentlich nur eine einzige
Kraftstoffqualität, die zudem überall erhältlich ist. Auch bei den Bezeichnungen ist „Diesel“ weit verbreitet. Nur in wenigen Ländern existieren Bezeichnungen wie „Gasoil“ (Frankreich) oder „Derv“ (selten in Großbritannien).

Schwierigkeiten können allenfalls noch die örtlichen Biotreibstoffe verursachen. Sie weisen in Qualität und Zusammensetzung nach Angaben des ZDK oft große Unterschiede aus. Wer auch im Ausland „Bio“ tanken will, der sollte sich daher besser vorher in der Fachwerkstatt erkundigen, was der Motor seines Autos erträgt.

Beim Benzin vermissen viele deutsche Autofahrer im Ausland die hierzulande gebräuchlichen Bezeichnungen wie „Super“. In manchen Ländern wird die Qualität in Sternen angegeben oder mit dem Zusatz „Premium“. Benzin heißt in Großbritannien „Gasoline“, in Spanien „Carburante“ und in Frankreich „Essence“. Eine Orientierung bietet immerhin die Oktanzahl, die auch im Ausland an den meisten Zapfsäulen steht. 95 ist Super, 98 Super Plus.

Wie in Deutschland verschwindet Normalbenzin im Ausland zunehmend. Wenn es dennoch angeboten wird, muss es für herkömmliche Motoren mindestens 91 Oktan haben. Stehen zwei Oktanzahlen auf der Zapfsäule, gilt die höhere, die mit dem Zusatz ROZ versehen ist. Viele moderne Autos stellen sich automatisch über eine Klopfregelung auf schlechteres Benzin ein. Bei anderen Autos kann die Werkstatt den Motor beispielsweise auf Normalbenzin einstellen.

Das auch in Deutschland immer beliebtere Autogas ist in vielen Nachbarländern noch populärer. Das Flüssiggas heißt meistens „LPG“ für „Liquified Petroleum Gas“. Erdgas wird überwiegend als „CNG“ (Compressed Natural Gas), aber auch schlicht als Methan angeboten. Italienische Tankstellen kürzen letzteres gern mit „M“ ab. Die Füllventile unterscheiden sich manchmal von denen, die in Deutschland üblich sind. Die Tankwarte halten aber oft entsprechende Adapter bereit.  automedienportal ProMotor/jri

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Spritpreise im Juni – Keine Entspannung an den Tankstellen

Erstellt von ub am 1. Juli 2010

Die Autofahrer in Deutschland mussten auch im Juni 2010 hohe Kraftstoffpreise hinnehmen. Wie die bundesweite Marktanalyse des ADAC an Markentankstellen und Freien Stationen ergab, kostete ein Liter Superbenzin im Monatsmittel 1,430 Euro.

Der Dieselpreis lag bei 1,237 Euro. Bereits in den beiden vorangegangenen Monaten Mai und April hatten sich die durchschnittlichen Benzin- und Dieselpreise auf einem ähnlich hohen Niveau bewegt.

Teuerster Tag zum Tanken war Freitag, der 18. Juni. Für Superbenzin mussten die Autofahrer je Liter 1,459 Euro bezahlen. Diesel kostete 1,269 Euro. Am günstigsten war Benzin am 27. Juni mit einem Literpreis von 1,406 Euro. Dieselfahrer tankten am 13. Juni bei einem Durchschnittspreis von 1,207 Euro am günstigsten.

Laut ADAC fielen die Preisschwankungen bei Kraftstoffen – ähnlich wie die durch die Rohölnotierungen und den Dollarkurs bestimmten Produktkosten – innerhalb des Vormonats moderat aus.  ADAC Adreas Hölzel

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ACE kritisiert Prognose über Benzinpreisanstieg

Erstellt von ub am 15. Juni 2010

Der ACE Auto Club Europa hat Warnungen vor einer Energiekrise und vor explodierenden Kraftstoffpreisen infolge der Ölpest im Golf von Mexiko als Stimmungsmache zurückgewiesen.

 „Man kann steigende Benzinpreise auch herbeireden und Spekulationen befeuern“, sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner am Dienstag in Stuttgart in Anspielung auf Äußerungen aus dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Das Institut spiele mit seiner jüngsten Prognose den Öl-Multis in die Hände und offeriere ihnen eine  zweifelhafte Begründung für einen neuen Preisritt an den Tankstellen, sagte der ACE-Sprecher.  Den Schaden trügen die Tankkunden davon, die als Pendler unterwegs seien und jetzt ihren Autourlaub planten.

Weiter sagte ACE-Sprecher Hillgärtner: „Den Ölmultis geht es offenbar darum, ihren Profit auf allen Ebenen weiter zu maximieren und den rückläufigen Benzinabsatz auf dem deutschen Markt durch Preisaufschläge zu kompensieren.

 Nach der marktwirtschaftlichen Lehre, müssten die Preise für Kraftstoffe jetzt noch nachgeben, denn wir haben ein Überangebot an Rohöl, die weltweite Nachfrage ist eher schwach und die Kraftstofflager quellen über. Das heisst, die hohen Preise sind zu einem beachtlichen Teil Ergebnis von Spekulation. So genannte Hedgefonds wetten auf Hochpreise, sie kaufen Öl, das noch gar nicht gefördert wurde und erzeugen so einen Nachfrageboom. In der Folge treiben die Preise nach oben. Ohne diese Spekulation, von denen Banken und Multis prima profitieren, könnte das Benzin rund 14 Cent pro Liter billiger sein (Studie des Ölexperten Steffen Bukold, Hamburg). Hier muss die Politik anknüpfen. Wer Vorkehrungen gegen die nächste Finanzkrise treffen will, der muss auch die Ölmultis und Spekulanten ins Visier nehmen. Wer es versäumt zu handeln, der fördert Politikverdrossenheit.

 Wir als ACE empfehlen Autofahrern, folgendes zu beherzigen:

 - wir sollten unseren Fahrstil den Geboten der Sparsamkeit unterordnen. In der Art, wie wir Bremsen, Gas geben und Schalten steckt ein Minderverbrauch-Potiential von mehr als 100 Liter Kraftstoff pro Jahr.

- wir sollten Kraftstoff nur noch an den preisgünstigsten Tankstellen zapfen, bevorzugt also an Freien Tankstellen. Den anderen zeigen wir die kalte Schulter und kaufen in deren Shops auch keine Schockoriegel und Zigaretten mehr. Während einer Hochpreisphase füllen wir den Tank nur nach unmittelbarem Bedarf, also nicht randvoll. Wenn das alle so machen, sinkt die Nachfrage und damit auch der Preis.

- wir sollten beim Kauf von Neu- und Gebrauchtwagen den Blick auf  effiziente Autos richten; das heisst, auf solche Wagen, die auch eine gute Energiebilanz vorweisen können. Autos, die mit geringer Kraftstoffmenge auskommen und weniger Schadstoffe ausstoßen rechnen sich unterm Strich immer besser. Der Vorteil eines günstigen Beschaffungspreises zerrinnt schnell, wenn die Betriebskosten dauerhaft hoch sind.

- wir sollten eine Politik unterstützen die zum Ziel hat: weg vom Öl, hin zu erneuerbaren Energien. Andernfalls begeben wir uns immer stärker in wirtschaftlich und politisch ungewollte Abhängigkeiten. In diesem Fall wird Autofahren zu einem Privileg für wenige. Wir hingegen wollen, dass Mobilität für alle erschwinglich bleibt.“ www.ace-online.de

 ACE Auto Club Europa, Schmidener Straße 227, 70374 Stuttgart

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ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise – Würzburg am günstigsten

Erstellt von ub am 12. Mai 2010

Neuling Würzburg ist bei der aktuellen ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten die Kommune mit den niedrigsten Benzin- und Dieselpreisen.

Aktuell kostet ein Liter Superbenzin in der unterfränkischen Residenzstadt im Schnitt 1,4S4 Euro, der Dieselpreis liegt bei 1,224 Euro. Auf Platz zwei rangiert Mannheim, ebenfalls Neuling im Städteranking mit 1,434 Euro (Benzin) und 1,234 Euro (Diesel). Am meisten müssen die Autofahrer derzeit in Augsburg, Bonn, Braunschweig, Dortmund, Düsseldorf, Karlsruhe, Leipzig, Lübeck und Schwerin bezahlen. Superbenzin kostet dort 1,449 Euro und Diesel 1,249 Euro.

Würzburg ist eine von 34 Städten, um die der ADAC das Feld der regelmäßig überprüften Orte erweitert hat. Damit hat der Club seine monatliche Kraftstoffpreisuntersuchung, die er seit 1999 durchführt und veröffentlicht, auf eine deutlich breitere Basis gestellt. Unverändert bleibt die Zahl von 20 Städten je Veröffentlichung. Um eine bessere Vergleichbarkeit zu ermöglichen, werden dabei nur Markentankstellen überprüft. automedienportal jri

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Wo tanke ich am günstigsten?

Erstellt von ub am 21. April 2010

Das Ergebnis des ADAC Vergleichstests zeigt Ihnen den Kraftstoffpreisvergleich an Marken-Tankstellen in 20 deutschen Städten. Laut ADAC sind die Kraftstoffpreise vor allem in den teuersten Städten klar überhöht.

Stuttgarter Autofahrer tanken derzeit deutschlandweit am günstigsten, in Bielefeld muss man dagegen besonders tief in die Tasche greifen. Das ist das Ergebnis des Kraftstoffpreisvergleichs an Markentankstellen in 20 deutschen Städten, den der ADAC einmal im Monat vornimmt. Danach kostet in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ein Liter Superbenzin im Schnitt 1,411 Euro, Diesel 1,206 Euro. Mit 1,469 Euro je Liter Superbenzin müssen die Fahrer von Benziner-Pkw in Bielefeld einen um 5,8 Cent höheren Preis bezahlen. Noch größer ist der Unterschied beim Diesel: Hier zahlt man in der Stadt in Ostwestfalen 1,269 Euro und damit 6,3 Cent mehr als in Stuttgart.

Essen, zum ersten Mal dabei, schaffte es auf Anhieb auf den zweiten Platz (Benzin 1,429 Euro/Liter, Diesel 1,229 Euro). Vorletzter auf der Benzinpreistabelle ist Rostock (1,467 Euro/Liter), bei Diesel landete München (1,265 Euro) auf dem 19. Rang.

Die großen regionalen Preisunterschiede zeige einmal mehr das erhebliche Sparpotenzial für die Autofahrer. So muss man in Bielefeld für eine Tankfüllung von 50 Litern Diesel 63,45 Euro bezahlen – 3,15 Euro mehr als in Stuttgart für die gleiche Menge. Spürbare Unterschiede ergeben sich jedoch oft auch innerhalb von Städten. Der ADAC rät daher den Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen.

Der seit 1999 veröffentlichte ADAC-Kraftstoffpreisvergleich in 20 deutschen Städten wird ab sofort auf eine noch breitere Basis gestellt. Danach werden zu den bisher untersuchten Städten 34 weitere hinzugezogen, an der Zahl von 20 Städten je Veröffentlichung ändert sich jedoch nichts. Neu im aktuellen Ranking sind Essen, Koblenz und Cottbus. automedienportal ampnet/jri

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Österliche Spritpreise

Erstellt von ub am 7. April 2010

Der neue EU-Energiekommissar Günther Oettinger plant, die Ölkonzerne künftig stärker zu kontrollieren, um deren Argumentation, höhere Preise an den Tankstellen seien auf die größere Nachfrage während der Ferienzeit zurückzuführen, auf Stichhaltigkeit zu überprüfen.

Kräftig steigende Spritpreise vor den Osterfeiertagen hatten für reichlich Aufregung gesorgt. Während sich die Mineralölindustrie auf die Argumentation der erhöhten Nachfrage zurückzog, wurde die Branche Interessengruppen-übergreifend der Preisabsprache bezichtigt. Von Preiswucher war ebenso die Rede wie von fehlendem Wettbewerb.

Oettingers Fachleute wollen in den nächsten Jahren sehr genau beobachten, ob der Gesamt-Spritverbrauch in den Ferienzeiten tatsächlich zunimmt. Nur dann seien höhere Spritpreise nachvollziehbar, so der ehemalige Baden-Württembergische Ministerpräsident in der „Bild am Sonntag“. Bislang hätten von den Kartellämtern keine illegalen Preisabsprachen nachgewiesen werden können. Mehr als durch mögliche Preisabsprachen sieht Oettinger den Ölpreis durch Spekulanten gefährdet, die „an den virtuellen Märkten mit dem Rohstoff Öl handeln und so die Preise in die Höhe treiben“.autoreporter.net, Fröbelstraße 5c, 50767 Köln arie

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Hohe Kraftstoffpreise zum Frühlingsanfang

Erstellt von ub am 6. April 2010

ADAC: Die Marke von 1,40 Euro bei Benzin geknackt. Im März sind die Preise an Deutschlands Tankstellen spürbar gestiegen.

Dies zeigt die monatliche ADAC-Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen und Freien Stationen. Die Marke von 1,40 Euro je Liter Benzin wurde damit, bezogen auf den bundesweiten Tagesdurchschnittspreis, erstmals seit Oktober 2008 übertroffen. Am meisten kostete Superbenzin am 12. März mit 1,450 Euro. Der teuerste Tanktag des vergangenen Monats ist erneut ein Freitag. Am günstigsten konnten Autofahrer am 1. März tanken, einem Montag. Super kostete damals 1,334 Euro, Diesel lag bei 1,127 Euro. Damit bestätigt sich eine aktuelle ADAC-Untersuchung, wonach freitags die Spritpreise am höchsten liegen und am Montag im Durchschnitt der günstigste Tag zum Tanken ist.
Um sechs Cent, auf 1,412 Euro stieg der Monatsdurchschnittspreis für Superbenzin im Vergleich zum Vormonat. Auf ein Monatsmittel von 1,193 Euro kletterte der Dieselpreis im März .
Laut ADAC verursachen der Wertverlust des Euro, das anhaltend teure Rohöl, aber auch die Preisgestaltung der Ölkonzerne diese Verteuerung an den Tankstellen in Deutschland.  ADAC, Katharina Bauer, Telefon: 089/7676-2412
adac.de

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