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Verbraucherhinweis Tanken – Freitags wird an der Tankstelle richtig Kasse gemacht

Erstellt von ub am 27. Januar 2012

Kraftstoffpreise im Wochentagsvergleich: Autofahrer, die freitags tanken, müssen viel tiefer in die Tasche greifen als diejenigen, die zu Wochenbeginn an die Zapfsäulen fahren. Dies zeigt die aktuelle ADAC Untersuchung der durchschnittlichen Kraftstofftagespreise des gesamten Jahres 2011. Danach kostete ein Liter Super E10 montags im Schnitt 1,498 Euro und war damit vier Cent günstiger als an den Freitagen.

Noch deutlicher ist der Preisunterschied beim Diesel. Während die Autofahrer an Freitagen des Jahres 2011 für einen Liter des Selbstzünderkraftstoffs im Durchschnitt 1,433 Euro bezahlen mussten, profitierten die Montags-Tanker meist von deutlich niedrigeren Preisen. So kostete Diesel im Schnitt an den Montagen 1,380 Euro – ein Preisvorteil von immerhin 5,3 Cent je Liter.

Mit dieser Entwicklung haben sich die bereits in den Vorjahren beobachteten Preisverlaufsmuster auf dem deutschen Kraftstoffmarkt bestätigt. Schon in den Jahren 2008, 2009 und 2010 war nach Auswertung der Online-Datenbank unter www.adac.de/tanken der Freitag jeweils der teuerste Wochentag. Günstigster Tag war auch in den Vorjahren der Montag, lediglich 2010 tankten die Autofahrer sonntags günstiger. Das Sparpotenzial ist sogar noch größer geworden: Im Jahr 2010 betrug die Differenz zwischen dem teuersten und günstigsten Tag 3,4 Cent (Superbenzin) und 3,7 Cent (Diesel).

Nach Ansicht des Clubs ist nicht auszuschließen, dass die Mineralölkonzerne ihre bisherigen Preissetzungsstrategien künftig ändern. So sind die Ölmultis in letzter Zeit dazu übergegangen, auch an Wochenenden die Preise an den Zapfsäulen anzuheben. Die Empfehlung des ADAC an sparwillige Autofahrer bleibt: Nicht nur auf günstigere Wochentage achten, sondern auch die Preise mehrerer Tankstellen vergleichen. Wer preisbewusst tankt, spart nicht nur bares Geld, sondern stärkt auch den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt. adac.de

 

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Verbraucherhinweis – Spritpreise stiegen um 3,7 Cent je Liter

Erstellt von ub am 12. Januar 2012

ADAC: Kraftstoffpreise in Deutschland

Autofahrer müssen an der Tankstelle wieder deutlich tiefer in die Tasche greifen als vor einer Woche. Wie der ADAC ermittelt hat, stieg der Preis sowohl für Super E10 als auch für Diesel gegenüber der Vorwoche um 3,7 Cent je Liter. Damit kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,546 Euro, ein Liter Diesel 1,455 Euro.

Geschuldet ist die aktuelle Verteuerung laut ADAC insbesondere dem Anstieg des Rohölpreises auf knapp 113 Dollar je Barrel sowie dem Kursverlust des Euro. auto-medienportal/jri

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Tankstellen wollen Preisfindung im freien Wettbewerb

Erstellt von ub am 22. Dezember 2011

Für eine Preisfindung im freien Wettbewerb spricht sich der freie Tankstellen-Mittelstand aus. Für eine Preisfindung im freien Wettbewerb spricht sich der freie Tankstellen-Mittelstand aus.

Die Mittelständler lehnen die Übernahme des sogenannten “Österreichischen Modells” ab, danach dürfen die Tankstellenpreis nur einmal täglich erhöht werden. Denn dieses Modell setze laut Steffen Dagger, Geschäftsführer des Dachverbandes MEW Mittelständische Energiewirtschaftr Deutschland, den Wettbewerb für eine gewisse Zeitspanne außer Kraft. vm/mid  Redakteur: Hilde Nizamoglou

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Dieselpreis weiter unangemessen hoch

Erstellt von ub am 23. November 2011

Kraftstoffpreise in Deutschland: ADAC: Freie Tankstellen müssen gestärkt werden. Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber der Vorwoche müssen die Dieselfahrer in Deutschland immer noch deutlich überhöhte Preise beim Tanken bezahlen.

Wie der ADAC mitteilt, fiel der Dieselpreis für einen Liter um 3,4 Cent auf 1,462 Euro. Der Preis für einen Liter Super E10 liegt derzeit im bundesweiten Mittel bei 1,503 Euro – ein Minus im Vergleich zur Vorwoche von 3,3 Cent.

Der Club fordert die Politik auf, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Wettbewerb auf dem deutschen Kraftstoffmarkt zu fördern. Insbesondere geht es darum, die Freien Tankstellen zu stärken. Es darf nicht sein, dass die Ölkonzerne den Freien Tankstellen Kraftstoff zu einem höheren Preis verkaufen als sie ihn selbst an ihren eigenen Markentankstellen anbieten. www.adac.de

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Spritpreise: Ölkonzerne verdienen gutes Geld

Erstellt von ub am 17. November 2011

Der Dieselpreis nimmt immer mehr Fahrt auf. Wie die aktuelle ADAC Untersuchung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in 20 deutschen Städten zeigt, kostet ein Liter Diesel flächendeckend mehr als 1,50 Euro. Damit ist Diesel laut ADAC seit gestern um rund acht Cent nach oben gesprungen. Noch am Montag lag der bundesweite Durchschnittspreis für Diesel bei 1,429 Euro je Liter.

Die höchsten Preise für Diesel müssen derzeit die Münchner Autofahrer bezahlen. In der bayerischen Landeshauptstadt kostet ein Liter 1,523 Euro. Die günstigste untersuchte Stadt für Dieselfahrer ist derzeit Mannheim. Allerdings ist dort ein Liter des Selbstzünderkraftstoffs mit 1,504 Euro auch nur um 1,9 Cent billiger als in München.

München ist auch bei den Benzinpreisen das traurige Schlusslicht im Städte-Ranking. Ein Liter Super E10 kostet hier 1,563 Euro. Mit 1,533 Euro ist Mainz bei Benzin die günstigste der untersuchten Städte. Laut ADAC ist Mainz auch diejenige Stadt mit dem geringsten Preisunterschied zwischen beiden Kraftstoffsorten. So liegt der durchschnittliche Dieselpreis hier bei 1,511 Euro und damit lediglich um 1,9 Cent unter dem dortigen Benzinpreis.

Trotz der derzeit relativ geringen regionalen Preisunterschiede bieten sich den Autofahrern häufig Sparmöglichkeiten beim Tanken. So schwanken die Kraftstoffpreise im Wochenverlauf immer wieder, auch bestehen innerhalb von Städten teils erhebliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Detaillierte Informationen zu den Kraftstoffpreisen an den deutschen Tankstellen sowie im Ausland findet man unter www.adac.de/tanken.

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Verbraucherhinweise – Recht Tanken: Welcher Preis zählt?

Erstellt von ub am 10. Oktober 2011

Verzögerte Umstellungen an den Preistafeln von Tankstellen ziehen immer wieder Ärger nach sich. Beispielsweise dann, wenn auf der Standarte ein günstigerer Liter-Preis angezeigt wird als an der Zapfsäule und an der Kasse somit der höhere Preis berechnet wird.

Laut Tankstellenbetreibern ist der Betrag verbindlich, der an der Säule steht. Angesichts dieser irreführenden Situation fordert der ADAC die Tankstellenbetreiber auf, die Preise an beiden Stellen zeitgleich zu verändern.

Auch an der Kasse kann es böse Überraschungen geben. So werden 500-Euro-Scheine meist aus Angst vor Falschgeld nicht akzeptiert. Wird an den Zapfsäulen darauf hingewiesen, ist ein solches Verhalten rechtlich nicht zu beanstanden. Sind Abrechnungssysteme zur Kartenzahlung vorhanden, aber kaputt, so ist der Tankstellenbetreiber verpflichtet, die Kunden an den Zapfsäulen darüber zu informieren. Erfährt dieser erst an der Kasse, dass nur Barzahlung möglich ist, dann muss der Tankwart nach Ansicht des ADAC anbieten, im Notfall eine Rechnung zu schicken.

Zudem fordert der ADAC klare Auszeichnungen der Spritsorten, denn nicht erst seit der Einführung von E10 haben viele Autofahrer Angst vor Fehlbetankungen, die erhebliche Schäden verursachen. hf/mid Bildquelle: Jet

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Kraftstoffpreise: Günstigeres Öl lässt Spritpreise purzeln

Erstellt von ub am 7. Oktober 2011

Mit dem Rückgang des Rohölpreises sind auch die Kraftstoffpreise in Deutschland kräftig gefallen. Wie der ADAC mitteilt, verbilligten sich sowohl Benzin als auch Diesel binnen Wochenfrist um 5,8 Cent. Ein Liter Super E10 kostet demnach derzeit im bundesweiten Schnitt 1,483 Euro, der Dieselpreis liegt aktuell bei 1,368 Euro.

Laut ADAC ist die positive Entwicklung an den Zapfsäulen insbesondere auf den gefallenen Preis für Brent-Öl zurückzuführen. Ein Barrel der für Deutschland maßgeblichen Ölsorte kostet zurzeit gut 102 Dollar, vier Wochen zuvor war ein Barrel noch um rund 14 Dollar teurer.

Der Club weist darauf hin, dass die derzeitigen Tankstellen-Preise stark durch den Feiertag am vergangenen Montag beeinflusst sind. Während normalerweise Sonntag und Montag die günstigsten Tanktage der Woche sind, verlängerte sich dieser Effekt in dieser Woche um einen weiteren Tag. Allerdings, so der ADAC, dürften die Preise im Wochenverlauf auch wieder anziehen. www.adac.de

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Tipp: ACE veröffentlicht Europäische Preistabelle für Kraftstoffe

Erstellt von ub am 22. Juli 2011

Wer heute in Deutschland tankt, muss dafür vergleichsweise viel bezahlen. 1,61 Euro/Liter kostet hierzulande Super-Benzin, im europäischen Schnitt hingegen nur 1,40 Euro/Liter. Auch bei Super-Plus (+19 Cent) und Diesel (+13 Cent) liegt Deutschland weit über dem europäischen Preisniveau. Das teilte der ACE Auto Club Europa am Freitag in Stuttgart in seinem wöchentlich Vergleich der Spritpreise in Europa mit.

Wer beispielsweise in der benachbarten Schweiz Super-Benzin tankt, spart bis zu 30 Cent pro Liter. Bei einer 55-Liter-Tankfüllung zahlen demnach Autofahrer in Deutschland im Schnitt über 16 Euro (16,50 Euro) mehr als die Schweizer, hat der ACE ausgerechnet. Weiterhin am teuersten von allen sind den Angaben des Clubs zufolge die Tankstellen in Norwegen und in Dänemark.

Der ACE empfiehlt Autourlaubern, sich vor einem Grenzübertritt Gewissheit zu verschaffen, in welchem Land es preisgünstiger ist nachzutanken. Unter diesem Gesichtspunkt sollte laut ACE auch nicht unbedingt der Autourlaub mit einem vollen Tank angetreten werden.

Beim Urlaubsgepäck rät der ACE zur „Abrüstung“. Nach Angaben des Clubs kann eine Zuladung von 100 Kilogramm Gewicht bei einem 1,5 Tonnen schweren Mittelklassewagen zu einem Mehrverbrauch von rund 6,7 Prozent führen. Auf eine Tankfüllung bezogen macht dies etwa 3,5 Liter Kraftstoff aus, merkte der ACE an. www.ace-online.de

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Verbraucherhinweis: Biodiesel-Anteil deutlich gesunken

Erstellt von ub am 15. Juli 2011

Die Zeche zahlt der Autofahrer. Die gestiegenen Steuern auf reinen Biodiesel haben den Absatz des Alternativkraftstoffs einbrechen lassen. Die sukzessive von neun Cent in 2006 pro Liter um jährlich sechs Cent gestiegenen Abgaben haben den Absatz einbrechen lassen.

Hatte Biodiesel im Jahr 2007 einen Marktanteil von rund 12 Prozent am Dieselmarkt, ist dieser durch die Besteuerung auf unter sieben Prozent gesunken.  “Für die deutschen Verbraucher bedeutet das wahrscheinlich Mehrausgaben von mehreren Hundert Millionen Euro jährlich. Denn weniger Wettbewerb heißt, dass die Dieselpreise ausschließlich von den großen Mineralölkonzernen bestimmt werden”, bemängelt Elmar Baumann, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Biokraftstoff-Industrie (VDB), laut der Zeitschrift “Automobilwirtschaft”.

An Deutschlands Tankstellen steht nur der von den Konzernen angebotene Diesel zur Verfügung, günstigere Alternativen gibt es selbst an freien Tankstellen kaum. Viele Biodiesel-Anbieter sind in die Insolvenz gegangen. bp/mid
Bildquelle:AvD

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Ratgeber Spritpreisvergleich – Deutschland liegt bei Super im Mittelfeld

Erstellt von ub am 28. Juni 2011

Nach Berechnungen des ACE kostet ein Liter Super im europäischen Schnitt zurzeit rund 1,42 Euro.

Wer heute Super-Benzin tankt, muss dafür in Norwegen (1,86 Euro/Liter), in der Türkei (1,83 Euro/Liter) und in den Niederlanden (1,71 Euro/Liter) am tiefsten in die Tasche greifen. Auch in Belgien (1,68 Euro/Liter), Dänemark und Griechenland (1,66 Euro/Liter) liegen die Spritpreise deutlich über dem europäischen Schnitt, berichtete der Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart. Nach Berechnungen des Clubs kostet ein Liter Eurosuper im europäischen Schnitt zurzeit rund 1,42 Euro. 12 Cent darüber liegt Deutschland mit einem Preis von 1,54 Euro pro Liter.

Nur 74 Cent für einen Liter Super sind in Belarus (Weißrussland) zu bezahlen; das sind 1,12 Euro weniger als im hochpreisigen Königreich Norwegen. Bei einer 55-Liter-Tankfüllung sparen Autofahrer laut ACE selbst in Deutschland im Vergleich zu Norwegen im Schnitt mehr als 17 Euro (17,60 Euro).

Deutschland liegt im Vergleich zu seinen nächsten Nachbarn im preislichen Mittelfeld. Nach Ansicht des ACE besteht Anlass für eine gewisse Zuversicht, dass demnächst die Kraftstoffpreise etwas nachgeben, nachdem in einer konzertierten Aktion staatliche Reserven an den Markt gebracht worden und die Ölpreise im internationalen Handel daraufhin unter Druck geraten seien.

Der Club weist allerdings darauf hin, dass die Höhe der Kraftstoffpreise alleine noch kein vollständiges Bild über die Kosten der Mobilität in dem jeweiligen Land vermitteln. In Österreich (1,44 Euro/Liter) beispielsweise sind laut ACE die Kraftstoffpreise aus deutscher Sicht eher günstig. Dafür wird aber den Nutzern österreichischer Autobahnen eine Straßennutzungsgebühr (Maut) abverlangt, die es in Deutschland für Pkw-Fahrer bislang noch nicht gibt.

Der Club rät Autourlaubern, sich vor einem Grenzübertritt Gewissheit zu verschaffen, in welchem Land es preisgünstiger ist nachzutanken. Unter diesem Gesichtspunkt sollte laut ACE auch nicht unbedingt der Autourlaub mit einem vollen Tank angetreten werden.

Beim Urlaubsgepäck rät der ACE zur „Abrüstung“. Nach Angaben des Clubs kann eine Zuladung von 100 Kilogramm Gewicht bei einem 1,5 Tonnen schweren Mittelklassewagen zu einem Mehrverbrauch von rund 6,7 Prozent führen. Auf eine Tankfüllung bezogen mache dies etwa 3,5 Liter Kraftstoff aus, merkt der Club an. auto-medienportal/jri

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