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Wasserstoffautos: 20 neue Wasserstofftankstellen bis 2013

Erstellt von ub am 12. Juni 2011

Autobauer Daimler und Technikkonzern Linde spendieren dem Land 20 neue öffentliche Wasserstofftankstellen für Brennstoffzellenautos. Mit dieser Investition im zweistelligen Millionenbereich soll sich die Zahl der öffentlich zugänglichen Versorgungsstationen mit regenerativ gewonnenem Wasserstoff verdreifachen.

Von derzeit bundesweit knapp 30 Wasserstofftankstellen sind nur sieben in öffentlich zugänglichen Tankstellenbetrieben integriert, alle anderen stehen in Forschungszentren oder sind nur für Flottentestfahrzeuge zu erreichen.

Von einer Erweiterung der Wasserstoff-Infrastruktur versprechen sich die beteiligten Unternehmen einen entscheidenden Impuls für die Brennstoffzellentechnik. Diese bringt nach Ansicht von Daimler-Chef Dieter Zetsche “die Elektromobilität einen entscheidenden Schritt voran: Sie ermöglicht emissionsfreies Fahren mit großen Reichweiten bei kurzen Tankzeiten”, so Zetsche bei der Ankunft des Wasserstoffautos Mercedes Benz F-Cell nach seiner geglückten Weltumrundung.

Im Gegensatz zu batterieelektrischen Autos, die selbst an Schnellladestationen der nächsten Generation mindestens eine halbe Stunde zum Aufladen brauchen, dauert die Betankung eines Brennstoffzellenautos mit drei Minuten nicht länger als der Tankvorgang eines Benziners oder Diesels. Unter anderem deswegen setzen auch andere Hersteller wie Opel auf die Brennstoffzellentechnik. Als Energieträger biete Wasserstoff “alle Vorteile der heutigen Benziner”, sagt etwa Rittmar von Helmolt, Chefstratege in Sachen Alternative Antriebe bei den Rüsselsheimern. Brennstoffzellenautos wie Opels derzeit im Flottenversuch erprobtes Versuchsfahrzeug HydroGen4 kommen auf ähnlich gute Fahrleistungen und Reichweiten wie Autos mit Verbrennungsmotor – und das komplett CO2-frei. Nach Rechnung der Rüsselsheimer lässt sich ein bundesweites Netz von 2 000 Tankstellen innerhalb von zehn Jahren für rund drei Milliarden Euro aufbauen, sofern der politische Wille das zuließe und man nicht einseitig auf batteriegespeiste Elektroautos setze. 2015 sollen erste Opel-Wasserstoffautos in Serie gehen. mah/mid

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Achtung: Tanken bleibt teuer

Erstellt von ub am 2. Juni 2011

ADAC: Autofahrer können den Wettbewerb fördern

Der Preis für Ottokraftstoff ist in der vergangenen Woche weiter gefallen, der Diesel hingehen verteuerte sich leicht. Wie der ADAC mitteilt, kostet ein Liter Super E10 derzeit 1,538 Euro. Das ist ein Rückgang gegenüber der Vorwoche um 0,6 Cent. Für einen Liter Diesel müssen die Autofahrer derzeit 1,407 Euro bezahlen. das entspricht einem Anstieg von 0,7 Cent.

Tanken bleibt also weiterhin teuer. Nach wie vor setzt sich der ADAC für ein preisbewusstes Tankverhalten der Autofahrer ein, was einen intensiven Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt fördert. Dies unterstützt der Club durch regelmäßige, detaillierte Informationen zu den Kraftstoffpreisen und Verbraucheraufklärung unter www.adac.de/tanken .

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ADAC: Ölmultis Rote Karte zeigen

Erstellt von ub am 19. Mai 2011

Ungeachtet des sehr deutlichen Rückgangs des Ölpreises bitten die Mineralölkonzerne die Autofahrer weiter kräftig zur Kasse. Wie die wöchentliche Auswertung der ADAC Kraftstoffpreis-Datenbank zeigt, kostet Super E10 derzeit im Bundesdurchschnitt 1,569 Euro je Liter. Diesel verteuerte sich auf aktuell 1,397 Euro je Liter.

Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent ist seit vergangener Woche um neun auf unter 110 Dollar je Barrel (159 Liter) gefallen, was sich aber nicht an den Tankstellen widerspiegelt. Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, den Ölkonzernen für ihre überzogene Preisgestaltung die rote Karte zu zeigen. So gilt es, besonders teure Tankstellen zu meiden und konsequent vergleichsweise günstige Stationen anzusteuern. automedien-portal.net/nic

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Kraftstoffpreise: Sinkende Ölpreise werden nicht weitergegeben

Erstellt von ub am 9. Mai 2011

Der starke Rückgang der Rohölpreise ist laut ADAC von den Mineralölkonzernen nicht an die Autofahrer weitergegeben worden. Obwohl der Barrelpreis für die am deutschen Markt relevante Sorte Brent in den vergangenen Tagen um rund 17 Dollar auf zuletzt 107,4 Dollar gesunken ist, ist beim Benzinpreis kein Rückgang erkennbar.

“Die Autofahrer werden regelrecht vorgeführt. Jede Rohölpreiserhöhung wird von den Ölmultis sofort für eine Spritpreiserhöhung genutzt. Umgekehrt funktioniert das überhaupt nicht. Das ist eine Zumutung für die Verbraucher”, kritisiert ADAC Präsident Peter Meyer die Preispolitik der Mineralölwirtschaft.

Ein Liter Super E10 kostet im bundesweiten Durchschnitt laut ADAC seit Tagen rund 1,61 Euro. Damit ist der Benzinpreis nach ADAC-Berechnungen um rund sechs Cent zu hoch. “Der Benzinpreis muss deutlich sinken, die Ölmultis dürfen die Kostenentwicklung nicht ignorieren”, so Meyer.

Die Preise an den Tankstellen dennoch genau zu vergleichen und gezielt die günstigste Station anzusteuern, rät der ADAC. www.adac.de/tanken

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Schlechte Zeiten für Tankstellenbetreiber

Erstellt von ub am 31. März 2011

Nicht nur, dass sie den “Volkszorn” der Autofahrer über die Preiserhöhung im Zuge der E10-Einführung abbekommen haben. Jetzt droht der ADAC ihnen auch noch mit Klagen. Und trifft dabei Unschuldige.

Zu den Klagen der Autofahrer über das Hick-Hack um den “Bio”-Sprit E10 könnten sich bald weitere – juristische – Klagen gesellen.

Der ADAC moniert, dass viele Tankstellen entgegen ihrer gesetzlichen Pflicht kein “altes” Super 95 mit fünfprozentiger Ethanol-Beigabe mehr als Alternative zum neuen E10 anbieten. Stattdessen würden Autofahrer an bis zu 20 Cent teurere Sorten wie Super Plus oder “V-Power” verwiesen. “Reine Abzocke” nennt das der Club und kündigt an, gegen Betreiber von Tankstellen Anzeige zu erstatten, die kein Super E5 anbieten. Andererseits ist E10 vielerorts noch gar nicht erhältlich. Und wenn doch, dann sind Super 95-Zapfsäulen oft wie von Geisterhand abgeklebt oder ist der Sprit angeblich “ausverkauft”. Dagegen macht auch der Auto Club Europa (ACE) mobil. Die Abschaffung von Super 95 müsse “sofort rückgängig gemacht werden”, fordert ACE-Chef Wolfgang Rose.

Wem nützt das? Der Gelackmeierte ist jetzt ohnehin schon der verunsicherte Autofahrer. Insofern haben die großen Autoclubs Recht, wenn sie die unter dem Deckmantel des Klimaschutzes betriebene Preistreiberei an der Zapfsäule anprangern. Nur: Dies durch eine Klagewelle auf dem Rücken der Tankstellenpächter auszutragen, ist der falsche Weg. Diese nämlich verdienen an ihrem ursprünglichen Kerngeschäft, dem Verkauf von Kraftstoff, pro Tankfüllung oft keinen müden Euro mehr. Besonders freie Tankstellen wissen schon jetzt nicht mehr, wie sie über die Runden kommen. Ohne den Verkauf von Reiseproviant und Getränken könnten viele von ihnen einpacken. Und sie sind den großen Konzernen als Kraftstoff-Lieferanten und ihrer Preispolitik schutzlos ausgeliefert.

Mit der Idee, nun ausgerechnet die Pächter massenhaft vor die Gerichte zu zerren, zäumt der ADAC nicht nur das Pferd von hinten auf. Er schießt auch eindeutig über das Ziel hinaus. Denn dabei trifft er denjenigen, der für das von Politik und Mineralölwirtschaft angezettelte E10-Chaos am wenigsten kann: den kleinen Tankwart von der Ecke. Markus Henrichs/mid  Bild:ARAL

 

 

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E10-Verwirrung: Mineralölwirtschaft und Regierung in der Kritik

Erstellt von ub am 17. März 2011

Gegenseitige Vorwürfe wegen der Verwirrung um den Bio-Kraftstoff E10 kommen derzeit von allen Seiten. Die meisten haben den Schuldigen in der Mineralölindustrie gefunden, gefolgt von der Bundesregierung. Beiden wird eine schlechte Kommunikation und Informationspolitik vorgeworfen.

“Es wurde versäumt, klare Informationen und technische Grundlagen zu bündeln und zu verbreiten”, erklärte beispielsweise Verkehrssoziologe Alfred F. Fuhr. Dies ist seiner Ansicht nach der Grund, weshalb sich die Argumente gegen E10 besser verbreitet haben, als das Marketing für den neuen Sprit.

Hinzu komme, dass E10 nach mehrheitlicher Meinung von Umweltorganisationen, Wissenschaftlern und Technikern keine Umweltvorteile bringe. Für Verunsicherung bei den Verbrauchern habe zudem gesorgt, dass Schäden an den Fahrzeugen auftreten können und mit einem Mehrverbrauch zu rechnen sei. Dadurch greife der Autofahrer an der Zapfsäule lieber zum gewohnten Kraftstoff als zum neuen Sprit.

Auch der ADAC sieht die Hauptschuld für die E10-Verwirrung bei der Mineralölwirtschaft und wirft ihr eine verfehlte Strategie der Markteinführung vor. Um die Situation zu retten, sei eine massiv verbesserte Information der Autofahrer auch durch die Ölkonzerne an den Tankstellen erforderlich, heißt es aus München. Zusätzlich müsse ein flächendeckendes Angebot eines echten E5-Super mit 95 Oktan und eine faire Preispolitik ohne unangemessene Aufschläge bei den Kraftstoffpreisen garantiert werden.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist sogar dafür, die seiner Meinung nach überstürzte und schlecht kommunizierte Einführung von E10 zu stoppen. Die angeblich positive Energie- und Klimabilanz dieses Kraftstoffes beruhe auf höchst fragwürdigen Annahmen und dem Weglassen vieler negativer Nebenwirkungen. So relativierten sich die vermeintlichen Vorteile des Sprits aus Weizen, Mais, Zuckerrüben und Zuckerrohr recht schnell, wenn sämtliche Kollateralschäden berücksichtigt würden. “Dazu gehören Umweltschäden durch die industrielle Agrarproduktion von Energiepflanzen, die Verdrängung des Pflanzenanbaus für die Ernährung, eine wachsende Flächenkonkurrenz und steigende Lebensmittelpreise”, sagte der BUND-Vorsitzende, Hubert Weiger.    mid/kosi Foto:Aral

 

 

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Einführung von E10 wird erst einmal gestoppt

Erstellt von ub am 4. März 2011

Bioalkoholhersteller halten Preisaufschläge für E10 für nicht gerechtfertigt.

Die Einführung des neuen Biosprits Super E10-Kraftstoffs wird erst einmal gestoppt. Das teilte der Mineralöl-Wirtschaftsverband gestern überraschend in Berlin mit. Dessen Hauptgeschäftsführer Klaus Picard sagte zur Begründung, das System stehe kurz vor dem Platzen. Es drohten Versorgungsengpässe bei den anderen Kraftstoffen.

Bislang ist der neue Kraftstoff mit zehn Prozent Bioalkoholzusatz nur an rund der Hälfte der etwa 15 000 Tankstellen in Deutschland erhältlich. Bevor E10 bei den restlichen eingeführt werde, müsse abgewartet werden, ob die Verbraucher in den kommenden Tagen E10 annehmen. Laut Picard gibt es zur Zeit bereits Versorgungsengpässe bei den anderen Kraftstoffsorten. Außerdem könnten die Raffinerien ihre vollen E10-Tanks nicht leeren, weil nur rund ein Drittel der Autofahrer E10 tanken.

Die Mineralölindustrie ist gesetzlich verpflichtet, E10 einzuführen. Da aber die Motoren von knapp einem Zehntel der heute zugelassenen Fahrzeuge E10 nicht vertragen, rühren viele Autofahrer den Zapfhahn mit E10 nicht an, um nicht Motorschäden zu riskieren. Die Mineralölindustrie hatte versucht, mit höheren Preisen für das bisherige Super E5 und das Super Plus die Autofahrer von E10 zu überzeugen. Das hatte wiederum Verbraucherverbände auf den Plan gebracht. automedienportal/Sm

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Kraftstoffpreise im Februar: Autofahrer zahlen Krisen-Zeche

Erstellt von ub am 1. März 2011

Die Autofahrer in Deutschland mussten im Februar teils höhere Kraftstoffpreise als im Vormonat verkraften. Wie die monatliche ADAC Analyse der Kraftstoffpreise an Markentankstellen und Freien Stationen ergab, stieg der Preis für einen Liter Superbenzin (E5) im Monatsmittel auf 1,483 Euro. Diesel verteuerte sich um 4,7 Cent auf durchschnittlich 1,372 Euro je Liter.

Teuerster Tag des vergangenen Monats war laut ADAC der 25. Februar. Der Preis für Superbenzin stieg auf 1,568 Euro je Liter, der Dieselpreis auf 1,431 Euro. Die niedrigsten Preise des Monats zahlten die Fahrer von Benziner-Pkw mit 1,440 Euro am 13. Februar. Ein Tag später, am 14. Februar, war der günstigste Dieseltag bei einem Tagesdurchschnittswert von 1,327 Euro.

Wie der ADAC mitteilt, wurde die Entwicklung am Kraftstoffmarkt neben den höheren Rohölpreisen auch durch den Einführungsprozess der neuen Kraftstoffsorte Super E10 bestimmt. Da die Mineralölkonzerne dabei zeitlich wie auch in ihrer Preis- und Sortimentsgestaltung uneinheitlich vorgingen, gab es bei der bisherigen Hauptmarke Super E5 zwischen den Tankstellen teils erhebliche Preisunterschiede. Der Club kritisiert in diesem Zusammenhang erneut, dass die Ölkonzerne die Bestandsschutzregelung bewusst aushebeln und unter der Bezeichnung “Super” nur noch das teure Super Plus als E5-Schutzsorte verkaufen.  adac.de

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Benzinpreise – ACE: Marktwirtschaftliche Form der Preisregulierung stärkt Wettbewerb

Erstellt von ub am 28. Februar 2011

Angesichts immer neuer Teuerungsrekorde bei Kraftstoffen hat der ACE Auto Club Europa seine Forderung nach einer Regulierung der Benzinpreise in Deutschland erneuert. Zugleich verteidigt er seinen Vorstoß gegen Kritik.

Es gehe keinesfalls darum, marktwirtschaftliche Grundsätze auszuhebeln, vielmehr solle der Wettbewerb im Interesse der Verbraucher gestärkt werden. Zu diesem Zweck sei jede Preiserhöhung künftig an eine klare tageszeitliche Vorgabe zu knüpfen. Mehrmalige Preisschübe im Verlauf eines Tages wie derzeit üblich, sollten unterbunden werden. „Wir wollen Tankkunden in die Lage versetzen, die Preise zuverlässiger als bisher zu vergleichen“, sagte ACE-Sprecher Rainer Hillgärtner am Mittwoch in Stuttgart. Außerdem stünden die Ölmultis unter einem größeren öffentlichen Rechtfertigungsdruck, wenn sie den Sprit von einem auf den anderen Tag verteuern wollten.

Als Beispiel für eine „marktwirtschaftliche Form der Preisregulierung“ führte der ACE die neue Praxis in Österreich an. Dort ist eine Anhebung der Sprit-Preise nach einer zu Jahresbeginn in Kraft getretenen Verordnung des Wirtschaftsministeriums nur noch einmal pro Tag um 12.00 Uhr erlaubt. Das solle auch in Deutschland über mehrere Monate erprobt werden, forderte der ACE. Preissenkungen hingegen seien jederzeit möglich. Das österreichische Modell könnte dem Club zufolge auch hierzulande eine kostendämpfende Wirkung entfalten.www.ace-onlinede.

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ADAC-Stichprobe: Trotz Verweis noch kein E10-Kraftstoff an Tankstellen

Erstellt von ub am 15. Februar 2011

Der neue Kraftstoff “Super E10″ ist offiziell schon an einigen Tankstellen erhältlich. Wer den Biokraftstoff derzeit tankt, erhält oftmals jedoch noch das konventionelle Super mit nur fünf Prozent Ethanol-Anteil.

Mit der Einführung des neuen Kraftstoffs “Super E10″ treiben einige Mineralölkonzerne und Tankstellenbetreiber offensichtlich ein doppeltes Spiel. Auf einigen Zapfsäulen prangt bereits die Aufschrift des neuen Biosprits mit dem zehnprozentigen Ethanolanteil, obwohl tatsächlich noch das herkömmliche Super mit nur fünf Prozent Ethanol in den Tank fließt.

Das hat nun der ADAC in einer Stichprobenuntersuchung an zwölf von 13 Tankstellen festgestellt. Das Problem: Trotz gleichen Inhalts werden unterschiedliche Kosten erhoben. Während E10 dank Steuersubventionierung günstiger ist, muss für den “alten” Super-Kraftstoff tiefer in die Tasche gegriffen werden. Wer also zum konventionellen Super greift, zahlt unnötig mehr, obwohl er de facto dasselbe Produkt tankt.   mid/bp Foto:ARAL

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