Logo Autosteuer.de
  • Abonnieren

Studie: Umweltmarketing der Autohersteller zeigt nur wenig Erfolg

Erstellt von ub am 20. Mai 2010

Die Automobilindustrie investiert Milliardensummen in Umweltmarketing und ihre Anstrengungen, sich auf dem Zukunftsfeld der „Nachhaltigen Mobilität“ eindeutig zu positionieren – bisher mit allerdings wenig Erfolg. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Münchener Instituts für automobiles Marketing.

Im Jahr 2009 hat die „Umweltprämie“ die Absatzzahlen vieler Automobilhersteller nach oben schnellen lassen und auch dieses Jahr lautet das zentrale Thema „Umwelt“: Durch „Nachhaltige Mobilität“ sollen an das ökologische Bewusstsein der Verbraucher appelliert und Kaufanreize geweckt werden. In einer repräsentativen Untersuchung hat das Institut für automobiles Marketing 510 Automobilbesitzer und Kaufinteressenten zu diesen und ähnlichen Fragestellungen befragt, wobei insbesondere (deutsche) Premiumhersteller, aber auch wichtige Vertreter der Volumenhersteller und einzelne Nischenanbieter im Mittelpunkt des Interesses standen.

Kaum einer der Befragten konnte spontan eines der mit viel Marketingaufwand entwickelten automobilen Umweltlabel nennen. Auch bei direkter Frage nach bedeutenden Umweltlabels wie Blue Motion (Volkswagen) oder Efficient Dynamics (BMW) sind diese nach Institutsangaben kaum bekannt gewesen und wenn doch, gelingt eine korrekte Herstellerzuordnung nur auf unzureichende Art und Weise. Ähnliches gilt für die allgemeinen Werbeanstrengungen der Automobilhersteller: Zwei Drittel der Befragten konnten sich an keine Umweltbotschaften in der Automobilwerbung erinnern.

Trotz dieser Defizite können sich mit Toyota und Volkswagen zwei Imagesieger herauskristallisieren.

Auf den ersten Blick bewegt sich „Umweltschutz“ als bedeutendes Kaufkriterium zwar im unteren Mittelfeld, direkt danach gefragt, übt für mehr als 40 Prozent der Befragten das Thema heute jedoch bereits einen mindestens starken Einfluss auf den Autokauf aus. Bei Autokäufen in der Vergangenheit waren dies nur 17 Prozent. Wert wird aber auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis gelegt. Aussagen der Befragten deuten darauf hin, dass Kosten in Zusammenhang mit dem Umstieg auf „Nachhaltige Mobilität“ für viele Verbraucher noch als zu hoch empfunden werden. automedienportal jri

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

VW – Führungsrolle bei umweltorientierter Produktentwicklung

Erstellt von ub am 15. März 2010

Als erster Automobilhersteller legt Volkswagen die ISO-Norm 14062 seiner gesamten Produktentwicklung zugrunde. Die Richtlinien der Norm sehen vor, dass relevante Umweltaspekte auf allen Entwicklungsfeldern berücksichtigt werden „Wir sind stolz auf das Zertifikat. Es verweist auf die konsequente Umsetzung der Volkswagen Umweltpolitik, die auf eine kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Produkt und Produktion abzielt”, sagte Günter Damme, Leiter der Abteilung Umwelt bei VW und Konzernumweltbeauftragter.

Die Integration von Umweltaspekten in die Produktentwicklung der Marke Volkswagen bescheinigt der TÜV NORD der Technischen Entwicklung von Volkswagen mit der Zertifizierung nach ISO/TR 14062. Damit bestätigt VW seine Führungsrolle bei der umweltorientierten Produktentwicklung.
 Die Einhaltung internationaler Umweltstandards hat bei Volkswagen Tradition. Der Geschäftsbereich Technische Entwicklung erhielt bereits 1996 eines der ersten Zertifikate nach ISO-Norm 14001, das die Implementierung eines wirksamen Umwelt-Managementsystems bestätigt. Ergänzt wird dieses Zertifikat durch die Umweltnormen ISO 14040/44 sowie die an Volkswagen Standorten zur Anwendung kommenden EMAS- und ISO 14001-Richtlinien.

Die extern durchgeführten Zertifizierungen, die Umweltprädikate der Modelle sowie die Umwelterklärungen der Volkswagen Standorte bieten VW-Kunden, Aktionären und Interessierten Transparenz. Ebenso wie das Umweltlabel „BlueMotion” setzen sie ein Zeichen für nachhaltige Mobilität.

 www.volkswagen.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Toyota Prius ist “Auto der Vernunft”

Erstellt von ub am 1. Februar 2010

  • Erneute Auszeichnung für den Toyota Prius: Die Leser der Zeitschrift “Guter Rat” haben die erfolgreichste Hybridlimousine der Welt zum “Auto der Vernunft” gewählt. Entscheidend für das Votum war der effiziente Umgang des Prius mit Energie bei einem gleichzeitig sehr hohen Sicherheitsniveau und einem ausgewogenen Preis-Leistungs-Verhältnis.

  • Damit bleibt der neue Prius der Tradition des Modells treu. Schon sein Vorgänger wurde 2004 mit diesem Preis ausgezeichnet. Zuletzt erhielt der neue Prius im Dezember vergangenen Jahres von “Bild am Sonntag” und “Auto Bild” das Grüne Lenkrad als beste automobile Umweltneuheit des Jahres 2009.

Die Redaktion von “Guter Rat” fordert von der Autoindustrie, vernünftiger mit dem Thema individueller Mobilität umzugehen und Autos zu entwickeln, die mehr Sicherheit und Fahrspaß mit geringerem Verbrauch verbinden. Die innovative Vollhybrid-Technik des Prius erlaubt einen besonders sparsamen Umgang mit fossilen Treibstoffen und eine Extraportion Fahrspaß durch die regenerativ erzeugte elektrische Zusatzleistung, die sich besonders beim Beschleunigen im urbanen Umfeld ausspielen lässt. Mit einem Durchschnittsverbrauch von lediglich 3,9 Litern auf 100 Kilometern und CO2-Emissionen von nur 89 Gramm bei einer Spitzenleistung von 100 kW/136 PS sowie einem Einstiegspreis von 25.450 Euro erfüllt der Prius die Erwartungen der Redaktion und der Leser. Zudem bietet er serienmäßig eine komplette Sicherheits-und Komfortausstattung, die sich optional durch Features wie das radargestützte Pre-Crash Safety System (PCS) mit adaptiver Geschwindigkeitsregelanlage erweitern lässt.

Der Preis zum Auto der Vernunft wird seit zehn Jahren von der Zeitschrift “Guter Rat” gemeinsam mit der Roland Rechtschutzversicherung ausgeschrieben.

Toyota  Susanne Weigelt
Referentin Unternehmens-PR
www.toyota.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Feinstaub – Umweltzonen – Grenzwert

Erstellt von ub am 21. Januar 2010

Feinstaub-Werte 2009 höher als 2008: Das Umweltbundesamt (UBA) hat die Luftqualität des Jahres 2009 beurteilt. Die Auswertung beruht auf den vorläufigen Daten. Trotz etlicher Umweltzonen in Städten war die Feinstaub-Belastung im Jahr 2009 etwas höher als 2008, dem Jahr, mit der seit 2000 geringsten Belastung.

Zudem lagen an 55 Prozent der städtisch verkehrsnahen Luftmessstationen die Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) über dem ab diesem Jahr einzuhaltenden Grenzwert von 40 Mikrogramm/Kubikmeter Luft (µg/m3).

Die Feinstaub-Konzentrationen überschritten im vergangenen Jahr damit erneut die bereits seit 2005 geltenden Grenzwerte – trotz Maßnahmen in Bund, Ländern und Kommunen. An 23 der insgesamt 408 Messstationen traten an mehr als 35 Tagen Konzentrationen über 50 µg/m3 auf. An der Messstation Stuttgart Neckartor wurde zudem der auf das Jahresmittel bezogene Grenzwert von 40 µg/m3 nicht eingehalten. automedienportal ampnet/jri

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Automarke TATA – Geld sparen und Umwelt schonen

Erstellt von ub am 14. Januar 2010

Bis zu 50% der Treibstoff-Kosten können mit einer Autogasanlage gegenüber Benziner eingespart werden. Die rückstofffreie Verbrennung senkt nicht nur den CO2 Ausstoß um ca. 10%, sondern schont nebenbei auch noch den Motor und sorgt für eine längere Lebensdauer der Zündkerzen, Ventile und Motorkolben

Geld sparen und die Umwelt schonen – so das Motto der jüngst vergangenen Energietage in Göttingen. Die Green Rent GmbH präsentierte in diesem Rahmen erstmalig die indischen Fahrzeuge der Automarke TATA auch in Norddeutschland.

Das Green Rent dabei nicht nur dem Motto der Energietage Göttingen gerecht wurde, sondern mit Ihrem Angebot vor allem den Zahn der Zeit traf, zeigte das rege Publikumsinteresse an den umweltfreundlichen und preislich attraktiven Fahrzeugen aus Indien.

Wer heute im Trend sein möchte, setzt beim Thema Mobilität klar auf Ökologie. Das dabei auch noch der Geldbeutel geschont werden soll, ist in Zeiten der Finanzkrise selbstverständlich. So sind die aus Indien stammenden TATA-Fahrzeuge nicht nur preislich sehr interessant für den deutschen Autokäufer – sondern liegen dabei auch ökologisch voll im Trend: Alle Neufahrzeuge werden von der Green Rent GmbH auch direkt mit einer Autogasanlage des italienischen Marktführers „Landirenzo“ angeboten.

Das Fachpublikum war schlichtweg begeistert von den indischen Autos der Marke TATA sowie dem GreenRent Vertriebs-Konzept für den deutschen Autohandel.
„Die Fahrzeuge der Automarke TATA sind genau das, was der Automarkt heute braucht: Preiswerte Mobilität, gute Qualität und ökologisch. Dazu noch ein Vertriebskonzept, dass auch kleineren Händlern eine Chance gibt. Ich freue mich schon jetzt auf den gemeinsamen Erfolg mit Green Rent!“ so einer der begeisterten Auto-Händler.

Auch aus den Reihen der Politik zeigte sich reges Interesse an Green Rent und an den in Deutschland angebotenen Fahrzeugen der indischen Marke TATA.
Neben dem ehemaligem Bundesminister für Umwelt & Naturschutz Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen), dem Bundestagsabgeordneten Lutz Knopek (FDP) erkundigte sich auch die Bundestagsabgeordnete Viola von Cramon (Bündnis 90 / Die Grünen) mit grossem Interesse für die Fahrzeuge der Marke TATA mit ökologischen Autogas-Anlagen.

Green Rent Geschäftsführer Giuseppe Cicorella und Gunter Benthaus sind sehr zufrieden mit der positiven Resonanz, die die Energietage Göttingen Ihnen gebracht haben:
„Es macht Spaß zu sehen, dass unser Konzept für bezahlbare und ökologische Mobilität so gut ankommt. Es zeigt, dass wir nicht alleine mit dem Wunsch dastehen, unsere Umwelt für unsere Kinder zu erhalten, sondern auch die Verbraucher sehr interessiert sind etwas für den Erhalt unserer Umwelt zu tun. Dass unsere neuen Vertriebswege so positiv von den Auto-Händlern aufgenommen werden, tut im Herzen gut. Es ist schön zu sehen, dass auch hier eine Umdenken stattfindet. Nicht nur das Thema Ökologie liegt voll im Trend – sondern auch das Thema Menschlichkeit ist aus der modernen Wirtschaft nicht mehr wegzudenken, wenn man für eine erfolgreiche Zukunft gerüstet sein möchte.  Dass wir auf dem richtigen Weg sind, zeigt und die starke Resonanz.“

Weitere Informationen zu Green Rent, den in Deutschland angebotenen TATA Fahrzeugen und Autogasanlagen von Landirenzo finden Sie unter www.greenrent.de.

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Mit Peugeot in eine Zukunft für die nächste Generation

Erstellt von ub am 14. Dezember 2009

  • Führungsrolle bei Reduzierung der CO2-Emissionen
  • Schrittmacher bei Elektroantrieb und Hybrid-Technologie
  • Flexibilität und gesunde Umwelt als weitere Kernziele
Nachhaltige Mobilität und die kontinuierliche Verbesserung der Umweltverträglichkeit aller Löwen-Modelle sind für Peugeot wesentliche Pfeiler der Konzernstrategie. Im Rahmen der Ausstellung „Bright Green Event“, die am 12./13. Dezember im Umfeld der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen statt fand, gab Peugeot den Besuchern einen Einblick in die Umweltschutz-Aktivitäten der Marke. Die Reduzierung der CO2-Emissionen, Peugeot als Pionier der Elektromobilität sowie die HYbrid4-Technologie standen dabei im Fokus, wie Peugeot auf einer Pressekonferenz am 13. Dezember erklärte.

Die Führungsrolle von Peugeot bei Fahrzeugen mit geringem CO2-Ausstoß ist greifbar:

  • 50 Prozent aller in Europa verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 130 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
  • 47,5 Prozent aller weltweit verkauften Peugeot-Modelle emittieren weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer (Januar bis September 2009).
Dieses Ergebnis wurde durch die ständige Optimierung der aktuellen Technologien erreicht: beim HDi- Dieselmotor mit Common-Rail-Technik und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP; bei den modernen Benzinmotoren mit Variable Valve Timing (VVT) und Direkteinspritzung sowie Turboaufladung (THP). Auch so hält Peugeot an dem Ziel der nachhaltigen automobilen Mobilität fest.

Fast alle Peugeot-Modelle profitieren von dieser technischen Weiterentwicklung, was sich in vorbildlich niedrigen Emissionen niederschlägt:

  • Peugeot 207 99G mit einem CO2-Ausstoß von nur 99 g/km,
  • Peugeot 107 mit 106 g/km,
  • Peugeot 308 mit 120 g/km,
  • Peugeot 407 mit 129 g/km,
  • Peugeot 3008 mit 130 g/km und
  • Peugeot 5008 mit 135 g/km.
Technologien für die Zukunft – bereits in der Gegenwart

Für Peugeot hat die Zukunft der Mobilität schon begonnen. Ende 2010 wird das Elektroauto Peugeot iOn auf dem Markt erhältlich sein – bereits jetzt können Interessenten dieses Fahrzeug unter „www.peugeot.de“ vorreservieren. Die Löwenmarke unterstreicht damit seine Rolle als Pionier und Weltmarktführer bei Elektroautos. Mit dem zwischen 1995 und 2003 produzierten 106 Électric ist die Marke bis heute der Hersteller, der die meisten Zero-Emission-Fahrzeuge weltweit verkauft hat.

Schon bis Ende 2011 will Peugeot in großem Umfang mit Autos auf dem Markt präsent sein, die über ein Stop & Start-System verfügen. Verbrauchseinsparungen von 8 bis 15 Prozent sind so realisierbar.

2011 bringt Peugeot den 3008 HYbrid4 auf den Markt – das erste Serienfahrzeug mit dieser viel versprechenden Technologie. Mit dem „HYbrid4“-Konzept ist die Löwenmarke in der Lage, durch die Kombination von Diesel- und Hybridtechnik den Verbrauch und die CO2-Emissionen um 35 Prozent gegenüber in der Leistung vergleichbaren Motoren zu reduzieren. Da der Elektromotor des 3008 HYbrid4 die Hinterräder antreibt, ist auch Allradantrieb möglich.

Weitere Fahrzeuge werden auch von dieser Technik profitieren. 2012 wird der 3008 plug-in HYbrid4 Premiere feiern, der zunächst Flottenkunden neue Dimensionen eröffnen wird.

„Mu by Peugeot“ – flexible Mobilität für jeden

Als Hersteller mit langer Tradition beim Bau von Fahrrädern, Motorrollern und Automobilen ist Peugeot auch bestens in der Lage, flexible Mobilitätslösungen für Einzelpersonen oder Familien anzubieten. Ein als „Mu by Peugeot“ bezeichnetes Konzept wurde in Frankreich bereits erfolgreich erprobt. Es soll künftig in fünf europäischen Hauptstädten weiterentwickelt werden.

Das „Mu by Peugeot“-Konzept verknüpft maßgeschneiderte Mobilitätslösungen mit nutzungsabhängiger Bezahlung. Die Basis bildet dabei eine Prepaid-Karte. Mit ihrer Hilfe können die Kunden – auch wenn sie keinen Peugeot, geschweige denn ein Auto besitzen – eine ganze Reihe von Service-Angeboten in Anspruch nehmen. Sie können zum Beispiel ein Auto, einen Motorroller oder ein Fahrrad von Peugeot anmieten. Leihmöglichkeiten für Kindersitze oder Skiträger eröffnen ein breites Spektrum weiterer individueller Mobilitätslösungen.

Für eine gesunde Umwelt – das Peugeot-Regenwaldprojekt

Peugeot engagiert sich auch über seine Fahrzeuge hinaus aktiv im Umwelt- und Klimaschutz. Das beweist der „CO2-Schlucker“, den die Löwenmarke Ende 1998 im brasilianischen Amazonasgebiet initiiert hat. Dabei handelt es sich um das größte nicht öffentlich finanzierte Wiederaufforstungsprojekt der Welt. Kooperationspartner von Peugeot sind die nationale französische Forstbehörde ONF sowie die französisch-brasilianische Organisation Pro-Natura. Das „CO2-Schlucker“ genannte Projekt im Amazonasgebiet nimmt mehr Kohlenstoff auf, als es abgibt und ist ein wichtiges Forschungsobjekt. Dabei werden die Bedürfnisse der ortsansässigen Bevölkerung berücksichtigt.

Das Projekt, das auf eine Dauer von 40 Jahren angelegt ist, feierte gerade sein 10-jähriges Jubiläum. Damit verfolgt es einen langfristigen Ansatz zur globalen Begrenzung des Treibhauseffekts. In diesem Zeitraum sollen 10 Millionen Bäume auf 12.000 Hektar rund 7,32 Millionen Tonnen CO2 binden. Diese Fläche ist 1,5 mal so groß wie Paris.

Die bisherige Erfolgsbilanz:

  • Zwei Millionen neu gepflanzte Bäume auf 1.800 Hektar Fläche
  • 7.000 Hektar geschützter Naturwald und 1.200 Hektar nachwachsende Fläche
  • Weltweit bislang einzigartiges Programm zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt
  • 111.000 Tonnen in Biomasse gebundenes CO2
  • 2.300 Schüler, die zwischen 2001 und 2008 am Umwelt-Erziehungsprogramm des Projekts teilgenommen haben
  • Über 150 Studenten und Doktoranden in Forschungsprojekten
  • Komplette botanische und zoologische Kartografie (Artenschutz)
Seit dem 18. November 2009 steht ein Teilbereich als 1.800 Hektar großes „Privates Naturerbe-Reservat“ („Réserve Privée du Patrimoine Naturel“ – RPPN) nunmehr offiziell unter Schutz des Staates Mato-Grosso. Zwei Millionen Bäume mehr aus 50 verschiedener Arten wurden bereits gepflanzt, was einen Rekord für ein solches Projekt bedeutet. Mehr als 110.000 Tonnen CO2 konnten somit bereits gebunden werden, was in Kürze von einer unabhängigen Organisation bestätigt werden wird. Sämtliche Gewinne aus dem Handel mit den damit verbundenen Emissionszertifikaten fließen direkt wieder in das Projekt.

 

www.peugeot.de
Bernhard Voß
Tel.: 0681-879 893,
Fax: 0681-879 516

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Mercedes-Benz erhält Förderung für Entwicklung von Elektrotransporter

Erstellt von ub am 19. November 2009

Das Bundesumweltministerium fördert die Entwicklung und den Testeinsatz von Elektrotransportern der Marke Mercedes-Benz.

Mercedes-Benz erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit eine Förderung von bis zu neun Millionen Euro für Forschung und Entwicklung zur Erprobung und den Testeinsatz von Transportern mit Elektroantrieb. Die Mittel stammen aus dem so genannten Konjunkturprogramm 2.

Im Rahmen des Projektes werden bis zu 50 Transporter von Mercedes-Benz gebaut und bereits im nächsten Jahr an Kunden übergeben. Die Fahrzeuge gehen in erster Linie Flottenbetreiber und öffentliche Institutionen, die ihre in umweltsensiblen Zonen fahren. Dabei stehen Einsätze mit einem Kurzstreckenprofil und vielen Stopps im Innenstadtbereich im Vordergrund.

Die Erkenntnisse der Erprobung fließt direkt in die Weiterentwicklung der Fahrzeuge ein. Besonderes Augenmerk liegt auf der Anpassung des Antriebs, das Energiemanagement und die Nutzung der Energie bei Bremsvorgängen (Rekuperation). Ziel ist es die Fahrzeuge zukünftig zu einem für alle Beteiligten vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand anbieten zu können. auto-medienreporter.net  ampnet/jri

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Spritspartipps für Geldbeutel und Umwelt

Erstellt von ub am 17. November 2009

Spritspartipps der Autohausfamilie helfen Geld zu sparen und die Umwelt zu entlasten. Ob es die immer weniger werdenden Vorkommen des Rohöls, die Spekulationen an den Aktienmärkten oder die Sommerferien sind, die die Spritpreise in die Höhe treiben.

 Klar ist, dass der Preis für unseren Fortbewegungs-Treibstoff Nummer 1, noch nie so schnell in die Höhe geschossen ist, wie in den letzten 10 Jahren.
 
 
 

Doch alles Klagen nützt nichts, denn wir sind darauf angewiesen unser Auto mit Treibstoff zu versorgen. In einigen Gegenden ist das Auto die einzige Möglichkeit in die Arbeit zu kommen. Nicht überall lässt sich der Wagen durch Zug oder Bus ersetzen.

Smart ist der, der trotzdem spart. Denn jeder Fahrstil hat das Potential Sprit zu sparen. Und das summiert sich.

Bei einer Laufleistung von 20.000 km im Jahr spart man, wenn man es  schafft,  den Benzinerbrauch von 10 Litern / 100 km auf 8 Liter / 100 km zu senken, satte 520 Euro (Spritpreis von 1,30 €).

Die Autohausfamilie berät Ihre Kunden seit 1960 beim Autokauf und hat viel Erfahrung mit dem Liebling der Deutschen. Die Autohausfamilie legt dabei immer viel Wert darauf, dass Ihre Kunden Spaß an ihrem neuen Gefährt haben und bietet deshalb exklusiv ihre 15 Tipps zum Spritsparen an.

So haben nicht nur ihre Kunden einen Nutzen, sondern alle, die bares Geld sparen wollen, sicherer ankommen möchten und gleichzeitig auch einen Beitrag zur Umwelt liefern können.

Denn jeder Liter Benzin, der im Fahrzeug verbrannt wird, erzeugt 2.380 Gramm klimaschädliches CO2 (Quelle: Deutsches Kraftfahrzeug Gewerbe). Auf das oben stehende Rechenbeispiel bezogen, erspart eine Spritsparende Fahrweise der Umwelt pro Jahr 952 kg CO2. Pro Auto. Ein Beitrag der sich wirklich lohnt. 
Denn ein Baum kann pro Tag rund 6 kg CO2 aufnehmen (Quelle: SDW). Diese sparsame Fahrweise, erspart einem Baum, knapp ein halbes Jahr arbeit. autohausfamilie.de

Autohausfamilie
Auto Mörsdorf-Schaum GMBH & Co. KG
Hauptstrasse 8-12
66649 Oberthal

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Niedrige Verbrauchswerte mit Volkswagen Blue Motion

Erstellt von ub am 28. Oktober 2009

Mit Volkswagen Blue Motion-Varianten Zeichen setzen

In der Ebene zwischen Hannover und Celle ist die höchste Erhebung eine Kartoffelpflanze – und die sind um diese Zeit alle herausgerissen. Für die Präsentation der neuen Verbrauchs-Wunderkinder aus dem Volkswagen-Programm hätte man gar keine bessere Umgebung finden können. Und so fuhren die Journalisten mit den Blue Motion-Varianten von Polo, Golf und Passat erstaunlich niedrige Verbrauchswerte heraus. Aber auch die, die keinen Wert auf Minus-Rekorde legten, berichteten von sehr günstigem Diesel-Konsum.

Die Spanne zwischen dem niedrigsten Verbrauch und dem höchsten zeigte einmal mehr, dass Technologie-Pakete wie beim Blue Motion allein noch nicht das Ende bei den Spritspar-Bemühungen darstellen. Der Fahrer kann die Technik überlisten und seinen Verbrauch mit Vollgas in die Höhe treiben oder eben bewusst ausnutzen, um zu extrem günstigen Kraftstoffkosten zu kommen. Dennoch wird im richtigen Autofahrerleben selten jemand die von den Herstellern angegebenen Verbrauchswerte erreichen. Aber es geht; man kann sogar noch unter den erstaunlichen Wert von zum Beispiel 3,3 Durchschnitts-Normverbrauch beim Polo Blue Motion kommen. Das erfordert allerdings eine ungewöhnliche Fahrweise, bei der Fahrspaß sicher nicht im Mittelpunkt steht.

Dieser Tortur muss sich bei den neuen Blue Motion-Modellen von Volkswagen niemand unterziehen. Sie lassen sich alle flott bewegen und stehen auf der Autobahn gut im Saft. Auch sonst kommt der Spaß nicht zu kurz; denn – anders als die Ökomobile der ersten Generation – haben die aktuellen Sparer nichts von Verzicht mehr an und in sich. Sie sind oft sogar besser ausgestattet als die vergleichbaren Basismodelle ohne Blue Motion-Typenschild und sehen mit ihren aerodynamischen Veränderungen sogar aufgewertet und sportlicher aus.

Basis für die extrem niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerte sind dabei neue Common-Rail-TDI- Motoren mit einer angepassten Software des Motormanagements und abgesenkter Leerlaufdrehzahl. Beim Polo Blue Motion ist das ein 1,2- Liter-TDI mit drei Zylindern. Golf und Passat werden von einem 1,6-Liter-TDI mit vier Zylindern angetrieben. Eine in die Instrumente integrierte Gangempfehlung zeigt die jeweils energieeffizienteste Getriebestufe an. Ebenfalls zu den Blue Motion-Features zählen die Bremsenergie- Rückgewinnung (Rekuperation), ein Start-Stopp-System, rollwiderstandsoptimierte Reifen, je nach Version besonders leichte und aerodynamische Felgen, ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk (Golf) sowie sportliche Design-Modifikationen und das individualisierte Interieur.

So wirkt das Gesicht des Polo mit seinem in hochglänzendem Schwarz fast komplett abgedichteten Kühlergrill und der Lippe unter dem Stoßfänger eher schneller als sein Basis-Bruder. Mag sein, dass der Experte sogar das Tieferlegen des Fahrwerks beim Golf um zehn Millimeter von außen gerade noch erkennen kann, aber der Rest spielt sich im Inneren oder gar im Verborgenen ab.

Im Innenraum unterstreichen geschickte Akzente und Zusatzausstattungen den Abstand zu den Basismodellen „Trendline“. So hat der Polo Blue Motion zusätzlich zum Beispiel Mittelarmlehnen, Multifunktionsanzeige und anderes in der Serienausstattung, was sonst nur über die Aufpreisliste zu haben ist. Außen glänzt er mit Nebelscheinwerfern, Alufelgen und dem Aerodynamik-Paket, was nicht nur den Luftwiderstand verringert, sondern auch die Optik verbessert.
Dafür kostet der Polo Blue Motion auch 1750 Euro mehr als das Basismodell dieser Baureihe. Beim Golf Blue Motion beträgt der Aufpreis 1050 Euro und beim Passat Blue Motion 725 Euro. Ein Passat ist eben schon in seiner „Trendline“-Variante besser ausgestattet als ein Golf oder Polo, bei denen der Einstiegspreis eine größere Rolle bei der Kaufentscheidung spielt als beim Passat.

Kommen wir zum Fahrerlebnis: Der 55 kW / 75-PS-Dreizylinder-TDI gibt sich weniger knurrig als früher. Nur bei sehr niedrigen Drehzahlen gibt er über unrunden Lauf zu erkennen, dass er gern ein bisschen mehr davon hätte. Untermotorisiert wirkt er jedenfalls nicht. Er kann mehr als nur mithalten mit den übrigen Kollegen auf der Straße.

Der 77 kW / 105 PS starke TDI im Golf und im Passat tut sich mit seinen vier Zylindern natürlich leichter in Sachen Laufkultur. Er gibt dem Golf die Spritzigkeit, die man von diesem Auto erwarten kann und verpasst dem Passat die Souveränität einer Mittelklasse-Limousine. Der Golf und der Passat fühlen sich auch bei Autobahn-Geschwindigkeiten um 160 km/h noch pudelwohl und verfügen dann bei der Höchstgeschwindigkeit auch noch über Spielraum nach oben. Aber wir wollen ja sparen.

Beim Polo wird der Durchschnittsverbrauch mit 3,3 Litern angegeben, beim Golf mit 3,8 Litern und beim Passat 4,4 Liter. Dafür erhält man folgende Fahrleistungen: der Polo erreicht die 100 km/h nach 13,6 Sekunden, der Golf nach 11,3 Sekunden und der Passat nach 12,4 Sekunden. Der Polo schafft als Höchstgeschwindigkeit 173 km/h, der Golf wie der Passat 190 km/h.

Die Blue Motion-Modelle geben sich mit rund zehn Prozent weniger Kraftstoff zufrieden als die normalen Varianten mit dem entsprechenden Diesel. Beim Blue Motion-Polo muss man also rund 50 000 Kilometer fahren, um den Mehrpreis über den Minderverbrauch zu finanzieren, bei den anderen Modellen entsprechend weniger. Wer sich für ein Blue Motion-Modell entscheidet, rechnet also erst in der Zukunft mit Kostenvorteilen, setzt aber jetzt schon ein Zeichen. auto-medienreporter.net ampnet/Sm www.volkswagen.de

Daten der Blue Motion-Modelle

Volkswagen Polo Blue Motion:

Dreizylinder- Diesel (TDI), Common Rail, 1299 ccm
Leistung: 55 kW / 75 PS bei 4400 U/min
Maximales Drehmoment: 180 Nm bei 2000 U/min
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm) 3,3 l
CO2-Emission: 87 g/km (Euro 5)
Leergewicht/Zuladung: 1071 kg / 579 kg

Volkswagen Golf Blue Motion:

Vierzylinder- Diesel (TDI), Common Rail, 1598 ccm
Leistung: 77 kW /105 PS bei 4400 U/min
Maximales Drehmoment: 250 Nm zwischen 1500 und 2500 U/min
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm) 3,8 l
CO2-Emission: 99 g/km (Euro 5)
Leergewicht/Zuladung: 1239 kg / 511 kg

Volkswagen Passat Blue Motion:

Motor identisch mit Golf Blue Motion
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 4,4 l
CO2-Emission: 114 g/km
Leergewicht/Zuladung: 1420 kg / 540 kg

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

Gelber Engel 2010 – Gesucht: Des Deutschen liebstes Auto

Erstellt von ub am 31. August 2009

47 Automodelle stehen jetzt zur Wahl für den ADAC-Preis Gelber Engel 2010. Deutschlands größter Automobilclub sucht darunter das Lieblingsauto der Deutschen.

Die rund 19 Millionen Leser der ADACmotorwelt, die Nutzer des Internets sowie die IAA-Besucher sind aufgerufen, bis 30. Oktober 2009 ihren Favoriten zu nennen. In dieser Breite wird kein anderer Preis in Deutschland ermittelt. Somit spielt das Lieblingsauto der Deutschen die Meinung hunderttausender potentieller Autokäufer wider. Im vergangenen Jahr haben rund 360 000 Teilnehmer abgestimmt.
Neben Design und Image spielen insbesondere Kriterien wie Preis-Leistungs-Verhältnis, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Umweltverträglichkeit eine Rolle. Schöne, aber kapriziöse Exoten haben daher meist keine Chance. Bei den vorgestellten Modellen handelt es sich um Fahrzeuge, die seit Anfang 2009 auf den Markt gekommen, noch in diesem Jahr bei den Händlern bereitstehen oder fix bestellbar sind.
Der Gewinner wird am 14. Januar 2010 in München präsentiert. An diesem Tag wird der ADAC zum sechsten Mal seinen „Oscar der Automobilindustrie“ vergeben. Verliehen wird die Auszeichnung wie jedes Jahr in der Münchner Allerheiligen-Hofkirche. Rund 400 hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Industrie sind immer dabei, wenn ADAC-Präsident Peter Meyer jene ehrt, die rund um die Mobilität Zeichen gesetzt haben.
Der ADAC verleiht seinen Gelben Engel jährlich in fünf Kategorien: »Auto«, »Marke«, »Qualität«, »Innovation und Umwelt« und »Persönlichkeit«. Während der Autopreis vom breiten Publikum gewählt wird, werden die anderen vier Auszeichnungen durch das ADAC-Präsidium, eine Experten-Jury oder mittels Daten aus der ADAC-Pannenstatistik, der ADAC-Kundenzufriedenheit, dem ADAC-AutoMarxX und dem ADAC-EcoTest ermittelt. pressrelatins.de adac.de

Abgelegt unter Steuernews | Keine Kommentare »

 
Autosteuer.de is powered by WordPress | Design von Andreas Viklund | Portiert von Ainslie Johnson | Deutsche Übersetzung von Tim Zylinski