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Große, schwere Autos sind nicht mehr gefragt

Erstellt von ub am 30. Juli 2009

“Der erneut hohe Verlust von Daimler zeigt: Große, schwere Autos sind nicht mehr gefragt.

Autoproduktion muss umweltfreundlich werden. Es wird Zeit, die gesamte Autoproduktion auf eine umweltfreundliche Produktpalette umzustellen”, kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Herbert Schui, den Quartalsverlust von Daimler. Schui weiter:

“Die hohen Verluste der Autobauer können nicht mit Kostensenkungen oder Produktivitätssteigerungen kompensiert werden. Das Problem sind die weltweiten Überkapazitäten, die seit Jahren bestehen. Auch in absehbarer Zeit wird es keine ausreichende Nachfrage geben. Die Überkapazitäten können aber in naher Zukunft genutzt werden, um neue, umweltfreundliche Autos, Busse oder Schienenfahrzeuge herzustellen. Für die einseitige Orientierung auf große Limousinen und Exportgewinne dürfen die Beschäftigten jetzt nicht die Rechnung zahlen. Stattdessen ist bei Umsatzrückgängen von 25 Prozent und Überkapazitäten von über 20 Prozent eine Arbeitszeitverkürzung mehr als sinnvoll, um Arbeitsplätze zu sichern.” pressrelations.de

http://www.linksfraktion.de

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Volkswagen Polo erhält Umweltzertifikat

Erstellt von ub am 3. Juli 2009

Der neue Volkswagen Polo hat vom TÜV Nord das zertifizierte Umweltprädikat erhalten.

Das Modell ist nicht nur im Verbrauch sparsamer und emissionsärmer als das Vorgängermodell, sondern weist über den gesamten Lebenszyklus deutlich bessere Umwelteigenschaften auf.

Für die Bewertung wurde ein 1.6-Liter-TDI-Motor mit 55 kW / 75 PS und Diesel-Partikelfilter (DPF) mit einem fast gleichstarken Vorgänger und dem besonders verbrauchsgünstigen Polo mit Blue Motion Technology und 1.6-Liter-TDI-Motor (66 kW / 90 PS) verglichen. Außerdem wurde dem neuen Modell mit 1.4-Liter-SRE-Ottomotor (63 kW / 85 PS) und Doppelkupplungsgetriebe DSG ein ähnlich motorisierter Vorgänger gegenübergestellt.

VW PoloNach Golf und Passat ist der Polo das dritte VW-Modell, das ein Umweltprädikat erhält. Daneben wurde im letzten Jahr auch das Doppelkupplungsgetriebe DSG mit dem Prädikat ausgezeichnet. Grundlage der Bewertung ist die gesamte Wertschöpfungskette des Fahrzeugs von seiner Herstellung über Nutzung bis hin zur Verwertung.

Das Umweltprädikat Polo in Form einer 16-seitigen Kundenbroschüre bei allen deutschen Volkswagen Händlern erhältlich und kann unter der 08 00 / 8 97 72 77 kostenlos angefordert oder im Internet unter www.umweltpraedikat.de heruntergeladen werden. auto-reporter.net

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Toyota Sieger im Umwelt-Ranking des ADAC-AutomarxX

Erstellt von ub am 27. Juni 2009

Seit acht Jahren ermittelt der ADAC-AutomarxX die Stärke der Automarken in Deutschland.

Beim Thema Umwelt der zweimal pro Jahr erscheinenden Studie steht Toyota an erster Stelle: „Die Nase vorn im neuen Umwelt-Ranking des AutoMarxX hat Toyota: Die Autos des weltgrößten Fahrzeugherstellers schneiden beim EcoTest am besten ab.“ („ADACmotorwelt“ 6/09). In der Gesamtwertung konnte Toyota sich um zwei Plätze verbessern und liegt jetzt als bester Importeur auf Platz vier.

Die Kategorie Umwelt, wie auch die Kategorie Sicherheit sind im AutomarxX neu und ersetzen die bisher abgefragten Technik- und Markentrends. Schwerpunkte in der Bewertung sind nun Zuverlässigkeit, Sicherheit und Umweltfreundlichkeit; alles Eigenschaften, auf die Kunden laut einer ADAC-Untersuchung beim Autokauf besonders Wert legen. Für Toyota sind genau diese Eigenschaften Kernkompetenzen, in denen sich Toyota zum Wohl der Kunden ständig weiter verbessern will. toyota.de

Alle Ergebnisse finden Sie in auch unter: www.adac.de

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Berlin testet Elektroautos

Erstellt von ub am 25. Juni 2009

 

Projekt Elektraoauto “MINI E Berlin powered by Vattenfall” ist aktuell der größte Feldversuch zur Elektromobilität in Deutschland

 
Der Energieversorger Vattenfall Europe und die BMW Group starten in die Pilotphase des Gemeinschaftsprojektes “MINI E Berlin powered by Vattenfall”. In Anwesenheit von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel erhielten heute 50 Berlinerinnen und Berliner ihren elektrischen MINI. Damit beginnt der aktuell größte Feldversuch zur Elektromobilität in Deutschland.Erstmals rollen in einem solchen Projekt Elektroautos über die Straßen der Bundeshauptstadt. Aufgeladen werden die Fahrzeuge an sogenannten Autostrom-Stationen von Vattenfall im Berliner Stadtgebiet. Alternativ dazu kann bequem zuhause oder am Arbeitsplatz an den von Vattenfall installierten Autostrom-Boxen geladen werden. Der Energieversorger stellt für das Projekt ausschließlich regenerativ erzeugten und zertifizierten Strom zur Verfügung. “Das heute hier startende Projekt zeigt, dass sich Fahrspaß, Effizienz und Umweltfreundlichkeit unter der Motorhaube vereinen lassen. Denn durch die Nutzung erneuerbarer Energien werden die MINI E auch tatsächlich zu Null-Emissions-Fahrzeugen.

Mit solchen Zukunftsautos ‘Made in Germany’ schützen wir das Weltklima und stärken gleichzeitig den Automobilstandort Deutschland”, so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bei der feierlichen Übergabe der MINI E an die Berliner Testkunden.
Während der nächsten sechs Monate sammeln die Testfahrer erste wichtige Erkenntnisse zur Praxistauglichkeit und Nutzerakzeptanz der Elektrofahrzeuge sowie der Ladeinfrastruktur. In einer zweiten Phase werden weitere 50 Berliner die Chance haben, den MINI E für sechs Monate zu testen. Unter www.mini.de/mini_e und www.vattenfall.de/mini_e können sich Interessierte ab Herbst 2009 für die Teilnahme am Projekt bewerben.

Über StromAuskunft:

Stromauskunft.de ist im Jahr 2005 ans Netz gegangen und wurde bereits von zahlreichen Medien, Politikern und Verbraucherzentralen empfohlen. Für den Tarifvergleich setzt StromAuskunft den besten Stromtarifrechner (Testsieger der Stiftung Warentest, Heft 9/2008) ein und bietet Verbrauchern dadurch eine nahezu vollständige Marktübersicht. Ziel des umfassenden und unabhängigen Stromportals ist es, mehr Transparenz in den Strommarkt zu bringen und damit einen aktiven Beitrag zur Aufklärung der Verbraucher, zum Klimaschutz und zur Liberalisierung zu leisten. Bislang haben sich seit Bestehen schon über 200.000 Verbraucher die Tarifunterlagen für einen Anbieterwechsel bei Stromauskunft.de bestellt. openpr.de

StromAuskunft (stromauskunft.de) wird von der Heidjann GmbH & Co Kg betrieben, die ebenfalls die Energieportale ÖlAuskunft (oelauskunft.de) und GasAuskunft (gas-auskunft.de) sowie den Preisvergleich (getprice.de) betreibt und damit für Millionen Verbraucher für eine maximale Preistransparenz sorgt.

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Wasserstoff-Tankstelle am Stuttgarter Flughafen eröffnet

Erstellt von ub am 18. Juni 2009

Auf dem Gelände der OMV-Tankstelle am Stuttgarter Flughafen ist gestern, 17 6. 2009, in Zusammenarbeit mit Linde und Daimler die erste öffentliche Wasserstoff-Tankstelle Baden-Württembergs eröffnet worden.

Es ist die siebte in der Bundesrepublik und ermöglicht die Betankung von Brennstoffzellenfahrzeugen der neuesten Generation wie dem Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell mit 700 bar-Drucktechnologie. Bereits in diesem Jahr startet eine Kleinserienproduktion des Fahrzeugs.

Dank einer neuen und von Linde entwickelten Verdichtungsmethode können Brennstoffzellen-Fahrzeuge in Stuttgart ähnlich schnell wie herkömmliche Autos innerhalb weniger Minuten mit 350 bar oder 700 bar Druckwasserstoff betankt werden. Der Wasserstoff selbst wird ebenfalls von Linde geliefert. Das Land förderte das Public Private Partnership-Projekt mit 800 000 Euro aus dem Programm „Zukunftsoffensive Baden-Württemberg“.
Wasserstoff Tankstelle„Unsere Brennstoffzellenfahrzeuge haben ihre Alltagstauglichkeit bereits unter Beweis gestellt. Um das emissionsfreie Fahren Realität werden zu lassen, brauchen wir jetzt ein flächendeckendes Netz an Wasserstoff-Tankstellen“, sagte Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Pkw. Daimler hat bereits 1994 das erste Brennstoffzellen-Fahrzeug vorgestellt. Seitdem hat das Unternehmen mehr als eine Milliarde Euro in die weitere Entwicklung investiert. Mit über 100 Testfahrzeugen und rund 4,4 Millionen gefahrenen Kilometern verfügt der Stuttgarter Automobilhersteller über eine der größten Brennstoffzellen-Fahrzeugflotten weltweit. Noch in diesem Jahr soll eine Kleinserie des B-Klasse-Brennstoffzellen-Fahrzeugs gebaut werden. Der Elektromotor des Modells entwickelt eine Spitzenleistung von 100 kW/136 PS und ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern. Die Reichweite liegt bei bis zu 400 Kilometern. autoreporter.net OMV

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Eco-Driving – Autogasantrieb

Erstellt von ub am 18. März 2009

AMI Leipzig 2009: Eco-Driving mit Ford

Ford präsentiert während der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (28. März bis 5. April) den Mondeo LPG mit Autogasantrieb (Weltpremiere) sowie als Deutschlandpremiere den Focus RS und den modifizierten Ranger. Darüber hinaus bietet sich der Kölner Autobauer wieder etwa halbstündige kostenlose Spritspar-Trainings „Eco Driving” an. Anmeldungen nimmt Ford am Messestand in Halle 4 gegen Vorlage des Führerscheins und des Personalausweises entgegen.

eco-driving

Beim Eco-Driving lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis, wie sich der Kraftstoff-Verbrauch und damit auch die CO2-Emissionen um bis zu einem Viertel senken lassen. Die Fahrten finden unter realen Bedingungen im Leipziger Stadtverkehr und in Begleitung von Instruktoren statt. Wer sich an bestimmte Vorgaben hält, kann später die Umwelt um über 500 Kilogramm CO2 jährlich entlasten. Bei einer Jahresfahrleistung von 12 000 Kilometern lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro jährlich sparen. Für Vielfahrer mit 30 000 Kilometern im Jahr können es sogar 750 Euro sein.

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Volkswagen Passat erhält Umweltprädikat

Erstellt von ub am 4. Februar 2009

Der Passat hat erneut das vom TÜV Nord zertifizierte Umweltprädikat erhalten.

In einer 16-seitigen Broschüre stellt Volkswagen die Ergebnisse dieser Umweltbilanz dar. Das Prädikat informiert Kunden, Aktionäre und die Öffentlichkeit, wie bei Volkswagen Fahrzeuge, Komponenten und Prozesse umweltfreundlicher gestaltet und welche Erfolge dabei konkret erzielt werden.

 

passat

Zum Verkaufsstart des Passat 1,4 TSI Ecofuel veröffentlicht der Wolfsburger Autobauer das aktualisierte Umweltprädikat für seinen Bestseller in der Mittelklasse. Mit diesem Modell bietet Volkswagen neben umweltfreundlichen Benziner  und Diesel im Passat-Segment nun auch ein umweltfreundliches Erdgasfahrzeug an. Mit dem Umweltprädikat werden besonders nachhaltige Fahrzeuge und Technologien ausgezeichnet. www.volkswagen.de

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Rote Feinstaubplakette

Erstellt von ub am 29. Dezember 2008

Ab Januar 2009 wird es Ernst mit der roten Feinstaub-Plakette

In Hannovers Umweltzonen dürfen ab Januar 2009 keine Fahrzeuge der Schadstoffklasse 2 mit roter Feinstaub-Plakette mehr fahren. Die Industrie- und Handelskammer hat vor dem Hintergrund der Konjunkturkrise die Landeshauptstadt um eine Verschiebung der Regelung gebeten, denn betroffen seien vor allem die vielen älteren Fahrzeuge kleiner und mittlerer Handwerksbetriebe.

Feinstaubplakette

Nach einem Bericht „Hannoversche Allgemeine Zeitung” hat die Stadt bislang rund 5000 Ausnahmegenehmigungen erteilt. Mit ihnen erhalten die Fahrzeughalter eine Schonfrist bis Ende 2009. In diesem Jahr sollen in Hannover rund 100 Verstöße wegen Fahrens ohne Plakette angezeigt worden sein. Die Polizei hält eine flächendeckende Kontrolle aus Zeit- und Personalgründen grundsätzlich nicht für möglich. Für die Überlegungen, künftig Politessen zur Überwachung der Fahrverbote einzusetzen, fehlen derzeit noch die gesetzlichen Grundlagen. Sie dürfen bislang ausschließlich den ruhenden Verkehr kontrollieren. auto-medienportal.net gtue

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Keine Umweltzone in Bonn

Erstellt von ub am 23. Dezember 2008

Es bringt nichts

Empörung bei deutschen Umweltdezernenten erntet Bonns Stadtdirektor und Umweltdezernent Dr. Volker Kregel ganz sicher mit seiner Meinung: “Umweltzonen sind letztlich die Kapitulation des technischen Umweltschutzes.” Die Bonner Stadtverwaltung führt deswegen keine Umweltzone ein, sondern favorisiert im Kampf gegen Luftverschmutzung durch den Straßenverkehr die Möglichkeiten des technischen Umweltschutzes und weiterer Maßnahmen, die zur Sauberkeit der Luft beitragen, so Kregel.

Die Umweltdaten der Kölner Bezirksregierung ergeben für Bonn keine Notwendigkeit, in der ehemaligen Bundeshauptstadt eine Umweltzone einzurichten. Kregel sagte dazu, Das Beispiel Köln zeige, dass die dortige Umweltzone mit einem Riesenaufwand eingerichtet und überwacht werde und so gut wie keinen Nutzwert für die Umwelt bringe. Darum werde Bonn diesen Weg nicht gehen. Kregel will statt dessen mehr Job-Ticket-Nutzer, den Verkehrsfluss verbessern, den LKW-Durchgangsverkehr aussperren sowie die Nutzung regenerativer Energien und die Förderung umweltverträglichen Verkehrs stärken.

Der Mann traut sich was. Während München meldet, nun sei die Schonfrist für Plakettensünder vorbei, jetzt werde man an der Isar verstärkt überwachen und jeweils einen Punkt samt 40-Euro-Bußgeldbescheid verteilen, hören die Bonner genüsslich das Statement ihrer Bezirksregierung in Köln. Das gipfelt in der Feststellung, eine Wirksamkeit der Kölner Umweltzone sei nicht auszuschließen. Besser hätte man den Flopp Umweltzone kaum verbrämen können. Im Klartext heißt das, es bringt offenbar nichts außer Plakettenkosten, Kosten für die Schilder, Kosten für die Überwachung sowie Punkte und Knöllchen.  auto-medienportal.net  Peter Schwerdtmann

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