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Verbrauchsarme Automodelle von Mazda

Erstellt von ub am 14. Januar 2012

Sauberer Mazda-Dieselmotor: Mazda führt schrittweise eine neue Generation sauberer Dieselfahrzeuge ein.

Den Anfang macht im Frühjahr 2012 das Crossover-SUV Mazda CX-5. Der CX-5 und die anderen Modelle werden von einem neuartigen 2,2-Liter-Dieselmotor angetrieben, der die künftigen japanischen Diesel-Abgasvorschriften schon jetzt erfüllt und ohne aufwendige Stickoxid-Nachbehandliung auskommen soll. Das ‘Skyactiv-D 2.2′ genannte Aggregat ist mit einem Start/Stopp-System (Bezeichnung: i-Stop) ausgerüstet und produziert ein Drehmoment von 420 Nm, was nach Mazda-Angaben über dem Level eines 4,0-Liter-V6-Benziners liegt.

Auf dem japanischen Markt können, anders als in Europa, saubere Dieselfahrzeuge derzeit kaum Fuß fassen, weil die zur Zulassung erforderliche Abgasnachbehandlungs-Technik den Käufern zu teuer erscheint. Sie setzen lieber auf Benzinmotoren.

Mazda will diese in Europa verbreitete Technologie deshalb umgehen und mit dem neuen Antrieb eine innermotorische Verbrennung erreichen, die auch ohne Stickoxid-Nachbehandlung die Abgasvorschriften erfüllen kann. So sollen auch japanische Autofahrer in den Genuss des Verbrauchs- und Preisvorteils von Dieselkraftstoff kommen können. dv/mid -Bildquelle:Mazda

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Einstiegs-Hybridfahrzeug von Toyota

Erstellt von ub am 2. Januar 2012

Mit dem Aqua startet Toyota den Verkauf seines kleinsten Hybrid-Modells in Japan. Das kompakte Hybridfahrzeug soll besonders jüngere Kunden ansprechen, denen ein Prius zu groß und zu teuer ist.

Die Verkaufsziele für den Aqua sind hochgegriffen. Die Japaner wollen innerhalb eines Monats rund 12 000 Aquas verkaufen. Um den Verkauf des Aqua anzukurbeln, hat Toyota in Japan den Preis für den Prius auf ein profitables Niveau angehoben, da dessen Verkaufszahlen rückläufig sind.

Mit 3,9 Metern Gesamtlänge ist der Aqua deutlich kürzer als der 4,5 Meter große Prius. Sein Innenraumangebot entspricht dabei dem eines Toyota Corolla, so ein Sprecher von Toyota. Auf 100 Kilometer soll der Aqua mit weniger als drei Liter Benzin auskommen und damit rund zehn Prozent sparsamer als der Prius sein. Und auch beim Preis liegt der Aqua mit 22 Prozent deutlich unterhalb dem des Prius. Für die USA, wo der Aqua in Kürze ebenfalls angeboten wird, ist ein Verkaufspreis ab umgerechnet rund 17 000 Euro geplant. js/mid Bildquelle: Toyota

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Volvo Neuheiten 2012: Vierzylinder mit reduziertem Verbrauch

Erstellt von ub am 1. Dezember 2011

Volvo hat die Modelle S60, V60, V70 und S80 mit dem 84 kW/115 PS starken 1,6-Liter-Turbodiesel und dem Powershift genannten sechsgängigen Doppelkupplungsgetriebe, die ab Anfang 2012 ausgeliefert werden, sparsamer gemacht.

Sie verbrauchten im Test nach EU-Norm nicht mehr als die Varianten mit konventionellem Schaltgetriebe. 4,3 Liter pro 100 Kilometer bzw. 114 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer lauten die Werte der S60-Limousine, 4,5 Liter bzw. 119 Gramm werden für V60, V70 und S80 ausgewiesen. Die Verbesserung erklärt Volvo mit einer “geringeren Reibung der Getriebekomponenten, einer optimierten Software für Motor und Getriebe, einem weiter verbesserten Start-Stopp-System und einem verbesserten Energiemanagement der Elektrik”.

Fortschritte in puncto Verbrauchsminderung, deretwegen Volvo sein Motorenangebot “konsequent auf Vierzylinder-Versionen” konzentrieren will, wurden auch bei den 1,6-Liter-Benzinern im S60 und V60 erzielt: Die 110 kW/150 PS starken Vierzylinder begnügen sich neuerdings mit 5,8 bzw. 5,9 Liter je 100 Kilometer und stoßen deshalb nur 135 Gramm bzw. 139 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aus. Ab dem kommenden Jahr wird auch dieser Motor mit Powershift-Getriebe zu bekommen sein. Anders als beim Diesel erhöht es den Verbrauch: Für den S60 hat Volvo 7,1 l/100 km und 164 g/km CO2 ermittelt, und beim 7,4 Liter je 100 Kilometer konsumierenden V60 fallen 171 Gramm CO2 pro Kilometer an. gfm/mid Bildquelle:Volvo

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Ab 01. Dezember 2011 sind alle Erdgasmobile von Amts wegen “grün”

Erstellt von ub am 29. November 2011

Auch grüne Erdgasmobile müssen Kilogramm tanken.  Alle Erdgasfahrzeuge sind ab 1. Dezember von Amts wegen grün. Sie haben die mustergültige CO2-Energieeffizienz-Einstufung erhalten: das begehrte grüne Label.

“Nun ist es amtlich, Erdgasfahrzeugmodelle sind deutlich umweltfreundlicher und energieeffizienter als die Mehrheit des Neuwagenangebots”, erklärt Timm Kehler, Geschäftsführer von Erdgas mobil, eine Initiative führender deutscher Gasunternehmen.

Doch das Ergebnis könnte nach seiner Meinung noch besser sein. Die Effizienzeinstufung werde nur aus Fahrzeugmasse und CO2-Ausstoß berechnet. Würden auch Faktoren wie die Feinstaub- und Stickoxidemissionen einbezogen, wäre der Vorsprung noch größer. Darüber hinaus werde die CO2-Einsparung durch die Beimischung von Bio-Erdgas nicht berücksichtigt.

Nach wie vor für Autofahrer irritierend sieht Kehler die gesetzlich vorgeschriebene Preisauszeichnung. Erdgas müsse an der Tankstelle in Kilogramm ausgezeichnet werden, damit sei es nicht direkt mit anderen in Liter dargestellten Kraftstoffen an der Tankstellenpreisauszeichnung vergleichbar. gz/mid

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Elektrofahrzeuge: Renault, ein Stromer für alle

Erstellt von ub am 26. Oktober 2011

Die Familie der alltagstauglichen Elektrofahrzeuge bekommt Zuwachs. Renault schickt den Stadtlieferwagen Kangoo Z.E. und die Stufenhecklimousine Fluence Z.E. ins Rennen. Z. E. steht dabei für “Zero Emission”. Der Kangoo steht schon ab November 2011 bei den Händler, der Fluence kommt erst im Februar 2012 auf den Markt.

Beiden gemeinsam ist ein auf den ersten Blick günstiger Preis. Den Kangoo gibt es schon ab 23 800 Euro, den Fluence ab 25 690 Euro. Diese Preise sind allerdings Augenwischerei. Denn zum Anschaffungspreis kommen noch die Kosten für die Batterien dazu. Sie müssen jeweils extra bezahlt werden und sind nur im Leasingverfahren zu bekommen. Die Energiespender kosten für den Kangoo bei einem Vierjahresvertrag und einer Laufleistung von 10 000 Kilometern pro Jahr ab 86 Euro monatlich. Wer 30 000 Kilometer jährlich zurücklegt, muss 149 Euro hinblättern. Für die Limousine betragen die vergleichbaren Monatsraten 82 Euro und 148 Euro. Zudem sollte man auch nicht auf eine heimische Ladestation verzichten. Diese hängt ein autorisierter Elektriker für rund 1 000 Euro an die Wand. Ansonsten ist man auf die derzeit noch wenigen öffentlichen “Strom-Tankstellen” angewiesen.

Beide Franzosen weisen die Vorteile der Elektro-Mobilität auf, wie emissionsfreier Betrieb, mächtiger Antritt, geräuscharmes Fahren und begrenzte Reichweite. Äußerlich unterscheiden sich die Fahrzeuge nur marginal von ihren Brüdern mit Verbrennungsmotoren. So verzeichnet der Fluence einen Längenzuwachs um 13 Zentimeter auf 4,75 Meter, um die Lithium-Ionen Batterien zwischen Rücksitzbank und Gepäckabteil unterzubringen. In der Armaturentafel ersetzt ein Display mit Informationen zum Ladestatus, Fahrweise und Reichweite den Drehzahlmesser. Dass Renault seinen beiden ersten Elektrofahrzeugen ? weitere zwei Modelle sollen noch im Jahr 2012 folgen – einiges zutraut, zeigt die Tatsache, dass es zwei Jahre Neuwagen-Garantie ohne Kilometer-Begrenzung sowie eine Garantie von fünf Jahren oder 100 000 Kilometern auf den elektrischen Antrieb gibt.

Ansonsten bewegt der E-Motor mit seinen 70 kW/95 PS und einem Drehmoment von 226 Nm die 1,6 Tonnen Leergewicht der geräumige Limousine zügig per Frontantrieb durch die Stadt. Dass nur durch Reifen- und Windgeräusche begleitete Dahingleiten könnte so sorglos sein, wenn nicht immer wieder der Blick zur Reichweiten-Anzeige ginge. Versprochen werden im Normalbetrieb eine Reichweite von 185 Kilometer. Aber forciertes Tempo, Stromfressern wie Klimaanlage oder Heizung oder selbst das Radio lassen den Energiespeicher nicht unbeeindruckt, auch wenn ein Teil der Bremsenergie zurückgewonnen und gespeichert wird. Und wenn auch der Arbeitsweg eines Normalbürgers selten mehr als 180 Kilometer beträgt, sollte es aber mit der Energie am Ende nicht reichen, ist es nicht damit getan, eben mal fünf Liter Sprit an einer beliebigen Tankstelle nachzufüllen. Das ist bei einem reinen Elektrofahrzeug eben noch nicht drin.

Der normale Ladevorgang dauert je nach Kapazität der Steckdose sechs bis zwölf Stunden und sollte damit der Nacht und der heimischen Garage vorbehalten bleiben. Immerhin: Renault beabsichtigt nach eigenen Angaben, in einigen europäischen Ländern Batterie-Wechselstationen aufzubauen, die einen Austausch der Energiequellen innerhalb von drei Minuten ermöglichen sollen, ohne dass der Fahrer das Fahrzeug verlassen muss.

Auch der Stadtflitzer Kangoo hat mit den gleichen Gegebenheiten zu kämpfen. Bei 130 km/h ist für den 44 kW/60 PS starken Franzosen, elektronisch abgeregelt, mit dem Vortrieb Schluss. Nach rund 170 Kilometer sollte der Fahrer alle Päckchen ausgeliefert haben, sonst muss der Kunde bis zum nächsten Tag warten, weil der Kleintransporter für mehrere Stunden an der Ladeschnur festhängt.

Unter dem Strich bleibt: Die Franzosen bereichern den Markt um zwei Autos, die keine Emissionen ausstoßen und somit Innenstädte und die Umwelt vor Verschmutzung schonen. Der Trick mit dem Leasing-System für die Batterien führt zu einem Fahrzeugpreis, der nicht abschrecken soll. Wer dann einen monatlichen Betrag von rund 100 Euro für die Batterie plus Geld für die Stromkosten beiseite legt, kommt in den Besitz eines Stromers, der sich zumindest als Zweit-Auto eignet.
Helmut Weinand/mid

Plus: keine Emissionen, alltagstauglich bei Berücksichtigung der angegebenen Reichweiten
Minus: teure Unterhaltskosten (Batterie und Strom), Urlaubsfahrten nicht ohne Probleme möglich.

Technische Daten Renault Kangoo Z.E.: zwei- bis fünfsitziger Lieferwagen, Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,21 Meter/1,83 Meter/1,84 Meter/2,70 Meter; Leergewicht: 1 483 kg, Ladevolumen: 3 000 bis 3 500 Liter,
Motor: Elektro-Synchronmotor mit 44 kW/60 PS, Batterietyp: Lithium-Ionen, Frontantrieb, max. Drehmoment: 226 Nm bei 400 U/min, Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h (abgeregelt), Reichweite 170 km, Preis: 23 800 Euro plus monatliche Leasingkosten für die Batterie.

Technische Autodaten Renault Fluence Z.E.: fünfsitzige Stufenhecklimousine, Länge/Breite/Höhe/Radstand: 4,75 Meter/1,81 Meter/1,46 Meter/2,70 Meter; Leergewicht: 1 605 kg, Gepäckraumvolumen: 317 Liter,
Motor: Elektro-Synchronmotor mit 70 kW/95 PS, Batterietyp: Lithium-Ionen, Frontantrieb, max. Drehmoment: 226 Nm bei 400 U/min, Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h (abgeregelt), Reichweite 185 km, Preis: 25 690 Euro plus monatliche Leasingkosten für die Batterie. hw/mid Bildquelle:Renault

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Green Car Awards: Opel Ampera ist das grünste Auto 2011

Erstellt von ub am 12. September 2011

Es grünt so grün – und zwar auf dem Automarkt. Denn die Zahl der umweltfreundlichen Autos steigt stetig an. Doch welche Fahrzeugmodelle haben die Bezeichnung “grün” wirklich verdient?

Dieser Frage ist mal wieder das britsche Magazin “What Car” auf den Grund gegangen und hat die “Green Car Awards” verliehen. Zum besten Öko-Auto haben die Fachredakteure den Opel Ampera gewählt. Dies begründet der Chefredakteur des Magazins damit, dass der in Großbritannien unter der Marke Vauxhall vertriebene Stromer mit Range Extender einen “großen Schritt in Richtung alternativ betriebene Autos repräsentiere”. Dank des reichweitenverlängernden Verbrennungsmotors, der die Batterien während der Fahrt wieder auflädt, bietet der Ampera “alle Vorteile eines Elektroautos ohne dessen Nachteile”, so Chas Hallett. “Das Auto ermöglicht eine hohe Reduktion der Emissionen, ohne dass der Fahrer seinen Lebenstil ändern muss – und das ist genau das, was grüne Autos bieten sollten”.

Neben dem Gesamtsieger gibt es noch andere Gewinner in verschiedenen Unterkategorien. Der Kia Picanto setzt sich im Bereich der Superminis durch und der VW Golf Blue Motion bei den kleinen Familienautos. Unter den großen Familienautos hat der Ford Mondeo die Fahrzeugfront vorn. Der BMW 3er gewinnt bei den Premiumautos und der Peugeot 3008 mit Dieselhybrid bei den SUV. Renaults Scenic ist der grünste Van, und der Mini Cooper mit 1,6-Liter-Diesel gewinnt den Preis für das umweltfreundlichste Spaßauto. sta/mid Bildquelle:Opel

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Audi A8 hybrid: Ökologisch korrekter Oberklässler

Erstellt von ub am 30. August 2011

Audi macht ernst mit öko: Nach Q5 und A6 statten die Ingolstädter nun auch ihr Oberklasse-Flaggschiff A8 mit dem bereits aus den beiden Automodellen bekannten Parallelhybrid-Antrieb aus.

Wie beim Q5 bringt es der 2,0-Liter-Vierzylinderbenziner auf 155 kW/211 PS und 350 Nm Drehmoment, das zwischen 1 500 und 4 200 U/min anliegt. Mit ihm zusammen an die Antriebsarbeit macht sich ein scheibenförmigen Elektromotor, der 40 kW /54 PS leistet und 210 Nm abgibt.

Die kurzfristige Systemleistung von 180 kW/245 PS und das Systemdrehmoment von 480 Nm sorgen für standesgemäßes Vorankommen, die nur ein wenig unterhalb der Oberklassen-Standards liegen sollen. So sprintet der doppelmotorige A8 in 7,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 235 km/h. Sein Normverbrauch beträgt weniger als 6,4 Liter pro 100 km, das sind gut drei Liter weniger als beim bisher angebotenen 4,2-Liter-Achtzylinder-Benziner. Die CO2-Emission bleibt unter 148 Gramm pro km.

Karosserieseitig spielen die Ingolstädter ihr Lieblingsthema “Leichtbau” aus. Die Karosserie des auf der IAA (15.-25. September) vorgestellten Hybrid-Oberklässlers ist komplett aus Aluminium gefertigt, nur die B-Säulen bestehen aus ultrahochfestem Stahl. Sie wiegt nur 231 Kilogramm, etwa 40 Prozent weniger als ein herkömmlicher Stahlrumpf. Das Leergewicht dürfte somit nur wenig unter den zwei Tonnen der rein benzinbetriebenen Limousine liegen.

Vorteil gegenüber manchem Wettbewerber: Der Audi A8 hybrid kann bis Tempo 100 km/h rein elektrisch fahren. Gewährt der Fahrer dem elektronischen Fahren per Knopfdruck Vorrang, soll er bei kontrolliertem Gasfuß und konstantem Tempo 60 sogar bis zu drei Kilometer weit rein elektrisch fahren können. Einstiegspreise werden frühestens zur IAA erwartet, in Serie gehen soll der “Oberklasse-Öko” 2012. mah/mid Bildquelle:Audi

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Spartipps – Die zehn verbrauchsgünstigsten Autos in Deutschland

Erstellt von ub am 31. Mai 2011

Die verbrauchsgünstigsten Autos sollen Käufer künftig an einem entsprechenden Energielabel erkennen. Wie bei Waschmaschinen und Kühlschränken würden besonders umweltfreundliche Kraftfahrzeuge dann mit “A+” gekennzeichnet, schlechte dagegen mit weiter hinten im Alphabet stehenden Buchstaben.

Auch wenn die EU-Verordnung noch nicht endgültig verabschiedet ist, hat der Fahrzeugbewerter Schwacke nun die aktuelle Modellpalette unter die Lupe genommen. Das erfreuliche Ergebnis: Schon heute gibt es sehr effiziente Autos.

Ob Kleinwagen, Kompaktfahrzeug oder Mittelklässler, in allen drei Fahrzeugklassen gibt es sehr verbrauchsfreundliche Autos. Die Fahrzeuge weisen also einen besonders niedrigen CO2-Ausstoß in Relation zur Fahrzeugmasse auf. Wer ein kleines Stadtauto sucht, greift zum Skoda Fabia oder zum VW Polo, die beide mit dem 55 kW/75 PS starken 1,2-Liter-Turbodiesel und der Spritspartechnik des Hauses zu den Effizienz-Zwergen zählen. Kommt das Energielabel wie geplant, erhalten beide Modelle die Bewertung “A+”.

Die Kompaktklasse dominiert dagegen Toyota mit gleich drei Hybridautos. Die Modelle Auris Hybrid und Prius sowie der CT 200h der Tochtermarke Lexus, die allesamt einen Doppelmotor unter der Haube haben, sind besonders effizient und umweltfreundlich. Wer dagegen einen konventionellen Antrieb bevorzugt, wählt den Audi A3 mit 77 kW/105 PS starkem 1,6-Liter-Turbodiesel oder den Peugeot 308 SW mit 1,6-Liter-Triebwerk, das 82 kW/112 PS leistet. Gemessen an ihrer Fahrzeugmasse und ihrem CO2-Ausstoß sind sie ebenso energieeffizient wie die hybriden Japaner.

Bei den größeren Fahrzeugen finden sich nur noch in der Mittelklasse drei “Öko-Autos”: der Skoda Octavia mit Spritspartechnik und 77 kW/105 PS starkem 1,6-Liter-Turbodiesel sowie die Volvo-Modelle S40 und V50 in der “DRIVe”-Spritsparversion, die ebenfalls von einem 1,6-Liter-Diesel mit 84 kW/114 PS. angetrieben wird

Wer nicht immer das effizienteste Auto fahren muss, findet eine noch größere Auswahl. Mit “A” und “B” werden selbst Oberklassefahrzeuge, Großraumlimousinen und SUV bewertet. Energieeffizienz bedeutet somit noch lange keinen Verzicht auf den gewohnten Luxus und Komfort, den große Fahrzeuge bieten. bp/mid Bildquelle:Toyota

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Hybridautos, LPG und CO2-Emissionen

Erstellt von ub am 5. Juli 2010

Überall liest man von Fahrzeugen mit alternativen oder verbrauchsarmen Antrieben – doch welche davon sind Zukunftsmusik und welche werden schon verkauft?

Um einen Überblick zu gewinnen, welche Autos angeboten werden, haben wir dazu anschauliche Fahrzeugübersichten erstellt. So gibt es eine Übersicht zu Hybridautos, LPG/Flüssiggas-Modellen und eine Liste von PKW mit einer CO2-Emission unter 120 Gramm pro Kilometer in unserer neuen Rubrik: „Fahrzeugübersicht“. Viel Spaß beim Lesen! 

greenmotorsblock.de zeozweineutral ug (haftungsbeschränkt), Vor dem Haagtor 1/1
72070 Tübingen

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Opel sucht den sparsamsten Autofahrer Europas

Erstellt von ub am 18. März 2010

In ganz Europa sucht Opel unter dem Motto „Green Drivers wanted!“ nach dem sparsamsten Fahrer. Autofahrer können ab Donnerstag, 1. April 2010, in Opel-Modellen der Ecoflex-Reihe beweisen, wie sensibel und umweltfreundlich sie das Gaspedal bedienen. Dem Sieger winkt als Hauptgewinn einer der ersten Opel Ampera. Anmeldungen sind ab sofort unter www.ecoflex-experience.com möglich.

Los geht’s mit einem themenbezogenen Online-Quiz, bevor die Teilnehmer in der nächsten Runde ihre virtuellen Fahr- und Sparqualitäten per Internet-Simulator unter Beweis stellen können. Für den besten, sprich umweltfreundlichsten, Fahrer aus jedem der 20 Wettbewerbsländer steht im Sommer ein mehrtägiges Event mit dem Ziel Schweden auf dem Programm. Auf dem Sturop-Raceway in Malmö messen sich die Finalisten unter professioneller Leitung im europäischen Vergleich. Der „grünste“ Fahrer wird schließlich zum Ecoflex-Experience-Champion gekürt. Er erhält einen ganz besonderen Preis: einen der ersten Opel Ampera, ein Elektroauto mit großer Reichweite dank einem kleinen Benzin-„Kraftwerk“ an Bord, das 2011 auf den Markt kommt.

Der Ampera ist mit seiner 16 kWh fassenden Lithium-Ionen-Batterie rund 60 Kilometer rein elektrisch, also völlig emissionsfrei unterwegs. Danach erzeugt ein Benzin-Generator den Strom für den Antrieb. Auch beim Ampera kommt das Fahrvergnügen nicht zu kurz: Der geräuscharme Elektroantrieb liefert 370 Newtonmeter Drehmoment ab Stillstand und leistet 111 kW / 150 PS. Er beschleunigt das Auto in rund neun Sekunden von 0 auf 100 km/h und ist für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 160 km/h ausgelegt.

Zur Opel Exoflex-Palette gehören Fahrzeuge vom Agila bis zum Insignia mit 118 kW / 160 PS bei nur 5,2 Litern Diesel auf 100 Kilometer (entsprechend 136 g/km CO2). Fahrer von Ecoflex-Modellen sind verbrauchsgünstig und umweltfreundlich unterwegs, ohne dabei Kompromisse bei der Leistung eingehen oder einen hohen Aufpreis zahlen zu müssen. Alle Antriebsarten sind im Angebot: Benzin und Diesel ebenso wie die alternativen Kraftstoffe Erdgas (CNG – Compressed Natural Gas) oder Autogas (LPG – Liquefied Petroleum Gas).

Als neueste Vorzeigemodelle glänzen der Corsa 1.3 CDTI Ecoflex und der Astra 1.3 CDTI Ecoflex. Die fünftürige Astra-Limousine mit 70 kW / 95 PS benötigt im Schnitt nur 4,2 Liter Diesel auf 100 Kilometer, was einem CO2-Wert von 109 Gramm pro Kilometer entspricht. Der gleichstarke Corsa legt noch einmal nach: Mit nur 3,7 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer und 98 Gramm CO2 pro Kilometer bleibt er unter der 100-Gramm-Schwelle. automedienportal  ampnet/Sm

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