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Oldtimersteuer für Motorräder und alle übrigen Kraftfahrzeuge sowie nützliche Tipps zum Oldtimerkennzeichen

 

Die Zulassung eines Kraftfahrzeugs als Oldtimer ist in der Straßenverkehrszulassungs-Verordnung (StVZO) geregelt.

 

Bei Oldtimern ist die steuerliche Seite recht einfach, denn es gibt lediglich zwei Tarife:

 

Ein Steuertarif für Krafträder und ein Steuertarif für alle anderen Kraftfahrzeuge, wie PKW, Traktor oder LKW.

 

Wie hoch ist die Autosteuer für Oldtimer-Fahrzeuge?

 

Die jährliche Kfz Steuer für Oldtimer beträgt pauschal:


46,02 Euro     für Motorräder und


191,73 Euro   für alle übrigen Fahrzeuge.

 

Auf Antrag wird für ein Fahrzeug ein amtliches Oldtimerkennzeichen zugeteilt.

 

Was sind die Voraussetzungen für ein Oldtimerkennzeichen?

 

Die Voraussetzungen hierfür sind:

– Mindestalter von 30 Jahren

– weitestgehend dem Originalzustand entsprechend

– eine Eingangsuntersuchung

– ein TÜV Gutachten

die zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen,

 

Tipps zum Oldtimerkennzeichen:

 

Identischer Steuer­satz für das Oldtimerkennzeichen    -07-

Mindestalter 30 Jahre, vorrangige Benutzung des Oldtimers für die Teil­nahme an historischen Veranstaltungen.

Wer sparen will, solllte genau nachrechnen, ob es sich lohnt ein Kraftfahrzeug als Oldtimer anzumelden. Erfahrungsgemäß lohnt es sich in den meisten Fällen, ausgenommen bei Motorrädern mit wenig Hubraum.

 

Vorteil: Kfz Versicherung

In der Regel ist die Oldtimer-Haftpflicht günstiger als eine normale Kfz Versicherung.

Da es jedoch von Versicherer zu Versicherer unterschiedliche Tarife gibt, ist es ratsam, die unterschiedlichen Versicherungsprämien zu vergleichen.

 

Nachteil: Zusätzliche Kosten

Hier ist zu beachten, dass zu den Pauschalkosten auch die Kosten für die entsprechende Gutachten anfallen.

 

 

 

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