Sie sind hier:   Startseite / Serienproduktion des Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe ab Sommer 2026 geplant

Serienproduktion des Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe ab Sommer 2026 geplant

 

Die Serienproduktion des neuen Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe könnte Medienberichten zufolge im Sommer 2026 starten. Mercedes-AMG setzt eine neue Messlatte und hat den GT 4-Türer Coupe vorgestellt.

Die High-Performance-Elektrolimousine wird von drei sogenannten Axialflussmotoren angetrieben, die beim GT 63 auf eine Systemleistung von bis zu 860 kW (1169 PS) kommen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h ist im Idealfall in 2,1 Sekunden erledigt, für die Beschleunigung von 0 auf 200 km/h benötigt das Fahrzeug nur 6,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h (mit Driver’s Package). Im Fahrmodus „AMG FORCE S+“ – einer von insgesamt sieben – liefert der GT zudem einen markentypischen V8-Sound inklusive Zugkraftunterbrechung bei simulierten Schaltvorgängen. Darunter angesiedelt ist der GT 55 mit 600 kW (816 PS) Spitzenleistung.

Der allradgetriebene und allradgelenkte Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe verfügt über eine Ladeleistung von 600 Kilowatt, um in rund zehn Minuten mehr als 460 Kilometer Reichweite nachladen zu können. Zwei aktive Aerodynamikelemente im Unterboden senken sich bei Bedarf automatisch ab, um die Luftströmung gezielt zu kontrollieren und den Anpressdruck spürbar zu erhöhen. Das vordere Element fährt ab 120 km/h aus, das mittig angeordnete Element ab 140 km/h. Der ausfahrbare Heckspoiler verändert seinen Winkel je nach Fahrzustand bereits ab 80 km/h.

Im Infotainmentsystem ist außerdem die Software „AMG Track Pace“ hinterlegt, die während der Fahrt auf der Rennstrecke mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten erfasst. Zahlreiche legendäre Rennstrecken wie der Nürburgring oder Spa-Francorchamps sind bereits ab Werk hinterlegt. Außerdem ist es möglich, eigene Lieblingsstrecken aufzuzeichnen und zu analysieren.

Die Serienproduktion des Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupe soll im Sommer 2026 beginnen. ampnet/aum


Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.






Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert