Automesse Essen 2018: Skoda zeigt sich von seiner sportlichen Seite

Skoda zeigt sich auf der Automesse „Essen Motor Show“ (30.11. bis 09.12.2018) von seiner sportlichen Seite. Im Mittelpunkt steht die Deutschlandpremiere des Kodiaq RS.

Das erste SUV mit dem RS-Logo hat den bislang stärksten Seriendiesel in der Geschichte des tschechischen Autoherstellers unter der Haube. Mit Rennfahrerlegende Sabine Schmitz (D) am Steuer setzte der Kodiaq RS auf der Nürburgring-Nordschleife mit 9:29,84 Minuten einen Rundenrekord für siebensitzige SUV.

Fans dürfen sich außerdem auf den Rallye-Boliden Fabia R5 freuen. Mit dem Turbo-Allradler sind Fabian Kreim und Frank Christian nach zuvor zwei deutschen Meistertiteln in ihrem Premierenjahr in der Rallye-Europameisterschaft (ERC) Dritte der U28-Wertung geworden. Die beiden werden am Auftaktwochenende in Essen vor Ort sein.

Der Kodiaq RS holt aus 2,0 Litern Hubraum dank Biturbo-Aufladung eine Leistung von 240 PS (176 kW) und ein Drehmoment von bis zu 500 Newtonmetern. Das Modell verfügt serienmäßig über Allradantrieb, die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung sowie den neuen Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Sound der Abgasanlage ergänzt und das Klangprofil des Motors schärft. An die Fahrleistungen angepasst ist die 17-Zoll-Bremsanlage mit gut sichtbaren, rot lackierten Bremssätteln. Als erstes Mitglied der RS-Familie trägt der Kodiaq das neu gestaltete RS-Logo an Kühlergrill und Heck. Das vorangestellte „v“ für Victory ist jetzt in Rot gehalten. Seit dem Jahr 2000 kennzeichnet die Buchstabenkombination RS (Rallye Sport) die besonders dynamischen Serienmodelle der Marke.

Außerdem präsentiert Skoda auf der Automesse in Essen den 190 PS (140 kW) starken Karoq Sportline, den Karoq Scout mit serienmäßigem Allrad und den Citigo als sportlich designte „Monte Carlo“-Version mit tiefergelegtem Fahrwerk. Auch den Fabia Combi bietet Skoda als Monte Carlo an. Ebenfalls in zwei sportlichen Varianten präsentiert sich der Bestseller Octavia mit dem 245 PS (180 kW) starken Combi RS an der Spitze, der in 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt. Last but not least ist auch der Superb Combi Sportline dabei, der im Rahmen des Grand-Prix-Wochenendes auf dem Hockenheimring auch als National Medical Car diente. ampnet/jri

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