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Eco-Test: Nur wenige Fahrzeuge erreichten die Spitzennote

Der Eco-Test verwendet statt der Verbrauchsangaben der Hersteller realitätsnahe Belastungszyklen, beispielsweise einen Autobahnzyklus, der neben Geschwindigkeiten bis 130 km/h auch Vollgasanteile einschließt.

Der ADAC hat seinen Eco-Test verschärft. Denn neue Antriebsformen machen es Autokäufern immer schwerer, den Überblick über den tatsächlichen Verbrauch und die Umweltverträglichkeit solcher Fahrzeuge zu behalten. Künftig werden auch die CO2-Emissionen bei der Kraftstofferzeugung betrachtet. Damit lassen sich nicht nur Kraftstoffe vergleichen, sondern auch Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybridantrieb oder Range-Extender. Der Eco-Test verwendet statt der Verbrauchsangaben der Hersteller realitätsnahe Belastungszyklen, beispielsweise einen Autobahnzyklus, der neben Geschwindigkeiten bis 130 km/h auch Vollgasanteile einschließt. In den letzten zehn Jahren testete der ADAC rund 1 500 Autos im Eco-Modus, davon fast 100 Fahrzeuge nach dem neuen Messverfahren. Nur wenige Fahrzeuge erreichten die Spitzennote: 19 mal vergaben die Tester fünf Sterne. rawi/mid


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