Formel E: Georg F. W. Schaeffler unterstützt Team beim Endspurt der Saison

Georg F. W. Schaeffler, Gesellschafter und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schaeffler AG, hat das Team ABT Schaeffler Audi Sport beim vorletzten Rennwochenende in New York besucht.

Er wollte sich live an der Strecke und hinter den Kulissen einen Eindruck von der ersten rein elektrischen internationalen Rennserie machen und der Mannschaft im Saisonendspurt die Daumen drücken. Das Engagement in der innovativen Formel E passt zur Schaeffler-Unternehmensstrategie „Mobility for tomorrow“, mit der der global agierende Technologiekonzern die Zukunft der Mobilität mitgestaltet.

Für den Besuch hatte sich Georg F. W. Schaeffler die Premiere eines Autorennens in New York ausgesucht. Auf einem extra gebauten zwei Kilometer langen Kurs im Hafenviertel von Brooklyn fand das vorletzte Renn-Wochenende mit den Saisonläufen neun und zehn statt. Dabei machte das deutsche Team ABT Schaeffler Audi Sport einen Sprung nach vorn und liegt vor dem Saisonfinale Ende Juli in Montreal in der Fahrerwertung mit Lucas di Grassi auf Rang zwei und in der Teamwertung ebenfalls auf dem zweiten Platz.

Schaeffler ist in der innovativen Elektro-Rennserie bereits seit der Stunde null dabei und konzipiert, entwickelt und baut seit der Saison 2015/ 2016 in einer sehr engagierten und erfolgreichen Partnerschaft mit dem Team ABT den Antriebsstrang für das einzige deutsche Formel-E-Rennfahrzeug in dem internationalen Starterfeld. „Für uns ist die Formel E eines von vielen – aber ein ideales – Betätigungsfeld, um im immer relevanter werdenden Bereich der Elektromobilität Erkenntnisse und Motivation für unsere Ingenieure zu gewinnen. Unser Motorsport-Engagement, das wir neben der Formel E noch in der DTM – mit klassischen Verbrennungsmotoren – und in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC – mit auf extreme Effizienz ausgerichteten Hightech-Hybridantrieben – betreiben, strahlt nicht nur nach außen, sondern auch nach innen.

Wir freuen uns in Herzogenaurach über Siege unserer schnellen Botschafter mit dem Schaeffler-Schriftzug auf dem Rennauto“, erklärte Georg F. W. Schaeffler in New York. ampnet/nic


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