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ADAC Autotest 2012 – Mercedes B-Klasse überzeugt

ADAC Autotest 2012: Der Schwabe glänzt mit viel Platz und Sicherheit. Die zweite Generation der Mercedes B-Klasse schneidet mit einer Gesamtnote von 2,0 ab. Am B 180 CDI lobten die Ingenieure des Automobilclubs besonders: Weiterlesen »

Von ub am 16.05.2012 um 08:20 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 2.359 views

Zulassungszahlen 2012 – VW Golf weiterhin Überflieger bei den Neuwagenverkäufen

silberner VW GolfAuch im April fuhr der VW Golf bei den Neuzulassungen wieder weit voraus. 22 457 Einheiten des Kompakten setzten die Wolfsburger ab.  Im Überblick finden Sie die Zulassungszahlen 2012 und Neuzulassungen: Drei Wechsel an der Spitze.

Der VW Golf bleibt das beliebteste Auto in Deutschland. Gemeinsam mit dem Schwestermodell Jetta Weiterlesen »

Von ub am 08.05.2012 um 08:59 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 2.919 views

Toyota Neuheiten – Toyota Land Cruiser V8

Die komfortable Neuheit von Toyota geht ab 21. April 2012 bei den Händlern an den Start.  Der 4,5 Liter große Turbodiesel leistet 200 kW / 272 PS und aktiviert zwischen 1 600 Umdrehungen und 2 800 Umdrehungen ein maximales Drehmoment von 650 Newtonmetern.

Ausgestattet ist der V8-Zylinder mit einem Sechstufen-Automatikgetriebe, das auch im Gelände ideale Voraussetzungen erfüllen soll.

Ganz neu ist ein sogenannter Wende-Assistent, der in Zusammenarbeit mit dem jetzt fünfstufigen, geländeabhängigen Geschwindigkeits-Regelsystem „Crawl Control“ arbeitet.

In besonders engen Kurven bremst der Wende-Assistent automatisch das kurveninnere Hinterrad ab und reduziert somit den Wendekreis.  Und bereits ab der Basisversion des Offroaders ist das sogenannte „Multi

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Von ub am 16.04.2012 um 16:39 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.452 views

Autogeschäft – Sonne weckt Kauflaune im März

Die ersten warmen Frühlingstage haben offensichtlich auch die Kauflaune im Autogeschäft positiv beeinflusst:  Auf dem Automarkt war ordentlich was los. Im ersten Quartal 2012 wechselten insgesamt über 1,72 Millionen gebrauchte Pkw die Weiterlesen »

Von ub am 05.04.2012 um 11:00 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.687 views

Entfernungspauschale 2012 – ADAC fordert Anhebung

März 2012: Höchste Kraftstoffpreise aller Zeiten. Eine Anhebung der Entfernungspauschale fordert erneut angesichts der dramatischen Situation ADAC Präsident Peter Meyer. Kein Licht am Ende des Tunnels: Der Benzinpreis hat im März einen neuen Höchststand erreicht. Tanken war so teuer wie nie.  Weiterlesen »

Von ub am 03.04.2012 um 08:53 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.681 views

Kauflaune steigt bei Autofahrern

Die Kauflust bei deutschen Autofahrern scheint zu steigen. Gemäß einer Umfrage der Prüforganisation KÜS unter 1.000 Autofahrern wollen 16 Prozent der Befragten 2012 ein Auto erwerben.

Im Vorjahr waren das nur 14 Prozent; die Hälfte davon planen sogar den Kauf eines Neuwagens.

26 800 Euro wollen die Käufer im Schnitt für ihr neues Fahrzeug ausgeben, jeder Dritte hat sogar über 30 000 Euro zur Verfügung. Bei den Gebrauchten liegt die angepeilte Investition im Schnitt bei 11 100 Euro. Am höchsten im Kurs bei der Kauflust steht dabei die

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Von ub am 29.03.2012 um 16:02 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.512 views

Europäischer Automarkt 2012 weiter im Sinkflug?

Einen schrumpfenden Automarkt dürfte im Jahr 2012 die schwache Konjunktur in der EU und der Europäischen Freihandelszone EFTA nach sich ziehen.

Laut einer Prognose der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC wird der europäische Markt um rund fünf Prozent auf unter 13 Millionen Einheiten schrumpfen. Damit gäbe der Fahrzeugmarkt bereits im fünften aufeinander folgenden Jahr nach. Haupttriebfedern dieses Abwärtstrends seien die Euro-Krisenstaaten. Schwerwiegende Absatzeinbußen gab es im Januar 2012 gerade in Portugal ( minus 47 Prozent) und Italien (minus 16,9 Prozent), aber auch Frankreich sieht sich mit einem deutlichen Minus von 21 Prozent konfrontiert.

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Von ub am 27.03.2012 um 13:20 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.542 views

Autofahren zu teuer? Deutsche machen weniger Kilometer

Autofahren war zwar noch nie wirklich billig, doch die Preisspirale der Mobilität dreht sich derzeit besonders stark. Vor allem die Kraftstoffkosten scheinen auszuufern. Jeder Vierte (25 Prozent) fährt aufgrund der Preissteigerung weniger, 46 Prozent agieren kostenbewusster, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage vom Autoverleiher holiday autos unter 1 040 Autofahrern.

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Von ub am 13.03.2012 um 11:39 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.824 views

Verbraucherhinweis: Reifendruckkontrollsysteme – Lohnt sich das Nachrüsten?

Ab November 2012 müssen alle Neuwagen serienmäßig über ein Reifendruckkontrollsystem verfügen. Bis zu 30 Prozent aller Pkw und Lkw sind mit zu geringem Reifendruck unterwegs. Dadurch steigt der Verbrauch. Zu niedriger Druck lässt die Lauffläche eines Reifens ungleichmäßig belastet abrollen.

 Dabei sind die Flanken stärker als die Mitte der Lauffläche belastet. Dies beschleunigt einmal den Reifenverschleiß durch ungleichmäßigen Abrieb und belastet das gesamten Fahrwerk. Mit unzureichendem Luftdruck ist ein Reifen quasi zu weich.
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Von ub am 08.03.2012 um 11:39 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.457 views

Toyota mit emissionsarmer Hybridstudie: Hybridauto FT-Bh

Die Studie eines kleinen Stadtflitzers namens FT-Bh rollt Toyota als Weltpremiere in die Hallen des Genfer Autosalons (8. bis 18. März 2012). Hinter dem sterilen Kürzel verbirgt sich Future Toyota  B-segment hybrid. Gegenüber dem aktuellen durchschnittlichen CO2-Ausstoß in der Kleinwagenklasse versprechen die Japaner für den Hybriden vollmundig eine Reduzierung um 50 Prozent.

Um das zu erreichen, optimierten die Ingenieure die Aerodynamik, senkten das Gewicht, machten den Antrieb effizienter, sparten Elektrizität, wo immer es ging, und führten ein Wärmeenergiemanagement ein. Das Fahrzeug soll sogar leichter sein als der dreitürige Aygo, und dabei trotzdem den Platz eines fünftürigen Kleinwagens bieten. tm/mid

Von ub am 06.03.2012 um 18:19 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.386 views

PKW Zulassungen – Gebrauchtautos im Februar gefragt

Mit mehr als 525 000 Besitzumschreibungen und einem leichten Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat setzte sich der gute Start in das Gebrauchtwagengeschäft auch im Februar 2012 fort. In den ersten beiden Monaten dieses Jahres lag die Zahl der Besitzumschreibungen um 5,4 Prozent über dem Wert des Vorjahres.

Bei den Neufahrzeugen gab es im Februar mit mehr als 224 000 Neuzulassungen eine Punktlandung auf dem Niveau des Vorjahresmonats. Auch in den ersten beiden Monaten blieb das Volumen mit knapp 435 000 Pkw fast genau auf Vorjahresniveau. Damit habe sich die Tendenz gefestigt, dass sich das Autojahr 2012 ähnlich dem guten Vorjahr entwickeln werde, sagte ein Sprecher des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in Bonn. Der ZDK erwartet für 2012 etwa 6,8 Millionen Pkw-Besitzumschreibungen und zirka 3,1 Millionen Pkw-Neuzulassungen. tl/mid

Von ub am 05.03.2012 um 11:43 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.315 views

Der neue Ford Focus ist „Auto der Vernunft 2012“

Der Ford Focus ist „Auto der Vernunft 2012“ in der Kategorie Kompakt und setzte sich damit gegen elf Mitbewerber in diesem Segment durch. 4,8 Millionen Leserinnen und Leser der Zeitschriften Guter Rat und SUPERillu waren im November und Dezember 2011 aufgefordert worden, das „Auto der Vernunft“ in den drei Kategorien Kompakt, Limousine und Kombi/Van zu wählen. Insgesamt standen 32 Kfz-Modelle zur Wahl, alles Neuerscheinungen des Jahres 2011 – darunter der neue Ford Focus, der seit Mitte 2011 in Deutschland auf dem Markt ist.

Wolfgang Booms, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH, nahm die Auszeichnung heute Abend bei der feierlichen Preisverleihung im Meilenwerk in Berlin aus den Händen von „Gute Rat“-Chefredakteur Werner Zedler entgegen. Die Leserinnen und Leser der Burda-Titel „Guter Rat“ und „SUPERillu“ entschieden über Autos, die nach ökologischen, ökonomischen und sicherheitstechnischen Kriterien besonders fortschrittlich sind.

Wolfgang Booms sagte: „Ein herzliches Dankeschön an die Leserinnen und Leser von ‚Guter Rat’ und ‚SUPERillu’ für ihre Wahl. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die einmal mehr zeigt, dass der neue Ford Focus großen Fahrspaß, günstigen Verbrauch und exzellente Sicherheit überzeugend miteinander verbindet.“

Stichwort Ökologie: Der neue Ford Focus wartet mit sparsamen Diesel- und Benzinmotoren auf, die zwei scheinbare Gegensätze zur Deckung bringen: ein spürbares Plus an Leistung und Fahrdynamik bei deutlich reduziertem Kraftstoffverbrauch und damit auch deutlich geringeren CO2-Emissionen. Dies gilt gleichermaßen für die nochmals aufgewerteten Turbodiesel wie für die neuen 1,6-Liter-Ford EcoBoost-Benziner mit Direkteinspritzung. Ergänzt werden diese Hightech-Aggregate durch Getriebe, die den neuesten Stand der Technik repräsentieren, darunter das Ford PowerShift-6-Gang-Automatikgetriebe mit Doppelkupplungstechnologie und eine neu entwickelte manuelle 6-Gang-Schaltung.

Stichwort Ökonomie: Die Diesel- und Benzinmotoren des neuen Ford Focus zeichnen sich, nicht zuletzt in Verbindung mit den Ford ECOnetic Technology-Maßnahmen zur Senkung des Spritkonsums, durch bemerkenswert günstige Verbrauchswerte und damit auch niedrige CO2-Werte aus. Drei Beispiele:

Der 1,6-Liter-TDCi-Diesel mit serienmäßigem Start-Stopp-System ist in den beiden Leistungsstufen 70 kW/95 PS und 85 kW/115 PS verfügbar. In beiden Motorisierungen emittiert dieses Aggregat kombiniert jeweils nur 109 Gramm CO2 pro Kilometer bei einem kombinierten Kraftstoffverbrauch von jeweils 4,2 Litern/100 km*).

Der 2,0-Liter-TDCi-Diesel (103 kW/140 PS und 120 kW/163 PS) verbraucht in Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert nur jeweils 5,0 Liter auf 100 Kilometer. Dies entspricht jeweils 129 g CO2 pro Kilometer (kombiniert)*).

Der Ford EcoBoost-Benziner mit 1,6 Litern Hubraum und serienmäßigem Start-Stopp-System ist ebenfalls in zwei Leistungsstufen verfügbar (110 kW/150 PS und 134 kW/182 PS). Dieser Motor verbraucht kombiniert jeweils lediglich 6,0 Liter/100 km und emittiert jeweils 139 g/km CO2 (kombiniert)*). Im Vergleich zum etwa gleich starken 2,0-Liter-Motor der Ford Focus-Vorgängergeneration bedeutet dies eine Senkung der CO2-Emissionen um 18 Prozent – bei deutlich verbesserten Fahrleistungen.  

Stichwort Sicherheit: Im neuen Ford Focus kommt so viel hochfester Stahl zum Einsatz wie in keinem anderen Ford-Modell zuvor. Mehr als 26 Prozent der Karosserie-Struktur bestehen sogar aus ultra-hochfestem Stahl oder Boron-Stahl – auch dies ein Rekordwert für Ford. Boron-Stahl hilft einerseits, das Leergewicht und damit auch den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs zu senken. Andererseits sorgt er für eine noch steifere Karosserie-Struktur. So übertrifft der neue Ford Focus die Vorgänger-Generation in puncto Verwindungssteifigkeit um 47 Prozent. Insofern ist es keine Überraschung, dass der neue Ford Focus beim Euro NCAP-Crashtest mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde. Diese bestmögliche Bewertung erhielt er für seine besonders hohe Crash-Sicherheit sowie für die sehr gute Kinder- und Fußgängersicherheit.

Zu den besonderen Merkmalen des neuen Ford Focus zählen die innovativen Fahrer-Assistenzsysteme. Sie unterstützen und entlasten den Fahrer in kritischen Situationen bei der Kontrolle des Fahrzeugs und helfen, Kollisionen zu vermeiden. Das überzeugte auch die Experten der unabhängigen EuroNCAP-Organisation: Im Mai 2011 verliehen sie dem neuen Ford Focus als erstem Volumenmodell der Geschichte zunächst zwei Euro NCAP-Sonderauszeichnungen („Advanced Awards“) – einen für das Auffahrunfall-Vermeidungssystem „Active City Stop“ und einen für den „Fahrspurhalte-Assistenten“. Im November 2011 kamen dann noch zwei weitere „Advanced Awards“ der Euro NCAP-Organisation für den Ford Focus hinzu: eine Auszeichnung gab es für den „Müdigkeitswarner“ und einen für das Auffahrwarnsystem „Forward Alert“ (FA), das Ford in dieser Baureihe in Verbindung mit der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage anbietet.

Ford hat in Deutschland bislang rund 48.000 Einheiten des neuen Ford Focus verkauft. Der Einstiegspreis für diese Baureihe beträgt 16.850 Euro (unverbindliche Preisempfehlung ab Werk inklusive 19 Prozent MwSt. zuzüglich Überführungskosten).

*) Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren (§2 Nm. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT unter http://www.dat.de/leitfaden/LeitfadenCO2.pdf unentgeltlich erhältlich ist. ford.com

 

Von ub am 23.02.2012 um 10:35 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.737 views

Tipps für den Alltag – Neue Versicherungskennzeichen für Mofas, Mopeds und Co.

Am 1. März 2012 ist es wieder soweit: Wer bis dahin nicht sein altes schwarzes Versicherungskennzeichen gegen ein neues blaues ausgewechselt hat, steht ohne Versicherungsschutz da und macht sich überdies strafbar, darauf macht die HUK-COBURG aufmerksam. Für alle Arten von Kleinkrafträdern beginnt das neue Versicherungsjahr. Die Kennzeichen gibt es direkt bei der Versicherung.

Zu den Fahrzeugen, die ein Versicherungskennzeichen führen müssen, gehören unter anderem Kleinkrafträder wie Mofas, Mopeds und Roller oder leichte Quads. Letztgenannte dürfen nicht mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Kilometer pro Stunde fahren.

Übrigens sind all die kleinen Verwandten der Motorräder überdurchschnittlich oft in Unfälle verwickelt und werden im Vergleich zu den größeren Brüdern zudem noch extrem häufig gestohlen. Dies zeigt, wie wichtig ein umfassender Versicherungsschutz ist.

Noch günstiger als im Vorjahr bietet die HUK-COBURG bei den Tarifen für Kleinkrafträder mit Versicherungskennzeichen die Kfz- Haftpflichtversicherung mit 100 Millionen Euro Deckung ab 45 Euro pro Jahr an. Eine Teilkaskoversicherung mit 150 Euro Selbstbeteiligung bekommt man bereits ab 35 Euro jährlich. www.huk-coburg.de

Von ub am 17.02.2012 um 10:45 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.281 views

Autozulassungen – Drei neue Spitzenreiter

Autozulassungen auf einen Blick. Hier finden Sie die Lieblingsautos der Deutschen. Nicht weniger als 210 195 neue Pkw fanden in Deutschland im Monat Januar ihren Abnehmer. Unangefochtener Spitzenreiter bei den Neuzulassungen insgesamt wie auch bei den Kompaktwagen ist nach wie vor der VW Golf inklusive seines Bruders Jetta mit geschlagenen 18 764 Einheiten. Damit war mit 36,3 Prozent jeder dritte neu zugelassene Kompakte ein Golf.

Doch es gab auch drei Kategorien, in denen der letzte Spitzenreiter vom Thron gestoßen wurde. So hat sich der VW Polo bei den Kleinwagen mit 6 596 Fahrzeugen die Krone geholt, die Trophäe in der Oberklasse ging mit 589 Einheiten an den BMW 7er und das Mercedes E-Klasse Coupé hat sich den Titel bei den Sportwagen mit 535 Einheiten gesichert.

Bei den Minis ist der VW Up in aller Munde. Der Wolfsburger Winzling hat sich 2 153 Mal verkauft. Ebenfalls nach Niedersachsen hat die Krone in der Mittelklasse mit 6618 VW Passat, bei den Geländewagen mit 3912 VW Tiguane, bei den Großraum-Vans mit 3911 VW Tourans und bei den Utilities mit 2897 VW Transporter T5 geholt. Damit stellt VW in sieben von zwölf Klassen das bestverkaufte Modell.

In der Oberen Mittelklasse steht der Audi A6 samt seinen sportlicheren Geschwistern S6, RS6 und A7 mit 4 537 Neuzulassungen ganz oben, in der Kategorie Mini-Vans ist die Mercedes B-Klasse mit 3 482 Einheiten am beliebtesten und auch bei den Wohnmobilen rangiert der Fiat Ducato auf Rang eins. tm/mid Bildquelle:VW

Von ub am 07.02.2012 um 12:03 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.415 views

VW Jetta ist das “Auto der Vernunft 2012”

Sieg in der Kategorie Limousine: Großzügiges Raumangebot, hohe Wertigkeit und effiziente Antriebe.

Mit der Wahl zum “Auto der Vernunft 2012” erhielt der Jetta von Volkswagen gestern Abend in Berlin eine weitere Auszeichnung: Nachdem er bereits im letzten Jahr mit dem Top Safety Pick des amerikanischen Insurance Institute of Highway Safety und dem GOOD DESIGNTM Award des Chicago Athenaeum geehrt wurde, ging jetzt nun auch der Leserpreis der Zeitschriften Guter Rat und Super Illu an den Jetta.

Den Preis nahm Matthias Becker, Leiter Marketing für den Vertrieb Deutschland, von Chefredakteur Werner Zedler entgegen. „Der Jetta ist die erfolgreichste Limousine aller europäischen Marken in Amerika. Mehr noch: Mit 11 Millionen verkauften Exemplaren ist er weltweit ein Bestseller. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung unserer Arbeit“.

Zum zwölften Mal wurde der Preis der Leser in den drei Kategorien „Kompakt“, „Limousine“ und „Kombi/Van“ verliehen. In den vergangenen Jahren hatten bereits die Volkswagen Modelle Polo (2010), Golf Variant (2008), Touran (2004) und New Beetle Cabrio (2003) die Auszeichnung „Auto der Vernunft“ erhalten. www.volkswagen.de

 

Von ub am 03.02.2012 um 15:47 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.707 views

Umweltzonen: Wirksam oder nicht?

Die Plakettenpflicht in den Umweltzonen bezeichnete der Politiker als eine „Gängelung der Autofahrer“. Für die Feinstaubbelastung seien viele Faktoren verantwortlich, beispielsweise die Wetterlage. Das Beispiel Hannover zeige, dass die Luft durch einen fließenderen Verkehr entlastet werden könnte.

Widersprüchliche Meldungen zur Wirksamkeit der Umweltzonen verunsichern: Während der Verkehrsclub Deutschland die Berliner Umweltzone als wirkungsvoll anpreist, sollen sie nach Ergebnissen des Umweltbundesamtes für Hannover und Osnabrück nichts bringen.

Der ökologische Verkehrsclub VCD bestärkt den Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA), Jochen Flasbarth, der heute in einem Radio-Interview die Bedeutung von Umweltzonen für die Luftreinhaltung unterstrich und damit anderslautenden Äußerungen entgegentrat. Heiko Balsmeyer, VCD-Experte für Luftreinhaltung: Insbesondere die Berliner Umweltzone zeigt, wie wirkungsvoll Umweltzonen sind. Im vergangenen Jahr blieb den Berlinern mehr als die Hälfte des gesundheits- und klimaschädlichen Dieselrußes erspart, der ohne Umweltzone entstanden wäre.

Allerdings könnten Umweltzonen ihre Wirkung erst dann voll entfalten, wenn nur Fahrzeuge mit einer grüner Plakette Zufahrt hätten. Dies sei bisher lediglich in Berlin und sechs weiteren von insgesamt 53 Umweltzonen der Fall. Balsmeyer: Um die Gesundheit der Menschen im Ruhrgebiet, in Köln, Düsseldorf und vielen weiteren Städten zu schützen, müssen die Zufahrtsbedingungen schnell verschärft werden. Alle Umweltzonen sollten ab 2013 nur noch die Zufahrt von Fahrzeugen mit grüner Plakette erlauben. Diese Maßnahme würde die Luft in vielen deutschen Städten verbessern.

Um die Wirksamkeit von Umweltzonen zusätzlich zu steigern, sei es zudem dringend erforderlich, neben dem Straßenverkehr die Emissionen von Baumaschinen, Schiffen und Diesellokomotiven zu senken. Auch in diesen Bereichen müsse das Ziel sein, in Umweltzonen nur Fahrzeuge und Maschinen mit Rußfilter zuzulassen.

Um die Luft sauberer zu machen, können Dieselfahrzeuge mit Partikelfiltern nachgerüstet werden. Die Nachrüstung von Autos und leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen wird seit dem 1. Januar 2012 wieder vom Bund gefördert. Anträge auf den Zuschuss in Höhe von 330 Euro können ab dem 1. Februar 2012 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de gestellt werden.

Dagegen hat der niedersächsische FDP-Umweltpolitiker Gero Hocker eine Abschaffung der Umweltzonen in Hannover und Osnabrück gefordert. Neue Ergebnisse des Bundesumweltamtes zeigten eindeutig, dass Umweltzonen „nichts bringen“, so Hocker. Zudem ginge die Feinstaubbelastung durch den Verkehr ohnehin zurück, da ältere Fahrzeuge sukzessive aus dem Verkehr genommen würden. ld/mid

Von ub am 01.02.2012 um 10:33 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.476 views

Den Elektroautos soll geholfen werden

Eine flächendeckende, einfach zu nutzende Infrastruktur von Ladeeinrichtungen für Elektroautos wollen die sechs großen deutschen Industrieunternehmen BMW, Bosch, Daimler EnBW, RWE und Siemens gemeinsam im ersten Halbjahr 2012 aufbauen.

Damit sollen die Fahrer von Elektroautos künftig überall schnell und einfach Strom tanken können, ohne darüber nachdenken zu müssen, welcher Anbieter der Betreiber der angefahrenen Ladestation ist. Authentifizierungs- und Abrechnungsmethoden, die bis heute nicht kompatibel miteinander sind, sollen dann auf ein einheitliches System zurückgreifen. Gleichzeitig sollen in das geplante System spezielle Lösungen für jedes Mitglied der Vereinigung integriert werden.

Durch das neue System ist auch eine Erweiterung des Produktangebots und der Dienstleistungen rund um die Elektromobilität gegeben. js/mid

Von ub am 26.01.2012 um 11:36 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.337 views

Ein Kfz Kennzeichen für das ganze Autoleben

Was in Hessen schon an der Tagesordnung ist, will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer jetzt zur allgemein gültigen Regel in Deutschland machen: Autofahrer, die in eine andere Stadt umziehen, sollen demnach beim Ummelden im Einwohnermeldeamt auch den Fahrzeugschein gleich umgeschrieben bekommen.

Das Autokennzeichen muss dann nicht mehr ausgetauscht werden, wenn die neue Regelung greift. Wer also von München nach Hamburg zieht, bekommt nur den Fahrzeugschein neu und behält sein Münchner Kennzeichen auch in Hamburg. Diese neue Regelung würde für den Autofahrer viel Zeit und vor allem Geld sparen, da er nicht mehr zum Straßenverkehrsamt fahren und kein neues Kennzeichen mehr kaufen muss. Die einmal für ein Fahrzeug erworbenen Kennzeichen bleiben dann dem Auto zugeordnet – auch beim Verkauf des Fahrzeugs. js/mid

Von ub am 22.01.2012 um 11:12 Uhr gespeichert unter KFZ-News1 Kommentar » gelesen 1.777 views

Zahlt sich die Filternachrüstung aus? Der Staat macht 330 Euro Zuschuss locker

Fragen und Antworten zur Filternachrüstung.  Rechnet sich  das Nachrüsten, wann ist Abgabefrist, was muss ich tun, um den Förderbetrag in Höhe von 330 Euro zu erhalten und welche Fahrzeuge werden gefördert?   

Die erneute Auflage des Förderprogramms 2012 zur Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit einem Partikelfiltersystem startete mit dem Inkrafttreten der entsprechenden Förderrichtlinie zu Jahresbeginn. Ziel ist es (neben der Aktivierung weiterer Umweltzonen), die Luftqualität in Innenstädten und Ballungszentren auch durch Reduzieren des Ausstoßes gesundheitsschädlicher Dieselpartikel noch weiter zu verbessern und die von der EU vorgegebenen Grenzwerte zu erreichen. Für die zwischen dem 1.1. und dem 31.12.12 nachgerüsteten Fahrzeuge führt die mit 330 Euro geförderte Umrüstung zu einer günstigeren Umweltplakette und damit – je nach Plakette und Ausgestaltung der Umweltzone – künftig oder auch weiterhin zu freier Fahrt in Umweltzonen.

Die Förderung kann für Pkw (Erstzulassung vor 1.1.07) sowie andere Fahrzeuge bis zu 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht mit besonderer Zweckbestimmung (Wohnmobil, Krankenwagen, Leichenwagen, rollstuhlgerechtes Fahrzeug, EZ vor 1.1.07) oder leichte Nutzfahrzeuge (EZ vor 17.12.09) beantragt werden. Die 30 Mio. Euro, die das Bundesumweltministerium (BMU) für die Förderung bereitstellt, reichen für über 90.000 Nachrüstungen, die 2012 durchgeführt und von der Zulassungsbehörde in die Kfz-Papiere eingetragen werden. Die verwaltungstechnische Abwicklung des Förderprogramms erfolgt durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Abgabefrist für Förderanträge: 1. Februar 2012 bis 15. Februar 2013

In diesem Zusammenhang weist die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung darauf hin, dass für die beim BAFA einzureichenden Förderanträge der früheste Termin für Ausgabe der Antragsformulare und Antragstellung inzwischen vom 15. Februar dieses Jahres auf den 1. Februar vorgezogen wurde. Die Abgabe- bzw. Ausschlussfrist zur Vorlage der vollständigen Antragsunterlagen endet weiterhin mit Ablauf des 15. Februar 2013. Unternehmen müssen zusätzlich zum Förderantrag die unterschriebene „De-minimis“-Erklärung vorlegen.

Antragsformulare und „De-minimis“-Vordrucke werden vom BAFA sowohl online als auch nach schriftlicher Anforderung zur Verfügung stellt. Kontakt: Referat 514, Frankfurter Straße 29 – 35, 65760 Eschborn, www.bafa.de, Fax 06196 908777.

In wenigen Schritten zum Förderbetrag

Der erfolgreiche Weg zum Förderbetrag und zur Schadstoffplakette Schritt für Schritt:

Nachrüsten rechnet sich meist

Zuvor ist allerdings zu klären, ob sich – abgesehen von der freien Fahrt in Umweltzonen sowie dem persönlichen Beitrag zum Umwelt- und Gesundheitsschutz – im konkreten Einzelfall das Nachrüsten auch lohnt. Die Frage also, ob ein jüngeres oder neues Fahrzeug nicht die bessere Lösung ist. Das hängt im Wesentlichen vom momentanen Zeitwert des Fahrzeugs bzw. seinem Allgemeinzustand ab – und natürlich dem Geldbeutel des Halters: Die Sachverständigen der GTÜ weisen darauf hin, dass die reinen Teilepreise (je nach Fahrzeug) für Zusatz-Partikelfilter zwischen rund 300 bis 1.200 Euro liegen und bei Austausch-Oxidationskatalysatoren mit integriertem Partikelminderer sogar bis zu 2.200 Euro kosten können. Falls der vorhandene Oxi-Kat über fünf Jahre alt ist oder über 80.000 km in Betrieb ist, ist dessen Austausch im Zusammenhang mit der Partikelfilternachrüstung übrigens vorgeschrieben. Hinzu kommen noch die Kosten für den Einbau in der Werkstatt sowie der Verwaltungs- und Zeitaufwand. Das kann dann teuer werden. Bei gepflegten, bis zu zehn Jahre alten Fahrzeugen lohnt sich jedoch in der Regel die Nachrüstung, die zudem den Wiederverkaufswert, sprich die späteren Verkaufschancen, deutlich erhöht.

GTÜ-Onlinedatenbank – optimale Marktübersicht für vollen Durchblick

Die kostenfrei nutzbare GTÜ-Onlinedatenbank „Plakettensuche mit Nachrüst-Informationen“ unter feinstaub.gtue.de informiert einfach, schnell – und vor allem beispielhaft umfassend – über die aktuell am Markt tatsächlich erhältlichen und per allgemeiner Betriebserlaubnis (ABE) vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zugelassenen Partikelfilter-Nachrüstlösungen. Also keine Nachrüstsätze, die nur geplant oder in Vorbereitung sind oder inzwischen wieder aus dem Programm genommen wurden. Allein für die von der Förderung betroffenen Fahrzeuge sind in der GTÜ-Datenbank, die auch vom ADAC empfohlen wird, die laufend aktualisierten Lieferprogramme von über 20 Partikelfilterherstellern bzw. Exklusivanbietern gelistet.

Die übersichtliche Online-Ergebnisanzeige wird quasi „mit einem Klick auf einen Blick“ erstellt: entweder über die benutzergeführte HSN/TSN-Suche (Eingabe von Herstellerschlüsselnummer HSN und Typ-Schlüsselnummer TSN) oder, falls diese Angaben fehlen (z. B. Oldtimer, Wohnmobile, Sonderfahrzeuge, Importfahrzeuge), per Alternative-Suche über Fzg-Hersteller, Modell, Motorleistung, Hubraum etc.). Zur Anzeige kommen für alle Treffer: Hersteller, Preis (UVP), Bestellnummer, Partikelfilter-ABE, Fzg-Modell- und -typ, Leistung, Hubraum, Baujahr, Motorcode, OE-Teilenummer und Fahrgestellnummer und ggf. besondere Hinweise sowie ein direkter Link auf die jeweilige Anbieter-Webseite für weitere Informationen oder die Kontaktaufnahme.

Zusätzlich zur Plakettensuche und dem aktuellen Angebot an Partikelfiltern hält die GTÜ-Datenbank noch weitere umfassende Informationen zu diesem Themenblock bereit: Gesundheitsgefahren durch Feinstaub, gesetzliche Regelungen, Schadstoffplaketten/-gruppen nach Emissionsschlüsselnummern bzw. Partikelminderungsklassen, Umweltzonen in Deutschland und Nach- bzw. Umrüstung sowie Antworten auf häufig in diesen Zusammenhängen gestellte Fragen.

Die Sachverständigen der GTÜ empfehlen interessierten Autofahrern und Einbauwerkstätten aus den aufgezeigten Gründen, sich über die GTÜ-Onlinedatenbank unter feinstaub.gtue.de schlau zu machen: Sie erleichtert Umrüst- bzw. Kaufentscheidungen mit umfassenden, aktuellen Informationen über am Markt erhältliche Nachrüstungen, Förderungsdetails und allem, was im Zusammenhang mit Schadstoffplaketten und Umweltzonen wichtig ist. Angesichts begrenzter Fördermittel und -fristen raten die GTÜ-Experten mit der Nachrüstung und der Antragstellung nicht zu lange zu warten. Denn je früher der Antrag gestellt wird, desto schneller ist der Staatszuschuss auf dem Konto.. www.gtue.de

Von ub am 20.01.2012 um 10:39 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 2.771 views

Dekra Gebrauchtwagenreport 2012 – Die Mängelzwerge

Der Toyota Prius und der Toyota Auris sind die Kompaktwagen mit den geringsten Mängeln unter den Modellen mit einer Laufleistung zwischen 50.000 und 100.000 Kilometern. Das geht aus dem jährlich erscheinenden Gebrauchtwagenreport der Dekra hervor.

 Der Yaris komplettiert die Siegerliste der Marke Toyota mit einem ersten Platz bei den Kleinwagen gleicher Laufleistung.

Der Prius wurde mit dem Mängelindex 87,5 bewertet. Der Wert setzt sich aus dem Anteil der Fahrzeuge ohne relevante Mängel – beim Prius sind dies exakt 90 Prozent – abzüglich des Anteils für erhebliche Mängel – hier 2,5 Prozent – zusammen. Der Auris erreichte einen Mängelindex von 84,5 Prozent, der Yaris kommt auf 74,8. Im Schnitt aller untersuchten Pkw liegt der Mängelindex der vergleichbaren Laufleistungsklasse bei lediglich 56,5 Prozent. Der Gebrauchtwagenreport der Dekra bestätigt interne Toyota Statistiken, wonach der Prius das Modell mit den geringsten Garantiekosten im gesamten Konzern ist.

Die Sachverständigenorganisation wertete 15 Millionen Hauptuntersuchungen von 230 Modellen der vergangenen zwei Jahre aus. Dabei unterscheidet sie nach drei Laufleistungs- und acht Fahrzeugklassen. Berücksichtigt werden aber nur gebrauchtwagentypische Mängel. Fehler, die auf eine mangelhafte Wartung durch den Besitzer zurückzuführen sind, wie etwa abgefahrene Reifen, werden nicht bewertet. toyota.de

Restwert und Wertverlust sind wichtige Kaufkriterien: Gehört mein neues Auto zu den Klassenbesten?  Die kostenlose Fahrzeugbewertung hilft Ihnen dabei.

Von ub am 16.01.2012 um 09:52 Uhr gespeichert unter KFZ-Newskommentieren » gelesen 1.288 views